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C-Mädchen: Halbfinale im Kreispokal erreicht

Mit einer starken kämpferischen Leistung überzeugten die C-Mädchen beim ehemaligen Bezirksligisten SV Upen.
In der ersten Pokalrunde des Kreises Nordharz wartete somit nicht der leichteste Gegner. Auch erste Ausfälle nach dem vorangegangenen "Doppelspielwochenende" sorgten für einige Kaderprobleme. So fuhren die Mädels in dem Wissen, dass sie bei einer Niederlage ausscheiden würden ohne Wechselspielerinnen aber hoch motiviert zum Spiel nach Upen.
Auf dem gut vorbereiteten Platz versuchten die Mädels sofort das Spielgeschehen zu übernehmen, was auch teilweise gelang. Für die Heimmamnnschaft war es das erste Pflichtspiel der Saison. Das Zusammenspiel unter  dem ständigen Pressing unserer Mädels funktionierte bei Ihnen lange Zeit nicht so richtig. Auch die vielen Angriffe, vor allem über die rechte Seite, ließ die Mädels von Upen sehr defensiv agieren. Doch aus den vielen Chancen wurde nichts. Weder durch eine der vielen Einbzelaktionen, noch im Kombinationsspiel wollte ein Tor gelingen. Immer wieder ging der Ball am Tor vorbei.
Erst kurz vor dem Seitenwechsel gelang die erlösende Führung. Einen Pass von Amy von der rechten Seite in den Strafraum verwandelte Jessy sicher zum 1:0. Gerade in einer Phase, wo die Upener Mädchen etwas mutiger wurden, gelang dieser gut herausgespielte Treffer. So ging es dann auch in die Halbzeit.

  

In der Halbzeitpause musste dann vor allem auch Amy versorgt werden, die bei ihren Angriffen immer wieder in die Hacken und ins Sprunggelenk getreten wurde. Es gab noch einmal aufmunternde Worte vom Trainer, bevor es in die zweite Hälfte ging. Es gab keinen Grund, etwas im taktischen Bereich zu ändern. Auf Grund fehlender Auswechselspielerinnen mussten alle Mädels ihre physischen Reserven mobilisieren und vor allem die Aufmerksamkeit hochhalten. Die anhaltenden kleinen Fouls der Heimmannschaft zollten ihren Tribut und nach mehreren ungeahndeten Tritten ins Bein von Jessi musste diese in der 54. Minute für gute zehn Minuten das Feld verlassen. Nun waren die Mädels in der Unterzahl. Davon änderte sich der Spielverlauf aber im Wesentlichen nichts. Eine kleine Unachtsamkeit nutzten die Upnerinnen dann aber doch und erzielten aus leicht abseitsverdächtiger Position den Ausgleichstreffer. Bei den Germaninnen setzte dies neue Kräfte frei. Jessi meldete ich nach der medizinischen Betreuung durch einen mitgereisten Vater wieder zurück ins Spiel. Die Mädels um ihren Kapitän Amy übernahmen das Spielgeschehen und fast im Minutentakt brante es nun lichterloh im Strafraum der Gastgeberinnen. Das war auch dadurch möglich, dass die Abwehr, vor allem Luisa und Anna nun Druck nach vorne machten und Lisa hinten sicher stand. Die weiten Laufwege nach vorn und hinten legten die Mädels schneller zurück als die Upener Mädels, die nun mit Ihren Kräften am Ende schienen.

  

Doch auch unseren Mädels war der Kraftverschleiß anzumerken. Als es schon fast nach der Verlängerung aussah, krönte Amy ihre starke spielerische und Energieleistung zwei Minuten vor dem Abpfiff mit dem 2:1-Siegtreffer. Aus etwa 15 Meter schoss sie aufs Tor und der Ball ging zentral unerreichbar für die zu weit draußen stehende Keeperin in Netz. 
Mit diesem Sieg haben die Mädels bereits das Halbfinale des Kreispokals erreicht. Der Kampf- und Siegeswillen war an diesem Tage die wichtigste Grundlage zum Sieg. Die Mädels sind alle über sich hinausgewachsen und haben vor allem als Mannschaft eine tolle Leistung gezeigt. Manchesmal war eben das Tor einfach zu klein. 

Aufstellung: Kube (Tor), Schock, Schuz, Maldet, Palm, Renz und Engel

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