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C-Juniorinnen auswärts mit hohem Pflichtsieg

Mit dem ersten Auswärtserfolg, beim SV Upen, kehrten die C-Mädchen von Germania nach Wernigerode zurück. Mit einem deutlichen 14:0 Erfolg haben sie den zweiten Sieg im dritten Saisonspiel eingefahren. Leider konnte unsere Stammtorhüterin nicht mitkommen, da sie im Krankenhaus liegt. An dieser Stelle nochmals alles Gute und eine baldige Genesung!
Das Ergebnis hätte weitaus höher ausfallen müssen. Die fehlende Präzesion beim Passpiel und die mangelnde Kaltschnäuzigkeit vorm Tor haben ein anderes Ergebnis aber nicht zugelassen. Zu viele Großchancen wurden leichtfertig liegengelassen. Man wird es sich in den kommenden Spielen nicht leisten können nur etwa jede vierte Chance zum Torferfolg zu nutzen.

 


Die Mannschaftliche Leistung stimmte und die Bereitschaft an Brennpunkten auszuhelfen war da. Die Gastgeberinnen hatten über die gesamten 70 Minuten keine wirkliche Torchance. Und als das eine Mal dann die Mädels bei einem Konter in den Wernigeröder Strafraum kamen, nahm unsere sonst beschäftigungslose Ersatztorfrau Luisa den Ball an der Strafraumgrenze aus dem Spiel.
Eigentlich war es auch nur ein Spiel auf ein Tor und die Gastgeberinnen mit einem um einige Jahre jüngeren Altersdurchschnitt kämpften zwar aufopferungsvoll, waren aber restlos überfordert. Unsere Mädels taten sich sehr schwer, gegen diese jüngeren und vor allem körperlich kleineren Spielerinnen in den Zweikampf zu gehen. Der Maximalaltersunterschied betrug sechs Jahre. Eigentlich dürfte man zum Schutze der Gesundheit dieser Mädels keine E-Juniorinnen, die sogar noch in gemischten Mannschaften in der F-Fugend spielen könnten, gegen eine C-Mannschaft auf das Spielfeld schicken. Unsere Mädels haben sicher auch daher einen Gang zurück gesteckt, was auch an nur zwei Freistößen jeweils nach einem Foul im gesamten Spielverlauf deutlich wird.

Der Führungstreffer fiel standesgemäß recht früh, sa dass wohl einige Mädels dachten, das wird ein Selbstläufer. Doch die Gegenwehr war dann doch stärker. Auch hatten unsere Mädels es nicht leicht, sich auf die Gegnerinnen einzustellen. Ständige Wechsel beim Gastgeber brachten nicht nur dort viel Unruhe sondern machten es auch schwer, den Überblick zu behalten. Zeitweise wurde nach jedem zweiten Angriff gewechselt.

Es dauerte fast eine Viertelstunde, ehe Pia nach einem Solo, als letzte Abwehrspielerin startend, zum 2:0 einschoss. Es trat aber noch keine richtige Ruhe ein. Es mangelte bei leichtem Regen am konzentrierten Torabschluss. Ein Doppelschlag in der 31. und 32. Minute durch Amy und Anneli brachten den für Upen schmeichelhaften Pausenstand von 4:0

 

Nach dem Seitenwechsel machten unsere Mädels ernst. Aus spitzem Winkel zog Amy fast an der Grundlinie stehen ab und der Ball ging vom Rücken einer sich abwendenden Spielerin von Upen ins Tor. Mit den Toren von Amy, Anneli und Maxi in (43.,45.,46.,48. und 53. Minute) wurde endlich der Vorsprung deutlicher und entsprach schon eher dem Spielverlauf. In der 58., 66. und 68. Minute fielen dfann die letzten Tore des Spieles. Gerade dieses Spielergebnis zeigte, dass auch in vermeintlich leichten Spielen alles auch eine Kopfsache ist.
Die Mädels haben einen wichtigen Sieg mit nach Hause gebracht und vor allem etwas für ihr Torverhältnis getan. Mit einem gutem Spiel können die Mädels am nächsten Spieltag gegen Wolfenbüttel den 2. Platz, den zur Zeit Wolfenbüttel inne hat, übernehmen.Das Spiel findet am 28.10., 13.00 Uhr auf dem heimischen Kohlgartenplatz statt.

Aufstellung: Schulz (Tor), Geucke, Klein, Klengel, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schock, Stech und Vogel.

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