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C-Juniorinnen unterliegen beim Magdeburger FFC

Am Sonntag, 09.12. kassierten die C-Juniorinnen die erste Saisonniederlage in der Landesliga und rutschten dadurch vorrübergehend auf Platz 3 ab. Dennoch sind die Germaninnen gut dabei, weil sie einen drei Punkte-Rückstand auf den in Führung liegenden HFC haben, jedoch noch ein Spiel im Verzug sind. Nach wie vor haben die Mädels die beste Tordifferenz. Aber es ist jetzt ein Stückchen spannender im Meisterschaftskampf geworden.

Die Verhältnisse für das Spiel waren schlecht. Zunächst erschien der angesetzte Schiedsrichter nicht und war auch telefonisch nicht erreichbar. Die Teams einigten sich, das je Team eine Halbzeit geleitet wird. Dadurch begann das Spiel bei unangenehmen kalten Temperaturen um den Gefrierpunkt fast eine halbe Stunde später. Hinzu kam, dass der Kunstrasen durchgefroren war uns sich in eine Schlitterbahn verwandelt hatte. Der böige Wind tat sein Übriges. Ein reguläres Spiel konnte nicht erwartet werden.

Und so geschah es auch in der ersten Minute, dass der vom Anstoß zurück in die Abwehr gespielte Ball bei dem darauf folgenden Querpass schnell liegenblieb. Dies nutzte eine Magdeburgerin zum 1:0. Es entwickelte sich ein sehr intensives Spiel, bei dem immer wieder die Pässe auf beiden Seiten nicht ankamen. Es wurde teilweise zur Windlotterie. An Torraumszenen fehlte es auf beiden Seiten nicht. Einen gezielten Abschluss jedoch vermochte unter diesen Bedingungen keine Mannschaft erreichen. Am Kampfgeist der Harzerinnen fehlte es nicht. 

In der 32. Minute verließ zum wiederholten Male die Torfrau der Gastgeberinnen zum hohen Abstoß den Strafraum mit dem Ball in der Hand. Dieses Mal blieb der Pfiff nicht aus und der indirekte Freistoß aus ca.12 m Entfernung führte zum verdienten Ausgleich. Der Ball wurde dabei von der Magdeburger Abwehr noch abgefälscht. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.


 

Schon mit einigen Blessuren gekennzeichnet nahmen die Germaninnen die zweite Spielhälfte gegen die Magdeburgerinnen auf. Im Spiel mit dem Wind im Rücken gelang Ihnen nun auch Einiges mehr. Immer noch fehlte die Präzession, die, genauso wie schnelle Antritte, auf dem knochenharten und zugleich rutschigen Geläuf kaum möglich waren. Doch die Wernigeröderinnen pressten die Magdeburgerinnen immer mehr in die eigene Hälfte und die Chancen mehrten sich. in der 52. Minute konnte ein Wernigeröder Angriff nur durch ein grobes Einsteigen einer Magdeburgerin gegen Anneli unterbunden werden. Mit einem sehenswerten Freistoßtor erhöhte Lina auf 2:1 für die Germania. Doch die Freude währte nicht lang. In der 55. Minute erzielten die Gastgeberinnen den Ausgleich. Die Mädels um Kapitänin Amy warfen nun alles nach vorn und versuchten mit sehenswerten Spielzügen zum Erfolg zu kommen. Doch mehrfach scheiterten sie, teilweise knapp. Die Konter der Magdeburgerinnen waren weiterhin gefährlich. Vor allem die Abwehrchefin Pia und auch Lina, die beide wiederum eine starke Leistung ablieferten, klärten ein um das andere Mal. In der 65. Minute brachte ein Konter den Magdeburgerinnen dann doch noch den Siegestreffer. Vorangegangen war ein Ballverlust im Mittelfeld.

Auch wenn die Mannschaft verloren hat, so hat sie doch alles gegeben. Mit mehreren angeschlagenen Mädchen ins Spiel gegangen und vielen zusätzlichen Blessuren wieder herausgekommen muss man der Mannschaft eine hohe Kampfmoral bescheinigen. Im Titelkampf ist diese Niederlage zwar ein kleiner Rück-schlag, doch schon mit dem Nachholspiel am 04.03. nächsten Jahres können die Mädels die Tabellenspitze zurück erobern.

Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schock, Schulz, Seil und Vogel

 

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