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D-Juniorinnen erneut Turnierzweite

Mit einer guten Leistung hat unsere D-Mädchen-Mannschaft auf dem Kohlgarten erneut einen zweiten Platz erringen können. Nach vier von sechs Spieltagen sind die Mädels mit 18 Punkten Vorsprung vor dem Halleschen FC als derzeitig Drittem im Landeswettbewerb auf Silberkurs. In den ausstehenden Turnieren bestehen nur noch mathematisch gesehen theoretische Chancen für den Halleschen FC, den Harzerinnen die Silbermedaille noch entreißen zu können. Damit haben die Mädels das beste Ergebnis einer D-Juniorinnen Mannschaft von Germania Wernigerode erreicht. Nun zu den einzelnen Spielen.
   
In der ersten Begegnung trafen die Gastgeberinnen auf die zweite Vertretung des Magdeburger FFC. Sie übernahmen sofort die Spielkontrolle, konnten aber die herausgespielten Chancen zunächst nicht nutzen. Die Abwehr um Nele stand sehr sicher. Immer wieder versuchten die Wernigeröderinnen mit steilen Pässen die Magdeburger Abwehr auszuspielen. In der 7. Minute setzte sich Yona wieder durch. Sie verzog und der Ball ging gegen den Pfosten. Energisch setzte Tamia nach, brachte den Ball unter Kontrolle und passte diesen in den Lauf von Emely , die ihrerseits platziert in die rechte obere Ecke einnetzte. Die Magdeburgerinnen ließen sich nicht beeindrucken und kämpften weiterhin um jeden Ball. In der 9. Minute nutzten sie beim Einwurf die noch nicht wiederhergestellte Ordnung in der Abwehr zum Ausgleich. Nach kurzer Zeit brachten die Germania-Mädels das Spiel wieder unter die eigene Kontrolle. In der 12. Minute schickte Eemly Yona mit einen steilen Pass in Richtung Magdeburger Tor. Überlegt schloss sie den Angriff mit dem flachen Ball in die lange Torecke ab. Das verdiente 2:1 war dann auch der Endstand.
   
Im zweiten Spiel gegen den Magdeburger FFC I fing es zunächst sehr gut an. Schon im zweiten Angriffszug schickte Emely wieder mit einem steilen Pass Yona nach vorn, die dann bereits in der 1. Minute zum überraschenden 1:0 einschoss. Die Magdeburgerinnen konterten allerdings bereits eine Minute später zum Ausgleich. Auch wenn die Wernigeröderinnen das aus fast ausschließlich Landesauswahlspielerinnen bestehende Team hin und wieder in Verlegenheit bringen konnten, wurde es von da an ein unerklärliches Spiegelbild der vergangenen Turniere. Immer wieder ließen sich die Harzerinnen auskontern. Es drohte ein zweistelliges Debakel und man konnte gut sehen, wie die Mädels einknickten und die Gegenwehr nicht mehr  in dem Maße gegeben war, zu dem sie eigentlich fähig sind. Das Spiel endete schließlich mit einer deutlichen 9:1-Niederlage. Das musste in der 10minütigen Pause erst mal wieder aus den Köpfen.
   
Im dritten Spiel traf man auf die HFC-Mädels, die gegen die erste Mannschaft vom MDFFC nur 2:0 verloren hatten. Die Wernigeröderinnen übernahmen sofort das Zepter des Handelns. Wieder fehlte es an der Genauigkeit des letzten Passes. Der Feldvorteil konnten nicht in Torerfolge umgemünzt werden. In der 10. Minute traf dann Emely den Pfosten, doch der Nachschuss von Katrin ging dann ins Netz. Gleich darauf eroberteten die Wernigeröderinnen den Ball.Yona erzielte nach einem Solo über gut 30 Meter das 2:0. Als dann Emely in der darauffolgenden Minute das 3:0 erzielte, war das Spiel entschieden. Mit ihrem drittenTreffer im Turnier stellte Emely das Endergebnis von 4:0 her.
   
Der Trainer war mit der Leistung zufrieden. Alle Mädels haben gekämpft und versucht, ihre Leistung abzurufen. Die Abwehr um Nele, Mali und Katrein hat in zwei der drei Spiele nahelos fehlerfrei gespielt und das Mittelfeld, besetzt mit Yona und Tamia unterstützt. Mit dem Einsatz von Mia hatten die Mädels erstmals eine Auswechselspielerin. Mia hat ihre Aufgabe gut gemacht. Sie hat bei ihrem ersten Einsatz im Turnier bewiesen, dass sie auch zu einer guten Leistung in der Lage ist. Angelina Ernst, die in diesem Turnier erstmals im Germania-Tor stand hat hier erste Erfahrungen sammeln können. Sie will der Mannschaft auch künftig dort helfen. Sie hat gezeigt, dass sie motiviert ist, eine gute Torfrau zu werden.

Aufstellung: Ernst (Tor), Beutel, Bögelsack, Enkelmann, Glaser, Schormann, Schulz und Stallmann

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