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  • Dämpfer für B-Juniorinnen in der Kreisliga

    Die B-Mädchen trafen am 03.11. im Kreisligaspiel in Braunschweig auf die dortige Eintracht. Gegen den Tabellenführer wollten sie nach Möglichkeit Punkten. Unsere Mädels begannen sehr offensiv und machten zunächst Druck auf das Braunschweiger Tor. Mit ein bisschen Glück hätte es sogar schon nach dem ersten Angriff das Führungstor geben können. Luisa verzog knapp. Doch die Heimmannschaft versteckte sich nicht und begann ihrerseits die körperlichen Vorteile und Schnelligkeit nutzend, den Ball immer öfter vor das Germaniator zu treiben.

    In der dritten Minute kam es zum Ballverlust im Mittelfeld und die Braunschweigerinnen schalteten sofort um und erzielten das 1:0. Der Angriff konnte zwar zur Ecke geklärt werden. Doch den Eckstoß wusste eine Braunschweigerin per Kopf im Germaniator unterzubringen. Die Wernigeröder Mädels versuchten mit langen Bällen und oft auch zu durchschaubar das Mittelfeld zu überspielen. Immer wieder konnte die Gastmannschaft in die Zuspiele laufen und schnell das Spiel umzukehren, so dass die Abwehr mit Pia, Lina und Lilly unter ungeheuren Druck gerieten. Der Doppelschlag in der 12. und 15. Minute zum 2 bzw. 3:0 wäre mit etwas mehr Konzentration sicherlich zu verhindern gewesen, doch die ständig abgefangenen Bälle verhinderten die Entlastung nach vor. Lotti und Luisa gelang es zwar immer mal wieder bis zur Grundlinie durchzukommen, doch fehlte meist die Idee oder die Mitspielerin oder das letzte Quäntchen Glück. Aber der Mannschaft gelang es nun, sich ein bisschen zu befreien.
    Nach dem zweiten Kopfballtreffer für die Eintracht zum 4:0 brach das Spiel unserer Spielerinnen auseinander. Angesichts des hohen Rückstandes bereits zu dieser Phase des Spieles ließen sie die Köpfe hängen und ließen es an dem sonst so guten Kampfgeist fehlen. Mit Einzelaktionen und teilweise mit der Brechstange suchten die Mädels ins Spiel zurück zu kommen. Doch die spielerisch gut aufgelegten Mädels aus Braunschweig ließen in der 29., 32., 35. und 37. Minute weitere Treffer folgen. Mit einem 8:0 ging es in die Halbzeit, auch weil Karo, unsere Torfrau, noch so manche Chance des Braunschweiger Teams zu nicht machte.

       

    Das Trainerteam versuchte die Mädels in der Pause wieder ein bisschen aufzubauen und ihren Ehrgeiz zu wecken, nicht noch zweistellig zu verlieren. Die Stimmung war entsprechend gedrückt, aber sie zeigten dann in der zweiten Spielhälfte eine große Moral. Sie stellten nun besser die Laufwege zu und zwangen die Braunschweiger Mädels eines um das andere Mal zu Foulspiels. Sie erspielten sich auch Chancen, von denen der eine oder andere Abschluss es auch verdient hätte, mit einem Tor belohnt zu werden. Das Spiel wurde jetzt auch hitziger und die Fouls insbesondere der Braunschweigerinnen mehrten sich. In der 61. Spielminute erhöhte Braunschweig aus stark abseitsverdächtiger Position auf 9:0. Jetzt ließen die Mädels den Kopf aber nicht hängen und kämpften weiter.

       

    In der 63. Spielminute konnten endlich auch die Wernigeröder Mädels ihr erstes Tor erzielen aus gut 15 Metern hämmerte Lina den Ball unhaltbar hart an den Langen Innenpfosten. Vier Minuten später hätte Lotti das zweite Tor erzielen können, doch sie traf den Ball nicht voll. Es gab jetzt eine richtige Druckphase. In der 68. Minute gab es dann ein wenig Tumult. Der sehr gut leitende Schiedsrichter zog gegen die Braunschweiger Torfrau ohne zu Zögern die rote Karte. Kaum jemand hatte dies gesehen. Die Torfrau hatte den Ball erobert und fühlte sich von Lotti, die wohl im Zweikampf auch deren Hand traf bedrängt. Obwohl sie den Ball schon sicher hatte, lief sie auf Lotti zu und holte sie mit dem Ellenbogen aus und traf sie an der Schulter. Den fälligen Strafstoß verwandelte Lina zwar, doch der Schiri ließ wiederholen. Lotti lief zu früh in den Strafraum und erhielt dafür die gelbe Karte. Den wiederholten Strafstoß konnte Lina leider nicht verwandeln, So blieb es beim 9:1 für die Gastgeberinnen. In der vorletzten Spielminute kam ein weiter Abschlag zu Anneli, die sich mit einem straffen Schuss unter die Lattenunterkannte bedankte.

    Zwar ging das Spiel verloren, aber noch lange nicht die Meisterschaft. Unsere Mädels haben die ersten drei Punkte liegen gelassen, doch es gibt kein Team mehr, das weniger Punktverlust zu verzeichnen hat. Auch die um 17 Tore bessere Tordifferenz der Braunschweiger Mädels relativiert sich durch die zwei Spiele, die diese schon mehr gespielt haben. Es gilt jetzt zu analysieren, was besser gemacht werden kann. Nicht außer Acht darf man dabei lassen, dass die drei Mädels, die von den Körpermaßen her hätten mithalten können, allesamt gefehlt haben. In der zweiten Halbzeit haben die Mädels eine große Kampfmoral bewiesen, obwohl sie mit nur einer Auswechselspielerin mehr nach vorn arbeiten mussten als die Gastgeberinnen. Dass sie in der zweiten Hälfte mehr Tore als Braunschweig geschossen haben, lag nicht daran, dass diese einen Gang zurückgeschraubt hätten. Unsere Mädels haben sie nicht mehr so frei spielen lassen, wie noch in Hälfte 1. Für diese Steigerung gebührt ihnen ein besonderer Respekt und Anerkennung. Nach dem spielfreien Tag trifft das Team am 16.11., 18.00 Uhr im Pokal auf die Mannschaft des SV Neiletal und am 17.11., 12.00 Uhr auf die JSG Seesen. Beides sind Heimspiele.

    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schulz, Stech und Vogel

  • C-Junioren im Nebel

                                              

    Der Witterung trotzen........

    mussten am Sonntag, den 28.10.2018 ab 11:15 Uhr nicht nur die Wernigeröder C-Junioren als Gäste des SV Concordia Harzgerode. Gleiche Bedingungen für alle und sie haben sie gemeistert. Allen Witterungsbedingungen zum Trotz haben sie gekämpft , auf einem Platz der natürlich mit einem heimischen Kunstrasen gar nicht konkurrieren kann. Es war kalt, nass und sehr neblig, so dass man auf dem Platz kaum das Spiel verfolgen konnte. Aber, der Schiri pfiff das Spiel pünktlich um 11:15 Uhr an. Ein Spiel das gezeichnet war von vielen Chancen und guten Spielsituationen, aber auch von Unsicherheit und Fehlpässen auf beiden Seiten. Trotzdem ging es durchweg fair zu in diesem Spiel. Die Erste Möglichkeit eröffnete sich in der siebenten Spielminute, die Moritz Trosin nach einer gekonnten Ballhereingabe von Jolie Just, die den Ball nach dem Abschlag des gegnerischen Torwarts abgefangen hatte, nutzte und von der linken Seite zum 0 : 1 Führungstreffer einschoss. Bis zur siebzehnten Spielminute verlief das Spiel wie zu Beginn, ein wechselseitiger Schlagabtausch ohne nennenswerte Ereignisse. Dann aber in der siebzehnten Minute gelang Hannes Petzold nach einer Balleroberung durch Florian Büttner und dessen Flanke von der rechten Seite die Erhöhung des Spielstandes auf   0 : 2für die Wernigeröder Elf. Der Gegner, der spielerisch gut aufgestellt war konnte in der einundzwanzigsten Spielminute den Anschlusstreffer zum 1 : 2 erzielen, weil die Wernigeröder Abwehr aufgerieben war. Es war dieses mal gar nicht so einfach für Trainer und Betreuer korrigierend in das Spiel einzugreifen. In der einunddreißigsten Spielminute zahlte sich die Doppelspitze der Wernigeröder Elf aus und Jolie Just legte mit ihrem Pass auf Florian Büttner den Grundstein für ein weiteres Tor, was sich Florian auch nicht nehmen ließ und erhöhte auf 1 : 3 Tore für die Wernigeröder. Das war auch der Halbzeitstand.

                                            

    Nach einer Aufwärmphase in den Kabinen, ging es dann in die zweite Halbzeit. Der Nebel trat nun nur noch sporadisch auf, der nasskalte Wind blieb jedoch. Die Anstrengungen der 1. Halbzeit und die Witterungsbedingungen steckte allen Beteiligten in den Knochen. Nach einem Abwehrfehler der Wernigeröder rutschte in der neunundvierzigsten Spielminute auch noch der Ball unter den Armen des Torwarts Marvin Staffen  hindurch zum 2 : 3 ins Netz. Die Gastgeber erhofften sich die Chance zum Ausgleich und das Spiel eventuell für sich zu drehen und gingen dementsprechend kämpferisch vor. Aber die Wernigeröder konnten gegenhalten. Jetzt nur nicht aufgeben und den Sieg nicht verschenken waren die Gedanken des Trainers, die wohl übertragen worden sind. Denn, in der dreiundfünfzigsten Spielminute leitete Marc Brandt mit seinem Pass in den gegnerischen Sechszehner das nächste Tor ein, welches Lukas Tanzen durch konsequentes nachsetzen zum Ball dann auch zum 2 : 4 Endstand  erzielen konnte.

    Es war für die Wernigeröder Elf durchaus eine starke Leistung unter diesen Bedingungen dieses Ergebnis zu erspielen . Dennoch ist noch einiges im Mittelfeld zu tun, sowohl bei der Ballan- und -mitnahme, als auch der Ballkontrolle und des Abspieles. Es muss weiter konsequent an Beseitigung der bekannten Fehler gearbeitet werden, um das Zusammenspiel zu verbessern.

     

     Spieler :  Ole W. , Jolie , Florian , Jannis , Jonas , Silas , Lukas M. , Erik ,

                     Liliano ,  Tom , Jan , Marc , Moritz T. , Lukas T. , Marvin,  Hannes

  • B-Juniorinnen: Die Kreisligaweste bleibt weiß

    Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel sind der Germania-Mädels nun als einzige in der Kreisliga Nordharz ohne Punktverlust. In der acht Mannschaften starken Liga haben alle anderen Teams schon Punkte liegen gelassen. 
    Und dazu gelang beim bisherigen Tabellenzweiten dem Vorjahreskreismeister, MTV Wolfenbüttel, auch noch ein zweistelliger Sieg. Ein Torverhältnis von 46:6 Toren nach drei Spielen spricht deutlich für die Offensivqualitäten des Teams.

    Die Mannschaft fuhr mit großen Erwartungen zum Spiel. Naturrasenplätze gehören nicht unbedingt zu den Lieblingsplätzen unserer Mädels, doch aus den vergangenen zwei Jahren kannten die Mädels den Platz und hatten bisher hier auch noch kein Spiel verloren. Daher strahlten sie eine große Zuversicht aus. Dass die etatmäßigen Stürmer fehlten, machte ihnen keine Angst. Gerade die Schnelligkeit von Lotti, Amy und Luisa sollte das ausgleichen. Der kurzgeschnittene nasse Rasen ließ die Bälle im Spiel sehr schnell werden. Wer gewinnen wollte, musste sich vor allem darauf einstellen.

    Wie schon gewohnt, dominierten die Mädels aus Wernigerode von Beginn an das Spiel. Die Wolfenbüttler Mädels agierten zunächst sehr vorsichtig und kamen selten aus ihrer Hälfte heraus. Unsere Mädels taten sich mit der Chancenverwertung schwer. Aus dem Nichts heraus, kamen die Heimmädels zu einer Konterchance, die dann die jüngste Spielerin auf dem Feld mit ihrer Schnelligkeit zum 1:0 nutzte. Doch mit Glück konnte Lotti bereits im Gegenzug aus einem Gewirr im Strafraum heraus den Ausgleich erzielen. Eigentlich hatte die Torfrau den Ball schon sicher, doch sie rutschte bei dem nassen Untergrund mit dem Ball in der Hand ins Tor. 

    Die Freude währte für die Mädels aber nicht lang, denn eine weitere Minute später war es wieder ein Konter durch die Mitte, der nicht energisch genug unterbunden wurde und zum erneuten Führungstreffer führte. Unsere Mädchen schienen ein wenig verunsichert und brauchten einige Zeit, um zu ihrem Spiel zurückzufinden. Nach einer schönen Aktion von Amy und Lotti kam Luisa in der 26. Minute in eine gute Schußposition und setzte den Ball per Flachschuss nahezu unhaltbar in die rechte untere Ecke ins Netz. Zum zweiten Male hatten die Mädchen ausgeglichen. 

    Jetzt blieben die Wernigeröder Mädels am Drücker und in der 34. Minute erhöhte Amy in einer schönen Einzelaktion auf 3:2. Nach Zuspiel von Lotti ließ sie erst drei Abwehrspielerinnen aussteigen und verlud dann noch die Torfrau. Erstmals ging die Germania in Führung, die Luisa mit einem straffen Schuß in der 39. Minute auf 4:2 ausbaute.

        

    Die zweite Halbzeit hätte nicht besser beginnen können. Vom Anpfiff bis zum nächsten Tor für unsere Mädels  dauerte es nicht einmal 35 Sekunden und Amy erhöhte auf 5:2. Schon an der Aufstellung, mit der die Heimmannschaft das Spiel in der zweiten Hälfte anging, konnte man erkennen, dass die Wolfenbüttlerinnen das Spielgeschehen noch einmal drehen wollten. Der schnelle Treffer war da ein deutlicher Dämpfer. Durch die Häufung der Angriffe auf unser Tor, taten sich jetzt immer mehr Lücken für Amy, Lotti und Luisa auf, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Es gab in dieser Situation, wie bereits auch in der ersten Spielhälfte eine nicht so souveräne Leistung des Schiris. In der ersten Hälfte ahndete er eine Notbremse der Wolfenbüttler Abwehr an Luisa nicht, in der 57. Minute blieb es eine Abwehrspielerin aus Wolfenbüttel stehen und drehte sich mit der Schulter in Amys Laufrichtung, die den Ball bereits an der Spielerin vorbeigeschlenzt hatte. Der Schiedsrichter entschied auf Offensivfoul und Wolfenbüttel erhielt den Freistoß. Durch diese und weitere Aktionen des Schiris waren die Mädchen aufgebracht, aber besannen sich schnell auf sportliche Antworten. In der 60. und 63. Minute erhöhte Luisa auf 6 bzw. 7:2.

        

    In der Abwehr wurden die Mädchen in der Folge etwas leichtsinniger. Man muss ihnen aber auch zu Gute halten, dass, während der MTV Wolfenbüttel ständig wechseln konnte, hier die Wernigeröderinnen alle durchgespielt haben, da es keine großartigen Wechseloptionen gab. Fine, die noch tags zuvor ein Turnier mit den C-Mädchen zu bestreiten hatte, war selbst angeschlagen und nur für den Fall eines verletzungsbedingten WQechsels auf der Bank. Das 7:3 in der 64. Minute entsprang aus einer klaren Abseitsposition, die der Schiedsrichter mit freiem Blick auf die Spielsituation eigentlich nicht übersehen konnte. Zwei Minuten später schlug die Germania zurück und erhöhte auf 8:3.

        

    In der 72. Spielminute kam es wieder zu einem der Konter, bei dem jedoch erneut eine deutliche Abseitsposition vorlag. Wieder kam Wolfenbüttel auf vier Tore heran. In der 78. Minute nutzte Amy einen weiten Ball und setzte sich auf der rechten Seite durch. Ihrem dritten Treffer im Spiel zum Spielstand von 9:4 folgte unmittelbar vor dem Abpfiff mit einem Straffen Schuß von Luisa das Tor zum 10:4.

    Das Spiel war ein völlig anderes, als das noch vor einer Woche gegen den TSV Leuna. Die Trainer lobten die Mädel für das gute mannschaftliche Spiel, welches streckenweise sehr schön anzusehen war. Es waren dieses Mal nicht die Einzelaktionen sondern gute Ballstaffetten und auch ein breit aufgefächertes Spiel, dass es den Mädels aus Wolfenbüttel schwer machte, zu verteidigen. Es war von beiden Seiten ein laufintensives Spiel, bei dem einmal mehr unsere Mädels ihre physischen Stärken ausspielen konnten.In der nächsten Woche kommt es dann in Braunschweig bei der Eintracht darauf an, an diese Leistung anzuknüpfen. Erwartet wird beim Tabellenführer ein Fight auf Augenhöhe.

    Austellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Renz, Schmidt, Schock, Schulz und Vogel

  • C-Junioren verdient gewonnen ........

     

    und dennoch zu viele Chancen nicht genutzt. Sonntag den 21.10.2018 ab 11:00 Uhr auf dem Kohlgartensportplatz in Wernigerode gegen die SG Harz 1. Bereits in der Anfangsphase erarbeiteten sich die Wernigeröder gute Torchancen, die aber durch unkontrolliertes Gefummel und Unkonzentriertheit lange Zeit nicht zum Erfolg führten. Es entstand der Eindruck als wollten die Wernigeröder den Ball bis an die Torlinie heranspielen anstatt den zeitigen Abschluss zu suchen. Erst in der zweiundzwanzigsten Spielminute ging Silas Hübner einem bereits abgewehrten Ball nach, konnte diesen behaupten und von der rechten Seite in den gegnerischen Sechszehner herein passen, wo ihn dann Moritz Trosin in das gegnerische Tor zum 1:0 Führungstreffer einschießen konnte. Dafür sorgte Florian Büttner im Zusammenspiel mit Jolie Just in der dreiundzwanzigsten Spielminute nach einer gelungenen Kombination gleich für den Nachschlag zum 2 : 0. Auch dieses Tor wurde nach vorheriger Abwehr durch Nachsetzen erzielt. Es schlichen sich wieder viele unnötige Fehlpässe ein und die Wege zum Ball und in den freien Raum waren vielfach nicht konsequent genug . In der dreiunddreißigsten Spielminute, nach einem Laufspiel durch die Mitte erfolgte ein Pass von Jolie Just auf Silas Hübner, der den Ball zum 3 : 0 Halbzeitstand in das gegnerische Tor schickte. Eine Folgesituation in der zweiten Spielminute der Nachspielzeit, bei der wiederum Silas Hübner von der rechten Seite des Sechszehners auf das gegnerische Tor schoss, konnte vom gegnerischen Torwart abgewehrt werden.

    Die zweite Halbzeit begann mit einer Balleroberung durch Ole Wagner im Mittelfeld der den Ball mit einem gekonnten Pass weiter gab zu Jolie Just im gegnerischen Sechszehner, die den Ball auch prompt im gegnerischen Tor zum 4 : 0 platzierte. Mit zunehmender Spieldauer machten sich auch wieder verstärkt Abspielfehler und Fehler beim Torabschluss breit. Diese nutzte nun auch der Gegner für Konter, wie in der achtunddreißigsten Spielminute zum 1 : 4. Die Wernigeröder taten sich schwer den eroberten Ball präzise weiter zu spielen und mussten den einen oder anderen ungewollten Ballverlust hinnehmen. Die neunundvierzigste Spielminute brachte nach einer Flanke von der rechten Seite durch Ole Wagner auf Erik Wilmans den fünften Treffer für die Wernigeröder, den Erik Wilmans per Kopfball erzielte. Ein Folgenschwerer Torwartfehler in der Sechszigsten Spielminute nach einem Tritt von Torwart Marvin Staffen über den von Lukas Meißner zurückgelegten Ball , führte letztendlich zum 2 : 5. Und ein scharf geschossener Ball von der linken Seite in das rechte obere Eck war für den Wernigeröder Torwart Marvin Staffen in der Siebzigsten Spielminute unhaltbar. Allerdings gelang Moritz Trosin in der Zweiten Spielminute der Nachspielzeit, nach einem Pass von Florian Büttner in den gegnerischen Sechszehner,  noch der Treffer zum 6 : 3 Endstand.

    Es war für die Wernigeröder Elf durchaus mehr drin. An der Chancenverwertung muß noch gearbeitet werden ebenso wie am Kombinationsspiel und der Spielverlagerung. Es gilt weiter konsequent an den Fehlern zu arbeiten, die Laufbereitschaft und das Zusammenspiel zu verbessern sowie auf Kommunikationsebene noch mehr zu tun.

     

     Spieler :  Ole W. , Jolie , Florian , Jannis , Jonas , Silas , Lukas M. , Erik ,

                     Liliano ,  Tom , Leonard , Marc , Moritz T. , Philipp , Marvin

  • B-Juniorinnen festigen zweiten Tabellenrang

    Mit einem völlig ungefährdeten, deutlichen Sieg über den TSV 1919 Leuna auf dem heimischen Kunstrasen festigten die B-Mädchen von Germania Wernigerode den zweiten Tabellenrang. Durch die Höhe des Sieges warten sie darüber hinaus die Chance nach wie vor um den Landesmeistertitel mitzuspielen.

    Nach der längeren Spielpause von drei Wochen kam das Heimteam zunächst schwer ins Spiel. Zwar dominierte es von Anfang an das Spiel, doch durch die Ungenauigkeiten im Zuspiel und im Abschluss kam das Team in den ersten zehn Minuten zu keinem Torerfolg. Dann jedoch bemühten sich die Mädchen mit einer ersten Tempoverschärfung den Druck zu erhöhen. Trotzdem dauerte es bis zur 14. Minute, ehe Jessi nach Zuspiel von Amy zum 1:0 einnetzen konnte. Nun war endlich der Bann gebrochen und die Mädels spielten noch selbstbewusster auf. In der 17. Minute erhöhte dann Luisa nach einem kurzen Solo zum 2:0. Ihrem 3:0 in der 24. Minute folgte in der 26. Minute, ebenfalls nach einem Solo, von Amy das 4:0. Das 5:0 in der 32. Minute (Amy) und das 6:0 in der 38. Minute (Luisa) brachten dann den Halbzeitstand. Trotz des deutlichen Vorsprungs war das Trainerteam mit der spielerischen Seite noch nicht ganz zufrieden. Das Wernigeröder Spiel war zu rechtslastig und auch oft durch zu viele Einzelaktionen geprägt.

       

    Die zweite Halbzeit begann zunächst wie die erste Halbzeit, doch die Mädels fanden schneller und dann auch geschlossener ins Spiel. Dies wurde auch an der Anzahl der Tore deutlich, obwohl wieder viel zu viele Chancen leichtfertig vergeben wurden. Die Gästemädels sahen sich einem noch stärkeren Druck gegenüber. Die Wernigeröder Abwehr agierte bereits in der gegnerischen Hälfte erfolgreich und nur selten kamen die Mädels aus Leuna in die Wernigeröder Hälfte. Besonders zu erwähnen ist auch, dass die von Pia wieder gut geführte Abwehr gut mit einander harmonierte. Auch Nele, die auf Grund krankheitsbedingter Ausfälle anderer Spielerinnen eingesprungen war, zeigte hier eine starke Partie und leitete mit ihren Balleroberungen ein um das andere Mal gefährliche Angriffe ein. Lilly auf der anderen Seite stand ebenfalls sicher in der Abwehr. Dadurch war Karo als Torfrau wenig gefordert und freute sich, hin und wieder von der Abwehr ins Spiel eingebunden zu werden.

    In der 50. Minute fiel dann das 7:0. Torschützin war Luisa, die nach der Balleroberung direkt auf das Tor zulief und sich von zwei Abwehrspielerinnen nicht abdrängen ließ. Eine Minute später nutzte Amy vor dem Tor stehend einen Pass von Jessi von der linken Seite zum 8:0. Mit einem Hackentrick ließ sie zwei Spielerinnen aussteigen und schoß den Ball ins lange Eck. Die Mädels nahmen für einige Zeit jetzt das Tempo aus dem Spiel. Die Lauf- und Kampfbereitschaft der Leunaer Gäste war erheblich gesunken, so dass dies auch nicht mehr von Nöten schien. In der Folge verflachte das Spiel für einige Minuten wieder in dein sehr kleinteiliges Spiel und war von vielen Einzelaktionen geprägt. Mehrfach fehlte nach einer erfolgreichen Balleroberung der Blick für die besser stehenden Mitspielerinnen. Nach etwa zehnminütiger Spielzeit besannen sich die Mädels dann wieder auf das Mannschaftsspiel und wurden dafür belohnt. Luisa Schulz erhöhte in der 59. Minute auf 9:0. Nun wurde auch die linke Seite deutlich mehr einbezogen. Die Gästeabwehr hatte sich auf die rechte Seite konzentriert, da bisher das Spiel im Wesentlichen hier gestaltet wurde. Die Verlagerung nach links brachte diesen daher einige Zuordnungsprobleme und so konnte Lotti in der 61. Minute mit dem 10:0 den Torreigen fortsetzen. Die Gästeabwehr brach jetzt völlig auseinander und kassiert im Minutentakt weitere Gegentore (63. /Lotti, 64. Amy/ 66. Jessi). Mit den letzten vier Treffern in der 70. und 73. (Lotti), 76. (Amy) und 78 (Lotti) ging dann das Spiel mit einem deutlichen 17:0 zu Ende.

       

    Die Mannschaft hat eine starke kämpferische Leistung geboten und verdient gewonnen. Ohne Auswechselspielerin und zeitweise in der ersten Halbzeit in Unterzahl waren sie den Mädels aus Leuna nicht nur spielerisch, sondern auch physisch absolut überlegen. Die Zahl der Torschützen (Amy, Lotti und Luisa je 5 und Jessi 2 Tore) zeigte auch die starke offensive Qualität und Spielstärke des Germania-Teams. Die spielerische Geschlossenheit, die das Wernigeröder Mannschaftsspiel bisher sonst so auszeichnete, war in diesem Spiel aber nicht so erkennbar. Sicher hat die Ungleichheit im Leistungsvermögen zwischen den beiden Teams an diesem Tage wie auch die Spielpause dazu beigetragen. In den kommenden Spielen in der Kreisliga gegen die JSG Salzgitter Nord, den MTV Wolfenbüttel sowie den neuen Tabellenführer Eintracht Braunschweig muss diese wieder stärker ausgeprägt werden. Gegenüber dem Tabellenführer in der Landesliga, dem HFC, haben die Mädels 11 Tore aufgeholt. Damit kann es um die Meisterschaft doch noch spannend werden. In der Torschützenliste stehen nun Amy und Lotti gemeinsam mit einer HFC-Spielerin mit je 9 Treffern auf Platz 1.

    Austellung: Kube (Tor), Engel, Glaser, Klein, Renz, Schock, Schulz und Vogel

  • 6.Meisterschaftsspiel der C-Junioren

    Zu viele Gegentore........

    kassierten die Wernigeröder C-Junioren beim Nachholspiel am Sonntag den 14.10.2018 ab 11:00 Uhr von den Gästen aus Aschersleben. Und wieder einmal wurden viele herausgespielte Chancen ungenutzt liegen gelassen. Das Spiel zu eng und sehr Seitenlastig, dafür in der Mitte oft sehr offen. Das Deckungsverhalten und auch die Zweikämpfe waren bei einigen Spielern nur halbherzig ausgeführt. So etwas spielt dem Gegner natürlich in die Karten und wird auch gnadenlos ausgenutzt. Obwohl die Wernigeröder gleich zu Beginn, in der zweiten Spielminute eine Riesenchance durch Florian Büttner hatten, der von der linken Seite, aus spitzem Winkel auf das gegnerische Tor schoss, leider aber nur den Pfosten traf. Im anschließenden Gegenangriff der Gäste, passierte Leonard Metz ein Torwartfehler, den die Gäste zum 0 : 1 Führungstreffer nutzten. Es lief nicht so recht in diesem Spiel. Laufaktionen wurden abgebrochen und den durch den Gegner eingeleiteten Konter hatten die Wernigeröder kaum etwas entgegen zu setzen. Allerdings hatte sich Wernigerodes Torhüter, der insgesamt ein gutes Spiel ablieferte, wieder gefangen und so manche gefährliche Torsituation bereinigen können. In der achtundzwanzigsten Spielminute war das Mittelfeld der Wernigeröder nicht in der Lage ab der Mittellinie einen gegnerischen Stürmer aufzuhalten, der dann auch prompt zum 0 : 2 einschießen konnte. Für Torhüter Leonard Metz unhaltbar.

    In der Halbzeit aufmunternde Worte und Hinweise durch das Trainerteam an die Mannschaft ließen zu Beginn der zweiten Halbzeit die Hoffnungen auf eine Wende im Spiel noch einmal aufflammen. Gute Aktionen und einige Chancenreiche Abschlüsse, die allerdings keine Tore hervorbrachten geben dazu Anlass. Leonard Metz konnte in der fünfzigsten Spielminute einen Abwehrfehler drei mal hintereinander ausbügeln und bewahrte die Wernigeröder vor erneute Treffer. Und in der vierundfünfzigsten Spielminute kam Janis Krokowski mit dem Ball über die rechte Seite bis in den gegnerischen Sechszehner wo er trotz Behinderung noch nach Innen auf Erik Willmans passen konnte, der dann zum 1 : 2 Anschlusstreffer einschießen konnte. Es hatte den Anschein, als liefe das Spiel jetzt für die Wernigeröder. Doch dann kam der Zusammenbruch. Zu wenig Biss und Laufbereitschaft verschafften dem Gegner mehr und mehr Raum und Gelegenheit zum Kontern. Dies taten sie dann auch noch drei mal in der dreiundsechszigsten zum 1 : 3, in der vierundsechszigsten zum 1 : 4 und in der  achtundsechszigsten Spielminute zum 1 : 5 Endstand.

     Es hat eben nicht gereicht was die Wernigeröder versucht haben. Es gilt weiter konsequent an den Fehlern zu arbeiten, die Laufbereitschaft und das Zusammenspiel zu verbessern sowie auf Kommunikationsebene mehr zu tun.

     

     Spieler :  Ole W. , Luisa , Florian , Jannis , Jonas , Silas , Lukas M. , Erik ,

                     Fernando , Liliano ,  Tom , Ole B. , Leonard , Marc , Moritz T.

  • C-Junioren mit viele Chancen ........

     

    aber nur ein Tor erzielten am Sonntag den 30.09.2018 ab 11:00 Uhr die Wernigeröder C-Junioren bei den Gastgebern des Blankenburg FV. Es hat vielversprechend begonnen für die Wernigeröder Elf. Denn bereits in der zehnten Spielminute erzielte Erik Wilmans im Zusammenspiel mit Ole Baxmann, die sich gegen vier Abwehrspieler durchsetzen konnten, mit einem Schuss in das rechte obere Eck den 0 : 1 Führungstreffer.

    Natürlich bemühte sich die Wernigeröder Elf um weitere Tore, was ihnen aber , und das bis zum Schluss , versagt blieb. Denn die Wernigeröder taten sich gegen die Blankenburger Gastgeber sehr schwer. Unkonzentriert bei den Abschlüssen nach erspielten Chancen, ungenaue Pässe und zu wenig Ehrgeiz im Zweikampf um den Ballbesitz waren die häufigsten Mängel. Die Mann- und die Raumdeckung wurde stark vernachlässigt. Allerdings funktionierte die Abwehr zumindest so gut, dass auch der Gastgeber zu keinem Torerfolg kam. Auch mit Auswechselungen konnte kein frischer Wind in das Spiel gebracht werden. Chancen, wie zum Beispiel in der sechsundzwanzigsten Spielminute mit einem direkten Freistoß für die Wernigeröder Elf , oder in der fünfundvierzigsten Spielminute, als Florian Büttner den Ball aus der Mitte heraus über die linke Seite bis fast auf Höhe der Torauslinie behaupten und noch nach innen zu Moritz Trosin passen konnte, konnten nicht umgemünzt werden. Der Wernigeröder Torhüter, Marvin Staffen und die Wernigeröder Abwehr haben zumindest die o : 1 Führung verteidigt und über die Zeit retten können.,

    Fazit: Es lag wiedermal nicht an den optimalen Bedingungen. Es fehlte immer noch die Entschlossenheit, Genauigkeit und Konsequenz im Zusammenspiel der Wernigeröder Mannschaft.

     

     Spieler :  Ole B. , Luisa , Florian , Jannis , Jan , Marvin , Silas , Lukas M. , Erik ,

                     Lukas T. , Liliano , Jonas , Hannes , Leonard , Marc , Moritz T.

  • 4. Meisterschaftsspiel der C-Junioren

    Auf einen starken Gegner........

    trafen am 23.09.2018 ab 11:00 Uhr die Wernigeröder C-Junioren. Der Gegner im 4. Meisterschafts-Match war der VfB Ottersleben. Hier ging es schon richtig zur Sache . Rein spielerisch waren die Ottersleber die dominierende Mannschaft auf dem Platz. Das heißt nicht, dass die Wernigeröder Mannen um das Trainerteam von Jens Krokowski & Wulf Zühlke chancenlos gewesen wären. Es fehlte eigentlich lediglich die Umsetzungsstrategie. Dazu kamen noch einige fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichters, der trotz klarem Seitenaus ( Ball ca. 30cm über der Seitenauslinie) das Spiel weiterlaufen ließ. Oder klare Fouls gegen Spieler und Torhüter nicht gepfiffen hat. Das solche Fehleinschätzungen die Gemüter erhitzt liegt natürlich auf der Hand. Das Mittelfeld der Germaniajungs war für den Gegner wieder einmal weitestgehend offen. Nicht immer fanden gute Pässe auch den richtigen Abnehmer, weil der Weg zum Ball nur sehr zögerlich gemacht wurde. Das nutzten die ebenfalls schnellen Ottersleber natürlich rigoros aus. Bis zur dreiunddreißigsten Spielminute konnten die Wernigeröder den Otterslebern Paroli bieten. Aber in der vierunddreißigsten Spielminute gingen die Gäste nach einem Duell mit der heimischen Abwehr durch die Nr. 6 mit 0 : 1 in Führung und auch in die Halbzeitpause.

    Auch nach der Halbzeitpause, trotz vieler aufmunternder Hinweise und auch einigen Chancen lief das Spiel für die Wernigeröder nicht gut. Es bedurfte viel Anstrengung den Gegner unter Kontrolle zu halten . Die erzielten Abschlüsse waren überhastet und unkontrolliert, das Zusammenspiel teilweise unglücklich. Viele unnötige Ballverluste auf Grund von fehlendem Stellungsspiel und Spielübersicht. Die gut vorgetragenen Pässe von hinten durch Jannis Krokowski konnten in der Spitze nicht oder nur geringfügig verwertet werden. Nach einem Eckstoß in der vierundvierzigsten Spielminute, den die Abwehr anfangs klären konnte, kam eine Flanke des Gegners von links in den Sechszehner die dann auch zum Torerfolg der Gäste zum 0 : 2 führte. Und in der fünfundvierzigsten Spielminute legten die Gäste von der rechten Seite aus sofort mit einem Direktschuss aus der zweiten Reihe zum 0 : 3 nach. Das 0 : 4 für die Gäste, die nun stärker aufzuspielen schienen fiel wenige Spielminuten später in der zweiundfünfzigsten Spielminute. In der siebenundvierzigsten Spielminute musste dann der Wernigeröder Torhüter, Marvin Staffen, gegen Leonard Metz auf Grund einer Verletzung ( Beckenprellung) ausgewechselt werden. Zudem erhielt Jannis Krokowski in der dreiundsechszigsten Spielminute vom Schiedsrichter die gelbe Karte nach einem fragwürdigen Foul gezeigt. In der siebenundsechszigsten Spielminute konnten die Ottersleber über die rechte Seite kommend noch durch einen langen, flachen Ball in das lange untere Eck den 0 : 5 Endstand erzielen.

    Fazit: Es lag nicht an den Bedingungen, denn die waren für alle Beteiligten gleich. Es fehlte ganz einfach die Entschlossenheit, die Genauigkeit und die Konsequenz im Zusammenspiel der Wernigeröder Mannschaft. Das können drei, vier Spieler mit ihrem Willen auch nicht wett machen.

     

     Spieler :  Ole W. , Luisa , Florian , Jannis , Jan , Marvin , Silas , Lukas M. , Erik ,

                     Ole B. , Lukas T. , Fernando , Jonas , Marc , Leonard

  • B-Juniorinnen setzen mit Auswärtserfolg Siegesserie fort

    Die B-Mädels fuhren am Freitag abend (21.09.) zum Auswärtsspiel nach Lutter a. Bbg. Dort warteten die Mädchen vom SV Neiletal. Das Wetter war nicht optimal. Regen und eine deutliche Abkühlung forderten von den Mädels eine Umstellung. Der schon nicht unbedingt geliebte Rasen wurde noch schwerer für unsere Mädchen. Dazu kam,. dass die Gastgeberinen mit einem nicht erwarteten und überraschend ausgeprägten Mannschaftsspiel aufwarteten und hierbei anfangs mehr als gleichwertig waren. Nur im Abschluss waren die Mädels aus Lutter teils zu ungenau und oft zu überhastet. Nach einigenm etwas nervösen Anfangsaktionen fanden sich die Germaninnen, so dass Gefahr vor dem Gastgebertor erzeugt werden konnte. Die Abwehr stand sicher und löste die Aufgaben als Team. Mit einigen guten Aktionen konnte sich auch Karo im Tor auszeichnen, Sie war im gesamten Spiel ein starker Rückhalt. 

     

    In der dritten Minute konnten die Wernigeröderinnen endlich ihren schnellen Fußball unter Beweis stellen. Ein steiler Pass von Lilly aus der eigenen Hälfte auf Lotti, die dann zu Anneli durchsteckte, brachte die Führung zum 1:0. Mit zwei Pässen war das Mittelfeld überspielt und die Neilertaler Mä#dels kamen nicht rechtzeitig in die Rückwärtsbewegung um die verteidigerinnen zu unterstützen.
    Nach neun Minuten gab es die umgekehrte Reihenfolge. Anneli, bis zur Grundlinie durchgelaufen, spielte den Pass Richtung Strafstoßpunkt, wo Lotti zum Einschuss bereit stand. Als in der 11. Minute Karos weiter Abschlag vom Tor tief in die gegnerische Hälfte hinein in Anneli eine dankbare Abnehmerin fand, die dann zum 3:0 einschoß, schien alles seinen fast schon gewohnten Verlauf zu nehmen. In der 14. Minute schickte Anneli Luisa auf den Weg zum Tor und es hieß 4:0. Doch dann kam das Wernigeröder Spiel ein wenig ins stocken und die Gastgeberinnen versuchten dies zu nutzen. In dieser Phase erhielten sie auch zu viel Raum und es folgten einige brenzlige Situationen für das Germania - Tor. Doch die Abwehr und bzw. mit Karo konnten mögliche Gegentore verhindern. In der 34. Minute übernahm Germania wieder das Geschehen. Ein schönes Solo beendete Amy mit einer Hereingabe auf Anneli, die in die kurze Ecke einnetzte. Den Pausenstand zum 6:0 stellte Lina in der letzten Spielminute der ersten Halbzeit her. Aus gut 20 Metern schoss sie einen hohen Ball aus halblinker Position aufs Tor. Der Ball senkte sich genau in der rechten Ecke unter der Latte ins Tor.

     

    Die zweite Halbzeit zeigte zu Beginn ein etwas zerfahrenes Spiel der Wernigeröderinnen. Die Gastgeberinnen versuchten nun mit langen Bällen und Läufen auf den Außenbahnen zum Torerfolg zu kommen. Mit jedem nicht erfolgreich beendeten Angriff wurden jedoch die Bemühungen der Gastgeberinnen schwächer. Durch Ungenauigkeiten im Passspiel verloren sie immer wieder bereits vor dem Torraum den Ball anm die Mädels von  Germania. Dennoch war in dieser Zeit wieder die Abwehr besonders gefordert. Lilly, Lina, Luisa und Anneli konnten immer wieder aus der Abwehr heraus Impulse nach vorn bringen. In der 62. Minute spielte Lotti Amy an, die ihrerseits das 7:0 erzielte. Es war der Beginn einer ganzen Torfolge. In der 63. Minute setzte Amy kurz hinter der Mittellinie zum Solo an. Sie dribbelte eine Gegenspielerin und spurtete durch die Lücke zwischen zwei weitere Spielerinnen durch, täuschte einen Schuß an, umlief dann die am Boden liegende Torfrau und schoß überlegt ein. Eine Minute später nutzte Lotti ihre Schnelligkeit und ließ ihrerseits zwei Abwehrspielerinnen hinter sich. Dem 9:0 folgte zwei Minute später durch Amy das 10:0. Im Gegenzug verkürzte der SV Neiletal auf 10:1. Der Ehrentreffer wurde stark umjubelt. Die Abwehr hatte einen Ball unterschätzt, den dann eine gegnerische Spielerin im Laufduell im Tor unterbringen konnte. Inzwischen war neben dem spielerischen Duell durch mehrere Mädels beidere Mannschaften auch ein verbales Duell entstanden, so dass sich die Gemüter ein wenig erhitzten. Die Germaninnen setzten ihrerseits mit je einem Doppelschlag von Luisa (69., 71.) sowie von Lotti (71. und 80.) die spielerischen Akzente und stellten den Endstand zum 14:1 her.

     

    Auch wenn die Gastgeberinnen spielerisch durchaus sich als Team gezeigt haben, so war ihre Effizienz vor dem Tor zu gering. Auch gingen ihnen schon im Mittelfeld zu viele Bälle verloren, die oftmals zu gefährlichen Aktionen der Germania führten. Kämpferisch war es von der Mannschaft um Kapitänin Amy ein gute Leistung. Einzig die Chancenverwertung blieb etwas hinter den Erwartungen zurück und sorgte bei Trainer und den Eltern hin und wieder für ein nervenaufreibendes Wechselbad der Gefühle. Die Mädchen haben im zweiten Spiel in der Kreisliga gezeigt, dass sie torgefährlich sind und dass die Abwehr wohl zu den besten der Liga bisher gehört. Mit optimaler Punktausbeute und einem Torvehältnis von 36:2 befindet man sich nach dem zweiten Spiel auf dem 2. Tabellenrang mit einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer, der bereits ein Spiel mehr bestritten hat.

    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, Schulz und Stech

     

    Platz Mannschaft Spiele Punkte Tore Diff.
    1. MTV Wolfenbüttel 3 7           13:3 10
    2. Germania Wernigerode 2 2 6           36:2 34
    3. Eintracht Braunschweig 3 6           17:3 14
    4. JSG Salzgitter Nord 2 6           10:1 9
    5. SV Neiletal 2 1             2:15 -13
    6. JSG Seesen 1 0              0:9 -9
    7. JSG Destedt/Cremlingen 3 0              1:18 -17
    8. SV Glückauf Rammelsberg 2 0              2:30 -28

     

    Torschützen (Auszug)

    1. Jessica Engel Germania Wernigerode 8
    1.  Charlotte Klein Germania Wernigerode 8
    1.  Amy Schock Germania Wernigerode 8
    4. Francesca Guttuso Eintracht Braunschweig 7
    4. Luisa Schulz Germania Wernigerode 7
    6. Josephine Neumann Eintracht Braunschweig 4
    6. Lucy Schrader MTV Wolfenbüttel 4
    8. Anneli Reulecke Germania Wernigerode 3

     

  • Erfolgreicher Start der B-Juniorinnen in die Kreisliga

    Eine Woche nach der bitteren Niederlage in der Landesliga starteten die B-Mädels mit einem Heimspiel gegen den SV Glückauf Rammelsberg in die Kreisliga-Saison. Neben einem guten Ergebnis ging es den Mädchen darum, mit einem Erfolgserlebnis das Spiel in Halle aus den Köpfen zu bekommen. Entsprechend starteten die Mädchen und hatten schon in der ersten Spielminute zwei hoch karätige Chancen. Amys Ball konnte die Torfrau zur Ecke abwehren und kurz darauf knallte ein Schuss von Jessi an den Pfosten.

       

    In der dritten Minute setzte sich Amy durch und erzielte aus Nahdistanz das 1:0. Das Spiel wurde eine sehr einseitige Angelegenheit. Die Mädels aus Goslar verhielten sich sehr defensiv, nahmen inkonsequent Laufwege auf sich, um sich mal aus der Umklammerung zu befreien. In der 8. Minute nutzte Lotti einen Querpass ca. 5 Meter vor dem Tor zum 2:0. In der 10. Minute legte Lotti sehr schön den Ball für Amy vor, die zum 3:0 einschoss. In der 13. Minute war Lotti wiederum die Torschützin. Die Abwehr der Gastmannschaft bekam den Ball nicht weg. Er wurde in die Strafraummitte gespielt, direkt Lotti in den Lauf. Bereits eine weitere Minute später erzielte Jessi nach einem Solo durch die Rammelsberger Abwehr mit dem 5:0 ihr erstes von acht Toren in dem Spiel. Mit den Toren in der 21. und 23. Minute machte sie ihren Hattrick perfekt. Mit dem 7:0 konnte sich Lina an diesem Tag in der 24. Minute als vierte Torschützin für die Germania eintragen. In der 32. Minte gelang Luisa als fünfter Torschützin für die Germania das 10:0.

    Erst in der 34. Minute gab es so etwas wie ein Lebenszeichen von Rammelsberg. Einen schlecht verteidigten Einwurf in der Nähe des Germaniatores nutzten die Gästemädchen in zum 10:1. Bis zur Pause erhöhten die Germania-Mädels noch zum 14:1.

       

    Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhielten beide Mittelfeldspielerinnen, Amy und Lotti, die in der ersten Halbzeit mit viel Engagement und Laufbereitschaft und auch Torerfolge überzeugen konnten, eine Verschnaufpause. Für Sie kamen Milena und Fine ins Spiel. Dies geschah vor allem hinsichtlich der hohen Führung. Die Wechsel brachten den Spielfluss ein wenig zum Erliegen. Es dauerte dreizehn Minuten, bis Jessy mit dem 15:1 den Torreigen der zweiten Halbzeit eröffnete.

       

    Kaum ins Spiel zurückgekehrt, erzielte Amy per Kopf in der 58. Minute das 16:1. Den Eckstoß, von Luisa getreten, setzte sie ins lange Eck. Mit einem Flachschuss aus gut 15 Metern Entfernung erhöhte kurz darauf Luisa selbst zum 17:1. Beim 18:1 zeigte Lotti ihre Abstauberqualitäten. Sie stand wie so oft beim Abpraller aus der Abwehr am richtigen Ort und beförderte den Ball Gedanken schnell ins Netz. Nachdem Jessi noch zwei Tore geschossen hatte, legte sie einem steilen Pass für Luisa auf, die auf 21:1 erhöhte. In der letzten Spielminute schaltete Lotti wieder am schnellsten und verwertete einen Querschläger der Rammelsberger Abwehr zum 22:1-Endstand.


    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Geucke, Klein, Renz, Schmidt, Schock, Schulz und Stech

  • Kein normaler Spieltag für die B-Juniorinnen

    Am 08.09. fuhren die B-Mädchen unseres Vereins nach Halle zum 2. Spieltag der Landesmeisterschaft. Dort wartete der wohl schwerste Gegner in dieser Saison. Es kam aber vieles anders, der Fußball wurde an diesem Tag eher zur Nebensache so dass dieser Samstag wohl lange in Erinnerung bleiben wird. Die dort erlittene viel zu hohe Niederlage legte sich wie ein Schatten über diesen Tag.

    Zunächst fuhr die Mannschaft fast geschlossen mit einem Bus und einem PKW in Wernigerode los. Die Baustellen verlängerten ein wenig die Fahrzeit, doch man war gut im Plan. Den kürzesten Weg nach der vorzeitigen Abfahrt von der A 14 dem Navi folgend, stand die Mannschaft dann unerwartet vor der Brachwitzer Fähre. Den Mädels kam die Fahrt mit dieser kleinen Fähre jedoch als kleine Abwechslung sehr gelegen und der Tross zog dann weiter über die Landstraße in Richtung Halle.



    In Döhlau angekommen, gab es ein erstes Problem mit dem Mannschaftsbus. Ohne Vorzeichen ließen sich plötzlich die Gänge nicht mehr einschalten. Nachdem der Bus ca. 100 Meter im Leerlauf gerollt war, schien die Gangschaltung an der folgenden Kreuzung wieder in Ordnung zu sein. Dem war aber nicht so. Es kam ein stechender Geruch auf und trotz einem Tritt auf das Gaspedal bewegte sich der Bus keinen Zentimeter mehr. Neun Kilometer vor Halle saß das Team nun fest. Da eine Mutti mit einem Privat-PKW dabei war, hieß es nun die Mädels und die Ausrüstung mit mehreren Fahrten zum Spielort zu bringen. Eine andere Mutter erklärte sich bereit, die Betreuung der Mannschaft während des Spieles zu übernehmen. Eine andere Mutti konnte sogar einen Polizeibeamten überzeugen, dann die Ersatzspielerin und zwei weitere Begleiter der Mannschaft zum Spielort zu fahren. Überhaupt waren die Döhlauer vor Ort sehr hilfsbereit. Hierfür ist das Team diesen sehr dankbar. Zwei Männer halfen, den Kleinbus auf einen gegenüberliegenden Parkplatz zu schieben, andere gaben Informationen zur Örtlichkeit sowie möglichen Werkstätten.

    Dem Trainer oblag es an diesem Tage nicht, seine Mannschaft zu betreuen. Er musste sich über den ADAC um den Abtransport des Mannschaftsbusses, dessen spätere Überführung nach Wernigerode sowie die Besorgung eines Leihwagens kümmern, damit alle Mädels nach dem Spiel auch wieder nach Hause gebracht werden konnten.

    Der Trainer wurde über die Whatsapp-Gruppe über die Zwischenstände informiert. Als es nach nicht einmal 15 Minuten 2:0 für die Germaninnen stand, war er beruhigt und alles schien einen guten Verlauf zu nehmen. Doch die erfahrenen Hallenser-Mädels, von denen eine ganze Reihe bereits in der Frauenmannschaft spielt, konnten im Verlauf des Spieles mehr und mehre ihre körperliche Überlegenheit nutzen. Zur Halbzeit lagen die Wernigeröder Mädels schon 2:5 zurück.

       

    In der zweiten Halbzeit machte sich dann der Umstand, dass die Hälfte der Mädchen angeschlagen ins Spiel ging, immer deutlicher bemerkbar. Durch zwei weitere schnelle Tore bereits 2:7 zurückliegend und den für die Hallenser leider schon fast typisch gewordenen unsportlichen Zwischenrufe aus dem Block der Eltern frustriert, ließ die Gegenwehr nach. Zum Schluss wurde es eine bittere 3:17 - Niederlage.

    Aber das Ergebnis war letztlich zweitrangig. Die Hallenser Mädel haben, auch wenn das Ergebnis etwas zu hoch ausfiel, an diesem Tage besser gespielt. Der Sieg war verdient. Für das Germania-Team zählt aber, dass es vin der Lage war, trotz des Ausfalls des Busses, das Spiel abzusichern und mit den Eltern gemeinsam die dabei auftretenden Probleme zu lösen. Es gibt auch keinerlei Vorwürfe an die Mädels. Es gilt jetzt nach vorn zu schauen und sich auf die nächsten Spiele zu konzentrieren. Es bleibt eine tolle Mannschaft, die auch in dieser Saison nicht ohne Erfolge bleiben wird.

    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, Schulz, Stech und Vogel

  • Dominierende C-Junioren

    Die Dominanz........

               

    der Wernigeröder C-Junioren war unübersehbar am 3. Meisterschaftsspieltag, Sonntag den  02. 09. 2018 auf dem Kohlgartensportplatz in Wernigerode. Die Gäste von der SG Gernrode traten hochmotiviert auf, wie auch die gastgebende Mannschaft, die von Beginn an das Spielgeschehen dominierte. Trotzdem ließen die Germania C-Junioren sehr viele, herausgespielte Torchancen liegen. Die bereits festgestellten Defizite aus vorangegangenen Begegnungen wie Unkonzentriertheit beim Torabschluss, fehlendes konsequentes Pressing , sicheres Passspiel und die Ballsicherheit waren die Kriterien, die dazu führten, dass Chancen nicht genutzt werden konnten. Aber....., dennoch waren die Germania C-Junioren sehr erfolgreich. Zehnte Spielminute. Ein Kombinationsspiel zwischen Florian Büttner und Eric Wilmans führte zum 1 : 0 Führungstreffer durch Eric.  Und auch in der achtzehnten Spielminute war es wieder  Eric Wilmans der von der rechten sechszehnerkante , nach einem Pass von Florian Büttner den Ball in das linke untere Eck zum     2 : 0 einschoss. In der dreiundzwanzigsten Spielminute, nach einem Passspiel zwischen Florian Büttner und Eric Wilmans im gegnerischen Sechszehner, die auch beide den Abschluss versuchten, jedoch am gegnerischen Torwart scheiterten, vollendete Silas Hübner , der von der rechten Seite durch den Sechszehner heraneilte, mit viel Einsatz zum 3 : 0. Und in der dreißigsten Spielminute übernimmt Florian Büttner einen langen Ball aus dem Mittelfeld bis in den gegnerischen Sechszehner, wo er den Ball nach rechts auf Silas Hübner ablegt, der dann zum 4 : 0 Halbzeitstand einschießen konnte. 

                                     

                                                      

    Ein paar Anleitungen durch die Trainer und aufmunternde Worte, die Chancen besser zu nutzen und mehr miteinander zu Kommunizieren  waren in der Halbzeitpause angesagt. Die zweite Halbzeit brachte nicht nur spielerisch mehr Aufregung. Denn die mehrfache Nichtbeachtung der Abseitsstellung von gegnerischen Spielern durch den Schiedsrichter und die Wegweisung eines Trainers aus der Couchingzone wegen angeblicher Beleidigung des Schiedsrichters sorgten für Unmut, nicht nur beim heimischen Trainerstab. Dennoch begann die zweite Spielhälfte wie die Erste aufgehört hatte. Bereits in der Fünfzigsten Spielminute eroberte sich Florian Büttner im Mittelfeld den Ball, den er bis zum gegnerischen Sechszehner behauptete und auch mit einem Torschuss abschloss. Der Ball konnte zwar vom Torwart abgewehrt werden, aber durch das Nachsetzen schoss Florian in die rechte untere Ecke zum 5 : 0 ein. Darauf folgte dann gleich in der dreiundfünfzigsten Spielminute nach einem Einwurf der nächste Treffer von Eric Wilmans zum 6 : 0. Ein grobes Foul ereignete sich in der siebenundfünfzigsten Spielminute, als Jannis Krokowski wohl über die linke Außenseite nicht mehr anders zu stoppen gewesen war. Dies zog für den Gegenspieler des SG Gernrode eine gelbe Karte nach sich. In der neunundfünfzigsten Spielminute setzte sich Silas Hübner nach einem Einwurf und dem weiterleitenden Pass von Eric Wilmans gegen die gegnerische Abwehr und den Torwart durch und erzielte das 7 : 0 für die Germanen. Silas Hübner war es dann , der in der vierundsechzigsten Spielminute einen Schuss aus der zweiten Reihe im gegnerischen Tor zum 8 : 0 platzieren konnte. Eckstoß für die Germaniaelf in der sechsundsechzigsten Spielminute. Ein platziert getretener Ball  von Eric Wilmans , den Jannis Krokowski mit einem hohen Sprung per Kopf zum 9 : 0 ins gegnerische Tor lenkte. Den Abschluss bildete in der siebzigsten Spielminute wiederum ein platzierter Pass zu Jannis Krokowski, der den Ball nach kurzem Lauf  vom sechszehner zum 10 : 0 Endstand einschießen konnte. Alles in Allem ein passabeles Spiel der Germania C-Junioren, allerdings bei aller Freude über den verdienten Sieg kein Grund zur Euphorie.

     Spieler :  Ole W. , Luisa , Florian , Jannis , Liliano ,  Marvin , Silas , Lukas M. , Erik , Bachir , Moritz M. , Fernando , Jonas , Marc Brandt , Moritz T.

  • 2. Meisterschaftsspiel der C-Junioren

    Die erste Niederlage........

    gab es für die Germania C-Junioren am Sonntag den 26. 08. 2018 in Schönebeck auf Naturrasen. Hatte die einstündige Anfahrt Auswirkungen auf das Spiel der Germania-Elf ?   Es war auf jeden Fall ein über weite Phasen schnelles Spiel. Niemand hatte gedacht, dass ein Teil der Schönebecker noch schneller sind als Jannis Krokowski , Ole Wagner, Florian Büttner, Lukas und Jonas  Meißner oder Luisa Schulz. Dennoch war dem so. Es fehlten in Laufduellen sehr oft ein paar Meter.

              

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    Die Germania-Elf bemühte sich redlich zum Torerfolg zu kommen, konnten aber der Schnelligkeit einiger Gegenspieler kaum Paroli bieten. Dazu kamen eklatante Fehler. Die Abwehr stand sehr oft viel zu hoch und vor dem eigenen Strafraum ließ die Manndeckung sehr oft zu wünschen übrig. Die Kommunikation untereinander funktionierte so gut wie gar nicht. Ganz im Gegensatz dazu bei den Gastgebern, die ständig von ihrem Kapitän geführt und dirigiert wurden. War die Germania-Elf im Ballbesitz, verloren sie zu schnell und zu oft den Ball durch unkontrollierte Pässe oder in Laufduellen an den Gegner. Bis zur Halbzeitpause war auch noch eine gewisse Motivation spürbar. Danach ging diese nach und nach verloren. Auch weil einige Schiedsrichterentscheidungen bezüglich des körperlichen Einsatzes durch den Gegner toleriert wurden. Aber auch , weil die Germania-Elf  nichts entgegen zu setzen hatte. Das heißt bis auf eine Situation in der sechszigsten Spielminute mit Torerfolg durch Eric Wilmans, der nach einer Kombination zwischen Hannes Petzold und Tom Jacobi den Ball bekam und diesen im langen, unteren Eck des gegnerischen Tores zum 5 : 1 platzieren konnte. Aber die weiteren körperlichen Attacken einiger gegnerischer Spieler ließ die Elf mehr oder weniger resignieren.                                                                                                   Letztendlich konnten die Gastgeber mit Toren in der dreizehnten (Eigentor), einundzwanzigsten, einunddreißigsten, fünfzigsten und fünfundfünfzigsten Spielminute als Sieger vom Platz gehen. Jedoch haben die Germania Jungs sicherlich daraus gelernt, wie wichtig die Kommunikation, das präzise Zusammenspiel und die läuferischen Qualitäten sind und werden daran arbeiten.

     

     

     Spieler :  Ole W. , Luisa , Florian , Jannis , Liliano ,  Hannes , Tom , Silas , Lukas M. , Erik , Bachir , Leonard , Fernando , Jonas , Ole B.

  • B-Juniorinnen: Einzug in die 2. Runde des Kreispokals

    In der ersten Runde des Kreispokals trafen die B-Mädchen am 25.08. auf das Team von Seesen. Da in Wernigerode durch den Movement Summer Cup der heimische Kohlgarten nicht zur Verfügung stand, fand das Spiel in Heudeber statt.

    Noch vor Wochenfrist spielten beide Teams beim Regionspokal im Börßum erstmals gegeneinander und am Ende hieß es 0:0. Doch die 12minütige Spielzeit konnte wenig darüber aussagen, wie spielstark die JSG wirklich ist. Für die Wernigeröder Mädels ist insbesondere die gute Physis eine ihrer Stärken. Eine gute Kondition war auch gefragt, da die JSG-Mädels mit vier Wechselspielerinnen anreiste, auf Wernigeröder Seite war es nur eine. Da war es schon gut, dass die Temperatur deutlich unter der der letzten Tage und Wochen lag.

       

    Die Hausherrinnen fingen gleich an, druckvoll auf das Gästetor zu spielen. Die Seesener Mädels standen zunächst sehr tief in der eigenen Hälfte. In der 5. Minute erzielte Lotti nach Zuspiel von Luisa den Führungstreffer. Die JSG-Mädels blieben weiterhin sehr defensiv eingestellt und warteten auf ihre Chance, mit einem weiten Pass in die Spitze zum Torerfolg zu gelangen. Um dies zu unterbinden, hatten die Germaninnen zu Lasten der Abwehr eine Spielerin abgestellt, die die dafür bereitstehende Spielerin aus Seesen abzuschirmen. Es stellte sich dann aber heraus, dass dies nicht lange notwendig war und so konnte die Abwehr dann auch offensiver zu Werke gehen.

       

    In der Folge gab es eine Vielzahl von Chancen, die liegen gelassen wurden, doch der Druck, der dadurch auf das Seesener Tor entstand, hinterließ Wirkung. Die Gäste wurden noch defensiver und schienen sich vor der aggressiv nach vorn gerichteten Mannschaft einigeln zu wollen. Die Wernigeröder Abwehr rückte mitunter sehr weit vor. Dabei entstand aber selten Gefahr fürs eigene Tor, da Mittelfeld und Sturm auch sehr gut nach hinten arbeiteten. In der 18. Minute gelang Jessi dann das 2:0. Etwa mittig zum Tor stehend schoss sie den Ball gefühlvoll halb hoch am rechten Torpfosten ein. Mit dem 2:0 im Rücken spielten die Germaninnen nun immer sicherer und Kombinierten mitunter nahezu ungestört in den Strafraum hinein. In der 26. Minute eroberte Luisa einen Ball und spielte auf Lotti, die sofort weiterpasste. Jessi ließ den Ball durch zu Anneli, die dann einnetzte. Die Torfrau war noch am Ball, der aber für diese zu hart geschossen war. Fünf Minuten später war es wieder Lotti, die bei einem der Abstöße aufpasste und den Fehler einer Abwehrspielerin zum 4:0 nutzte.

    In der Halbzeitpause gab es seitens des Trainers kaum etwas zu bemängeln, Die Laufbereitschaft und das Mannschaftspiel waren bis dahin der Schlüssel zum Erfolg.

       

    Die zweite Halbzeit begann mit einer etwas offensiveren Einstellung der JSG. Nun versuchten mehrere Mädels an die nun weiteren Abstöße oder Passe aus der eigenen Hälfte zu gelangen. In der 42. Minute kamen die Gäste so zum 1:4. Doch in den leichten Optimismus herein fiel dann bereits in der 54. Minute der fünfte Treffer der Germania. Lotti konnte einen weiten Pass von Lina verwerten. Dennoch spielten die Gäste aus Seesen weiterhin offensiver als in der ersten Halbzeit und konnten auch einige Chancen kreieren, die sie jedoch nicht nutzen konnten. In dieser Phase haben vor allem Jessi und Anneli auch immer wieder sich in die Abwehrarbeit eingebracht. Lotti, die sich dann ins Mittelfeld zurückfallen ließ, blieb anspielbereit und so konnte immer wieder das Umkehrspiel aufgenommen werden. Um diese dann in gute Chancen umzuwandeln, fehlten dann doch teilweise die Kräfte. In der 69. Minute erhöhte dann Anneli mit einem platzierten Schuss ins lange Eck auf 6:1. Ein schöner Spielzug in der 77. Minute wurde durch Lotti mit dem 7:1 beendet. Mit einem Doppelpassspiel zwischen Luisa und Jessi gelangte der Ball schnell in den Strafraum und wurde dann nach links außen abgespielt. Das 7:2 in der letzten Spielminute für die Seesener Mädels war dann nur noch eine Ergebniskosmetik.

       

    Mit einer tollen Mannschaftsleistung, gutem Zusammenspiel und großer Laufbereitschaft aller Mädels haben sie sich in die nächste Runde des Kreispokals gespielt. Die Mädels haben dabei das Spielsystem wie auch vor allem das Zusammenspiel gefestigt, mit dem sie bereits im ersten Landesligaspiel beim Magdeburger FFC überzeugen konnten. Es stimmte einfach fast alles. Karo als Torfrau war nicht oft beschäftigt und trotzdem, wenn sie gebraucht wurde, auf dem Posten. Die Abwehr mit Pia (in diesem Spiel Kapitänin) und Lina hat sehr laufstark gespielt, Laufwege der Gäste zugestellt und Offensivaktionen für die Germania eingeleitet oder mit eigenen Torschüssen abgeschlossen. Luisa, Anneli, Lotti und Jessi haben sehr gut zusammengespielt und dabei immer wieder ihre Schnelligkeit ausgenutzt. Auch Fine, die in der ersten und zweiten Halbzeit eingewechselt wurde hat bei ihrem Einsatz einige gute Aktionen gezeigt. Am 16.11. trifft das Team nun auf dem heimischen Kohlgarten auf den SV Neiletal, der in der ersten Runde ein Freilos hatte.

    Aufstellung Kube (Tor), Engel, Geucke, Klein, Reulecke, Schmidt, Schulz und Vogel

  • C-Junioren 1. Meisterschaftsspiel

    Einen wirklich erkämpften Sieg........      

    gab es für die Germania C-Junioren unter dem Trainerteam  Krokowski / Zühlke am Sonntag den 19. 08. 2018 ab 11:00 Uhr auf heimischem Rasen. Es ging im ersten Meisterschaftsspiel gegen den SV Arminia Magdeburg ins Rennen. Die Mannschaft war gut auf- und eingestellt gegen einen bisher unbekannten Gegner. In der dritten Spielminute ging es bereits los. Jannis Krokowski schlug einen Pass aus dem eigenen Sechszehner nach vorn, den Florian Büttner aufnahm und sich, dank seiner Schnelligkeit, im Zweikampf  mit einem gegnerischen Abwehrspieler durchsetzen und zum 1 : 0 Führungstreffer einschießen konnte. Eine erneute Chance bot sich bereits kaum zwei Minuten später, wiederum für  Florian Büttner, dessen Torschuss jedoch geblockt werden konnte. Den Nachschuss setzte Moritz Trosin. Aber auch dieser Schuss wurde von dem Torhüter der Magdeburger geblockt. Wie auch schon im Pokalspiel boten sich den C-Junioren von Germania hinreichend Chancen, die sie leider liegen ließen. Nicht zuletzt auf Grund der guten Leistungen des Magdeburger Keepers. Auch die Magdeburger Gäste hatte hinreichend Chancen. Waren sie doch oft im Spielfluss oftmals besser als die Germania Elf. Zudem hatten die die Germania C-Junioren auch das gewisse Quäntchen Glück. Glück mit der starken Abwehr von Ole Wagner ,  Jannis Krokowski und in der zweiten Spielhälfte mit Luisa Schulz. Aber auch der Keeper der Wernigeröder Marvin Staffen bot eine gute Leistung und hat so manche Situation entschärft. In der vierundzwanzigsten Spielminute schlug Jannis Krokowski von der Mittellinie einen Freistoß nach vorn, der für den Magdeburger Keeper unhaltbar direkt im rechten , oberen Eck zum 2 : 0 einschlug. In den letzten elf Spielminuten der ersten Halbzeit versuchten beide Mannschaften, leider erfolglos, an dem Zwischenstand etwas zu verändern.

              

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    Die zweite Spielhälfte begann im Grunde wie die Erste endete. Ein Schlagabtausch  beider Mannschaften im Kampf um Tore. Die doch teilweise besseren spielerischen Quallitäten im Mittelfeld der Magdeburger konnten oft nur mit mühe gestoppt werden. Einzelaktionen wie in der siebenundvierzigsten Spielminute, als Erik Wilmans von der Mitte aus durch drei Gegenspieler hindurch marschierte, dann aber logischer Weise bei dem Vierten den Ball verlor, halfen und helfen dem Team nicht weiter. Hier hätte das Zusammenspiel im Vordergrund stehen müssen. Das Quäntchen Glück fehlte auch in der neunundvierzigsten Spielminute bei Lukas Meißners Kopfball nach einem Eckstoss von Hannes Petzold. Der Ball ging knapp neben das Tor ins Aus. In der zweiundfünfzigsten Spielminute war es dann eine Unaufmerksamkeit der eigenen Abwehr, als sie einen Magdeburger ungehindert und ungedeckt im Sechszehner agieren ließen und dafür den Gegentreffer zum 2 : 1 hinnehmen mussten. Und in der achtundfünfzigsten Spielminute war es abermals Florian Büttner, der nach einem Zuspiel von Silas Hübner auf 3 : 1 erhöhen konnte. Die Magdeburger wurden von ihrem Trainerteam angefeuert und aufgemuntert und konnten in der sechszigsten Spielminute davon provitieren und erzielten den Anschlusstreffer zum 3 : 2. Jetzt nur nicht die Nerven verlieren und das Ergebnis nicht kippen lassen. Dafür sorgten in der neunundsechszigsten Spielminute dann Erik Wilmans mit einem Passspiel von der rechten Seite, höhe gegnerischen Sechszehner, auf Florian Büttner, der den Ball per Kopf zum 4 : 2 Endstand im gegnerischen Tor versenkte.

    Spieler :  Marvin , Ole W. , Luisa , Florian , Jannis , Liliano ,  Hannes , Marc , Tom , Silas , Lukas M. , Erik , Moritz , Leonard , Jonas

  • B-Juniorinnen: Überzeugender Saisonstart

    Mit einer hervorragenden Mannschaftsleistung sind die B-Mädchen in die neue Saison gestartet.  Es war das erste Spiel nach dem neuen Reglement des FSA. Auf Grund des verkleinerten Kaders meldete Germania eine sogenannte "Flex-Mannschaft", die im Neuner- oder Siebener-Norwegermodell antritt. Dabei bleibt die Spielfeldgröße (verkürztes Großfeld von Grundlinie bis gegenüberliegenden 16er) unverändert. Vor Beginn des Spieles gab es unterschiedliche Lesarten der Ausschreibung. So hatte der MDFFC nach Rücksprache mit dem FSA vier Ersatzspielerinnen aufgestellt. Der Staffelleiter und auch der Wernigeröder Trainer gingen davon aus, dass im Sinne der sportlichen Fairnes nur zwei Wechselspielerinnen zugelsassen sind. Die Magdeburger bewiesen trotz ihrer sportlichen Unterlegenheit sportliche Fairnes und verzichteten auf zwei der vier Wechselspielerinnen. Dieses besonders sportliche Verhalten wurde dem Staffelleiter gemeldet.

    Wie schon in der letzten Saison haben die Mädels in der Landesliga mit einem 10:0 -Auswärtssieg einen furiosen Start hingelegt und der hätte noch weitaus höher ausfallen können. Allein in den ersten zwölf Minuten vergaben die Mädels sieben 100%ige Chancen. Entweder legten sie zuviel Kraft in den Schuss, schossen genau auf die Torfrau oder verfehlten beim Vorbeilegen des Balles an der Torfrau knapp das Tor. Doch der Druck auf das Tor der Magdeburger war enorm. Dem konnte die Abwehr nicht auf Dauer standhalten. In der 13. Minute erzielte Anneli das längst fällige 1:0. Sie wurde mit Amy durch einen Pass in die Spitze geschickt in Szene gesetzt.

    Die Magdeburgerinnen versuchten sich immer wieder aus ihrer Hälfte zu befreien. Doch meistens waren die Pässe zu ungenau bzw. für unsere Abwehr zu durchsichtig, so dass viele Bälle gleich wieder bei den Germaninen landeten. In der 26. setzte sich Lotti auf der linken Seite durch. Die Torfrau konnte den Ball nicht kontrollieren und er ging durch ihre Beine ins Tor. Nun wurden die Wernigeröder Mädels noch offensiver. In der 30. Minute traf Amy von halb rechts zum 3:0 und krönte damit ihre bisherige Leistung. Die Verunsicherung der Magdeburgerinnen nahm zu, was sich an mehreren Situationen zeigte. In der 36. sahen die Zuschauer eine sehr schöne und schnelle Kombination, mit der die Magdeburger Abwehr ausgespielt wurde. Ein Zuspiel von Luisa gab Amy direkt an Anneli weiter, die ihrerseits mit einem gut getimten Pass in den Lauf von Lotti spielte. Lotti lief zunächst quer vor der Torfrau von links nach rechts und versenkte von dort den Ball zum 4:0. Die Magdeburger Abwehr kam gegen Ende der ersten Halbzeit deutlich ins Trudeln. In der 38. Minute bekamen sie den Ball nicht aus dem Strafraum und im vierten Nachschuss versenkte Jessi den Ball im Magdeburger Tor. Bereits eine Minute später spielte Amy die kurz vor der Strafraumline frei stehende Jessi an, die den Ball aus zentraler Position an die Lattenunterkannte ins Tor knallte. In der letzten Spielminute der ersten Halbzeit (40.) setzte sich Amy im Strafraum gegen vier Magdeburgerinnen durch und versenkte den Ball zum 7:0.

       

    In der zweiten Halbzeit bekam die Wernigeröder Abwehr mehr zu tun. Das war angesichts der Spielfeldgröße und der Wärme nicht anders zu erwarten. Bei dem schnellen Spiel der ersten Hälfte waren die Kräfte doch schon sehr verbraucht. Doch die Abwehr spielte sehr aufmerksam. Pia, Lina und Lilly sowie Luisa vermieden es, überhastet in die Zweikämpfe zu gehen. Sehr oft verstanden sie es, sich die Gegnerinnen zunächst ausgucken und dann deren Aktionen durch kluges Zweikampfverhalten zu unterbinden. Das machte die Magdeburgerinnen zusätzlich nervöser und unentschlossener. Dennoch erspielten sie sich gute Chancen, aber Karo war als Torfrau trotz der geringen Beschäftigung immer auf dem Posten. Die Abwehr stand sehr hoch und vermochte es weiterhin offensiv eingestellt zu agieren. 

    In der 44. Minute lief Jessi mit dem Ball bis zur gegnerischen Grundlinie durch und flankte auf den langen Pfosten. Da stand Amy und vollendete per Kopf. Warum der Schiri hier ein Abseits sah, kann nur daran liegen, dass er sich trotz seines sehr jungen Alters sich nur unwesentlich von der Mittellinie zu trennen vermochte. Interessanterweise gab es aber Anstoß. Das war eine der vielen unverständlichen Entscheidungen des Schiedsrichters.

    So fiel das 8:0 vier Minuten später. Wieder war es Amy, die von Jessy mit einem Pass angespielt wurde. Das Spiel litt nun bedingt durch den kräfteverschleiß unter ungenaueren Zuspielen und Abschlüssen. Die Magdeburgerinnen hatten in dieser Phase so manche Chancen, auch Hochkaräter, die sie jedoch allesamt liegen ließen.

       

    In der 75. Minute erreichte die Eingabe von Amy Lotti nicht, da eine Abwehrspielerin diese abwehrte. Doch der Versuch bescherte der Germania das 9:0. Drei Minuten vor Schluss standen die beiden Mädels wieder im Mittelpunkt des Spielgeschehens. Dieses Mal gab Lotti die Vorlage für Amy. Mit dem 10:0 war der Endstand hergestellt. Zum Verblüffen der Wernigeröder und Magdeburger Trainerteams kündigte der Schiedsrichter eine nachträgliche Korrektur des Ergebnisses an. Drei Toren seien Abseitsstellungen vorhergegangen, so dass er drei Tore abziehen werde. Trotz Widerspruch aller Trainer fertigte er auch so den Spielbericht an und gab diesen ohne Rücksprache frei. Die Korrektur wurde durch die spielleitende Stelle (FSA) bereits vorgenommen.

    Die Mädchen bewiesen eine tolle mannschaftliche Geschlossenheit. Die Abwehr schaltete sich in den Angriff mit ein und wenn es brenzlig wurde, halfen die Mittelfeldspielerinnen und Stürmerinnen hinten aus. Die schnelle Verlagerung des Spieles auf die andere Spielhälfte und die langen Pässe zwangen die Magdeburgerinnen zu einem hohen Tempo. Alle Mädels zeigten höchste Leistungsbereitschaft und konnten ihr Leistungsniveau abrufen. Eine wirklich hervorragende Leistung, an der Trainer und die mitgereisten Eltern ihre Freude hatten. Mit der bewiesenen Stärke kann die Mannschaft in dieser Saison viel erreichen. Doch der Weg zu den möglichen Titeln ist noch weit. 

    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, Schulz und Vogel

  • Pokalspiel der C-Junioren am 12.08.2018

    Chancenreiches........

    Pokalspiel am Sonntag den 12.08.2017 auf dem Wernigeröder Kohlgartensportplatz in Wernigerode. Viel Zeit blieb ja nicht für die neu zusammengestellte Mannschaf um das Trainerteam Jens Krokowski . Die neu formierte C-Juniorenmannschaft bot gegen die Mannschaft vom Blankenburger FV 1,nach dem zuvor bestrittenen Testspiel, auch im Pokalspiel eine ausgewogene Leistung. Es läuft längst noch nicht so wie man es sich   vorstellt zum Beginn der Saison. Dennoch haben sich die Wernigeröder chancenreich und mit Torerfolgen gut dargeboten. So in der 11. Spielminute als ein Pass von Moritz Trosin aus dem Mittelfeld Florian Büttner erreichte, der dann mit einem schnellen Solo in Richtung Tor auch zum 1 : 0 Führungstreffer einschießen konnte. Und nur fünf Minuten später  bekam  Silas Hübner von rechts aussen am gegnerischen Sechszehner ein Pass den er weiter über die rechte Seite auf Erik Wilmans spielte, der zum 2 : 0 traf. Und weitere vier Minuten später erzielte Liliano Pfeiffer das 3 : 0 nach einem Pass nach vorn durch die Mitte von Erik Wilmans auf Florian Büttner. Der geht in den gegnerischen 16er wo er den Ball auf Liliano Pfeiffer ablegte. Viele Chancen ließen die Wernigeröder auch einfach liegen, sei es auf Grund von Fehlpässen oder Unkonzentriertheit beim Torabschluss oder aber durch unkoordiniertem Zusammenspiel. So z.B. auch in der 24. Spielminute als Florian Büttner nach einem Pass von Eric Wilmans nur knapp das Tor verfehlte und der Ball rechts am Tor vorbei ging. Dafür traf Florian Büttner in der 32. Spielminute nach einem Pass von Ole Wagner, der den Einwurf von Silas Hübner verwertete und durch drei gegnerische Abwehrspieler in Richtung Sechszehner marschierte, zum 4 : 0 Halbzeitstand.      

    In der zweiten Spielhälfte waren die Gemüter dann schon etwas erschöpft und die kleinen Fehler, aber auch die Chancen häuften sich. Doch leider wurden auch in der zweiten Spielhälfte viele eindeutige Torchancen nicht genutzt.  Erst in der 56. Spielminute gelang den Wernigerödern durch Eric Wilmans nach einem Pass von Jannis Krokowski aus dem Mittelfeld heraus der Treffer zum 5 : 0. Das Zusammenspiel von Ole Wagner mit Silas Hübner und Eric Wilmans, der den Ball auf Til Legler passte führte zwar zum Abschluss , konnte aber von dem gegnerischen Torhüter pariert werden. Auch die darauf folgende Aktion, von Florian Büttner eingeleitet und von rechts zu Til Legler in den gegnerischen Sechszehner abgelegt führte nicht zum Treffer, sondern ging rechts am Tor vorbei. In der Schlußphase der Begegnung gab es einen Freistoß aus der eigenen Spielhälfte kurz vor der Mittellinie. Diesen führte Jannis Krokowski mit einem platzierten Pass in den gegnerischen Sechszehner aus, wo Erik Wilmans den Ball per Kopf in das Tor zum 6 : 0 Endstand lenkte.    

    Spieler:   Tim , Jonas , Jannis , Ole W. , Lukas , Tom , Silas , Moritz T. , Liliano , Erik , Florian , Leonard , Til , Marc ; Marvin

     

                                         

  • C-Junioren Testspiel am 07.08.2018

    Hitzegewaltig........

    ging es am Dienstag den 07.08.2017 auf dem Wernigeröder Kohlgartensportplatz in Wernigerode bei dem einzigen Testspiel der Wernigeröder C - Junioren zu. Und das nicht nur in fußballerischer Hinsicht. Bei Temperaturen von  35° Celsius boten die Germania- Mannen ein durchaus vielversprechendes Duell gegen die ebenfalls neu zusammengestellten Blankenburger Kickers. Obwohl noch einige Spieler aus beiden C-Juniorenmannschaften der Wernigeröder fehlten, war trotz der großen Hitze die Einsatz- und Laufbereitschaft sehr hoch.                  

    Die Trainer hatten Zeit die Spieler zu beobachten und zu positionieren . Dabei kristallisierten sich natürlich auch einige Spieler aus der C II heraus, die sich für den Einsatz in der Landesligamannschaft C I nominierten. Die gemischte Elf  harmonierte ganz gut miteinander und machte deutlich, dass starke Spieler durchaus in der Lage sind die Mannschaft mitzureißen und zu puschen. Die Neuzugänge mit Maurice und Jolie in der C I boten einen sehenswerten Einstieg. Insgesamt müssen einige Abläufe im Verlauf der Saison noch verbessert werden, wie z.B. das Konterspiel, das intensivere Pressing in seinen Fassetten, das Umschaltspiel und Standards. Es gibt also noch einiges zu tun, auch um die C I- Junioren weiter auf dem Level der Vorsaison zu halten.

    Darum bedarf es der Mitwirkung aller, Spielerinnen und Spieler, Trainer, Co-Trainer, Betreuer und auch der Eltern der aktiven Kids

     

    Allen einen guten Start in die neue Saison

  • Anlauftraining für Mädchen aller Altersklassen

    Am Donnerstag, den 02.08.wird auf dem Kohlgartensportplatz ab 17.30 Uhrmit einem leichten Anlauftraining für alle Altersgruppen die Saison für die Mädels eröffnet. Vorausgesetzt, dass die Sommerhitze nachgelassen hat und die Temperaturen die 30°C - Grenze zum Trainingsbeginn nicht überschritten ist. Es wird ausdrücklich noch einmal darauf verwiesen, dass die Mädels bitte ausreichend Trinken zum Training mitbringen. Die Anzahl der Pausen wird entsprechend der Witterung angepasst.
    Für die Spielerinnen der einzelnen Mannschaften gibt es erste Informationen zur bevorstehenden Saison (Mannschaftszusammensetzung, Trainingsablauf und Spielplanung).

    Nach einer kleinen Erwärmung werdenam Anfang des Trainings  je nach Teilnehmerzahl kleinere Übungen stehen. Der Hauptteil des Training soll dann dem lockeren Spielbetrieb gehören.

    Andiesem Training können auch gern alle Mädels teilnehmen, die in anderen Vereinen organisiert sind und mal eigene Erfahrungen im Mädchenspielbetrieb sammeln möchten sowie all jene Mädchen, die noch am Überlegen sind, ob sie in ihrer Freizeit Fußball spielen möchten.
    Der Verein weist darauf hin, dass auf dem Kunstrasen nicht mit Aluminium oder anderen Schraubstollen gespielt werden darf. Daher bitte enstrechendes Schuhwerk (normale Stollen, Kunstrasenschuhe oder Schuhe mit glatter Sohle mitbringen!
    Eine Umkleidekabine steht zur Verfügung.

  • Vizelandesmeistertitel für D-Juniorinnen

    Mit dem erneuten zweiten Platz beim sechsten und letzten Turnier der D-Juniorinnen errangen die D-Mädchen von Germania Wernigerode souverän die Silbermedaille im Landeswettbewerb. Das Team konnte einmal mehr die gewachsene Spielfreude und Spielstärke unter Beweis stellen. Gerade in den letzten Spielen und Turnieren gelang es den Mädels immer öfter, auch spielerisch mit schönen Kombinationen und schnellem Spiel zu überzeugen. Insbesondere das situationsbedingte Verschieben der Positionen innerhalb der Spiele zeigte schon ein gutes Maß an Abstimmungsverhalten, was angesichts der Situation, dass die Hälfte der Mannschaft auf der Grundlage des Zweitspielrechtes aus fünf anderen Vereinen kommen, durch die wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten nicht einfach ist.

    Im ersten Spiel trafen die Mädels auf den HFC. Mit vier Siegen aus den bisherigen fünf direkten Aufeinandertreffen der Saison gingen sie mit viel Selbstbewusstsein ins Spiel. Sofort begannen sie auf das Hallenser Spiel zu drücken und bereits in der 3. Minute erzielte Tamia nach einem guten Pass aus dem Mittelfeld das 1:0. Doch die Hallenser gaben sich dieses Mal nicht gleich auf und setzten einen Konterversuch nach den anderen. Doch meistens machte die aufgmerksam agierende Abwehr  mit Nele, Eva und Mali bereits vor der Höhe des Strafraumes den Hallenser Benühungen ein Ende. Insbesondere die zentral postierte Nele bemühte sich immer wieder, die abgefangenen Hallenser Angriffe in eigene schnelle Gegenstöße umzuwandeln. Zu oft stimmte der letzte Pass nicht. In der 9. Minute hätte Tamia fast das 2:0 erzielt. Sie schlenzte den Ball an der herauseilenden Hallenser Torfrau vorbei. Der Ball klatschte aber an den Pfosten. Die Hallenserinnen wurden immer mutiger. Schon bereits in der 4. Minute den Ausgleich durch eine tolle Parade verhindert, gelangte die Germania-Torfrau eines um das andere Mal in den Mittelpunkt des Geschehens. So hätte es in der 17. Minute den Ausgleich gegeben, wäre sie nicht noch mit dem Fuß an den Ball gekommen. Aus kurzer Entfernung zog eine plötzlich allein vor dem Tor frei zum Schuss gekommene Hallenserin ab. Es blieb aber beim 1:0.

     

    Das zweite Spiel bestritten die Mädels gegen die erste Mannschaft des Magdeburger FFC. Diese kampfstarke und mit mehreren Landesauswahlspielerinnen besetzte Mannschaft machte das Spiel immer wieder schnell. Bereits in der ersten Minute ging das Team aus der Landeshauptstadt in Führung. Doch die Wernigeröderinnen hielten dagegen und verstanden es immer wieder die Laufwege zuzustellen und in die Pässe zu laufen. Doch  im Mittelfeld wurden die Mädels gestellt. Es war eine sehr gute Abwehrleistung und zunehmend fingen die Magdeburgerinnen an, aus der Disztanz ihr Glück zu suchen. So dauerte es bis zu 14. Minute, ehe Melina, die beste Magdeburgerin, mit einem Gewaltschuss aus rechte Position den Ball im langen Eck versenkte. Die Germaninnen kämpften aber weiter und boten ihre letzten Kräfte auf. Während die Partien der beiden Teams in den ersten drei Turnieren mit deutlichen Siegen für die Magdeburgerinnen endeten, schafften sie dieses Mal nur noch das 3:0. Besonders auffällige Spielerinnen für Germania waren in diesem Spiel Emely, Nele, Mali und Katrein sowie die Torfrau Angelina.

     

    Das dritte und letzte Spiel der Meisaterschaft wollten die Mädels gegen die zweite Mannschaft des Magdeburger FFC gewinnen. Sie machten gleich deutlich, dass sie das Spiel zu bestimmen versuchten. Mit schnellen Ballgewinnen und  steilen Pässen in die Spitze brachen sie die Magdeburger Abwehr immer wieder auseinander. Nur an guten Abschlüssen mangelte es. Das schwülwarme Wetter forderte unterdessen von allen Mannschaften seinen Tribut. In der dritten Minute fasste sich Emely ein Herz und schoss aus gut 15 Metern auf das Tor. Der Ball senkte sich nach der Berührung der Lattenunterkante ins Netz. Ein sehenswerter Treffer! Die Mädels von Magdeburg beschränkten sích jetzt immer mehr auf die Verteidigung und machten die Mitte des Spielfeldes zu. Die Germania-Mädchen versuchten nun oft über die Flügel, die Abwehr auseinanderzuziehen. Das gelang hin und wieder, doch die Genauigkeit der Abschlüsse war nicht mehr gegeben. In der 12. Minute zog auf der rechten Seite Katrein wieder das Tempo an und beendete ihr Solo aus 10 Meter Entfernung von der rechten Seite mit dem entscheidenden 2:0.  Zwar konnten die Magdeburger Mädels das inkonsequente Verteidigen in der 18. Minute zum 2:1 nutzen, doch die Wernigeröder Mädels behielten mit 2:1 die Oberhand.

     

    Es war wieder eine gute Turnierleistung und eine starke Saison der Mädels. Trotz weniger gemeinsamer Trainingseinheiten jeweils in Vorbereitung der Landesturniere sind sie zu einem guten Team zusammengewachsen. Die Mädels verstanden es auch immer wieder, sich auf anderen Positionen zu bewähren. So war es beim Finalturnier Eva, die als Mittelfeldspielerin die rechte Abwehrposition ausfüllen musste, was sie auch gut meisterte.

    Nach dem Turnier verabschiedete sich Matze als bisheriger Trainer von den Mädels. Er bedankte sich für die tolle Einsatzbereitschaft, die wirklich guten Leistungen und betonte den ausgeprägten Teamgeist. Aufgefallen ist die Mannschaft bei den Turnieren durch ihr sportlich faires Verhalten, das mache ihn besonders stolz. Die Fair-Play-Spiele ohne Schiedsrichter sind für die Prägung des Sportsgedankens und des fairen Wettstreites eine gute Sache. Die Überlegungen des FSA, diese Spielführung wieder abzuschaffen, wäre sehr schade.

    Aufstellung: Ernst (Tor), Beutel, Bögelsack, Enkelmann, Glaser, Kraus, Schormann und Stallmann

     

     

    Abschlusstabelle

    Platz Mannschaft Punkte Tore Diff.
    1 Magdeburger FFC I 49 84 :  6 78
    2 Germania Wernigerode 31 44 : 38 6
    3 Hallescher FC 12 14 : 68 - 54
    4 Magdeburger FFC II 3 6 :  18 - 12
    5 Lok Aschersleben 3 4 : 23 - 19

     

  • C-Juniorinnen holen Kreispokal

    Einen Tag nach dem Landesligafinale, welches, auch durch die hochsommerlichen Temperaturen, den Mädels viel Kraft gekostet hatte, fuhren die Germania-Mädchen nach Salzgitter zum Pokalfinale des KFV Nordharz. Noch mit der Erinnerung an die überraschende Niederlage im letzten Punktspiel gegen den TSV Sickte aber auch einigem Selbstvertrauen war eine gute Stimmung im Team. Das letzte Spiel und vor allem der Gewinn des dritten Titels in dieser Saison sollten noch einmal ein Höhepunkt für die alles in allem schwere Saison mit bis zu 35 Einsätzen für die Mädels sein.

    Der Platz war gut vorbereitet und die Tagestemperatur entsprechend der frühen Uhrzeit (10 Uhr Anstoß) recht angenehm. Viele Eltern waren zur Unterstützung vor Ort und fieberten mit den Mädchen während des gesamten Spieles mit.

    Das Spiel begann mit vielen Szenen im Mittelfeld, aber auch bereits mit mutigen Vorstößen der Wernigeröder Mädels bis vor das gegnerische Tor. Leider konnten die erspielten Chancen noch nicht verwertet werden. In der 12. Minute gab es im Mittelfeld einen Freistoß für die Mädels vom TSV. Die Germania-Abwehr trat hinten heraus und stellte die Stürmerin deutlich um mehrere Meter ins Abseits. Obwohl der Schiedsrichter kurz vor der Freigabe zur Ausführung des Freistoßes noch nach hinten in Richtung der Spielerin schaute, erkannte er offensichtlich das Abseits nicht und Finja Bode konnte mit einem Heber über die herauslaufende Wernigeröder Torhüterin, Karo Kube, einnetzen. Die Proteste nutzten nichts. Das Tor zählte. Nun war ein schneller Ausgleich oder zumindest das Verhindern eines weiteren Gegentores gefragt. Das Trainerteam reagierte und wechselte in der 17. Minute die offensiv eingestellte Luisa Schulz auf die rechte Abwehrseite ein. Aus der Abwehrkette mit Pia Vogel und Melina Schmidt heraus setzte sie einige deutliche Impulse nach vorn. Als in der 21. Minute wieder die TSV-Mädels damit rechneten, dass sie ein Abspiel auf das Mittelfeld versuchen würde, konzentrierten diese sich darauf, die möglichen Anspielpositionen abzuschirmen. Luisa nutzte die Passivität ihr gegenüber, lief auf das Tor zu und erzielte aus ca. 15m halbrechter Position mit einem sehenswerten Flachschuss ins lange Eck den längst verdienten Ausgleich.

      

    Die Wernigeröder Mädels versuchten den Druck zu erhöhen.  Sie scheiterten aber immer wieder mit den Abschlüssen an der gut haltenden Torfrau des TSV Sickte bzw. der Ungenauigkeit bei den Flanken oder der Direktannahme. Zur weiteren Verstärkung der Offensive wurde schließlich Emely Enkelmann eingesetzt, die auch zweimal durch gutes Nachsetzen gefährliche Torsituationen im Sickter Strafraum erzeugte. In einem der Fälle gelang es der Sickter Abwehr im letzten Moment den Ball von der Torlinie zu kratzen. Letztlich kam es zu einem Foulspiel ein Spielerin des Sickter TSV. Der Freistoß aus guter Position, mittig 12 Meter vom Tor entfernt, war eine Angelegenheit von Melina Schmidt. Doch die Mauer stand nur drei Meter entfernt und der Schiedsrichter gab trotz entsprechender Hinweise den Ball frei. Die folgende Handabwehr des Schusses durch eine Feldspielerin wertete er offensichtlich als Schutzhand, denn er stand nur zwei Meter mit freiem Blick auf das Geschehen entfernt. Da die Germaninnen in der Folge logischerweise hinten ein wenig aufmachten, boten sich den Sickter Spielerinnen Räume für schnelle Angriffe. Die sehr aufmerksam agierenden Pia Vogel, Lilly Renz und Melina Schmidt hatten den Gegner mehr und mehr dazu gezwungen, sich aufs Kontern zu beschränken, da meist mit ihrer Abwehr ein schnelles Umkehrspiel einsetzte. Im Eins zu Eins gegen setzte sich in der 30. Minute Finja Bode auf der linken Seite durch und erzielte aus spitzem Winkel die erneute Führung. Allerdings nahm sie im Zweikampf die Hand zur Hilfe, um den Ball an der Abwehrspielerin vorbei zu zirkeln. Mit diesem erneuten Rückstand ging es dann in die Pause.

    In der Halbzeitpause übernahm es die Co-Trainerin, Melanie Vogel, mit den Mädels zu reden und sie für die zweite Halbzeit aufzubauen. Gemeinsam schwor man sich auf den Sieg ein. Die zweite Halbzeit begann mit einem enormen Druck auf das Tor des TSV. Die Chancen, erfolgreich durch Amy Schock, Lotti Klein und Anneli Reulecke herausgespielt, nahmen zu und nahezu im Minutentakt hätte es Torerfolge geben können. In der 37. Minute nutzte Anneli ihre Chance. Der Ball knallte zu nächst an den Pfosten. Anneli reagierte am schnellsten. Mit ihrem insgesamt 53. Saisontor erzielte sie den Ausgleich. Das Spiel nahm nun noch einmal an Tempo zu. Mehrfach brachte energisches Nachsetzen einen Ballgewinn, der dann in Toraktionen mündete. Gegnerische Angriffe wurden zumeist mit Kontern beantwortet, so dass sich immer mehr Torraumszenen entwickelten. So verhinderte unter anderem Karo Kube in der 53. Minute mit einer starken Abwehr genauso den Rückstand für ihre Mannschaft, wie mehrfach die Torfrau. Und nachdem im Spiel keine Tore mehr erzielt wurden, blieben die Torfrauen im Mittelpunkt. Es kam zum Achtmeterschießen.

      

    Von jetzt an spielten Nervenstärke und auch ein bisschen Glück eine wichtige Rolle. Durch Luisa Schulz, die als erste für die Wernigeröderinnen an den Achtmeterpunkt trat, legte Germania vor. Nachdem der TSV Sickte ausglich, verwandelte auch Melina Schmidt. Die zweite Schützin vom TSV verschoss. Jetzt wuchs die Zuversicht auf den Pokalsieg. Lotti Klein verwandelte souverän und brachte den TSV schwer unter Druck, dem die folgende TSV-Schützin Stand hielt. Doch Anneli Reulecke und Amy Schock bewiesen Nervenstärke verwandelten ebenfalls. Damit war der Pokalsieg errungen.

    Eine tolle Saison ging damit zu Ende. Mit dem Landesmeistertitel sowie den Landespokalsiegen im Kreis und im Land konnten sie sich die Mädels drei Titel erspielen. Dazu kommen noch zweite Plätze in der Hallenlandesmeisterschaft sowie der Kreismeisterschaft und einem dritten Platz in der Hallenkreismeisterschaft. Damit haben sie es geschafft, in allen sechs Wettbewerben auf einem Podiumsplatz zu stehen. Ein super Ergebnis das höchsten Respekt zollt. Keine Frage, dass Eltern und Trainer stolz auf diese Mannschaft sind. Sie wird wohl auch den Mädels in langer Erinnerung bleiben.

    Aufstellung: Kube (Tor), Enkelmann, Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, Schulz und Vogel

  • C-Juniorinnen sind Landesmeister

    Mit einem 4:3 – Heimerfolg schlossen die C-Mädchen von Germania Wernigerode ihre diesjährige Landesligasaison ab. Bereits seit dem letzten Spieltag als Landesmeister feststehend, sollte mit einem Sieg über die Mädels vom Magdeburger FFC erfolgreich Revanche für die bis dahin einzige Niederlage genommen werden. Es konnte zwar nicht die allerstärkste Formation auflaufen, doch mit dem Gefühl, bereits Landesmeister zu sein, konnten die Mädels lockerer aufspielen. Für die Magdeburger Mädels ging es noch um was. Mit einem erneuten Sieg wäre die Vizemeisterschaft noch erreichbar gewesen. Der HFC hatte bereits einen 8:1 – Sieg beim SV Merseburg/Meuschau vorgelegt, so dass die Elbestädterinnen drei Punkte benötigten. So kam der Gast von der Elbe auch hochmotiviert zum Wernigeröder Kohlgarten. Die durch Jugendweihe fehlenden Mädchen ersetzten die Magdeburgerinnen durch zwei Landesauswahlspielerinnen der U14, die auch mit Ihrer Erfahrung hauptsächlich das Magdeburger Spiel gestalteten.

     

    Trotz der Mittagshitze mit Temperaturen um 30°C entwickelte ein schnelles Spiel. Beide Teams agierten sehr offensiv, so dass sich immer wieder Lücken auftaten. Die Abwehr der Wernigeröderinnen mit Pia, Lina und Lilly musste hier aufpassen, als Dreierabwehrkette nicht zu sehr auseinander gerissen zu werden. Das Konzept der Magdeburger war schnell erkennbar. Mit schnellen Bällen über die linke Seite versuchten sie so weit wie möglich an die Grundlinie zu kommen, um den mit dem Querpass vors Tor oder in den Rücken der Abwehr die Einschussmöglichkeit zu erarbeiten. In der 16. Minute erzielte auf diese Weise Kim-Marie Steiger das 1:0. Die Germania-Mädels, die bis dahin mehrfach haben Chancen liegen lassen, zeigten sich wenig beeindruckt und versuchten nun das Spiel öfter auf die jeweils andere Seiter zu verlagern. Sie konnten zwar immer wieder kleine Nadelstiche setzen. Luisa, in der Funktion eine Vorstopperin, konnte die Mitte gut besetzen und von hier Impulse nach vorn setzten. Direkt vor Ihr in der Dreikette im Mittelfeld agierte Milena, später auch Nele. Doch noch blieb der Erfolg aus. In der 26. Minute war es wieder einmal mehr Anneli, die per Heber zum 1:1 ausglich. Als sie weitere acht Minute später auf  2:1 erhöhte, nahm die Feldüberlegenheit der Germaninnen zu. Magdeburg blieb aber mit Kontern gefährlich. Auf Grund von Knieproblemen bei Amy infolge mehrerer Zweikämpfe kam zwischenzeitlich Josfine Geuke auf die Rechtsaußen-Position, die auch zweimal die Magdeburger Abwehr in Verlegenheit bringen konnte.

      

    In der zweiten Halbzeit bestimmten zunächst die Wernigeröderinnen das Spiel. Immer wieder kamen Lotti Klein, Amy Schock und Anneli Reulecke gefährlich vors Magdeburger Tor, doch die letzte Präzession fehlte. Entweder war das Anspiel zu ungenau oder der Ball wurde zu weit vorgelegt. Doch der Druck zahlte sich aus. In der 53. Minute erhöhte Anneli Reulecke mit einem Hattrick auf  3:1 und bereits zwei Minuten später Lotti Klein per Kopfball zum 4:1. Das war die Entscheidung, auch wenn die Magdeburgerinnen viel Kampfgeist beweisen. Kim-Marie Steigerwald verkürzte noch  in der 59 Minute. In der 63. Minute wurde Sophie Seil für die nach einer Verletzung notwendigen Herausnahme von Nele Glaser eingewechselt. Marie Kim Steigers Vorlage nutzte Lea Vogel kurz vor Spielende in der 68. Minute zum Anschlusstreffer, mehr ließen die Harzerinnen dann nicht mehr zu.

     

    Es war eine schwere Saison für die Mädels. Vor allem in der Landesliga konnten sie mit sehr souveränen Leistungen überzeugen. Das Trainergespann bedankte sich bei den Mädels für die großartige Leistung und sah insbesondere in dem ausgeprägten Teamgeist den Grund für diesen Erfolg. Mit dem Landesmeistertitel haben sich die Mädels endlich selbst belohnen können.

     

    Aufstellung: Kube (Tor), Geuke, Glaser, Klein, Renz, Reulecke, Seil, Schmidt, Schock, Schulz, Stech und Vogel

    Abschlusstabelle:

    Platz Mannschaft Spiele G U V Tore Diff Pkt
    1. Germania Wernigerode 8 7 0 1 53:13 40 21
    2. Hallescher FC 8 5 1 2 36:21 15 16
    3. Magdeburger FFC 8 4 2 2 24:16 8 14
    4. Lok Aschersleben 8 1 1 6 7:29 -22 4
    5. SV Merseburg/Meuschau 8 1 0 7 8:49 -41 3

     

  • C-Juniorinnen vorzeitig Landesmeister

    Die C-Mädchen unseres Vereins sind vorzeitig Landesmeister geworden. Am vorletzten Spieltag sollten die Mädchen von Lok Aschersleben zum Rückspiel antreten. Das Hinspiel am 06.04. in Ascherleben hatten unsere Mädels deutliche mit 9:1 gewonnen. Die Germaninnen waren daher guter Dinge. Eigentlich war auch das Rückspiel für den April geplant, doch es musste mehrfach verlegt werden. Mit einem Sieg konnten die Mädels um Kapitänin Amy in Richtung Meisterschaft alles klarmachen.

    Lok Aschersleben teilte jedoch gegnüber dem FSA am 29.05. den Rückzug der Mädchenmannschaft aus der Liga mit. Damit wurde das Spiel abgesetzt und nach einer Woche, einen Tag nach dem geplanten Spiel entsprechend der Spielordnung des Landes mit 3:0 gewertet. Die Mädels hätten sich lieber die Meisterschaft erspielt, doch dies war nun nicht möglich. Mit  18 Punkten nach sieben Spielen sind sie uneinholbar an der Tabellenspitze. Selbst eine Niederlage am letzten Spieltag gegen den Magdeburger FFC kann daran nichts mehr ändern. Mit einer beindruckenden Saisonleistung haben sie verdient den Titel errungen Die Bilanz im Torverhältnis kann sich mit 49:10 Toren in sieben Spielen durchaus sehen lassen.

    Da bereits Ostersamstag auch der Landespokal gewonnen wurde, hat das Team, wie die C-Mädels vor zwei Jahren unter Dirk Wagner, das Double im Land holen können. Ledglich der silberne Rang bei den Hallenlandesmeisterschaften ließ den Gewinn des Triples im Land nicht mehr zu. Aber der Gewinn des Kreispokals ist durchaus möglich. Im Pokalfinale treffen sie Mädels am 10.6. in Salzgitter-Bad auf den Kreismeisterschaftsvierten, den TSV Sickte.

  • Endlich........, CII Junioren wieder da!

    Endlich........

    gab es für die Germania CII-Kids unter dem Trainerteam  Zühlke/Brandt am Sonntag den 03. 06. 2018 wieder mal einen Grund zur Freude im Spiel in Veckenstedt gegen die SG Osterwieck/Veckenstedt. Noch immer haben die Germania CII-Kids unter verletzungsbedingten Spielermangel zu leiden. Trotzdem traten Die Germania-Kids mit einem Ersatztorhüter und einem Auswechselspieler an. Durch den Trainerstab motiviert und erneuter Umstellung der Mannschaft liefen die Germania Kids mit dem übermäßig strengen Schiedsrichter auf, der auch stimmlich dokumentierte das er das Sagen hat.

    Die Germania Kids begannen sehr verhalten und noch unkonzentriert, ließen den Gegner auf sich zukommen. Inkonsequentes Vorgehen gegen ballführende Gegenspieler zog sich fast durch das ganze Spiel. Daraus resultierte auch schon recht bald ein Fehler in der Abwehr, den der Gegner auch konsequent ausnutzte und in der dreizehnten Spielminute das Führungstor zum 1 : 0 erzielte. Dem Trainerteam blieb nichts weiter übrig, als das Spiel der eigenen Elf vom Spielfeldrand zu leiten und zu führen. Dies zeigte Wirkung, denn die Germania - Kids versuchten zunehmend die Hinweise und Forderungen umzusetzen.

    Sechsundzwanzigste Spielminute. Aus der Mitte heraus bekommt Liliano Pfeiffer den Ball nach rechts außen. Nach kurzem Laufweg bis auf Höhe des Sechzehners ein Pass auf die linke Seite zu Jerome Lindenberg, der auch gar nicht lange fackelte und mit einem hohen , scharf geschossenen Ball aus etwa 25m Entfernung den gegnerischen Torhüter überwand und zum Ausgleich 1 : 1 einschoss. Es war sofort spürbar, dass dieses Tor beflügelte. Motivierende Sprüche machten in der Mannschaft die Runde und die Germania - Kids kamen immer besser ins Spiel. Die Torchancen häuften sich, allerdings auf beiden Seiten, und auch die Torhüter hatten viel zu tun. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erreichte auf der linken Seite Jerome Lindenberg ein Pass , den er mit starkem Lauf  nach vorn mitnahm und aus spitzem Winkel von links außen im gegnerischen Tor zum 1 : 2 versenkte. Das war auch der Halbzeitstand.  Die zweite Halbzeit sollte eigentlich so beginnen , wie die erste aufgehört hatte. Doch auch der Gegner hat wohl in der Kabine einen Motivationsschub bekommen. Denn sie legten sich mit Beginn der zweiten Spielhälfte mächtig ins Zeug. Der Ausgleich sollte her. Und tatsächlich schafften sie in der vierzigsten Spielminute den Ausgleich zum 2 : 2, bei dem die Abwehr der Germania - Kids überfordert war. Doch die Köpfe der Germania - Kids blieben oben und immer wieder munterte der eine oder andere die Mannschaft auf. Es dauerte lange, sehr lange bis nach vielen torlosen Chancen in der dreiundsechszigsten Spielminute Til Legler im Mittelfeld den Ball eroberte und über die linke Außenseite kommend zwei gegnerische Abwehrspieler ausschaltete und zur erneuten Führung zum 2 : 3 einschoss. Den letzten entscheidenden Treffer erzielte Marc Brandt kurz danach in der fünfundsechszigsten Spielminute, durch sein konsequentes Angriffsverhalten. Ein gegnerischer Abwehrspieler im Spielaufbau verlor den Ball an Marc Brandt, der mit einem gekonnten Heber den Torhüter überrumpelte und zum  2 : 4 Endstand einschoss.

    Anmerkung: Der Zusammenhalt der Mannschaft und das gegenseitige aufputschen/motivieren in diesem Spiel zeigt, dass sie nach wie vor in der Lage sind einen guten Fußball zu spielen. Es stehen nur noch zwei Spiele mit Gegnern an, die besiegbar sind. Darauf wollen wir als Trainerteam die Mannschaft weiter vorbereiten  so gut wir können.

    Spieler :  Maurice , Ole , Fernando , Alex , Bachir , Liliano ,  Hannes , Marc , Jerome , Aki , Til , Marvin und Moritz

  • C-Juniorinnen sind Vizekreismeister

    Mit einer kämpferisch starken Leistung beendeten die C-Juniorinnen die Kreismeisterschaft im Kreis Nordharz.
    Bei heißen Temperatunren knapp unter 30°C bewiesen sich eine starke Physis und boten dem frisch gebackenen Kreismeister ohne eine Wechselspielerin Paroli. Die Mädels gingen sogar durch Lotti (13.), Anneli (25.) und Lina (45.) drei Mal in Führung.

       

    Der Gastgeber konnte nach hinten raus durch ständige Wechsel zum Ende des Spiels hin noch mehr zulegen. Dennoch blieb das Spiel bis zm Ende offen. Physisch hielten die Germaninnen voll mit, was auch den Respekt des Gästetrainers abverlangte. Doch die Mädels spielten am Rande dessen, was möglich war und die fehlenden Kraftreserven wirkten sich inder Schusskraft und der Passgenauigkeit aus, In der 66. Minute mussten sie dann vier Minuten vor Schluss den Führungstreffer hinnehmen.

       

    Dennmoch fanden die Mädchen die Kraft den Gegener in den Gastgeberstrafraum zu drücken und hatten mit vier Ecken durchaus noch die Chance zu Ausgleich. Da fehlte dann auch zwei Mal das letzte Quäntchen Glück. Hochachtung vor diesen Mädels, die sich mehr als verdient den Vizekreismeister gerkämpft haben

    Am 10.06. gehts ein letztes Mal in dieser Saison nach Salzgitter-Bad. Dann stehen die Mädchen dem drittplatzierten Team von TSV Sickte im Kreispokalfinale gegenüber. Im letzten Jahr noch im Finale gescheitert, soll der Pokal dann mit nach Wernigerode.

    Aufstellung: Ernst (Tor), Klein, A. Reulecke, M.Schmidt, L.Schulz, Y.Schulz, und Vogel

  • C-Juniorinnen:Sieg im letzten Heimspiel

    Im letzten Heimspiel der Kreisliga-Saison 2017/18 verabschiedeten sich die C-Juniorinnen mit einem 24:0 Kantersieg über den SV Upen. Es war sicher kein schönes Spiel, aber ein bisschen Balsam nach der überraschenden 4:2 - Niederlage vom Vortag. Die körperlich und technisch unterlegenen Mädchen des SV Upen waren wieder mit einer jungen Mannschaft angereist, die Jüngste von Ihnen hatte am Vortage ihren 9. Geburtstag begangen. 

    Nur sehr selten gelang es den Gästen sich dem Germania-Tor zu nähern, wobei es zu keinem nennenswerten Toprschuss kam. Sie hatten zu großen Respekt vor den Wernigeröderinnen, um ihnen wirklich Paroli bieten zu können. Phasenweise vermochten die Mädels des Gastgebers, Germania Wernigerode, mit schönen Spielzügen zu überzeugen. So konnten sie wenigstens zeitweise ihr gewachsenes Spielverständnis andeuten. Doch zu oft nutzten sie ihre körperlichen Vorteile und gingen in eigentlich vermeidbare Zweikämpfe anstatt das Zuspiel zur Mitspielerin zu suchen. Man hätte hier vielleicht auch mal die Chance nutzen sollen, gerade das Mannschaftsspiel zu stärken.

    Die Gästemädchen aus Upen gingewn schon in der ersten Minute in Rückstand, welcher sich dann in den nächsten drei Minuten auf 3:0 erhöhte. Nach dem 4:0 in der 10. Minute fielen die Tore nahezu im Minutentakt. Oft fingen die Wernigeröderinnen schon im Mittelfelfd die Bälle ab oder eroberten diese bei den Abstößen. Bis zur Halbzeit erhöhte das Team dann auf 12:0.

    In der 40. Minute begann wieder eine torreiche Phase. Im Minutentakt erhöhten Luisa und Lotti auf 17:0, ehe sich dann auch Pia in der 47. Minute als Torschützin eintragen konnte. Es ist die gewachsene Stärke der Mädels in der zu Ende gehgenden Saison gewesen, dass sich viele Mädchen als Toprschützen eintragen konnten, insgesamt neun. Die Mädchen machten Druck aus allen Positionen.

    Die Upener Mädchen waren ab der 50 Minute physisch auch nicht mehr in der Lage, etwas entgegenzusetzen. Diese Situation hätten die Wernigeröderinnen spielerisch ausnutzen können. Anstatt dessen verflachte das Spiel. Viele Chancen wurde durch übereilte Abschlüsse aus nicht immer aussichtsreichen Positionen vergeben. Dennoch erzielten Lotti, Luisa, Amy und Anneli insgesamt sieben weitere Tore zum 24:0 Endstand.

    Das Team hat in dieser Saison sich zur letzten stark verbessert. Neben der JSG Salzgitter Nord ist sie die offensivste Mannschaft der Kreisliga und erringt völlig zurecht den 2. Platz. Außerdem ist eine gute Harmonie im Team vorhanden. Mit 33 Pflichtspielterminen in den drei Ligen (Kreisliga, Landesliga und Kreisauswahlturniere) war es auch eine sehr anstrengende Saison. Vielleicht hat die Vielzahl der Spiele eine noch bessere Platzierung verhindert. Es war eine starke Saison und das Team wird in der nächsten Spielzeit, dann als B-Juniorinnen-Team, sich weiter steigern können.  Den Mädels gilt der Respekt des Trainerteams und der Stolz der Eltern.

    Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Schock, Schulz und Vogel.

     

  • C-Juniorinnen: Überraschende Niederlage

    Mit einer überraschenden Niederlage kehrten die C-Juniorinnen vom Spiel aus Sickte heim. Nach dem 0:5 und 17:0 in den ersten beiden Spielen waren sich eigentlich alle sicher, dass die Frage nicht darum geht, wer gewinnt sondern eher, wie hoch die Germania-Mädchen dieses Mal gewinnen. Doch es kam dann ganz anders - ein Dämpfer vielleicht noch zur rechten Zeit.

    Bereits in den Anfangsminuten versuchten die Hausherinnen mit viel Druck und schnellem Spiel die Wernigeröderinnen zu beeindrucken. Das Wernigeröder Mittelfeld, das bei Ballverlusten nicht immer mit zurückging, verschuldete mehrfach Überzahlsituatiuonen. Aus einer solchen heraus fiel dann auch das 1:0, welches schon zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient war. Im eigenen Angriffsspiel mangelte es an der Genauigkeit der Pässe und auch technische Probleme traten deutlich zu Tage. In der 17. Minute konnte dann Anneli nach einem Pass von Amy ausgleichen. Eigentlich schien die Situation entschärft, doch Anneli konnte eine Unsicherheit in der Abstimmung zwischen der Torfrau und der Verteidigerin ausnutzen und schob den Ball ins Netz. So ging es dann auch in die Pause.

       

    Die zweite Halbzeit zeigte zunächst ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Nach und nach erspielten sich aber die Mädchen aus Sickte die klareren Chancen. Einen der Wernigeröder Angriffe konnte die Verteidigung nur mit einem Foul stoppen. Luisas Freistoss wurde zunächst von der Torfrau abgewehrt, doch wieder war Anneli zur Stelle. Erstmals ging die Germania in Führung.

       

    Doch schon eine Minute später glichen die Gastgeberinnen  aus. Spätestens jetzt merkten sie, dass bei den Wernigeröderinnen etwas die Puste raus war und so drehten sie auf. Mit regelmäßigen Wechseln brachten  siem immer wieder frische Spielerinnen ins Spiel. Sie holten sich die Spielkonmtrolle und in dieser Situation war Karo als Torfrau gefragt. Mit tollen Paraden hielt sie lange das Spiel offen. Dennoch konnte auch sie das 3. und 4. Tor für die Mädchen aus Sickte nicht verhindern.

    Es war ein Dämpfer für die sieggewohnten Mädels. Wenn auch eine Niederlage ohne Folgen, so sollten die Mädels gewarnt sein, sollte man eventuell im Pokalfinale gegen diese Mannschaft noch einmal antreten müssen.

    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Renz, Reulecke, Schulz, Schock Stech und Vogel

  • C-Juniorinnen: 4:0-Heimsieg gegen die STV Holzland

    Diese Saison verlangt von den C-Mädchen eine Menge ab. Bisher hat das Team bereits 11 Spiele in der Kreisliga, sechs Spiele in der Landesliga, das Landespokalturnier, ein Kreispokalspiel und die Hallenkreis- und Hallenlandesmeisterschaft absolviert. Außerdem spielte ein Teil der Mädchen auch noch bei den KAW (Kreisauswahl-) -Turnieren mit. Bei dieser hohen Belastung immer wieder Top-Spiele abzuliefern, ist da nicht leicht. Nach der bitteren Niederlage gegen die JSG  Salzgitter Nord haben sie erneut ihren Kampfgeist und die gewachsene mannschaftliche Stärke unter Beweis stellen können.

    Zunächst überraschten die Gäste mit einem offensiven Spiel, welches nach dem Pokalspiel und dem ersten Punktspiel in der Hinrunde nicht zu erwarten war. Ergänzt wurde dieses Spiel mit einer guten Torfrau. Die Germaninnen mussten viel Geduld aufbringen, bis sich dann langsam die Räume für einen ordentlichen Spielaufbau boten. In der 27. Minute erzielte dann Lotti nach einem gelungenen Zuspiel das 1:0, wobei ihr ihre Schnelligkeit zu Gute kam. Die Mädchen hielten das Tempo hoch, doch noch konnten die Gäste aus Niedersachsen mithalten. Wieder ein steiler Pass, dieses Mal auf Anneli, führte in der 32. Minute zu längst verdienten 2:0-Pausenstand.

       

    Die zweite Halbzeit begann dann mit einem Auftakt nach Maß. Mit dem zweiten Angriff der Germania erzielte Anneli in der 37. Minute das 3:0. Lina zog aus etwa 15 Metern ab und traf aus halblinker Position den langen Pfosten. Von dort prallte der Ball an den Rücken der Torfrau. Anneli schaltete schnell und bevor die Torfrau nachfassen konnte, drückte sie den Ball über die Linie. Dann zerfiel das Spiel ein wenig. Die warmen Temperaturen machten beiden Mannschaften zu schaffen. Die Germaniamädels, mittlerweile schon weit mehr als 20 Pflichtspiele in den Beinen nahmen ein wenig das Tempo aus dem Spiel, blieben aber spielbestimmend und verlagerten das Spiel immer wieder in die gegnerischen Hälfte. Die Wernigeröderinnen suchten jetzt öfter den Abschluss aus der Distanz. Trotz einiger kleinerer Unsicherheiten entstanden daraus keine wirklichen Gefahrenmomente für die Mädels des STV Holzland.

       

    Eine viertel Stunde vor Schluss gab es bei der Wernigeröder Mannschaft zum ersten Mal in der Saison in einem Spiel einen Wechsel der Torfrau. Angelina, eine neue Torfrau für die kommende C-Mädchen-Mannschaft sollte Ihre Chance erhalten. Sie hatte zwar nicht viel zu tun, aber die zwei Male, als sie gebraucht wurde, war sie zur Stelle. Nun wollten es unsere Mädels doch noch einmal wissen und sie erhöhten den Druck auf das gegnerische Tor. So kam das Team in der 60. Minute verdient zum 4:0. Es war nicht nur das 28. Kreisligator von Anneli sondern auch das 100. für das Team. Danach passierte dann nicht mehr viel im Spiel. Die Mädels versuchten noch einmal mit schönen Spielzügen zum Erfolg zu kommen, scheiterten aber mit ihren Abschlussversuchen.

       

    Der Trainer war mit der Leistung der Mannschaft wirklich zufrieden. Die Mädchen haben gekämpft und als Mannschaft es verstanden, trotz Veränderungen auf mehreren Positionen kompakt aufzutreten. Eine sicher gestaffelte und offensiv agierende Abwehr mit Luisa (dieses Mal auch Kapitänin), Lina und Lilly hat keine Chance der Gästemädels zugelassen. Das Zusammenspiel mit Torfrau Karo und später Angelina hat gut funktioniert. Lotti und Anneli haben viele Gefahrenmomente im gegnerischen Strafraum schaffen können und mit einem großen Laufpensum erreicht. Milena und Emely beschäftigten immer wieder die rechte Abwehrflanke der Gäste und konnten dadurch Lücken in der Spielfeldmitte provozieren. die dann durch Luisa, Lotti, Lina und Anneli genutzt werden konnten. Mit diesem Sieg ist zumindest der Vizemeistertitel sicher. Vielleicht wird' s ja noch mehr! 

    Aufstellung: Kube, Ernst (Tor), Enkelmann, Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schulz und Stech.

    Platz Mannschaft Spiele G U V Punkte Tore Tordiff.
    1.  Germania Wernigerode 12 10 0 2 30 100:23 77
    2.  JSG Salzgitter Nord 10 9 0 1 27 95:10 85
    3.  TSV Sickte 12 7 0 5 21 63:54 9
    4.  MTV Wolfenbüttel von 1 10 3 1 6 10 40:49 -9
    5.  STV Holzland 10 1 1 8 4 25:65 -40
    6.  SV Upen 8 0 0 8 0 3:125 -122

     

     

  • C-Juniorinnen: Dämpfer in der Kreismeisterschaft

    Die Mädels unserer C-Jugend empfingen am 23.04. abends den Erzrivalen um die Kreismeisterschaft, die JSG Sazgitter Nord. Mit einem Sieg würde man dem Ziel näher kommen. Der erwartete Zweikampf der beiden Mannschaften tritt nun in die entscheidende Phase.

    Die Mädchen begannen sofort druckvoll ihr Spiel aufzuziehen. Doch anfangs stimmte noch nicht alles, vor allem einige Ballannahmen und Pässe ließen wieder alte Schwächen deutlich werden. Dennoch kämpfte die Mannschaft homogen. Aus allen Reihen  wurde versucht, den Ball in  den gegenerischen Strafraum zu treiben. Aber leider wurden die Torchancen liegengelassen. Eine der wenigen schnellen Konter der Salgitter-Mädchen erwischte dann die noch unsortierte Abwehr in der 12. Minute kalt und die Gäste gingen 1:0 in Führung.
    Die Germaninnen spielten weiter und erarbeiteten sich eine Chance um die andere. Bei einem bisschen mehr Kaltschnäutzigkeit hätten sie zwei bis drei Tore machen können, sogar müssen. Doch der Ball wollte einfach nicht ins Netz. Sogar einen Neunmeter vergab das Team. De Ausgleich hätte dem Spiel sicher sehr gut getan. Er wäre auch keinesfalls ungerecht gewesen.

    In der zweiten Halbzeit legten die Wernigeröderinnen noch einen Gang zu. Doch wieder reichte den Gästen eine Chance, mit de rsie in der 47. Minute auf 2:0 erhöhten. Doch auch jetzt hörten die Germania-Mädels nicht auf und erhöhten noch einmal das Tempo. Die Antwort auf das 2:0 folgte breits eine Minute nach dem 2:0. Nicht mit dem berühmetn zweiten sondern dem "vierten Ball" erzielte Luisa den Anschluss. Nun gingen die Mädels zum Offensivfußball über und hätten  sich fast das 3:1 in einem Konter eingefangen. Die Chancen der Mädels nahmen deutlich zu, aber entweder hielt die Gästekeeperin oder der Ball verfehlte bei etwas überhasteten Abschlüssen knapp das Tor. Drei Mal half auch des Aluminium den Gästen.

    Leider blieb es bis zum Schluss bei diesem Ergebnis. Es war für die Mädchen ein Dämpfer und entsrechend enttäuscht verließen sie den Platz. Sie hatten eigentlich Grund, erhobenen Hauptes in die Kabine zu gehen, weil sie einen wirklich starken Auftritt hingelegt haben. Sie waren klar die bessere Mannschaft, doch die Chancenverwertung war an diesem Abend für einen Sieg völlig unzureichend. Mit einem Auswärtssieg am 26.5. gegen die JSG ist der Meistertitel noch möglich. Hierzu müssen sie jedoch weiterhin viele Tore schießen, da der Titel wohl nur über das bessee Torverhältnis noch möglichi ist, und da hat derzeit die JSG die Nase vorn. Die Germania hat bisher in 11 Spielen 96 Tore geschossen. Im Vergelich hierzu erzielten Sie in der letzten Saison in 16 Spielen nur 59.

    Das nächste Spiel bestreiten die Mädels gegen den STV Holzland am 29.4., 11.00 Uhr auf dem Kohlgarten.

  • D-Juniorinnen werden vorzeitig Vizelandesmeister

    Am fünften Spieltag der Landesturniere des FSA sicherten sich die D-Mädels von Germania Wernigerode vorzeitig den zweiten Platz bei den Landesmeisterschaften. Nach den zweiten Plätzen in den ersten vier Turnieren war der Vorsprung vor den Verfolgern so groß geworden, das rein rechnerisch ein Punkt fehlte, um die Vizemeisterschaft endgültig abzusichern. Bei sehr guten äußeren Bedingungen sollte dies nun in Heudeber gelingen.

       

    Es fing für Die Mädels auch sehr vielversprechend an. Erster Spielgegner war der Magdeburger FFC. Es gelang den Mädels, mit vielen eigenen Aktionen das Spiel lange Zeit offen zuhalten. In der 9. Minute gerieten die Wernigeröder Mädels dann jedoch in Rückstand. Melina vom MDFFC legte den Ball quer auf die völlig frei stehende Alexandra, die ungehindert den Führungstreffer erzielen konnte. Doch die Harzerinnen gaben nicht auf und erkämpften sich mehrere Chancen. In der 14. Minute dribbelte sich Yona entlang der Grundlinie durch die Abwehr und verlud die Torfrau des MDFFC. Es entsand ein gutklassiges und spannendes Spiel mit Chnacen auf beiden Seiten. Doch auch nach 30 Minuten hieß es 1:1 und zum ersten Mal in der Saison verloren die Mädels nicht gegen die Elbestädterinnen. Dabei konnte sich im Spiel die Ersatztorfrau Angelina mehrfach auszeichnen und überzeugen.

       

    Auch gegen die HFC-Mädels lief es zunächst nach Plan. Bereits in der ersten Minute erzeilte Yona nach schöner Einzelleistung den Führungstreffer. In der neunten Minute bediente Yona dann Tamia, die am rechten Torpfosten stand. Nach dem 2:0 sollte das Wernigeröder Spiel eigentlich laufen. Doch leider gelang es den Mädchen nicht, die Spannung hoch zu halten und sie ließen, auch durch einige individuelle Fehler bedingt, die Hallenserinnen mehr und mehr ins Spiel kommen. Natürlich merkte mann den Germania-Mädels auch das Fehlen der Stürmerin Emely und der Abwehrchefin Nele sowie das schwere Spiel gegen den MDFFC an. Die Hallenser wurden mutiger und die Harzerinnen ließen sie auch zu offen gewähren. Die vielen Chancen, die sich die Wernigerörinnen erspielten, konnten leider nicht genutzt werden. So wandelte sich eine 2:0-Führung innerhalb einer Viertelstunde in  eine 2:3-Niederlage.

       

    Unterm Strich war es für die Mädels eine erfolgreiche Saison, die sie nun mit der Silbermedaille beenden. Daran wird sich am letzten Spieltag nichts mehr ändern können. Der Titel geht an den MDFFC und die Silbermedaille an die Germania-Mädels. So gut hat eine D-Juniorinnen-Mannschaft in den sechs Jahren des Bestehens der Mädchen- und Frauenabteilung noch nie abgeschnitten. Herzlichen Glückwunsch den Mädels!

    Der letzte Spieltag wird am 16.06.2018 ebenfalls in Heudeber ausgetragen.

    Aufstellung: Ernst (Tor), Beutel, Bögelsack, Kraus, Michel, Schormann, Schulz und Stallmann

     

    Zwischenstand nach 5 von 6 Turniertagen

    Platz Mannschaft Punkte Tore Diff.
    1 Magdeburger FFC I 40 70 :  6 64
    2 Germania Wernigerode 25 41 : 34 7
    3 Hallescher FC 9 12 : 62 - 50
    4 Magdeburger FFC II 3 5 :  8 - 3
    5 Lok Aschersleben 3 4 : 23 - 19

     

  • C-Juniorinnen holen drei wichtige Punkte

    Mit dem Ziel, drei Punkte auch aus der letzten Partie gegen Wolfenbüttel mit nach Hause zu holen, machten sich am Sonntagvormittag die C-Mädchen auf den Weg in die ehemaligen braunschweigische Residenzstadt. Auch wenn viele der Mädchen am Vortag im Turnier der Kreisauswahlen mitgespielt hatten, so wollte das Team einen deutlichen Sieg einfahren. Damit könnten es seine Titelchancen in der Kreisliga aufrecht erhalten. Die äußeren Bedingungen waren durch leichten Nieselregen vor dem Spiel sowie einem durchnässten Rasen gekennzeichnet.

    Von Anfang an drückten die Germania-Mädels auf das Wolfenbüttler Tor, doch es fehlte an Präzession in den Pässen und Abschlüssen. Die Mädels taten sich hier zeitweise schwer und so verpufften die Aktionen oft frühzeitig. Zu viele Querpässe noch kurz vorm Strafraum anstatt des dirketen Torschusses ermöglichten den Wolfenbüttlern zu oft die Möglichkeit, den Ball aus der Gefahrenzone herauszuschlagen. Es war eine der vielen Situationen, die nicht unbedingt zwingend erschien, als das 1:0 dann in der 9. Spielminute fiel. Kapitänin Amy stürmte in Richtung Tor, drang in den Strafraum ein, der allerdings schon wieder mit Wolfenbüttlerinnen besetzt war. Sie schoß den Ball aus halbrechter Position über die Torfrau hinweg an die Latte und die nahe des linken Pfostens stehende Anneli brachte den Ball über die Torlinie. Auch wenn der gut leitende Schiri das Tor sofort anerkannte, kamen Zweifel auf, ob das Tor nicht mit der Hand erzielt wurde. Ein von den Wechselspielerinnen gerade in diesem Moment gemachte Foto belegt die richtige Einschätzung des Schiris.

    Das Tor sollte nun eigentlich ein bisschen Auftrieb in den Angriffsbemühungen geben, doch Mädchen konnten keinen Treffer nachlegen. Die Wolfenbüttlerinnen wurden immer mutiger und aus den Abwehrschlägen vor dem eigenen Tor entwickelten sich immer öfter Konter in Richtung des Germania-Tores. Da das Mittelfeld nicht immer schnell genüg zurückkam, entstanden so einige brenzlige Situationen in der Abwehr, die durch Pia, Lina und Lilly meistens bereinigen konnten. In der 17. Minute kamen dann jedoch die Wolfenbüttlerinnen zum nicht ganz unverdienten Ausgleich. Nun erhöhten die Wernigeröderinnen erneut den Druck und erzielten in der 25. Minute folgerichtig die erneute Führung. Lina brachte Ihren Freistoß zu Amy, die den Ball gegen drei Abwehrspielerinnen behaupten konnte und dann Anneli bediente. Es war Annelis 25. Saisontreffer!

    Nach den Halbzeit kamen die Mädchen des MTV  motiviert ins Spiel zurück. Sie merkten, dass hier vielleicht nach etwas möglich war. Vor allem die Nummer 7 der Wolfenbüttlerinnen, Lucy Schrader, versuchte mit gutem Ballgefühl und klugen Pässen das Spiel in die Wernigeröder Hälfte zu verlagern. Die Abwehr hielt dem stand, wobei die aufmerksam mitspielende Torfrau, Karo, des öfteren gefordert war. In einer solchen Situation, Torfrau aus dem Tor gelaufen und eine Abwehrspielerin auf der Torlinie, fiel in der 27. Minute der erneute Ausgleich. Immer wieder war es in den zwölf Minuten davor zu Überzahlmomenten der Wolfenbüttlerinnen in der Wernigeröder Hälfte gekommen. Und wären die Zuspiele in den Angriffsbemühungen genauer gewesen, wäre hier das Spiel vielleicht noch gekippt. Doch die Antwort der Germania kam schnell. Den nun einsetzenden physischen Kräfteabbau der Heimmannschaft folgte der Dauerdruck auf das Wolfenbüttler Tor. Zwei Minuten nach dem Ausgleich schoß Lotti so scharf auf das Tor, dass die Torfrau den Ball nur nur mit dem Fuß ins eigene Tor lenken konnte. Zum dritten Mal die Führung. Doch jetzt war die Situation eine andere. Die Konterversuche des Heimmannschaft scheiterte daran, dass zu wenig Wolfenbüttlerinen nachrückten. Die tief stehende Abwehr geriet immer mehr unter Druck, konnte aber die Torschüsse der Wernigeröderinnen immer noch rigendwie abwehren. So verwunderte es nicht, dass es eine deutliche Überzahl an Eckbällen entstand. Den fünf Eckbällen der Wolfenbüttlerinen standen am Ende mehr als 30 der Wernigeröderinnen gegenüber.

       

    In den letzten beiden Minuten des Spieles konnten die Mädels aus Wernigerode alles klar machen. In einem schönen Doppelpassspiel von Lina und Lotti auf der linken Seite spielte Lina den Ball scharf vor das Tor, den dann eine Abwehrspielerin, in den Pass rutschend, ins eigene Tor brachte. In der letzten Spielminute hatten dann die Wolofenbüttlerinnen noch einmal Eckball, der von der Abwehr aus dem Strafraum geschlgen wurde. Amy erlief sich den Ball und schloss nach einem Solo aus der eigenen Hälfte kommend zum verdienten 5:2 ab.

    Es war nicht das schönste Spiel der Wernigeröder Mädels. Doch angesichts der gesamten Rahmenbedingungen (äußere Verhältnisse und Turnier am Vortage) haben die Mädels sich über den Siegeswillen mit Einsatzbereitschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit ins Spiel gekämpft und letztlich die drei Punkte gesichert. Das übernächste Kreisligaspiel am 23.4. wird dann schon eine Art Vorentscheidung in der Meisterschaft sein. Sollte es den Mädels gelingen, gegen die JSG Salzgitter Nord zu siegen, käme es am 26.05., im dritten Spiel gegen die JSG, zu einem tatsächlichen Finalspiel um die Kreismeisterschaft.

    Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, Stech und Vogel

  • Dominierende CII ........

    Das Spiel der Germania CII-Kids in ihrem  Punktspiel am Sonntag den 08.04.2018 in Halberstadt war dominierend.  Das Mädel und die Jungs der Germania-Kids sind momentan sehr schwach besetzt, was die Anzahl der spielfähigen Spieler angeht. Darum wertet das Trainerteam um Wulf Zühlke und Marco Brandt den Einsatz und die Spielbereitschaft etwas höher. Die Richtung , wo es hingehen soll in der Meisterschaftsrückrunde wurde durch das Trainerteam  klargestellt. Nun müssen und sollen die Kids zeigen, dass sie dazu bereit und auch in der Lage sind.                Das Spiel fand zu den idealsten Bedingungen , Sonnenschein und ein hervorragender Platz, statt. Und die Germania Wernigerode CII-Kids legten auch gleich in der neunten Spielminute mit einem Spielaufbau durch die Mitte, dann über die linke Spielhälfte über Til Legler, der von dort auch auf das gegnerische Tor schoss und zum 0 : 1 traf , los. In der dreizehnten Spielminute, nach einem Pass von Liliano Pfeiffer auf Jerome Lindenberg, der den Zweikampf mit einem gegnerischen Spieler gewann und den Ball auf Til Legler ablegen konnte brachte das 0 : 2 hervor. Die Halberstädter Gastgeber wehrten sich nach Kräften, doch die Wernigeröder Germania-Kids hatten den Gegner im Griff. So auch in der zweiundzwanzigsten Spielminute, als Moritz Trosin nach einem Eckstoß von Hannes Petzold zum 0 : 3 einschoss. Und schon in der achtundzwanzigsten Spielminute ging es weiter im Zusammenspiel mit Jerome Lindenberg und Hannes Petzold über die rechte Seite und einem Pass auf Til Legler, der dann das 0 : 4 klarmachen konnte. Mit diesem Stand ging es auch in die Halbzeitpause. Die Ansage in der Halbzeit durch den Trainer, es möglichst bei null Gegentreffern zu belassen , dafür aber weitere Tore zu erzielen setzten die Wernigeröder Kids dann in der zweiten Spielhälfte auch prompt um. So geschehen in der zweiundvierzigsten Spielminute durch Marc Brandt, der im Nachschuss, nachdem zuvor Jerome Lindenbergs Torschuss durch den Torwart abgewehrt, der Nachschuss von Jerome Lindenberg an die Latte ging das 0 : 5 erzielte. Gleich vier Minuten später konnte Moritz Trosin den Torschuss nach einem Pass von der rechten Seite von Liliano Pfeiffer kommend zum 0 : 6 verwandeln. Es war wirklich eine Freude diesem Spielfluss der Wernigeröder Kids zuzusehen. Den Abschlusstreffer setzte dann in der dreiundfünfzigsten Spielminute, nach einem Pass von Marc Brandt, Jerome Lindenberg aus der Mitte heraus zum  0 : 7 Endstand.

    Ein sehenswertes, konzentriertes und über weite Teile sicheres Spiel der Germania Kids. Es bleibt nur zu wünschen, dass dieser Zusammenhalt in der Mannschaft weiter andauert.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Momo , Til , Bachir ,  Liliano , Hannes ,                                Marc , Jerome und Moritz

  • CII gaben sich Kämpferisch ........

    Kämpferisch gaben sich die Germania CII-Kids unter dem Trainerteam  Zühlke/Brandt am Sonntag den 15.04.2018 auf heimischem Rasen.

    Trotz mehrerer, verletzungsbedingter Ausfälle und ohne Auswechselspieler traten die Germania CII-Kids zu ihrem Spiel an. Und es war in der Tat  IHR  Spiel, denn sie dominierten das Spiel überwiegend. Die Hinweise vor Spielbeginn durch den Trainer waren offensichtlich in jedermann Ohr. Denn, es wurden viele kluge Kombinationen gespielt. Die Laufbereitschaft hielt über die gesamte Spielzeit bei allen Spielerinnen und Spielern an. Jede(r) einzelne gab sich äußerst kämpferisch und trotzte so manchem  harten Einsatz gegen den Mann (die Frau) durch den Gegner. Diese waren teilweise so hart, dass die Germania CII-Kids zwei mal, zeitweilig in Unterzahl spielen mussten und einmal durch eine gelbe Karte wegen Unsportlichkeit geahndet worden war. Der Gegner JSG Huy/Dedeleben machte es den Germania CII-Kids natürlich nicht leicht, verloren aber immer wieder den Ball in Zweikämpfen mit den Germania-Kids. Leider haperte es dafür bei den Germania CII-Kids an der notwendigen Konzentration beim Abschluss ihrer Aktionen und des guten Zusammenspiels. Immerhin wurden sehr viele Torschüsse auch aus der Mitte heraus versucht, die dann leider nicht das Innennetz des gegnerischen Tores  berührten. Es dauerte immerhin neunundzwanzig Minuten bis das erst Tor fiel. Marc Brandt und  Juliano Pfeiffer bereiteten mit dem Spielaufbau dieses Tor vor. Juliano Pfeiffer spielte den Ball über die rechte Seite zu Jerome Lindenberg, der beim Zweikampf mit dem gegnerischen Abwehrspieler, dank seiner läuferischen Qualitäten, diesen für sich entscheiden konnte und flankte den Ball in den 16er wo Fernando Müller goldrichtig stand und zum 1 : 0 einschießen konnte. An diesem Ergebnis änderte sich bis zur Halbzeitpause nichts.                                          Einen kleinen Motivationsschub erfuhren die Germania CII- Kids durch aufmunternde Worte durch den Trainer in der Halbzeitpause.                                                                                      Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste. Dominierende Germania CII-Kids, die der Gegner durch harten körperlichen Einsatz zu stoppen versuchte. Doch die Germania Kids bissen sich durch. Nach einem Foul an Ole Baxmann in der einundsechzigsten Spielminute gab es dann auch noch eine gelbe Karte für ihn wegen Meckerns. Nun, diese verbale Entgleisung war unter den gegebenen Umständen akzeptabel, blieben doch viele Unsportlichkeiten ungesühnt. Nach jeweils einem groben Foul an Jerome Lindenberg und an Moritz Trosin mussten die Germania CII-Kids zeitweilig in Unterzahl spielen, damit diese Spieler erstversorgt werden konnten. Doch die Germania Kids ließen dem Gegner trotz allem keinen Freiraum und konnten die 1 : 0 Führung über die Zeit bringen und errangen somit einen wohlverdienten Sieg

    Anmerkung: Der Zusammenhalt der Mannschaft in den letzten Spielen zeigt, dass sie in der Lage sind einen guten Fußball zu spielen und Willens sind in der laufenden Meisterschaft weiter aufzuholen.  Aber...., es stehen noch einige Spiele mit starken Gegnern an. Darauf wollen wir als Trainerteam die Mannschaft vorbereiten  so gut wir können.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Momo , Bachir , Liliano ,  Hannes , Marc ,          Jerome und Moritz

  • C-Juniorinnen weiter auf Titelkurs

    Am Sonntag, den 08.04. trafen die Mädels von Germania Wernigerode im Landesliga-Rückspiel auf die Merseburger Mädels. Bei strahlendem Sonnenschein und Mittagstemperaturen über 20° Celsius ein starker Kontrast zum letzten Aufeinandertreffen acht Tage zuvor beim Landespokal, wo es noch schneite. Da sich die Spielerinnen beider Mannschaften bereits seit einigen Jahren kennen, gab es kein vorsichtiges Abtasten. Die Gastmannschaft ging respektvoll in der Abwehr tief stehend in das Spiel. Das führte dazu, dass es den Merseburger Mädels oft nicht gelang, den Ball schnell genug aus dem eigenen Strafraum herauszuschlagen. Und wenn es doch gelang, kam der Ball schnell wieder zurück.

    So setzte sich dann Amy in der 3. Minute auf ihrer rechten Seite durch und erzielte aus spitzem Winkel die 1:0-Führung.  Die Mädels des SV Merseburg-Meuschau traten selten hinten heraus und im Strafraum kam es des Öftern zu unübersichtlichen Situationen, die sich nicht entscheidend klären konnten. Wieder beim Anlaufen auf das Tor zog dann Lina in der 7. Minute aus gut 20 Metern ab. Der Ball flatterte ein wenig und die Torfrau aus Merseburg konnte den Ball nicht unter Kontrolle bringen. Die Gastgeberinnen ließen es aus, nun nachzulegen und die Gäste wurden etwas mutiger. Doch die letzte Abstimmung fehlte Ihnen. In der 22. Minute spielte Emely dann einen Pass in die Spitze, welchen Anneli erlief. Leicht bedrängt schoss sie zum 3:0 ein. Die Bemühungen der Merseburgerinnen wurden, durch eine leichte Unordnung in der Wernigeröder Abwehr begünstigt, in der 25. Minute mit dem 3:1 belohnt. Doch bereits in der 25. Minute stellte Anneli den drei-Tore-Abstand wieder her, nach dem die Gästetorfrau den Schuss von Emely noch parieren konnte. Noch vor der Halbzeitpause suchte Lotti mit einem Pass eine dankbare Abnehmerin, doch eine Merseburgerin lief in den Ball und beförderte diesen ins eigene Tor.

       
       

    Mit Beginn der zweiten Halbzeit versuchten die Merseburgerinnen das Spiel anders zu gestalten und in die Angriffsbemühungen schalteten sich mehr Mädchen als in der ersten Halbzeit ein. Vier Minuten nach dem Wiederanpfiff war dies aber mit dem 6:1 von Lotti wieder vorbei. In den folgenden fünf Minuten ging es dann Schlag auf Schlag. Anneli (40.), Lotti (43.) und Emely (44. und 45.) erhöhten auf 10:1. Dass die Merseburgerinnen dennoch weiter mitspielten und sich nicht nur aufs Verteidigen beschränken wollten, zeigte das 10:2 in der 51. Minute. Wieder waren die Mädels zu sorglos. Die Spannung bei solchen Zwischenständen hochzuhalten, ist schwierig und die kleinste Unachtsamkeit kann bestraft werden. Bis auf diese zwei Situationen stand die Abwehr mit Pia, Lina und Lilly sehr sicher. Karo, die Torfrau war bei beiden Treffern ohne Abwehrchance. Mit ihrem Hattrick (52., 53. und 57.) stellte Emely den 13:2-Endstand her.

       
       

    Es war trotz des hohen Ergebnisses sicher nicht das beste Spiel, doch unterm Strich haben die Mädels wieder als Mannschaft zusammengestanden. Unter den sehr warmen Bedingungen ohne Auswechselspielerin habe sie eine gute Physis gezeigt. Als Titelaspirant sind sie ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Den Merseburgerinnen muss man aber den Respekt zollen, trotz des hohen Rückstandes bis zur letzten Spielminute gekämpft zu haben. Jetzt stehen noch zwei Partien in der Saison aus. Mit viel Glück könnten die Mädchen am 28.4. mit einem Sieg im Heimspiel gegen Lok Ascherleben klar machen. Für die Wernigeröderinnen bleibt zu wünschen, das sich der hohe Verletzten- und Krankenstand wieder verringert und damit die Liste der einsetzbaren Spielerinnen sich soweit verlängert, das auch wieder Wechselspielerinnen zur Verfügung stehen. Ein großer Dank geht daher an Yona, Emely und Nele von den D-Mädchen, die in den vergangenen Spielen die C-Mädchen unterstützt haben.

    Aufstellung: Kube (Tor), Enkelmann, Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock und Vogel

    Tabelle

    Platz Verein Spiele G U V Tore Tdiff. Pkt.
    1. Germania Wernigerode 6 5 0 1 46:10 36 15
    2. Magdeburger FFC 5 3 1 1 15:8 7 10
    3. Hallescher FC 5 3 0 2 16:17 -1 9
    4. Lok Aschersleben 4 1 1 2 6:11 -5 4
    5. SV Merseburg-Meuschau 6 0 0 6 4:41 -37 0

     
    Torjäger

    Platz Name Verein Tore
    1. Amy Schock Germania Wernigerode 10
    2. Anneli Reulecke Germania Wernigerode 8
    3. Melina Schmidt Germania Wernigerode 6
    4. Emely Enkelmann Germania Wernigerode 5
    4. Annalena Haberland Hallescher FC 5
    4. Maxina Alia Klengel Germania Wernigerode 5
    4. Anna-Maria Zarkovic Magdeburger FFC 5

     

  • C-Juniorinnen: Tabellenführung in Landesliga zurückgeholt

    Noch zu Wochenfrist beim Landespokal gegen Aschersleben verloren, hieß es nun zum Nachholspiel aus der Hinrunde dort anzutreten. Bei schönem frühlingshaften Wetter reisten die Germania-Mädels trotzdem mit großem Selbstbewusstsein nach Ascherleben. Mit einem Sieg wollten sie dort die Anwartschaft auf den Landesmeistertitel bekräftigen. Außer der erkrankten Abwehrchefin, Pia, konnte wieder auf das stärkste Aufgebot zurückgegriffen werden. Pias Stelle übernahm Luisa, die diese Aufgabe sehr gut erfüllte. Als Sechser, den Luisa sonst besetzte, spielte Yona eine hervorragende Partie und deren Position füllte Milena aus. 

    Die Germaninnen begannen druckvoll nach vorn zu spielen und erzwangen von Beginn an bei den Aschersleberinnen viele Fehlpässe oder liefen in dieselben zur Balleroberung hinein. Während sie nach vorn das Spiel immer wieder über die Flanken öffneten, machte sie das Spiel der Lok-Mädels im Mittelfeld eng und stoppten in vielen Fällen bereits dort die Angriffe des Gegners.

       

    Es gab von Anfang an, wie bereits auch in der verlorenen Pokalpartie, viele Chancen, doch dieses Mal nutzte sie diese, in dem auch immer dem zweiten Ball nachgesetzt wurde. Kein Ball wurde verloren gegeben, Bereits in der 3. Minute erzielte Amy nach einem Einwurf von Lina, den die Aschersleberinnen nicht klären konnten aus spitzem Winkel in linker Position das 1:0. Vier Minuten später setzte sich Amy in mittlerer Position durch, nachdem sie aus dem Mittelfeld einen Querpass einer Aschersleberin erlief, und netzte zum 2:0 ein. In der Gästemannschaft trat eine Verunsicherung in der Abwehr ein. Vor allem auch Lotti und Anneli, die auf Grund ihrer Schnelligkeit immer wieder vor der Torfrau auftauchten, fanden sie kein Mittel, die Wernigeröderinnen zu stoppen. Das Spiel der Germania war nicht nur auf eine sondern gleich drei Spielerinnen zugeschnitten. Die Heimmannschaft wusste nie so recht, wo der nächste Angriff zu erwarten war. Mal ging die Ball aus der Mitte nach rechts, mal nach links hinaus oder eben als Steilpässe durch die Mitte. Nach 11. Minuten gelang dann Amy ihr Hattrick. Einen gefühlvollen Pass auf die rechte Seite nutzte sie zum 3:0. Jetzt gaben die Gastgeberinnen  die Partie völlig aus der Hand. Nur zwei Minuten später schickte Yona Anneli mit einem Steilpass in die Spitze, die in der 13. Minute zum 4:0 erhöhte. Als Amy dann in der 15. Minute einen steilen Pass von Lilly bekam, die sich als rechte Abwehrspielerin immer öfter in der gegnerischen Hälfte aufhielt und dort schon für das Ende der Angriffe auf ihrer Seite sorgte, bedankte sich Amy mit dem 5:0. Der Gastgebermannschaft drohte ein Debakel.

       

    In der 23. Minute kam es zum Abstimmungsproblem in der Abwehr und die aufmerksam herauslaufende Torfrau Karo konnte den Ball nur noch ein wenig abfälschen, so dass der Ball noch in die äußerste Torecke ging. Sicherlich war das 5:1 irgendwo auch eine Folge einer sehr offensiv ausgerichteten Mannschaft, in der die Abwehr sehr weit ins Mittelfeld aufgerückt war und sich mehr in der gegnerischen Hälfte als in der eigenen befand. Dieses Gegentor ließ zwar kurz bei den Aschersleberinnen die Hoffnung aufkommen, doch ein weiteres Tor gelang nicht. Auch durch die Germania wurde kein Torerfolg mehr erzielt. Chancen wurden reihenweise ausgelassen. Selbst aus einem Meter Entfernung kamen sie nicht zum Torerfolg. Da fehlte auch ein wenig der Erfolgsdruck und nun sollten die Tore noch schön sein. Und in dieser Phase pfiff der Schiedsrichter stetig Abseitsstellungen, teilweise zurecht.

       

    Die zweite Halbzeit begannen die Wernigeröderinnen konzentriert. Das Gastgeberteam zwang die Mädels auch dazu. Die Aschersleberinnen versuchten nun ihrerseits Druck auf das Wernigeröder Tor aufzubauen. Die Germania-Mädels erliefen sich bald wieder die Flanken und schickten ihre Spitzen, so dass wieder einige Chancen erspielt wurden. In der 40. Minute kam dann wieder dieser eine Moment von Lina. Mit einer schönen Bogenlampe versenkte sie den Ball aus ca 25 Metern wieder im langen Eck. Die Torfrau hatte da keine Chance. Dem 6:1 folgten innerhalb der nächsten Viertelstunde drei weitere Treffer (48. Minute Lotti, 54. Minute Amy und 55. Minute Anneli). Für das 8:1 gab Yona und für das 9:1 Amy die Vorlage. Nachdem sich die Lok-Torfrau, die bis zu diesem Zeitpunkt eine wirklich gute Partie spielte und so manches Tor verhinderte, in der 62. Minute verletzte, gab es eine Unterbrechung und die Kapitänin der Aschersleberinnen ging in das Tor. Der Torfrau wünschen wir von dieser Stelle alles Gute. Sie musste mit der Trage vom Spielfeld geholt werden.
    Die neue Torfrau konnte sich noch einmal bei einem Schuss von Amy auszeichnen, ehe das Spiel, welches trotz der minutenlangen Unterbrechung, pünktlich abgepfiffen wurde.

    Es war das beste Spiel der Saison. Die Mädels haben einen schnellen und attraktiven Fußball gespielt. Die Ballstafetten im Mittelfeld waren dieses Mal präziser als sonst, die physische Überlegenheit unübersehbar. Der Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr vollkommen verdient. Die Ballgewinne im Mittelfeld durch Yona, Milena, Amy oder auch Anneli, das Nachrücken der Abwehr und die gute Absprache zwischen den einzelnen Reihen schuf ein druckvolles Spiel, dem die Aschersleberinnen an diesem Tage nicht gewachsen waren. Mit diesem letzten Auswärtsspiel können die Mädchen eine tolle Bilanz aufweisen. Aus diesen vier Partien nehmen sie nicht nur 9 Punkte sondern auch ein Torverhältnis von 28:5 Toren mit. In der Zwischenrechnung haben die Mädels mit 33 Torten nur sechs Tore weniger erzielt, als die anderen vier Mannschaften zusammmen. Nach dem Gewinn des Landespokals am letzten Samstag könnte es mit dem Gewinn der Landesmeisterschaft sogar ein Double werden, welches Germanias C-Juniorinnen letztmalig vor drei Jahren gelang. Ein schönes Ziel!

    Aufstellung Kube (Tor), Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, L. Schulz, Y. Schulz und Stech


    Tabelle

    Platz Verein Spiele G U V Tore Tdiff. Pkt.
    1. Germania Wernigerode 5 4 0 1 33:8 25 12
    2. Magdeburger FFC 5 3 1 1 15:8 7 10
    3. Hallescher FC 5 3 0 2 16:17 -1 9
    4. Lok Aschersleben 4 1 1 2 6:11 -5 4
    5. SV Merseburg-Meuschau 5 0 0 5 2:28 -26 0


    Torjäger

    Platz Name Verein Tore
    1. Amy Schock Germania Wernigerode 9
    2. Annalena Haberland Hallescher FC 5
    2. Maxina Alia Klengel Germania Wernigerode 5
    2. Anneli Reulecke Germania Wernigerode 5
    2. Melina Schmidt Germania Wernigerode 5
    2. Anna-Maria Zarkovic Magdeburger FFC 5

     

  • C-Juniorinnen gewinnen den Landespokal

    Zunächst war angesichts des starken Schneefalls bis unmittelbar vor dem Turnierbeginn nicht ganz sicher, ob das Landespokalturnier wirklich stattfinden könnte. Der Schneefall wurde dann aber geringer und die Mannschaften, teilweise mit zweistündiger Anreise, wollten auch spielen.
    Im Modus „Jeder gegen Jeden“ traten insgesamt fünf Mannschaften in diesem Turnier an: der SV Merseburg-Meuschau, der Magdeburger FFC, Lok Aschersleben, der Hallesche FC und Germania Wernigerode (als Gastgeber). In den zehn Partien von je 20 Minuten Dauer ging es darum, Gegentore möglichst zu verhindern und eigene Tore zu erzielen. Der dann endende, aber doch bis zum siebenten Spiel des Turniers anhaltende, Schneefall machte es allen Mannschaften nicht leicht. Mit dem aufhörenden Niederschlag besserten sich die Bedingungen auf dem Kunstrasen zusehends und die Entscheidung, das Turnier durchzuführen, war am Ende doch zu rechtfertigen.
    Unmittelbar nach der Begrüßung und vor dem ersten Spiel gab es eine Gedenkminute für Melinas Vater aus dem Wernigeröder Team, der am 16.3. verstorben war.
    Das erste Spiel für den Gastgeber war ein schwieriges, weil die Mädels gegen dieses Team bisher nur in der Halle gespielt hatten. Sehr offensiv ausgerichtet erspielten sich die Germaninnen auch viele Chancen, doch es fehlte ihnen beim Abschluss der richtige Halt und so war ein Abschluss durch einen gezielten Torschuss kaum zu sehen. Die Gäste aus Aschersleben verteidigten sehr tief. Sie versuchten mit langen Torabschlägen und langen Bällen das Wernigeröder Mittelfeld zu überspielen. Dies gelang Ihnen mehrfach und mit den Toren in der 14. und 18. Minute gewannen sie schließlich. Das war eine Niederlage, die weh tat. Es schien, als wäre der Traum vom Landespokal geplatzt.

       

    Unmittelbar vor dem zweiten Spiel der Germania zeigte sich dann aber, dass auch die Lok-Mädels nicht nur gewinnen. Nachdem der Magdeburger FFC diesen ein Unentschieden abgerungen hatte, kehrte wieder leise Hoffnung zurück. Im Spiel gegen den Halleschen FC zeigten sich die Mädels wieder als eine druckvoll nach vorn ausgerichtete Mannschaft. Noch klappte nicht alles, aber die deutliche Feldüberlegenheit war unübersehbar. Nur gelegentlich kamen die Hallenserinnen in Richtung des Germaniatores, doch dabei gerieten sie öfter ins Abseits und die Aktionen verpufften. In diesem Spiel zeigte sich auch eine gute Abstimmung zwischen der Abwehr und des Mittelfeldes. In der 12. Minute nahm sich die Kapitänin, Amy, ein Herz und zog aus 18 Metern ab. Der Ball, mit dem Außenriss getroffen, landete unmittelbar unter dem rechten Lattenkreuz im Netz. Ein sehenswerter Treffer. Die Harzerinnen ließen nicht nach und erhöhten den Druck. Selbst die Abwehrspielerinnen wie Lina und Lilly mischten sich in die Angriffsbemühungen ein und schnürten zeitweise den Abwehrgürtel in der Hallenser Hälfte zu. Pia, als echter Libero stand sicher und vermochte es immer wieder, die hohen Zuspiele aus der Hallenser Abwehr direkt zurückzubringen. In der 17. Minute wurde dann der Ball von Lotti umsichtig vom Strafraum ins Feld nach hinten auf Lina gelegt, die einmal mehr ihre feine Schusstechnik beweisen konnte. Aus gut 20 Metern schoss sie eine gefühlvolle Bogenlampe, die sich in lange Eck senkte. Damit war die Partie entschieden. Das Team verbesserte sich durch diesen Sieg auf den zweiten Tabellenplatz, mit einem Punkt hinter Aschersleben sowie einem besseren Torverhältnis vor dem Halleschen FC.

       

    Und auch vor dem dritten Spiel gab es wieder einen Motivationsschub. In einem aufopferungsvollen, starken Abwehrspiel nahmen die Merseburger Mädels Lok Aschersleben zwei weitere Punkte ab. Im Team der Lok – Mannschaft zeigten sich doch gegen Schluss der Partie auf physische Schwächen.
    Jetzt hatten es die Wernigeröderinnen wieder in der eigenen Hand, den Pokal zu gewinnen.
    Und so gingen sie auch in das Spiel gegen den Magdeburger FFC. In den ersten Minuten drückten zwar die Mädels enorm auf das Magdeburger Tor, doch die Präzession stimmte nicht.
    Selbst Yona, die dem Team wieder zur Verfügung stand, spielte sich durch vier Magdeburgerinnen, der anschließende Pass erreichte die Mitspielerin nicht. Zunehmend funktionierte auch das besser und die Aktionen wurden zwingender. In der 12. Minute nutzte Anneli das Zuspiel von Lotti und versenkte einen Flachschuss platziert ins rechte untere Eck. Als sich die Magdeburgerinnen gerade wieder fingen, traf Amy mit ihrem zweiten Turniertor das 2:0. Die Magdeburgerinnen verwandelten zwar noch kurz vor Schluss einen Freistoß unmittelbar an der Strafraumlinie zum 2:1, doch mit diesem Sieg übernahmen die Germaniamädels die Führung in der Turnierwertung.

       

    Nach einem Spiel Erholungspause ging es für die Gastgeberinnen um Alles. Mit einem Sieg im letzten Spiel wäre ihnen der Pokal nicht mehr zu entreißen. Da die Gäste aus Merseburg nur mit sieben Spielerinnen auflaufen konnten, reduzierte Germania sein Team ebenfalls auf diese Spielstärke, wie es auch zuvor von allen anderen Mannschaften praktiziert wurde. Es ist schön, dass trotz des Wettkampfes um einen Landespokal auch sportliche Fairness noch gibt. Die Leistung, die dieses Team ohne Auswechselspielerin bis hierhin gezeigt hatte, war bewundernswert. Zwei Unentschieden und eine 1:0-Niederlage sind ein tolles Ergebnis.
    Doch unsere Mädels mussten gewinnen und so legten sie auch konzentriert los. Bereits in der 3. und 5. Minute sorgte die im gesamten Turnier auf der Sechserposition überzeugende Luisa für eine schnelle Führung. Als nach 10 Minuten Fine ins Spiel kam, wurde sie innerhalb weniger Minuten sehr gut in Szene gesetzt. Leider vergab sie beide Chancen. Yona hingegen krönte ihre wirklich gute Turnierleistung als Mittelfeldspielerin mit dem 3:0. Sie spielte sich dazu durch die gesamte Abwehr. Den 4:0 Endstand stellte dann schließlich Lotti her, die zuvor im Turnier ein großes Laufpensum absolviert hatte und an mehreren Torvorbereitungen beteiligt war.

    Es war ein sehr faires Turnier, welches ohne ernsthafte Verletzungen beendet werden konnte. Dafür gilt allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön. Die Schiedsrichter hatten kaum Grund, in die Spiele einzugreifen. Das Groh der Freistöße ging auf Abseitsstellungen zurück.

     

    Das Geheimnis des Erfolgs für die Germania-Mädchen lag in einer durchweg geschlossenen Mannschaftsleistung. Es gab keine Schwachstelle an diesem Tag. Die Abwehr mit Pia, Lina uns Lilly spielte sehr aufmerksam nach vorn mit, das insbesondere das enge Zusammenspiel von Lina und Lotti sowie Lilly und Amy sorgte für druckvolle Angriffsbemühungen über die Außen, während Luisa und Yona in der Spielmitte den Ball nach vorn trugen. Anneli als Stürmerin zeigte das von ihr bekannte starke Zweikampfverhalten und sorgte mehrfach für Gefahr. Gerade das Zusammenspiel von Abwehr, Mittelfeld und Sturm machte das Spiel aus. Vor allem auch im letzten Spiel, bei dem es nur sechs Feldspielerinnen gab, spielte die im gesamten Spiel aufmerksame Torfrau Karo mehrfach als zusätzliche Abwehrspielerin mit, so dass eine der drei Abwehrspielerinnen gegen eine zusätzliche Mittelfeldspielerin eingesetzt werden konnte. 
    Dass die Mannschaft an die eigene Leistungsfähigkeit geglaubt und es geschafft hat, sich ins Turnier zurück zu bringen, spricht für die Mädchen, die in den letzten Monaten zu einem echten Team zusammengewachsen sind. Der Landespokalsieg ist daher für sie mehr wert, als nur der Sieg einer Trophäe.

     

     



    Das Turnier hatte einen emotionalen Abschluss. Bereits vor dem Turnier hatten sich die Mädels abgesprochen, im Falle des Landespokalsieges diesen dem Vater von Melina zu widmen. So übergaben sie anschließend ihr die erhaltene Pokaltrophäe. Zusätzlich erhielt sie einen, von den Spielerinnen und Trainern signierten, Ball.  „Germania Wernigerode - la familia!“


    Aufstellung: Kube (Tor) Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, L. Schulz, Y. Schulz, Stech und Vogel

  • Unerwartete, fußballerische Leistungen.....

    zeigten die Germania CII - Junioren am 25. 03. 2018 ab 10:45 Uhr auf heimischem Platz im Pokal-Viertelfinalspiel gegen den SV Langenstein. Nach längerer Trainingspause, auf Grund von Erkrankungen und der Unbespielbarkeit des Platzes mussten die Germania CII-Junioren nun also ran. Durch die Trainer wurde in einem Vorabmeeting noch einmal die Bedeutung dieses Spieles dargelegt und darauf verwiesen, dass die Spielerin und die Spieler durchaus in der Lage sind diesen Gegner zu schlagen und in das Halbfinale einzuziehen.

    Zu Beginn sprechen wir an dieser Stelle unseren Dank an den Trainer/Betreuer des SV Langenstein und an den Schiedsrichter aus, die geduldig und tolerant genug waren das Spiel 15 Minuten später beginnen zu lassen, da der Torwart der Germania noch nicht anwesend war.

    Die durch die Trainer veränderte Aufstellung  (4-1-4-1)wurde im Training nur einige male geprobt, erläutert und besprochen. Aber dafür wurde sie in diesem Spiel absolut und durch alle Spielerinnen und Spieler umgesetzt. Von Beginn an machten beiden Mannschaften Druck und jede wollte das erste Tor erzielen. Hierbei muss man erwähnen, das Hannes Petzold in der Anfangsphase des Spieles den eigentlichen Torwart Maurice Schulze ersetzte, da dieser verschlafen hatte. Hannes Petzold glänzte in dieser Anfangsphase mit zwei Paraden, die eine Frühzeitige Führung des Gegner verhinderten. Ein Angriff der Germania Kids in der elften Spielminute setzte den Gegner so unter Druck, so dass sich in dessen Abwehr Fehler . Nach einem Eckstoß  konnte der Gegner die Situation im eigenen Strafraum nicht klären und der abgefälschte Ball landete über den Fuß von Liliano Pfeiffer und eines Gegenspielers im Tor zum 1 : 0 Führungstreffer. Es war ein sehr schnelles und wechselseitiges Spiel mit ausgiebig Chancen, dem Quäntchen Glück und auch Pech für beide Mannschaften. In der neunzehnten Spielminute erzielte Jerome Lindenberg nach einem Zuspiel aus der Mitte heraus und einem sehenswerten Solo das 2 : 0 für die Germania Kids. Und gleich im Anschluss, in der zweiundzwanzigsten Spielminute zeichnete sich der nächste Treffer ab. Jerome Lindenberg bekam den Ball von der linken Seite von Til Legler und gab den Ball zu Hannes Petzold weiter, der dann zum 3 : 0 für die Germania Kids einschießen konnte. Mit dem Spielzug aus der Abwehr heraus über Jerome Lindenberg, der den Ball auf Til Legler passte  und der dann wiederum ab dem 16er das 4 : 0 einleitete, ging es dann auch nach 35 Minuten in die Halbzeitpause. Hier fielen dann die Kommentare des überraschten Trainers überwiegend positiv aus.

    Die zweite Halbzeit begann etwas schleppender und die Gäste versuchten den Druck auf den Gastgeber zu erhöhen. So kamen immer wieder Spielsituationen zustande die gefährlich und auch sehr chancenreich waren.  Allerdings gelang es den Gästen erst in der achtundfünfzigsten Spielminute, auf Grund eines Abwehrfehlers bei den Germania Kids einen Treffer zum 4 : 1 zu erzielen. Dies sollte auch der einzige bleiben, denn die Germania Kids rappelten sich noch einmal auf und legten sich ins Zeug. Diese Anstrengungen wurden in der dreiundsechszigsten Spielminute mit einem Treffer  zum 5 : 1 von Til Legler, der den Ball aus der Stafette von Marc Brandt und Jerome Lindenberg übernahm und vor dem 16er der Gäste gleich drei Spieler stehen ließ, belohnt. Und wiederum war es Til Legler der einen gegnerischen Abwehrfehler nutzte und für den 6 : 1 Endstand in dieser Partie sorgte. Die Überraschung war perfekt, die Germania Wernigerode CII - Kids sind im Pokalhalbfinale.

    Es bleibt zu hoffen, dass diese Mannschaft den erforderlichen Ehrgeiz aufbringt im anstehenden Halbfinalspiel nochmals solche guten Leistungen, solch eine Einsatzbereitschaft und solch ein Teamgeist aufzubringen und hart an den möglichen Einzug in das Finale zu arbeiten.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Alex , Fernando , Momo , Marc , Liliano , Til , Bachir , Hannes ,                    Aki , Jerome , Moritz

    Torschützen:   Til ( 3 x ) ; Liliano ( 1 x ) ; Hannes (1 x ) und   Jerome ( 1 x )

  • D-Juniorinnen erneut Turnierzweite

    Mit einer guten Leistung hat unsere D-Mädchen-Mannschaft auf dem Kohlgarten erneut einen zweiten Platz erringen können. Nach vier von sechs Spieltagen sind die Mädels mit 18 Punkten Vorsprung vor dem Halleschen FC als derzeitig Drittem im Landeswettbewerb auf Silberkurs. In den ausstehenden Turnieren bestehen nur noch mathematisch gesehen theoretische Chancen für den Halleschen FC, den Harzerinnen die Silbermedaille noch entreißen zu können. Damit haben die Mädels das beste Ergebnis einer D-Juniorinnen Mannschaft von Germania Wernigerode erreicht. Nun zu den einzelnen Spielen.
       
    In der ersten Begegnung trafen die Gastgeberinnen auf die zweite Vertretung des Magdeburger FFC. Sie übernahmen sofort die Spielkontrolle, konnten aber die herausgespielten Chancen zunächst nicht nutzen. Die Abwehr um Nele stand sehr sicher. Immer wieder versuchten die Wernigeröderinnen mit steilen Pässen die Magdeburger Abwehr auszuspielen. In der 7. Minute setzte sich Yona wieder durch. Sie verzog und der Ball ging gegen den Pfosten. Energisch setzte Tamia nach, brachte den Ball unter Kontrolle und passte diesen in den Lauf von Emely , die ihrerseits platziert in die rechte obere Ecke einnetzte. Die Magdeburgerinnen ließen sich nicht beeindrucken und kämpften weiterhin um jeden Ball. In der 9. Minute nutzten sie beim Einwurf die noch nicht wiederhergestellte Ordnung in der Abwehr zum Ausgleich. Nach kurzer Zeit brachten die Germania-Mädels das Spiel wieder unter die eigene Kontrolle. In der 12. Minute schickte Eemly Yona mit einen steilen Pass in Richtung Magdeburger Tor. Überlegt schloss sie den Angriff mit dem flachen Ball in die lange Torecke ab. Das verdiente 2:1 war dann auch der Endstand.
       
    Im zweiten Spiel gegen den Magdeburger FFC I fing es zunächst sehr gut an. Schon im zweiten Angriffszug schickte Emely wieder mit einem steilen Pass Yona nach vorn, die dann bereits in der 1. Minute zum überraschenden 1:0 einschoss. Die Magdeburgerinnen konterten allerdings bereits eine Minute später zum Ausgleich. Auch wenn die Wernigeröderinnen das aus fast ausschließlich Landesauswahlspielerinnen bestehende Team hin und wieder in Verlegenheit bringen konnten, wurde es von da an ein unerklärliches Spiegelbild der vergangenen Turniere. Immer wieder ließen sich die Harzerinnen auskontern. Es drohte ein zweistelliges Debakel und man konnte gut sehen, wie die Mädels einknickten und die Gegenwehr nicht mehr  in dem Maße gegeben war, zu dem sie eigentlich fähig sind. Das Spiel endete schließlich mit einer deutlichen 9:1-Niederlage. Das musste in der 10minütigen Pause erst mal wieder aus den Köpfen.
       
    Im dritten Spiel traf man auf die HFC-Mädels, die gegen die erste Mannschaft vom MDFFC nur 2:0 verloren hatten. Die Wernigeröderinnen übernahmen sofort das Zepter des Handelns. Wieder fehlte es an der Genauigkeit des letzten Passes. Der Feldvorteil konnten nicht in Torerfolge umgemünzt werden. In der 10. Minute traf dann Emely den Pfosten, doch der Nachschuss von Katrin ging dann ins Netz. Gleich darauf eroberteten die Wernigeröderinnen den Ball.Yona erzielte nach einem Solo über gut 30 Meter das 2:0. Als dann Emely in der darauffolgenden Minute das 3:0 erzielte, war das Spiel entschieden. Mit ihrem drittenTreffer im Turnier stellte Emely das Endergebnis von 4:0 her.
       
    Der Trainer war mit der Leistung zufrieden. Alle Mädels haben gekämpft und versucht, ihre Leistung abzurufen. Die Abwehr um Nele, Mali und Katrein hat in zwei der drei Spiele nahelos fehlerfrei gespielt und das Mittelfeld, besetzt mit Yona und Tamia unterstützt. Mit dem Einsatz von Mia hatten die Mädels erstmals eine Auswechselspielerin. Mia hat ihre Aufgabe gut gemacht. Sie hat bei ihrem ersten Einsatz im Turnier bewiesen, dass sie auch zu einer guten Leistung in der Lage ist. Angelina Ernst, die in diesem Turnier erstmals im Germania-Tor stand hat hier erste Erfahrungen sammeln können. Sie will der Mannschaft auch künftig dort helfen. Sie hat gezeigt, dass sie motiviert ist, eine gute Torfrau zu werden.

    Aufstellung: Ernst (Tor), Beutel, Bögelsack, Enkelmann, Glaser, Schormann, Schulz und Stallmann

  • C-Juniorinnen starten mit Sieg in die Landesliga-Rückrunde

    Nach der Winterpause sind die Germania C-Mädchen erfolgreich in den Spielbetrieb der Landesliga zurückgekehrt. Eigentlich sprach vor dem Spiel Vieles für einen Sieg der Mädels das HFC. Das 1:11-Debakel vom Hinspiel sollte sich für den HFC nicht wiederholen. Die Saalestädterinnen erschienen  in einer völlig neuen Aufstellung, Viele neue Gesichter; Mädchen, die aus anderen Vereinen gewonnen worden waren, liefen zum Spiel auf. Das Germania-Team hingegen trat stark ersatzgeschwächt angetreten an. Es hatte dagegen nur eine Auswechselspielerin. Auch die Torfrau, Karo, war nicht fit. Doch trotz ihrer Erkältung und längerem Nasenbluten vor dem Spiel wollte sie unbedingt der Mannschaft helfen. Längerfristige Verletzungsausfälle und die Grippewelle zwangen unsere C, mit Aushilfen aus der D zu versuchen, die Meisterschaftsträume weiter leben zu dürfen.

    Bei sonnigem Wetter und 17°C begann das Spiel mit dem Anstoß für die Wernigeröderinnen. Dieses Mal gab es kein langes gegenseitiges Abtasten. Die Germaninnen versuchten von Anfang an mehr Druck auszuüben und hatten auch den besseren Start. Durch die mannschaftliche Geschlossenheit und zwei feine Einzelleistungen von Anneli stand es bereits nach einer Viertelstunde 2:0.

       

    Die Hallenserinnen gaben in ihren Offensivbemühungen nicht auf.  Es gab aber immer wieder einen Fuß in der Germaninnenabwehr, der letztlich dann doch noch klären konnte. Doch in der 24. Minuten war die Abwehr etwas unaufmerksam und in der Spielfeldmitte stand eine Hallenser Spielerin allein. In leicht abseitsverdächtiger Position konnte sie, völlig unbedrängt, den Ball annehmen und verwerten.
    Ein kleiner Ruck schien durch die Reihen der Saalestädterinnen zu gehen, doch die nun erwachte Angriffslust machte die Hallenserinnen leichtsinnig und Luisa, die sehr aufmerksam und lauffreudig spielende Sechserin zog aus gut 20 Metern ab. Die Gästetorfrau konnte den Ball nicht festhalten und so war nach nur zwei Minuten der alte Zwei-Tore-Abstand wiederhergestellt.

    Zwei Minuten vor der Halbzeitpause erhielten die Gäste einen Freistoß. Der direkt getretene Freistoß war durchaus sehenswert. So blieb es dann zur Pause bei einem knappen Ergebnis.

       

    Auch in der zweiten Halbzeit versuchten die HFC-Mädels immer wieder das Spiel noch zu drehen und wurden dabei immer anfälliger gegen die Konter. Ein um das andere Mal gingen weit geschlagene hohe Bälle der Gastgeberinnen nach vorn. Sie erreichten zwar nicht immer direkt Anneli, aber mit einer hohen Laufbereitschaft und Engagement erkämpfte so manchen Ball und erzeugte dadurch gefährliche Situationen vor dem Hallenser Tor. In der 39. Minute nahm sich Luisa wieder ein Herz und stürmte durch die Hallenser Reihen. Trotz eines Trittes von hinten sowie einem Ellbogencheck kam sie im 16er noch zum Abschluss. Da der aus der Bedrängnis abgegebene Torschuss am Tor vorbei ging, entschied der Schiedsrichter auf Strafstoss. Dazu gab es, wie in der 33. Minute für die Wernigeröder Abwehrcheffin die Gelbe Karte. Luisa verwandelte selbst zum 4:2. und wieder lag Halle zwei Tore zurück. Nur zwei Minuten später nutzte eine Hallenserin einen Abstimmungsfehler in der Abwehr und netzte zum 4:3 ein. Das Spiel blieb offen, aber die klareren Chancen lagen auf der Wernigeröder Seite. Mehrfach hatten die Hallenserinnen Glück, wenn die Abschlüsse der Konter nur knapp am Tor vorbeigingen.
    Aus einem solchen Konter heraus gelang dann Anneli mit ihrem dritten Treffer in der 61. Minute die Entscheidung. Das 5:3 hält den Mädchen weiterhin den Traum vom ersten Landesmeistertitel einer C-Juniorinnen-Auswahl Germanias offen. Die Mannschaft hat so gekämpft, wie man es sich nur wünschen kann. Die Abwehr mit Pia, Lina und Lilly stand recht sicher und ließ, von dem einem Abstimmungsproblem abgesehen, so gut wie nichts zu. Zudem gingen schon von hier die Impulse für die nächsten Angriffe aus. Sie steckten dabei so manches Foul weg, ohne zu lamentieren. Alle Mannschaftsteile beteiligten sich am Spielaufbau und die ständigen Stiche in die Hallenser Abwehr hinterließen deutliche Wirkung.

    Die Mädchen haben großartig gekämpft. Man muss Ihnen ein großes Kompliment machen. Ein weiteres Kompliment und vor allem ein großes Dankeschön gilt Nele und Emely, die als D-Mädchen alles gaben, um Ihren Kameradinnen der C im Kampf um die Meisterschaft zu helfen. Wenn auf unseren Schals mal die Losung „La Familie“ stand, so ist das der Beleg dafür, dass dies bei den Mädchen von Germania Wernigerode keine Floskel ist. Mit einem Sieg am 16.3. können sie dann die Führung in der Landesliga zurückerobern. 

    Aufstellung: Kube (Tor), Enkelmann, Glaser, Klengel, Renz, Reulecke, Schmidt, Schulz Stech und  Vogel

    Einen Nachtrag muss es jedoch noch geben. Leider gab es auf Seiten des Hallenser Gastes auch eine negative Erscheinung. Vor allem dem Co-Trainer des HFC konnte mitunter seine Nerven nicht im Zaume halten. Mit teilweise beleidigenden Worten kommentierte er lautstark die Entscheidungen des Schiris. Auch seine Enttäuschungen über misslungene Spielzüge oder Pässe der HFC-Mädels konnte er nicht zurückhalten. Auf die Aufforderung des Heimtrainers, sich ein wenig zu mäßigen, reagierte er ebenfalls mit nicht von sportlicher Achtung des Gegners geprägtem Kommentar. Solches Verhalten tut dem Jugendfußball nicht gut, da die Trainer den Mädchen in diesem Falle vorleben sollen, wie man sich im sportlichen Wettstreit verhält.
     

  • C-Juniorinnen erobern Tabellenspitze

    Die C-Juniorinnen haben nach ihrem 17:0 - Sieg am Vortag nun einen 24:0 - Sieg folgen lassen. Damit haben die Germaninnen zumindest für eine Woche die Tabellenspitze in der Kreisliga Nordharz inne, bevor am 24.02., 09.30 Uhr der bisherige Tabellenführer, die JSG Salzgitter Nord, auf dem Kohlgarten empfangen wird.
      
    Gegner war der SV Upen, eine Mannschaft mit Spielerinnen der Jahrgänge 2003 bis 2009! Die Spiele gegen diese Mannschaft muss man eigentlich als irregulär bezeichnen. Da es keine D- und E-Juniorinnen-Staffeln im Nordharz gibt, spielen die teilweise sechs Jahre jüngeren Mädels ausdrücklich auf eigenen Wunsch in der C-Juniorinnen-Staffel mit. Es ist schon bewundernswert, mit welcher Euphorie diese kleinen Mädels zu den Spielen antreten und trotz hoher Rückstände bis zum Schluß fighten. Dennoch bleibt die Frage der Relationen zum Verletzungsrisiko offen.
      
    Im Spiel gegen die Germaninnen hatten sie nicht wirklich auch nur den Hauch einer Chance. Bereits in der ersten Minute traf Maxi zum 1:0.  Der Schuß von Amy aus rechter Position wurde noch abgewehrt, doch Maxi setzte nach und netzte ein. In der dritten Minute setzte sich dann Lina aus dem Mittelfeld kommend durch und traf aus spitzem Winkel zum 2:0. Es dauerte wieder nur zwei Minuten und Amy traf zum 3:0. Dann vergingen einige Minuten, in denen herausgespielte Chancen durch Konzentrationsschwächen der Germaninnen bei Torabschluss nicht genutzt wurden, Teilweise machten sie sich das Spiel im gegenerischen Strafraum selbst zu eng. In der 14. Minuten trat Karo als Torfrau erstmal in Aktion. Sie stoppte einen Ball an der Torauslinie außerhalb des Strafraumes und passte außen links auf Lina, die zu Lotti verlängerte. Lotti lief fast bis zur gegnerischen Grundlinie und passte von dort aus in den Strafraum, wo sie in Maxi eine Abnehmerin fand. Maxi erhöhte auf 4:0. Die restlichen fünf Tore bis zur Halbzeit wurden teils durch Schüsse aus etwas weiterer Distanz, teils nach Passzuspielen oder Einzelaktionen erzielt. 
      
    In der zweiten Halbzeit traf Yona als Erste bereits in der 36. Minute (1. Minute der 2. Halbzeit) das Tor. In dieser Spielhälfte übernahm die aufmerksam spielende Lilly die zentrale Abwehrposition. Das verschaffte Yona mehjr Bewegungsräume und das Mittelfeld wurde nochmals verstärkt. Sie stellte selbstbewusst ihre besonderen technischen Fähigkeiten unter Beweis. Teilweise drippelte sie sich durch die Abwehrreihen und ließ dabei 2-3 Gegenspielerinnen stehen. Insbesondere die Abwehrleistungen von Yona, Lina und Lilly sorgten dafür, dass das Spiel fast ausschließlich in der Upener Hälfte stattfand. Die Upener Mädels standen damit ständig unter Druck und konnten trotz aufopferungsvollem Spiel nun die Tore nicht mehr verhindern. Die Germaninnen beherrschten das Mittelfeld und kamen auch immer wieder gefährlich vor das Tor. Es wurden aber nicht alle Chancen genutzt. Dennoch erhöhte sich der Upener Rückstand in der Folge zusehens um weitere sieben Tore. Auch hierbei waren es mal Distanzschüsse, dann wieder erfolgreiche Anspiele oder Pässe und Einzelleistungen. In den letzten elf Minuten sah man den Upener Spielerinnen an, dass sie auch physisch nicht mehr mithalten konnten.Hier gab es dann noch einmal sieben Tore. Doch aus dem Nichts heraus hätte es fast noch einen Gegentreffer geben können. Ein Missverständnis in der Abwehr ermöglichte es einem Upener Mädel, allein auf die Germania-Torfrau zuzulaufen. Karo bewies ihr weiter verbessertes Abwehrverhalten, lief auf die Spielerin zu und versperrte mit dem Körper geschickt das Schussfeld. Wie schon am Vortag in einer ähnlich brenzligen Situation war sie zur Stelle, als es auf sie ankam.
    Die Torschützinnen für Germania waren dieses Mal Amy (8 Treffer und 4 Torvorbereitungen), Lina (5 Treffer 2 Torvorbereitungen) Maxi und Lotti (je 4 Treffer und 2 Torvorbereitungen) und Yona (3 Treffer und 4 Torvorbereitungen).

    Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Klengel, Renz, Schmidt, Schulz, Schock und Seil

     

  • C-Juniorinnen zum Kreisliga-Tabellenführer aufgeschlossen

    Die C-Juniorinnen haben am 17.02. ihre Feldsaison nach der Winterpause fortgesetzt. In einem Nachholspiel empfingen die Mädels das Team des TSV Sickte. Mit einigem Selbstvertrauen nahmen sie trotz einer nicht unerheblichen Verletzten- und Krankenliste das Spiel auf. Auch von denen, die mitspielten, waren noch einige angeschlagen. Dennoch konnte ein recht starkes Team auflaufen, was sie von der ersten Spielminute an auch unter Beweis stellten. Mit einem 9:5 aus dem ersten von drei Spielen war der Optimismus und die Zuversicht, das Spiel zu gewinnen, durchaus begründet. Doch so ein Sieg kann auch dazu führen, dass man den Gegner unterschätzt. Davor warnte das Trainerteam auch eindringlich vor dem Spiel. Die Mädchen beherzigten dies. Von Beginn an spielten sie konzentriert., Die Abwehr, die in Abwesenheit der erkrankten Pia von Luisa geführt wurde, ließ im gesamten Spiel den Gästen kaum ein Chance. Sie vermochten es immer wieder, die Angriffsbemühungen der Mädels aus Sickte frühzeitig zu unterbinden, so dass Karo als Torfrau selten gefordert war und wenn, dann war sie zuverlässig an Ort und Stelle.

      

    Die Gastmannschaft war mit dieser Wernigeröder Mannschaft überfordert. Bereits in der ersten Minute erspielte sich Amy, die Kapitänin, die erste hochkarätige Chance, doch der Ball ging nach einem für sie so typischen Sturmlauf auf der rechten Seite dieses Mal noch über das Tor. In der vierten Minute erzielte Lina nach Doppelpass auf der rechten Seite mit Lotti das 1:0. Das frühe Tor schien die Gäste - Mädchen noch nicht aus dem Tritt zu bringen. Doch die fünf Tore zwischen der 11. und 22. Minute (2 x Amy und 3 x Anneli) hinterließen doch eine deutliche Wirkung. Im Abstand von jeweils drei Minuten folgten dann in der 28., 31. und 34. Minute durch Luisa, Anneli und Lina die weiteren Treffer zur 9:0-Pausenführung. Drei Tore in der ersten Hälfte wurden durch die Verwertung des sogenannten zweiten Balls erzielt, vier Tore nach einem Zuspiel oder Pass, eines nach einem Solo und das 8:0 per Foulstrafstoß. Das frühe Abfangen der eigenen Angriffsbemühungen durch die Germania-Abwehr und die schnellen Gegenangriffe kosteten den TSV-Mädels viel Kraft. Und die Wernigeröderinnen hielten das Tempo hoch. Das Team funktionierte einfach, Gefahr wurde aus allen Mannschaftsteilen entwickelt. So lieferte Amy mit insgesamt fünf Torvorlagen und drei Toren eine starke Leistung ab. Verlass war auch wieder auf unsere Torjägerin Anneli, die dieses Mal fünf Tore erzielte. Die mannschaftliche Geschlossenheit zeigte sich auch dadurch, dass aus allen Mannschaftsteilen, von der Abwehr bis zum Sturm, der Torabschluss gesucht wurde. Dabei waren dann auch Lina und Luisa (beide Abwehr) mit je drei, Maxi mit zwei Toren und Lotti mit einem Tor beteiligt. Die Spielerinnen des TSV Sickte gingen sichtlich erschöpft in die Kabine. 

      

    Die Gäste wechselten zur zweiten Spielhälfte die Torfrau. Sie, eigentlich wie die, der ersten Spielhälfte, eine Feldspielerin, sollte ebensolche Probleme bekommen. Die Germaninnen brauchten sechs Minuten, um wieder richtig in Schwung. In der 41. Minute eröffnete Luisa erneut den Torreigen. Dadurch wurde das Ergebnis dann zweistellig. Maxi legte in der 45. Minute nach. Sie eroberte einen Abpraller der TSV-Abwehr und schoss aus kurzer Entfernung aus dem Gewühl im Strafraum heraus ein. Auch Lotti nutzte nur zwei Minuten später einen Abpraller und netzte überlegt ein. Da die Mädels des TSV jetzt nur noch sporadisch Gegenwehr boten, kam es in der Folge zu vielen Einzelaktionen der Germanninen und das Zusammenspiel rückte in den Hintergrund. Es folgten Treffer von Amy (48.), Luisa (53.), Maxi (57.) und Anneli (62.). Den letzten Treffer markierte Lina in der 65. Minute. Mit dem deutlichen 17:0-Sieg ziehen die Mädchen nach Punkten mit der führenden JSG Salzgitter Nord gleich. Mit dem Spiel am 18.2. gegen die Mädels des SV Upen können die Germaninnen die Führung in der Kreislioga Nordharz übernehmen.

    Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Klengel, Schmidt, Reulecke Schock, Schulz und Seil,

  • C-Juniorinnen: Gelungener Abschluss der Hallensaison

    Mit einem überzeugendem Auftritt beim eigenen Hallenturnier beendeten die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode ihre Hallensaison. Mit zwei Mannschaften angetreten, errangen sie in einem gutklassig besetzten Turnier die ersten beiden Plätze.
    Noch vor Anpfiff des ersten Spieles gab es einen ersten Fototermin. Mit einem Mannschaftsfoto und der Silbermedaille von der Hallenlandesmeisterschaft 2018, einer Vereinschronik sowie einem Blumenstrauß bedankten sich die Mädchen bei der Sicherheitsfirma secteo für die Windbreaker, die durch eine großzügige Spende dieser Firma angeschafft werden konnten.

     

    Die Mädchen beider Teams überzeugten anschließend in den Spielen und ließen ihren Gegnern keine Chance. Im Eröffnungsspiel kam es zu einer offen geführten Partie, in der das zweite Team zunächst in der dritten Minute in Führung ging. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und der ersten Mannschaft gelangen in kurzer Folge drei weitere Treffer, durch das das Spiel dann entschieden war. Am Ende hieß es 5:2.

    In den darauffolgenden Spielen gegen den MTV Wolfenbüttel, den SV Merseburg-Meuschau, den TSV Sickte und den Magdeburger FFC bewiesen die Mädchen von Germania Wernigerode ihre spielerische Stärke. Beide Germania-Teams dominierten die Spiele. Selbst ein anfänglicher 0:2 Rückstand des zweiten Teams im Spiel gegen den TSV Sickte konnte die Mädels nicht aufhalten. Innerhalb von sechs Minuten drehten sie das Spiel und gewannen 7:2. In den Spielen der ersten Mannschaft sind viele Tore durch schnelle Konter gefallen. Insbesondere die Torschützenkönigin des Turniers, Anneli (10 Tore) schafften es immer wieder die guten Vorlagen von Kapitänin Amy zu verwerten. Auch die immer wieder emsig nach vorne treibende und oft in der Abwehr mit Pia umsichtig spielende Yona war ein wichtiger Teil des Teams. Sie wurde nach dem Turnier zu Recht als beste Spielerin geehrt.

     

    In der zweiten Mannschaft waren vor allem Lina, Lotti und Luisa die Aktivposten. Maxi, die nach langer Verletzung wieder erstmals spielte, hat ebenfalls eine ansprechende Leistung gezeigt. Im Tor stand erneut Lea, die teils mit guten Paraden so manches Gegentor verhindern konnte. Die meisten Treffer für die zweite Mannschaft erzielten Luisa und Emely (jeweils fünf).
    Als beste Torfrau wurde Lilly Vianne (MTV Wolfenbüttel) ausgezeichnet, die nicht nur gegen die Gastgeberteams im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll zu tun hatte.

                                           

    Mit der Leistung der Mädels war das Trainergespann sehr zufrieden. Das Turnier sollte den Mädels für die nächsten Aufgaben in den Meisterschaftsspielen und im Pokalgeschehen genügend Rückenwind geben. Die Rückrunde beginnt bereits am 17. und 18.02. mit den Heimspielen gegen den TSV Sickte und SV Upen. Am 02.03. folgt dann das Kreispokalhalbfinale und am 31.03. das Landespokalturnier; beides ebenfalls auf dem Kohlgarten.


    Aufstellungen:
    Team Germania Wernigerode I
    Kube, Ernst, Renz Reulecke, Schock, Schulz, Stech und Vogel

    Team Germania Wernigerode II
    Michel, Enkelmann, Geucke, Klein, Klngel, Schmidt, Schulz und Seil

     

    Ergebnisse der Teams von Germania Wernigerode

    Gemania Wernigerode I - Germania Wernigerode II 5 : 2
    Germania Wernigerode I - SV Merseburg/Meuschau 4 : 0
    Germania Wernigerode II - MTV Wolfenbüttel 2 : 0
    MTV Wolfenbüttel - Germania Wernigerode I 0 : 5
    Germania Wernigerode II - TSV Sickte 7 : 2
    Germania Wernigerode I - TSV Sickte 6 : 0
    Magdeburger FFC - Germania Wernigerode II 1 : 3
    Magdeburger FFC - Germania Wernigerode I 2 : 4
    Germania Wernigerode II - SV Merseburg-Meuschau 6 : 2

     

    Tunierergebnis

    Platz Mannschaft Spiele Punkte Tore Tordiff.
    1. Germania Wernigerode I 5 15 24 :   4 20
    2. Germania Wernigerode II 5 12 20 : 10 10
    3. SV Merseburg-Meuschau 5 7   9 : 12 -3
    4. MTV Wolfenbüttel 5 6   8 : 10 -2
    5. TSV Sickte 5 3   6 : 24 -18
    6. Magdeburger FFC 5 1   5 : 12 -7

     

  • C-Juniorinnen bei HKM auf Platz 3 und 4

    Bei der Hallenkreismeisterschaft erreichten die Juniorinnen den 3. und den 4. Platz. Damit haben sie zwar nicht ganz das selbstgesteckte Ziel erreich, aber als Mannschaften einen geschlossenen Eindruck hinterlassen.
    Zunächst wurde in zwei Vorrungengruppen gespielt. Die zweite Mannschaft hatte es in der Gruppe A mit der JSG Salzgitter Nord, dem TSV Sickte und dem MTV Wolfenbüttel zu tun. Nach dem das erste Spiel mit 0:3 erwartungsgemäß gegen die JSG, den Titelfavoriten, verloren ging, zog man überraschend auch gegen den TSV Sickte mit 0:1 den Kürzeren. Eigentlich bestimmten die Germaninnen das Spiel und hatten mehrere Chancen, doch dem TSV reichten zwei Möglichkeiten, wovon sie eine nutzten. Der Turnierbegin war somit alles andere als gut. Doch im letzten Spiel gegen den MTV Wolfenbüttel kämpften die Mädels und zeigten eine starke Leistung. Mit dem ständigen Druck durch Maxi und Luisa auf das gegenerische Tor sowie einer aufopferungsvoll spielenden Abwehr um Nele und Nuria hatten sie nun etwas entgegenzusetzen. Durch einen Dreipack von Maxi erreichten die Mädels mit dem 3:0- Sieg dann sogar doch noch den 2.Staffelplatz.  Mit je drei Punkten waren auch der TSV und der MTV dabei und der TSV Sickte hatte auch die gleiche Tordifferenz, Die mehr geschossenen Tore aber sprachen für die Germaninnen.

    Die Dritte Mannschaft, etwas stärker aufgestellt, startete mit einem überzeugenden 7:0 über den SV Neiletal. Es war eine starke Mannschaftsleistung, an dem alle Spielerinnen beteiligt waren. Ähnlich überzeugend versuchte man den zweiten Gegener, den TVB Schöningen zu beherrschen, was auch über weite Teile gelang. Tore jedoch konnten trotz mehrfacher hochkarätiger Chancen nicht erzielt werden. Eine der wenigen Gegenangriffe wurde inkonsequent gestört und so kam das, was kommen musste. Nutzt man seine Chancen nicht, kann man eben auch verlieren.Diese 1:0-Niederölage bedeutete schon fast das Verpassen des Finales. Als der TVB dann auch sein letztes Spüiel gewann, zog dieser ins Finale ein. Nur ein Tor in der Vorrunde kassiert - das reichte leider an diesem Tage, um nicht um den Meistertitel spielen zu können.

    Das kleine Finale bestritten die Germania-Mannschaften. Die Dritte Mannschaft um Kapitänin Amy sicherte sich mit einem klaren 6:1 den dritten Platz. Schaut man sich das Torverhältnis des Teams an, so ist es tatsächlich fast undankbar mit dem besten Torverhältnis (18:2 Tore) Dritter zu werden. Aber so grausam kann Fußball sein.
    Das Abschneiden der Zweiten Mannschaft mit dem 4. Platz ist das Optimum, was erreichbar war.
    Alles in Allem könnten die Trainer mit dem Kampfgeist und mannschaftlichen Auftreten der Teams zufrieden sein. Hallenfußball hat, und das mussten schon so manche Mannschaft unseres Vereins in diesem Jahr spüren, auch manches Mal etwas mit Glück zu tun.

    Aufstellung: Team 2: Michel ( Tor), Geucke, Glaser, Klengel, Puschmann, Renz, Reulecke und Schulz
                          Team 3: Kube (Tor), Klein, Reulecke, Schmidt, Schock, Schulz, Stech und Vogel

     

  • Vizelandesmeister im Hallenfußball für die C-Mädchen

    Mit einem Vizelandesmeistertitel erkämpften die Mädels zum Abschluss der Hallenlandesmeisterschaften der Juniorinnen die Silbermedaille. Die Rahmenbedingungen der Meisterschaft an sich werden sicher noch einige Diskussionen nach sich führen. Wie in den letzten Jahren schon mehrfach von den Vereinen kritisiert, ist der Rahmenplan mit je zwei Meisterschaften zu eng gesteckt. In der Regel bleiben zwischen dem Ende des Turnieres vom Vormittag und des am Nachmittag weniger als eine Stunde. Zieht an man dann die Zeit für das Umkleiden ab, so bleibt nur ein kurzes Zeitfenster für ein warm up.
    Ein zweites Diskussionsthema sorgt ebenfalls seit vielen Jahren für Dispute. Es geht um die Teilnahme des Magdeburger Trainingsstützpunktes des MDFFC an diesen Meisterschaften. Die im Sprachgebrauch oft als „Elite-Mädels“ bezeichneten Spielerinnen verfügen über ungleiche Voraussetzungen gegenüber den Vereins-mannschaften. Hier werden die besten Spielerinnen des Landes zusammengezogen, um dort fußballtechnisch wie physisch auf ein weitaus höheres Niveau geführt zu werden. Schon in der Vergangenheit ging es also gar nicht mehr um den Titel sondern die Plätze dahinter. Und das erzeugte immer wieder Frust bei den meisten Vereinen. Vielleicht gelingt es ja im nächsten Jahr doch einmal, die an dem Landestitel hängende Qualifikation für die Teilnahme an den Nordostdeutschen Meisterschaften gesondert auszutragen und den Vereinen, Schulsport- und anderen Spielgemeinschaften den Kampf um den Landesmeistertitel zu überlassen.
    Letztlich gab es auch noch bei dem engen Zeitrahmen das unsportliche Verhalten des HFC, dessen Trainer die kurze Abwesenheit des Wernigeröder Trainers nutzten, um die Germaninnen aus der Kabine zu verdrängen. So war das Germania-Team erst eine Minute vor der Eröffnung in der Halle und konnte sich weder warm machen, noch einspielen.

    Im ersten Spiel trafen die Mädels um Kapitänin Amy auf die Auswahl von Lok Ascherleben. Dieser Gegner stellte sich als eine sehr kompakt stehende Mannschaft dar. Das Spiel war sehr ausgeglichen Auf beiden Seiten konnten die Chancen in der ersten Hälfte des Spiels nicht genutzt werden. Auch der leichte Feldvorteil der Germaninnen bracht nicht viel ein. Das druckvollere Spiel, das vor allem Amy und Anneli nach vorn erzeugten, verstärkte die Unsicherheiten bei den Aschersleberinnen und brachte zunehmend Unordnung in deren engere Abwehr. In der siebenten Minute konnte die gegnerische Torfrau den Schuss von Anneli aus Nahdistanz zwar noch parieren, doch den Abpraller schob Amy dann zum 1:0 ein. Die Mädels aus Aschersleben versuchten mit weiten Torabwürfen und schnellen Bällen immer wieder zum Erfolg zu kommen, doch die Abwehr mit Pia und Lina hielt den Angriffen stand. So blieb es beim 1:0.

      

    Das zweite Spiel gegen die zweite (aber spielerisch stärker besetzte) Mannschaft des Halleschen FC war an Spannung kaum zu überbieten. Viele Torraumszenen auf beiden Seiten, bei denen sich Karo als Torfrau beweisen musste und konnte, sorgten für ein schnelles Spiel. Letztlich endete dieses Remis.
    Auf Grund des 7:0-Sieges gegen die eigene erste Mannschaft schob sich HFC II damit hinter den MDFFC auf Platz 2.

    Das dritte Spiel, wieder nur nach einem Spiel Pause, gegen den HFC I wirkte am Anfang etwas zerfahren. Auch wurden herausgearbeitete Vorteile nicht konsequent ausgespielt. Doch mit Beginn des zweiten Drittels begannen die Germaninnen konzentrierter zusammen zu spielen. In dieser Phase fielen dann auch beide Treffer durch Anneli. Kurz darauf verletzte sie sich  an der Schulter und musste durch Nuria ausgewechselt werden. Im direkten Duell mit HFC II, der da 7:0 gewann, war das Team also in der Tordifferenz um fünf Tore schlechter und blieb Dritter. Doch eine Medaille war schon so gut wie sicher, sofern das letzte Spiel gewonnen werden würde. Nun gab es vier Spiele Pause – eine willkommene Zeit für eine dringend benötigte Erholung.

      

    Unmittelbar vor dem Spiel gegen den MDFFC kam dann der HFC II gegen die Aschersleber Mädels nicht über ein Unentschieden hinaus. Da man davon ausgehen konnte, dass auch die Hallenserinnen die Magdeburger Mädels nicht besiegen würden, wäre nun sogar die Silbermedaille drin, mit einem Sieg über die Magdeburgerinnen sogar noch der Titel. Das Trainerteam entschied sich schon vor dem Spiel, Anneli zunächst eine weitere Erholungspause zu gönnen. So lief sie zunächst nicht mit auf. Die Germaninnen versuchten mit eigenen Aktionen im Spiel mitzuhalten, doch den Magdeburgerinnen gelang schon in der dritten Minute der erste Treffer. Unsere Mädels konnten dem Tempo nichts entgegensetzen. Spätestens nach dem ersten Blockwechsel des MDFFC und dem 3:0 – Rückstand war klar, dass die Chance, dieses Spiel zu drehen, gering war. Um letzte Spiel gegen den SV Merseburg gewinnen zu können, wurden in kurzer Folge zwei weitere, für das letzte Spiel wichtige Mädels (Amy und Lina) ausgewechselt. Hierfür kamen Milena und Nuria ins Spiel. Es war egal, wie hoch die Niederlage gegen den MDFFC ausfallen würde, das letzte Spiel gegen den SV Merseburg war entscheidend über Bronze und Silber. In den letzten Minuten erhöhten die Magdeburgerinnen noch einmal den Druck. Gerade in dieser Phase konnten sich nocheinmal Pia und Karo mehrfach auszeichnen. Mit einer 5:0 - Niederlage endete dieses Spiel.

    In der letzten Begegnung des Turniers zeigte sich, dass die Entscheidung des Trainerteams richtig war. Die Merseburgerinnen wollten ihr zweites Spiel gewinnen. Keinesfalls waren diese Mädels bereits, das Spiel an die Germania abzugeben. Es war streckenweise ein sehr ausgeglichenes Spiel auf beiden Seiten. Doch die Torfrauen beider Teams hielten ihre Mannschaften im Spiel. In der 10. Minute dann die Erlösung für die Germaninnen: Amy spielte den Eckball auf Lina, die aus dem Rückraum (ca. 10 Meter vor dem Tor) aus halbrechter Position den Ball mit aller Wucht unhaltbar ins Tor hämmerte. Dieses knappe Ergebnis brachten die Mädels über die Zeit. Die Silbermedaille war erkämpft.

    Mit dieser starken und mannschaftlich geschlossenen Leistung haben sich die Mädels erstmals selbst belohnen können. Im letzten Jahr noch auf dem undankbaren 4. Platz verwiesen, haben sie nun mit dem Vizemeistertitel ihren ersten großen Erfolg errungen; und in dieser Saison ist noch Einiges drin.

    Aufstellung: Kube(Tor), Klein, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schock, Stech und Vogel
     

  • D-Mädchen bei der Hallenlandesmeisterschaft erneut ohne Medaille

    Am ersten Januarwochenende fanden die Hallenlandesmeisterschaft der Juniorinnen statt. Sie begannen am 06.01. mit den Spielen der D-Mädchen in Braunsbedra. Auch eine Mannschaft von Germania Wernigerode ging an den Start. Leider konnte diese nicht in Bestbesetzung antreten.

    Dennoch haben sich die Mädchen achtbar geschlagen. Unterm Strich gesehen waren es zu viele individuelle Fehler im Abwehrverhalten sowie in den meisten Begegnungen das zu schwach ausgeprägte Zusammenspiel im Spielaufbau. Wie schon im letzten Jahr landeten sie auf dem undankbaren 4. Platz.

      

    Überraschend gewannen die Mädels ihr zweites Spiel gegen die Mannschaft von Lok Aschersleben. Hier fielen insbesondere Tamia und Mali auf. Als beide eingewechselt wurden, haben sie im guten Zusammenspiel innerhalb von zwei Minuten mit ihren Toren das Spiel zugunsten der Germania entschieden. Voraussetzung hierfür war auch eine gute Abwehrleistung von Nele und Katrein. Eva, nach eine Verletzung, und Emely gesundheitlich angeschlagen, konnten, ihre Können bei diesem Turnier leider nicht voll unter Beweis stellen. Lea lieferte als Torfrau wiederum eine überzeugende Leistung ab und bewahrte in den Spielen das Team vor größeren Niederlagen, in denen es meist nur ein oder zwei Tore Unterschied gab.

        

    Auch wenn die Mannschaft fast alle Spiele verlor, so hat sie mit ihrer Harmonie und damit als Team durchaus überzeugt. Der Hallenfußball und in diesem Fall der Futsal haben eigene Regeln und gehören nicht zu der Stärke einer jeden Mannschaft. Angesicht der wenigen Trainingsmöglichkeiten vwar ein besseres Abschneiden an diesem Tage wohl auch nicht möglich. Die Mädchen werden sich nun auf die letzten drei Meisterschaftsturniere im März, April und Mai konzentrieren, um die hervorragende Ausgangssituation zur Hälfte der Meisterschaft  für den Gewinn eines Podestplatzes dort zu nutzen.

    Aufstellung: Michel (Tor), Beutel, Bögelsack, Enelmann, Glaser, Kraus und Schormann

  • C-Juniorinnen unterliegen beim Magdeburger FFC

    Am Sonntag, 09.12. kassierten die C-Juniorinnen die erste Saisonniederlage in der Landesliga und rutschten dadurch vorrübergehend auf Platz 3 ab. Dennoch sind die Germaninnen gut dabei, weil sie einen drei Punkte-Rückstand auf den in Führung liegenden HFC haben, jedoch noch ein Spiel im Verzug sind. Nach wie vor haben die Mädels die beste Tordifferenz. Aber es ist jetzt ein Stückchen spannender im Meisterschaftskampf geworden.

    Die Verhältnisse für das Spiel waren schlecht. Zunächst erschien der angesetzte Schiedsrichter nicht und war auch telefonisch nicht erreichbar. Die Teams einigten sich, das je Team eine Halbzeit geleitet wird. Dadurch begann das Spiel bei unangenehmen kalten Temperaturen um den Gefrierpunkt fast eine halbe Stunde später. Hinzu kam, dass der Kunstrasen durchgefroren war uns sich in eine Schlitterbahn verwandelt hatte. Der böige Wind tat sein Übriges. Ein reguläres Spiel konnte nicht erwartet werden.

    Und so geschah es auch in der ersten Minute, dass der vom Anstoß zurück in die Abwehr gespielte Ball bei dem darauf folgenden Querpass schnell liegenblieb. Dies nutzte eine Magdeburgerin zum 1:0. Es entwickelte sich ein sehr intensives Spiel, bei dem immer wieder die Pässe auf beiden Seiten nicht ankamen. Es wurde teilweise zur Windlotterie. An Torraumszenen fehlte es auf beiden Seiten nicht. Einen gezielten Abschluss jedoch vermochte unter diesen Bedingungen keine Mannschaft erreichen. Am Kampfgeist der Harzerinnen fehlte es nicht. 

    In der 32. Minute verließ zum wiederholten Male die Torfrau der Gastgeberinnen zum hohen Abstoß den Strafraum mit dem Ball in der Hand. Dieses Mal blieb der Pfiff nicht aus und der indirekte Freistoß aus ca.12 m Entfernung führte zum verdienten Ausgleich. Der Ball wurde dabei von der Magdeburger Abwehr noch abgefälscht. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.


     

    Schon mit einigen Blessuren gekennzeichnet nahmen die Germaninnen die zweite Spielhälfte gegen die Magdeburgerinnen auf. Im Spiel mit dem Wind im Rücken gelang Ihnen nun auch Einiges mehr. Immer noch fehlte die Präzession, die, genauso wie schnelle Antritte, auf dem knochenharten und zugleich rutschigen Geläuf kaum möglich waren. Doch die Wernigeröderinnen pressten die Magdeburgerinnen immer mehr in die eigene Hälfte und die Chancen mehrten sich. in der 52. Minute konnte ein Wernigeröder Angriff nur durch ein grobes Einsteigen einer Magdeburgerin gegen Anneli unterbunden werden. Mit einem sehenswerten Freistoßtor erhöhte Lina auf 2:1 für die Germania. Doch die Freude währte nicht lang. In der 55. Minute erzielten die Gastgeberinnen den Ausgleich. Die Mädels um Kapitänin Amy warfen nun alles nach vorn und versuchten mit sehenswerten Spielzügen zum Erfolg zu kommen. Doch mehrfach scheiterten sie, teilweise knapp. Die Konter der Magdeburgerinnen waren weiterhin gefährlich. Vor allem die Abwehrchefin Pia und auch Lina, die beide wiederum eine starke Leistung ablieferten, klärten ein um das andere Mal. In der 65. Minute brachte ein Konter den Magdeburgerinnen dann doch noch den Siegestreffer. Vorangegangen war ein Ballverlust im Mittelfeld.

    Auch wenn die Mannschaft verloren hat, so hat sie doch alles gegeben. Mit mehreren angeschlagenen Mädchen ins Spiel gegangen und vielen zusätzlichen Blessuren wieder herausgekommen muss man der Mannschaft eine hohe Kampfmoral bescheinigen. Im Titelkampf ist diese Niederlage zwar ein kleiner Rück-schlag, doch schon mit dem Nachholspiel am 04.03. nächsten Jahres können die Mädels die Tabellenspitze zurück erobern.

    Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Renz, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schock, Schulz, Seil und Vogel

     

  • D-Juniorinnen erspielen mit einer deutlichen Steigerung Platz 2

    Bei frischen Temperaturen aber ansonsten guten äußeren Bedingungen traten die D-Juniorinnen von Germania Wernigerode am 02. Dezember 2017 auf dem heimischen Kohlgarten zum 3. Landesturnier an. Auf Grund von Ausfällen des bereits schmalen Kaders mussten die Mädels von der vom FSA genehmigten Variante der Verkleinerung des Spielfeldes Gebrauch machen und auch da wiederum ohne Auswechselspielerin antreten.

     

    Im ersten Spiel lief nicht wirklich alles gut. Probleme zeigten sich in der Abwehr. Katrein und Mali, die dort normalerweise an der Seite von Nele spielen, waren nicht da. Nele und Angelina hatten einige Abstimmungsprobleme. Da war aber auch nicht anders zu erwarten. Angelina war völlig neu ins Team gekommen und ein regelmäßiges gemeinsames Training gab es bisher nicht. Dennoch haben sich beide gut geschlagen und dann im Folgespiel deutlich zugelegt. Aber erster Gegner war der MDFFC, bei dem die Mädels immer viel Respekt zeigten. Die Magdeburger Gastmannschaft mit vielen Landesauswahlspielerinnen besetzt, machte von Anfang an viel Druck. Yona und Emely sowie Tamia versuchten redlich das Spiel auch nach vorn zu gestalten, doch die Pässe kamen viel zu selten an. Die Magdeburgerinnen kamen immer wieder zu hochkarätigen Chancen. Unterm Strich nutzen sie diese fast im 3 Minuten Takt. Während einige der Mädels, durch den sich immer weiter erhöhenden Rückstand deprimiert, ihre Leistung nicht voll abrufen konnten, zeichnete sich Lea im Tor aus. Sie parierte einige der Magdeburger Torchancen und rettete die Mannschaft vor einem größeren Debakel. Die Kampfbereitschaft war da, aber oft der Kopf nicht für den entscheidenden Spielzug frei. Das Spiel endete 0:8.

     

    Im zweiten Spiel war die Mannschaft wie ausgewechselt. Sie stand sehr hoch und spielte nun offensiv. Dabei riskierten die Mädels, in Hallenser Konter zu laufen. Doch diese konnten sie auch immer wieder unterbinden und klären. In der 8. Minute erzielte Emely, die immer wieder gut in Szene gesetzt wurde, den Führungstreffer. In diesem Fall war es eine feine Sololeistung. Die Führung gab den Mädels Selbstvertrauen und sie standen nun fast immer komplett in der Hälfte der Hallenserinnen. Emely gelang es immer wieder, hinter der Abwehr sich frei zu laufen. Jetzt stimmten auch die steilen Anspiele und Emely erhöhte mit drei weiteren Toren (14., 18. und 20. Minute) auf 4:0. Während sie auf der rechten Seite und in der Mitte agierte, war auf der linken Seite Tamia, die ein sehr gutes Spiel ablieferte und sich nach zwei knapp abgewehrten Torschüssen dann in der 22. Minute mit dem 5:0 in die Torschützenliste eintragen konnte.

     

    Mit diesem erneuten 2. Platz im dritten Turnier hat das Team nun deutlich den 2. Platz in der Gesamtwertung gesichert. Auch der Fakt, dass nahezu alle Mädchen bisher Tore erzielt haben, beweist die gute Homogenität in der Mädchenmannschaft. Für die wenigen Trainingseinheiten der Mädels, die fast alle noch in gemischten Mannschaften spielen, ist es ein hervorragendes Ergebnis. Man darf gespannt sein, wie es nach der Winterpause weitergeht.
    Der Trainer war mt der Leistung vor allem gegen den HFC sehr zufrieden.

    Aufstellung: Michel (Tor), Beutel, Enkelmann, Ernst, Glaser und Schulz

     

    Turniergebnis

    Mannschaft Tore Tordiff. Punkte
    Magdeburger FFC            15 : 0 15 9
    Germania Wernigerode              8 : 8 0 6
    Hallescher FC              3 : 9        - 6        3
    Lok Aschersleben              0 : 9        - 9 0


    Gesamtzwischenstand nach 3 von 6 Turnieren

    Mannschaft Tore Tordiff. Punkte
    Magdebuger FFC 45 :  3 42 27
    Germania Wernigerode 31 : 21 10 18
    Hallescher FC  8 : 43        - 35  6
    Lok Aschersleben            4 : 23        - 19  3

     

  • C-Juniorinnen können erneut punkten

    Zu einem verdienten 6:1 - Heimsieg im vorletzten Spiel vor der Winterpause in der Kreisliga Nordharz kamen am letzten Samstag die C-Mädels. Unter widrigen Witterungsbedingungen, erst Regen, dann Schnee und Temperaturen um die 4 Grad Celsius, empfing das Team die Mädchen vom MTV Wolfenbüttel von 1. Noch am Morgen war lange um eine Entscheidung gerungen worden, ob das Spiel überhaupt stattfinden sollte. Letztlich kamen beide Mannschaften überein, das Spiel nicht zu verschieben. Die Eltern der Wernigeröderinnen hatten auch angekündigt, mit heißem Tee und Kaffee für die Mädels und Eltern beider Teams zu sorgen. Dafür herzlichen Dank für die gut organisierte Versorgung!

    Die Krankenliste der Wernigeröder Mädels war angewachsen und von den Germaninnen, die aufliefen, waren einige gesundheitlich angeschlagen. So haben erstmals zwei Mädchen aus der D-Mädchen-Mannschaft ausgeholfen und dabei eine sehr gute Leistung abgeliefert. Außerdem entschied sich das Trainerteam, die Reservebank dieses Mal voll zu besetzen. 

    Das Spiel begann  zunächst alles andere als gut. Bereits nach fünf Minuten kassierten die Hausherrinnen, innerlich noch nicht ganz im Spiel, den Rückstand. Nicht energisch genug gestört, konnte sich eine Wolfenbüttlerin durchsetzen. Aus fünf Metern schob sie aus rechter Positionden Ball an der herauseilenden Torfrau vorbei  ins lange Eck. Die Wernigeröderinnen bemühten sich um eine schnelle Antwort. Sie konnten den Druck verstärken, was wohl auch die Gästetorfrau verunsicherte. Ein haltbarer Ball rutschte ihr über die Fingerspitzen ins Netz. Torschützin für Germania war mit diesem Schuß in der achten Minute Lina. Unsere Mädels beherrschten immer deutlicher das Spiel und waren die klar bessere Mannschaft. Doch der letzte Pass landete zumeist in den Füßen eines Wolfenbüttler Mädels. Doch die stetigen Angriffe der Germania versetzte die Gästemädels derart in Nervosität, dass der Ball dabei immer öfter von der Torfrau oder der Abwehr ohne Not über die Grundlinie ins Aus befördert wurde. Einige der folgenden Eckstöße führten zu unübersichtlichen Situationen im Strafraum, aber ein Wernigeröder Mädel kam dabei selten entscheidend an den Ball. In der 20. Minute konnte Anneli einen Abstoß vom Tor abfangen. Annelis Schuss konnte die Torfrau noch parieren, doch sie ließ den Ball prallen und Lotti staubte zum 2:1 Führungstreffer ab. Trotz des ständigen Anrennens auf das Wolfenbüttler Tor gelang bis zur Halbzeitpause kein weiteres.

    In der zweiten Hälfte erwischte dann Germania den besseren Start. In der 37. Minute erhöhte Anneli auf 3:1. Das Spiel blieb aber weiterhin offen und die Abwehr war immer wieder gefordert. Die Abstimmung klappte aber recht gut. Pia, Nele und Lina, im späteren Spielverlauf auch Lilly und Nuria unterbanden oft schon kurz nach der Mittellinie die Angriffe der Gastmannschaft. Bei drei guten Torchancen war dann auch Karo, die Torfrau, auf dem Posten. Im Mittelfeld sorgten Yona, Lina und Lotti für viel Beschäftigung für die Gästeabwehr. Es mangelte weiterhin an der Passgenauigkeit, was teilweise den schwierigen Witterungsbedingungen geschuldet war.
    Mit gut herausgespielten Chancen konnte Gefahr vor das Gästetor gebracht werden. Nachdem Anneli in der 45 Minute von Lotti und Yona mit einem Pass in die Mitte bedient wurde, versuchte sich Anneli durchzusetzen. Dabei kam ihr ihre Antrittsschnelligkeit zu Gute. Sie schloss die Aktion in der 45. Minute mit dem 4:1 ab. Diese Vorentscheidung hatte nun doch Wirkung hinterlassen. Vier Minuten später war wieder Yona als Passgeberin für die nächste Chance verantwortlich. Von ihr angespielt, legte Anneli den Ball an zwei Abwehrspielerinnen vorbei in den Strafraum und wurde beim Versuch diesen dann zu erreichen gefoult. Den fälligen Strafstoss konnte die Torfrau halten und auch der Nachschuss von Lotti führte leider nicht zum Torerfolg. In der 58. Minute ließ Lotti der Torfrau dann aber keine Chance und erhöhte auf 5:1. Die Wolfenbüttlerinnen versuchten durch Wechsel im Mittelfeld und Sturm wenigstens noch eine Ergebniskosmetik wie im Spiel eine Woche zuvor zu erreichen. Bei Germania erhielt  nun noch Fine ihren Einsatz, um den Druck im Mittelfeld hochzuhalten und dort bereits das Aufbauspiel der Niedersächsinnen zu stören. Sie kam für Milena, die infolge einer noch nicht ganz auskurierten Erkältung bereits nach wenigen Minuten wieder ausgewechselt werden musste. In die Bemühungen das Gästemädchen hinein traf in der 66. Minute Anneli jedoch zum 6:1-Endstand. Es war das dritte Spiel hintereinander, in dem Anneli mindestens drei Tore erzielte. Daran hat die gesamte Mannschaft einen Verdienst, Der Sieg ging in der Höhe voll in Ordnung.


    Die Mannschaft hat eine kämpferisch starke Leistung bewiesen und trotz der Umstellungen ein gutes Spiel abgeliefert. Mit dem Dreier ist der Anschluss an den Tabellenführer hergestellt. Von den Trainern gab es Lob und Anerkennung für die Leistung, die alle Mädels unter diesen schwierigen Bedingungen abgeliefert haben.

    Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Glaser, Klein, Renz, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schulz, Stech und Vogel.

  • C-Juniorinnen fahren wichtigen Sieg ein

    Im augenblicklichen Dreikampf um den zweiten Tabellenplatz konnten die Germaniamädchen der C einen wichtigen Sieg einfahren, der ihnen nun ein wenig Luft verschafft. Mit vier Siegen aus fünf Spielen sind die Mädels im Titelkampf gut dabei. Mit weiteren Siegen in den nächsten zwei Spielen (Heimspiele) können sie mit dem Tabellenführer gleichziehen.

    Die Witterungsbedingungen waren etwas besser als vorhergesagt. Zwar wehte ein kalter böhiger Wind, doch zumindest blieb es trocken. Der Boden war tief und nicht leicht bespielbar. Für die Mädels, die mit dem Kunstrasen vertraut sind, ist es immer das Problem, sich mit dem Passspiel darauf einzustellen. In Wolfenbüttel haben sie das in der zweiten Halbzeit zunehmend gut gemeistert.

    Die Germania dominierte ziemlich schnell das Spiel. Es dauerte aber wieder fast 20 Minuten, ehe das erste Tor fiel. Wie in dem Spiel gegen STV Holzland (1. Tor in der 34. Minute) brauchten die Mädels lange, in das eigene Spiel Ruhe herein zu bringen. Es kam anfangs auch zu zu vielen überhasteten Abschlüssen, die immer wieder knapp das Tor verfehlten oder eine Beute der Wolfenbüttler Torfrau wurden. 
    Das erste Tor erzielte Anneli aus dem ersten sehr schön herausgespielten Angriffszug. Lotti  spielte Amy an, die auf Anneli weiterleitete. Das Tor war zu dieser Zeit hochverdient und überfällig. 
    Doch schon nach wenigen Minuten konnten die Wolfenbüttler Mädels das 1:1 erzielen. Die Abwehr ging nur halbherzig zur Sache. Noch vor der Pause konnte die erneute Führung bejubelt werden. Lotti nahm sich ein Herz, suchte den Weg zur Grundlinie, dribbelte sich dann in Richtung Tor und bediente die einschussbereite Anneli, die dann aus kurzer Distanz den Ball über die Torlinie brachte.

     

       


    In der zweiten Halbzeit gelang es, mehr Druck aufzubauen. Wenn die Wolfenbüttlerinnen ihre Angrifffe gegen unser Tor starteten, konnte fast immer die gut stehende Abwehr mit Pia, Nuria und Lina mit steilen Pässen sofort einen Gegenangriff einleiten. Aber teilweise mussten die Mädels dann den Ball wieder nach hinten spielen, um neu aufbauen zu können. Ein solches Anspiel nach hinten nutzte dann Lina zu einem Sololauf und einem Torschuss aus halblinker Position zum 3:1. Die Gastgeberinnen gaben aber nicht auf und es brauchte auch ein wenig Glück, als der Ball knapp am Germaniator vorbei rollte. Ein schneller Antritt und ein Solo über gut 30 Meter, bei dem sie drei Gegenspielerinnen stehen ließ, sorgte für die dann beruhigende 4:1 Führung. Amy spielte die freistehende Anneli an, die ihr drittes Tor im Spiel erzielte. In der Folge versuchten die Harzerinnen immer wieder mit der Ausnutzung ihrer Schnelligkeit die Abwehr zu durchbrechen, was beim 5:1 auch gelang. Dieses Mal war es die aus der Tiefe kommende Pia, die sich bis kurz vor den Strafrau durchspielte und dann Lotti und halblinker Position bediente. Besonders bei der Torschützin war der Jubel groß. Nachdem sie so oft in den Spielen knapp vergeben hatte, gelang ihr nun das erste Pflichtspielor. Das 6:1 erzielte dann Amy selbst aus einer schier unmöglicher Position. Sie lief aus dem Mittelfeld kommend nach rechts außen und zog aus spitzem Winkel ab. 
    Ein kleiner Wehmutstropfen war dann noch das 6:2 aus einem unnötigen Ballverlust. Der Pass zur Torfrau wurde zu lässig gespielt und die haurauseilende Torfrau schoss den Ball der Stürmerin des Gastgeberteams direkt in die Beine. Sei es drum. Wichtig war der Gewinn des Spiels und die Mitnahme der drei Punkte. Mit dem 6:2 ist der Sieg, auch wenn wieder viele Chancen liegen gelassen wurden, deutlicher ausgefallen, als der Trainer es vorher erwartet hatte. Die Mannschaft, die verletzungsbedingt auf einige Spielerinnen verzichten musste, überzeugte mit ihrem Teamgeist und kämpferischem Einsatz. Es war ein sehr faires Spiel. Die beiden gelben Karten, je eine pro Mannschaft, waren vom sonst recht souveränen jungen Schiedsrichter ein wenig überzogen.

    Aufstellung: Kube (Tor), Schulz, Klein, Renz, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schock und Vogel

  • Unverständlich ........

    die Niederlage der Germania CII-Kids in ihrem  letzten Pokalspiel am Sonntag den 11.11.2017 in Blankenburg . Sicherlich, das Wetter war nicht das Beste. Es war regnerisch und es war kalt. Jedoch zeigte sich in diesem Fall, dass alle gutgemeinten Hinweise, " Sich der Witterung entsprechend zu kleiden" nicht beachtet wurden. Aber die Wetterbedingungen waren für die Gastgeber nicht anders. Eine gehörige Portion Unterschätzung des Gegners sowie fehlendes Zusammenspiel, fehlende Absprachen, unkontrollierte Ballabgaben, zu viel Gefummel und Gebolze und Trägheit waren die ständigen Begleiter über das ganze Spiel hinweg. So kassierten die Germania Kids bereits in der zweiten Spielminute das 1. von 9 Toren. Und es hörte nicht auf. sechste, neunzehnte, zwanzigste und dreiundzwanzigste Spielminute, jedesmal ein Treffer der Gastgeber FV Blankenburg. Abwehrfehler, Manndeckungsfehler, verlorene eins gegen eins Duelle und eine unmögliche Ballannahme , -mitnahme und Abspiel ermöglichten dem Gegner dieses leichte Spiel. Je mehr Gegentore die Germania CII-Kids kassierten, desto lustloser wurde das Spiel. Alle Anleitungen des Trainerteams von Außen fanden bei den Spielern kein Gehör. Es gab in der Halbzeitpause ein mächtiges Gewitter in der Kabine der Germania CII-Kids. Siebenunddreißigste Spielminute ein Spielzug durch die Mitte mit gutem Passspiel und Laufeinsatz von Hannes Petzold, der den Ball nach Linksaußen auf Jerome Lindenberg passte, der dann aus spitzem Winkel den ersten Treffer für die Germania CII-Kids brachte. Waren sie jetzt wachgerüttelt? Leider war es lediglich eine einzelne gelungene Aktion. die zweite Halbzeit verlief genauso unkonzentriert und Lustlos wie die Erste. Somit mussten die Germania CII-Kids weitere gegnerische Treffer in der vierundvierzigsten, vierundfünfzigsten, achtundfünfzigsten, neunundfünfzigsten und vierundsechszigsten Spielminute hinnehmen.

    Alles in Allem eine riesige Enttäuschung bei dem Trainerteam über die gezeigten Leistungen der Mannschaft. Als Konsequenz wird ein Umdenken und Umorientieren beim weiteren Training durch das Trainerteam in Vorbereitung auf die Rückrunde erfolgen.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Philipp , Jonas , Momo , Til , Bachir ,        

                    Samuel,  Liliano , Hannes , Marc , Jerome und Jannik

  • Weiterhin kein Sieg in Sicht ........

    hieß es leider bei den Germania CII-Kids in ihrem  8. Pokalspiel am Sonntag den 05.11.2017 auf heimischen Rasen gegen Ascania Ballenstedt. Die Mannschaft war gut aufgestellt und hatte auch in den letzten Trainingseinheiten gezeigt, dass sie in der Lage wären schnell, mit Übersicht und erfolgreichen Abschlüssen zu spielen. Jedoch taten sich die Germania CII-Kids wieder schwer. Gründe dafür gab es einige. So waren wirklich nicht alle Spieler bei der Sache und reagierten zu behäbig und langsam auf die Aktionen des Gegners. Andere Spieler hingegen erhielten gerade deswegen nicht die nötige Unterstützung bei ihren Aktionen, so dass Spielzüge gar nicht bzw. kaum in die gegnerische Hälfte gelangten. Dann waren da noch einige, für uns Trainer unverständliche Fehler des Schiedsrichters, die bei den Spielern eine moralische Wirkung hinterließen. Der Schiedsrichter bewegte sich nur sehr spärlich auf dem Platz und war wohl deswegen mit der Wahrnehmung von Fouls und Abseitspositionen überfordert. Eine doppelte Abseitsposition erbrachte einen Vorteil für die gegnerische Mannschaft mit einem Treffer, der zwar nicht Spielentscheidend war, jedoch moralische Wirkung hinterließ. Ein grobes Foul an der Strafraumgrenze wurde nicht gebührend ( gelbe Karte) geahndet und mehrere andere Fouls erst gar nicht gepfiffen. Hier stelle ich doch als Trainer die Ernsthaftigkeit eines Meisterschaftsspieles in Frage. Diese Fakten wurden dem Schiedsrichter am Ende des Spieles mitgeteilt und Teilweise durch das Trainerteam der gegnerischen Mannschaft bestätigt.

    Das Spiel selbst erlebte in der fünfzehnten Spielminute den ersten Treffer für die Gäste zum 0 : 1 auf Grund von Abwehrfehlern der Germania CII-Kids. Durchgeführte Wechsel bei den Germanen verhalfen in der 1. Spielhälfte leider nicht zur Verbesserung der Spielqualität. In der sechsundzwanzigsten Spielminute konnten die Gäste wiederum durch einen fatalen Abwehrfehler der Germania CII-Kids ihre Führung auf 0 : 2 ausbauen. Wie zu erwarten, begann die 2. Halbzeit wie die erste aufgehört hatte. Ständige Zurufe von Verhaltensregeln durch die Trainer wurden zumindest versucht umzusetzen. Aber aus vereinzelt, fehlender Laufbereitschaft im Zweikampf und zu engem Spiels konnten die Gäste einen Nutzen ziehen und legten in der siebenundvierzigsten Spielminute auf 0:3 vor. Die Hoffnungen auf eine Wendung des Spieles waren damit nicht nur bei den Trainern geschwunden. Dann plötzlich ein Lichtblick in der achtundvierzigsten Spielminute, kurz nach dem Wiederanstoß eine Vorlage aus dem Mittelfeld heraus von Ole Baxmann auf Til Legler, der den Ball im gegnerischen Tor  zum 1 : 3 unterbringen konnte. In der achtundfünfzigsten Spielminute konnte sich der Gegner wiederum durchsetzen und erzielte einen weiteren Treffer zum 1 : 4. Aber noch einmal bäumten sich die Germania CII-Kids auf. Nach einer Balleroberung durch Jerome Lindenberg gab dieser einen Pass von der linken Flanke auf Jonas Meißner herein, der den Ball mit einem gewaltigen Schuss im gegnerischen Tor zum    2 : 4 versenkte. Doch die Zeit reichte einfach nicht mehr um das Spiel drehen zu können. Die bereits erwähnte Szene, in der eine doppelte Abseitsposition vom Schiedsrichter nicht wahrgenommen wurde, obwohl mehrere unabhängig von einander stehende Personen das Abseits anzeigten, führte in der siebenundsechszigsten Spielminute  zum Endstand von 2 : 5. Ein verdienster Sieg für die Gäste aus Ballestedt.

    Alles in Allem zeigte sich wieder einmal, dass es nicht entscheidend  ist wie gut eine Mannschaft im Training ist, sondern wie das im Training Erlernte  durch die Mannschaft im Spiel angewendet und umgesetzt werden kann . Ob die Germania CII - Kids in dieser Hinrunde noch einen Sieg erringen können.......?

     

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Moritz , Dustin , Jonas , Momo , Til , Bachir , Samuel, Liliano , Hannes , Marc  und Jerome

  • C-Juniorinnen: Auswärtssieg vor den Toren Wolfsburgs

    Es war eines der nichtalltäglichen Spiele, welches unsere C-Juniorinnen am Samstag in Groß Twülpstedt zu bestreiten hatten. An der einstelligen Außentemperatur war deutlich spürbar, dass der Herbst Einzug gehalten hat. Dadurch war der Rasen vom Tau noch sehr nass und der aufgelockerte Boden sehr glitschig. Alles in allem waren es keine leichten äußeren Verhältnisse. Außerdem hatte der Gastgeber  keinen Schiedsrichter. Um die weiter Fahrt bis nahe Wolfsburg nicht umsonst gemacht zu haben, willigte der Trainer ein, das Spiel zu leiten und übergab die Trainerbürde für dieses Spiel an die Co-Trainerin.
    Und die Mädels hatten sich eine Menge für das Spiel vorgenommen.

    Schon in den Anfangsminuten war spürbar, dass sich die Heimmädels gegenüber der 9:0 – Pokalniederlage vor allem im defensiven Bereich stark verbessert haben. Das änderte aber nichts daran, dass unsere Mädels von der ersten Minute an tonangebend waren und das Spiel beherrschten. Nur ganz vorn, da lief es nicht rund. Der Blick für die besser stehende Mitspielerin war nicht immer da, überhastete Torabschlussversuche und Ungenauigkeiten machten es der vielfüßigen Heimabwehr leicht. Doch wie in den letzten Spielen so oft stand die Abwehr um Pia, Nuria und Lotti im Wesentlichen sicher, so dass die Heimmannschaft in den ersten 35 Minuten keinen nennenswerten Torschuss abgeben konnte. Und so dauerte es bis zur vorletzten Spielminute der ersten Halbzeit, in der endlich Anneli nach schönem Kurzpass von Amy Schock die Mannschaft mit 1:0 in Führung bringen konnte. Die zweite Halbzeit sah beide Mannschaften in einer neuen taktischen Aufstellung. Für die Germaniamädels war nun Chiara neu im Spiel. Damit sollte noch einmal der Druck nach vorn verstärkt werden. Das Kalkül ging auf. Drei Minuten nach Wiederanpfiff schoss Anneli zum 2:0 ein. Die Mädels des gastgebenden Vereins, STV Holzland, spielten aber beherzt weiter und versuchten nun öfter nach vorn zu spielen. Auch wenn es nun nicht immer so souverän wie in der ersten Halbzeit aussah, so stand die Abwehr letztlich doch. Mehrfach mussten aber vor allem Lotti und Pia Sprints hinlegen, um im letzten Moment doch noch eines der Mädels vom Ball zu trennen. Eine der brenzligen Situationen nutzten die Germaninnen mit einem steilen Ball die Möglichkeit zum Kontern. Das Spiel wurde schnell auf die rechte Seite verlagert, wo dann Maxi zum 3:0 einnetzen konnte.

    Jetzt lief es vorn besser und die Chancen wurden klarer. Holzland versuchte immer wieder durch das schnelle Rausrücken unsere Mädels in Abseits zu stellen, was ihnen auch immer mal wieder gelang. Doch mit Doppelpässen und steilen Bällen kamen unsere Mädels zu immer neuen Chancen. Mit dem 4:0  in der 48. Minute durch Anneli war das Spiel entschieden. Jetzt erhielt Maxi eine Ruhepause und Fine kam ins Spiel. Sie wurde ein Unruheherd zwischen den Abwehrspielerinnen und erfüllte damit ihre Aufgabe. In der 51. Minute gab sei einen Schuss aus der Drehung ab, der an den Pfosten ging. Zwei Minuten später spielte sie dann aber von der rechten Seite kommend Chiara den Ball zu, die zum 5:0 verwandelte. Das 6:0 fiel schon zwei Minuten später, wiederum durch Chiara.
    Die Gastgeberinnen kämpften mutig weiter und wurden auch nach einer kleinen Umstellung offensiver. Dadurch wurde das Spiel schnell von einem Strafraum in Richtung des jeweils anderen getragen. Die Gastgeberinnen gingen dabei bis an ihre Grenzen, was man in einzelnen Aktionen erkennen konnte. Ihr Kampf wurde dann durch eine Unaufmerksamkeit unserer Abwehr begünstigt mit dem Ehrentreffer in der 63. Minute belohnt. Ersatztorfrau Luisa hatte dieses Mal keine Abwehrchance. Sehr gut von Amy angespielt, stellte Anneli eine Minute später im Gegenzug mit dem letzten Treffer des Spiels den alten 6 Tore - Abstand wieder her.

    Die Mannschaft hat kämpferisch und mannschaftlich gut gespielt. Technische Probleme wurden vom Trainerteam erkannt und werden die nächsten Trainingseinheiten inhaltlich bestimmen.

    Aufstellung: Schulz (Tor), Geucke, Klein, Klengel, Koppik, Reulecke, Reuter, Schock und Vogel

  • 3 Punkte und 3 Tore für Germania Wernigerode im Nachholspiel

    Im letzten Auswärtsspiel der Saison gelang Germania Wernigerode bei Blau-Weiß Schwanebeck ein 3:0 Erfolg.

  • 3:0 Niederlage gegen Harsleber SV

    Am 10.11.2014 trafen die C II-Mädchen auf die Jungen des Harsleber SV. Die Stimmung vor dem Spiel war ausgelassen und man wollte endlich mal ein Spiel gewinnen. Nach anfänglicher Nervosität konnten die Mädels eine gewisse Sicherheit finden. Doch es mangelte wieder an der nötigen Entschlossenheit am Ball sowie dem Passspiel. Es wurden auch im Spielverlasuf Fehler offenbar, die eigentlich abgestellt waren. So wurde mehrfach in

  • EI: Germania Wernigerode E I beendet die Saison mit einem …

    Am Mittwoch, 24.06.2015 ist FC Einheit Gegner der Kicker von Germania Wernigerode. Sieger der Begegnung würde Platz 3 der Kreisliga belegen. Beide Mannschaften kämpfen darum. In der ersten Halbzeit lassen die Jungs von Germania dem Gegner keine Torchance. Jedoch werden auch die eigenen Tormöglichkeiten verschenkt. Dann bringt

  • B-Jugend gewinnt Hallenkreismeisterschaft!

    Eine Woche nach dem überraschenden Gewinn der Futsal Meisterschaft des Landkreises Harz fuhren unsere B-Junioren zur Endrunde der Hallenkreismeisterschaften. In Schwanebeck gehörten unsere Germanen zu den Topfavoriten und wollten den zweiten Titel der Saison.

    Spiel 1 gegen FSV Sargstedt:
    In der ersten Partie zeigten unsere B-Junioren eine durchschnittliche Leistung. Vor allem in der Defensive wurde zu viel Risiko eingegangen und eine Minute vor Schluss stand es 2:2. Kurz vor dem Ende des Spiels sorgte eine tolle Kombination zum glücklichen Siegtreffer. (3:2)

     In der zweiten Partie des Tages ging es gegen Blau-Weiss Hausneindorf. Erneut wurde unserer B-Jugend alles abverlangt und nach spannenden 12 Minuten war der zweite Sieg eingefahren. (2:0)

     Mit sechs Punkten war der Einzug ins Halbfinale perfekt und im dritten Spiel gegen Harsleben reichte ein Punkt zum Gruppensieg .Erstmalig an diesem Samstag hatten unsere Germanen die nötige Ruhe am Ball und beherrschte den Gegner nach Belieben. Das knappe Ergebnis (1:0) lag einzig und allein an der schwachen Chancenverwertung.

    Diese Vorstellung gab dem Team die Sicherheit und das Vertrauen in die eigene Stärke zurück und machte Hoffnung auf den Titel.

    Im Halbfinale wartete der SV Timmenrode .Unsere Mannschaft zeigte eine tolle Leistung und gewann völlig verdient mit 3:0. Hinten standen unsere Jungs sicher und vorne waren sie nicht zu halten, so das es den mitgereisten Eltern Spaß machte ihnen zuzusehen .Der Finaleinzug war perfekt und im Endspiel wartete mit dem FSV Sargstedt der Gegner aus dem ersten Gruppenspiel.

     Wer sich auf ein spannendes Finale freute, wurde enttäuscht. Unsere Germanen waren dermaßen überlegen und zeigten dabei tollen Hallenfussball.Nach beeindruckenden 12 Minuten siegten unsere Jungs deutlich mit 4:0 und standen als Hallenkreismeister 2016/2017 fest! Das die Jungs um Kapitän Anton Mittag der verdiente Kreismeister sind zeigt besonders das Torverhältnis.Inklusive der Vorrunde in Badersleben kam unsere B-Jugend auf 29:2 Tore.Es wurden alle 9 Spiele gewonnen und dabei blieben unsere Kicker  8 mal !!! ohne Gegentor.

     

    Oben von links: Niederlein,Siegmund,Heydecke, Fessel, Willner
     Unten von links D.Wagner, Mittag,M.Wagner,Plank

    Die Freude war natürlich groß und schon am nächsten Tag ging es zu der  Zwischenrunde der Hallenlandesmeister-schaften.Die Umstellung wieder auf Futsal und die ganzen Eindrücke des Vortages machte unserer B-Jugend zu schaffen.
    In Thale zeigten unsere Germanen eine gute Leistung. Das ausscheiden  (Platz 4) lag vor allem an einer unterirdischen Chancenverwertung. Dennoch konnten die Jungs Stolz auf die gezeigten Leistungen sein und das erreichen dieser Zwischenrunde war ein toller Erfolg für den Verein!

    Nun ist die Hallensaison  (Pflichtturniere) vorbei und das Trainerteam Willner/Niederlein kann auf eine intensive, emotionale und erfolgreiche Zeit zurückblicken. 2 Titel gewonnen, tolle Spiele gezeigt und viel gelernt.Vor allem wie die Truppe als Mannschaft zusammengehalten  und immer gekämpft hat war großartig!!!

    Respekt und Gratulation vom gesamten Verein!

     

    (ursprüngliche Seite vom 13.01.2017 nach Befall neu aufgesetzt)

     

  • C I Mädchen Sieger beim „Verena Cup“

    Am 04.01.2015 waren die C I-Mädchen erstmals zu Gast beim traditionellen und gut besetzten Hallenfußballturnier des SV Merseburg 99.  Initiatorin und Förderin des Turniers, das bereits zum 7. Mal ausgetragen wird, ist die Landtagsabgeordnete Frau Dr. Verena Späthe. Am Turnier nahmen neben der Germania die Mannschaften vom Chemnitzer FC, Magdeburger FFC, die MSG Zöschen/Mücheln und die MSG Merseburg/Saaletal teil.

  • Spielplan für die Woche vom 15.-21.September 2014

    Spielplan für die Woche vom 15. - 21. September 2014

     

    Dienstag, 16. September 2014

    D - Mädchen

    FC Einheit Wernigerode E I : Germania Wernigerode, Anstoß 16:30 Uhr

     

    Freitag, 19. September 2014

    C-Mädchen I

    Grün Weiß Hasselfelde : Germania Wernigerode, Anstoß 17:30 Uhr

    Germania Wernigerode : Grün-Gelb Ströbeck, Anstoß 18:30 Uhr

     

    Sonnabend, 20. September 2014

    F - Junioren

    SV Darlingerode/Drübeck II : Germania WernigerodeAnstoß 09:00

    E - Mädchen

    Germania Wernigerode : SV Stahl Thale, Anstoß 09:00 Uhr

    C2 - Mädchen

    Germania Wernigerode : Harsleber SV Germamnia 08, Anstoß 10:00 Uhr

    D1 - Junioren

    Germania Wernigerode : SG Thale/Neistedt II,  Anstoß 10:00 Uhr

    D2-Junioren

    Germania Wernigerode : SG Blankenburg/Timmenrode II,  Anstoß 10:00 Uhr

    Männer II

    Germania Wernigerode II : SV Blau-Weiß Schwanebeck, Anstoß 13:00 Uhr

     

    Sonntag, 14. September 2014

    E3 - Junioren

    FSV Grün Weiß Ilsenburg : Germania Wernigerode III, Anstoß 09:00 Uhr

    E2 - Junioren

    JSG Huy : Germania Wernigerode II, Anstoß 10:00 Uhr

    E1 - Junioren

    Germania Wernigerode I : VfB Germania Halberstadt I, Anstoß 10:00 Uhr

    C - Junioren

    SV Eintracht Osterwieck : JSG Germania Wernigerode/Nordharz, Anstoß 11:30 Uhr

    B - Junioren

    JSG Germania Wernigerode/Nordharz : Grün Weiß Hasselfelde, Anstoß 11:30 Uhr

    A - Junioren

    JSG Germania Wernigerode/Nordharz : SG Thale/Westerhausen, Anstoß 13:00 Uhr

    Männer

    Blankenburger FV II : Germania Wernigerode, Anstoß 14:00 Uhr

     

    (ursprüngliche Seite vom 21.08.2014 nach Befall am 31.10.17 neu aufgesetzt)

  • Germania Wernigerode II bedankt sich für neues Outfit

    Die Mecklenburgische Versicherung übergab am letzten Spieltag unserer zweiten Vertretung das erste Aufstiegsgeschenk und wünscht der gesamten Mannschaft für die neue Harzliga- Saison viel Glück.

  • C-Juniorinnen mit Kantersieg wieder im Tietelrennen

    In einem Nachholspiel in der Landesliga trafen die C-Juniorinnen auf die MSG Zöschen/Mücheln, aus dem Raum Halle/Leipzig. Die Germania wollte mit einem Sieg nach Punkten wieder mit dem Titelkonkurrenten Magdeburger FFC gleichziehen und ihr Torverhältnis weiter ausbauen.

  • Stark begonnen ........

    haben die Germania CII-Kids in ihrem  7. Pokalspiel am Sonntag den 22.10.2017 auf heimischem Rasen. Die Mannschaft war gut aufgestellt und hatte auch in den letzten Trainingseinheiten am Zusammenspiel und der Schnelligkeit gefeilt. Und das zeigten sie auch von Beginn an. Es wurden einige schöne und sehenswerte Situationen herausgespielt. Letztendlich scheiterten die ersten Versuche an mangelnder Konzentration im Abschluss oder am gegnerischen Torwart. Eine deutliche Verbesserung zu den vorangegangenen Spielen war auf jeden Fall zu erkennen. Es sollte sehr lange dauern, bis das erste Tor fiel. In der achtundzwanzigsten Spielminute gab Til Legler den erkämpften Ball in einem direkten Pass nach vorn, den sich Jerome Lindenberg in einem Laufduell mit einem gegnerischen Abwehrspieler erkämpfte und in vollem Lauf auf das Tor schoss und damit den Führungstreffer für die Germania CII-Kids erzielte.Aber auch der Gegner hatte so einige Chancen, die nicht verwertet wurden, oder aber an dem Torwart der Germania-Kids, Maurice Schulze, sowie der Abwehr scheiterten. Der Halbzeitstand von 1 : 0 war zufriedenstellend, hätte aber auf Grund der Chancen um zwei bis drei Tore höher sein können (müssen). Die Germania CII-Kids liefen zur zweiten Halbzeit in unveränderter Formation auf und bemühten sich sehr einen zweiten Treffer zu erzielen. Dies gelang mit einem sehr schönen Passspiel zum Stürmer, Samuel Brückmann, dessen Treffer der Schiedsrichter auf Grund Abseitsstellung nicht anerkannte. In der neunundvierzigsten Spielminute war nach einem gegnerischen Angriff viel gewusel und ein viel zu enges Passspiel im Strafraum der eigenen Hälfte. Die Abwehr bekam den Ball einfach nicht aus dem Strafraum heraus. Fehltritte, Querpässe und unkorrekte Ballannahmen spielten dann dem Gegner in die Karten und brachte  schließlich den Ausgleichstreffer der Gäste zum 1 : 1. Die Germania CII-Kids kämpften aber wacker weiter, denn noch..., war nichts verloren. Aber eine Unkonzentriertheit in der Abwehr und auch im Mittelfeld, wo man dem Gegner zu viel Freiraum ließ und nicht energisch genug attackierte, bescherte den Germania CII-Kids ein weiteres Gegentor in der dreiundfünfzigsten Spielminute zum 1 : 2. Selbst der Versuch mit frischen Spielern in der achtundfünfzigsten und zweiundsechzigsten Spielminute etwas Schwung in das eigene Spiel zu bringen brachte letztendlich nichts mehr. Quasi in der letzten Spielminute, nach einem Fehler des gegnerischen Torwarts, bestand die Möglichkeit zum Ausgleich durch die Germania CII-Kids durch einen indirekten Freistoß am gegnerischen Strafraum, den Marc Brandt leider nicht verwandeln konnte.

    Alles in Allem war es eines der wenigen guten Spiele der Germania CII-Kids. Ob sie denn in dieser Hinrunde noch einen Sieg erringen können ? Es ist ihnen zu wünschen.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Philipp , Dustin , Jonas , Momo , Til , Bachir , Samuel, Liliano , Hannes , Marc  und  Jerome

  • C-Juniorinnen: Niederlage mit fadem Beigeschmack

    Am 23.09. traten unsere Mädels bei regnerischem Wetter in Burgdorf gegen die JSG Salzgitter Nord an. Bei Eintreffen am Sportplatz war das Fußballfeld nicht vorbereitet. Weder wren die Tore an die vorgesehene Stelle gebracht, noch der Platz abgekreidet. Der Rasen war nicht nur sehr dicht sondern auch verhältnis mäßig sehr hoch gemäht worden, die Maht lag größtenteils auf dem Rasen. Von eioner normalen bespielbarkeit konnte nicht gesprochen werden.

    Das Spiel, welches vom Trainer der gegnerischen Mannschaft gepfiffen wurde, war zunächst absolut offen. Beide Seiten hatten ihrer Chancen. Insbesondere in der Schnelligkeit war auf beiden Seiten die Abwehr dem gegnerischen Sturm unterlegen. Während die Gastgeberinnen ihre Chancen besser nutzten, wobei unsere Abwehr nicht immer wirklich gut aussah, vergaben unsere Mittelseldspielerinnen und Stürmerin die Chancen. Manchesmal fehlte ihnen einfach nur das Glück, welches die Gastgeberinnen hatten. Hin und wieder half auch der Schiori (trainer) nach. Insgesamt vier Rückpässe nahm die Torfrau von Salzgitter auf, ohne das dieses geahndet wurde. Auch die mehrfache zur Hilfenahme der Hand bei Einwürfen von der Spielerin mit der Nummer 8 blieb ohne Folgen. Als Amy kurz vor der Halbzeitpause gefoult wurde, gab es Freistoß für Salzgitter, da sie dann am Boden liegend den Ball an die Hand bekam. So kam die Mannschaft schnell in den Rückstand. Trotzdem känpften sie weiter und nach dem Treffer von Amy kurz nach Wiederanpfiff zum 1:6  (37.) schien die Mannschaft wieder Auftrieb zu bekommen. Doch dann kamen die Gastgeberinnen wieder zu schnellen Kontern. Wie in der ersten Halbzeit, waren die Stürmerinnen für unsere Abwehr zu schnell. Fünf Minuten vor dem Spielende sorgte Anneli mit dem zweiten Tor für eine Ergebniskomsmetik. So endete zunächst das Spiel 10:2 für Salzgitter.

    Durch die von den Mädels gemachten Bilder während des Spieles und die Mitschriften der Eltern stellte sich nachher raus, das für die Gastgeberinnen zwei Mädels mit Trikotnummern aufliefen, die in der Mannschaftsaufstellung nicht genannt waren. Auch stimmte die Torschützenliste im Spielbericht nicht. Hinzu kommt ein Wechsel in der 62. Minute, der im Spoielbericht nicht genannt ist, bei dem dann aber insgesamt das fünfte Mädel eingewechselt wurde. Auf den Einspruch des Trainers hin wurde ein Verfahren eingeleitet. Zumindest was den ersten Vorwurf der beiden Spielerinnen angeht, konnte der beim Spiel anwesende Staffelleiter bestätigen. Dennoch wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen das verfahren eingestellt. Es wird nun auf die Mädels ankommen, der Mannschaft aus Salzgitter im Rückspiel am 24.2.18 auf dem Kohlgarten eine sportliche Antwort zu geben.

    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Klengel, Koppik, Müller, Reuter, Reulecke, Schmidt, Schock,  und Vogel

  • C-Juniorinnen auswärts mit hohem Pflichtsieg

    Mit dem ersten Auswärtserfolg, beim SV Upen, kehrten die C-Mädchen von Germania nach Wernigerode zurück. Mit einem deutlichen 14:0 Erfolg haben sie den zweiten Sieg im dritten Saisonspiel eingefahren. Leider konnte unsere Stammtorhüterin nicht mitkommen, da sie im Krankenhaus liegt. An dieser Stelle nochmals alles Gute und eine baldige Genesung!
    Das Ergebnis hätte weitaus höher ausfallen müssen. Die fehlende Präzesion beim Passpiel und die mangelnde Kaltschnäuzigkeit vorm Tor haben ein anderes Ergebnis aber nicht zugelassen. Zu viele Großchancen wurden leichtfertig liegengelassen. Man wird es sich in den kommenden Spielen nicht leisten können nur etwa jede vierte Chance zum Torferfolg zu nutzen.

     


    Die Mannschaftliche Leistung stimmte und die Bereitschaft an Brennpunkten auszuhelfen war da. Die Gastgeberinnen hatten über die gesamten 70 Minuten keine wirkliche Torchance. Und als das eine Mal dann die Mädels bei einem Konter in den Wernigeröder Strafraum kamen, nahm unsere sonst beschäftigungslose Ersatztorfrau Luisa den Ball an der Strafraumgrenze aus dem Spiel.
    Eigentlich war es auch nur ein Spiel auf ein Tor und die Gastgeberinnen mit einem um einige Jahre jüngeren Altersdurchschnitt kämpften zwar aufopferungsvoll, waren aber restlos überfordert. Unsere Mädels taten sich sehr schwer, gegen diese jüngeren und vor allem körperlich kleineren Spielerinnen in den Zweikampf zu gehen. Der Maximalaltersunterschied betrug sechs Jahre. Eigentlich dürfte man zum Schutze der Gesundheit dieser Mädels keine E-Juniorinnen, die sogar noch in gemischten Mannschaften in der F-Fugend spielen könnten, gegen eine C-Mannschaft auf das Spielfeld schicken. Unsere Mädels haben sicher auch daher einen Gang zurück gesteckt, was auch an nur zwei Freistößen jeweils nach einem Foul im gesamten Spielverlauf deutlich wird.

    Der Führungstreffer fiel standesgemäß recht früh, sa dass wohl einige Mädels dachten, das wird ein Selbstläufer. Doch die Gegenwehr war dann doch stärker. Auch hatten unsere Mädels es nicht leicht, sich auf die Gegnerinnen einzustellen. Ständige Wechsel beim Gastgeber brachten nicht nur dort viel Unruhe sondern machten es auch schwer, den Überblick zu behalten. Zeitweise wurde nach jedem zweiten Angriff gewechselt.

    Es dauerte fast eine Viertelstunde, ehe Pia nach einem Solo, als letzte Abwehrspielerin startend, zum 2:0 einschoss. Es trat aber noch keine richtige Ruhe ein. Es mangelte bei leichtem Regen am konzentrierten Torabschluss. Ein Doppelschlag in der 31. und 32. Minute durch Amy und Anneli brachten den für Upen schmeichelhaften Pausenstand von 4:0

     

    Nach dem Seitenwechsel machten unsere Mädels ernst. Aus spitzem Winkel zog Amy fast an der Grundlinie stehen ab und der Ball ging vom Rücken einer sich abwendenden Spielerin von Upen ins Tor. Mit den Toren von Amy, Anneli und Maxi in (43.,45.,46.,48. und 53. Minute) wurde endlich der Vorsprung deutlicher und entsprach schon eher dem Spielverlauf. In der 58., 66. und 68. Minute fielen dfann die letzten Tore des Spieles. Gerade dieses Spielergebnis zeigte, dass auch in vermeintlich leichten Spielen alles auch eine Kopfsache ist.
    Die Mädels haben einen wichtigen Sieg mit nach Hause gebracht und vor allem etwas für ihr Torverhältnis getan. Mit einem gutem Spiel können die Mädels am nächsten Spieltag gegen Wolfenbüttel den 2. Platz, den zur Zeit Wolfenbüttel inne hat, übernehmen.Das Spiel findet am 28.10., 13.00 Uhr auf dem heimischen Kohlgartenplatz statt.

    Aufstellung: Schulz (Tor), Geucke, Klein, Klengel, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schock, Stech und Vogel.

  • D-Juniorinnen konnten sich wiederum steigern

    Der Wettergott hatte wohl mit den D-Juniorinnen an diesem Tage ein Einsehen. Kurz vor Beginn des zweiten Landesturnieres hörte es auf zu regnen. Natürlich waren dadurch die Bodenbedingungen nicht einfach. Dieses Problem hatten alle Mannschaften gleichermaßen. Da neben den Germaninnen auch die Hallenser Mädels bedingt durch Verletzungen, Erkrankungen und den Ferienbeginn nicht über die für ein Kleinfeld notwendige Anzahl von Spielerinnen verfügten, wurden die Spiele wieder im alten Modus, auf verkürztem Kleinfeld, ausgetragen.

    Das erste Spiel gegen Lok Aschersleben war eine Premiere. Diese neue Mädchenmannschaft konnte niemand so richtig einschätzen. Es gelang den unseren Mädels schnell, Druck auf das Tor von Lok Ascherleben auszuüben. Besonders viele Chancen konnten sich die Mädels erspielen, wenn sie im Mittelfeld den Ball erkämpften und im schnellen Umkehrspiel zu zweit oder dritt vor dem Lok-Tor auftauchten. In der vierten Spielminuten schien die Situation bereinigt, als der Ball aus dem Lok-Strafraum herausgespielt wurde. Doch die aufgerückte Abwehrspielerin Mali Schormann konnte dann aus halblinker Position einen hohen Ball im langen rechten Eck zum 1:0 unterbringen.
    Die Ascherslebener Mädels blieben stets mit ihren Konterbemühungen gefährlich. Meistens konnte unsere Abwehr jedoch die Konter stoppen. Besonders aufmerksam war Katrein in den meisten Fällen als letzte Frau zur Stelle.
    Von besonderem Wert war auch das technische Können von Yona und deren Übersicht im Spiel. In der elften Minute spielte sie in die steil auf Eva, die den Ball für Emrly querlegte. Nach diesem 2:0 dauerte es nur zwei weitere Minuten und wiederum Emely stellte den 3:0 Endstand her. Die Ascherlebenerinnen gaben nie auf und spielten bis zum Schluss mit. Aber wenn es ihnen dann doch einmal gelang, eine Chance zu erspielen, fehlte beim Torabschluss auch das letzte Quäntchen Glück. Unschön war gegen Ende des Spiels ein Frustfoul an Eva, das erfolgte, als der Ball schon längst abgespielt war.

    Mit den ersten drei Punkten auf der Habenseite ging es nach einer zehnminütigen Pause ins zweite Spiel. Jetzt wartete der HFC auf unsere Mädels. Zunächst informierte der Wernigeröder Trainer seinen Hallenser Kollegen, dass das Harzerinnen mit einem Mädel weniger auflaufen würden. Doch Eva, die in der Halbzeitpause behandelt wurde, wollte ihre Mannschaft nicht im Stich lassen und lief mit auf.
    Die Mädels des HFC waren in dem Spiel überfordert und wurden nahezu überrannt. Einzig die sehr gute Torfrau des HFC, Lilly, hielt die Mannschaft einigermaßen im Spiel und machte mindestens zehn Großchancen zu Nichte. Dennoch konnte sie nicht allein alles verhindern. So waren es kennzeichnender Weise in der 4. und 10. Minute zwei Abstaubertore, die Eva erzielte. Das hinterließ auch Wirkung und die Saalestädterinnen ließen sich ein wenig hängen. Die Tore fielen nun fast im Minutenabstand. In der 12. und 13. Minute traf Yona, in der 15. Minute Emely und in der 17. und 18. Minute wiederum Yona. In diesem Spiel haben die Mädels wieder sehr schöne Kombinationen gespielt, was ein schnelles Spiel nach vorn ermöglichte.

    Schon jetzt waren Trainer und Eltern mit dem Abschneiden sehr zufrieden. Gegen den Magdeburger FFC wurde es dann schon schwieriger. Zunächst gestaltete sich das Spiel völlig offen und auf beide Seiten gab es Chancen. In der 6. Minute ging dan Magdeburg in Führung und erhöhte nur zwei Minuten später auf 2:0. Doch die Germaninnen zeigten Moral und spieten mutig weiter nach vorn. In der zehnten Minute gelang Emely aus einer schönen Kombination mit Mali und Yona heraus  der Anschlusstreffer. Das Spiel wurde jetzt bissiger und entsprach nicht mehr immer dem Fairplay-Gedanken. Die Magdeburgerinnen beschwerten sich über ein zu hartes Einsteigen, gingen selbst jetzt mehr gegen den Körper der Germaniamädels und so stieg eine Magdeburgerin auch mit gestreckten Bein in den Zweikampf eroberte den Ball und schoss zum 3:1 ein. Unsere Mädels ließen sich nun ein bisschen hängen. Nach dem 4:1 und 5:1 war die Partie an sich entschieden. Doch dann schafften unsere Mädels noch das 2:5. Die Magdeburger fanden dies teils nicht zulässig, weil die Torfrau am Boden lag. Allerdings wollte sie den Ball erobern, was ihr nicht gelang un dieser blieb frei im Spiel. Emely reagierte am schnellsten und netzte ein.

    Die Leistung der Mädels war kämpferisch und spielerisch dennoch überragend. Es ist schon erstaunlich, wie gut bei den wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten das Zusammenspiel funktioniere. Auch zeigten die Mädels, was Fairplay bedeutet. Als sich eine Hallenser Spielerin verletzt hatte und nicht weiterspielen konnte, ging Eva ebenfalls vom Spielfeld, weil die Hallenserinnen keine Auswechselspielerinnen hatten und so das Spiel in Unterzahl hätten zu Ende bringen müssen.

    Spielergebnisse

    Spiel Uhrzeit Heim Gast Ergebnis
    1 10:00 Hallesche FC Magdeburger FFC 0:6
    2 10:00 Germania Wernigerode LOK Aschersleben 3:0
    3 10:30 Hallesche FC Germania Wernigerode 0:7
    4 10:30 Lok Aschersleben Magdeburger FFC 1:2
    5 11:00 Magdeburger FFC Germania Wernigerode 5:2
    6 11:00 Lok Aschersleben Hallescher FC 3:0

     

    Torschützen für Germania Wernigerode:
    Enkelmann (5), Schulz (4), Kraus (2) und Schormann (1)

    Turnierergebnis

    1. Magdeburger FFC 9 13:3
    2. Germania Wernigrode 6 12:5
    3. Lok Aschersleben 3 4:5
    4. Hallescher FC 0 0:16

     

    Gesamtstand

    1. Magdeburger FFC 15 20:3
    2.  Germania Wernigrode 9 17:9
    3. Lok Aschersleben 3 4:5
    4. Hallescher FC 0 1:25

     

    Torschützenliste Germania Wernigerode:
    Enkelmann (6), Schulz (6), Kraus (3), Bögelsack (1) und Schormann (1)

  • C-Juniorinnen bleiben in der Landesliga ungeschlagen

    Mit einem überzeugenden Mannschaftsauftritt haben die C-Mädchen von Germania Wernigerode in Merseburg im zweiten Auswärtsspiel den zweiten Sieg eingefahren. Es war eines der besten Spiele, welches die Mannschaft bisher gezeigt hat. Schöne Angriffskombinationen, der nötige Zug zum Tor und eine gute Abwehrleistung boten die Grundlage für einen nie gefährdeten Sieg. Die Umstellung in der Mannschaft hat sich bewährt und Früchte getragen.

         

    Germania Wernigerode startete als Favorit in das Spiel und setzte gleich die Merseburgerinnen unter Druck. von Anfang an gelang es immer wieder den Mädels , die Bälle zurückzuerobern. So setzte Amy in der dritten Minute nach, gab hohen Ball auf Lotti weiter, die diesen direkt vors Tor weiterleitete. Dort stand Lina und konnte aus nächster Distanz die Führung erzielen. Die Merseburgerinnen zeigten sich davon nicht beeindruckt und versuchten immer wieder mit weiten Abschlägen oder Pässen Konter zu starten, was die aufmerksame Abwehr um Pia, Vanessa und Nuria immer wieder verstand zu unterbinden. Die postwendenden Gegenangriffe führten nicht immer zum Erfolg, da der Boden und die Beschaffenheit des Spielfeldes es den Mädchen schwer machte, saubere und genaue Pässe zu spielen. Ein sehr unschönes Foul in der 13. Minute führte zu einem notwendigen Wechsel. Eine Spielerin des Gastgebers stieß Anneli mit einem Ellbogencheck in den Brustkorb um, die daraufhin auch noch unglücklich auf den Nackenbereich fiel.
    In der 22. Minute spielte Amy nach einer Balleroberung in der eigenen Hälfte einen weiten Pass über etwa 20 Meter ins gegnerische Spielfeld. Die an der Mittellinie positionierte Maxi konnte sich den Ball erlaufen und versenkte diesen im gegnerischen Tor. Die Merseburgerinnen zeigten Moral und spielten weiter. Als in der 25. Minute Maxi wieder einen Pass in die Spitze bekam und im Moment des Torabschlussversuches von hinten gerempelt wurde, blieb der Pfiff aus. Das Spiel fand in den letzten zehn Minuten der Halbzeit nur noch in der Merseburger Hälfte statt. Mit einem schönen Schuss aus halbrechter Position erzielte Amy in der 34. Minute mit einem hohen Ball ins linke Eck den 3:0 Pausenstand.

      

    Die zweite Halbzeit war ein Spiegelbild der ersten. Ungenaue Zuspiele und zaghafte Torabschlussversche der Merseburgerinnen verhinderten für die Germaninnen genauso Gegentore, wie die mannschaftlich gut organisierte Abwehr. In der 37. Minute war es dann wieder Lina, die den Ball nach einem Zuspiel von Lotti im Tor der Gastgeberinnen versenken konnte. In der Folge fand nun das Spiel im Wesentlichen zwischen den Strafräumen statt. Hin und wieder gelang es den Harzerinnen, den Torabschlag der Merseburger Torfrau direkt anzunehmen um mit einem schnellen Abschluss zum Torerfolg zu kommen. Einige davon gingen knapp am Tor vorbei. Die Wernigeröder Mädels verstärkten das Tempo ein wenig und zeigten schöne Spielkombinationen. Der letzte Pass indes kam nicht immer genau, sonst hätte es in dieser Phase noch mehr Tore gegeben. In der 55. Minute konnte Laura eine von Lina von der Grundlinie aus rechter Position hereingegebene Flanke zum 5:0 verwerten. In der 60. Minute kam Anneli wieder ins Spiel, was den Druck auf das Merseburger Tor weiter erhöhte. Mit dem 6:0 in der 68. Minute stellte sie dann den Endstand her. Die Torfrau konnte zwar zunächst den hohen Ball parieren, doch sie stand zu weit draußen, so dass sich dieser hinter ihr dann doch noch ins Tor senkte.

    Die Mädels zeigten eine starke Mannschaftsleistung und sind verdient als Sieger vom Platz gegangen. Mit zwei guten Abwehrleistungen sorgte auch Karo als Torfrau dafür, dass das Spiel zu Null ausging. Die Harmonie in der Mannschaft war auch am Spielfeldrand zu merken. Das Trainergespann war mit der Leistung der Mädels sehr zufrieden und sprach den Mädels zur Halbzeit und nach dem Spielende seine Anerkennung für das gute Mannschaftsspiel aus. Auch wenn der Sieg gegen Halle deutlich höher ausfiel, so war es von den Germaninnen das weitaus bessere Spiel.

    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Klengel, Renz, Reulecke, Reuter, Schock, Stech, Timner und Vogel.

  • Ein starker Beginn ........

    brachte den Germania CII-Kids im 6. Pokalspiel am Sonntag den 24.09.2017 in Harzgerode bereits in der 6. Spielminute den Führungstreffer zum 1 : 0 durch Jonas Meißner, der mit einem Hammerschuss aus der Mitte heraus ins gegnerische Tor traf. Ein schöner und sehenswerter Auftakt. Doch die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten. Durch grobe Abwehrfehler und ein zu träges Defensivspiel des Mittelfeldes bei den Germania CII-Kids handelten sie sich schon in der zehnten Spielminute den ersten Gegentreffer zum 1 : 1 Ausgleich ein. Auswechselung in der 12. Spielminute. Für Jannik Ziervogel kam Moritz Trosin in die Abwehr, um diese beweglicher zumachen. und dann noch mal in der 28. Spielminute eine Auswechslung im Mittelfeld. Zumindest blieb es bis zur Halbzeitpause beim 1 : 1 Gleichstand. Viele Hinweise und kritische Worte des Trainerstabes, vor allem zur Spieleinstellung und zum mannschaftlichen Verhalten. Hinweise zum besseren Spielablauf und Möglichkeiten das Spiel flüssiger zu gestalten wurden gegeben. Jedoch begann die 2. Spielhälfte so, wie die 1. aufgehört hatte. Die Germania CII-Kids spielten einfach nicht richtig zusammen. Einzelversuche , wie von Jonas Meißner, Samuel Brückmann und Jerome Lindenberg blieben erfolglos. In der siebenunddreißigsten und achtunddreißigsten Spielminute kassierten die Germania CII-Kids die nächsten Tore zum 2 : 1 und 3 : 1 für die Gastgeber. Weitere Einwechselungen halfen dem Team nicht wirklich weiter. Es ging nicht vorwärts. Kurz vor Ende der Partie , in der vierundsechszigsten Spielminute gelang den Gastgebern noch ein weiterer Treffer zum 4 : 1 Endstand.

    Dieses Spiel von den Germania CII-Kids war nicht das, was sie in der Lage sind zu spielen. Schade nur, dass nur einige wenige Spieler ihr Können ausspielten. Das reichte jedoch nicht aus, da eben auch einige Spieler keine Lust, keinen Ehrgeiz oder keine Ausdauer hatten.  ............schade.................

    Der Trainerstab wird sich hier etwas einfallen lassen müssen !!!

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Moritz , Jannik , Bachir , Samuel, Liliano , Hannes , Marc und Jerome

     

  • C I – Jugend: Tabellenführung ausgebaut

    Mit einer überzeugenden Mannschaftsleistung hat die C I – Jugend ihre Führung in der Landesliga ausgebaut. Im Spitzenspiel empfing Germania Wernigerode den Tabellenzweiten, den VfB Germania Halberstadt II. Von der ersten Minute an machten die Gastgeber klar, dass sie das Spiel unbedingt gewinnen wollten. Mit einer über weite Teile des gesamten Spieles deutlichen Feldüberlegenheit schufen sie sich die Voraussetzzungen für einen ungefährdeten Sieg. Die Wernigeröder spielten konstruktiv nach vorn und waren oft nur durch unsauberes Spiel der Gäste aus Halberstadt zu stoppen. So auch in der siebenten Minute. Den Freistoß brachte Jannis, nahe der Mittellinie stehend, in den Strafraum und die Halberstädter konnten nicht klären. Das folgende Gewühl im Strafraum nutzte Lukas mit einem Flachschuss zum 1:0. Immer wieder geriet das Halberstädter Tor unter Druck. Allein die Chancenverwertung der Wernigeröder verhinderte einen höheren Rückstand der Gäste. Die Halberstädter versuchten mit schnellen Kontern und weiten Abstößen zum Torerfolg zu kommen. Die Abwehr stand meistens sicher, auch nach der verletzungsbedingten Umstellung in der 22. Minute. Mit dem knappen aber verdienten 1:0- Führung ging es in die Halbzeit.

     

    Die zweite Halbzeit begann, wie die erste aufhörte. Die Germanen beherrschten das Spiel und konnten die gegnerischen Bemühungen immer öfter nun auch im Mittelfeld zu Nichte machen. In schnellen Gegenzügen häuften sich die Chancen der Wernigeröder, die nur mit Mühe abgewehrt werden konnten. In der 66. Minute fasste sich Tim ein Herz,  setzte sich gegen zwei Halberstädter Abwehrspieler durch und spielte einen Pass in die Strafraum Mitte auf Erik. Dieser schoss zum 2:0 ein. Der Treffer hinterließ bei den Halberstädtern Wirkung, da sie nun wussten, dass das Spiel verloren war. In der letzten Spielminute setzte sich Tim noch einmal durch und schoss aus spitzem Winkel selbst auf das Tor. Mit dem 3:0 belohnte er sich für seine Fleißarbeit.

     

    Fazit: Die Wernigeröder Germania investierte mehr an Laufbereitschaft und zeigte eine geschlossenere Mannschaftsleistung als die Gäste aus Halberstadt. Der Sieg war in der Höhe völlig verdient und hätte durchaus höher ausfallen können. Der Kampfeswille, das Zweikampfverhalten und der deutlich stärkere Zug zum Tor/ Torerfolg waren wohl an diesem Tag das, was beide Mannschaften unterschied.

  • Einen Sieg ........

    konnten die Germania CII-Kids im 5. Pokalspiel am Sonntag den 17.09.2017 auf  heimischem Platz gegen den SV Langenstein leider nicht einspielen. Begründet liegt dieser Umstand in mehreren Faktoren. Zuerst natürlich die Mannschaft selbst. Hier ist aus Trainersicht zwar über weite Strecken ein gutes Spiel, und das bereits von Anfang an, zu bescheinigen. Jedoch gab es auch einige Ausnahmen in der Bereitschaft und dem Umsetzungsvermögen einiger Spieler. Letztendlich war dieses Spiel obendrein von gravierenden Fehlern des Schiedsrichters geprägt, die durchaus zu einem anderen Spielverlauf geführt hätten. Bereits von Beginn an, traten die Wernigeröder Germania CII-Kids souverän auf und erzielten in der achten Spielminute nach einem Passspiel aus der Mitte heraus auf die rechte Spitze zu  Momo Grimmecke, der den Ball nach links in den Sechszehner auf Samuel Brückmann schlug der sofort abschloss. Doch der Torwart parierte den Ball, den Liliano Pfeiffer im Nachschuss dann zum 1 : 0 Führungstreffer verwandelte. Aber gleich zwei Minuten später die Ernüchterung. Im Gegenangriff der Gäste ließen die Germania CII-Kids die Abseitsfalle zuschnappen. Dies erkannte der Schiedsrichter jedoch nicht. Auch nicht nach Reklamation der gesamten Abwehr und des Torhüters, so dass der Ausgleichstreffer zum 1 : 1 in der zehnten Spielminute hingenommen werden musste. Verständlich, dass die Kids darauf mit Enttäuschung reagierten. Die Laufbereitschaft war eigentlich hoch, ganz im Gegensatz zu den letzten Spielen, wo die Germania CII-Kids die erste Halbzeit einfach so laufen ließen. Bis zur zweiundzwanzigsten Spielminute dauerte der gegenseitige Schlagabtausch ehe das nächste Tor fiel. Nach einem Angriff der Germania CII-Kids entstand ein ziemliches Gewusel vor dem gegnerischen Tor, aus dem heraus dann Jonas Meißner den Ball in das Tor des Gegners zum 2 : 1 Führungstreffer schickte. Rempeleien und kleinere Fouls waren an der Tagesordnung, mehr oder weniger auf beiden Seiten. Aber dass ein Spieler festgehalten wird und der Gegenspieler dann auch noch den Freistoß zugesprochen bekommt zeugt nicht gerade vom Können des Unparteiischen. Und das sollte nicht die einzige  unkorrekte Entscheidung bleiben. Ein Foul an Jonas Meißner der mit dem Ball im gegnerischen Strafraum in Richtung Tor unterwegs war, wurde durch den Schiedsrichter nicht mit dem erforderlichen Elfmeter geahndet. War der Schiri wirklich unparteiisch ? Auch eine Attecke eines gegnerischen Stürmers auf den Torwart der Germania CII-Kids ,Maurice Schulze, mit gefährlichem Spiel ( ein Tritt in das Gesicht) blieb ungesühnt. Unverständnis und Lustlosigkeit machten sich vermehrt in der Mannschaft breit, was sich in den Aktionen der Spieler niederschlug. Das Ergebnis folgte auf dem Fuß, in der 46. Spielminute der Ausgleich zum 2 : 2. Nach einem Freistoß der gegnerischen Mannschaft in der 54. Spielminute erzielte diese dann noch den Führungstreffer zum 2 : 3. Die letzten Spielminuten ergaben zwar noch einige Möglichkeiten für die Germania CII-Kids, die sie jedoch nicht konsequent und mit der nötigen Gelassenheit für sich nutzen konnten. So blieb es beim Schlusspfiff beim 2 : 3 Endstand.

    Dieses Spiel wurde besser begonnen als alle bisherigen Punktspiele.Letztendlich sorgten jedoch viele ungerechte Entscheidungen des Schiedsrichters für einen ganz anderen Spielverlauf. Die Mannschaft muß jedoch lernen, dass es nicht immer gerecht zugeht, aus welchen Gründen auch immer. Sich trotz aller widrigen Umstände nicht von dem Ziel abbringen lassen ist hier die große Kunst.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Alex ,

                       Jannik , Bachir , Samuel, Liliano und Moritz

     

  • C-Juniorinnen: Kein glanzvoller Sieg

    Es war wirklich keine Glanzvorstellung, was die C-Mädchen an diesem Tag boten, doch es war auch kein Fehlstart in die Kreisliga 2017/2018. Mit einem glanzlosen Sieg über die Mädels vom TSV Sickte hat nun auch Germania Wernigerode offizell den Titelkampf bei den C-Juniorinnen im Kreis Nordharz des Nfv aufgenommen. Während andere Teams bereits 3-4 Spiele absolviert haben, steht für die Germaninnen nach dem ersten Spiel der erste Dreier. Das Team ist damit nach dem vierten Spieltag das einzige Team, das damit noch keine Punkte abgeben musste. Es wird sich aber sehr steigern müssen, wenn dies nach dem zweiten Spiel gegen den Meisterschaftsfavoriten, der JSG Salzgitter Nord so bleiben soll.
    Aber nun zum Spiel.

      


    Auf dem heimischen Platz übernahmen die Germaniamädels die Regie und drängten die Gäste aus Niedersachsen immer wieder in dieeigene Hälfte. Doch entweder mangelte es am finalen Pass oder die Chancen wurden leichtfertig vergeben. Abstimmungsprobleme und ungenaue Pässe taten ihr Übriges. In der 8. Minute gelang dann Maxi das 1:0, nachdem sie enen Torabstoß bereits in der gegenerischen Hälfte abfangen konnte. Jetzt schien das Spiel der Mädels Fahrt aufzunehmen. In der 10. Minute verzog Amy nach einem Solo knapp. Drei Minuten später gab Amy die Vorklage für Maxi, die zum 2:0 endete. als nach weiteren sechs Minuten, Mitte der ersten Halbzeit, Amy das 3:0 erzielte, ah alles nach einer klaren Sache aus. Das etwas zu arglose Verhalten der Abwehr wurde in der 22. Minute bestraft. Die Mädels verloren nun etwas ihren Spielfaden. Als sie in der 33. Minuten das 4:1 markieren konnten, folgte postwendend das 4:2. Und es blieb  unerklärlicherweise weiterhin bei dem zerfahrenen Spiel.

      

    Mit Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Mädels aus Sickte auf 4:3 heran und man musste gar befürchten, dass das Spiel jetzt kippte. Aus der immer noch vorhandenen Feldüberlegenheit heraus erzielt Anneli in der 54. Minute das 5:3. Doch es dauerte wieder nur zwei Minuten bis Sickte erneute verküzen konnte. Langsam zeige sich nun aber, dass nicht alle Mädels aus Sickte physisch mithalten konnten. Unsere Mädels schafften nun das eine und andere Mal mit ihrer Schnelligkeit die Abwehr abzuschütteln. Innerhalb von zwei Minuten vielen dann zwei weitere Treffer durch Anneli und Maxi, waas dann doch 12 Minuten vor dem Spielende die Entscheidung brachte. Auch wenn den Gästen noch ihr fünfter Treffer gelang, so setzte Anneli und Maxi mit zwei weiteren Treffern innerhalb von wiederum nur zwei Minuten den Schlußpunkt.
    In einer Woche ist mehr mannschaftliches Zusammenspiel und Laufbereitschaft erforderlich, wenn es in Burgdorf bei der JSG Salzgitter-Nord kein Debakel geben soll.

    Aufstellung:  Kube (Tor), Klein, Klengel, Puschmann, Reulecke, Reuter, Schmidt, Schock, Stech, Timner und Vogel
     

  • D-Juniorinnen: Starke Leistung zum Landesmeisterschafts-Turnierstart

    Mit einem starken Turnierstart wartete die völlig neu formierte D-Juniorinnen-Mannschaft beim ersten Landesturnier in Heudeber auf. Trotz unerwarteter und teilweise sehr kurzfristiger Absagen von mehreren Mädels, die nicht mehr in der Mannschaft mitspielen wollen, konnten die D-Mädels überzeugen. Vor allem das Zusammenspiel und das gegenseitige Helfen fand in einem guten Gesamtergebnis seine Belohnung. 

    In der ersten Begegnung gegen die favorisierten Magdeburgerinnen fand sich das Team, dessen Mädels sonst in verschiedenen gemischten Mannschaften in Blankenburg, Ilsenburg, Gernrode/ Rieder und Wernigerode spielen, recht schnell zusammen. Sie zeigten sich nahezu ebenbürtig. Leider war die Verwertung der Chancen in diesem ersten Spiel nicht so gut. Sicherlich spielte hier auch die Aufregung eine gewisse Rolle. Auch wenn nicht unbedingt eine Chancengleichheit unterm Strich stand, so wären auch für unsere Mädels drei Tore möglich gewesen. So endete es nicht ganz unverdient 3:0 für den MDFFC.
     

      


    Im zweiten Spiel gegen den Halleschen FC waren die Mädels wie ausgewechselt. Sie übernahmen von Beginn an die Spielkontrolle, was auch im 1. Tor in der 1. Minute durch Eva deutlich wurde. Die Mädels blieben am Drücker. Mit einem weiten hohen Abschlag in der 6. Spielminute kamen die Hallenserinnen durch einen Konter zum 1:1. Doch schon im Gegenzug erzielte Katrein das 2:0, als sie die Torfrau aus Halle den Ball nicht festhalten konnte. Mit dem 3:1 in der nächsten Spielminute durch Emely war das Spiel schon vorentschieden. Die immer wieder vorgenommenen Versuche der Mädels von der Saalestadt, mit Kontern das Tor der Wernigeröderinnen zu erreichen. Zumeist wurden diese noch in der Hallenser Hälfte durch Nele, Mali und Yona unterbunden. Yona übernahm die Rolle als Spielmacherin mit ihrer technischen Ballfertigkeit verstand es immer wieder mit sehr schönen Pässen in die Tiefe sowie direkten Zuspiel auf frei stehende Mädels für Gefahr am Hallenser Kasten zu sorgen. Es hätten hier noch so manche Tore fallen können. Yona selbst sorgte dann mit ihren beiden Toren in der 13. und 16, Minute für den deutlichen 5:1 - Endstand. 

    In das Bild dieses Tages passen auch das mutige Spiel von Tamia, die als E-Mädchen in der Mannschaft ihren Einstand gab und durch mehrere Ballgewinne auffiel. Ein wichtiger Rückhalt für die Mannschaft war auch die sehr gute Torwartleistung von Lea, die die frühere Torfrau Josi sehr gut und ebenbürtig vertrat. 

    Der Trainer und auch die Eltern waren mit der Leistung des Teams sehr zufrieden. Auch die Staffelleiterin sprach der Mannschaft persönlich ein Lob für die gute Leistung aus und der Landestrainer hat sich so mancher Notiz gemacht. Für Erleichterung für das Team sorgte Lea mit ihrer Bereitschaft, von nun an auch weiterhin im Tor zu stehen.

    Aufstellung: Lea (Tor), Emely, Eva, Katrein, Mali, Nele, Tamia und Yona

  • Einen Knalleffekt in der 2. Halbzeit.....

    nach einem Vertrauensbeweis des Trainerstabes gegenüber der Mannschaft. 3. Pokalspiel am Sonntag, den 03.09.2017 auf heimischem Platz gegen Germania Halberstadt III. Wie sonst auch fand die Einweisung und Einstimmung auf das Spiel durch das Trainerteam in der Kabine statt. Soweit war dann auch alles klar, die Aufwärmphase vor dem Spiel lief gut und alle waren motiviert, so schien es. Dann pünktlich um 10:00 Uhr der Anpfiff zur 1. Halbzeit. Der Gegner machte von Anfang an Druck und die Germania CII-Kids wichen zurück statt sich dem Gegner entgegen zu stellen. Die Gegenwehr verhalten und das Spiel im Mittelfeld unkonzentriert. Diese Situation nutzten die Halberstädter bereits in der fünften Spielminute prompt aus und erzielten den ersten Treffer zum 0 : 1. Was war das denn ? Die Abwehr schaffte es nicht rechtzeitig zurück und erhielt auch keine Unterstützung durch das Mittelfeld. Jeder wollte zum Ball, doch kaum war dieser erobert, war er auch gleich wieder verloren. Denn...., das Zusammenspiel, die Abstimmung und die Pässe passten einfach nicht. Auswechselung in der 12 Minute, für Fernando Müller kam Moritz Trosin(der auch noch nicht voll belastbar ist) auf das Spielfeld um die Abwehr schneller zu machen, was dann auch funktionierte. In der 19. Minute eine weitere Auswechselung, Hannes Petzold kam für Jannik Ziervogel in das Spiel, um auch das Mittelfeld schneller zu machen. Durch ein grobes Faul an Jerome Lindenberg in der 22. Spielminute musste der dann gegen Dustin Knoche ausgewechselt werden. Der Spielfluss verbesserte sich jedoch nicht bedeutend, allerdings ließen die Germania CII-Kids bis zur Halbzeitpause auch kein weiteres Gegentor zu. In der Pause gab es dann einiges mit der Mannschaft zu bereden. Jeder solle doch nun endlich seiner Rolle auf dem Spielfeld gerecht werden. Teamgeist ist gefragt und gegenseitiges Vertrauen in des  Anderen sein Können. Das nahm der Trainerstab zum Anlass Philipp Spangenberg in die Sturmspitze zu stellen, was dem wiederum gar nicht behagte. Unter  gutem Zureden und Mutzuspruchdes Trainers mit dem Glauben daran, dass es nur des Willens bedarf auf verschiedenen Positionen spielen zu können, ging Philipp Spangenberg als Stürmer in die 2. Halbzeit. Ooooh, was passierte da denn? Bereits in der siebenunddreißigsten Spielminute eröffnete Phlipp Spangenberg, nach einem Abwehrfehler des gegnerischen Torwarts und seinem entschlossenen Pressing mit dem Treffer zum 1 : 1 den Torreigen der Germania CII-Kids. Würde jetzt der Knoten platzen?

    Er platzte. In der fünfundvierzigsten Spielminute hatte Samuel Brückmann den Ball erobert und ging über die rechte Seite in Richtung gegnerischen Strafraum. Die Flanke die Samuel Brückmann von rechts hereingab verwertete abermals Philipp Spangenberg zum 2 : 1 Führungstreffer für die Germania CII-Kids. Nun zeigten auch die anderen Spieler dass sie Fußball spielen können. In der achtundvierzigsten Spielminute gelang Jerome Lindenberg, nach einem Sololauf über die linke Seite, aus spitzem Winkel der Treffer zum 3 : 1. In der einundfünfzigsten Spielminute erhielt dann Jerome Lindenberg eine unnötige gelbe Karte wegen meckerns. Liliano Pfeiffer wurde für Momo Grimmecke eingewechselt, der nicht wirklich bei der Sache war. Nach einem Eckstoß in der sechszigsten Spielminute, der von Hannes Petzold bis in den Strafraum geschossen wurde, prallte der Ball bei Philipp Spangenberg bei der Ballannahme ab. Doch Moritz Trosin war zur Stelle und schob den Ball gekonnt ins gegnerische Tor zum 4 : 1. Und der nächste Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer Flanke von Jerome Lindenberg von der linken Seite jonglierte Liliano Pfeiffer mit langem Bein den Ball in die rechte untere Ecke des gegnerischen Tores zum 5 : 1. Ein ganz anderes Spiel der Germania CII - Kids als in der ersten Hälfte. Leider mussten sie Germania CII-Kids noch einen Treffer in der sechsundsechszigsten Spielminute hinnehmen.

    Mit diesem errungenen Sieg haben sie sich jedoch die Option eröffnet ihren Tabellenplatz wieder zu verbessern. Sind sie sich dessen bewusst und nutzen die verbleibenden Trainingseinheiten konsequent, dann steht dem sicherlich nichts im Weg.

    Dieses Spiel hat letztendlich dafür gesorgt, dass die Germania CII - Kids nunmehr auf Platz vier in der Staffel abgerutscht sind. Nun ist ein deutlich höheres Leistungspensum erforderlich um sich wieder nach vorn zu arbeiten. Dazu ist Einsatzbereitschaft auf allen Ebenen, Siegeswille und enormer Teamgeist nötig.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Marc ,

                       Jerome , Jannik , Bachir , Hannes, Samuel, Liliano und Philipp

     

  • C-Juniorinnen: Souveräner Landesligastart

    Mit einem deutlichen Sieg starteten die C-Mädchen von Germania Wernigerode in die neue Landesligasaison. Nach einer Saison, in der der Titel über sechs Turnierrunden ausgespielte wurde, ist nun wieder der übliche Ligabetrieb aufgenommen worden. In diesem Jahr streiten fünf Vereine um den Landesmeistertitel; der Magdeburger FFC, der Hallesche FC, der SV Merseburg Meuschau, neu dabei, der SV Lok Stendal sowie die Mädchen von Germania Wernigerode. So gibt es in der Saison acht Spiele für jedes Team. Ob es vielleicht für unsere Mädels ein Vorteil ist, zuerst alle Spiele auswärts  bestreiten zu müssen, das lässt sich schwer sagen. Daher ist es schon besonders wichtig, einen guten Start zu erwischen.

    Trotz einiger Absagen konnten die Mädchen mit einen guten, wenn auch vielleicht etwas schmalen, Kader in die Saalestadt fahren. Bei warmen Temperaturen stand nur eine Wechselspielerin zur Verfügung. Aber die Mädchen hatten sich viel vorgenommen.
    Die erste Viertelstunde begann auf beiden Seiten etwas zerfahren. Gerade in den ersten fünf Minuten versuchten die Saalestädterinnen einen schnellen Torerfolg zu erzielen. Dabei fehlte ihnen aber der direkte Zug zum Tor und immer wieder war noch ein Fuß der Germaninnen dazwischen. Diese erhöhten dann ihrerseits das Tempo und das Hallesche Tor geriet für einige Zeit unter Dauerdruck. Letztlich nahm eine Hallenser Spielerin im Strafraum den Ball mit der Hand mit. Den fälligen Strafstoß verwandelte unsere Kapitänin Amy mit einem platzierten Schuss in die linke untere Ecke. Die Mädels des Gastgebers haderten mit dem neuen Zwischenstand und die Euphorie der ersten Minuten war fast verschwunden. Drei Minuten später eroberte Anneli den Ball, setzte sich gegen mehrere Spielerinnen durch und lupfte den Ball zum 2:0 ins Tor. Mit einem sehenswerten und direkt verwandelten Freistoß halbhoch unmittelbar am linken Torpfosten  erhöhte Maxi in der 22. Minute auf 3:0. Nach einem schnellen Antritt ließ Laura in der 27. Minute zunächst der Abwehr und dann der Torfrau von Halle keine Chance und erzielte das 4:0. In der 29. Minute wäre mit Sicherheit das nächste Tor gefallen. Eine Germanin, die mit dem Ball in den Strafraum eindrang und dann noch den Ball an der Torfrau vorbeilegte, wurde von dieser mit beiden Beinen voraus förmlich weggerissen. Ein Pfiff blieb auch zum Erstaunen des Halleschen Trainergespanns aus. In der vorletzten Spielminute der ersten Halbzeit führte ein schöner Spielzug zum 5:0. Amy setzte sich auf der rechten Seite durch und flankte in die Mitte. Lotti verpasste knapp, doch auf der linken Seite nahm dann aus spitzem Winkel Laura Maß.

     

        

     

    Nach der Pause bäumten sich die Gastgeberinnen noch einmal auf. Sie gingen energischer, mitunter mit nicht mehr legalen Mitteln, in die Zweikämpfe. Auch ein klares Handspiel übersah der Schiedsrichter, der höchstens zwei Meter vor der Hallenserin stand. Ein Gewühl im Strafraum, in dem die Germaninnen den Ball nicht unter Kontrolle bekamen, nutzten die Gastgeberinnen in der 39. Minute zum 5:1. Das Spiel verlor nun für etwa zehn Minuten an Qualität und viele Ballverluste auf beiden Seiten im Mittelfeld ließen kaum ernsthafte Chancen zu.
    Doch die Germania Mädels verschärften erneut das Tempo. Innerhalb von dreizehn Minuten legten sie sechs Tore nach (51. Amy, 52. Maxi, 55. Amy, 59. Maxi, 60. Laura und 64. Maxi). Mit einem deutlichen 11:1 - Sieg traten die Mädels ihren Heimweg an. Alle Mädels haben zu diesem tollen Erfolg Ihren Beitrag geleistet. Auch zwei tolle Paraden unserer Torfrau auf der Linie sicherten den hohen Sieg. Der Erfolg sollte den Mädchen genügend Selbstbewusstsein für die nächsten Spiele geben. Das Trainergespann zeigte sich zu Recht mit dieser Leistung der Mädels  hoch zufrieden.


    Aufstellung: Kube (Tor), Geucke, Klein, Klengel, Müller, Reuter, Reulecke, Schock, Timner und Vogel

  • Eine Schlappe.....

    mussten Germanias CII - Junioren am Sonntag, den 27.08.2017  ab 12:00 Uhr im Spiel gegen die SG Thale/Neinstedt hinnehmen.Was war bloß los mit den Kids. Die Spielbedingungen waren doch für alle gleich.Allerdings schien sich eine, wenn auch nicht allgemeine, Lustlosigkeit bei einigen Spielern breitgemacht zu haben. Keine Spur von, an vorangegangene spielerische Leistungen anknüpfen. Zumindest bei einigen Spielern, konnte man den Willen, aus dem Spiel alles herausholen zu wollen dennoch erkennen. So sind die konstanten guten spielerischen Leistungen zum Beispiel bei Ole Baxmann, bei Jonas Meißner - der ein ungeheures Laufpensum absolvierte, oder auch Luisa Schulz die sich oftmals mit ihren langen Wegen aus der Abwehr bis weit in die Hälfte des Gegners verausgabte - zu nennen. Auch der neu hinzugekommene Jerome Lindenberg, der im Mittelfeld richtig ackerte und um jeden Ball kämpfte, genauso wie Bachir Gaye in der zweiten Spielhälfte. Und nicht zuletzt Samuel Brückmann der als Stürmer nicht nur vorn auf Bälle wartete, sondern auch ab und an in der Abwehr aushalf und ständig im Mittelfeld zu finden war. Ebenso Dustin Knoch. Doch leider konnte deren Einsatz die Lustlosigkeit und fehlende Laufbereitschaft der übrigen Spieler nicht wettmachen. Die alten Fehler wurden wieder vermehrt ins Spiel gebracht. Das Spiel im Mittelfeld war viel zu eng angelegt. Pässe wurden nur halbherzig gespielt. Die Ballannahme und das Zusammenspiel passten in den meisten Fällen überhaupt nicht. Der Gegner wurde nur selten richtig attackiert. Und der Weg zum Ball war für viele zu lang. Die Tore in der ersten Halbzeit gingen ganz und gar auf die Abwehr. In der neunten Spielminute ließ sich die Abwehr total überrennen und kassierte das 1 : 0. In der siebenundzwanzigsten Spielminute durch grobes,  inkonsequentes Abwehrverhalten des linken Außenverteidigers gelang dem Gegner das 2 : 0.Das war dann auch der Halbzeitstand. Selbst in der Halbzeitpause konnte man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass die Lustlosigkeit weiterhin Oberhand behalten würde. Die Kids hörten einfach nicht zu. Und richtig, die vom Trainerteam erteilten Tipps und Hinweise wurden von Beginn an unbeachtet gelassen. Das hatte gleich in der siebenunddreißigsten Spielminute das 3 : 0 für die Gastgeber zur Folge. Einige schöne Szenen endeten je, weil das Mittelfeld nicht funktionierte. Spieler wie Jonas, Samuel oder Jerome kamen nicht zum Erfolg, weil sie einfach allein gelassen wurden und keinen Anspielpunkt fanden, oder scheiterten dann an der gegnerischen Abwehr. Die Tore zum 4 : 0 und zum 5 : 0 vielen dann in der vierundvierzigsten und in der siebzigsten Spielminute.

    Dieses Spiel hat letztendlich dafür gesorgt, dass die Germania CII - Kids nunmehr auf Platz vier in der Staffel abgerutscht sind. Nun ist ein deutlich höheres Leistungspensum erforderlich um sich wieder nach vorn zu arbeiten. Dazu ist Einsatzbereitschaft auf allen Ebenen, Siegeswille und enormer Teamgeist nötig.

     

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Marc , Jerome , Jannik , Bachir , Hannes, Samuel und Philipp

                                 

  • CI Saisonstart mit Sieg

    Saisonstart mit Sieg

    Am 22.08.2017 startet die C1 in die neue Saison. Zu Gast am Kohlgarten ist der Meister der Landesliga der vergangenen Saison, die Mannschaft aus Gernrode.

    Vor Spielbeginn wird der beste Torschütze der letzten Saison, D-Jugend Harzliga geehrt: Dominik Voigt!  Herzlichen Glückwunsch!

     

    Bei bestem Wetter wird das Spiel 17:30 Uhr angepfiffen. Von Beginn an glaubt man,

  • CI Saisonstart mit Sieg

    Saisonstart mit Sieg

    Am 22.08.2017 startet die C1 in die neue Saison. Zu Gast am Kohlgarten ist der Meister der Landesliga der vergangenen Saison, die Mannschaft aus Gernrode.

    Vor Spielbeginn wird der beste Torschütze der letzten Saison, D-Jugend Harzliga geehrt: Dominik Voigt!  Herzlichen Glückwunsch!

     

    Bei bestem Wetter wird das Spiel 17:30 Uhr angepfiffen. Von Beginn an glaubt man,

  • Mit einem wiederholt gelungenem Auftakt.....

    starteten am heutigen Sonntag, 20. 08 .2017, die Germania Wernigerode C II - Kids in das 1. Punktspiel der neuen Saison gegen den SV Blau/Weiß Schwanebeck auf heimischem Boden. Der Gegner hatte sich, nach dem Pokalspiel vor einer Woche, gut auf das Spiel vorbereitet und sowie in der personellen, als auch in der taktischen  Aufstellung Veränderungen vorgenommen. Die Abwehr stand kompakter und beschäftigte das Mittelfeld und den Sturm der Germania CII-Kids mehr als im Pokalspiel. Obwohl der Gegner in diesem Spiel nicht so viel Freiräume zuließ , konnten die Germania CII-Kids doch mit gutem Mittelfeldspiel und Kombinationen oft vor das gegnerische Tor ziehen. Allerdings fehlte ab und an das quäntchen Glück oder der Abschluß wurde unkonzentriert und mit zu wenig Energie ausgeführt. Trotzdem gelang es dieser  Mannschaft wiederum durch gute Leistungen und Torabschlüsse zu überzeugen. So traf in der achten Spielminute, nach einem Pass von Hannes Petzold aus der Mitte heraus, Momo Grimmecke nach einem starken Laufduell mit einem gegnerischen Abwehrspieler zum 1 : 0 Führungstreffer. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Ein Schlagabtausch auf beiden Seiten. Ebenso die Chancen, die mal durch die Torhüter, mal durch die Abwehr oder aber auch einfach auf Grund von Pech nicht zum Erfolg führten. In der siebzehnten Spielminute der Spielaufbau aus der eigenen Abwehr heraus über die rechte Seite, wo Jannik Ziervogel den Ball dem Rechtsaussen, Jonas Meißner zuspielte, der dann nach einem Sololauf den Ball im gegnerischen Tor  zum 2 : 0 versenkte. 

       

    Nach weiteren elf Minuten ausgeglichenen, und chancenreichen Spiels eroberte Hannes Petzold im Mittelfeld, nahe der Mittellinie, aber in der gegnerischen Spielhälfte den Ball und zog mit einem laufstarken Solo in Richtung gegnerischem Tor davon. Den Ball konnte er gekonnt zum 3 : 0 für die Germania CII-Kids im gegnerischen Tor platzieren. So ging es dann auch in die Halbzeitpause, wo das Trainerteam noch ein paar Hinweise und Tipps für die zweite Spielhälfte gab.

    In der zweiten Spielhälfte taten sich die Germania CII-Kids dann ziemlich schwer und nutzten ihre herausgespielten Chancen zu weiteren Torerfolgen nicht konsequent genug. Auch Fehlschüsse waren oft der Grund für verpasste Chancenverwertung. Die Laufbereitschaft war jedoch weitestgehend bei allen Spielern vorhanden. Nur im Duell eins gegen eins hatte nicht jeder etwas entgegenzusetzen. Erst gegen Ende der zweiten Spielhälfte, in der neunund-fünfzigsten Spielminute, als Jonas Meißner den Ball aus der eigenen Hälfte über die rechte Seite mit nach vorn an die Torauslinie nahm und einen Pass in den gegnerischen Strafraum schlug, erzielte Hannes Petzold mit der Verarbeitung dieses Passes das 4 : 0. Eine starke läuferische Leistung von Jonas Meißner und bravuröse Verwertung durch Hannes Petzold. Und gleich im Anschluss, als wäre  nun die Zeit versäumtes aufzuholen, eroberte wiederum Hannes Petzold den Ball im Mittelfeld, ging über die linke Seite. Und er passte rechtzeitig in die Mitte und in den Lauf von Momo Grimmecke, der einmal mehr mit einem starken Lauf in Richtung gegnerischem Tor glänzte und den Ball zum 5 : 0 einschob. Das war doch schön anzusehen. Den Schlussakkord bildete dann in der siebziegsten Spielminute ein wunderbares Zusammenspiel der Germania CII-Kids im Mittelfeld, dass dann Marc Brandt mit einem Schuss aus der zweiten Reihe und dem 6 : 0 abschloss. Dank und Anerkennung gilt natürlich auch dem Torwart Oskar Michelmann, der den verhinderten Maurice Schulze mit vielen Glanzparaden ersetzte.

    War es in diesem Spiel auch, erwartungsgemäß nicht einfach, so war es doch wieder ein sehr sehenswertes Fußballspiel für alle Zuschauer und natürlich insbesondere für die Heimischen. Nun nur nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern zielstrebig weiter daran arbeiten die Spielqualität weiter zu verbessern.

    Spieler :  Luisa , Oskar , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Marc , Liliano , Jannik , Til , Bachir  Hannes, Alex und Samuel

    Torschützen:   Momo ( 2 x ) ; Hannes (2 x ) ; Marc ; Jonas

                                 

  • C-Juniorinnen im Kreispokalhalbfinale Nordharz

    In ihrem ersten Pflichtspiel der Saison trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf die Mannschaft von STV Holzland (Nähe Wolfsburg). Da der Verein in den letzten Jahren keine C-Mädchen am Start hatte, wusste niemand so recht, was bzw. wer unsere Mädchen erwartete. So fuhr das Team mit seiner stärksten Formation, denn im Pokal wollte man nicht ausscheiden.

    Die Mannschaft des Gastgebers hatte sehr viel Respekt und aggierte sehr nervös, was sich anfangs auch auf das Spiel der Germaninnen niederschlug. Zwar markierte Anneli bereits in der zweiten Spielminute den 1:0 Führungstreffer, doch ein roter Faden war im Wernigeröder Spiel noch nicht zu sehen. Immer wieder spielten sich die Mädels durch und vergaben dann doch ihre Möglichkeiten. Außerdem liefen die Mädels in der ersten Spielhälfte ungewohnt oft ins Abseits. In der 16. Minute erzielte Maxi das 2:0. Doch die Mädels aus Holzland stemmten sich gegen die drohende Niederlage. Mit teilweise ungestümen Einsätze kam es zu vielen Unsauberkeiten im Zweikampfverhalten der Gastgeberinnen, was leider zu oft ungesühnt blieb. Unsere Germaninnen waren davon zunächst ein wenig beeindruckt, zumal das Einschreiten der Schiedsrichterin oft ausblieb. Selbst zwei klare Fouls im Strafraum blieben ungeahndet. Erst bei einem Ellenbogencheck ins Gesicht unserer Kapitänin brachte eine Freistoß und unterband derartige Aktionen für eine gewisse Zeit. Die Mädels, die indessen diese Art der Zweikampfführung angenommen hatten und gegenhielten, übernahmen wieder das Zepter des Spieles. Die Sicherheit und Feldüberlegenheit wurde immer deutlicher. Angriffe des STV wurden zumeist im Mittelfeld durch die umsichtiger Abwehr aufgefangen. In den letzten zehn Minuten der ersten Spielhälfte zogen die Harzerinnen das Tempo an. Folgerichtig fielen dann durch Amy (schöne Einzelaktzion in der 25. Minute), Lotti (Pass von Pia in die Spitze in der 28. Minute) und Anneli (Pass von Maxi in der 33. Minute) weitere Treffer. Mit dem 5:0 ging es in die Halbzeit.

    Die zweite Hälfte zeigte die Wernigeröder Mannschaf tverstärktn Offensivbemühungen. Viele Chancen wurden erspielt und immer öfter schalteten sich die Abwehrspielerinnen in das Spielgeschehen ein. Zeitweise gab es nur noch eine Abwehrspielerin an der Mittellinie bzw. sogar iom gegenerischen Feld und alle anderen Mädchen im oder in unmittelbarer Nähe des Strafraumes. Kennzeichnend für diese Hälfte sind das Nachsetzen  und der Druck auf den zweiten Ball. Alle vier Tore der zweiten Halbzeit (Vanessa in der 38., 45. und 54. Minute sowie Lina in der 41 Minute) wurden durch Abwehrspielerinnen erzielt. Das Spiel endete schließlich 9:0 für die dann doch favorisierten Germaninnen.

    Einen Wehrmutstropfen gab es für die Gastgeberinnen. Das selbstgesteckte Ziel, nicht zweistellig zu verlieren,war erreicht worden. Doch mit zwei Verletzungen (eine Zerrung und eine Knieverletzung nach einem Pressschlag) fallen in dem eng besetzten Kader zwei weitere Mädels aus. Wir wünschen den beiden Mädels baldige Genesung.
    m Halbfinale kommt es nun zur Neuauflage des Kreispokalfinales der letzten Saison. Dieses wird am 2. oder 3. März 2018 auf dem Kohlgarten angepfiffen.

    Im Spiel war zu sehen, dass bei den Laufwegen und Zuspielen noch einige Unstimmigkeiten vorhanden sind. Doch vor allem das Mannschaftsspiel in den letzten 20 Minuten sah schon recht ordentlich aus. Das sollte für Optimismus für die Saison sorgen. Die Mannschaft hat einiges Potential. Im Kreis Nordharz können sie durchaus bestehen. Das nächste Pflichspiel führt die Mädels am 03.09. nach Halle zum HFC zum ersten Spieltag in der Landesliga.

    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Klengel, Müller, Reulecke, Schmidt, Schock, Timner und Vogel

  • Mit einem gelungener Saisonauftakt.....

    starteten am heutigen Sonntag, 13. 08 .2017, die Germania Wernigerode C II - Kids in das Pokalspiel gegen den SV Blau/Weiß Schwanebeck auf heimischem Boden. Diese Mannschaft war gar nicht wieder zu erkennen. Nach der Erwärmung und kurzem Training von Standartsituationen auf dem Platz, pfiff Schiedsrichter, Hans-Joachim Jänichen, die Partie pünktlich um 11:30 Uhr an. Und die Germania C II - Kids legten auch gleich ordentlich los. Schon in der dritten Spielminute lenkte Momo Grimmecke den von Hannes Petzold geschossenen Eckstoß per Kopf in das gegnerische Tor zum 1 : 0. Die Jungs drehten richtig auf und kämpften um jeden Ball. Natürlich klappt auch nicht immer alles so wie gedacht und es kam auch der ein oder andere Fehlpass. Aber in der siebenten Spielminute erhöhte Jonas Meißner durch einen Elfmeter, nach einem Handspiel des Gegners im eigenen Strafraum, auf 2 : 0. Aber auch der Gegner setzte alles daran schnellstmöglich einen Anschlusstreffer zu erzielen. Doch die Abwehr reagierte prompt. Und wenn doch ein Ball hindurch schlüpfte war der Tormann Maurice Schulze rechtzeitig zur Stelle. Es ging dann auf Augenhöhe zwischen beiden Mannschaften weiter zur Sache. Erst in der vierundzwanzigsten Spielminute landete Momo Grimmecke nach einem Ableger aus der Mitte den nächsten Treffer zum 3 : 0. Und nur wenig später, in der neunundzwanzigsten Spielminute erhöhte wiederum Momo Grimmecke nach einem Pass von Dustin Knoche aus der Mitte heraus auf 4 : 0. Nach einem Abwehrfehler der gegnerischen Mannschaft eroberte sich Jonas Meißner den Ball und flankte von der rechten Außenseite in den Sechszehner, wo Momo Grimmecke den Ball weiter nach links zum freistehenden Liliano Pfeiffer schoss, der dann zum 5 : 0 traf. Und Liliano Pfeiffer setzte gleich noch einen drauf. In der zweiunddreißigsten Spielminute verwandelt er einen von Til Legler gespielten Pass aus der Mitte zum 6 : 0 Halbzeitstand. Sind das die Jungs die wir trainieren , ging es durch die Köpfe des Trainerteams. Kleine Korrekturen in der Halbzeitpause und einige Tips durch das Trainerteam. Der Gegner, Blau/Weis Schwanebeck hat sich noch nicht aufgegeben und versuchte verzweifelt einen Treffer zu landen. Doch Maurice Schulze glänzte mit gutem Überblick und guten Paraden.  Die zweite Halbzeit begann wie die Erste aufgehört hatte. In der dreiundvierzigsten Spielminute traf Marc Brandt nach einem Pass von Dustin Knoche zum 7 : 0. Und bereits in der sechsundvierzigsten Spielminute konnte Hannes Petzold, nach einem Pass von Til Legler aus der Mitte heraus auf 8 : 0 für die Germaniakids erhöhen. So haben die Germania C II - Junioren schon lange nicht mehr gespielt. Und es zeigte sich, dass die intensive Vorbereitung, unter anderem mit drei Testspielen, etwas gebracht haben muss. In der einundfünfzigsten Spielminute, nach einem Freistoß eine gelungene Kombination zwischen Dustin Knoche und Momo Grimmecke, der zum 9 : 0 einschießen konnte. Und die Schwanebecker Blau/Weissen steckten nicht auf und kämpften unermüdlich und beschäftigten die Germaniaformation sehr. In der sechszigsten Spielminute eroberte sich Momo Grimmecke auf der rechten Seite, in Tornähe  den Ball und flankte ihn in den gegnerischen Strafraum, wo ausgerechnet der kleinste, Dustin Knoche, den Ball per Kopf  zum 10 : 0 in das Tor lenkte. Und nur drei Minuten später schoss Til Leglerper Fernschuss von halblinks auf das gegnerische Tor und traf zum 11 : 0. Hannes Petzold vollendete dann in der siebenundsechzigsten Spielminute den Torreigen der Germania C II - Kids mit einem Elfmetertreffer nach einem Faul an Momo Grimmecke zum 12 : 0 Endstand.

    Ein sehr sehenswertes Fußballspiel für alle Zuschauer und insbesondere für die Heimischen. Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass die Germania C II - Kids nun bloß nicht nachlassen. Denn am 20.08. findet an selber Stelle das 1. Meisterschaftsspiel gegen den selben Gegner statt.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Marc , Liliano , Jannik , Til , Bachir , Hannes

    Torschützen:   Momo ( 4 x ) ; Liliano ( 2 x ) ; Hannes (2 x ) ; Til ; Marc ; Dustin   und   Jonas

  • Mädchenfußballtag zum 5. Geburtstag

    Der Mädchenbereich von Germania Wernigerode beging gestern mit einem Fußballnachmittag das fünfjährige Bestehen. Dabei kaönnen die Mädels in den letzten fünf Jahren auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück blicken. Leider blieb die erwünschte Resonanz aus, da die Artikel in der Presse viel zu spät erschienen. 


    Höhepunkte des Nachmittages waren die beiden Freundschaftsspiele. Die B-Juniorinnen trafen auf die Mädchen des Halleschen FC. In einem durchaus abwechslungsreichen Treffen gingen zunächst die Saalestädterinnen in Führung. Doch die Germaninnen kamen nach einer ersten Verunsicherung immer besser ins Spiel und übernahmen die Feldhoheit. Der HFC war immer wieder mit Kontern gefährlich. Unsere Mädels stellten sich immer besser darauf ein und kamen verdienter Maßen zum Ausgleich. Noch vor dem Halbzeitpfiff gingen sie dann in Führung. Mit dem 3:1 Anfangs der zweiten Spielhälfte übernahmen dioe Mädels dann endgültig das Zepter, vergaben aber eine Reihe von Chancen. Als Halle zum Anschlusstreffer kam, erhöhten die Germaninnen kurz darauf auf 4:2. Mit dem 5:2 war das Spiel dann entschieden. Die Hallenserinnen gaben nie auf undkämpften tapfer weiter, was dann mit dem 5:3 belohnt wurde. Die Wernigeröderinnen haben eine kämpferisch wie spielerisch gute Leistung abgeliefert, welche genügend Selbstbewußtsein für die Saison geben sollte.

    Das Spiel der C-Mädchen gegen die Gäste des MTV Wolfenbüttel 1 von 1 war eine weniger spannende Angelegenheit. Dennoch zeigten die Mädels, dass noch einige Abstimmungen problembehaftet sind und in der Saison unbedingt verbessert werden müssen. Auffällig war der Druck den die Wernigeröderinnen in Tornähe entwickeln konnten. Mit mehr Passgenauigkeit wäre hier mehr drin gewesen. Mit einem sehr schönen Treffer in das kurze Eck waren sie zwar bereits in der zweiten Minute in Führung gegangen, eine Beruhigung im Spiel brachte dies zunächst aber nicht. So dauerte es zwanzig Minuten bis zum 2. Treffer. Mit dem 2:0 ging es dann auch in die Pause. Nach der Pause lief es dann schon etwas besser. Vor allem die schnellen Gegenstöße sorgten für Torgefahr und durch solche fiehlen dann auch die Tore. Dem 5:1 Ehrentreffer war wieder ein Abstimmungsproblem in der Abwehr voraus gegangen. Hieran muss in der weiteren Vorbereitung verstärkt gearbeitet werden.

    Wenn auch wenig Resonanz da war, so war es dennoch ein gelungener Fußballnachmittag. Ein großer Dank gilt vor allem den Eltern der C-Mädchen, die mit dem Verkauf von Kuchen und Kaffee sowie der Organisation der Beschallung wesentlich zum Gelingen beigetragen haben.

     

  • Spielbericht zum 2.Testspiel der CII-Junioren

    Dieses fand am Sonntag, 06. 08 .2017,zwischen Germania Wernigerode C II und den SV Langenstein statt. Endstand        5     :     7                                                                                                                          In diesem 2. Testspiel, bei idealem Fußballwetter spielten in beiden Mannschaften zwar zusätzlich aufgestellte Spieler mit, jedoch war es trotz alledem eine interessante und aufschlussreiche Begegnung. Noch immer für beide Mannschaften das Spielen auf Großfeld und die Abseits -regelung neu, aber auch spannend.  Es kam für das Trainerteam wiederum nicht auf das Ergebnis an. Vielmehr galt es Schwächen und Fehler zu entdecken, um diese in den verbleibenden Trainings -einheiten  analysieren und an deren Beseitigung arbeiten zu können. Die Formation 4 - 4 - 2 "Flache Vier" scheint die von den Germania CII-Kids bevorzugte Variante zu sein. So positionierten sie sich dann auch auf dem Spielfeld. Allerdings  nicht so wie zuvor in der Kabine noch besprochen. Die Abwehr stand viel zu Tief und das Mittelfeld zu hoch, sodass die Räume viel zu groß und damit eine Einladung für Konter und freies Spiel für den Gegner waren. Es zeigten sich natürlich, wie auch bereits im 1. Testspiel, einige Defizite beim Passspiel, bei der Spielübersicht, im direkten 1 : 1-Duell und im Zusammenspiel. Vielfach wurden die Bälle wahllos in die gegnerische Hälfte geschlagen anstatt den Ball in den eigenen Reihen zu halten und das Spiel aufzubauen. Apropos Spielaufbau. Wer eigentlich das Spieleröffnete und aufbaute war vielfach kaum erkennbar. Der Torhüter schlug zwar den Ball ab, jedoch landete er meist sofort beim Gegner, weil dieser einfach flotter zum Ball ging. Es fanden keine Absprachen statt und das Kombinieren viel sichtlich schwer. Das die Germania CII-Kids auch wirklich gut Fußball spielen können, zeigten sie leider nur in wenigen Aktionen, wie z.B. Jones M., der über die rechte Flanke kommend einen bwehrfehler des Gegners ausnutze und aus spitzem Winkel das erste Tor für die CII-Kids schoss. In der 1. Hälfte mussten die CII-Kids von Germania fünf Tore hinnehmen, wovon allerdings Lukas M. allein drei schoss. Die 2. Halbzeit zeigte verlief schon etwas besser, nachdem das Trainerteam auf einige Fehler aufmerksam gemacht hatten und die Spieler nochmals zu einer besseren Spielweise angespornt wurden. Ole B. setzte dies auch sehr gut als Spieleröffner und rechter Außenverteidiger um. Er kommunizierte mit seinen Mitspielern und brachte den Ball mehrfach bis zur Mittellinie. Hier wurde das Spiel dann leider durch die Mittelfeldspieler zu eng gemacht anstatt sich vor dem Strafraum des Gegners zu Positionieren um einen langen Ball zu bekommen. Dennoch, es fielen in der zweiten Halbzeit noch vier Tore durch Til L. , Jonas M. und Marc B. Dem Gegner gelangen hier nur noch zwei Tore.

    Das Team wird sich mehr und mehr auf das Großfeld und die damit verbundenen Besonderheiten einstellen müssen. Und wir, als Trainer, werden unseren Beitrag dazu leisten ihnen diese Fähigkeiten zu vermitteln.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Marc , Liliano , Jannik , Hannes ,

                   Dominik ; Til ; Bachir , Philipp

     

    Torschützen:   Jonas M. ; Til L. ; Marc B.

  • C I gewinnt in Sargstedt 8:0

    Einen ungefährdeten Sieg im Testspiel gegen FSV Sargstedt errang am 3.8. unsere C I - Junioren-Mannschaft in Sargstedt. Den Jungs gelang es die technische und vor allem physische Überlegenheit auszuspielen und die Räume für gegnerische Angriffe bereits im Mittelfeld zu schließen. Der Aufsteiger in die Landesliga aus Sargstedt war beim schnellen Kombinationsspiel überfordert. Die Umstellung für viele Sargstedter Spieler auf das Großfeld bereitete dem Team Probleme.
    Die Germanen zeigte eine ansprechende Leistung, in der vor allem der Mannschaftsgeist und eine hohe Laufbereitschaft hervorzuheben sind. Das Team ist auf einem guten Weg und hat zudem mit diesem zweiten Sieg im zweiten Testspiel auch Mut für die Landesliga-Saison geschöpft.
    Einziger Wehrmutstropfen war die Verletzung von Florian nach einer rüden Attacke des unsicher wirkenden Torwartes der Heimmannschaft. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung.

  • 1.Testspiel der CII-Junioren

     

    Am Sonntag, 30. 07 .2017,fand das 1. vorbereitende Testspiel zwischen Germania Wernigerode II und Germania Wernigerode I statt. Endstand        1     :     9

    Für beide Mannschaften ist das Spielen auf Großfeld neu. Dazu kommt, dass die Abseitsregelung nun Anwendung findet. Die erste Halbzeit verlief noch recht ausgeglichen und die Germania II-Kids brachten sich gut in das Spiel ein. Ich, als  Trainer, lies in der 1. Spielhälfte die Formation 4 - 4 -2 "Raute" spielen, um so auszuprobieren welche Spielformation künftig trainiert werden soll. Dazu wechselte ich in der 2. Spielhälfte in die Formation 4 - 4 - 2 "Flache Vier". Sowohl die eine, als auch die andere Spielvariante hat ihre Vor- und Nachteile. Die Laufwege sind natürlich länger und daher auch anstrengen-der. Pässe müssen weiter und auch genauer geschlagen werden. Gruppentaktische Formen ( Abseitsfalle ) u.v.m. sind zu beachten. Aber nicht nur dies ist entscheidend. So konnte ich feststellen, dass es vielfach noch stark an persönlichem Ehrgeiz, Einsatz- und Laufbereitschaft, sowie an Passschärfe und -genauigkeit und Stellungs-spiel mangelt. Der größte Mangel ist die Spielübersicht, die fast bei jedem fehlt. Kein Schulterblick, kein Kopfheben beim Passspiel und beim Abschluss. Ebenso das Um-schaltspiel von offensiv auf defensiv und umgekehrt. Aktionen werden nach Ballver-lust vielfach einfach so abgebrochen. Die Grundlagen der Individualtaktik (eins gegen eins) werden teilweise nicht angewendet. Schnelligkeit, Ehrgeiz, stärkeres Zwei-kampfverhalten und enorme Laufbereitschaft konnte ich bei den CI - Junioren vermehrt feststellen.

    Die 2. Halbzeit zeigte dann doch, dass nicht die Spieldauer, sondern die größeren Laufwege mehr abverlangen als auf dem Kleinfeld. Viele gute Aktionen wurden meist im Mittelfeld bereits gestoppt und vom Gegner in einen Konter umgesetzt. Dies auch nur, weil das Umschaltspiel von offensiv auf defensiv nicht funktionierte. Letztendlich war es dann eine gelungene Dreierkombination, die den Germania CII - Kids wenigstens den Ehrentreffer beschied. Aber auf die Tore kam es mir hier gar nicht an.

    Nun möchte ich nicht alles und alle kritisieren, denn es gibt natürlich viele gute Ansätze. So ist das Team in sich, im Umgang miteinander, stark gereift. Spieler wie, Jonas M. und Liliano P., die wieder in das Team zurückgekommen sind, bringen frischen Wind in die Mannschaft. Sie sollten Anreiz für Schnelligkeit, Ehrgeiz und Laufbereitschaft sein. Aber auch Spieler(innen) wie Luisa S., Ole B., Momo G., Fernando M. und Hannes P. haben ihre Qualitäten. Diese müssen künftig mehr zum Tragen kommen und den Rest der Mannschaft mitreissen. Das Team ist durchaus in der Lage diese Problematiken zu bewältigen, insofern sich alle Spielerinnen und Spieler darüber im Klaren sind, dass nur ein kontinuierliches,  diszipliniertes und engagiertes Training die Voraussetzungen  für ein erfolgreiches Fußballspiel sein können.

    Spieler :  Luisa , Maurice , Ole , Fernando , Dustin , Jonas , Momo , Marc , Liliano , Jannik

    Torschützen:   Momo

  • D I schafft den Aufstieg in die Landesliga

    Spielbericht  D – Jugend Germania Wernigerode

    D I  schafft den Aufstieg in die Landesliga

    In der Meisterschaftsrunde erreicht die Mannschaft 10 Siegen in 10 Spielen mit einem Torverhältnis von 105:5.

    So spielt die D-Jugend aber der kommenden Saison in der Landesliga.

    Im Winter holt sich die Mannschaft schon den Hallenkreismeistertitel. Am 18.06.2017 gelingt dann

  • C-Juniorinnen: Glanzloser Sieg

    Am 07.06. traten die Germaninnen zu ihrem letzten Punktspiel in der Kreisliga Braunschweig an. Es war das Nachholspiel gegen die Mädels aus Wolfenbüttel. Nach der Tabellensituation sollte es eigentlich eine klare Sache für unsere Mädels sein. Doch wie so immer, wenn man sich seiner Sache zu sicher ist, kommt es anders, als man denkt!
    Die Wolfenbüttlerinnen versuchten von Anfang an, frisch aufzuspielen und störten unsere Mädels schon frühzeitig. Das oft zu ungenaue Passspiel und die Inkonsequenz im Zweikampfverhalten führte zu vielen Ballverlusten. Bereits in der sechsten Minute gingen die Gäste in Führung. Es war das sechste Tor in der Saison für die Mädels aus Wolfenbüttel. Unsere Mädels kämpften weiterhin darum, ihren Spielfaden zu finden, doch es dauerte noch lange, bis die Situationen, abgesehen von dem Pfostenschuss von Amy, zwingender wurden. Letztlich war es dann auch ein Pass von der Grudlinie vor das Gästetor den Anneli aus vollem Lauf aus gut zwei Metern Entfernung unhaltbar ins linke obere Eck hämmerte. Obwohl dieses Tor in der 20. Minute den Ausgleich brachte, gelang es den Mädels auch weiterhin nicht, die klare Spieldominanz zu übernehmen. Mit dem 1:1 ging es dann auch in die Pause.

    In der zweiten Spielhälfte wurden die Wernigeröderinnen spielbestimmender, hatten aber auch immer wieder Probleme mit den Angriffen der Gästemädels. Doch die Abwehr war nun etwas konsequenter. Dennoch taten sich im Mittelfeld immer wieder Löcher auf, die zu Ballverlusten führten bzw. den Wolfenbüttlerinen dort zu viel Raum boten. Zehn Minuten nach der Halbzeit wurden die Angriffe unserer Mädels konsequenter und führten auch vermehrt zu Torchancen, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Ungewohnt viele technische Probleme bei der Ballannahme und die weiterhin ungenauen Pässe ließen die Mädels nicht so zum Zuge kommen. Durch einen Torwartfehler der Gäste gelang Amy sieben Minuten vor dem Ende der Führungstreffer. Der nasse Ball rutschte der Gästekeeperin durch die Hände. Mit dem Schlusspfiff erhöhte dann Anneli zum 3:1.

    Fazit:
    Es war ein glanzloser Sieg zum Ende der Saison. Vom Spielerischen her war es eines der schlechteren Spiele. Mag sein, dass auch bei den Mädels die Motivation  innerhalb der ersten Viertelsunde sank. Die theoretische Chance, noch Vizekreismeister zu werden, war schon vorrüber und der dritte Platz stand nicht mehr in Gefahr.

    Für die Saison kann doch ein gutes Resultat verzeichnet werden. sicher sind nicht alle Wünsche in Erwartung gegangen, doch ein sdritter Platz in der Landesmeisterschaft, ein dritter Platz in der Kreisliga Braunschweig, ein zweiter Platz beim Landesspokalturnier sowie das Erreichen des Pokalfinals im Kreis Nordharz zeigen, dass die Mannschaft in allen Wettbewerben gut mithalten konnte. Vielleicht krönen die Mädels Ihre Saison auch noch mit dem Sieg im Kreispokalfinale am 16.8. in Clausthal-Zellerfeld. Drücken wir Ihnen die Daumen!

     

    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Klein, Müller, Palm, Reulecke, Schock, Stech, Timner und Vogel

     

  • C-Juniorinnen: Sieg im letzten Auswärtsspiel

    Mit ihrem letzten Auswärtsspiel und zugleich vorletztem Ligaspiel stellten unsere C-Mädels in Upen ihre Auswärts-stärke unter Beweis. Von den acht Spielen gewannen sie fünf und spielten einmal unentschieden. Als zweitbestes Auswärtsteam haben sie das Fundament dafür gelegt, in der Endabrechnung einen Medaillenplatz erreicht zu haben.

  • B I Juniorinnen verabschieden sich mit Bezirksmeistertitel

    Zwei Wochen nach dem erstmaligen Gewinn der Landesmeisterschaft in Sachsen-Anhalt haben sich die B-Juniorinnen noch den Bezirksmeistertitel  im Bezirk Braunschweig gesichert. Die Mannschaft ging mit einem 5-Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Eintracht Northeim in die letzten drei Partien.
    Gegen die Mannschaft des MF Göttingen zeigte die Germania keine Schwächen und gewann nach einer spielstarken Partie nach Toren von Lucy Linde (2), Celin Lorek (3), Antonia Fessel (3) und Telse Wagner (2) verdient mit 10:1.
    Da die Eintracht aus Northeim ihr Spiel ebenfalls klar für sich entscheiden konnte, hatte die Germania gegen den FFC Renshausen den ersten Matchball zur Meisterschaft. Die Gäste aus Renshausen machten geschickt die Räume eng, so dass sich die Germaniaoffensive kaum klare Torchancen erarbeiten konnte. Der FFC Renshausen blieb mit gutem Konterspiel jederzeit gefährlich und konnte in der 11. Minute eine Unaufmerksamkeit in der Germaniaabwehr zum  verdienten Führungstreffer nutzen. In der Folgezeit kämpfte sich die Germania mit Leidenschaft in die Partie zurück. Kurz vor dem Halbzeitpfiff setzte sich Celin Lorek mit einem starken Dribbling auf der halblinken Seite durch und legte für Telse Wagner auf, die mit einem platzierten Schuss den Ausgleichstreffer markieren konnte. Nach der Halbzeitpause war die Germania mutig und ging mit einer offensiven Ausrichtung in die Partie. Dafür sie in der 46. Minute belohnt, Jula Tropschug nutzte den Raum im Mittelfeld und konnte nach schöner Einzelleistung zum 2:1 vollenden.  Aufgrund von Verletzungen musste die Germania die restliche Spielzeit in Unterzahl bestreiten. Mit einer geschlossenen, kämpferischen Leistung ging die Mannschaft noch einmal ihre Leistungsgrenze und brachte die knappe  Führung über die Zeit. Damit war der Germania der erste Bezirksmeistertitel nach dem Gewinn der Kreismeisterschaft nicht mehr zu nehmen.
    Im letzten Spiel der Saison gegen den JFV Hillerse-Leiferde zeigte die Germania noch einmal Charakter. Gegen einen spielstarken Gegner lag die Germania bereits mit 0:2 in Rückstand. Spielführerin Jula Tropschug drehte die Partie in der zweiten Halbzeit mit einem Dreierpack und Hattrick noch zu einem 3:2 Sieg.
    Im Endergebnis krönt die Germania mit dem ersten Bezirksmeistertitel nach dem Aufstieg im letzten Jahr eine bemerkenswerte und spannende Saison. Silber geht an die Eintracht aus Northeim, Bronze sicherte sich die MSG Broistedt/Lengede.

    Fazit: 
    Nach vier Jahren verabschiedet sich eine der erfolgreichsten Mannschaften im Harzkreis aus dem Nachwuchsbereich, da der überwiegende Teil in den Erwachsenenbereich wechselt bzw. ihre Karieren beenden oder sich auch anderen Vereinen anschließen. Mit drei Vizelandesmeistertiteln,  dem Landespokalsieg, dem Hallenlandesmeistertitel, der Teilnahme an der NOFV-Meisterschaft sowie letztlich mit dem Gewinn der Landesmeisterschaft hat die Mannschaft auf Landesebene alles erreicht. Zudem hat die Mannschaft mit dem Triplegewinn im Kreis Nordharz sowie der Bezirksmeisterschat im Bezirk Braunschweig  auf regionaler Ebene weitere Titel eingefahren. Mit zahlreichen Turniergewinnen auf regionaler und überregionaler Ebene konnten die Germaniamädchen weitere Ausrufezeichen setzen und Werbung für sich und den Verein machen.
    Ich bin stolz auf die Mannschaft. Es war eine unglaublich intensive, erfolgreiche Zeit mit zahlreichen positiven Erlebnissen sowie mit Höhe und Tiefen, die prägend waren und bleiben. Grundlage für die Erfolge waren neben individueller Klasse vor allem Teamgeist, Loyalität, Disziplin und Leistungswille. Ich hoffe, dass sich die Mädchen dieser Tugenden auf ihren weiteren Lebenswegen besinnen und wünsche Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute, Gesundheit und Glück sowie sportlich wie beruflich viel Erfolg!

    Dirk Wagner

     

  • Nichts mitgenommen ....,

    aus dem enttäuschenden Spiel am 13.05.2017 haben die Germania DII-Kids für das Spiel am 20.05.2017 ab 10:00 Uhr in Sargstedt gegen den FSV Sargstedt.

    Wieder mal schwer taten sich die Germania Wernigerode DII-Kids in diesem 4. und vorletzten Rückrundenspiel der Saison 2016/2017. Quasi ein Update des Spieles vom 13.05. in Osterwieck. Von fußballerischem Ehrgeiz und Siegeswillen war einfach nichts zu spüren. Dabei wollten die Germania DII-Kids doch eigentlich dort weitermachen, wo sie am 13.05.2017 in der 2. Spielhälfte aufgehört hatten. Viele Halbherzigkeiten bei der Laufbereitschaft, beim Passspiel, beim Kampf Eins gegen Eins und letztendlich auch im Abschluss prägten das Spiel der Germania DII-Kids. So erspielte sich der Gastgeber, FSV Sargstedt in der dritten, zehnten, und fünfzehnten Spielminute die Führungstreffer zum 3 : 0 Halbzeitstand. Sicherlich hatten auch die Germania DII-Kids einige Chancen, die sie jedoch nicht nutzten und teilweise verschossen oder vor dem Tor verdribbelten. Natürlich geb es in der Halbzeitpause aufmunternde, aber auch kritische Worte durch den Trainer und den Mannschaftsbetreuer.

    Es hatte jedoch den Anschein, als verpuffte das gesagte unmittelbar nach dem Aussprechen, denn der Gastgeber konnte bereits in der achtundvierzigsten Spielminute auf 4 : 0 erhöhen. Nun schien die Luft bei den Germania DII-Kids entgültig heraus zu sein. Die Einwechselung  von Moritz Mohr für den Stürmers Momo Grimmecke brachte etwas mehr Frische in die Spitze und zeigte in der dreiundfünfzigsten Spielminute einen ersten Erfolg, als Moritz Mohr nach einem Zuspiel von Marc Brandt zum 4 : 1 traf. Jedoch legten die Gastgeber gleich in der vierundfünfzigsten und fünfundfünfzigsten Spielminute mit zwei Treffern zum 5 : 1 und 6 : 1 nach. Ein letzter, aber wiederum zu später Versuch des Aufbäumens erfolgte in der sechsundfünfzigsten Spielminute mit einer Kombination zwischen Moritz Mohr und Hannes Petzold, der zum 6 : 2 traf. Gleich im Anschluss in der siebenundfünfzigsten Spielminute eine weitere Kombination zwischen Marc Brandt und Bachir Gaye, der dieses mal traf und das      6 : 3 erzielte. Den Abschlusstreffer setzten in der letzten Spielminute die Gastgeber zum 7 : 3 Endstand.

    Ein wirklich herausragendes Spiel, über die gesamte Spielzeit, zeigte dieses mal Bachir Gaye im Mittelfeld. Er half in der Abwehr aus und war auch vor dem gegnerischen Tor zu sehen. Bachir hat ein enormes Laufpensum absolviert und für seine Mannschaft gekämpft. Auch Dustin Knoche hat in der aktiven Spielzeit eine lobenswerte Leistung gezeigt.

    Jedoch ist mit diesem Ergebnis der Mannschaft der dritte Tabellenplatz nur mit ganz viel Glück zu halten.

    Spieler:   Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Marc Brandt, Bachir Gaye,    Lukas Krusch , Maurice Schulze, Dustin Knoche, Fernando Müller, Moritz Mohr

  • C-Juniorinnen: Bronzemedaille in der Landesmeisterschaft

    Die C-Juniorinnen beendeten ihre Saison in der Landesliga mit dem 3. Platz. Nach furiosem Start gelang es den Mädels zunächst die Führung im Landeswettbewerb zu übernehmen und bis zum vorletzten Spieltag zu halten. Es machte sich aber schon ab dem 2. Spieltag bemerkbar, dass der ständige Ausfall von Mädels und den daraus resuktierenden Änderungen im Mannschaftsgefüge zu viel Unruhe und Abstimmungsprobleme mit sich brachten.

    Am letzten heutigen Spieltag gaben die Mädels noch einmal Alles und ihr Kampfgeist war unübersehbar. Doch wieder fehlten einige Stammspieler. Durch die kurzfristige Absage weiterer Spielerinnen standen leider auch kaum Auswechselspielerinnen zur Verfügung.
    Im ersten Spiel trafen unsere Mädels auf die Gastgeberinnen. Die Mannschaft spielte ein gutes Match und diese Leistung krönte Jessi durch Ihren Dreierpack mit dem Sieg. Das 3:1 war dann zwar sehr ärgerlich, weil unnötig durch die Unafmerksamkeit in der Abwehr bei einem Eckbal verursacht, doch der 3:1-Sieg schuf zunächst eine gute Ausgangsposition und motivierte die Mannschaft.
    Im zweiten Spiel gegen den HFC waren die Mädchen dem schnellen Spiel der Saalestädterinnen nicht gewachsen. Besonders in diesem Spiel zeigte sich die fehlende Abstimmung. Mehrfach standen in der Mitte ein oder zwei Hallenserinnen frei vor dem Tor. Die Gegenangriffe, die auch zu Chancen unsererseits führten, litten unter einigen Passungenauigkeiten und unzureichender Kenntnis der Laufwege des Mitspielers (siehe Eingangsbemerkungen). So ging dieses Spiel verloren und Halle stand da bereits als Landesmeister fest.
    Im Spiel gegen Magdeburg versuchten die Harzerinnen noch einmal Alles. Auch der schnelle Rückstand demotivierte sie ncht. Leider ließ der Schiedsrichter dann zwei Abseitstore in Folge gegen die Mädels zu. Die Mädels kämpften dennoch weiter und kamen durch Melinas Schuss aus gut 25 Metern Entfernung, der der Magdeburger Schlussfrau unterm Fuß durchrutschte, noch zum 3:1.

    Insgesamt kann man den Mädchen zu einer guten Saison gratulieren. Sie haben teils sehr überzeugende Leistungen gezeigt. Mit dem überwiegend jüngerem Jahrgang in der zurückliegenden Saison wird die Mannschaft in der nächsten Saison mit den dann überwiegend älterem Jahrgang durchaus größere Chancen haben.

    Mit den letzten Spielen in der Kreisliga Braunschweig und dem Pokalfinale im Kreis Nordharz sind weitere gute Ergebnisse möglich. Das nächste Spiel ist am 19.5., 18.00 Uhr im heimischen Kohlgarten. Nun beginnt mit den letzten drei Spielen die heiße Phase in der Kreisliga Braunschweig. Hier können sich die Mädchen ebenfalls noch den dritten Platz erkämpfen.

     

    Aufstellung: Kube (Tor), Baudis, Engel, Koppik, Palm, Renz, Schmidt, Schock, Schulz, Stech und Vogel

     

  • Enttäuschend ....,

    nicht nur für den Trainerstab, war das Spiel am Samstag den 13. 05.2017 ab 10:00 Uhr in Osterwieck. Die Germania DII-Kids aus Wernigerode taten sich sehr schwer in diesem 8. Punktspiel. Nach überaus überzeugenden Trainingsleistungen in den zurückliegenden zwei Trainingseinheiten haben es die Germania DII-Kids, zumindest in der 1. Spielhälfte dieses Spieles, nicht verstanden das Erlernte und in den Trainingseinheiten Gezeigte abzurufen und umzusetzen. Es wurden eklatante Fehler in der Abwehr gemacht, so dass bereits in den ersten sechs Minuten zwei Gegentore kassiert werden mussten. So in der fünften Spielminute nach einem Abwehrfehler von Fernando Müller zum 1 : 0 und einem in der sechsten Minute durch die gesamte Abwehrkette, weil sie Gegenspieler hinter der eigenen Abwehrstellung nicht beachteten, zum 2 : 0. Das freie Spiel, ohne Einwände des Trainerstabes, funktionierte in diesem Spiel ganz und gar nicht. In der elften Spielminute ein kleines Aufflammen der Spielleidenschaft mit einem Passspiel von Bachir Gaye über die linke Seite auf Momo Grimmecke bescherte mit Nachschuss das 2 : 1 für die Germania DII-Kids. Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. In der vierzehnten und achtzehnten Spielminute, trotz vorheriger Aufforderung die Abwehr zu ordnen, wieder eklatante Abwehrfehler die dem Gastgeber das 3 : 1 und das 4 : 1 bescherten. In diesem Spiel war wieder einmal der Tormann der Germania DII-Kids, Maurice Schulze gefordert, der einige Male ein höheres Ergebnis der Gastgeber verhinderte. Aber auch im Mittelfeld und im Sturm wurden Fehler gemacht, die zu unnötigen Ballverlusten bei den Germania DII-Kids und zu Kontern der Gastgeber führten. Ungenaues und halbherziges Passspiel, zurückweichen vor dem Gegner und Inkonsequenz im eins gegen eins Verhalten, sowie fehlende Laufwege zum Ball und in den freien Raum führten zur Überlegenheit der Gastgeber. Klare Ansagen in der Halbzeit durch den Trainerstab waren angebracht um die Germania DII-Kids zu mehr  zu motivieren. Dies setzten die Germania DII-Kids glücklicherweise auch um. Nach zwei weiteren Gegentreffern  in der zweiunddreißigsten und vierunddreißigsten Spielminute zum 5 : 1 und 6 : , konnten die Germania DII-Kids innerhalb von drei Minuten das Torverhältnis rapide schmelzen lassen. So in der vierunddreißigsten Spielminute nach einem Laufspielzug durch die Mitte und einem Pass von Momo Grimmecke auf Hannes Petzold, der zum 6 : 2 einschießen konnte. Der nächste Treffer wurde in der fünfunddreißigsten Spielminute, wiederum nach einem Laufspielzug und einem Pass von Momo Grimmecke auf Hannes Petzold, der auf 6 : 3 verkürzte, erzielt. Und gleich darauf folgend, in der siebenunddreißigsten Spielminute nach einem brillianten Eckstoß von Hannes Petzold, den Momo Grimmecke mit dem Knie zum 6 : 4 in das gegnerische Tor lenkte. Es hatte den Anschein, dass die Germania DII-Kids dem Spiel noch eine jehe Wendung geben könnten. Doch die Zeit reichte einfach nicht mehr aus. Die vorrangegangenen Aktionen hatten doch so einige Kräfte verzehrt. Es gelang dem Gastgeber kein Treffer mehr, jedoch hätten die Germania Kids in der verbleibenden Spielzeit noch drei Tore für einen Sieg erzielen müssen. Marc Brandt nutzte in der fünfzigsten Spielminute eine sich ihm bietende Chance mit einem Schuss aus der Mitte heraus zum 6 : 5. Der Gastgeber spielte nun, verständlicher Weise, auf Zeit um den eigenen Sieg nicht zu gefährden. Die Germania DII-Kids hatten sich leider zu spät auf ihre spielerischen Fähigkeiten besonnen und mussten somit diese unnötige Niederlage hinnehmen.

    Der 2., wenn nicht sogar auch der 3. Platz in der Staffel der 1. Kreisklasse ist leider dahin.

     Spieler:   Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Marc Brandt, Bachir Gaye,    Lukas Krusch , Maurice Schulze, Toby Bartels , Dustin Knoche, Fernando Müller, Moritz Mohr  und Philipp Spangenberg  

  • D II - Junioren: Erstaunliches ....

    gab es am Samstag den 06. 05.2017 ab 11:00 Uhr in Benneckenstein zu sehen. Die Germania DII-Kids aus Wernigerode könnten sich wieder gefangen haben, so sah es zumindest aus. Ein Spiel, so wie man es mit Beginn der Rückrunde von den Germania DII-Kids kannte. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und kämpften um jeden Ball. Das Spiel war schnell und Aktionsreich. Es begann in der fünften Spielminute nach einer Vorlage von der rechten Seite durch Hannes Petzold auf Momo Grimmecke, der sich vor dem gegnerischen Tor positionierte, den Ball mit dem Oberkörper annahm und in das gegnerische Tor zum 0 : 1 einlenkte. Unmittelbar im Anschluss, in der sechsten Spielminute passte Fernando Müller den Ball aus der eigenen Spielhälfte haargenau auf Momo Grimmecke, der wieder vor dem gegnerischen Tor Position bezogen hatte und den Ball zum 0 : 2 in das gegnerische Tor lenkte. Es blieben aber auch einige Chancen, durch mangelnde Spielgenauigkeit und zögerlichem Umschaltspiel ungenutzt. Doch in der dreizehnten Spielminute aus dem Aufbauspiel aus der eigenen Hälfte heraus durch die Mitte, ein beherzter Fernschuss von Hannes Petzold, der zum 0 : 3 im gegnerischen Tor landete. Das Zusammenspiel und die Laufbereitschaft haben in diesem Spiel wieder Einzug gehalten. In der siebzehnten Spielminute führte Bachir Gaye den Ball souverän über die linke Seite, an zwei gegnerische Spieler vorbei, passte auf Mark Brandt der den Ball an Momo Grimmecke weitergab der dann zum 0 : 4 einlochte. Nur zwei Minuten später, in der neunzehnten Spielminute konnte Ole Baxmann einen Ball des Gegners abwehren und diesen auf Momo Grimmecke, der wieder vor dem gegnerischen Tor stand passen. Momo Grimmecke nutzte die Gelegenheit und schoss zum 0 : 5 ein. Das Spiel geriet nun leicht ins Stocken. Benneckenstein erhöhte den Druck auf die Germania DII-Kids etwas, die sich etwas auszuruhen schienen. Mit Erfolg, wie sich in der fünfundzwanzigsten Spielminute zeigenen sollte, als sie auf 1 : 5 verkürzen konnten. Dies war dann auch der Halbzeitstand.

    Eine kleine Zwischenwertung des Wernigeröder Trainerstabes sollte die Germania DII-Kids zu mehr motivieren. Dies setzten die Germania DII-Kids auch prompt um. In der sechsunddreißigsten Spielminute konnte Hannes Petzold nach einem schönen Zusammenspiel zwischen Marc Brandt und Momo Grimmecke den Ball zum 1 : 6 im gegnerischen Tor platzieren. In der dreiundvierzigsten Spielminute brachte wieder ein Zusammenspiel, dieses mal zwischen Bachir Gaye, Marc Brandt und Hannes Petzold einen weiteren Torerfolg zum   1 : 7 hervor. Einen weiteren Treffer konnte Momo Grimmecke in der fünfundvierzigsten Spielminute, nach einem Passspiel aus dem Mittelfeld zum 1 : 8 erzielen. Auf Grund eines Handspieles im gegnerischen Strafraum gab es einen Strafstoß, den Hannes Petzold in der neunundvierzigsten Spielminute souverän zum 1 : 9 verwandelte. Darauf folgend, in der zweiundfünfzigsten Spielminute, machte Momo Grimmicke nach einem Doppelpassspiel zwischen Hannes Petzold und Marc Brandt dann dass zweistellige Führungsergebnis zum      1 : 10 perfekt. Dafür kassierten die Germania DII-Kids aber prompt in der dreiundfünfzigsten Spielminute einen weiteren Treffer des Gegners, die somit auf 2 : 10 verkürzten. Doch unbeeindruckt erzielte Hannes Petzold in der fünfundfünfzigsten Spielminute nach einem Zuspiel von Momo Grimmecke im gegnerischen Strafraum das 2 : 11 für die Germania DII-Kids. Und noch einmal ein sehenswertes Zusammenspiel zwischen Bachir Gaye und Hannes Petzold, der dann auf Marc Brandt ablegte. Der konnte dann mit einem flachen Schuss zum    2 : 12 einschießen. Ole Baxmann sorgte dann in der sechszigsten Spielminute mit seiner Balleroberung und einem beherzten Sololauf durch die Mitte und einem Torschuss für den Schlussakkord zum 2 : 13 Endstand für die Gemania DII_Kids aus Wernigerode.

    Es hat sich gelohnt, das spezielle Training von Spielzügen. Es sollte nur nicht wieder in Vergessenheit geraten und auch in den Folgespielen Bestand haben. Dann wäre zumindest der 2. Platz in der Staffel sicher.

     Spieler:   Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Marc Brandt, Bachir Gaye,    Lukas Krusch , Maurice Schulze, Toby Bartels , Dustin Knoche, Fernando Müller  und Luisa Schulz

  • C-Juniorinnen: Ungefährdeter Sieg

    Die Mädchen von Germania Wernigerode können in dieser Saison immer wieder mit guten Leistungen überzeugen. Die C-Juniorinnen trafen am 06.05. auf die zweiter Mannschaft der Freien Turner Braunschweig.
    Bei Nieselregen aber guten Platzverhältnissen übernahmen sie von beginn an das Zepter in dem Spiel und ließen den Gästen aus Niedersachsen kaum ein Chance. Mit guten Kombinationen wurden viele Chancen herausgespielt, die dann mit feinen Einzelleistungen gepaart zu den Torerfolgen führten. Wenn der Sieg nachher sehr souverän herausgespielt wurde, so lag dies vor allem an einer homogenen Mannschaftsleistung.

  • D-Juniorinnen: Dieses Mal reichte es nicht

    Die D-Juniorinnen haben beim 5. Landesturnier ihre Führung in der Landeswertung erst einmal wieder abgeben müssen. Es war schon vor Turnierbeginn klar, dass es durch den Ausfall mehrerer wichtiger Stammspielerinnen nur um eine Schadensbegrenzung gehen konnte. Letztlich ist dies teilweise gelungen, auch weil sich andere Mannschaften gegenseitig die Punkte weggenommen haben. Doch mit vier Niederlagen war es eventuell eine Niederlage zu viel. Gerade wenn die miteinander eingespielten Mädels zum Teil nicht zur Verfügung stehen, werden die Defitite anderer deutlicher. Am Kampfgeit hat es letztlich nicht gelegen und auch die Abwher stand an sich recht gut. Nur eben nach vorn, wo Emely, Choara und Marie vor allem gefhlt haben, da passierte zu wenig.

     

    Auch die Laufwege stimmten nicht. Dennoch en Mädels einen großen Respekt, unter diesen schwierigen Bedingungen zum mindest noch Chancen auf das Podium gewahrt zu haben. Bei einer besseren Chancenverwetung wäre auch mehr drinn gewesen, vor allem in den Spielen gegen Magdeburg I und Glöthe hätte es gut und gern auch anders enden können. Die  Niederlagen gegen Magdeburg I und II (jewils 0:2), die unerwartete Niederlage gegen Merseburg (1:3) waren dann letztlich verdient. Im letzten Spiel gegen die Mädels aus Glöthe haben die Germaninnen drei Großchancen nicht genutzt und dafür einen Eckball eine Minute vor Spielende nicht gut genug verteidigt. Mit dem 1:0 - Sieg gegen Halle gelang es, den Anschluss zu halten. Am 13.05. auf dem heimischen Kohlgarten ist noch Vieles, vielleicht sogar alles drin.

    Aufstellung: Bräunel (Tor), Vogel, Glaser, Ewert, Kraus, Bögelsack und Demuth

    Gesamtstand nach 5 von 6 Turnieren:

    Platz  Mannschaft Punkte Tore
    1. Magdeburger FFC I 31 33:17
    2. Magdeburger FFC II 28 40:21
    3. VfB Glöthe 28 18:8
    4. Germania Wernigerode 25 26:29
    5. SV Merseburg/Meuschau 9 14:42
    6. Hallescher FC 0 2:26


     

  • Erschwerte Bedingungen ....

    gab es am Samstag den 22. 04.2017 ab 10:00 Uhr in Elbingerode für beide Mannschaften. Es war nass, es war kalt, der Boden ziemlich aufgeweicht und gerade noch bespielbar. Und zu dem waren bei beiden Mannschaften die Torhüter verletzungsbedingt ausgefallen.

    Es begann damit, dass die Wernigeröder Germania DII-Kids einen geeigneten Torhüter aus den Reihen der Feldspieler aufstellen mussten. Diese Aufgabe übernahm , Luisa Schulz, die bis dato lediglich im Training, aus Spaß, im Tor gestanden hatte. Und sie meisterte die übernommene Aufgabe sehr gut.

    Bereits in der fünften Spielminute konnten die Germania Wernigerode DII-Kids nach einem Schuss von Hannes Petzold auf das gegnerische Tor mit 0 : 1 in Führung gehen, wenn gleich auch der Ball durch einen Gegenspieler in das Tor abgefälscht wurde. Trotzdem hatte die Mannschaft Mühe in das Spiel zu finden. Unnötige Zweikämpfe, statt Doppelpässe und Kombinationen wie im Training geübt, sowie fehlendes, schnelles Umschalten im Spiel machte es den Germania DII-Kids sehr schwer in das Spiel zu finden. Teilweise rückte die Abwehr zu weit ins Mittelfeld vor, so dass bei Kontern des Gegners große Torgefahr bestand. So auch in der zehnten Spielminute, als der Gegner zum 1 : 1 ausgleichen konnte. Es folgten viele Chancen auf beiden Seiten, die teilweise durch etwas Pech oder mit der jeweils guten Torwartleistung vereitelt worden sind. Bis zur Halbzeitpause versuchten beide Mannschaften vergeblich einen Führungstreffer zu erzielen.

    Nicht wirklich besser begann die 2. Spielhälfte. Mühevoll herausgespielte Chancen wurden durch Unkonzentriertheit und Unentschlossenheit beim Torabschluss vergeben. Das Zusammenspiel der Mannschaft war nicht das, was in den Trainingseinheiten einstudiert worden war. In der sechsunddreißigsten Spielminute gelang Momo Grimmeke einen Pass von Bachir Gaye an Hannes Petzold in die Mitte herein zu spielen. Diesen Ball konnte Hannes Petzold im gegnerischen Tor zur 1 : 2 Führung versenken. Bis zu einem weiteren Treffer sollten immerhin 12 Spielminuten vergehen. In der achtundvierzigsten Spielminute gab Hannes Petzold von rechts einen Pass auf Marc Brandt, der dann zum 1 : 3 einschießen konnte. Zumindest war es schon mal eine deutlichere Führung. Es wurden jedoch weitere Chancen ungenuzt liegen gelassen. Erst in der sechsundfünfzigsten Spielminute eroberte Bachir Gaye in der eigenen Spielhälfte den Ball vom Gegner, ging über linksaussen bis auf höhe des gegnerischen Strafraumes, wo er dann den Ball zu Momo Grimmeke abspielte. Der setzte sich an der Torauslinie gegen drei gegnerische Spieler durch und versenkte zum Abschluss den Ball zum 1 : 4 Endstand im gegnerischen Tor. Es geht also doch.

    Es war unter den gegebenen Umständen kein herausragendes, dennoch ein gewonnenes Spiel. Das Selbstvertrauen der Mannschaft kehrt wohl stückchenweise zurück. Es bleibt aber noch einiges zu tun in Punkto Spielablauf, Ballübergabe,Ballmitnahme, Ballannahme sowie beim Passspiel. Die Kombinationsfähigkeit,die Laufbereitschaft und der Kampfgeist müssen unbedingt verbessert werden

    Spieler:   Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Marc Brandt, Bachir Gaye,Moritz Mohr,         Philipp Spangenberg ,Lukas Krusch , Dustin Knoche, Fernando Müller und Luisa Schulz                                               

  • C-Juniorinnen: Nur 3. Platz beim 5. Landesturnier

    Mit dem dritten Platz beim Landesturnier gaben die C-Juniorinnen am vorletzten Spieltag die Führung in der Landeswertung ab und fielen zunächst auf den dritten Platz zurück. Das Mannschaftspiel kam insbesondere in den Begegnungen gegen die Vertretungen des HFC und des MDFFC zu kurz. Der HFC, der überraschend deutlich das Turnier beherrschte, übernahm mit makelloser Weste im heutigen Turnier auch die Gesamtführung. 
    Im Spiel gegen den MDFFC war für die Germaniamädchen aber mehr drin. Lange Zeit hielten unsere Mädchen gut mit. Durch zwei individuelle Fehler in der 15. und 16. Minute jedoch konnte der MDFFC die Partie für sich entscheiden. Für die Überraschung des Turniers an sich sorgte der HFC mit seinem deutlichen 4:0 - Sieg gegen die Magdeburgerinnen.
    Es ist aber nach wie vor ein ganz spannender Dreikampf um den Landesmeistertitel, der nun erst am 13.5. in Merseburg entscheiden werden wird. Der HFC hat lediglich einen Punkt Vorsprung vor Magdeburg und drei Punkte vor unseren Mädchen. Wie schnell ein solcher Vorsprung verloren gehen kann, hat das heutige Turnier gezeigt. Somit haben auch die Germaniamädels noch die Chance, aus eigener Kraft den Titel zu holen.

    Aufstellung: Kube (Tor), Choppik, Engel, Klein, Müller, Palm, Schmidt, Schock, Schulz, Stech, Timner  
                        und Vogel


    Ergebnisse:

    Germania Wernigerode - Hallescher FC                         0:3
    SV Merseburg-Meuschau - Magdeburger FFC                0:4
    Germania Wernigerode -  SV Merseburg-Meuschau       6:0
    Hallescher FC - Magdeburger FFC                                 4:0
    SV Merseburg-Meuschau - Hallescher FC                      0:7
    Magdeburger FFC - Germania Wernigerode                   0:2


    Turnierergebnis:

    1. Hallescher FC                                 9 Punkte     14:0   Tore
    2. Magdeburger FFC                            6 Punkte      6:4    Tore
    3. Germania WR                                  3 Punkte      6:5    Tore
    4. SV Mersburg/Meuschau                   0 Punkte       0:17  Tore


    ​Stand vor dem letzten Spieltag:

    1.    HFC                                          29 Punkte        33:15 Tore
    2.    MDFFC                                     28 Punkte        30:15 Tore
    3.    GWR                                        26 Punkte         33:18 Tore
    4.    SV Mersbg./Meus.                     4 Punkte           7:56 Tore

     

  • D – Jugend Germania Wernigerode

    D I : Staffelsieger

    Nach dem Staffelsieg in der 1. Kreisklasse spielt die D I in der Rückrunde in der Harzliga. Hier treffen die vier Staffelsieger und die zwei besten Zweitplatzierten aufeinander.

    Nach bisher 5 Spielen führt die Mannschaft die Tabelle mit 15 Punkten und 47:2 Toren an.

    Am 22.04.2017

  • Nichts Gutes ....

    konnten die Wernigeröder Germania DII-Kids dem Spiel am Samstag den 01. 04.2017 ab 10:00 Uhr in Ballenstedt abgewinnen.

    Es begann bereits in der zweiten Spielminute mit einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters, der das Spiel weiter laufen ließ, obwohl der Ball bereits über der Torauslinie war. Ein Ballenstedter Spieler schoss trotzdem den Ball zurück ins Spielfeld, in den Strafraum der Germania DII-Kids. Während der Torwart und einige Spieler diesen " Ausball " anmahnten viel das 1:0 für den Gastgeber, welches der Schiedsrichter zählte. Sofortige Ermahnungen des Trainerteams der Wernigeröder, das Spiel weiter zu spielen und sich zu konzentrieren, schienen zu greifen. In der sechsten Spielminute bauten die Germania DII-Kids ihr Spiel aus der Mitte heraus auf. Ein Pass nach links auf Marc Brandt, der den Ball sofort weiter auf den vor das gegnerische Tor laufenden Hannes Petzold passte, der dann zum 1:1Ausgleichstreffer einschoss. Doch leider ging das Spiel so nicht weiter. Irgendetwas bremste die Germania DII-Kids aus. Das Zusammenspiel , die Laufbereitschaft und der Kampfgeist brachen ein. Das aus den ersten Spielen gewohnte Zusammenspiel und die Kombinationsfähigkeit fehlten gänzlich, genau wie Absprachen der Spieler untereinander. In der neunten Spielminute dann der Führungstreffer der Gastgeber zum 2:1 auf Grund mangelder Abwehraktionen der Germania DII-Kids. Das Mittelfeld kam nicht mit zurück und die Abwehr wurde vollkommen überrannt. Die Versuche der Germania DII-Kids den erneuten Ausgleich zu erzielen scheiterte an der Unentschlossenheit, dem fehlenden Siegeswillen und dem mangelnden Zweikampfverhalten der Spieler, sowie an der gegnerischen Abwehr und unkonzentrierter Abschlüsse. Die Wege in den freien Raum und vor allem zum Ball waren sehr träge und schwerfällig. Es wurden viele unnütze Pässe in die gegnerische Spielhälfte geschlagen. Unnütz, da sich dort kein Mitspieler befand. So endete die 1 Halbzeit mit der 2:1Führung des Gastgebers. Motivierende Worte in der Halbzeitpause und aufbauende Worte auf die wenigen guten Aktionen durch den Trainerstab.

    Leider setzte sich das unkonzentrierte, teilweise lustlose und schwerfällige Spiel auch in der 2. Spielhälfte fort. Immerhin konnten die Germania DII-Kids  d a n k  ihres guten Torhüters Maurice Schulze, der mit vielen guten Reaktionen und Paraden einschritt, einen weiteren Führungsausbau durch die Gastgeber verhindern. Ungenaue Pässe, fehlendes ,rechtzeitiges Abspiel die Absprache im Mittelfeld für Kombinationen sowie die Laufbereitschaft, auch im Zweikampf zur Balleroberung, sowie unkonzentriertes Abwehrverhalten waren letztendlich der Grund dafür, dass der Gastgeber in den letzten 10 Spielminuten  ( fünfzigste 3:1 , einundfünfzigste 3:1 und sechszigste 5:1) noch drei weitere Tore erzielen konnte.

    Alles in Allem war es der herausragenden Leistung des Torhüters  Maurice Schulze  zu danken, dass das Spielergebnis zugunsten des Gastgebers nicht höher ausfiel.

    Spieler:   Maurice Schulze,  Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Marc Brandt, Toby Bartels , Bachir Gaye, Moritz Mohr, Philipp Spangenberg  und Lukas Krusch                                                

  • B Juniorinnen sind vorzeitig Landesmeister

    Die B Juniorinnen von Germania Wernigerode sind am Wochenende zu ersten Mal Landesmeister geworden. Nach drei Vizemeisterschaften in Folge gelang im vierten Anlauf bereits vorzeitig der ersehnte Titelgewinn.
    Bei sommerlichen Temperaturen traf die Germania im ersten Spiel auf den SV Glauzig aus dem Kreis Köthen-Bitterfeld.  Gleich zu Beginn des Spiels wurde die Germania kalt erwischt; nach einem Konter ging der Gegner bereits früh mit 1:0 in Führung. Die Germania brauchte einige Zeit um ins Spiel zu finden.  Zur Mitte des Spiels bekam die Mannschaft jedoch immer besser Zugriff in der Offensive und erarbeitete sich gute Torchancen. Eine gelungene Kombination über die halbrechte Seite schloss Sophia Gruhl mit einem platzierten Schuss ab und erzielte den Ausgleichstreffer. Die Germania setzte nun aggressiv nach und wurde dafür mit einem weiteren Treffer durch Telse Wagner belohnt, die sich ebenfalls über die rechte Seite durchsetzte und überlegt ins lange Eck einschob.  Der Führungstreffer wirkte befreiend, aus einer sicheren Abwehr blieb die Germania dran und versuchte die Führung auszubauen. Die beste Chance hatte Josephin Westphal, die aus 16m nur die Latte traf. In den Schlussminuten sorgte Ronja Deicke mit dem 3:1 für die Entscheidung und die ersten drei Punkte.  
    Im zweiten Spiel gegen den HFC brauchte die Germania noch einen Punkt zum vorzeitigen Titelgewinn, da die Hallenserinnen überraschend gegen den Magdeburger FFC mit 1:0 bezwingen konnten.  Mit kontrolliertem Spiel übernahmen die Germaniaspielerinnen sofort die Spielinitiative und erspielten sich gegen laufstarke Hallenserinnen erste gute Chancen.  Telse Wagner traf aus 11m nur die Querlatte, Laura Fische konnte nach Vorarbeit von Lara Bollmann die Hereingabe nicht verwerten und Ronja Deicke scheiterte aus kurzer Distanz freistehend an der Torfrau des HFC. Die Hallenserinnen blieben durch schnelles Konterspiel jederzeit gefährlich, so dass es bis zum Schluss spannend blieb.  In den Schlussminuten stellte die Germania noch einmal um und verstärkte den Druck auf das Tor. Telse Wagner zog von der rechten Seite in den Strafraum rein und legte quer auf Sophia Gruhl, die aus Nahdistanz am langen Pfosten den erlösenden Siegtreffer zum 1:0 erzielen konnte.  Damit war der erste Titelgewinn auf Landesebene fix.
    Im letzten Spiel traf die Germania auf die zweite Vertretung des Magdeburger FFC. Da die Vorentscheidung bereits gefallen war, ließen es die Germaniamädchen etwas ruhiger angehen. Die Magdeburgerinnen investierten mehr in das Spiel und gingen mit zwei Treffern verdient in Führung. Erst danach kam die Germania besser ins Spiel. Laura Fischer scheiterte aus halbrechter Position nur am Pfosten; Ronja Deicke verkürzte kurz vor Spielende noch auf 1:2. Der Ausgleichstreffer wollte jedoch nicht mehr gelingen.


    Mit 40 Punkten und 39:3 Toren führt die Germania die Tabelle vor den Magdeburgerinnen an, die bislang auf 28 Punkte kommen. Damit sind Germaniamädchen bei drei ausstehenden Spielen nicht mehr von der Spitzenposition zu verdrängen und vorzeitig Landesmeister 2016/2017. Die Meisterfeier findet am 6. Mai 2017 am letzten Spieltag in Heudeber statt.


    Fazit:  Die Mannschaft hat heute teils in Unterzahl mit Leidenschaft, Siegeswillen und Geschlossenheit die nötigen Punkte für den vorzeitigen Gewinn der Landesmeisterschaft geholt. Herzlichen Glückwunsch!
    Mannschaft
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Sarah Kubath, Laura Fischer, Laura Heine, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Sophia Gruhl, Lara Bollmann, Telse Wagner
     

  • C-Juniorinnen: Vorletztes Auswärtsspiel verloren

    Mit der insgesamt dritten Niederlage in dieser Saison ging das vorletzte Auswärtsspiel verloren. Bei der JSG Burgberg traten die Mädels wiederum auf einen Rasenplatz an, der ihnen offensichtlich nicht liegt. Im direkten Duell mit dem Tabellenzweiten wollten die Mädels an das Hinspiel anknüpfen, dass sie zu Hause auf dem Kohlgarten mit 4:1 gewannen.
    Von Anfang an machten die Burgbergerinnen Druck auf unser Tor und die Mädels brauchten auch einige Zeit, selbst ins Spiel zu kommen. Die Harmonie im Mittelfeld und Sturm war nicht im notwendigen Maße vorhanden. Jessi war zu oft im Sturm auf sich allein gestellt. Schon in der sechsten Minute gerieten die Harzerinnen in Rückstand. Etwa ab der 15. Minute stabilisierte sich die Mannschaft und der Dauerdruck auf unsere ebenfalls oft alleinstehende aber dennoch gut kämpfende Abwehr ließ ein wenig nach. Zum Ende der Halbzeit wurde es ein schnelles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der 31. Minute erhöhte Burgberg auf 2:0. Unmittelbar danach, keine Halbe Minute später, konnte Jessi den Anschlusstreffer markieren.

     

    In der zweiten Halbzeit ging es wieder schnell zu. Zu oft waren schlechte Pässe und Missverständnisse sowie Zuordnungsprobleme unserer Mädels begünstigend für die immer stärker werdenden Gastgeberinnen. Mit einem Doppelschlag in der 43. und 45. Minute stellten diese dann den 4:1 Endstand her.

    Aufstellung : Kube (Tor), Engel, Müller, Palm, Renz, Reulecke, Schock, Stech und Vogel

  • C-Juniorinnen: Arbeitssieg in Bienrode

    Im Rückspiel gegen den VfL Bienrode wollten die C-Juniorinnen wieder Punkte im Kampf um einen Spietzenplatz sammeln. Auf schwer bespielbarem Platz taten sie sich zunächst ein bisschen schwer Durch die Bodenunebenheiten versprangen viele Bälle. Die Gastgeberinnen konnten sich darauf zunächst besser einstellen und in mehreren Situationen hatten die Mädels aus Bienrode die Führung erzielen können. Doch sie taten es nicht. Auch gute Paraden unserer Torfrau Karo machten sichere Chancen zu nichte. So mussten unsere Mädchen zufrieden sein, mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause zu gehen.

          

    Es kam dann in der zweiten Halbzeit nach einem druckvollen Beginn der Heimmannschaft schließlich wieder wie in so vielen Spielen, in denen man seine Chancen nicht nutzt. Die Kraft der Heimmannschaft ließ mein wenig nach und die Germaninnen konnten ihrerseits mehr Druck auf das Bienröder Tor machen. Letztlich erzielte Anneli mit einem Platzierten Flachschuss in die linke untere Torecke in der 59. Minute den Führungstreffer für Wernigerode. Auch wenn die Bienröder Mädels gefährlich blieben, so übernahmen jetzt unsere Mädels mehr und mehr das Spielgeschehen. Mit dem zweiten Treffer von Anneli war die Erleichterung groß. Lediglich einen erneuten Konter des Gegners konnte unsere Abwehr, die an diesem Tage sehr gut stand, nicht unterbinden und so erzielten die Bienröderinnen zwei Minuten vor Spielende den Anschlusstreffer zum 2:1.
    Ein schwer erkämpfter, aber wichtiger Auswärtssieg führte zur Verbesserung der Tabellenplatzierung.Mit nun 23 Punkten ist der dritte Tabellenplatz zurückerobert.

    Aufstellung: Kube (Tor); Engel, Klein, Müller, Palm, Reulecke, Schock, Schmidt, Stech, Tautz und Vogel

  • C-Juniorinnen: 2. Platz beim Landespokal

    Beim Landespokalturnier der C-Juniorinnen haben unsere Mädchen eine gute Leistung gezeigt. Durch de Ausfall von gleich vier Leistungsträgerinnen gingen sie geschwächt ins Turnier und haben sich dennoch achtbar aus der Affäre ziehen können. Es war ja nicht nur der Ausfall der vier Stammspielerinen sondern dadurch auch die Übernahme von Verantwortung in für die Spielerinnen sonst nicht üblichen Positionen. Natürlich konnte das nicht reibungslos laufen, was dann mit Einsatz- und Laufbereitschaft wett gemacht werden musste. Vor allem im Spiel gegen die Hallenser Mädels schien es, als würden die jungen Germaninnen unter die Räder geraten. Dem starken Druck der in Bestbesetzung angetretenen Saalestädterinnen hatten unsere Mädels nicht immer viel entgegenzusetzen. Doch in Fällen größter Not half dann auch das Glück oder die Nervenschwäche der Gegnerinnen, die mehrere sehr gute Chancen nicht nutzen konnten. Mit ein bisschen Glück wären sie sogar vielleicht noch als Siegerinnen vom Platzgegangen, was dann den Spielverlauf doch etwas auf den Kopf gestellt hätte.

          


    Da im Zweiten Spiel des Tages die Hallenserinnen dann dem MDFFC mit 2:0 unterlagen, hätten die Germaninnen gegen die Magdeburgerinnen mindestens mit zwei Toren Unterschied gewinnen müssen, um in ein Entscheidungsspeil oder -schießen zu kommen. Das schien gegen die in Bestbesetzung angetretenen Mädels aus der Landehauptstadt eher ein kühner Gedanke zu sein. Vielleicht war es auh der Grund dafür, dass die Mädels dieses Mal nicht so respektsvoll wie sonst ins Spiel gingen. Sie hielten zunächst sehr gut mit und erspielten sich Chancen. Bei einen Eckball für unsere Mädels nutzten die Magdeburgerinnen ihre Chance, als die Abwehr viel zu weit aufgerückt war. Unsere Mädels ließen sich aber nicht schocken und spielten weiter nach vorn. Schließlich gelang Melina aus einem direkt verwandelten Freistoß der Ausgleich. Das Spiel nahman Spannung zu und immer öfter kam es auch bei den Magdeburgerinnen zu Fehlpässen und Ballverlusten. Aber wieder konnten sie sich die Magdenurgerinnn durchsetzen, als die Abwehr zögerlich zu Werke ging und erzielten die erneute Führung. Unsere Mädels gaben aber immer noch nicht auf und setzten immer wieder den Bällen nach. In der letzten Spielminute nutzte Anneli dann ein Abstimmungsproblem in der Abwehr, sprintete eine Ball nach und schaffte tatsächlich wiederum aus spitzem Winkel auf der rechten Seite den Ausgleich.

    Unsere Mädels haben gut gespielt und vor allem im zweiten Spiel Mannschaftsgeist bewiesen. Ihre starke kämpfersche Leistung wurde heute einmal belohnt. Das Abschneiden mit dem zweiten Platz und vor allem das Unentschieden gegen die MDFFC-Mädchen machen Mut für die beiden noch ausstehenden Landesmeisterschaftsturniere im April und Mai.

     

    Aufstellung: Kube (Tor), Baudis, Müller, Palm, Renz, Reulecke, Schmidt, Schuz, Stech, Timner und Vogel

  • B Juniorinnen stehen im Finale des Landespokals

    Im Halbfinale des Landespokals trafen die B Juniorinnen auf die zweite Vertretung des Magdeburger FFC. Im heimischen Kohlgarten übernahm die Germania von Beginn an die Initiative und spielte sich in der gegnerischen Hälfte fest. Die Gäste standen tief  und machten die Räume eng, so dass die Germania zwar spielbestimmend war, aber in den Anfangsminuten zunächst zu keinen klaren Torchancen kam.  Spielführerin Jula Tropschug gelang in der 10 Minute nach Ecke mit einem platzierten Schuss aus halbrechter Position in den oberen Winkel das erlösende 1:0. Wiederum Jula Tropschug erhöhte in der 17 Minute mit einem platzierten Flachschuss aus 20 m ins untere linke Eck auf 2:0. Die Magdeburgerinnen investierten nun mehr in ihr Offensivspiel und kamen in der 20. Minute  mit einem Heber über Germaniatorfrau Miriam Seidl aus halbrechter Position zum 2:1 Anschlusstreffer.  Die Germania zeigt sich jedoch unbeeindruckt und spielte weiter offensiv nach vorn. Telse Wagner setzte sich nach einem langen Ball gegen die aufgerückte Magdeburger Abwehr energisch durch und schob überlegt zum 3:1 ein. Die Gäste blieben durch Konter und Standardsituationen jederzeit gefährlich.  In der 29. Minute zeigte sich die Germaniaabwehr unsortiert; ein schnell ausgeführter Freistoß der Magdeburgerinnen fand den Weg direkt ins kurze  Eck des Germaniagehäuses, so dass die Gäste auf 3:2 verkürzen konnten. Damit war die Partie wieder offen. Bis zur Halbzeitpause agierte die Germania zwar spielbestimmend, im Abschluss fehlte jedoch die Genauigkeit bzw. das finale Zuspiel, so dass es bei der knappen Halbzeitführung für die Germania blieb.
    Nach einer kritischen Halbzeitpause begann die Germania wieder mit Spielfreude und erhöhtem Tempo. Telse Wagner konnte in der 45. Minute nach einem Dribbling nur mit einem Foul gestoppt werden. Ronja Deicke verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 4:2. Im weiteren Spielverlauf kontrollierte die Germania aus einer sicheren Defensive das Spiel und ließ vor dem eigenen Tor wenig zu. In der 58. Minute setzte sich Telse Wagner nach gutem Zuspiel aus dem Mittelfeld von Celin Lorek im Zweikampf gegen die Magdeburger Abwehr durch und sorgte mit ihrem zweiten Treffer für das vorentscheidende 5:2 für die Germania. Im weiteren Verlauf verflachte das Spiel. Beiden Mannschaften merkte man die fehlende Spielpraxis nach der Winterpause an, wobei die Germania kaum mehr gefordert wurde. Jula Tropschug krönte ihre gute Tagesleistung mit ihrem dritten Treffer zum Endstand von 6:2. Damit sicherten sich die Germaniamädchen den Einzug in das Landespokalfinale, den dritten in Folge. Gegner wird hier am 29.04.2016der SV Glauzig aus dem Kreis Anhalt-Bitterfeld sein, der sich ebenfalls mit 6:2 gegen den HFC aus Halle durchsetzen konnte.


    Fazit:  Die Mannschaft hat mit Leidenschaft, Kampfgeist und Siegeswillen das Pokalhalbfinalspiel verdient gewonnen. Mit kompakter Spielweise und Erfahrung konnte manches spielerische Defizit heute kompensiert werden.  Für die kommenden Aufgaben in der Bezirks- und Landesliga ist jedoch eine Steigerung erforderlich, um die Saisonziele nicht aus den Augen zu verlieren.   


    Mannschaft:
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Sarah Kubath, Laura Heine, Laura Fischer, Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Celin Lorek, Josephin Westphal, Lara Bollmann, Antonia Fessel, Telse Wagner
     

  • D-Juniorinnen mit souveränem Sieg in der Landesmeisterschaft

    Die D-Juniorinnen von Germania Wernigerode warteten beim 4. Landesmeisterschaftsturnier mit einer souveränen Leistung auf. Mit dem zweiten Turniersieg in Folge übernahmen sie auch die Führung in der Gesamtwertung. Die Harzerinnen spielten flexibler als ihre Spielgegner und waren auch in den vorgetragenen Kontern in den Spielen mit deutlichen Schnelligkeitsvorteilen. Aus einer sicher stehenden Abwehr heraus kamen das eine um das andere Mal steile Pässe in die Spitze, die Marie Koch nutzen konnte. Mit 12 Treffern war sie an diesem Tage die erfolgreichste Stürmerin. Zu dieser Leistung hat das gesamte Team beigetragen. Mit viel Übersicht wurde sie durch Pässe von Pia und Nele aus der Abwehr heraus immer wieder in Szene gesetzt. Wichtig war auch immer wieder die fleißige Laufbereitschaft des Mittelfeldes,in dem immer wieder Chiara, Elaine oder Emely das Spiel der gegenerischen Mannschaften bereits weit vor dem eigenen Tor störte und so zu Ballgewinnen kamen. 

       

    Lediglich im Spiel gegen die erste Magdeburger Vertretung schien das Spiel in den ersten Minuten wohl möglich auf der Kippe zu stehen. Doch mit den beiden Treffern innerhalb einer Minute zum Ende des zweiten Drittels war der Kampfeswille der Elbestädterinnen dann gebrochen. Bei 2:0 konnte Chiara fast ungehindert an drei Magdeburgerinnen in deren Strafraum eindringen und mit dem Tor abschließen. Das dritte Tor des Spieles erzielte Nele mit einer Bogenlampe aus ca 15 Metern aus halbrechter Position.

       

    Es war eine gute und mannschaftlich geschlossene Leistung. Abstimmungsprobleme im Laufverhalten sowie die noch bestehenden Passungenauigkeiten gilt es im Training weiter abzubauen. Sie sind in diesem Turnier völlig zu recht und ungefährdet Sieger geworden und haben nun die Tür zur Landesmeisterschaft weit aufgestoßen.
    Ein Kompliment gilt dem gesamten Team, die engagiert gespielt und flexibel spielerische Lösungen in den jeweiligen Situationen zu finden versucht haben. In diesem Turnier gab auch wieder ein E-Mädchen, Katrein Bögelsack, ihr Debüt.

    Aufstellung: Bräunel und Demuth (beide Tor), Bögelsack, Enkelmann, Ewert, Glaser, Hübner, Koch, Koppik und Vogel

    Turnierergebnis:
     

    1. Germania Wernigerode 12 14:2 + 12
    2. Magdeburger FFC II 9 10:5 +  5
    3. Magdeburger FFC I 6 5:5     0
    4. SV Merseburg/Meuschau 3 5:12 -  7
    5. Hallescher FC 0 2:14 - 12

     

    Gesamtstand nach dem 4. Spieltag

    1. Germania Wernigerode 22 24:21 + 3
    2. Magdeburger FFC II 19 22:13 + 9
    3. Magdeburger FFC I 19 23:15 + 8
    4. VfB Glöthe 13 8:7 + 1
    5. SV Merseburg/Meuschau   3 9:23 -14
    6. Hallescher FC   0 2:14 -12

     

    Anmerkungen: Das zweite Turnier ist ausgefallen
                             Der Hallesche FC ist am 4. Spieltag erstmals angetreten

  • Die erste Niederlage für Germania DII-Kids ....

    lag auf keinen Fall an dem unsportlichen Ausscheiden zweier Mitspieler und auch  nicht an den, am Spieltag herrschenden, widrigen Witterungsbedingungen. Diese waren für alle gleich. Es hat über weite Strecken des Spielverlaufes gestimmt, dass Zusammenspiel untereinander. Auch einige Torchancen wurden herausgespielt. Es scheiterte dann letztendlich am  konsequenten Abschluss mit Biss und Siegeswillen. Im Mittelfeld trat diesmal Bachir Gaye mit seinem enormen Laufpensum und seiner Angriffslust in Erscheinung. In der Abwehr war meistens Ole Baxmann  zur Stelle. Aber auch alle anderen Spieler haben in dieser Situation ihr Bestes gegeben, was an dem Torverhältnis unschwer zu erkennen  ist. Das erste Tor fiel in der sechszehnten Spielminute durch einen Fehler in der Abwehr, die dem Gegner vor dem eigenen Tor zu viel Freiraum gelassen hatte. Dennoch versuchten die Germania DII-Kids immer wieder den Ausgleichstreffer zu erzielen. Hier mangelte es dann aber zu sehr an der Unentschlossenheit im Abschluss, oder aber an den stürmischen Windböen die den Ball dann abtrieben. Sehr oft fehlte auch die Kommunikation untereinander und ein paar mal die notwendige Konsequenz bei der Balleroberung bzw. beim Nachsetzen nach Ballverlusten. Mit dem 0 : 1 ging es in die Halbzeit. Hier wurde seitens des Trainerstabes versucht, in der Kürze der Zeit auf aufgetretene Fehler hinzuweisen und die Germania DII-Kids zu motivieren.

    Auch in der zweiten Spielhälfte  schenkten sich beide Mannschaften nichts. Jedoch wurde der selbe Spielstil der 1. Halbzeit weiter fortgeführt. Zwar auch mit schönen Aktionen, aber eben auch mit den selben Mängeln im Abschluss. Zudem kam noch das Missgeschick von Lukas Krusch in der vierundvierzigsten Spielminute bei einer Abwehrsituation, wo er den Ball unglücklich in das eigene Tor lenkte. Diese Situation forderte den Germania DII-Kids viel Schneid ab, nicht der Resignation zu verfallen. Sie bemühten sich weiterhin, nun den Anschlusstreffer zu erzielen. Dies gelang dann auch in der vierundfünfzigsten Spielminute, als das Mittelfeld den Ball nach vorn, vor das gegnerische Tor brachte. Ein Pass von Hannes Petzold von der rechten Seite übernahm Bachir Gaye, der im ersten Versuch den Torhüter anschoss und  im Nachschuss zum 1 : 2 vollendete. Für den Versuch der Germania DII-Kids doch noch den Ausgleich zu erzielen, reichte einerseits die verbliebene Spielzeit nicht mehr aus und wurde andererseits von den Sargstedtern verhindert.

    Mit herausragenden Leistungen wartete der Torhüter, Maurice Schulze auf, der ein um das andere Mal gefährliche Bälle hielt und damit eine höhere Führung des Gegners mit seinen bravorösen  Leistungen im Tor verhinderte.

    Alles in Allem war es kein schlechtes Spiel und dennoch eines an dem wir uns messen lassen müssen.

    Spieler:   Maurice Schulze,  Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Marc Brandt, Toby Bartels , Bachir Gaye, Dustin Knoche,  und Lukas Krusch                                                

  • Germania DII-Kids weiter auf Erfolgskurs

    Mit dem Sieg im 3. Punktspiel hielten die Germania DII-Kids ihren Erfolgskurs bei. Am 11. 03. 2017 um 10:00 Uhr startete das Spiel gegen die Eintracht Osterwieck, dass gleich in der zweiten Spielminute mit einem Treffer für die Osterwiecker zum 0 : 1 begann. Gemischte Gefühle bei den Spielern und den Zuschauern. Sollten die Germania DII-Kids dem Gegner etwa nicht gewachsen sein? Der Trainer jedenfalls war sehr zuversichtlich, dass sein Konzept auch weiterhin funktionieren wird und gab wie in den vorangegangenen Spielen      Kommentar ab. Nach anfänglichem, gegenseitigem Abtasten kamen dann auch die Germania DII-Kids ins Spiel. In der achten Spielminute legte Bachir Gaye den Ball auf der rechten Seite dem Hannes Petzold vor, der mit einem sehenswerten Sololauf über rechts bis zum gegnerischen Strafraum vorstoßen und dann auch noch aus spitzem Winkel ins lange Eck zum 1 : 1 einschießen konnte. Es häuften sich die Chancen auf beiden Seiten. Spielerisch schenkten sich beide Mannschaften nichts. Jedoch konnten weder die Einen, noch die Anderen ihre Chancen nutzen. Wobei auch vielfach ein Fünkchen Glück bzw. Pech mit im Spiel gewesen ist. Aber in der sechszehnten Spielminute kam dieses mal ein Pass über die linke Seite von Egor Gapchenko auf Momo Grimmecke, der dann im Nachschuss den Führungstreffer zum 2 : 1 für die Germania DII-Kids erzielen konnte. Dann wieder, bis zum Halbzeitpfiff ein gegenseitiger Schlagabtausch mit vielen ungenutzten Chancen. Schüsse aus der zweiten Reihe kamen unpräzise, vor dem gegnerischen Tor wurde sich auf zu viel Gefummel eingelassen, oder die Pässe kamen zu ungenau. So blieb es zur Halbzeit bei der knappen 2 : 1 Führung für die Germania DII-Kids. Jetzt in der Halbzeitpause ein paar aufmunternde Worte durch den Trainerstab an die Mannschaft um an die Leistungen der vergangenen Spiele anzuknüpfen.

    Die zweite Halbzeit begann in der fünfunddreißigsten Spielminute mit einem Tor von Egor Gapchenko zum 3 : 1 nach einem präzise geschossenen Eckstoß von Hannes Petzold. Die Germania DII-Kids kamen nun immer besser ins Spiel. Sie kombinierten und zeigten hohe Laufbereitschaft auf allen Positionen. Die einundvierzigste Spielminute brachte dann nach einer sehr schönen Kombination zwischen Egor Gapchenko, Hannes Petzold, Momo Grimmecke und dem Torschützen  Marc Brandt das 4 : 1 für die Germania DII-Kids. Nur zwei Minuten später, in der dreiundvierzigsten Spielminute erzielte Hannes Petzold nach einer weiteren, gelungenen Kombination mit Egor Gapchenko und Momo Grimmecke         das 5 : 1. Und es hat einfach nur Spaß gemacht diesem Spiel zuzusehen. Die gesamte Mannschaft brachte sich ein und eroberte Ball für Ball vom nun doch angeschlagenen Gegner. Siebenundvierzigste Spielminute, nach einem Pass von  Egor Gapchenko auf Momo Grimmecke und Hannes Petzold, konnte letztere zum 6 : 1 einschießen. Und gleich im Anschluss eroberten die Germania DII-Kids den Ball vom Gegner und erzielten über eine Kombination zwischen Momo Grimmecke, Hannes Petzold und Marc Brandt das 7 : 1. Die Abwehr patzte in der einundfünfzigsten Spielminute, so dass die Osterwiecker einen weiteren Treffer landeten und auf 7 : 2 verkürzten. Doch die Schlußphase gehörte wieder ganz den Germania DII-Kids. In der sechsundfünfzigsten Spielminute erzielte Egor Gapchenko wiederum durch einen Eckstoß von Hannes Petzold den Treffer zum Endstand von 8 : 2.

    Spieler:   Maurice Schulze, Moritz Mohr,  Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Marc Brandt, Toby Bartels , Bachir Gaye und Lukas Krusch                                                

  • C-Juniorinnen jetzt Tabellenzweiter im Kreis Braunschweig

    Die C-Mädchen von Germania Wernigerode haben ihre Siegesserie fortsetzen können. Mit einem deutlichen und in der Höhe völlig verdienten 7:0 - Sieg in Salzgitter/ Salder haben sie ihre gewachsene spielerische Qualität bewiesen.
    Bei frühlingshaftem Wetter nahmen die Mädels ihre Rolle als Favorit von der ersten Minute an an. Bereits in der vierten Minute setzte sich Jessi von halb links durch und schoss zum Führungstreffer ein. Schon in den ersten Ationen zeigten sich deutlich Ihre Schnelligkeitsvorteile gegenüber den Abwehrspielerinnen der VfL Salder. Als Jessi wiederum vier Minuten später den hohen Pass aus dem Mittelfeld von Pia zum 2:0 nutzte, sah alles so aus, als würden die Mädels nun doch ein leichtes Spiel haben. Aber die Gegenwehr der Gastgeberinnen lies nicht nach und die Germaninnen zeigten so manche Nachlässigkeiten, Passungenauigkeiten und einige überhastete Aktionen. Der Spielfluss ging ein wenig verloren. Mit dem Wechsel der Mittelfeldspielerinnen in der 20. und 24. Minute verloren die Mädels ihren Spielfaden und nun entwickelten sich so manche Chancen für die Salder Mädels. Mit dem 2:0 ging es in die Pause.

      

    Die zweite Halbzeit war dann eine völlig andere. Einige Fouls der Gastgeberinnen verbunden mit einigen gehässigen Bemerkungen heizten die Gemüter auf und die Nerven lagen ein wenig blank. Dennoch ein Kömpliment an die Germaninnen, die in den meisten Fällen sich nicht provozieren ließen. Beispielhaft seien hier das sehr rüde Einsteigen einer Salder Spielerin gegen unseren Kapitän genannt, welches zurecht mit gelb bestraft wurde. Amy musste ausgewechselt werden und die Torfrau aus Salder ließ sich zu dem Kommentar hinreißen: "Nun ist die wenigstens weg!" Eine zweite sehr unschöne Aktion war der Tritt einer Spielerin von Salder an der Mittellinie im Rücken des Schiedsrichters gegen das Schienbein von Luisa. Eine klare Tätlichkeit, die der Schiedsrichter nicht sehen konnte. Den darauf folgenden verbalen Wortwechsel hörte er und ermahnte beide Spielerinnen.

      


    Doch nun zum Spielverlauf: Die Germninnen versuchten mit Beginn der zweiten Halbzeit wieder den Druck aufzubauen. Dies gelang zunehmend besser als in der 2. Hälfte der ersten Halbzeit. Noch zu oft erfolgten in dieser Phase überhastete Abschlüsse anstatt den Angriff aszuspielen. In der 41. Minute erzielte Amy dann das 3:0. Bei einem erneuten Versuch in der Mitte durchzubrechen, kam es in der 44. Minute zu dem oben beschriebenen Foul und Amy musste für einige Minuten ausgewechselt werden
    In der 46. Minute konnte Laura zum 4:0 erhöhen. Dann nahmen die Mädels ein wenig das Tempo aus dem Spiel. Für die nächsten zehn Minuten waren hauptsächlich die Aktionen im Mittelfeld. Dann erhöhten die Mädls noch einmal deutlich den Druck und die schwindende Physis der Salder Mannschaft konnte dem nicht entgegensetzen. Einzig die verbesserungswürdige Chancenverwertung der Germaninnen sorgte dafür, dass es am Ende nicht zweistellig wurde. In der 64. Minute nahm Lisa einen Eckball von Jessi direkt und schoss ins lange Eck zum 6:0 ein. Mit einer sehr schönen Einzelleistung krönte dann Pia mit em 7:0 ihre starke Leistung im Spiel. In der letzten Spielminute stellte dan Amy den verdienten 7:0-Endstand her.

    Mit diesem 7:0 haben die Mädels nun den zweiten Tabellenplatz hinter den Freien Turnern aus Braunschweig erobert und sich also mit den letzten beiden Siegen in Faolge um drei Plätze verbessert. Mit den dabei erzielten Ergebnis von 11:1 Treffern haben sie auch Einiges für das bisher nicht zufrieden stellende Torverhältnis getan.

    Aufstellung: Kube (Tor), Baudis, Engel, Müller, Palm, Schock, Schulz, Stech, Thiry und Vogel

  • C-Juniorinnen: Souveräne Vorstellung

    Die C-Juniorinnen schlossen am heutigen Sonnabend bei rühlingshaftem Wetter mit dem Spiel gegen die JSG Burgberg offiziell die Hinrunde in der Kreisliga Braunschweig ab. Der Tabellenzweite kam er Tabelle nach als Favorit nach Wernigerode. 
    Von Anfang an pielten die Wernigeröer Mädels mutig auf und diktierten in der ersten Hälfte deutlich das Spiel.
    Die Gästemädels wurden kalt erwischt und gerieten bereits nach vier Minuten urch Amys Treffer in den Rückstand. Die offensive Ausrichtung der Germania machte sich bezahlt. Nach weiteren vier Minuten setzte sich dann Anneli durch und erhöhte zum 2:0. Die Niedersächsinnen fanden in dieser Phase des Spieles überhaupt nicht zu ihrem Spiel und schienen stark verunsichert. Mit dem 3:0 nach schöner Einzelleistung von Anneli nahm die Verunsicherung der JSG-Mädels weiter zu. Leider schafften es die Mädels nicht, weiter nachzulegen. Das Tempo reiche Spiel hatte in den ersten 15 Minuten sehr viel Kraft gekostet und man merkte allen Aktiven auf dem Platz an, dass sie es nge nicht mehr gewohnt waren, draußen zu spielen.

          

    Das Spiel begann ab der 20. Minute ein wenig abzubauen. Auf beiden Seiten gab es vermehrt Fehlpässe. So ab der 25. Minute wurden die Mädels von der JSG energischer in ihren Bemühungen. Doch ihre vielen Chancen konnten sie nicht nutzen. Laura, für die erkrankte Germania-Torfrau Karo, machte ihre Sache sehr gut und hat auch zwei hochrätige Chancen der Gäste vereitelt. Dennoch gelang der JSG in der 33. Minute das Tor zum 1:3.
     

          


    Die zweite Halbzeit sah über lange Strecken zwei gleichwertige Gegner, wenn auch das Wernigeröder Team sich die besseren Chancen erspielte. Trotz treckenweise druckvollem Spiel der Mädels um Kapitän Amy gab es wenige zwingende Chancen, da die Fehlerpassquote vor allem im letzten Drittel des Aufbauspieles stieg. Die Gäste hatten mehrere schnelle Konter daraus entwickeln können, die aber auch ihrereits nicht zu Ende geführt werden konnten. Zwei, drei Mal hatte Germania hier auch Glück. Ab der 55. Minute etwa begannen die 
    Germaninnen dann wieder verstärkt zu kombinieren. Das Spiel wurde gefälliger und zielstrebiger. In der 61. Minute nutze Amy einen von der inken Seite flach vors Tor gespielten Pass und drückte den Ball in die rechte Torecke zum 4:1 Endstand.

    Fazit: Mit einer guten kämpferischen und geschlossenen Mannschaftsleistung haben die Germaninnen unterm
             Strich verdient gewonnen. Pia, die ihr erstes Pflichtsspiel in der C bestritt, hat sich sehr gut eingefügt    
             und der Mannschaft in vielen Situationen in der Abwehr den nötigen Halt gegeben. Eine wirklich gute
             Leistung hat auch Laura im Tor gezeigt. Auch alle anderen Mädchen habe ihr Leistungniveau abrufen
             können. Mit diesem wichtigen Sieg im Rücken geht es nun in der nächsten Woche nach Sazgitter zum
             VfL Salder.

    Aufstellung: Müller (Tor), Baudis, Engel, Klein, Maldet, Palm, Reulecke, Schock, Schulz und Vogel

     

  • CHAPO ..........

    So ein Spiel hat man von den Germania DII-Kids schon lange nicht mehr gesehen.                                                               Das vom Trainerstab verordnete "neue" Konzept scheint sich zu bewähren, denn es wurde von allen Spielern voll und ganz umgesetzt. Sicherlich mit einigen Schnitzern hier und da, aber dennoch solide, kreativ und  teamorientiert auf Sieg ausgerichtet.                                                                                                                                                                    In der vierten Spielminute konnte Hannes Petzold, nach einem Pass von Egor Gabchenko, zum 1 : 0 Führungstreffer einschießen. Nach dem Wiederanpfiff eroberten die Germania-Kids den Ball, brachten ihn mit sehr schönen Kombinationen vor das gegnerische Tor, wo Egor Gapchenko in der sechsten Spielminute letztendlich zum 2 : 0 einschoss. Allerdings mussten die Germania-Kids gleich im Anschluss, in der siebenten Spielminute, durch einen Abwehrfehler den Anschlusstreffer zum 2 : 1 hinnehmen. Dem maßen die Germania-Kids jedoch keine Bedeutung bei und erhöhten bereits in der neunten Spielminute, nach einem Torwartfehler des Gegners den Egor Gapchenko ausnutzte, zum 3 : 1. Aber auch der Gegner versuchte ins Spiel zu kommen und machte Druck, so dass zwar Chancen erspielt jedoch nicht verwertet werden konnten oder aber vereitelt wurden. Und das auf beiden Seiten. Erst wieder in der sechszehnten Spielminute gelang Hannes Petzold, nach einem Pass von Egor Gapchenko, von der rechten Seite der Treffer zum 4 : 1. Über einen Pass von Hannes Petzold, der einen Sololauf über die rechte Flanke hinlegte, auf Momo Grimmeckeführte in der neunzehnten Spielminute zum 5 : 1. Und Hannes Petzold war es dann in der zwanzigsten Spielminute, der mit seinem Torschuss auf 6 : 1 erhöhen konnte. Im Mittelfeld und in der Abwehr wurde bereits ermöglicht das der Torreigen seinen Fortgang finden konnte. Denn hier wurde konsequent an den Gegner herangegangen, wie Bachir Gaye und Ole Baxmann, die  hier nichts anbrennen ließen und immer wieder Bälle eroberten. Und im Mittelfeld die Balleroberungen von Marc Brandt,  Moritz Mohr und Momo Grimmecke, die immer wieder zu Flanken , Pässen und Vorlagen für Torabschlüsse führten. Diese Aufgabe erfüllten auch in der zweiten Spielhälfte Dustin Knoche und Toby Bartels auf ihren Positionen. So dann auch in der dreiundzwanzigsten Spielminute, als Egor Gapchenko einen Pass aus der Mitte heraus auf Hannes Petzold ablegte, der dann zum 7 : 1 einschießen konnte. Unmittelbar im Anschluss, in der vierundzwanzigsten Spielminute,  legte Marc Brandt den Ball auf Egor Gapchenko ab, der dann mit einem Fernschuss von der linken Flanke direkt ins gegnerische Tor zum 8 : 1 traf. Die fünfundzwanzigste Spielminute brachte durch eine Kombination über die linke Seite mit Marc Brandt und Egor Gapchenkos Ablage auf Momo Grimmecke den Abschluss zum 9 : 1. Gleich darauf, in der sechsundzwanzigsten Spielminute, wieder eine Dreierkombination. Diesmal zwischen Egor Gapchenko, Momo Grimmecke und Hannes Petzold, der so das 10 : 1 markierte. Mit einem weiteren Solo über die rechte Seite durch Hannes Petzold, der dann den Pass zu Egor Gapchenko hereinspielte, kam es in der achtundzwanzigsten Spielminute zum 11 : 1. Und kurz vor der Halbzeitpause, in der neunundzwanzigsten Spielminute, konnten die Gegner noch einen Treffer für sich erzielen. Ein verdienter Halbzeitstand für die Germania DII-Kids.                                                                                                                                                                                                   Das sollte es aber noch nicht gewesen sein. Mit Beginn der zweiten Spielhälfte setzten die Germania-Kids ihr Spiel unbeirrt fort. Wiederum war es Egor Gapchenko der gnadenlos einen Abschlagsfehler des gegnerischen Torhüters ausnutzte und  in der zweiunddreißigsten Spielminute zum 12 : 2 einschoss. Eine Vorlage aus der eigenen Hälfte auf Momo Grimmecke von Hannes Petzold, der den Ball von Ole Baxmann zugespielt bekommen hatte, führte in der dreiundvierzigsten Spielminute zum 13 : 2. Nach einer Vorlage von Marc Brandt in der vierundvierzigsten Spielminute, konnte Hannes Petzold zum 14 : 2 einschießen. Das 15:. 2 platzierte knapp eine Minute später Egor Gapchenko im gegnerischen Tor. Eine Mehrfachkombination vor dem Tor des Gegners in der fünfzigsten Spielminute zwischen Momo Grimmecke, Ole Baxmann und Egor Gapchenko endete mit dem 16 : 2 mittels gekonntem Hackentrick Egor Gapchenkos. Den Abschluss des Torreigens bildete in der dreiundfünfzigsten Spielminute das 17 : 2. Das wiederum durch eine Mehrfachkombination zwischen Egor Gapchenko, Hannes Petzold und Momo Grimmeckeherausgespielt und von Momo Grimmecke erzielt wurde.

    Ein sehenswertes, kreatives und  mannschaftsorientiertes Spiel, dass die Richtigkeit des neuen Konzeptes des Trainerstabes wiederspiegelt.

    Spieler:   Maurice Schulze, Moritz Mohr, Dustin Knoche, Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Marc Brandt, Toby Bartels und Bachir Gaye    

  • B I Juniorinnen beenden Hallensaison mit Turniersieg

    Die B I Juniorinnen haben die Hallensaison mit einem Sieg beim Hallenturnier TVB Schöningenam 26.02.2017 erfolgreich abgeschlossen.  Am Turnier nahmen 7  Mannschaften aus den Kreisligen Nordharz und Braunschweig sowie der Bezirksliga Braunschweig teil.  Im Modus jeder  gegen jeden überzeugte die Germania vom ersten Spiel an mit Spielfreude, Variabilität und Siegeswillen.  Mit 16 Punkten und 9:1 Toren wurde letztlich ein ungefährdeter Tuniersieg vor dem JFV Hillerse-Leiferde und dem VFL Bienrode eingefahren, die jeweils auf 10 Punkte kamen.


    Mannschaft:
    Lara Bollmann. Jula Tropschug, Josi Westphal, Antonia Fessel, Telse Wagner, Sophia Gruhl, Ronja Deicke

    Zuvor waren die B I Mädchen erstmals zu Gast beim 8. Süd-Niedersachsen Cup in der Sparkassenarena in Göttingen, einem überregionalen Turnier für höherklassige Mannschaften.  In den ersten drei Partien zeigte die Germania ungewohnte Schwächen im Spielaufbau und kam nicht so richtig in das Turnier. So gingen die ersten drei Partien teils verdient, teils unglücklich verloren. Bemerkenswerter Weise zeigte die Mannschaft Charakter und steigerte sich, so dass im vierten Spiel endlich der Knoten platzte und ein verdienter 4:1 Sieg gegen Eintracht Northeim herausgespielt wurde. Daran anknüpfend zeigte die Germania in den folgenden vier Partien Leidenschaft und Siegeswillen und konnte vier weitere Siegen einfahren und endlich auch zeigen, warum man Bezirksmeister in der Halle geworden ist.  Nach 8 Partien und kräftezehrenden 96 Spielminuten erreichte die Germania etwas glücklich einen hervorragenden 2. Platz hinter dem verdienten Turniersieger Hessen Kassel und vor dem Landesligisten SVG Göttingen.


    Mannschaft: Miriam Seidl, Jula Tropschug, Laura Heine, Laura Fischer, Sophia Gruhl, Ronja Deicke, Celin Lorek, Josi Westphal


    Damit ist die Hallensaison für die B I Mädchen beendet.  Mit 4 Turniersiegen, dem Gewinn des Hallenbezirksmeistertitels im Bezirk Braunschweig sowie der Vizelandesmeisterschaft in Sachsen-Anhalt können die Mannschaft und der Verein mit dem Erreichten mehr als zufrieden sein.
    Nun geht es nach der Winterpause in eine überaus schwierige Rückrunde.  Als klarer Herbstmeister in der Bezirksliga Braunschweig und in der Landesliga Sachsen-Anhalt haben die B I Mädchen beste Voraussetzungen weitere Titel einzufahren. Zudem ist man noch in zwei Pokalwettbewerben vertreten. Da man die Rückrunde allerdings mit einer Notbesetzung bestreiten muss, bleibt abzuwarten, ob an die guten Leistungen bzw. Ergebnisse der Vorrunde angeknüpft werden kann. 

  • Das Auftaktspiel der Rückrunde 2016/2017.....

    stand unter einem besonderen Aspekt. Auf Grund personeller Umstellungen, die sich aus vielerlei Hinsicht erforderlich machten und einer neuen Spielkonzeption war dieses Spiel gegen die TUS Elbingerode ein recht vielversprechender Beginn. Ohne jegliche Anleitung und Kommentation von außen, der eigenen Kreativität folgend und unter Anleitung des Mannschaftskapitäns, Marc Brandt, und des Abwehrchefs, Egor Gapchenko, sollten die Germania-Kids die Aufgaben dieses Spieles eigenständig lösen.                            

    Bereits in der 2. Spielminute legte Egor Gapchenko aus der eigenen Spielhälfte einen präzisen Pass auf Stürmerin, Luisa Schulz, ab, die dann nur noch von der linken Seite aus ins Tor zum 1:0 Führungstreffer einschießen brauchte. Das Zusammenspiel im Spielaufbau sah gut aus. so konnten sich die Germania-Kids immer wieder Chancen herausspielen. Letztendlich scheiterten die Abschlüsse an dem guten Torwart des Gegners, oder aber an ungenauen Pässen, die dann nicht erreicht werden konnten. Etwas Pech hatte Momo Grimmecke in der 13. Spielminute, der fast allein vor dem gegnerischen Tor den Ball nicht hineinbekam. In der 18. Spielminute wieder ein Pass von, Egor Gapchenko, aus der Mitte heraus auf die rechte Seite zu, Hannes Petzold, der sich dort in Position brachte. Mit einem Schuss aus spitzem Winkel traf er zum 2:0.für die Germania-Kids. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, denn beide Mannschaften wechselten sich mit guten Aktionen ab. Ein lobendes Beispiel war der Neuzugang, Bachir Gaye, der sich immer wieder dem Gegner stellte und zahlreiche Bälle im Kampf eins gegen eins eroberte.  In der letzten Spielminute der ersten Halbzeit zeigten die Germania Kids, ausgehend von ,Egor Gapchenko,  eine gelungene Zweierkombination mit Hannes Petzold, der dann zum 3:0 Halbzeitstand einschießen konnte.  Erst jetzt in der Halbzeitpause, einige Worte des Trainerstabes zum Spielablauf und was verbessert werden sollte. Mit einer Auswechselung für Momo Grimmecke der durch Moritz Mohr ersetzt wurde, ging es nun in die zweite Hälfte des Spieles. Die begann quasi so, wie die Erste endete. Kontrollierte Spielzüge, Laufbereitschaft und Eigenständigkeit im Spielaufbau prägten das Spiel der Germania Kids. In der 40. Spielminute ein schönes Zuspiel von, Hannes Petzold, auf den in die Mitte laufenden, Egor Gapchenko, der mit einem ca. 25m Schuss zum 4:0 für die Germania-Kids einschoss. Und schon in der 49. Spielminute passte Hannes Petzold den Ball von der rechten Seite auf, Luisa Schulz, die im Strafraum den Ball annehmen und zum 5:0 Torschuss verwerten konnte. Und bereits zwei Minuten später, in der 51. Spielminute, wohl der schönste Spielzug und Kombination zwischen, Egor Gapchenko, Hannes Petzold und Luisa Schulz, die den Ball als Abschluss zum 6:0 ins gegnerische Tor lenkte. Dem eingewechselten Toby Bartels, der sehr oft zur rechten Zeit an der richtigen Stelle war, war dann in der 58. Spielminute der gegnerische Mittelfeldspieler mit der Nummer 10 doch etwas zu schnell, so dass sich dieser von der linken Seite aus die Chance zum 6:1 nicht nehmen ließ. Dem setzte dann aber in der 59. Spielminute, nach einem Pass von, Bachir Gaye, aus der Mitte heraus, Hannes Petzold, mit dem 7:1 Endstandtreffer entgegen. Der Torwart der Germania-Kids war in diesem Spiel keinen größeren Herausforderungen ausgesetzt.

    Das Konzept des Trainerstabes ging zumindest in diesem Spiel voll und ganz auf. Trotzdem ist noch an den Standartsituationen und dem präzisen Passspiel zu arbeiten

    Spieler:   Maurice Schulze, Moritz Mohr, Dustin Knoche, Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Marc Brandt, Toby Bartels, Bachir Gaye und Luisa Schulz

     

                                                    

  • B I Juniorinnen gewinnen Bezirksmeisterschaft im Futsal

    Am 04.02.2017 fand in Northeim die Futsal-Meisterschaft im Bezirk Braunschweig der B-Juniorinnen statt.  Am Finalturnier nahmen 8 Bezirksligamannschaften teil. Gespielt wurde in zwei Vorrundengruppen mit jeweils 4 Mannschaften.

    Im ersten Spiel traf die Mannschaft auf den JFV Hillerse-Leiferde aus dem Kreis Gifhorn. Die Germania war gleich präsent und zeigte eine starke Vorstellung. Mit schnellen Kombinationen und technisch ansprechendem Spiel wurden durch zwei Tore von Telse Wagner und ein Tor von Celin Lorek ein sicherer 3:0 Sieg und damit die ersten drei Punkte  eingefahren. Im zweiten Spiel gegen die MSG Broistedt/Lengede konnten die Germaniamädchen an die starke Leistung der ersten Partie anknüpfen.  Wiederum Celin Lorek und Telse Wagner stellten nach sehenswerten Kombinationen eine beruhigende 2:0 Führung her.  Die MSG blieb mit schnellen Kontern jederzeit gefährlich, konnte aber nur noch in den SchIussminuten auf 2:1 verkürzen. Mit den beiden Auftaktsiegen hatte sich die Germania bereits das Halbfinalticket gesichert. Im dritten und letzten Vorrunden Spiel gegen den MF Göttingen II ging es um den Gruppensieg in der Vorrundengruppe B. Gegen einen technisch starken Gegner knüpfte die Germania zunächst an ihren guten Leistungen an und drückte den Gegner in die eigene Hälfte. Nach einer gelungen Kombination über die rechte Seite vollendete Josephin Westphal zur 1:0 Führung für die Germania. Als alles nach dem dritten Sieg im dritten Spiel aussah, konnten die Göttingerinnen den 1:1 Ausgleichstreffer erzielen. In deren Folge kam die Germania in der Schlussminute aus dem Konzept und geriet durch einen weiteren Göttinger Treffer sogar auf die Verliererstraße. Damit musste man sich trotz überlegenem Spiel mit dem zweiten Platz in der Vorrundengruppe B nach dem MF Göttingen II begnügen. In der Vorrundengruppe B  setzten sich Germania Breitenberg als Gruppensieger und Eintracht Northeim als Zweitplatzierter durch.


    Im Halbfinale traf die Germania auf Germania Breitenberg aus dem Eichsfeld.  Trotz kurzer Pause nach dem letzten Vorrundenspiel steigerte sich die Germania nochmals und zeigte von Beginn an, dass sie in das Finale einziehen wollte. Telse Wagner erzielte nach druckvollem Beginn der Germania die erlösende 1:0 Führung. Spielführerin Jula Tropschug legte mit einem unhaltbarem Schuss aus der zweiten Reihe nach und erhöhte auf 2:0. Wiederum Telse Wagner sorgte mit dem 3:0 für die Vorentscheidung. Weitere Großchancen konnten nicht verwertet werden. Die Germania aus Breitenberg kämpfte und konnte kurz vor Spielende noch auf 3:1 verkürzen.  Damit war der Finaleinzug perfekt gemacht.


    Im Finale trafen die Germaniamädchen wiederum auf den MF Göttingen II, die ihr Halbfinale gegen den Eintracht Northeim erst im Strafstoßschiessen mit 3:1 für sich entscheiden konnten. Nach der Niederlage in der Vorrundenpartie war die Germania gewarnt.  Mit einer starken Defensivleistung und hohem Tempo erspielte sich die Germania zahlreiche Chancen, die zunächst nicht verwertet werden konnten. Jula Tropschug setzte sich zur Mitte des Spiels auf der linken Seite mit einem starken Dribbling durch und vollendete zum1:0 für die Germania.  Nach der Führung beherrschte die Germania das Spiel und spielte dominant weiter nach vorn. Josephin Westphal sorgte mit einem platzierten Schuss aus halbrechter Position für das vorentscheidende 2:0. Damit sicherte sich die Germania erstmals den Bezirksmeistertitel im Futsal im Bezirk Braunschweig. Der dritte Platz ging an Eintracht Northeim, die sich mit einem 3:0 gegen Germania Breitenberg durchsetzen konnte. 


    Fazit:
    Ein großes Kompliment an das Team. Die Mannschaft hat trotz ferienbedingter Ausfälle eine bemerkenswerte, geschlossene Leistung abgerufen und insbesondere spielerisch einen klasse Hallenfußball gezeigt. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Saisontitel 2017. 
     
    Aufstellung:
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Josephin Westphal, Celin Lorek, Telse Wagner, Lara Bollmann, Laura Heine

     

  • C-Juniorinnen: 3. Platz beim 27.Eckersbacher Wintercup

    Zu früher Stunde begaben sich die C-Juniorinnen zum Einladungsturnier nach Zwickau. Morgens, 5.30 Uhr hieß es Abfahrt zum 27. Eckerbacher Winterpokal. Im letzten Jahr konnten die Juniorinnen wg. Glatteises daran nicht teilnehmen. Dieses Mal fuhren die Mädels mit großen Erwartungen.

    Diese wurden auch zunächst nicht enttäuscht. Die Mädels starteten mit zwei Siegen in das Turnier. So wurden Eiche Reichenbrand mit 3:1 und der VTB Chemnitz mit 2:1 besiegt. Das dritte Spiel beherrschten die Germaninnen zunächst auch deutlich, doch lertztlich machten die Chemnitzerinnen vom 1.FFC das Tor. Die nächste Niederlage (1:2) kassierten sie dann Westsachen Zwickau, die ungeschlagen mit 24 Punkten und 24:5 Toren souverän das Turnier gewannen. Nach der Hinrunde behaupteten die Harzerinnen knapp den 2. Platz vor dem 1. FFC Chemnitz.

        

    Die Rückrunde fing nicht so gut an. Dem 1:1 - Unentschieden gegen Reichenbrand folgte die 1:0 - Niederlage gegen den VTB Chemnitz. Zwei absolut verschenkte Spiele. Durch Unaufmerksamkeiten mussten Gegentore hingenommen werden und beste Chancen wurden nicht genutzt. Dadurch wurde die gute Ausgangssituation in der Gesamtwertung verspielt. Reichenbrand war unterdessen durch weitere Siege in der Tabelle an den Wernigeröderinnen vorbei gezogen. Mit einer ungeheuren Kampfleistung gegen den 1. FFC Chemnitz kamen unsere Mädchen zum 2:1 - Sieg und konnten sich so trotz der Niederlage geen die Westsächsinnen im letzten Spiel knapp den 3. Platz sichern.

    Zudem wurde unsere Torfrau Karo zur besten Torfrau des Turniers gewählt.


    Aufstellung: Kube (Tor), Klein, Müller, Palm, Schock und Stech


    Gesamtergebnis:

    1. DFC Westsachsen Zwickau            24 Punkte               24:5   Tore
    2. SV Eiche Reichenbrand                  11 Punkte               14:10 Tore
    3. Germania Wernigerode                10 Punkte               10:11 Tore
    4. 1. FFC Chemnitz                             8 Punkte                 9:13 Tore
    5. VTB Chemnitz                                4 Punkte                  4:21 Tore

  • D-Juniorinnen gewinnen den 4. Girls-Cup

    In diesem Jahr veranstalteten auch die D-Juniorinnen unseres Vereins ein eigenes Hallenfußballturnier. Zunächst waren vier Mannschaften der Einladung gefolgt, doch nach der kurzfristigen Absage des Hallischen FC (Krankheit) und des SV Arminia Vechelde minimierte sich das teilnehmerfeld auf vier Teams. So kamen aus Erfurt der 1. FFV und aus Braunschweig der TSV Lamme in die Wernigeröder Sporthalle "Unter den Zindeln".
    Unsere Mädchen stellten zwei Mannschaften und hatten somit auch keine Wechselspielerinnen.
    Das Turnier wurde mit Hin- und Rückrunde bei einer jeweiligen Spieldauer von 10 Minuten ausgetragen.

     

    Nachdem jede Mannschaft die ersten beiden Spiele hinter sich hatte, sah zunächst unser Team I wie der klare Favorit aus. Mit schnellen Bällen und einer kompakten Abwehr wußten die Mädels zu überzeugen. Die Spiele wurden mit 4:1 gegen unser Zzweites Team und 4:0 gegen den 1.FFV Erfurt gewonnen. In dieser Mannschaft spielte auch unser einziges bei den D-Juniorinnen spielendes E-Mädchen, Eva, mit. Auch sie konnte mit einer sehr guten Leistung aufwarten.

    Unser zweites Team verlor erwartungsgemäß gegen das erste, wobei sie gute Gegenwehr leistete und es der ersten Mannschaft anfangs richtig schwer machten. Auch in dem Spiel gegen den TSV Lamme hielten die Germaninnen zunächst gut mit. Es lag auch nicht an einer schlechten Abwehrleistung. Es fehlte eine Entlastung nach vorn, die zu sporadisch und drucklos war. An einer guten Einstellung fehlte es auch nicht, die Mädchen kämpften so gut sie konnten. Technische Mängel und zuviel Respekt ließen keinen Sieg zu.

     

    Nach zwei weiteren Spielen war die Hinrunde beendet und ein Turniersieg des Team I schien nur noch ein Formsache zu sein. Nach zwei überzeugenden Spielen und einem torlosen Unentschieden gegen den TSV Lamme führten die Mädels die Tabelle an. Aber vielleicht waren sie sich da des Erfolges schon zu sicher. Die Gastmannschaften konnten in der Rückrunde Einiges zulegen und hatten sich auch auf die Spielweise der Germaninnen besser eingestellt.

     

    Nachdem das Team I die eigenen Mädels aus der 2. Mannschaft erwartungsgemäß dieses Mal mit 6:0 besiegt hatte, schmolz nach der 2:1 Niederlage gegen die Thüringerinnen der Vorsprung dahin, so dass im letzten Spiel nicht verloren werden durfte. Es spricht für die Nervenstärke und den Glaube an die eigene Kraft, wenn in einem so wichtigen und entscheidenden Spiel ein 1:0 Rückstand wettgemacht werden kann. Mit dem 3:1 war der Turniersieg eigentlich schon sicher, da der mit einem Sieg punktgleiche 1.FFV Erfurt immer noch eine um 11 Tore schlechtere Tordifferenz hatte.

    Und hier gab es beinah eine Überraschung, da unser Team II gegen den 1.FFV Erfurt zunächst sogar in Führung ging und diese über längere Zeit halten konnte. Erst in den letzten drei Minuten kamen die Erfurterinnen ins Spiel zurück und konnten es noch einmal. Am Ende siegten sie so glücklich mit 2:1.

     

    Da alle Spielerinnen von Germania Wernigerode die volle Spielzeit bestreiten mussten, konnten Rückschlüsse auf die technischen und physischen Fähigkeiten sowie die Spielübersicht der einzelnen Mädels gezogen werden. Dies wird die Grundlage für ein differenzierteres Training bilden, welches durch die Hilfe von Spielerinnen der höheren Altersklassen möglich ist.

    Mit den Leistungen der Mädels ist der Trainer sehr zufrieden. Mannschaftliche Geschlossenheit, die gegenseitige Hilfe sowie die saubere Spielweise ohne unnötige Fouls oder unüberlegtes bzw. übermotiviertes Einsteigen waren deutlich erkennbar und prägten das Auftreten der Mädels.

    Turnierergebnis:
    1. Germania Wernigerode I           13 Punkte          18:4   Tore
    2. 1.FFV Erfurt                               13 Punkte          10:8   Tore
    3. TSV Lamme                                 8 Punkte            6:7   Tore
    4. Germania Wernigerode II             0 Punkte            2:17 Tore

    Beste Spielerin:        Nele Glaser   Germania Wernigerode I 
    Torschützenkönigin: Nele Glaser   Germania Wernigerode I  (8)
    Beste Torfrau:                                 TSV Lamme

     

    Aufstellungen unserer Mädels:
    Germania Wernigerode I:    Casy Demuth (Tor), Nele Glaser, Pia Vogel, Eva Kraus und Marie Koch
                                                   Betreuerin: Luisa Schulz
    Germania Wernigerode II : Josi Bräunel (Tor), Anny Ellenberg, Svenja Hübner, Elaine Ewert und
                                                  Chiara Koppik
                                                  Betreuerin: Sarah Dittmar

  • C-Juniorinnen: Starke Vorstellung beim 4. Girls-Cup

    Auf Grund kurzfristiger Absagen von Mannschaften kamen einige der C-Juniorinnen der Bitte der B II-Juniorinnen nach und stellten ein eigenes Team für deren Turnier. Darüber hinaus verstärkten Anna und Laura das zweite Team der B II-Juniorinnen. Mit den Gastmannschaften, dem VfL Bienrode, dem Leupziger FC 07 und dem SC 18 Harlingerode gingen damit 6 Mannschaften an den Start.

    Im zweiten Spiel des Turniers hatten unsere Mädels gegen den VfL Bienrode das gewohnt schwere erste Spiel. Leistungsmäßig waren Amy und Ihr Team nicht schlechter, aber es stimmte im Zusammenspiel noch nicht so richtig und zwei der vielen Fehlabspiele führten letztlich auch dann zu Gegentoren. Beim eigenen Abschluss fehlte dann auch noch das Glück, so dass das Spiel 2:0 verloren ging.

     

    Im Spiel gegen die erste Mannschaft der B II war schon ein bisschen Respekt zu bemerken. Man kannte die Stärken der B-Mädels und versuchte sich darauf einzustellen. Wie schon im ersten Spiel war die Mannnschaft sehr defensiv ausgerichtet. Meistens waren zwei bis drei Mädchen in de Abwehr und leisteten dort auch eine gute Gegenwehr. Jessi versuchte die hin und wieder nach vorn kommenden Bälle zu verwerten, wobei im Laufe des Spiels die Mädels auch mutiger wurden und Jessi und Amy zu Chancen kamen. Dennoch verloren sie auch dieses Spiel mit 4:0.

    Mit 0 Punkten und 0:6 Toren schien für die Mädels alles "standesgemäß" zu laufen. Doch die Mädels rappelten sich auf und setzten voll auf ihren Kampfgeist. Den 1:0-Rückstand gegen die Harlingeröder in ihrem dritten Spiel stecktebn sie relativ gut weg und begannen sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen. Fast die gesamte zweite Spielhälfte befanden sich alle Spielerinnen dort. Und nun kamen sie auch zu Toren. So erzeilte Jessi aus spitzem Winkel den Ausgleich. Dann nutzte Melina einen quer vor dem Tor gespielten Pass zum Führungstreffer. Nur zwei Minuten später wurde sie, in de gegnerischen Hälfte nahe der Mittellinie stehend, vom Eckball angespielt und wuchtete den Ball ins rechte Eck zum 3:1 Endstand. Der erste Sieg!

     

    Das Meisterstück des gesamten Turniers gelang des Mädels im vierten Spiel. Hier warteten die Mädels vom Leipziger FC 07. Diese waren in den Spielen gegen die Mannschaften des SC 18 Harlingerode, beide B II - Teams ungeschlagen. Eine schier unlösbare Aufgabe und Ziel war es, nicht zu hoch zu verlieren. Eine starke Abwehrleistung mit vielen kleinen Nadelstichen durch schnelle Konter sogten zunächst dafür, dass die Leipziger kaum Chancen erhielten. Mehrfach war es aber auch karo im Tor, die sich mit tollen Paraden in Szene setzen konnte. Die Leipzigerinnen waren anscheinend auch sehr über das frühzeitige Stören in der eigenen Hälfte überrascht. Jessi, Milena und Amy, aber auch Anne und Jasmin schafften es immer wieder, die Mädels zu Fehlpässen zu zwingen. Einen nutzte dann Jessi in der 8. Minute und schoss nach kurzem Antritt zum 1:0 ein. Die geschlossene Mannschaftsleistung auch in den folgenden Minute bescherte dem Turnier wohl die große Überraschung.

    Mit der Euphorie der beiden Siege ging es dann ins letzte Spiel gegen die zweite Vertretung der B II-Juniorinnen. Vom 4. Platz zur Mittagspause (nach der dritten Spielrunde) konnte man mit einem Sieg noch aufs Treppchen. Dennoch war es lar, dass es nicht leicht sein würde, hier zu gewinnen.Schließlich kannte man sich und im Trainingsspiel am Vortag verlor man noch ziemlich deutlich. Die B II-Mädchen wußten um die Spielweise unserer Mädels und so wurde es das zu erwartende schwere Spiel. Es gab keine klar bessere Mannschaft. Wahrscheinlich war es das kleine Plus an Ehrgeiz und das Quäntchen Glück, die durch Jessis Treffer zum Siegestor reichten. So gab es ein schönes Turnierende für die Mädels. 

    Es kam aber noch besser. Im letzten sehr kämpferisch ausgetragenen Spiel trennten sich der VfL Bienrode und der Leipziger FC 07 unentschieden mit 1:1. Dadurch blieben beide jeweils mit einem Punkt Rückstand hinter den C-Mädels zurück und der zweite Platz war der Lohn für ein engagiertes Auftreten.
    Zudem wurde Karo als beste Torfrau geehrt. Beste Spielerin wurde Indira Gram und Torschützenkönigin Christin Helmstedt.

    Zum Schluss feierten die Mädels aller Germania Mannschaften gemeinsam das Turnierergebnis.

    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Schmidt, Schock, Stech, Tautz und Thiry

  • D-Juniorinnen: 4.Platz bei Hallenlandesmeisterschaft

    Die D-Juniorinnen traten am 22.1.17 mit großen Erwartungen gut vorbereitet zum Hallenlandesmeisterschaftsturnier an. Insgesamt zehn Mannschaften kämpften in der Stadtfeldhalle um die Meisterkrone. Drei Teams allein stellte das Stephaneum Aschersleben, zwei Teams der Magdeburger FFC. Die anderen Mannschaften waren neben unseren Mädels der HFC die SG Einheit Wittenberg/SV Reinsdorf, VfB Glöthe und SV Merseburg/Meuschau.

                                                                      

    Zunächst ging es in die Vorrundenspiele. Unsere Mädels trafen in ihren ersten beiden Spielen auf die 1. und 3. Vetretung des Stephaneums. In beiden speilen konnten die jungen Germaninnen überzeugen und gewannen mit 2:0 bzw. 4:0. Im dritten Spiel jedoch konnten sie dem späteren Landesmeister SG Einheit Wittenberg/SV Reinsdorf keine Paroli bieten. Der Gegener hatte das Spiel der Harzerinnen genau beobachtet und die Spielmacherin geschickt aus dem Spiel genommen. Mit hohen Bällen überspielte Wittenberg/Reinsdorf die Abwehr und schoss so drei Tore.

    Um jetzt wenigsten das leine Finale noch zu erreichen, musste ein Sieg über den Magdeburger FFC II her. Die Mädels spüren den Druck und waren in ihren Aktionen etwas verkrampft. Trotz des Führungstreffers bereits in der ersten Spielminute blieb das Spiel bis zum Schluss offen und man zitterte sich ein wenig über die Zeit.

    Im kleinen Finale trafen unsere Mädels auf den Magdeburger FFC I. Trotz klarer Vorteile gelang den Mädchen aber kein Tor. Zu viele Chancen wurden vergeben. Man kann zwar bemerken, dass die Grätsche im Strafraum gegen eine ballführende Germanin gut zwei Meter vor der Torlinie hätte geahndet werden müssen, doch allein die drei krassen Fehlentscheidungen waren nicht Schuld daran, dass kein Tor fiel. Zwei rüde Fouls wurden erst durch die lautstarke Reaktion im Publikum geandet. So war Marie in Richtung Tor unterwegs, als sie von zwei hinterherleufenden Mädels zu Boden gedrückt wurde. Dafür gab es gelb. Warum dieselbe Spielerin drei Minuten später wegen eines Trittes mit dem Knie in den Oberschenkel noch einmal Gelb sah, wird wohl das Rätsel der Schiedsrichter sein, die auch sonst nicht immer auf der Höhe waren.
    Die Mädels hatten im Sechsmeterschießen die Chance, die Bronzemedaille zu erringen, doch leider vergaben zwei der besten Spielerinnen des Teams nach einem gut gespielten Turnier ihre Möglichkeiten. So war es am Ende "nur" der undankbare vierte Platz.

    Natürlich war die Enttäuschung zunächst groß, doch die Mädels haben gezeigt, dass sie kämpfen können und wußten damit zu überzeugen. Sie haben eine gute Vorstellung abgegeben und werden nun ihrer Chance in der Saison suchen, dort den Meistertitel zu erringen. Hierbei wird ihnen ihre Fitness zugute kommen, wie sie es beim zweiten Turnier in Heudeber eindrucksvoll bewiesen haben.

    Aufstellung: Enkelmann (Tor), Braünel, Demuth, Ewert, Glaser, Kraus, Koch, Koppik und Vogel

  • Vereinsturnier 2017

    Am Sonntag, dem 15.1.17 waren wieder die Spielerinnen und Spieler unserer Männer- und Frauenmannschaften, der Alten Herren, der A- und B-Junioren sowie die Übungsleiter und Trainer zum vereinsinternen Turnier in die Kohlgartensporthalle eingeladen. Mehr als 60 Vereinsmitglieder kamen zu diesem Turnier und fast 40 beteiligten sich aktiv als Spieler. Die Mannschaften wurden traditionell gemischt und spielten im Turnierbetrieb um den Sieg. Wichtig war dabei aber nicht, wer Erster oder Zweiter wird das weitere Zusammenschweißen der Spieler als Verein. Das Motto war, so könnte man es wieder zusammenfassen: "Das Wir zählt!" Und so gab es eine Menge Spaß dabei.

         

  • B I Junorinnen beim eigen Girls-Cup erfolgreich

    Am 15.01.2017 startete in der Zindelturnhalle die  4. Auflage des Girls-Cups von Germania Wernigerode.  Am überregionalen Turnier der B Juniorinnen nahmen 8 Mannschaften aus Niedersachen, Sachsen und Sachsen-Anhalt teil. Gespielt wurde in zwei Vorrundengruppen mit jeweils 4 Mannschaften.
    Im ersten Spiel traf die Mannschaft auf die JSG Okertal aus dem Kreis Gifhorn. In einer ausgeglichenen Partie fand die Germania zunächst schwer ins Spiel. Gute Chancen auf beiden Seiten blieben ungenutzt. Antonia Fessel erlöste die Germania kurz vor Schluss und erzielte nach einer gelungenen Kombination mit einem platzierten Linksschuss ins untere Eck den 1:0 Siegtreffer für den Gastgeber. Im zweiten Spiel gegen die defensiv starke JSG Sickte/Abbenrode aus Braunschweig begann die Germania offensiv; gute Chancen konnten jedoch nicht verwertet werden. Die JSG blieb mit schnellen Kontern jederzeit gefährlich, scheiterte  ihrerseits aber an der gutaufgelegten Miriam Seidl im Germania-Tor, so dass es bis zum Spielende beim leistungsgerechten 0:0 blieb. Im dritten und letzten Vorrunden Spiel gegen FT Braunschweig brauchte die Germania zumindest einen Punkt um in das Halbfinale einzuziehen.  Die Germania ließ hier nichts anbrennen und siegte durch einen Treffer von Celin Lorek verdient mit 1:0. Damit sicherte sich Germania den ersten Platz in der Vorrundengruppe A vor der JSG Okertal. In der Vorrundengruppe B  setzten sich der VFL Bienrode und der JFV Hillerse-L eiferde überraschend gegen den Turnierfavoriten und Vorjahressieger Chemnitzer FC durch.
    Im Halbfinale traf die Germania auf den Gruppenzweiten der Vorrundengruppe B den JFV Hillerse/Leiferde  aus dem Kreis Gifhorn.  Celin Lorek erzielte gleich zu Beginn mit einem schönen Schuss ins obere Ecke die 1:0 Führung; Telse Wagner erhöhte im Anschluss auf 2:0. Die Schlussminuten gehörten dem JFV, der noch einmal seine Angriffsbemühungen verstärkte und auf 2:1 verkürzen konnte. Mit einer konzentrierten Abwehrleistung wurde jedoch die Führung bis zum Spielende verdient verteidigt und der Finaleinzug perfekt gemacht.
    Im Finale trafen die Germaniamädchen wiederum auf die JSG Okertal, die ihr Halbfinale gegen den VFL Bienrode knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Im Finale sollte im vierten Anlauf der erste Cupgewinn für die Germania her; mit guten Kombinationen wurden zahlreiche gute Torchancen herausgespielt, die jedoch nicht verwertet werden konnten. So blieb es lange spannend. Die JSG Okertal blieb durch Konter jederzeit gefährlich.  Nach einem Foulspiel im Strafraum verwandelte Celin Lorek den fälligen Strafstoß sicher zum 1:0. In den Schlussminuten wackelte die Germania noch einmal, brachte aber den Vorsprung über die Zeit und sicherte sich damit den ersten Turniersieg beim eigenen Girls-Cup. Celin Lorek wurde zudem als beste Spierlerin des Turniers ausgezeichnet. Den dritten Platz sicherte sich der VFL Bienrode mit einem 1:0 gegen den JFV Hillerse-Leiferde. 


    Fazit:
    Ein gelungenes, faires Hallenturnier in freundschaftlicher Atmosphäre mit spannenden Spielen und  knappen Ergebnissen. Ein Dank an alle Helfer, die zum guten Gelingen des Turniers beigetragen haben.

    Aufstellung:
    Miriam Seidl, Josephin Westphal, Celin Lorek, Sophia Gruhl, Telse Wagner, Lara Bollmann, Laura Heine, Antonia Fessel, Laura Fischer, Sarah Kubath

    Platzierungen
    1. Germania Wernigerode
    2. JSG Okertal
    3. VFL Bienrode
    4. JFV Hillerse-Leiferde
    5. Chemnitzer FC
    6. JSG Sickte/Abbenrode
    7. FT Braunschweig
    8. ESV Wolfenbüttel

  • C-Juniorinnen bei der Hallenlandesmeisterschaft undankbarer Vierter

    Am 15.1.17 fuhren die C-Mädels mit großen Erwartungen zur Hallenlandesmeisterschaft nach Braunsbedra. Noch vor Beginn des Turnieres war klar, dieses Mal war der Titel wohl auch nicht zu holen. Der Magdeburger FFC startete mit seiner Elitemannschaft. Schließlich winkte dem Hallenlandesmeister die Teilnahme an der NOFV-Meisterschaft und die wollte unsere Sporteliteschule Sachsen-Anhalts nicht verpassen.
    Ein weiteres Problem hatten unsere Germaninnenmit dem Nichtantritt der Mädels des SV Glauzig. Die Spiele dieser Mannschaft entfielen und so hatten die harzerinnen im dritten Spiel des Turnier den Magdeburger FFC und gleich danach, nach einer fünfminütigen Erholungspause, die Hallenser Mädels. 

    Im Spiel gegen die Magdeburgerinnen hielten unsere Mädels bis in die siebente Minute das Spiel offen. Besonders die herausragenden Leistungen von Karolin, unserer Torfrau ließen die Magdeburger Mädels desöfteren scheitern. Doch letztlich setzte  sich in der zweiten Hälfte des Spieles die größere Physis der Elbestädterinnen durch und damit war im ersten Spiel die erste Niederlage mit einem 3:0 kassiert.

    Im Spiel gegen die Hallenserinnen merkte man den Mädels immer noch die Anstrengungen des vorangegangenen sehr schnellen Spiels an und so gelang es den Mädels des HFC mehrfach in Überzahl vor dem Wernigeröder Tor aufzutauchen. Die an diesem Tage nicht so gegebene mannschaftliche Leistung im Spiel sorgte für zu wenig Druck im Hallenser Strafraum und damit für zu wenig Entlastung vor dem eigenen Tor. Dennoch konnten zwei gute Chancen herrausgespielt werden. Jedoch auch das gehört zu so einem Tag, wo einfach nichts gelingen will; Halle macht aus drei Chancen zwei Tore, Wernigerode aus zwei Chancen gar kein Tor. Man muss aber auch respektieren, dass die Hallenserinnen eben als geschlossene Mannschaft besser waren. Dies zeigten sie auch im gesamten Turnier und gewannen verdient nach einer einzigen Niederlage (4:0 gegen den MDFFC) die Silbermedaille.

    Das dritte Spiel gegen den SV Merseburg-Meuschau musste gewonnen werden, um letzte Chancen auf eine Medaille zu erhelten. Das Spiel war sehr offen. Die Mädels, die sich indessen erholen konnten, machten auch mehr Druck. Dennoch blieb es zu sehr bei Einzelaktionen. Zumindest erzielte Amy in der dritten Spielminute ein Tor, welches zugleich der Siegestreffer war.

    Im letzten Spiel trafen unsere Mädchen dann auf eine Spielgemeinschaft (JSG Jessen/Annaburg/Elster/Zahna), die nur zu den Hallenmeisterschaften zusammen gestellt wird und ansonsten in gemischten Mannschaften spielt. Gegen deren schnelles Konterspiel waren die Harzerinnen machtlos. Ungenauigkeiten beim Passspiel sowie der Druck, dieses Spiel gewinnen zu müssen, machten ein eigenes Spiel nicht möglich. Mit einem dann doch deutlichem 3:0 musste man sich geschlagen geben und trat enttäuscht die Rückreise an.

    Im März geht es dann in der Feldmeisterschaft in die entscheidende Runde. Eine Medaille haben sie dort schon sicher, aber es soll natürlich nicht wieder die bronzene sein. Derzeit als Tabellenführer nach vier von sechs Turnieren träumt man schon gern vom Meistertitel. Die Verfolger, der MDFFC und der HFC sind aber noch dicht auf den Fersen. Und noch kann jede der drei Mannschaften den Meistertitel erringen.

  • B-Jugend gewinnt überraschend Futsal Endrunde!

    Am Samstag fuhren unsere B-Junioren zur Endrunde nach Halberstadt. Zwei Verbandsligisten, vier Landesligisten
    und zwei Kreisligisten spielten um die Futsal Meisterschaft des Landkreises Harz. Unsere Jungs waren als Kreisligist
    nur Außenseiter und die Gruppe mit drei Landesligisten hatte es in sich.

    Gegen Germania Halberstadt 2 startete unser Team ins Turnier. Nach einem frühen Rückstand drehten unsere B-Junioren jedoch noch das Spiel und gewannen verdient mit  2:1.
    Im zweiten Spiel trafen unsere Germanen auf Stahl Thale. Beeindruckende 12 Minuten führten zu einem klaren 3:0.
    Gegen Germania Gernrode konnte unsere B-Jugend zwar nicht glänzen, aber der 3:1 Sieg machte den Gruppensieg
    letztlich perfekt.

    Im Halbfinale ging es dann gegen die SG Harz.Der Verbandsligist zeigte im gesamten Turnier eine spielerisch starke
    Leistung so das unser Team über den Kampf den Finaleinzug perfekt machen wollte. Nach spannenden 12 Minuten
    siegten unsere Kicker mit 3:1. Unser Torwart, Max Fessel, hielt überragend und nun stand unsere B-Jugend im Endspiel.

    Mit dem VfB Germania Halberstadt wartete dort der Topfavorit. Unsere Germanen zeigten in diesem Finale eine super Leistung und gewannen völlig verdient mit 2:0! Die Freude war natürlich riesengroß und der erste Titel in dieser Saison
    perfekt.

     

    Aufstellung: M.Wagner, Fessel, Mittag, Plank, D.Wagner, Siegmund, Badstübner

    Gratulation !

  • DI - Jugend in der Halle...

    Die Vorrundenstaffel II beendeten die Kicker der DI – Jugend als Tabellen-Erster mit 24 Punkten und einem Torverhältnis von 66 : 1.

    In der Vorrunde zur Hallenkreismeisterschaft in Schwanebeck erreichte die Mannschaft ein Torverhältnis von 21 : 3. Mit drei Siegen und einer Niederlage verließen die Jungs die Halle als Gruppen-Erster.

    Zur Endrunde der Hallenkreismeisterschaft reisten die Mannschaften am 10.12.2016 nach Badersleben. Gespielt wurde in zwei Gruppen. Die Wernigeröder Jungs der DI gehörten mit

  • B I Juniorinnen: weiter ungeschlagen in der Landesliga

    Die B Juniorinnen von Germania Wernigerode sind im Kampf um die Landesmeisterschaft weiter ungeschlagen und haben auch das vierte Turnier knapp für sich entscheiden können. Die Mannschaft des SV Glauzig 85 aus dem Kreis Anhalt-Bitterfeld musste diesmal kurzfristig krankheitsbedingt ihre Teilnahme absagen.


    Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt traf die Germania im ersten Spiel auf den Halleschen FC.  Mit kontrolliertem Spiel übernahmen die Germaniaspielerinnen sofort die Spielinitiative und erspielten sich gegen tiefstehende Gäste erste gute Chancen. Durch ungenaue Zuspiele oder überhastete Einzelabschlüsse konnte die Torfrau der Hallenserinnen bzw. die gegnerische Abwehr zunächst parieren. In der 15. Minute erlöste dann Lara Bollmann die Germania mit einem platzierten Linksschuss von der Strafraumgrenze zum 1:0. Josephin Westphal erhöhte mit einem schönen Doppelpack innerhalb kurzer Zeit auf 3:0. Die Offensivbemühungen der Hallenserinnen wurden immer wieder von der aufmerksamen Germaniadefensive abgefangen, so dass die Führung der Germania zu keiner Zeit in Gefahr geriet. Den Schlusspunkt setzte Telse Wagner, die aus halbrechter Position mit einem Schuss ins lange Eck auf 4:0 erhöhte. 


    Im zweiten Spiel traf die Germania auf die zweite Vertretung des Magdeburger FFC, dem Hauptkonkurrenten um den Landesmeistertitel.  Die Magdeburgerinnen, die ihr Spiel gegen den HFC mit 2:0 ebenfalls für sich entscheiden konnten, wurden durch frühes Attackieren der Germania gleich zu Beginn der Partie unter Druck gesetzt. Mit gutem Zweikampfverhalten und höherem Spieltempo gelang es der Germania immer wieder gefährlich vor das Magdeburger Tor zu gelangen. Nachdem die Magdeburger Torfrau ein Schuss von Telse Wagner abprallen lassen musste, konnte Lara Bollmann aus kurzer Distanz den Ball nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen. Das Torpech sollte heute für die Germania anhalten.  Ein schöner Kopfball von Telse Wagner nach Flanke von Jula Tropschug sprang vom Innenpfosten wieder heraus; zwei weitere Male rette das Aluminium für die Magdeburgerinnen. In einer kampfbetonten Schlussphase drückte die Germania weiter auf den Führungstreffer. Ronja Deicke setzte sich kurz vor Schluss energisch gegen die Magdeburger Abwehr durch; mit einem platzierten Schuss aus kurzer Entfernung traf sie abermals nur den Innenpfosten, nachdem die Zuschauer bereits den Torjubel auf den Lippen hatten. So musste sich die Germania trotz eines Klassespiels mit einem für die Magdeburgerinnen schmeichelhaften 0:0 begnügen.


    Mit 34 Punkten und 34:0 Toren führt die Germania nach dem vierten Turnierspieltag die Tabelle weiter klar vor den Magdeburgerinnen an, die bislang auf 22 Punkte kommen. Damit haben sich B I Juniorinnen bei 6 ausstehenden Spielen eine tolle Ausgangsposition für das Titelrennen geschaffen, welches dann im kommenden Frühjahr fortgesetzt wird. 


    Mannschaft
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Sarah Kubath, Laura Fischer, Laura Heine, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Sophia Gruhl, Antonia Fessel, Lara Bollmann, Telse Wagner, Christin Helmstedt, Celin Lorek
     

  • C-Juniorinnen: Mit einem Sieg in die Winterpause

    Am letzten Spieltag vor der Winterpause fuhren die Harzer Mädels nach Wolfenbüttel zum "MTV von 1". Der derzeitige Tabellenletzte hatte zwar noch keinen Punkt auf seinem Konto, doch nicht ist gefährlicher, als den Gegner nicht ernst zunehmen. Die Wolfenbüttler Mädchen sind ein zwanzigköpfiges Team, welches sich aus dem Schulfußball zusammengefunden hat und sich dann einen Verein suchte. Die Mädels hatten kein jahrelanges Aufbautraining hinter sich, wie dies bei den anderen Mannschaften ist, sondern spielen aus Enthusiasmus und Freude am Fußball. Daher sind noch einige Nachteile in der Ballbehandlung, Ballsicherheit und Unsauberkeiten im Zweikampfverhalten gegenüber den anderen Teams, aber fighten wollen sie allemal.

       

    Es wurde schon in den ersten Minuten klar, dass ein Sieg kein Selbläufer werden würde, doch die drei Punkte sollten schon her. Und dann war da noch der ungeliebte Naturrasen, mit dem die Germaninnen aber dieses Mal besser zu recht kamen. Sicherlich auch deshalb, weil den Wolfenbüttler Mädchen noch die Erfahrung im Mannschaftsspiel und damit im Raumverhalten fehlte. 

    Das Wernigeröder Spiel lief schwer an. Chancen ergaben sich fortlaufend, aber entweder wurde zu ungenau geschossen oder der finale Pass war nicht gut genug, um die Mitspielerin zu erreichen.
    Schließlich dauerte es bis zur 11. Minute, ehe Jessi das 1:0 markieren konnte. Vorbereitet hatte dieses Amy, die von der Grundlinie aus auf die frei stehende Stürmerin, 5 Meter vorm Tor stehend, zurückgab. Nur drei Minuten später war es die aufgerückte Anna-Lena, die den von einer Wolfenbüttlerin abgewehrten Schuß von Amy aus drei Meter Torentfernung im Strafraumgewühl ins Netz schob.

    Jetzt bekam das Wernigeröder Spiel mehr Sicherheit, aber die Chancenverwertung blieb mager. Erst in der 23. Minute fiel nach einer Ecke das 3:0. Die Ecke trat Amy und Anna versuchte mit einem Kopfball das Tor zu erzielen. Noch ehe eine Wolfenbüttlerine diesen abfangen konnte, gelangte Anneli an den Ball und die Richtungsänderung durch ihren Schuß war nicht mehr zu verteidigen. In der 30. Minute konnte Jessi einen Torabschlag abfangen und war auf ihrem Weg zum Tor nicht mehr aufzuhalten. Mit dem gemessen am Spielverlauf mageren wie verdienten 4:0 ging es in die Halbzeitpause.

      

    Die Wernigeröderinnen kamen mit Schwung aus der Halbzeitpause. Das Spiel lief nun besser, aber zu oft war es die Brechstange oder übermotivierte voreilige Abschlussversuche, die zunächst weitere Tore verhinderten. Schon in den ersten drei Minuten waren es gleich fünf hochkarätige Chancen, die ungenutzt blieben. Trotzdem war die Halbzeit erst vier Minuten alt, als Amy Schock mit einer schönen Einzelleistung nach einem Einwurf von Lisa nahe der Mittellinie das 5:0 aus halbrechter Position mit einem platzierten Schuß ins lange Eck erzielte. Auch am folgenden Tor, dem 6:0 durch Jessi war sie beteiligt. Mit einer guten raumöffnenden Flanke von der rechten auf die linke Seite bediente sie Celine, die dann auf Jessi ablegte. Vier Minuten später war es wieder ein Torwartabschlag, den Jessi dann zu ihrem vierten Treffer an diesem Tage nutzte.
     

      

    In der 53. Minute wurde Jessi von Anne nocheinmal in Szene gesetzt und nach wiederum guter Einzelleistung traf sie zum 8:0. Nach diesem Tor verloren die Wernigeröderinnen nach drei aufeinanderfolgenden Wechseln ein wenig den Faden. Vor allem Einzelaktionen und Gewaltschüsse prägten das Spiel. Auch die Gastgeberinnen hatten nun mehr Platz für ihr Spiel. Das mannschaftliche Zusammenspiel unserer Mädels war nicht mehr so gegeben, wie noch Minuten zuvor.
    Nach etwa zehn Minuten fingen sich unsere Mädels wieder und spielten sich eine Vieltahl von Chancen heraus, die entweder am Pfosten oder der Latte endeten. Einige Bälle konnte auch die Wolfenbüttler Torfrau abwehren. In der 65. Minute stellte dann Laura aus linker Position nach einem Pass in die Tiefe von Jessi den 9:0 Endstand her.

    Zusammenfassend kann man einschätzen, dass es nicht das leichte Spiel war, wie es der Endstand bezeugen könnte. Die Mädels hatten oft Mühen sich in den nicht immer sehr sauber geführten Zweikämpfen zu behaupten. Auch ließ der junge Schiedsrichter so manches Handspiel durchgehen. Dennoch war die Partie sehr fair. Es gab im ganzen vier Freistöße (drei für Wernigerode, einen für Wolfenbüttel). Die Wernigeröder Torfrau war kaum gefordert, musste jedoch bei dem einzigen Schuß, der in der Spielzeit aufs Tor kam, hellwach sein. Auch auf Grund von einigen Schüssen Richtung Tor, die jedoch deutlich vorbei gingen, hatte sie einen sehr ruhigen und kalten Part zu bestreiten.

    Aufstellung: Kube (Tor), Baudis, Engel, Maldet, Müller, Palm, Reulecke, Schock, Stech und Tautz

  • C-Juniorinnen: Erneute Niederlage gegen FT Braunschweig I

    Auch im zweiten Spiel gegen die Mädels von FT Braunschweig I konnten die Mädels beim Rückspiel in Braunschweig nicht gewinnen. Der Tabellenführer behält somit seine weiße Weste. Die Germaninnen durch den Ausfall von Karo, unserer Torfrau, und Anneli auf zwei wichtigen Positionen geschwächt haben dennoch durch eine Leitungssteigerung zum Hinspiel lange Zeit gut mitgehalten und auch sich durch sehenswerte Spielzüge einige sehr gute Chancen erspielt. Leider fehlte es dann dem Abschluss an Präzession oder auch dem nötigen Glück. Die Mädels sind schon in den ersten Minuten kalt erwischt worden. Dennoch fanden sie dann besser ins Spiel. Leider vermochte es die Schiedsrichterin nicht, die Härte aus dem Spiel zu nehmen und ließ eine Reihe von kleineren Fouls durchgehen. Insbesondere das teilweise unvorsichtige Attackieren der Mädels von hinten in den Rücken, bei dem dann auch des öfteren der Ellenbogen ausfuhr, schien für die Schiedsrichterin regelkonformUnsere Mädels nahmen die Zweikämpfe durchaus an, hatten aber den köärperlich größeren Mädels aus Braunschweig nicht immer genug entgegenzusetzen. Noch vor der Pause fiel das 2:0.

          

       

    Nach dem Wiederanpfiff ein ähnliches Bild: bei leichten feldvorteilen der Gastgeberinnen konnten die Mädels immer wieder gute Akjzente setzen und der Anschlusstreffer wäre mehr als verdient gewesen.
    Nachdem den Braunschweigerinnen in der 1. Minute das 3:0 gelang, setzte die Germania-Mannschaft alles auf eine Karte. Ein Trio bestehend aus Jessi, Amy und Anna beschäftigte in der Folgezeit die Braunschweigerinnen in deren Hälfte. Sie übernahmen mehr und mehr die Initiative und die Torfrau der Braunschweigerinnen musste sich mehrfach durch gute Paraden beweisen. In den zwanzig Minuten hätten auch Tore für unsere Mädels fallen können, doch entweder gelang es der Torfrau die Bälle noch abzuwehren oder unsere Mädels waren den berühmten Schritt zu spät. Der aufopferungsvolle Kampf kostete Kraft und so kamen die Braunschweigerinnen durch zwei schnelle Konter noch zu zwei Toren.

    Der Mannschaft muss man für den Kampfgeist Respekt zollen. Sie wurden letztendlich unter Wert geschlagen, auch weil die Entscheidung fiel, mit einer offensiveren Ausrichtung vielleicht noch eine kleine Wende herbeiführen zu können. Damit hat das Team seine beiden schwersten Spiele bestritten. Das heutige Spiel war schon das erste Hinrundenspiel. Zwei Spiele der Hinrunde (Wolfenbüttel und Burgberg) sind noch offen. Nächste Woche ist dann das vorletzte Hinrundenspiel gegen die Wolfenbütteler Mädels. Das Spiel gegen die Burgberger Mädels wurde ins nächste Jahr verlegt. Nach den Rückrundenspielen stehen bisher drei Siege zwei Unentschieden und eine Niederlage auf dem Blatt. Das ist keine schlechte Bilanz. In der Endabrechnung wird es sicher nicht für den Spitzenplatz reichen, aber das Ziel, unter die ersten drei Teams zu kommen, ist noch in Reichweite.

    Aufstellung: Engel und Müller (Tor), Baudis, Klein, Maldet, Palm, Schock, Schulz, Stech und Timner

  • BI Juniorinnen: 3.Turniersieg

    Die B Juniorinnen von Germania Wernigerode haben im Kampf um die Landesmeisterschaft einen weiteren wichtigen Turniersieg eingefahren. Das dritte von sechs Turnieren fand im heimischen Kohlgarten in Wernigerode statt.


    Bei frostigen Temperaturen traf die Germania im ersten Spiel auf den Halleschen FC.  Dieser zeigte sich im Vergleich zu den letzten Spielen deutlich verbessert, so dass sich die Germania zu Beginn des Spiels etwas schwer tat ins Spiel zu kommen. Mit zunehmender Spieldauer erhöhte die Germania das Tempo und den Druck auf das gegnerische Tor. Ronja Deicke erzielte mit einem Schuss aus halbrechter Position ins lange Eck den erlösenden Führungstreffer zum 1:0. Die Germania hielt das Tempo nun hoch und konnte durch Josephin Westphal nach schönem Dribbling mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze auf 2:0 erhöhen. Die Offensivbemühungen der Hallenserinnen wurden immer wieder von der aufmerksamen Germaniadefensive abgefangen, so dass die Führung der Germania zu keiner Zeit in Gefahr geriet. Den Schlusspunkt setzte Antonia Fessel, die im Nachsetzen per Kopf auf 3:0 erhöhte. Weitere gute Einschussmöglichkeiten blieben ungenutzt, so dass es beim verdienten Endstand von 3:0 blieb.


    Im zweiten Spiel traf die Germania auf die zweite Vertretung des Magdeburger FFC, dem Hauptkonkurrenten um den Landesmeistertitel.  Die Magdeburgerinnen, die ihr erstes Spiel gegen den SV Glauzig überraschend mit 0:1 verloren hatten, begannen druckvoll und mit viel Tempo. Durch mangelndes Zweikampfverhalten und ungenaue Zuspiele kam die Germania nur schwer ins Spiel.  Die bis dato größte Chance des Spiels hatten die Magdeburgerinnen; der Schuss von Svenja Klammt konnte von Spielführerin Jula Tropschug im letzten Moment vor Linie geklärt werden, nachdem Miriam Seidl im Germaniator bereits geschlagen war. Dies rüttelte die Germaniaspielerinnen nun wach, die besser in die Zweikämpfe kamen und das Spiel ausgeglichener gestalten konnten.  In der Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Ronja Deicke konnte nach schönem Zuspiel aus zentraler Position nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte sie selbst zur 1:0 Führung für die Germania. Diese wurde bis zum Spielende mit etwas Glück verteidigt.


    Im letzten Spiel wartete der SV Glauzig aus dem Kreis Anhalt-Bitterfeld. Nach den beiden Siegen wollte die Germania unbedingt nachlegen und begann diesmal gleich zu Beginn mit hoher Laufbereitschaft und Tempo.  So konnte Sophia Gruhl in der Anfangsphase eine schöne Kombination über die rechte Seite zur 1:0 Führung abschließen. Ronja Deicke setzte nach und erhöhte mit einem platzierten Schuss ins lange Eck auf 2:0. Die Germania wirbelte die Abwehr des SV Glauzig weiter ordentlich durcheinander; Telse Wagner erhöhte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze ins rechte obere Eck auf 3:0.  Nach der klaren Führung schaltete die Germania etwas zurück. Dadurch kamen die Spielerinnen des SV Glauzig besser ins Spiel und konnten mit zwei Pfostentreffern noch Akzente setzen. Die Germaniaabwehr und das defensive Mittelfeld standen jedoch weiter sicher und brachten den verdienten Sieg über die Zeit.


    Mit 27 Punkten und 28:0 Toren führt die Germania nach dem dritten Turnierspieltag die Tabelle klar vor den Magdeburgerinnen an, die bislang auf 15 Punkte kommen. Das nächste Turnier findet bereits am 3. Dezember 2016 statt.  


    Fazit:  Eine reife Mannschaftsleistung der Germaniaelf. Mit einem knappen Kader hat die Mannschaft die Aufgaben gut gelöst, einen wichtigen Turniersieg eingefahren und einen großen Schritt in Richtung Landesmeisterschaft gemacht.


    Mannschaft
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Jona Schubert, Sarah Kubath, Laura Fischer, Laura Heine, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Sophia Gruhl, Antonia Fessel, Lara Bollmann, Telse Wagner
     

  • C-Juniorinnen: Unentschieden beim TSV Germania Lamme

    Nach einem Tag Ruhepause ging es für unsere C-Juniorinnen zum nächsten Kreisliga-Spiel. Da der FSA zwei Wochen zuvor mitteilte, dass das im August vom Kreis Braunschweig angesetzte Spiel wegen des Spielverbotes zum Totensonntag in Sachsen-Anhalt verlegt werden muss, kamen beide Vereine überein, das Heimrecht zu tauschen.

    Es ist immer wieder das alte Lied beim Fussball: Man bzw. Mädchen nutzen die Chancen nicht und werden bestraft. So erging es auch den Germania- Mädels bei ihrem Auswärtsspiel in Braunschweig/Lamme. Obwohl sie das Spielgeschehen beherscht haben, konnten sie nicht gewinnen. Doch nun im Einzeln zu dem Spiel.

    Bei Sonnenschein und winterlichem Temperaturen um den Gefrierpunkt traten die Wernigeröder Mädels gegen die C-Juniorinnen vom TSV Germania Lamme an. Beide Mannschaften hatten vor dem Spiel gleiche Punktzahl, Lamme jedoch mit zwei Spielen mehr. Die Harzerinnen wollten drei Pun kte mit nach Hause nehmen.
    Nach einem ersten kurzen Abtasten übernahmen die Wernigeröderinnen die Kontrolle über das Spiel. Mit teil gute Zusammenspiel aber auch vielen Einzelaktionen kämpfte man sich schnell durchs Mittelfeld, doch vor fehlte es dann oft an Anspielstellen oder Genauigkeit. Einen Eckball in der 17. Minute wollte die Torfrau aus Lamme wegfausten, doch sie verschätzte sich und Traf Anna-Lenas Kopf mit beiden Fäusten, die wenig später das Spielfeld verlassen musste.

    In der 21. Minute gelang dann Jessi nach Vorarbeit von Amy das erlösende und verdiente 1:0. Dem gingen schon fünf Großchancen voraus, die nicht genuitzt werden konnten. Lamme war gelegentlich gefährlich, aber die Torabschlüsse waren entweder völlig überhastet oder zu ungenau. Es folgten weitere Wernigeröder Chancen, doch bis zur Pause fiel kein Tor mehr. Dabei wurde den Germaninnen ein Freistoß von der Mittellinie verwehrt, als Jessi einem Ball nachlief und von der herauseilenden Torfrau weggrgrätscht wurde. Jessi spekulierte aber nicht auf das Faul und war schnell wieder auf den Beinen, kam durch das Nachtrten der immer noch liegenden Torfrau erneut zu Fall, was wieder ohne Konsequenzen blieb; völlig unverständlich, weil des Schiedsrichter die Aktion aus nicht einmal drei Metern Entfernung voll im Blick hatte haben müssen.

      

    In der zweiten Halbzeit wurde die Feldüberlegenheit noch deutlicher. Immer wieder hatten vor allem Jessi und auch Amy die Chance, frei durchzulaufen und mit einem Torerfolg das Spiel zu entscheidenten. Und wenn man seine Chamncen nitvht nutzt, dann wird man nicht selten bestraft. Nahezu aus dem Nichts heraus erzeilten die Gastgeber mit einer eher zufälligen Bogenlampe in der 50. Minute das 1:1. Die Wernigeröder Mädchen wurden nun wach und setzten noch mehr den Bällen nach. Auch hier verhinderte eine gute Torfrau der Lammer Mädchen ein um das andere Mal weitere Gegentreffer. Die Abwehr der Gastgeberinnen wankte und es kam noch zwei Mal zu Foulspielen der Lammer Abwehr im eigenen Strafraum, ohne das der Schiedsrichetr dies ahndete. Die Athmosphäre wurde immer giftiger zwischen den Spielerinnen. Das Spiel zu unterbrechen und mit den Kapitäninnen zu suchen, um die Sache zu beruhigen, wie dies der Wernigeröder Trainer in der 55. Minute dem Schiedsrichter empfahl, unterließ der Schiedsrichter und muss sich so auch für die zunehmende Härte verantworten. Höhepunkt war dann sicherlich das Foul der Gastgeberinnen-Torfrau, die in höchster Gefahr mit em gestreckten Bein vorweg Amy schmerzhaft gegen das Schienbein traf. Amy musste verletzt das Spielgfeld verlassen. Die Torfrau entschuldigte sich, doch auch hier blieb der Strafstoß aus. Alles in allem war es keine gute Leistung des jungen Nachwuchsschiedsrichters, doch das Spiel zu gewinnen, das lag mehrfach selbst im Vermögen der Harzerinnen. Am Ende blieb es beim schmeichelhaften 1:1 für die Mädchen aus Lamme.

    Aufstellung: Kube (Tor), Baudis, Engel, Klein Maldet, Palm, Renz, Reulecke Schock, Schulz und Stech.

  • Moral und Mannschaftsgeist bringen Derbysieg

    Moral und Mannschaftsgeist bringen Derbysieg

    Mit großen personellen Sorgen angereist, zeigte die junge Wernigeröder Mannschaft gegen einen aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber eine leidenschaftliche Leistung. Ein am Ende nicht unverdienter Derbysieg war letztlich der Lohn für die getane Arbeit. Darlingerode war über die gespielten 90 Minuten hinweg die Mannschaft mit den größeren Spielanteilen, die besseren Chancen und Tore zum richtigen Zeitpunkt hatten jedoch die Wernigeröder auf Lager.

    Die Gastgeber hatten sich alle erdenkliche Mühe gegeben, um ihren Nebenplatz herzurichten, trotz allem war es ein mehr als rutschiges Geläuf, toller Kombinationsfussball konnte deshalb nicht erwartet werden. Trotzdem waren beide Mannschaften bemüht, mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Wernigerode, zunächst "bergab" spielend, nutzte die Anfangsminuten um in der Offensive die notwendigen Aktionen zu einer Führung zu zeigen. Zunächst zielte Lucas Ulrich noch zu hoch, doch kurze Zeit später konnte der Gast jubeln. Daniel Gülzow konnte einen scharf und präzise getretenen Freistoß von Steven Rentz nicht festhalten, Andre Willner staubte zum 0:1 ab (12.). Wernigerode überließ den Gastgebern mehr und mehr das Spiel, um aus einer stabilen Abwehr heraus die notwendigen Nadelstiche nach vorn zu setzen. So sah das Spiel der Darlingeröder bis zum Strafraum recht gefällig aus, doch in Richtung Tor ging nur wenig.

    Nach dem Wechsel sahen die zahlreichen Zuschauer nahezu ein Spiel auf ein Tor. Darlingerode drängte trotz Unterzahl, Lars Weidner sah nach seinem insgesamt zweiten Foulspiel Gelb/Rot (49.), permanent auf das Tor der Gäste. Der Erfolg stellte sich nach nicht allzu langer Zeit ein. Franz Lüderitz wurde im Strafraum gehalten, Johannes Rehse ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen (59.). Wernigerode lauerte weiter auf den entscheidenden Konter. Besonders der agile Danny Riecke tat sich in dieser Beziehung hervor, ein ums andere Mal sorgte er für Gefahr in der Offensive. Ein anderer Youngster entschied nur wenige Minuten nach dem Ausgleich das Spiel zu Gunsten der Gäste. Lucas Ulrich in seinem ersten Spiel von Anbeginn schloß mit Übersicht einen Konter ab und durfte mit seinen Mannen das 1:2 bejubeln (65.). Möglichkeiten zur endgültigen Entscheidung hatten im weiteren Spielverlauf noch Jonas Franke (Kopfball an die Latte), Andre Willner nach Eckball und Steven Rentz, dem bei seinem Solo aus der eigenen Hälfte heraus am Ende etwas die Kräfte ausgingen. Darlingerode blieb weiter spielbestimmend, fand jedoch in der dicht gestaffelten und aufopferungsvoll kämpfenden Abwehr der Gäste kaum Lücken zum Abschluß. Und wenn dann doch einmal der Ball in Richtung Tor kam, stand da mit Christoph Lieberwirth zwischen den Pfosten noch ein weiterer Debütant in Reihen der Wernigeröder.

    So konnten am Ende die Gäste jubeln und dem kleinen Lauf der Darlingeröder einen Dämpfer versetzen.

    Aufstellungen:

    SV Darlingerode/Drübeck:

    Daniel Gülzow – Christoph Jungermann, Felix Gasch, Lars Weidner, Franz Lüderitz, Christoph Annemüller (49. Leeroy Götz), Johannes Rehse, Vincent Türk (68. Alexander Preiß), Franz Dierks (81. Justin Riemann), Eric Heindorf, Robert Hess

    Germania Wernigerode:

    Christoph Lieberwirth – Andre Willner, Jonas Franke, Marco Raue, Denny Milde, Christopher Seil, Daniel Michaelis (90.+2 Arvid Krüger), Lucas Ulrich (90. Rene Bergmann), Philipp Reichelt, Danny Riecke, Steven Rentz

    Torfolge:

    0:1 Andre Willner (12.), 1:1 Johannes Rehse (59. Strafstoß) 1:2 Lucas Ulrich (65.)

    Zuschauer: 105

  • C-Juniorinnen: Wichtiger Sieg in der Kreisliga

    Die C-Juniorinnen bestritten am 11.11. ihr letztes Heimspiel in der Hinrunde. Da der heimische Kohlgarten belegt war, entscheid man sich unter Flutlicht in Heudeber zu spielen. Zu Gast war die Mannschaft des VfL Bienrode.
    Unsere Mädels wollten als derzeit Sechste der Tabelle wieder den Anschluss an die Tabellenspitze herstellen. Mit zwei Siegen, einem Unentscheiden und einer Niederlage steht bieher ein gutes Ergebnis zu Buche. Allein die bisherigen Spielausfälle sind die Ursache in der Tabellensituation. Während die jungen Germaninnen erst vier Spiele bestritten haben, weisen die anderen Mannschaften sechs bis sieben Spiele auf, da ist der Rückstand von sechs Punkten auf das führende Trio relativ.

    Die Mädels des Gastgebers gingen hoch motiviert in das Spiel und beherrschten dieses auch, aber der schwer zu bespielende Platz machte ihnen doch Schwierigkeiten. Auch das Spiel unter Flutlicht war sicher ungewohnt. Durch die äußeren Verhältnisse begünstigte Nachlässigkeiten in der Abwehr und die nicht immer vorhandene Konsequenz im Zweikampf kam es dennoch zu brenzligen Situationen. Mit dem Tor durch Jessi in der 17. Minute wurden die Aktionen etwas sicherer, doch wesentlichen Vorteil konnten die Mädels aus der leichten Feldüberlegenheit nicht erzielen.

    In der zweiten Halbzeit spielten die Mädchen konsequenter und standen nicht mehr so weit vom Gegner weg, wie noch in der ersten Halbzeit. Einen schönen Konter schloss Anneli aus zentraler Position zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff mit einem schönen Heber über die herauseilende Torfrau mit dem 2:0 ab. Die Germaninnen wurden nun selbstbewusster und setzten die Bienröderinnen unter Druck. Trotzdem machten die Platzverhältnisse den Gastgebern einige Probleme; Bälle versprangen und Ballmitnahmen gelangen selten.  In der 42. Minute sorgte Jessi mit dem 3:0 für eine gewisse Zeit für eine Beruhigung im Wernigeröder Spiel. Die Gäste gaben sich aber nicht auf und konnten in der 65. Minute auf 3:1 verkürzen. Die Torschützin wurde nicht konsequent am Torschuss gehindert und auch Torfrau Karo stand zu weit draußen. Die Bienröderinnen wurden nun mutiger und es wurde immer mal wieder gefährlich vor dem Tor. Die Wernigeröderinnen vermochten es nicht, mit einer ihrer vielen Chancen die Vorentscheidung herbeizuführen. Als endlich in der 65. Minute Laura im Nachschuss zum 4:1 einnetzte, war das Spiel entschieden. Das 4:2 der Mädels aus Bienrode war nur noch kosmetischer Natur. Der Dreier konnte eingefahren werden und in der Tabelle wurde der Rückstand auf den Tabellendritten, SV Uppen, bei drei Spielen Rückstand  auf 3 Punkte verkürzt.

    Auch wenn aus Sicht des Trainers neben einigen schönen Spielzügen auch Kritisches zu vermerken gab, so wurde das Ziel erreicht. Der schwer bespielbare Platz bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hat den Mädchen Vieles abverlangt. Der Sieg indess ging voll in Ordnung.

    Die nächsten Spiele gegen Germania Lamme, FT Braunschweig I sowie dem MTV Wolfenbüttel e.V. von 1 werden dann den Abschluss der Spiele im Jahr 2016 bilden. Am 03.12. geht es bereits mit der Hallenkreismeisterschaftsvorrunde in der Halle weiter.

    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Klein, Koppik, Maldet, Müller, Palm, Reulecke, Schock, Schulz und Tautz

  • BI-Juniorinnen: Herbstmeister in der Bezirksliga

    Mit zwei Siegen haben sich die B Juniorinnen die Herbstmeisterschaft in der Bezirksliga Braunschweig gesichert. 
    Gegen die JSG Hillerse Leiferde aus dem Kreis Gifhorn gelang den Germaniamädchen ein hartumkämpfter 1:0 Sieg. Gleich zu Beginn des Spiels hatten Telse Wagner und Ronja Deicke zwei gute Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber jeweils an der gegnerischen Torfrau. Die Gäste standen tief  und machten die Räume eng, so dass die Germania zwar spielbestimmend war, aber in der ersten Hälfte zu keinen weiteren klaren Torchancen kam. In der zweiten Hälfte drängte die Germania weiter auf das Gästetor und erhöhte den Druck. Gute Einschussmöglichkeiten konnten jedoch nicht genutzt werden. Gegen Ende des Spiels erlöste Spielführerin Jula Tropschug die Germania mit einem platzierten Flachschuss ins untere Eck zum verdienten 1:0 Siegtreffer.
    Im letzten Spiel der Hinrunde traf die Germania auf den MFC Gleichen aus dem Raum Göttingen. Von Beginn an übernahm die Germania das Spielgeschehen und spielte aus einer sicheren Abwehr konzentriert auf das gegnerische Tor. Im Abschluss fehlte zunächst noch die Genauigkeit bzw. das finale Zuspiel. In der 10. Minute setzte sich Celin Lorek auf der halbrechten Seite durch und erzielte mit einem platzierten Flachschuss die verdiente 1:0 Führung. Die Führung geriet zu keiner Zeit in Gefahr, da die Gäste aus Gleichen in der ersten Hälfte kaum vor das Germaniagehäuse kamen.  In der zweiten Halbzeit agierte die Germania weiter mit Spielfreude und guten Kombinationsspiel. In der 55. Minute erhöhte Antonia Fessel mit einem gefühlvollen Heber nach einer Flanke von Celin Lorek auf 2:0. Kurz darauf sorgte Spielführerin Jula Tropschug mit einem  platzierten Fernschuss zum 3:0 für die Entscheidung.


    Fazit:  Ein gelungener Start der Germaniaelf in der Bezirksliga. Mit kompakter Spielweise und hoher Variabilität hat sich die Mannschaft im Verlauf der Spielserie gesteigert und sich vor allem im taktischen Bereich und im Zweikampfverhalten weiterentwickelt. Die B Juniorinnen  führen die Tabelle mit 18 Punkten vor Eintracht Northeim mit 14 Punkten an.   


    Mannschaft:
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Sarah Kubath, Laura Heine, Laura Fischer, Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Celin Lorek, Josephin Westphal, Lara Bollmann, Antonia Fessel, Lea Brandenburger, Christin Helmstedt, Telse Wagner
     

  • D II: Nur ein Ausrutscher.....

    war wohl das Ergebnis von 2 : 3 im Hinspiel am 17.09.2016 gegen den FSV Sargstedt. Denn am Samstag dem 04.11.2016 haben die Wernigeröder Germania-Kids gezeigt, dass sie ordentlich Fußball spielen können. Gut vorbereitet, motiviert und mit dem richtigem Torhüter, Maurice Schulze, der trotz einer Knieverletzung seinen Mann stand, gingen die Germania-Kids in das Spiel. Bereits in der dritten Spielminute erzielte, Egor Gapchenko, nach einem Fehler des gegnerischen Torwarts beim Abschlag, den 1 : 0 Führungstreffer. Dieser Treffer motivierte zu mehr. Doch die Gäste hatten spielerisch etwas entgegenzusetzen, denn schließlich hatten sie ja das Hinspiel gewonnen und sich Chancen für das Rückspiel ausgerechnet. Doch die Germania-Kids ließen nichts anbrennen. Rechtzeitiges Stören und Attackieren des Aufbauspieles des Gegners verhinderte einen Anschlusstreffer ebenso, wie die guten Paraden des Torwarts, Maurice Schulze, und die davor stehende Abwehr. Aber..., leicht machten es die Sargstedter den Germania-Kids nicht. In der elften Spielminute ein eingeleiteter Spielzug über die rechte Seite mit einem Pass in die Mitte zu Egor Gapchenko, der seinerseits auf den sich anbietenden Hannes Petzold passte,der dann zum 2 : 0 einschoss. Ein ständiges hin- und her in den Spielszenen zeigte, dass die Gäste nicht gewillt waren aufzugeben und den Anschlußtreffer erzielen wollten. Doch die Abweh mit, Ole Baxmann, Dustin Knoche um Abwehrchefin, Luisa Schulz, stand. Die Laufbereitschaft und das Zweikampfverhalten konnte sich bei allen Germania-Kids sehen lassen. In der fünfundzwanzigsten Spielminute erzielte, Egor Gapchenko, nach einer Ballhereingabe von Hannes Petzold über die rechte Seite, den 3 :0 Halbzeitstand. Aufforderung des Trainerteams in der Halbzeitpause. Jetzt nur nicht locker lassen und genauso wie in der ersten Halbzeit weiter kämpfen, um als Sieger vom Platz zu gehen und sich vorzeitig den Staffelsieg zu sichern. Dies setzten die Germania-Kids gleich zu Beginn der 2. Halbzeit um. Der eingewechselte, Elias Bruchmann, spielte nach sicherer Ballführung einen präzisen Pass durch die Mitte auf den vor dem gegnerischen Strafraum wartenden Egor Gapchenko, der diesen Pass zum 4 : 0 einschießen konnte. Viele schöne Szenen wechselten sich auf beiden Seiten ab, die auch vorerst keine weiteren Tore hervorbrachten. Erst in der fünfundfünfzigsten Spielminute konnte der Gegner, durch den Spieler mit der Nr. 15, einen Treffer zum 1 : 4 erzielen. Der mit seiner Knieverletzung angeschlagene, Maurice Schulze, konnte den, von ihm selbst abgewehrten Ball nicht mehr erreichen, so dass der Nachschuss den Torerfolg für den Gegner brachte. Aber, die Germania-Kids holten sich diesen erzielten Gegentreffer wieder. In der neunundfünfzigsten Spielminute erzielte, Egor Gapchenko, nach einem Eckstoß von, Hannes Petzold, per Kopf das 5 : 1 für die Germania-Kids. Und sie setzten noch einen drauf. In der Schlussminute erzielte, Hannes Petzold, nach einer Vorlage von, Egor Gapchenko, aus der Mitte heraus seinen zweiten Geburtstagstreffer zum  6 : 1 Endstand.

    Nun ist nur noch ein Gegner zu bezwingen. Auch diesen sollten die Kids nicht unterschätzen und so besonnen und souverän in das letzte Spiel gehen, auch wenn der Staffelsieg in der Hinrunde bereits gesichert ist.

    Spieler:   Maurice Schulze, Moritz Mohr, Dustin Knoche, Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Marc Brandt, Fernando Müller, Elias Bruchmann und Luisa Schulz

  • D II: Verdient gewonnen.....

    haben am Samstag den 29.10.2016 die Wernigeröder Germania-Kids im Heimspiel gegen die SG Langenstein / Derenburg, die sich in ihrer gesamten Spielweise stark gesteigert hat. Bis auf einige kleine Patzer, etwas Pech im Abschluss und etwas Unentschlossenheit einiger Spieler beim Abschluss passte wieder  weitestgehend alles. Marc Brandt war dieses Mal der Erste, der für die Germania-Kids bereits in der fünften Spielminute zum  1 : 0 Führungstreffer einschoss. Über links außen kommend spielte er den Ball in die Mitte zu Egor Gapchenko, der jedoch gezwungener Maßen zurückpassen musste. Somit ein Treffer für Marc. In der achten Spielminute kam es zu einem Foul im Mittelfeld, das einen Strafstoß zu gunsten der Germania-Kids nach sich zog. Mit einem Hammerschuss durch die Mitte und durch die Beine sämtlicher Spieler hindurch konnte so das 2 : 0 erzielt werden. In der weiteren Folge kam nun das verbesserte Spiel der Gäste zum Tragen. Es war ein Hin und Her mit ungenutzten Torchancen auf beiden Seiten. Erst in der zwanzigsten Spielminute traf Egor Gapchenko im Zusammenspiel mit Marc Brandt zum 3 : 0 für die Germania Kids. In der vierund-zwanzigsten Spielminute ein schneller Laufspielzug über rechts von Hannes Petzold, der in die Mitte zu Egor Gapchenko passte. Dessen Schuss auf das Tor noch von einem gegnerischen Spieler abgefälscht , dennoch zum 4 : 0 einschlug. Nach einem Passspiel von Philipp Spangenberg in der sechsundzwanzigsten Spielminute von links auf Egor Gachenko wurde von diesem ganz klar zum 5 : 0 ausgenutzt. Und gleich im Anschluss, in der siebenundzwanzigsten Spielminute, wiederum durch Egor Gapchenko aus der Mitte heraus den Treffer zum 6 : 0 halbzeitstand.

    In der Halbzeitpause noch einige kleine Hinweise des Trainerstabes zur mangelnden Schuss entschlossenheit und Deckungsarbeit sowie der Laufbereitschaft im Mittelfeld.Die zweite Halbzeit eröffnete gleich in der zweiunddreißigsten Spielminute Egor Gapchenko mit einem Fernschuss durch die Mitte zum 7 : 0. Nach Wiederanstoß ein Abwehrfehler bei den Germania-Kids und der Gegner konnte den ersten Treffer zum 1 : 7 platzieren. Unnötig wie sich herausstellte, denn es wurde zu spät attackiert. In der einundvierzigsten Spielminute wurde Egor Gapchenko im gegnerischen Strafraum gefault. Den anschließenden Strafstoß verschoss Hannes Petzoldlinks am Tor vorbei. Schade. Aber im nächsten Spielzug, in der zweiundvierzigsten Spielminute, bewies Hannes Petzold , allein durch die Mitte kommend, mit einem gekonnten Heber über den Torwart hinweg zum 8 : 1, seine Klasse. In der fünfzigsten Spielminute ein sehenswertes Zusammenspiel zwischen den Mittelfeldspielern in Richtung Tor, das dann auch seinen Abschluss mit dem 9 : 1 durch Egor Gapchenko gekrönt wurde. Dann in der vierundfünfzigsten Spielminute hat Dustin Knoche im gegnerischen Strafraum Probleme den Ball unter Kontrolle zu bringen und hilft eher unbewusst mit der Hand nach. 9m-Strafstoss für den Gegner. Die Nr. 4 läuft an und....., Maurice Schulze pariert den Ball, kann ihn jedoch nicht festhalten. Die Nr. 6 hat den Fuß eher am Ball als die Abwehr der Germania-Kids. Verkürzt zum 2 : 9. Doch es war noch nicht vorbei. In der fünfundfünfzigsten Spielminute legte Egor Gapchenko von der rechten Seite Momo Grimmeke den Ball in die Mitte vor, der dann auch zum 10 : 2 einschießen konnte. Den krönenden Abschluss setzte dann Egor Gapchenko nach einem Abschlagsfehler des gegnerischen Torwarts, indem er diesen Ball abfing und zurück in das gegnerische Tor schickte zum 11 : 2 Endstand.

    Es ist noch nicht vorbei. Zum Staffelsieg sind noch zwei Spiele zu absolvieren, die natürlich gewonnen werden müssen. Doch die letzten beiden Gegner sind ernster zu nehmen. Die Spielweise der letzten beiden Spiele in noch verbesserter Form könnten den Staffelsieg sichern.

    Spieler:   Maurice Schulze, Moritz Mohr, Dustin Knoche, Ole Baxmann, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Jannik Ziervogel, Marc Brandt, Fernando Müller, Philipp Spangenberg

  • C-Juniorinnen: Tabellenspitze verteidigt

    Die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode haben beim 4. Landesturnier ihren Spitzenplatz verteidigt. Dabei konnten Sie jedoch von ihrer hervorragenden bisherigen Ausgangsposition zehren. In den beiden noch ausstehenden Turnieren im Kampf um die Landesmeisterschaft muss jedoch eine Leistungssteigerung her.

    Am 29.10. traten die jungen Germaninnen im ersten Spiel gegen den Hallischen FC an. Abgesehen von ersten Turnier gab es in diesen Begegnungen immer knappe Ergebnisse. Verloren haben die Mädels jedoch gegen die Saalestädterinnen nie. Nach dem 1:1 in Merseburg folgte ein 2:1 - Sieg vor vier Wochen. Und es ging wieder spannend zu, wobei dieses Mal die Harzerinnen deutlich Ton angebend waren. Doch so richtig klare Chancen konnten sie sich nicht erspielen. Es lief nicht so rund; ungenaue Zuspiele und auch ungewohnt viele Abstimmungsprobleme waren in der ersten Hälfte des Spieles bestimmend. Erst in der 13. Minute traf dann Jessi in einem Konter zum 1:0. Die Hallenserinnen gaben sich aber nicht geschlagen. Das Spiel verlagerte sich immer mehr ins Mittelfeld, aus dem heraus sich noch einmal Amy und zweimal Jessi mit einem schnellen Antritt zum Tor auszeichnen konnten, doch die Torschüsse verfehlten ihr Ziel. Schließlich blieb es beim verdienten wenn auch knappen 1:0.

    Im zweiten Spiel waren die Mädels vom Magdeburger FFC als Gegnerinnen auf dem Platz. Nach einer Pause von einer Stunde fanden unsere Mädchen schwer ins Spiel und bereits nach vier Minuten gerieten sie in den Rückstand. Im Ergebnis dessen zog sich das Mittelfeld noch mehr in die Abwehzr zurück und überließ zu sehr den Magdeburgerinnen den Spielaufbau bis in die eigene Hälfte hinein. Selbst noch kurz vor der Strafraumgrenze wurden die Stürmerinnen zu wenig und zu inkonsequent angegriffen. So fielen dann auch schon in der 7. und 10. Minute weitere Gegentore. Auch die Umstellung in der Mannschaft konnte keine Änderung im Spielergebnis mehr bringen. Doch das Abwehrverhalten wurde besser, so dass die Magdeburgerinnen keinen weiteren Treffer erzielen konnten. Es war die dritte und höchste Niederlage hintereinander im direkten Vergleich. Zum nächsten Turnier muss einiges getan werden, will man die Gesamtführung behalten.

      
      
      


    Auch im letzten Spiel setzten sich die Unsicherheiten fort. Zwar gelang gegen die Merseburgerinnen durch die Tore von Jessi zunächst eine 2:0 Führung, doch diese gaben die Mädels wieder aus der Hand. Nachlässigkeiten im Abwehrverhalten und viel zu leichte Ballverluste ließen den Merseburgerinnen zu viel Raum. Mit einer wichtigen Parade auf der Grundlinie konnte unsere Torfrau Karo den Ausgleich fünf Minuten vor dem Ende verhindern, doch drei Minuten später gelang den Merseburgerinnen dieser dann doch.

    Mit diesem Unentschieden hätten die Magdeburgerinnen die Gesamtführung übernommen. Die Germaninnen setzten noch einmal alles auf eine Karte und Sekunden vor dem Abpfiff kam ein von der Merseburger Abwehr abgefälschter Pass doch noch zu Amy durch, die dann quasi in letzter Sekunde den 3:2-Sieg rettete.

    Die Germaninnen gehen nach vier Turnieren verdient mit der Führung in die Winterpause. Der Unterschied zu Magdeburg war das Turnierverhalten in den ersten beiden Turnieren. Während die Magdeburgerinnen das erste Turnier ausließen, sind die Harzerinnen stark ersatzgeschwächt beim zweiten Turnier angetreten und haben die in der Gesamtrechnung vielleicht noch wichtig werdenden Punkte aus Merseburg mitgenommen. Die bis zum vierten Turnier punktgleichen Hallenserinnen sind durch die beiden Niederlagen (1:0 gegen Germania und 4:0 gegen Magdeburg) auf den dritten Platz abgerutscht, mit 3 bzw. 2. Punkten Rückstand auf die Führenden aber in der Meisterschaft noch lange nicht aus dem Rennen.


    Aufstellung: Kube (Tor), Baudis, Engel, Maldet, Müller, Palm, Renz, Reulecke, Schock, Schulz, Schmidt, Stech und Timner 

    Stand nach 4 von 6 Turnieren

    Mannschaft Punkte Tore Tordiff.
    Germania Wernigerode 23 27:13 14
    Magdeburger FFC 22 24:11 13
    Hallischer FC 20 19:15 4
    SV Merseburg-Meuschau 4 7:39 -32

     

  • D II: Eine solide Leistung.....

    boten am Samstag den 22. 10. 2016 die Wernigeröder Germania-Kids in Schlanstedt gegen den JSG Huy-Schlanstedt. Dieses Mal passte weitestgehend alles, was sich ein Trainer in einem Fußballspiel wünscht. Die Laufbereitschaft war bei allen Spielern deutlich verbessert. Das Zusammenspiel hat weitestgehend harmoniert. Die Manndeckung und das Zweikampfverhalten der Wernigeröder Germania-Kids waren deutlich besser als in den Spielen zuvor. Und....die Anforderungen des Trainerstabes wurden weitestgehend erfüllt. Disziplin auf dem Platz und in der Mannschaft prägten das Bild der Germania-Kids - zur Freude des Trainerstabes. Bereits in der 3. Spielminute eine Kombination durch die Mitte zwischen Hannes Petzold zu Egor Gapchenko, der zum 0 : 1 einschoss. Der Gegner ließ sich jedoch davon nicht beirren und versuchte seinerseits zum Torerfolg zu gelangen, was der Germania-Torhüter, Maurice Schulze, mit sehenswerten Paraden verhindern konnte. Erst in der 18. Spielminute setzte sich der Torreigen der Germania-Kids nach einem Eckstoß von Hannes Petzold, den Momo Grimmecke auf Egor Gapchenko lenkte, der dann zum 0 : 2 einschießen konnte, fort. Gleich darauf, in der 20. Spielminute, verwandelte Hannes Petzold per Kopf einen Eckstoß von Egor Gapchenko zum 0 : 3. Das Spiel lief für die Germania-Kids, auch wenn viel gefoult wurde und der Gegner meist keine Veranlassung sah, sich fair zu verhalten und sich zu entschuldigen. In der 25. Spielminute bekam Egor Gapchenko kurz hinter der Mittellinie den Ball auf der linken Seite. Mit einem gewaltigen Schuss auf das gegnerische Tor, traf er ins rechte, untere, lange Eck zum  0: 4. Und gleich 2 Minuten später in der 27. Spielminute traf Egor Gapchenko nach einem Doppelpass mit Marc Brandt erneut über die linke Seite zum 0 : 5 Pausenstand. Bis dahin ein gutes Spiel der Germania-Kids. Dabei hatte auch der Gegner einige Chancen, die dann doch im Abschluss an dem Torhüter der Germania-Kids, oder aber einfach nur durch etwas Pech scheiterten.

    Die zweite Halbzeit ähnelte weitestgehen der ersten Spielhälfte. Schöne Zweikämpfe, gutes Zusammenspiel und Laufbereitschaft bei den Germania-Kids. Besonders Hannes Petzold im Mittelfeld und Luisa Schulz in der Abwehr boten reichlich davon. Stürmer Egor Gapchenko setzte dieses mal die Forderungen des Trainerstabes, vorn zu bleiben, weitestgehend um. Das machte sich im Spiel deutlich bemerkbar. So zum Beispiel in der 39. Spielminute, als Egor Gapchenko eine Vorlage durch die Mitte auf Momo Grimmecke gab, der die Chance nutzte und zum 0 : 6 einschoss. In der 42. Spielminute, wieder ein schöner Spielzug durch die Mitte, den Momo Grimmecke mit einem Pass auf den ,in der zweiten Halbzeit eingewechselten Jannik Ziervogel begann, der dann fast frei vor dem Tor stehend zum 0 : 7 einschießen konnte. Ein Ball aus der Abwehr heraus, der durch die Mitte auf Hannes Petzold gespielt wurde, dessen Pass dann Egor Gapchenko in der 50. Spielminute zum 0 : 8 verwandeln konnte, war ein weiterer sehenswerter Spielzug der Germania-Kids. Nur ein Minute später, ein Freistoß nach einem Foulspiel, den Egor Gapchenko nach der Ballberührung durch Hannes Petzold von der linken Seite ausführte und prompt zum 0 : 9 traf. In der Schlussphase des Spieles traf Moritz Mohr nach einem Pass von Hannes Petzold, der mit dem Ball  über rechtsaussen kam, zum 0 : 10 Endstand in der 56. Spielminute.

    Endlich wieder einmal ein Spiel der Germania-Kids das mit Begeisterung und Einsatz geführt wurde. Zudem belohnten sich die Germania-Kids mit diesem verdienten Sieg selbst. Bleibt zu hoffen, dass das keine einmalige Angelegenheit bleibt.

    Spieler:   Maurice Schulze, Moritz Mohr, Dustin Knoche, Louis Mahrholz, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Jannik Ziervogel, Marc Brandt, Fernando Müller, Philipp Spangenberg und Luisa Schulz

  • BI Juniorinnen verteidigen Tabellenführung in der Bezirksliga

    Am 5. Spieltag reisten die BI-Germaninnen zur zweiten Vertretung des MF Göttingen. Ohne Wechselspieler und einigen angeschlagenen Spielerinnen waren die Vorzeichen alles andere als optimal. 
    Gleich zu Beginn des Spiels erwischte die Germania jedoch einen Auftakt nach Maß; mit einer sehenswerten Kombination über die rechte Seite konnte Sophia Gruhl bereits in 4. Minute eine Hereingabe aus kurzer Distanz zur 1:0 Führung vollenden. Die Führung gab der Germania noch einmal Auftrieb. Aus einer kompakten Abwehr um Spielführerin Jula Tropschug heraus, wurde der Gegner frühzeitig am Spielaufbau gestört und überwiegend vom eigenen Gehäuse ferngehalten. Die wenigen Schüsse der jungen Göttinger Elf wurden von Ersatztorfrau Lara Bollmann sicher pariert. Mit der knappen Führung ging es in die Pause.
    Nach der Halbzeitpause riskierte der Gastgeber mehr und verstärkte das Offensivspiel. Dadurch ergaben sich für die Germaniaangreiferinnen mehr Räume im gegnerischen Strafraum. Mit einer schnellen Kombination über die Mitte wurde Ronja Deicke freigespielt, die in der 52. Minute auf 2:0 erhöhte. In der Folgezeit ließen die Kräfte bei der Germania etwas nach, so dass die Heimelf in der 67. Minute auf 2:1 verkürzen konnte.  In den Folgeminuten wackelte die Germania, da die Göttingerinnen auf den Ausgleich drängten.  In diese Druckphase der Heimelf herein, versenkte Sophia Gruhl eine Flanke von der rechten Seite mit einer herrlichen Direktabnahme in das gegnerische Tor und sorgte damit für das vorentscheidende 3:1 für die Germania. Telse Wagner konnte in der Schlussphase noch zwei Konter der Germania zum Endstand von 5:1 vollenden.
    Fazit: 
    Eine unglaubliche Energieleistung der Mannschaft.  Disziplin, Leidenschaft, der Wille zum Sieg und eine hohe Laufbereitschaft waren die Grundlagen für den Erfolg. Gegen ein spielstarkes, junges Team aus Göttingen war der Sieg letztendlich verdient, da die Germania vor dem Tor zwingender war und in der Defensive kaum Torchancen zugelassen hat.
    Mannschaft:
    Jula Tropschug, Jona Schubert, Sarah Kubath, Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Celin Lorek, Josephin Westphal, Lara Bollmann, Telse Wagner
     

  • D-Juniorinnen: Sieg im 2. Landesturnier

    Am 22.10. trafen sich in Heudeber die D-Juniorinnen des Landes  in Heudeber zum zweiten Landesturnier. Leider hatten kurzfristig die dritte Mannschaften des Magdeburger FFC sowie die es SV Merseburg-Meuschau abgesagt. Daher veränderte die Spielleitung den Turniermodus dahingehend, dass die Spielzeit auf 20 Minuten verlängert wurde. Das umstrittene Fair-Play-Spiel (ohne Schiedsrichter) ist zu großen Teilen aufgegangen. Doch bestimmte Unsauberkeiten in der Zweikampfführung oder auch falsche Einwürfe sind nicht geahndet worden und könnten so bei manchen Spielerinnen sich verfestigen.

    Dieses Mal konnten die D-Mädchen von Germania Wernigerode, nach dem holprigen Start und vorletzten Platz im ersten Turnier, überzeugen. Die gute Mannschaftsleistung, in der die Mädchen untereinander hielfen und gemeinsam versuchten spielerische Lösungen zu finden, war letztlich das Erfolgsrezept. Eine stabile Abwehr und ein wirkungsvoller Sturm überraschten die anderen Mannschaften.

    Lediglich im ersten Spiel gegen die unerwartet spielfreudige Mannschaft des Magdeburger FFC II brauchten die Germaninnen lange, um ins Spiel zu kommen. Mit einem frühzeitigen 2:0 Rückstand kalt erwischt, gaben sie aber nicht auf und besannen sich auf ihr gutes Mannschaftsspiel. Doch die teilweise sehenswerten und schnell vorgetragenen Angriffszüge brachten zunächst keinen Erfolg. Doch in den letzten sieben Spielminutendrehten die Mädels noch einmal auf und Marie sowie Pia, die wohl besten Spielerin des Turniers konnten ausgleichen. geht man von den Torchancen aus, wäre ein klarer Sieg möglich und verdient gewesen. So gab es ein Unendschieden im ersten Spiel.

       

       

     

    Das zweite Spiel gegen den VfB Glöthe war zunächst ausgeglichen, doch die Mädels aus Wernigerode fanden dieses Mal schneller ins Spiel. Eine hervorragende Torfrau der Gästemädels vernichtete reihenweise die Torchancen unserer Mädels. Doch in der 11. und 14. Minute konnte Marie die Entscheidung herbeiführen. Das 2:0 entsprang einem Eckball, den Marie scharf in den Strafraum spielte, so dass dieser direkt vom Körper eine Abwehrspielerin ins eigene Tor gelenkt wurde. 

    Im dritten Spiel war die mannschaftliche Geschlossenheit besonders gefragt. Im Spiel gegen den Sieger des ersten Turniers konnte man einen starken Gegener erwarten. Doch die Harzerinnen drängten die Magdeburger Mädels immer wieder in die eigene Hälfte zurück und ließen dem Gegenr keine Räume. Im gegenteil: sie spielten so druckvoll und gingen schnell mit 2:0 durch zwei Tore von Marie in Führung. Den Anschlußtreffer der Elbestädterinnen beantwortete Chiara aus halbrechter Position in der achten Minute mit dem 3:1. Die Mädels aus Magdeburg bäumten sich noch einmal auf und erzielten erneut den Anschlusstreffer. Mit einem schnellen Konter und dem 4:2 durch Marie war das Spiel dann letztlich entschieden.

    Nach diesem Turnier sind die Mädchen nahe an die Spitze herangerückt und haben nur noch drei Punkte Abstand in der Gesamtwertung auf die führende erste Mannschaft des Magdeburger FFC.

    Aufstellung: Demuth (Tor), Bräunel, Ellenberg, Enkelmann, Ewert, Glaser, Koch, Koppik, Kraus und Vogel, 

  • C-Juniorinnen: Überzeugende Leistung

    Bei widrigen Wetterbedingungen starteten die C-Mädels von Germania im verregneten Braunschweig zum Hinrundenspiel gegen die zweite Auswahl der FT Braunschweig. Nach der 6:0-Niederlage gegen deren erster Auswahl, als man auf dem heimischen Kohlgarten weit unter Wert geschlagen wurde, wollten die Mädels beweisen, dass sie Fussball spielen können.
    Die Bemühungen der Gastgeberinnen das Spiel unter ihre Kontrolle zu bringen wurden rasch mit der technischen Überlegenheit und mannschaftlicher Geschlossenheit zu nicht gemacht. Die Wernigeröder Mädels drängten die Braunschweigerinnen immer wieder in ihre Hälfte zurück. Doch klare Chancen konnten noch nicht herausgespielt werden. Auch waren die Braunschweigerinnen hin und wieder mit ihren schnellen Mädels in Richtung Germaniator unterwegs, wurden aber fast immer von der meist geschlossenen Abwehr gestellt. Zweimal gelang jedoch der Durchbruch. Hier konnte sich Karo als Torfrau beweisen, die sonst im Spiel weit weniger gefordert war, als ihre Gegenüber. In den Anfangsminuten standen die Braunschweigerinnen auch noch sehr kompakt in der Abwehr.

    In der 14. Minute erzeilte Anneli mit einer Bogenlampe aus gut fünfzehn Metern aus halbrechter Poisition in lange Eck den Führungstreffer. Dabei profitierte sie von der zu weit draußenstehenden Torfrau. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Harzerinnen das Zepter. In der 25. Minute zog Anneli wieder ab und traf die Latenunterkante, von der der Ball im Netz landete. Mit zwei Treffen innerhalb von drei Minuten (27. und 30.) erhöhten Jessi und Amy zum 4:0. Jessi konnte einen Pass von der rechten Seite (Grundlinie) nutzen, Amy schoss platziert aus halber Distanz Entferunung ein.

    Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete, jedoch gelang es den Braunschweigerinnen anfangs öfter die Germaninnen mit Kontern kleine Nadelstiche zu versetzen. Sie blieben aber ohne Folgen, da sich die Mädels gegenseitig halfen. Einmal rettete Wieder Karo aus höchste Not und parierte den Torschuss der heranstürmenden Braunschweigerin. In der 49. Minute erhöhte Jessica mit ihrem ebenfalls auf 6:0. Doch die Germania-Mädels hatten bis dahin schon viel Kraft mit ihrem aufopferungsvollen Spiel investiert und sie zollten nun immer mehr dem Wetter und dem selbstbestimmten Tempo Rechnung. Das Kurzpassspiel wurde ungenauer und die Ballverluste im Mittelfeld nahmen zu. Auch wenn die Bälle schnell zurück erkämpft wurden, so konnten kaum noch zwingende Chancen herausgespielt werden. Die aus der zweiten Reihe nun verstärkt abgegbenen Torschüsse verfehlten wenn auch knapp, ein um das endere Mal das Tor. Ein unkonzentriertes Abspiel der Torfrau führte in der 55. Minute zum Ehrentreffer der Gastgeberinnen. Fast im Gegenzug wäre dann noch das 7:1 gefallen, doch der Ball ging an den Pfosten.

    Es war ein kämpferisch vorgetragenes Spiel, in dem die Mädels keinen Ball aufgaben, wo die Mädels ein stark verbessertes Kurzpassspiel zeigten und vor allem als Mannschaft gekämpft haben. Alles in allem eine überzeugende Leistung und eine klare Leistungssteigerung gegenüber den bisherigen Spielen konnten den Trainer und die mitgereisten Eltern zufrieden stellen.

    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Maldet, Müller, Palm, Reulecke, Renz, Schock, Tautz
     

  • B I Juniorinnen: Tabellenführung nach dem 4. Spieltag

    Bezirksliga Braunschweig (B I -Juniorinnen)
    Nach dem Gewinn der Meisterschaft im Kreis Nordharz spielt die erste Mannschaft der B -Juniorinnen in dieser Saison eine Klasse höher in der Bezirksliga Braunschweig. 


    Im ersten Spiel beim MFC Gleichen begann die Germania mit viel Tempo und Spielfreude. Gegen einen defensiv starken Gegner konnten jedoch zunächst keine klaren Torchancen herausgespielt werden.  Sarah Kubath erlöste in der 18. Minute die Germania mit einem platzierten Schuss aus der zweiten Reihe zum 1:0. Die Heimelf blieb mit gutem Konterspiel jederzeit gefährlich. In der 29. Minute war die Germaniadefensive zu weit aufgerückt, so dass der MFC Gleichen zum 1:1 ausgleichen konnte. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte die Germania Glück nicht in Rückstand zu geraten. Die Spielerinnen vom MFC Gleichen scheiterten zweimal aus aussichtsreicher Position an der Germaniatorfrau Miriam Seidl. Nach einer Umstellung in der Defensive stand die Germania wieder sicherer und erhöhte den Druck auf das gegnerische Tor. Ronja Deicke gelang in der 53. Minute der Führungstreffer zum 2:1. Weitere gute Einschussmöglichkeiten für die Germania blieben ungenutzt, so dass es beim knappen Sieg blieb.


    Im zweiten Spiel traf die Germania auf die MSG Broistedt/Lengede.  Mit dem Sieg aus dem ersten Spiel im Rücken begann die Germania druckvoll, gute Torchancen in der Anfangsphase konnten jedoch nicht genutzt werden. In der 34. Minute setzte sich Antonia Fessel auf der linken Seite durch und erzielte mit einem platzierten Schuss den Führungstreffer zum 1:0 für die Germania. In der zweiten Halbzeit wurde die Germania in der 43. und 53. Minute kalt erwischt, nach Konterangriffen der Gäste geriet die Germania mit 1:2 in Rückstand.  Die Führung der Gäste glich Telse Wagner in der 54. Minute wieder aus. In der Schlussphase des Spiels drückte die Germania auf das Gästetor; zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten konnten nicht genutzt werden. Kurz vor Spielende nutzten die Gäste einen Stellungsfehler in der Germaniaabwehr und erzielten das 2:3. Dies bedeutete die erste Niederlage für die Germania.


    Im dritten Spiel traf die Germania auf den Vizemeister des Vorjahres Eintracht Northeim. In der ersten Hälfte des Spiels agierten beide Mannschaften vorsichtig und tasteten sich erst einmal ab. Beide Defensivreihen standen sicher. Mit verstärkten Offensivbemühungen erspielte sich die Germania ein Übergewicht. Telse Wagner setze sich in der 21. Minute auf der rechten Seite energisch durch und erzielte das 1:0 für die Germania.  Jula Tropschug  setzte mit einem Freistoß aus 20m in der 49. Minute nach und erhöhte auf 2:0. Fast im Gegenzug gelang den Northeimerinnen der 1:2 Anschlusstreffer. Nach einer Ecke für die Gäste konnte der Ball nicht konsequent geklärt werden, so dass die Eintracht aus Northeim aus kurzer Distanz zum 2:2 ausgleichen konnten.  In Schlussphase entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, den diesmal die Germania durch ein Tor von Telse Wagner zum 3:2 für sich entschied.


    Im vierten Saisonspiel reiste die Elf zur Germania aus Breitenberg aus dem Eichsfeld. Bei Dauerregen und aufgeweichtem Platz war kein kontrolliertes Spiel möglich. Die Germania aus Wernigerode nahm das kampfbetonte Spiel an und hatte die besseren Torchancen.  Es dauerte jedoch bis zur 67. Minute ehe Ronja Deicke eine Hereingabe von Antonia Fessel zur 1:0 Führung verwandelte, die nach starker Leistung bis zum Spielende verteidigt wurde.


    Fazit:  Ein guter Start der Germaniaelf in der Bezirksliga. Die Mannschaft, die in dieser Saison mit einer knappen Besetzung auskommen muss, zeigte in den ersten Spielen einen hohen Zusammenhalt und hat vor allem als Team überzeugt. In einer ausgeglichenen und starken Liga führen die Germaniamädels nach dem 4. Spieltag mit 9 Punkten vorerst die Tabelle an.  


    Mannschaft:
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Jona Schubert, Sarah Kubath, Laura Heine, Laura Fischer, Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Celin Lorek, Josephin Westphal, Lara Bollmann, Antonia Fessel, Telse Wagner
     

  • C-Juniorinnen: 2. Platz im dritten Landesturnier

    Am 25.09.16 trafen sich die vier im Landeswettbewerb befindlichen C-Juniorinnenmannschaften zum dritten Landesturnier in Heudeber. Bei besten äußeren Bedingungen kämpften die Teams um die Punkte für die Gesamtwertung. Die Germaniamädels wollten mit guten Leistungen ihre derzeitige Spitzenpostion halten und ggf. ausbauen. Schon beim vorherigen Turnier in Merseburg hatte sich gezeigt, dass vor allem die Teams des HFC und des MDFFC unseren Mädels den Sieg nicht überlassen wollen.


    Im zweiten Spiel des Tages trafen die Harzer Mädels auf die Saalestädterinnen. Nach einem nervösen Beginn auf beiden Seiten fanden die Germaninnen schneller in die Partie und Amy gelang in der 7. Spielminute den 1:0 Führungstreffer. Die Hallenserinnen waren jedoch davon nicht beeindruckt und konnten bereits zwei Minuten säter ausgleichen. Nun sah man auch häufiger die Wernigeröderinnen im Rückwärtsgang. Zu viele Bälle im Mittelfeld wurden verloren, doch die Abwehr stand gut positioniert. Dennoch blieben die Saalestädterinnen gefährlich. Die Mädels aus Halle versuchten das gut stehende Wernigeröder Mittelfeld mit steilen Pässen in die Spitze zu überspielen. Mehrfach war die Abwehr gefordert, diese Zuspiele abzufangen. Letztlich war es eigentlich eher ein für Halle typischer Angriffszug, der zum 2:1 Siegtreffer führte. Beim weiten Abschlag vom Tor verschätzte sich die Hallenser Abwehr und Amy netzte mit einem Heber den Ball über die herauseilende Torfrau ein. 


    Im nächsten Spiel der Wernigeröderinnen warteten die Mädels aus Merseburg-Meuschau. Die Mädels hatten bereits im Auftaktspiel 4:1 gegen die Magdeburgerinnen verloren. Dennoch durfte man diese nicht unterschätzen. Die Hausherrinnen von Germania machten hier in den ersten zehn Minuten bereits alles klar. Mit einem Hattrick von Anneli (6., 9. und 10. Minute) hatte sie die Mädels aus Merseburg bereits in die Schranken gewiesen. Beim zweiten Turnier noch durch besondere Fairnes aufgefallen, zeigte eine der Mädels mit zwei unschönen Aktionen leider eine unschöne Seite. Jeweils mit der Flachen Sohle in die Gegnerin einsteigend gab es innerhalb von zwei Minuten zwei Verletzungen, so dass gewechselt werden musste. Zunächst traf es in der 15. Minute die Abwehrhefin, die mit dem Ball in Richtung Tor unterwegs war. In der 16. Minute erhöhte Amy auf 4:0. Eine Minute später wurde sie dann von der selben Spielerin gefault. Der Tritt auf dem Fuß war so schmerzhaft, dass wiederum gewechselt werden musste. Den Freistoß verzog Anna-Lena knapp. Am Ende blieb es beim 4:0.


    Das dritte Spiel gegen die Magdeburgerinnen war somit nicht einfach. Amy konnte zwar wieder mitspielen, aber nicht schmerzfrei. Luisa, die Abwehrchefin konnte noch nicht in die Startformation. Der Umbau in der Abwehr gerade gegen den MDFFC war nicht ohne Folgen. Einige Abstimmungsprobleme führten schon in der 2. Minute zum frühen Rückstand. Doch die Mädels bäumten sich auf und versuchten ihrerseits mit eigenen Angriffen ihre Chancen. Müdigkeit und ungenaue Passpiele ließen jedoch wenig Torchancen aufkommen. In der 14. Minute war es wieder ein Abstimmungsproblem in der Abwehr, welches die Magdeburgerinnen zum 0:2 nutzten. Doch
    die Germaninnen gaben nicht auf und es gelang das Spiel die die Magdeburger Hälfte zu verlagern. So kam es zu mehreren Ekbällen. Einen solchen, getreten von Melina nutzte Anna-Lena dann und erzielte per Kopf ins lange Eck in der 16. Minute den Anschlusstreffer. Man merkte nun den Spielerinnen den Kräfteverschleiß an. Das Spiel wurde nun zum offenen Schlagabtausch. In den 19. Minute erzielten die Magdeburgerinnen dann schließlich das 1:3.


    Durch die gute Leistung der Mädels und die Niederlage der Magdeburgerinnen gegen die Hallenserinnen, gab es ein knappes Turnierergebnis. Magdeburg gewann vor den Germaninnen durch das um ein Tor bessere Torverhältnis mit sechs Punkten und 8:4 Toren. Der Germaninnen mit ebenfalls 6 Punkten und 7:4 Toren blieben vor den Hallenserinnen mit 6 Punkten und 5:3 Toren. Ledigliche die Mersburgerinnen blieben ohne Punkte. Der Gesamtstand hatte somit keine wesentlichen Veränderungen. Die Germaninnen konnten ihre Führung ein wenig ausbauen.

    Aufstellung: Kube (Tor), Koppik, Maldet, Müller, Palm, Renz, Reulecke, Schmidt, Schock, Schulz, Stech, 
                         Tautz und Timner



    Stand nach 3 von 6 Turnieren*

    Mannschaft Punkte Tore Tordiff.
    Germania Wernigerode 17 23:8 15
    Hallischer FC 17 13:10 3
    Magdeburger FFC 13 12:11 1
    SV Merseburg-Meuschau 4 5:25 -20

    * Da die Mannschaft des MDFFC am 1. Spieltag nicht antrat, wurden die Spiele mit  je 3 Punkte und 2:0 Toren für die anderen Mannschaften gewertet.

     

  • D II: Unerwartet stark.....

    traten zum Rückspiel am 24.09.2016 ab 10:00 Uhr die Kicker von Blau/Weiss Schwanebeck auf. Da hatten sich die Wernigeröder Germania-Kids wohl etwas verschätzt. Die Gäste aus Schwanebeck legten gleich von Anfang an richtig los und übten Druck auf die Germania-Kids aus. So leicht, wie im Hinspiel wollten die Gäste es ihren Gastgebern nicht machen. Doch die Germania-Kids versuchten gegen zu halten. Nach einem Abwehrfehler des gegnerischen Torhüters nutzte, Egor Gapchenko, in der 7. Spielminute die Chance und schoss zum 1 : 0 Führungstreffer ein. So richtig flüssig war das Spiel der Germania-Kids nicht, obwohl vorher genauestens mit dem Trainer abgesprochen. Nach wie vor hatten die Germania-Kids probleme im Zusammenspiel, bei der Ballannahme und beim Passspiel. Viele Aktionen blieben in der Abwehr stecken, weil einfach gar nicht oder viel zu spät abgegeben wurde. In der 17. Spielminute dann endlich mal wieder ein Zusammenspiel durch die Mitte, wo dann Egor Gapchenkoden Pass von Momo Grimmecke verwerten und zum 2 : 0 verwandeln konnte. Und die Germania-Kids taten sich weiter schwer. Die Abwehr stand nicht optimal und ließ dem Gegner oft zu viel Freiraum. Das war auch der Tatsache geschuldet, dass das Mittelfeld zu lange brauchte um in die eigene Spielhälfte zurückzukehren. Genau solch eine Situation brachte in der 23. Spielminute den Anschlusstreffer zum 2 : 1 für die Gäste, an dem auch Torwart Maurice Schulze nichts ändern konnte. Die Szenerie beim Gerangel um den Ball im Strafraum vor dem gegnerischen Tor konnte in der 27. Spielminute Moritz Mohr nutzen um das 3 : 1 für die Germania-Kids zu erzielen. Und Egor Gapchenko setzte in der 28. Spielminute gleich noch einen drauf und erzielte über die rechte Seite kommend mit einem Hammerschuss aus spitzem Winkel das 4 : 1 für die Germania-Kids. In der Schlussminute der 1. Halbzeit erlangten die Gäste auf Grund eines Fehlers in der Abwehr und mangelnden Angriffsverhaltens der Germania-Kids das 4 : 2. Ein unnötiges Gegentor. Diesen Fehler bügelte dann umgehend Egor Gapchenko, nach einem schönen Zuspiel von Moritz Mohr, kurz vor dem Halbzeitpfiff mit dem 5 : 2 für die Germania-Kids wieder aus. Über weite Strecken der 2. Halbzeit passierte eigentlich wenig. Schlagabtausch auf beiden Seiten. Chancen, die sowohl von der Abwehr, als auch von den Torhütern vereitelt wurden lösten sich im Spielgeschehen ab. Erst in der 49. Spielminute konnten die Germania-Kids das Spielergebnis zu ihrem Gunsten verbessern, indem ein Spielzug durch die Mitte und ein Pass von Dustin Knoche auf Moritz Mohr    das 6 : 2 einbrachte. Aber gleich in der 50. Spielminute mussten die Germania-Kids einen weiteren Gegentreffer zum 6 : 3 Endstand hinnehmen, weil die Laufbereitschaft und das Abwehrverhalten nicht passten.

    Kein knapper Sieg für das Team, um Trainerstab Wulf Zühlke und Anatoly Gapchenko, aber ein schwer erkämpfter Sieg. Es bleibt noch einiges zu tun, um die Fehler auszumerzen und den Kapf- und Teamgeist innerhalb der Mannschaft zu erhöhen.

    Spieler:   Maurice Schulze, Ole Baxmann, Dustin Knoche, Moritz Mohr, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Elias Bruchmann, Louis Mahrholz, Jannik Ziervogel, Marc Brandt, und Luisa Schulz

  • G-Jugend: Erfolgreiche Teilnahme am Vorbereitungsturnier

    Großen Spaß hatten am Samstag die Kids unserer G-Jugend in Heudeber. Neben dem Fußball hatten die
    Ausrichter auch eine Hüpfburg am Start. Zudem das spielte auch das Wetter sehr gut mit.
    Ein besonderer Dank geht an die Mannschaften von Heudeber und Vienburg für die freundliche Unterstützung
    unserer Mannschaft.

     

     

  • D II: Nur eine knappe Entscheidung.....

    war das Spiel am Mittwoch den 21.09.2016 ab 18:00 Uhr der Germania Wernigerode-Kids im Spiel gegen Germania Halberstadt III. Ein Spiel auf Augenhöhe, mit vielen Chancen auf beiden Seiten, aber auch reichlich Fehler in der Abwehr, im Passspiel und im 1 gegen 1 - Verhalten. Was im Training sehr gut klappt, ist im Spiel alles vergessen. Anweisungen des Trainerteams werden ignoriert, das Zusammenspiel nur kaum praktiziert und die einfachsten Fußballtechniken, wie Ballannahme und Ballmitnahme, nicht beherrscht. Das hat zur Folge, dass das Spiel nur schwer in Gang kommt und viele gute Chancen nicht genutzt werden. So wurden viele Chancen durch den Sturm und das Mittelfeld vergeben und der Ball an den Gegner verloren weil das Zusammenspiel einfach nicht klappte und zu viel gefummelt wurde. Seltene, gute Aktionen, wie in der 12. Spielminute, zeigen jedoch, dass es auch anders geht. Ein Spielzug über linksaussen von, Marc Brandt, der im Doppelpass auf, Egor Gapchenko, nach innen passte und von dem den Ball zurück bekam, schaltete die Abwehr aus. Den erneuten Pass von, Marc Brandt, nochmals auf, Egor Gapchenko, konnte dieser zum 1:0 einschießen. Eine gelungene Aktion! Gleich im Anschluss, in der 13. Spielminute eine weitere Aktion aus dem Mittelfeld, wieder bei Marc Brandt beginnend. Der passte auf Egor Gapchenko, der den Ball an Hannes Petzold weitergab. Hannes Petzold schoss dann das 2:0 für die Wernigeröder Germania-Kids. Es folgten mehrere gute Szenen auf beiden Seiten, die letztendlich am Torhüter, am unkonzentrierten Abschluss oder aber an der Abwehr scheiterten. Mit dem 2:0 ging es in die Halbzeit, wo die Trainer nochmals auf die gemachten Fehler hinwiesen und dazu aufforderten das Spiel breit zu machen, sich bei der Ballannahme und bei den Pässen mehr zu konzentrieren. Auch wurde die Laufbereitschaft nochmals angemahnt. Die zweite Spielhälfte begann, wie die erste aufgehört hatte. Unaufmerksamkeit und fehlende Laufbereitschaft sowie Inkonsequenz im Zweikampf brachten sehr rasch die Ernüchterung und in der 33. Spielminute den 1:2 Anschlusstreffer für die Gäste. Jetzt hieß es aufpassen und Schadensbegrenzung betreiben. Über weite Strecken der zweiten Halbzeit fand ein Schlagabtausch zwischen den Mannschaften statt. Chancen über Chancen auf beiden Seiten. Jedoch sollte bis zum Schlusspfiff kein Tor mehr fallen, nicht zuletzt durch den guten Einsatz der Torhüter beider Mannschaften.

    Ein knapper Sieg für das Team, um Trainerstab Wulf Zühlke und Anatoly Gapchenko. Ehrgeiziger und mannschaftsorientierter aufzutreten und zu spielen, sowie einfachste fußballerische Fähigkeiten gilt es schnell zu verbessern.

    Spieler:   Ole Baxmann, Dustin Knoche, Moritz Mohr, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Philipp Spangenberg, Jannik Ziervogel, Fernando Müller, Marc Brandt, Fernando Müller und Luisa Schulz

  • D I: Germania - Einheit

    Spielbericht  D – Jugend Germania Wernigerode

    D I : Germania - Einheit

    Am Dienstag, 20.09.2016 ist auf dem Mannsberg das vierte Punktspiel zu bestreiten. Die Kicker von Germania und Einheit kennen sich durch Training und Schule. Anpfiff ist 17:30 Uhr. Den besseren Start haben die Jungs von FC Einheit. Schon nach dem ersten Angriff in der 2. Spielminute

  • DI ...zu Null

    …heißt es nach drei Spieltagen für die Jungs der DI – Jugend. Weder Osterwieck noch Veckenstedt oder Sargstedt konnten gegen die Mannschaft von Germania ein Tor erzielen. Die Angriffe der Wernigeröder Kicker endeten durchschnittlich zehnmal im gegnerischen Netz.

    So stehen

  • Das erste, verlorengegangene Spiel.....

    mussten am Samstag, den 17.09.2016 die Germania- Kids aus Wernigerode hinnehmen.                                Dabei wären sie durchaus in der Lage gewesen auch diesen Gegner zu bezwingen. Sicherlich waren die Spielbedingungen nicht so sehr optimal - unebener Rasen und Nässe. Aber..... das.....war nicht der Grund für den verlorengegangenen Sieg. Auf Grund des, wegen einer Fußverletzung ausgefallenen Torwarts, Maurice Schulze, musste ein Ersatztorwart in das Tor der Germania- Kids. Und der, Georg Löwen, hat seine Sache recht gut gemacht. Und um den Torwart vor massiven Beschuss zu schützen, stellte der Trainer eine Viererkette in die Abwehr. Hier ragte vor allem, Luisa Schulze, mit ihrem Laufpensum und ihren spielerischen Fähigkeiten besonders heraus. Doch auch eine Luisa kann nicht überall sein. Das alte Leiden, das unkorrekte Passspiel, trat besonders auf dem nassen Rasen in Erscheinung. Auch die Laufbereitschaft und der Wille zum Sieg ließ in vielen Situationen zu wünschen übrig. Dazu kam noch, obwohl vom Trainer noch vor dem Spiel davor gewarnt, das gegenseitige anmeckern unter den Spielern bei auftretenden Fehlern. Im Gegensatz zu den Germania Kids waren die Spieler des FSV Sargstedt hoch motiviert, zeigten Kampfgeist und Laufbereitschaft. Auch ihr Passspiel war in vielen Phasen des Spieles besser. So kam es dann auch in der ersten Halbzeit zu drei Treffern in der 21., 27. und 30. Spielminute, wobei das dritte Tor dem Torwart, Georg Löwen, etwas unglücklich durch die Arme und unter dem Oberkörper hindurch ins Tor rutschte. Eine Umstellung in der Halbzeitpause bei den Germania-Kids brachte zumindest zeitweise einen besseren Spielfluss. Das zahlte sich insbesondere in der 44. Spielminute aus, als Hannes Petzold, über die rechte Außenseite den Ball bis zum gegnerischen Eck mitnahm und dann einen Pass auf, Egor Gapchenko, spielte. Der konnte den Ball dann zum 3 : 1 einschießen. Trotzdem blieb es in der Mannschaft sehr unruhig,  ein von Nervosität und Resignation geprägtes Spiel bis hin zu Beleidigungen der Trainer durch Spieler, die sogar zur Spielunterbrechung durch den Schiedsrichter führte. Versuche das Ergebnis doch noch zu drehen scheiterten an dem guten Torwart des Gegners oder an unkonzentrierten und überhasteten Abschlüssen der Germania-Kids. In der 60. Spielminute konnte, Egor Gapchenko, nach einem Eckstoß von, Hannes Petzold, doch noch per Kopf auf 3 : 2 verkürzen.

    Das Team, um Trainer Wulf Zühlke muss künftig lernen, disziplinierter, besonnener, ehrgeiziger und mannschaftsorientierter aufzutreten und zu spielen. Zudem müssen einige Spieler erkennen lernen  warum Trainer das Spiel von außen beeinflussen.

    Spieler:   Ole Baxmann, Dustin Knoche, Moritz Trosin, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Philipp Spangenberg, Jannik Ziervogel, Fernando Müller, Georg Löwen, Marc Brandt und Luisa Schulz

  • B Juniorinnen erneut bei Landesturnier siegreich

    Die B Juniorinnen bleiben im Kampf um die  Landesmeisterschaft in der Erfolgsspur. Das zweite Turnier fand wiederum in Glauzig im Kreis Anhalt-Bitterfeld statt.
    Bei hochsommerlichen Temperaturen traf die Germania im ersten Spiel auf den Halleschen FC. Die Germania übernahm gleich zu Beginn die Initiative und drängte die Hallenserinnen in die eigene Hälfte. Der HFC machte hinten dicht und so dauerte es eine Weile bis die Germania im Angriff zwingender wurde. Immer wieder über die rechte Seite konnte sich Ronja Deicke mit hoher Laufbereitschaft durchsetzen, doch die Zuspiele wurden von Germaniaoffensive leichtfertig vergeben. Erst nach einem langen Ball aus der Abwehr setzte sich Telse Wagner im Zweikampf durch und schoss zu erlösenden 1:0 Führung ein. Die Germania hielt das Tempo nun hoch und konnte durch Ronja Deicke auf 2:0 erhöhen. Antonia Fessel baute die Führung mit einem platzierten Schuss von der linken Seite auf 3:0 aus. Die Offensivbemühungen der Hallenserinnen wurden immer wieder von der aufmerksamen Germaniadefensive abgefangen, so dass die Führung der Germania zu keiner Zeit in Gefahr geriet. Den Schlusspunkt setzte Sophia Gruhl mit einem Schuss aus zentraler Position und erhöhte zum verdienten Endstand von 4:0 für die Germania.
    Im zweiten Spiel traf die Germania auf die zweite Vertretung des Magdeburger FFC. Aus einer kompakten Abwehr heraus und mit verbessertem Lauf- und Zweikampfverhalten übernahm die Germania gleich zu Beginn die Initiative.  Nach einer Ecke auf den kurzen Pfosten konnte der Ball von den Magdeburgerinnen zweimal geklärt werden; die dritte Einschussmöglichkeit nutzte Jula Tropschug zur 1:0 Führung für die Germania.  Telse Wagner legte im Anschluss gleich nach und erhöhte nach einem Dribbling im Strafraum auf 2:0. Die Führung wurde bis zum Spielende sicher verteidigt.
    Im letzten Spiel wartete der Gastgeber aus Glauzig auf die Germania. Es dauerte eine Weile bis die Germaniaspielerinnen das kampfbetonte Spiel in den Griff bekamen. Nach einem langen Ball von Jula Tropschug war Ronja Deicke nach einem Sprint nicht mehr zu stoppen und verwandelte zum 1:0. Telse Wagner erhöhte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze unter die Querlatte auf 2:0. Die Gastgeberinnen gaben jedoch nicht auf und versuchten ihrerseits zu Abschlüssen zu kommen. Die Germaniaabwehr und das defensive Mittelfeld standen sicher und klärten souverän. Das schönste Tor des Tages und zugleich den Schlusspunkt zum 3:0 setzte Sophia Gruhl mit einer Direktabnahme nach einer Hereingabe von der rechten Seite.
    Mit 18 Punkten und 21:0 Toren führt die Germania nach dem zweiten Turnierspieltag die Tabelle vor den Magdeburgerinnen an, die bislang auf 12 Punkte kommen.    
    Fazit:  Ein wiederum starker, überzeugender Auftritt der Germania. Die Mannschaft hat sich im Turnierverlauf deutlich gesteigert, keine nennenswerten Torchancen zugelassen und damit verdient drei Siege eingefahren.

    Es spielten:
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Jona Schubert, Sarah Kubath, Laura Fischer, Laura Heine, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Sophia Gruhl, Celin Lorek, Antonia Fessel, Telse Wagner
     

  • Wiederum einen Sieg eingespielt.....

    haben am Samstag, den 10.09.2016 ab 10:00 Uhr die Germania-Kids aus Wernigerode gegen den SG Langenstein/Derenburg in Derenburg. Und dabei begann es gar nicht mal so rosig. Die Germania-Kids brauchten etwas Zeit um in Schwung zu kommen. Deshalb kassierten sie auch bereits in der 2. Spielminute das 1 : 0 durch den Spieler mit der Nr.4 der Gastgeber. Jedoch ließen sich die Germania-Kids davon nicht beeindrucken und suchten ihre Möglichkeiten. Großen Anteil hatte daran , zur Freude des Trainers, der Kapitän der Mannschaft, Egor Gapchenko, der seine Mannen wirklich gut anleitete und dirigierte. In der 4. Spielminute dann ein Spielzug, eingeleitet von Hannes Petzold über Egor Gapchenko, dessen Pass dann Momo Grimmecke zum 1 : 1 Ausgleich einschießen konnte. Ein Spielzug durch die Mitte über Egor Gapchenko, der auf Marc Brandt vorlegte, damit dieser zum 1 : 2 einschießen konnte, ereignete sich in der 7. Spielminute. Und in der 14. Spielminute, nach einer Balleroberung durch Egor Gapchenko, der den Ball weiter gab an Hannes Petzold, der wiederum den Ball Marc Brandt vorlegte, belohnte dieser diesen schönen Spielzug mit dem 1 : 3. Hannes Petzold konnte seine Chance in der 18. Spielminute nicht nutzen, als er allein vor dem Tor stehend,sich nicht die Zeit für den Abschluss nahm. Nur eine von mehreren vergebenen Tormöglichkeiten. Ein Fernschuss von Egor Gapchenko in der 19. Spielminute schlug dann jedoch zum 1 : 4 im gegnerischen Tor ein. Nocheinmal ein ähnlicher Spielzug wie in der 14. Spielminute trugen Egor Gapchenko, Momo Grimmecke und Torschütze  zum 1 : 5 , Marc Brandt, in der 21. Spielminute vor. Dann ein eklatanter Abwehrfehler der Germania-Kids, die dem Gegner zu viel Raum ließen und dann einen Gegenangriff nicht mehr stoppen konnten. das Resultat in der 23. Spielminute das 2 : 5 durch den Spieler mit der Nr. 6. Doch Hannes Petzold erzielte, noch vor der Halbzeitpause in der 25. Spielminute, durch gelungenes Zusammenspiel mit Egor Gapchenko das 2 : 6. Aber gleich nach dem Wiederanpfiff starteten Momo Grimmecke, Hannes Petzold und Egor Gapchenko einen Angriff über die rechte Seite, den Egor dann mit dem 2 : 7 krönte. Dem folgte unmittelbar danach, in der 32. Spielminute, ein langer Lauf von Hannes Petzold, der den Ball über die rechte Seite aus der eigenen Hälfte bis vor das gegnerische Tor mitnimmt, einen Pass auf Egor Gapchenko spielt, der dann zum 2 : 8 traf. In der 43. Spielminute setzte sich Egor Gapchenko nach einem Pass von Mommo Grimmecke gegenüber der gegnerischen Abwehr durch und erzielte das 2 : 9 für die Germania-Kids. Einen satten Fernschuss von Georg Löwen brachte in der 44. Spielminute das 2 : 10 für Germania Wernigerode. Auswechselungen der Abwehr und einen Teil des Mittelfeldes durch den Trainer um etwas Frische in das Spiel zu bringen, veränderten nichts. Im Gegenteil, die Gastgeber konnten in der 51. Spielminute, wiederum durch den Spieler mit der Nr. 6 noch einmal einen Treffer zum 3 : 10 landen, den die frisch eingewechselten Abwehrspieler nicht verhindern konnten. Doch in der Schlussphase des Spieles, in der 54. Spielminute, konnte Egor Gapchenko einen Abwehrfehler des Gegners ausnutzen und zum 3 : 11 Endstand einschießen.

    Das immer besser werdende Zusammenspiel der Mannschaft trägt nun Früchte. Obwohl es noch einiges zu verbessern und zu korrigieren gibt.

    Spieler:   Maurice Schulze, Ole Baxmann, Dustin Knoche, Moritz Trosin, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Philipp Spangenberg, Fernando Müller, Georg Löwen und Marc Brandt

  • C-Juniorinnen spielen unentschieden

    Die C-Mädels von Germania Wernigerode kamen in Ihrem driten Heimspiel gegen die Mannschaft des SV Upen über ein 2:2 nicht hinaus. Die Mädels fanden kaum ins Spiel, viele Fehlpässe, ungewohnt viele Missverständnisse sowie Stellungsfehler und Abstimmungsprobleme kennzeichneten den Auftritt. Auch mit noch so viel Kampf konnte das nicht ausgeglichen werden. Die am Ende der ersten Halbzeit eintretende leichte Feldüberlegenheit führte auch lange Zeit zu keinem zählbren Erfolg. Erst in der 30. Minute gelang Amy dann nach gutem Pass von Jessica auf die rechte Seite der Führungstreffer.



    Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit nutzten die Gäste aus Upen bereits in der 37. Minute ein Abstimmungsproblem der Meimmannschaft und kamen durch einen schön herausgespielten Konter zum Ausgleich. Bei den Germaninnen schien das Wirkung zu hinterlassen und der Kampfgeist lies streckenweise nach. In der 58. Minute war es dann wieder ein schneller Gegenstoß, der dann sogar zum Führungstreffer der Upener Mädels führte. Lange Zeit sah es so aus, als wäre das Spiel verloren. Doch einen schönen schnellen Gegenstoß konnte Jessica zum Ausgleich nutzen.
    Von beiden Seiten her gab es bei einigen Entscheidungen des Schiedsrichters zwar ein bisschen Aufregung, aber letztlich ist dieses Unentschieden gerecht gewesen und einen glückliche Sieger gab es halt nicht.

    Mit diesem Unentschieden haben beide Team ein wenig Boden auf das Spitzenduo der Tabelle eingebüßt, die Saisom hat ja aber erst begonnen. Die Germaninnen verbesserten sich mit diesem Unentschieden zunächst erst einmal hinter den Freien Turnern Braunschweig, der JSG Burgberg sowie dem SV Upen um einen auf Platz 4.

    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Maldet, Müller, Palm, Reulecke, Schock, Stech, Tautz und Timner

  • Germania Frauen siegen bei erstem Heimspiel

    Mit einem 3:1 Erfolg über den SV Timmenrode feierten unsere Frauen am heutigen Sonntag den zweiten Sieg in der noch jungen Saison. Am Anfang des Spiels taten sich unsere Frauen schwer und mussten sodann den Gegentreffer bereits in der 4. min hinnehmen. Der Gegentreffer rüttelte unsere Mannschaft wach und Sie fanden im Anschluss immer besser ins Spiel, sodass die Partie letztendlich gedreht werden konnte.

    Torfolge: 0:1 (4.min), 1:1 S.Windgassen (24.min), 2:1 Eigentor (68.min), 3:1 S.Windgassen (74.min)

    Aufstellung: R.Drogan, R.Stutzkowski, S.Dalchau, J.Seitz, A.Tronicke, S.Andag, J.Gabrisch, S.Windgassen, A.Schulz, J.Dehne, M.Jebauer, J.Dirrwald, L.Brett-Krämer

  • Auch das 2. Punktspiel der neuen Saison....

    am Samstag, 03.09.2016 um10:00 Uhr war für die Germania - Kids von Erfolg gekrönt. Die Mannschaft spielte auf heimischen Rasen gegen den JSG Huy-Schlanstedt. Trainer Wulf Asko Zühlke setzte auf eine, doch spielerfahrene Mannschaft und zwei von mehreren Neuzugängen. Das Spiel soll von Anfang an konzentriert und nach vorn ausgerichtet, mit vielen Kombinationen und Druck auf den Gegner geführt werden, so des Trainers Ansage. Und genau das setzten die Germania-Kids um. Nach einer Spieleröffnung über Marc Brandt passte dieser auf Momo Grimmecke, der den Pass auf Egor Gapchenko weiterleitete. Der hatte in der 5. Spielminute keine Mühe daraus den Führungstreffer zum 1 : 0 für seine Mannschaft zu erzielen. Bereits 2 Minuten später, ein schönes Zusammenspiel durch die Mitte von Momo Grimmecke, Egor Gapchenkound Hannes Petzold, der dann auch zum 2 : 0 traf. Auch die Gäste vom JSG Huy versuchten ständig Druck aufzubauen. Doch vielfach konnten die Germania-Kids den Ball erobern und suchten ständig neue Chancen. So wie in der 15. Spielminute als, Ole Baxmann, wieder Momo Grimmecke und Hannes Petzold den Ball zu Egor Gapchenko spielen konnten, der dann auch zum 3 : 0 traf. Ein folgenschwerer Fehler des gegnerischen Torhüters, der den Abschlag unkontrolliert ausführte, nutzte in der 18. Spielminute Hannes Petzold, der sich den Ball ganz knapp , außerhalb des Sechszehners angelte und im gegnerischen Tor zum 4 : 0 versenkte. Der Gegner bäumte sich auf und wollte das Spiel drehen, scheiterte aber dabei entweder an der Abwehr oder dem Torhüter Maurice Schulze. In der 26. Spielminute wieder ein schöner Spielzug über mehrere Stationen nach einem Einwurf von Ole Baxmann zu Hannes Petzold der zu Momo Grimmecke verlängerte. Momo Grimmecke schoss den Ball dann zum 5 : 0 ein. Den Halbzeitstand von 6 : 0 erzielte in der 28. Spielminute wiederum Momo Grimmecke nach einer Spieleröffnung von Marc Brandt auf Moritz Trosin der dann den Pass auf Momo Grimmecke gab. In der Halbzeitpause wechselte Trainer Wulf Asko Zühlke die komplette Abwehr und einen Mittelfeldspieler aus. Diese Auswechselung machte sich in der 2. Halbzeit, im Bezug auf die Schnelligkeit und den Spielfluss bemerkbar. Das Spiel wurde etwas ruhiger. Gleich nach dem Anstoß, in der 31. Spielminute erhielt Egor Gapchenko nach einem Doppelpassspiel zwischen Momo Grimmecke und Jannik Ziervogel den Ball, den er zum 7 : 0 einschoss.  In der 41. Spielminute wurde Egor Gapchenko im gegnerischen Strafraum derb gefault, so dass der Schiri auf 9m entschied. Egor Gapchenkos selbstausgeführter Strafstoß  wurde jedoch vom gegnerischen Torhüter, der noch einige gefährliche Situationen rettete, gehalten. Die 44. Spielminute brachte dann einen weiteren Erfolg für die Germania-Kids durch Momo Grimmecke, der nach einer Ballstafette zwischen ihm, Jannik Ziervogel und Egor Gapchenko zum 8 : 0 Torerfolg kam. Dann ein Abwehrfehler der Germania-Kids, die dem Gegner zu viel freien Raum ließen und dafür den einzigen und unnötigen Gegentreffer zum 1 : 8 kassierten. Aber in der 53. Spielminute konnte ein abgewehrter Torschuss von Hannes Petzold von dem zur Halbzeit ins Mittelfeld eingewechselten Dustin Knoche im Nachschuss zum 9 : 1 verwandelt werden. Den letzten Treffer zum Endstand von 10 : 1 erzielte in der 55. Spielminute Hannes Petzold.

    Schön zu wissen, dass ein Team so zusammenstehen kann, wenn sie es denn nur wollen. Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass sie diesen Erfolg weiter fortsetzen.

    Spieler:   Maurice Schulze, Ole Baxmann, Dustin Knoche, Moritz Trosin, Momo Grimmeke, Hannes Petzold, Egor Gapchenko, Philipp Spangenberg, Fernando Müller, Jannik Ziervogel, Moritz Mohr

  • C-Juniorinnen: Erster Sieg im zweiten Spiel

    Die C-Juniorinnen hatten einen Tag nach ihrer zweiten Turnierrunde der Landesmeisterschaft in der Kreisliga Braunschweig die Mädels vom VfL Salder zu Gast. Nach der Auftaktniederlage gegen doie FT Braunschweig I ging es darum den ersten Sieg einzufahren und den Anschluss an die Spitze zu halten.

    Die Gastgeberinnen zeigten sich zunächst sehr nervös. Ungenaue Pässe und Abspielprobleme hinderten sie daran, die immer größere Feldüberlegenheit für Tore zu nutzen. Auch hieß es wachsam zu bleiben, da die Gästemädels durch weite Abstöße und schnelle Konnter mehrfach vor dem Germania-Tor aufkreuzten. Die Abschlussschwäche der Salder-Mädchen kamm den Germaninnen zu Gute, die zunehmend mit Einzelaktionen die Entscheidung suchten. Die Umstellung der Mannschaft, Amy in das Mittelfeld zu schicken und Anna von rechts außen in die zentrale Abwehrzu stellen, brachte noch mehr Torgefahr. Zu einem Tor reichte es aber noch immer nicht. Zur Halbzeit blieb es daher beim Tor losen 0:0.

      

    Mit Beginn der zweiten Halbzeit entsand mehr druck auf das Salder-Tor. In der 39. Minute erlöste Jessi dann ihr Team mit der 1:0-Führung. Amy setzte sich an der Grundlinie durch und passte zu der 5 Meter vor dem Tor frei zum Schuss kommenden Germania-Stürmerin. Jetzt wurden die Harzerinnen immer mutiger. Mehr als drei Viertel aller Abstöße wurden von Jessi oder einer ihrer Mitspielerinnen abgefangen; die dadurch erarbeiteten Chancen aber ein um das andere Mal liegen gelassen. In der 46. Minute war es wiederum Jessi, die völlig ungehindert einen in den Strafraum durch einen Abpraller gelangten Ball ruhig ins Netz schieben konnte. Als Amy dann nach einem schönen Dribbling bereits zwei Minuten später zum 3:0 traf, schien es, als würden die Gäste die Köpfe hängen lassen. In der 51. Minute nutzten diese aber ein Abstimmungsproblem nach einer abgewehrten Ecke und vollendeten ihren Konter mit dem 3:1. In den letzten 19 Minuten war es dann eigentlich das Spiel auf einTor; Chancen im Minutentakt, die vergeben wurden. Am Ende blieb es beim verdienten 3:1 - Sieg.

    In der Partie spielten auch zum ersten Mal Chiara und Emilie von den D-Mädchen (2004er Jahrgang) mit, die ihr Debüt mit einer guten Leistung gaben. Besseres Passspiel und die Nutzung klarer Torchancen sind künftig die Schlüssel, um auch in der Kreisliga Braunschweig zu bestehen. Der nächste Gegner in einer Woch auf dem Kohlgarten heißt SV Upen.

    Aufstellung: Kube, Engel, Koppik, Maldet, Mattke, Müller, Renz, Schock und Tautz

  • C-Juniorinnen bewiesen Kampfeswillen

     Am heutigen 03.09.16 fuhren die C-Juniorinnen zu ihrem zweiten Landesturnier. Mit einer stark Ersatz geschwächten Mannschaft auf der einen und einem guten Punkte- und Torepolster vom Auftaktturnier im Rücken auf der anderen Seite ging es darum, nicht zu viel an Boden zu verlieren.

    Gleich im ersten Spiel trafen die Germaninnen auf den unmittelbaren Verfolger, dem HFC. Auf Grund der Ausfälle musste die Abwehr umgebaut unbd die Position der Aufbauspielerin neu besetzt werden, was auch zur Veränderung der Besetzung des Mittelfeldes führte. So blieben Abstimmungsprobleme und Fehlpässe nicht aus. Mit viel Laufbereitschaft und einem guten Zweikampfverhalten versuchten die Mädels diese Defizite auszugleichen. Auch eine starke Leistung der aufmerksamen Torfrau Karo ließ die starken Anfangsminuten der HFC-Mädchen zunächst folgenlos vorübergehen. In der siebenten Minute jedoch konnte karo dann den Ball nicht sicher abwehren. Die Spielführerin des HFC verwandelte mit Glück einen Freistoß, einen Meter vor der Strafraumgrenze. Die Hallenserinnen versuchten´nun über schnelle Konter und Nutzung ihrer Wechselspielerinnen (Die Harzer Mädels waren ohne Auswechselspielerinnen) eine frühe Spielentscheidung herbeizuführen. Dabei öffneten sie zu sehr den Rückraum. Einen schnellen Konter, durch einen steilen Pass in die Tiefe eingeleitet, verwandelte Jessi zum Ausgleich. Auch wenn beide Seiten in der Folge sich weitere Chancen erspielen konnten, blieb es beim 1:1.

    Im zweiten Spiel trafen unsere Mädels auf den MDFFC. Die Magdeburgerinnen versuchten ein um das andere Mal mit ihren gefälligen Passspiel die Räume weit zu machen und zum Torerfolg zu kommen. Den Germaninnen elang es aber einige Konter zu setzen, doch die Abschlüsse waren nicht effektiv genug. Das Spiel zeigte eine leichte Überlegenheit der Magdeburgerinnen, aber deren Chancenverwertung war zum Glück aller Gegner an diesem Tage nicht gut. In der zweiten Nachspielminute, für Nachspielzeit gab es eigentlich in dem Tempo reichen Spiel keinen Anlass, erzielten die Magdeburgerinnen mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze den 1:0-Siegestreffer.

    Zum dritten Spiel gegen Merseburg waren dann nur noch acht Harzerinnen auf dem Platz. Ein großes Kompliment für Fair Play ist den Merseburgerinnen auszusprechen. Als derzeit letztplatziertes Team in der Gesamtwertung,noch ohne jeglichen Punktgewinn, wäre es ihnen nicht zu verdenken gewesen, die Chance zum ersten Dreier zu nutzen. Aber die Mädels glichen die Anzahl der Spielerinnen aus, indem sie auch auf eine Spielerin verzichteten.
    Das Spiel in der sehr warmen Mittagshitze war sehr Tempo reich und die Spielszenen verlagerten sich sehr schnell von einem Strafraum in den anderen. Beide Teams versuchten das alles vielleicht entscheidende Tor zu erzielen. Als die Merseburgerinnen dann vier Minuten vor Spielschluss zum 1:0 nach einem Konter einnetzten, schien das Spiel verloren. Doch die Harzerinnen steckten nicht auf. Einen abgewehrten Angriff folgte ein gut getimter Pass, den Celine unter Aufbietung ihrer letzten Kräfte im Spurtzweikampf an der herauseilenden Keeperin vorbei ins lange Eck schoß. Auch dieses Spiel endete 1:1 und so war es den Germania-Mädels in zwei Spielen gelungen, nach einem Rückstand auszugleichen.

    Durch die starke kämpferische Leistung haben die Mädels die Tabellenspitze in der Gesamtwertung gehalten. Es ist jetzt alles ein bisschen enger geworden.

    Germania Wernigerode                   8 Punkte                13:4   Tore
    HFC                                                   8 Punkte                  6:7   Tore
    MDFFC                                              7 Punkte                  4:1   Tore
    SV Merseburg - Meschau               1 Punkt                     3:15 Tore


    *Die Wertung der Spiele des MDFFC wg. Nichtantritts beim ersten Turnier sind noch nicht eingerechnet.

    Den Mädels gilt aller Respekt für die gezeigte Leistung. Sie haben bewiesen, dass sie sich auch unter Druck und mit eingschränktem Kader kampfstark sind. Jedes einzelne von den Mädchen  ist an seine Leistungsgrenze gegangen und hat für den Erfolg der Mannschat gekämpft. Der Trainer hätte keinen Grund zur Kritik, wenn nicht die Chancenverwertung... . Doch auch hier haben die Harzerinnen an diesem Tag von allen Mannschaften am besten abgeschnitten.

    Aufstellung: Kube, Baudis, Engel, Maldet, Müller, Palm, Renz, Schock, und Timner.

     

     

  • Das 1. Punktspiel der neuen Saison .....

    am Samstag, 27.08.2016 um10:00 Uhr war ein voller Erfolg für die Germania - Kids. Die Mannschaft reiste unter Verantwortung von Anatoly Gapchenko, der die Mannschaft auch betreute, nach Schwanebeck, da der Trainer verhindert war. Ein Spiel was die Germania - Kids von Beginn an dominierten. " Läuft bei uns! ", so die Kommentare der mitgereisten Eltern. Es muss ein sehenswertes Spiel gewesen sein, denn die Begeisterung der mitgereisten Eltern spiegelte sich in den Nachrichten wieder. Die Kommunikation auf dem Platz, unter den Spielern der Germania - Kids, schien einfach zu passen. Hatte der Trainer doch den Mannschaftskapitän eingeschworen, seiner Rolle als Kapitän gerecht zu werden und das Team zu führen. Offensichtlich ist dies auch sehr gut gelungen. Vier Tore in der ersten Halbzeit durch Egor Gapchenko (6.und 12 Min.), Moritz Trosin (20.Min.) und Hannes Petzold (28.Min.) zeugten von einem guten Zusammenspiel, ohne ein Gegentor zu kassieren.             Der Reigen setzte sich auch in der zweiten Halbzeit mit vier weiteren Toren durch Egor Gapchenko (31. und 38. Min.), Hannes Petzold (50. Min.) und Momo Grimmecke  (58. Min.) fort.                                                    Weiterhin schafften die Germania - Kids es auch in der zweiten Spielhälfte ohne Gegentor zu bleiben, woran sicherlich auch der Torhüter der Germania - Kids, Maurice Schulze, wie in vielen anderen Fällen seinen Anteil gehabt haben dürfte.

    Bleibt zu Hoffen, dass dieser Erfolgskurs beibehalten werden  und schon am 03.09.2016 im 2. Punktspiel gegen JSG Huy - Schlanstedt weiter ausgebaut werden kann.

     

  • Frauen: Germaninnen starten mit Kantersieg

    Mit einem 8:0 Auswärtssieg gegen den SSV Eintracht Winningen starteten unsere Frauen am heutigen Sonntag in die neue Saison.
    Trotz der Hitze behielten sie einen kühlen Kopf und bewiesen eine starke Teamleistung.

    Torfolge : 0:1 S.Windgassen (2.min), 0:2 S.Windgassen (24.min), 0:3 S.Windgassen (31.min), 0:4 A. Borm (58.min), 0:5 A.Borm (59.min), 0:6 A.Borm (62.min), 0:7 M.Jebauer (64.min), 0:8 M.Jebauer (66.min)

    Aufstellung: J. Dirrwald, S.Andag, A. Tronicke, R. Stutzkowski, S. Windgassen, A. Borm, J. Lang, S. Dalchau, A. Schulz, M. Jebauer

  • C-Juniorinnen: Dieses Mal ohne Chance

    In ihrem ersten Ligapunktspiel erwarteten die C-Mädels von Germania gleich den haushohen Favoritin der Kreisliga Braunschweig, die erste Mannschaft des FT Braunschweig. Bei heißen Temperaturen um die 30 Grad war es ein Spiel des Willens und der Athletik. Dennoch boten beide Mannschaftwen sehenswerten Fußball. Insgesamt hat die bessere Mannschaft verdient gewonnen und größten Teils  das Spiel auch dominiert. Oftmals waren es Nachlässigkeiten und Stellungsfehler, die die schnellen Braunschweiger Mädels nutzten.
    In der sechsten Minute gingen die Gäste nach einer missglückten Abwehr mit 1:0 in Führung. Davon waren unsere Mädels zunächst nicht sehr beeindruckt. Sie versuchten Ihr Spiel aufzubauen, doch die Passgenauigkeit und die auf Grund der Temperaturen bedingt fehlende Sprintbereitschaft ließen die Bemühungen oft bereits im Mittelfeld versiegen. Mit den Toren in der 18. und 26. Minute bewiesen die Braunschweigerinnen ihr gutes schnelles Doppelpassspiel. Mit dem 3:0 ging es dann auch in die Pause. Die Wernigeröder Mädels gingen bis an die Leistungsgrenze konnten aber letztlich physisch nicht mithalten. So kam es zu ersten Ausfällen infolge von Kreislaufproblemen. Auch das wiederholte harte Einsteigen auf der rechten Seite blieb nicht ohne folgen.

    Zu Beginn der zweiten Halbzeit schafften es die Mädels von Germania das Spiel offener zu gestalten, wären auch fast zum Torerfolg gekommen, doch die Latte und der Pfosten retteten hier für die Gästetorfrau.
    In der 48. und 53 Minute kam es dann relativ kurz hintereinander zu zwei Treffern für die Gäste, der ersteTreffer aus abseitsverdächtiger Position. Bei den Germaninen, die nun schon seit längerer Zeit nicht wechseln konnten, gingen nun die Kräfte verloren. Dennoch boten sie tapfer Gegenwehr. Die Braunschweigerinnen hingegen wechselten ständig, was den physischen Vorteil nochmals verstärkte. In der 59. Minute kam es zur letzten Torchance für die Germania-Mädels. Der Ball wollte aber einfach nicht ins Tor und zu allem Übel gab es dann auch noch im daraus folgenden Konter das 6:0.

    Für die Mädels gilt es nun, schnell zu regenerieren. Bereits am nächsten Wochenende ist Doppelspieltag, am Samstag geht es in Meuschau um die nächsten Punkte im Kampf um die Landesmeisterschaft und am Sonntag im zweiten Ligaspiel erwartet man den VfL Salder zum zweiten Spieltag in der Kreisliga.

    Aufstellung: Kube (Tor), Engel, Maldet, Müller, Palm, Reulecke, Schock, Schulz und Tautz

  • B Juniorinnen: erfolgreicher Saisonstart

    Die B Juniorinnen von Germania Wernigerode sind erfolgreich in den Kampf um die  Landesmeisterschaft gestartet, die dieses Jahr als Turnierserie ausgespielt wird.

    Bei bestem Fußballwetter traf die Germania im ersten Spiel auf den Halleschen FC. Die Germania übernahm gleich zu Beginn die Initiative und kam zu ersten guten Torchancen, die jedoch noch unkonzentriert vergeben wurden. Telse Wagner konnte in der 10. Minute eine Hereingabe von der rechten Seite zum 1:0 abschließen. Im weiteren Verlauf steigerte sich die Germania und agierte flexibler im Abschluss. Ronja Deicke erhöhte mit einem platzierten Schuss von der linken Seite ins lange Eck auf 2:0. Die Offensivbemühungen der Hallenserinnen wurden immer wieder von der aufmerksamen Germaniadefensive abgefangen, so dass die Führung der Germania zu keiner Zeit in Gefahr geriet. Telse Wagner (2) und wiederum Ronja Deicke erhöhten zum Endstand von 5:0 für die Germania.


    Im zweiten Spiel wartete der Gastgeber aus Glauzig auf die Germania, der gleich zu Beginn des Spiels zu zwei guten Einschussmöglichkeiten kam. Es dauerte eine Weile bis die Germaniaspielerinnen mit verbessertem Zweikampfverhalten das kampfbetonte Spiel in den Griff bekamen. Nach einem Torabschlag war Telse Wagner nach einem Sprint von der Mittellinie von den Abwehrspielerinnen nicht mehr zu stoppen und verwandelte eiskalt zum 1:0. Nach einem Foul an der Strafgrenze verwandelte Jula Tropschug den fälligen Freistoß und erhöhte auf 2:0. Die Gastgeberinnen gaben jedoch nicht auf und versuchten ihrerseits zu Abschlüssen zu kommen.  Die Germaniaabwehr und die gut aufgelegte Miriam Seid im Germaniator standen sicher und klärten souverän. Telse Wagner (2) und Antonia Fessel bauten die Führung bis zum Spielende in einem intensiven Spiel auf 5:0 aus.
    Im letzten Spiel traf die Germania auf den Dauerrivalen vom Magdeburger FFC II. In der ersten Hälfte des Spiels agierten beide Mannschaften vorsichtig und tasteten sich erst einmal ab. Beide Defensivreihen standen sicher. Mit verstärkten Offensivbemühungen erspielte sich die Germania ein Übergewicht und setzte die Magdeburgerinnen in der eigenen Hälfte fest. Antonia Fessel setze sich in der 18. Minute auf der linken Seite energisch durch; die Hereingabe konnte Telse Wagner aus kurzer Distanz zur verdienten 1:0 Führung  verwerten. Jula Tropschug  setzte mit einem Freistoß aus 20m nach und erhöhte auf 2:0. Die Führung wurde bis zum Spielende sicher verteidigt. Mit 9 Punkten und 12:0 Toren führt die Germania nach dem ersten Turnier die Tabelle vor den Magdeburgerinnen, die zwei Siege einfahren konnten, an.    
    Fazit:  Ein starker Auftritt der Germaniaelf.  Mit mannschaftlicher Geschlossenheit hat die Mannschaft drei Siege eingefahren und nach einer guten Saisonvorbereitung einen gelungenen Saisonstart hingelegt. 
    Mannschaft:
    Miriam Seidl, Jula Tropschug, Jona Schubert, Sarah Kubath, Lea Brandenburger, Christin Helmstedt, Laura Heine, Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Celin Lorek, Antonia Fessel, Telse Wagner
     

  • DI Pokalspiel in Osterwieck

    Spielbericht  D – Jugend Germania Wernigerode

    D I : Pokalspiel

    Am Sonnabend, 20.08.2016 haben die Jungs der DI das Pokalspiel gegen Osterwieck auf dem Plan. Vorher wird ein Testspiel angesetzt: In Darlingerode spielt die DI am Mittwoch gegen die SG Harz II. Mit einem 6:0 – Sieg fährt die Mannschaft wieder nach Wernigerode.

    Das Pokalspiel in Osterwieck

  • C-Mädchen: Halbfinale im Kreispokal erreicht

    Mit einer starken kämpferischen Leistung überzeugten die C-Mädchen beim ehemaligen Bezirksligisten SV Upen.
    In der ersten Pokalrunde des Kreises Nordharz wartete somit nicht der leichteste Gegner. Auch erste Ausfälle nach dem vorangegangenen "Doppelspielwochenende" sorgten für einige Kaderprobleme. So fuhren die Mädels in dem Wissen, dass sie bei einer Niederlage ausscheiden würden ohne Wechselspielerinnen aber hoch motiviert zum Spiel nach Upen.
    Auf dem gut vorbereiteten Platz versuchten die Mädels sofort das Spielgeschehen zu übernehmen, was auch teilweise gelang. Für die Heimmamnnschaft war es das erste Pflichtspiel der Saison. Das Zusammenspiel unter  dem ständigen Pressing unserer Mädels funktionierte bei Ihnen lange Zeit nicht so richtig. Auch die vielen Angriffe, vor allem über die rechte Seite, ließ die Mädels von Upen sehr defensiv agieren. Doch aus den vielen Chancen wurde nichts. Weder durch eine der vielen Einbzelaktionen, noch im Kombinationsspiel wollte ein Tor gelingen. Immer wieder ging der Ball am Tor vorbei.
    Erst kurz vor dem Seitenwechsel gelang die erlösende Führung. Einen Pass von Amy von der rechten Seite in den Strafraum verwandelte Jessy sicher zum 1:0. Gerade in einer Phase, wo die Upener Mädchen etwas mutiger wurden, gelang dieser gut herausgespielte Treffer. So ging es dann auch in die Halbzeit.

      

    In der Halbzeitpause musste dann vor allem auch Amy versorgt werden, die bei ihren Angriffen immer wieder in die Hacken und ins Sprunggelenk getreten wurde. Es gab noch einmal aufmunternde Worte vom Trainer, bevor es in die zweite Hälfte ging. Es gab keinen Grund, etwas im taktischen Bereich zu ändern. Auf Grund fehlender Auswechselspielerinnen mussten alle Mädels ihre physischen Reserven mobilisieren und vor allem die Aufmerksamkeit hochhalten. Die anhaltenden kleinen Fouls der Heimmannschaft zollten ihren Tribut und nach mehreren ungeahndeten Tritten ins Bein von Jessi musste diese in der 54. Minute für gute zehn Minuten das Feld verlassen. Nun waren die Mädels in der Unterzahl. Davon änderte sich der Spielverlauf aber im Wesentlichen nichts. Eine kleine Unachtsamkeit nutzten die Upnerinnen dann aber doch und erzielten aus leicht abseitsverdächtiger Position den Ausgleichstreffer. Bei den Germaninnen setzte dies neue Kräfte frei. Jessi meldete ich nach der medizinischen Betreuung durch einen mitgereisten Vater wieder zurück ins Spiel. Die Mädels um ihren Kapitän Amy übernahmen das Spielgeschehen und fast im Minutentakt brante es nun lichterloh im Strafraum der Gastgeberinnen. Das war auch dadurch möglich, dass die Abwehr, vor allem Luisa und Anna nun Druck nach vorne machten und Lisa hinten sicher stand. Die weiten Laufwege nach vorn und hinten legten die Mädels schneller zurück als die Upener Mädels, die nun mit Ihren Kräften am Ende schienen.

      

    Doch auch unseren Mädels war der Kraftverschleiß anzumerken. Als es schon fast nach der Verlängerung aussah, krönte Amy ihre starke spielerische und Energieleistung zwei Minuten vor dem Abpfiff mit dem 2:1-Siegtreffer. Aus etwa 15 Meter schoss sie aufs Tor und der Ball ging zentral unerreichbar für die zu weit draußen stehende Keeperin in Netz. 
    Mit diesem Sieg haben die Mädels bereits das Halbfinale des Kreispokals erreicht. Der Kampf- und Siegeswillen war an diesem Tage die wichtigste Grundlage zum Sieg. Die Mädels sind alle über sich hinausgewachsen und haben vor allem als Mannschaft eine tolle Leistung gezeigt. Manchesmal war eben das Tor einfach zu klein. 

    Aufstellung: Kube (Tor), Schock, Schuz, Maldet, Palm, Renz und Engel

  • D II: 1. Pokalspiel ist bestritten

    Am Samstag, 20.08.2016 um 09:00 Uhr war Anstoß auf heimischen Kunstrasenplatz der Germania Wernigerode DII-Kicker. Bereits in der ersten Spielminute kassierten die Germania-Kicker nach einem eklatanten Abwehrfehler das 0 : 1 vom SV Fortschritt Veckenstedt. Die Germania-Kicker kamen nur langsam auf Touren. Unkontrollierte Pässe, nicht in den Ball des Gegners laufen, nichtausnutzen der freien Spielräume und fehlende Laufbereitschaft prägten das Spiel der Germania-Kicker. Dazu die unkontrollierten Abschlussversuche vor dem gegnerischen Tor. So lies auch das 0 : 2 für die Gäste nicht allzu lang auf sich warten. Wieder war es einem Abwehrfehler in der 15. Spielminute zuzuschreiben. Nach diesem Tor der Veckenstedter passierte in der 17. Spielminute ein Missgeschick in der Abwehr in dessen Folge die Wernigeröder -Kicker das 0 : 3 durch ein Eigentor hinnehmen mussten. Es wurde immer notwendiger die Wernigeröder Kicker durch aufmunternde Wort bei Spiellaune zu halten. Nicht auch zuletzt das vorantreiben durch den Trainer war wohl mit dafür ausschlaggebend, dass sich die Mannschaft auf ihre Qualitäten besann. In der 21. Spielminute belohnten sich die Wernigeröder mit einem gelungenen Spielzug durch die Mitte nach einer Vorlage von Hannes Petzold auf Momo Grimmecke, der den Pass an Egor Gapchenko weiter reichte. Egor Gapchenko schoß dann zum 1 : 3 ein. Diese Treffer lies die Mannschaft wieder nach vorne blicken . Es folgten mehrfach Kombinationsversuche um den Anschlusstreffer noch in der 1. Halbzeit zu erzielen. Einer dieser Versuche gelang in der 29. Spielminute nach einer Vorlage von Egor Gapchenko auf Georg Löwen, der dann per Kopf zum 2 : 3 traf. Das war auch der Halbzeitstand. In der Spielpause war dringender Klärungsbedarf angesagt. Instruktionen des Trainers - Kombinationen und genaue Pässe spielen, Laufbereitschaft erhöhen und um jeden Ball kämpfen. In der zweiten Halbzeit lief es zusehends besser. Moritz Trosin wurde für Georg Löwen, der Oberschenkelprobleme hatte, eingewechselt. Das Spiel wurde flüssiger, war von schnellen Angriffen und Kombinationen geprägt, wovon jedoch viele am Abschluss scheiterten. In der 36. Spielminute, nach einem Einwurf für die Germania-Kicker, den Moritz Trosin zu Egor Gapchenko verlängerte, erzielte dieser den 3 : 3 Gleichstand. Jetzt hieß es sich das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen zu lassen. Dem Torhüter der Germania-Kicker sei Dank, dass viele Chancen des Gegners vereitelt werden konnten. Ein sicheres Tor musste noch erzielt werden. Dies gelang nach vielen Möglichkeiten auf beiden Seiten in der 52. Spielminute nach einer Vorlage von Egor Gapchenko auf Hannes Petzold. 4: 3 hieß es nun und auch das Ergebnis über die restlichen 8 Minuten zu bringen, oder noch ein Tor zu erzielen. Letzteres gelang leider nicht, jedoch trugen die Germania-Kicker mit dem 4:3 Endstand den Sieg im 1. Pokalspiel davon.

    Jetzt heißt es, sich nicht auszuruhen, sonder an den Fehlern zu arbeiten, mit dem nötigen Ernst und der erforderlichen Bereitschaft, denn die Saison beginnt gerade eben.

    Spieler: Maurice Schulze - Ole Baxmann - Fernando Müller - Marc Brandt - Georg Löwen - Moritz Trosin - Jannik Ziervogel - Momo Grimmecke - Hannes Petzold - Egor Gapchenko

  • Testspiel der D II - Junioren

    Testspiel der D II – Junioren um Trainer Wulf Zühlke am 18.08.2016

                                 

    Am gestrigen Donnerstag, 18.08.2016, reisten die D II – Junioren von Germania Wernigerode nach Silstedt zu einem Testspiel. Auf Grund der noch immer unklaren personellen Situation ,  zweier erkrankter Spieler und zweier Abgänge in die D I bestritt das Team um Wulf  Zühlke leider nur in der Mindestbesetzung ohne Auswechselmöglichkeiten dieses Testspiel.

    Alles in Allem ein Spiel auf Augenhöhe gegen die Silstedter Sportfreunde. Viele verschenkte Chancen und Bälle durch ungenaues Passspiel, vereinzelt fehlende Laufbereitschaft und fehlender Siegeswille machten das Spiel zu einer Zitterpartie.

    Letztendlich konnte der Rückstand von 3 : 1 zur Halbzeit in der zweiten Spielhälfte noch begradigt werden. 

    Torschützen:  0:1 Egor Gapchenko   ;   3 : 2 Momo Grimmecke   ;   4:3 Hannes Petzold  ;  4:4 Hannes Petzold    

    Für das kommende Pokalspiel am Samstag den 20.08.2016 um 09:00 Uhr  gegen den FSV Veckenstedt ist mehr Teamgeist und Siegeswille erforderlich.

  • DI in Elbingerode

    Spielbericht  D – Jugend Germania Wernigerode

    D I : Testspiel in Elbingerode

    Am Sonnabend, 12.08.2016 freuen sich die Jungs der DI auf ein Testspiel in Elbingerode; Anpfiff 11:00 Uhr. Die Elbingeröder Kicker starten in der Staffel I der Kreisklasse.

    Bei hochsommerlichen Temperaturen wird vorwiegend auf das Elbingeröder Tor gespielt; so steht es zur Halbzeit

  • C-Mädchen: Auftakt nach Maß

    Die C-Mädchen von Germania Wernigerode waren bereits am 13.08. gefordert. Das erste von sechs Landesturnieren galt es zu bestreiten. Da es im Land Sachsen-Anhalt leider in dieser Saison nur noch vier Vereine mit einer spielfähigen C-Mädchen-Mannschaft gibt, finden nun kein Ligabetrieb mehr statt. In insgesamt sechs Turnieren spielen die vier Teams jeweils gegeneinander. Das erste dieser Turniere an diesem Wochenende fand bei sommerlichen 26 Grad in Heudeber statt. Die Mannschaft vom Magdeburger Frauenfußballclub hatte kurzfristig abgesagt. Damit waren neben den Germaniamädels die Teams des Hallischen Fußballclubs sowie des SV Merseburg-Meuschau am Start.

    Im ersten Spiel trafen die Mädchen unserer Germanen auf die HFC-Mädels. Nach kurzem nervösen Beginn übernahmen die jungen Germaninen immer mehr die Spielkontrolle. Die erste dicke Chance hatte ihre Spielführerin Amy, die nach feiner Leistung in Richtun Tor marschierte, dieses aber knapp verfehlte. Das Spiel war noch relativ ausgeglichen, aber mit einem klaren Chancenvorteil unserer Mädchen. Die Angrifffe der Hallenserinnen wurden von einer gut organisierten Abwehr zu nichte gemacht. Noch fehlte es der Offensivabteilung an Durchschlagskraft. Nach 7 Spielminuten nahm sich Anneli ein Herz und trat gegen einen aus der Hallenser Abwehr kommenden Ball und traf zum 1:0. Immer wieder gelang es den Mädchen dannach, gefährlich vor dem Hallenser Tor aufzutauchen, es fehlte aber an der Genauigkeit beim Abschluss. In der 11. Minute war es wieder Anneli, die einen sehr gut gespielten Pass nutzte und zum 2:0 einnetzte.

    Die Hallenser Mädels wurden offensiver, aber ihre Bemühungen wurden immer wieder gestört. Die Wernigeröderinnen hingegen vergaben noch zu viele ihrer Chancen. In der 24. Minute konnte dann Laura wieder einen guten Pass von der rechten auf die linke Seite nutzen und mit dem 3:0 die Vorentscheidung klar machen. Jetzt merkte man den HFC-Team an, dass einige der Spieler resignierten und auch physisch nicht mehr mithalten konnten. In der 30. Minute krönte Jessi mit einer starken Einzelleistung gegen drei Abwehrspielerinnen ihren Kampfwillen mit dem 4:0 - Endstand.

      

    Das zweite Spiel wurde nach einer Pause von 15 Minuten angepfiffen. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand sagen, ob es ein Vorteil sein könnte, bei drei Turnierpielen insgesamt die ersten beiden bestreiten zu müssen. Zunächst hatte der Trainer die Merseburger stärker erwartet und daher bereits im Spiel gegen Halle fast das gesamte Mittelfeld und einen Teil der Abwehr ausgewechselt, um der Anfangsformation für das zweite Spiel ein längere Ruhephase einzuräumen. Die Mädels übernahmen mit Anpfiff sofort die Spielkontrolle und noch in der ersten Spielminute erzielte Anneli wiederum, dieses Mal mit einem sehenswerten Distanzschuss in die rechte obere Ecke,  den Führungstreffer zum 1:0. Die Merseburgerinnen waren zwar leicht geschockt, spielten aber immer wieder deutlich nach vorn. Der Germaninnen, die sehr aufmerksam die Laufwege des gegnerischen Teams verfolgten gelang es immer wieder, die Pässe und Anspiele zu verhindern und schnelle Gegenangriffe einzuleiten. Anneli erzielte so in der 9. Minute mit ihrem vierten Treffer das 2:0. Die Wirkung war den Merseburgerinnen anzumerken. Sie wurden nervöser und spielten nun körperbetonter, mitunter auch darüber hinaus. Amy, die Kapitänin der Wernigeröder Mädels zog nun immer öfter das Spiel an sich und schaffte es, mit ihren Dribbling die rechte Abwehrseite der Gegnerinnen zu destabilisieren. Sie krönte ihren Fleiß in der 12. Minute mit dem 3:0. Mit einem Doppelschlag in der 18. und 21. Minute durch Anneli und Amy erhöhte sich der Spielstand auf 5:0. In der Folge wurde es nun ein Spiel auf ein Tor, da die meisten der Merseburgerinnen keine Angriffsabsichten mehr erkennen ließen. In der 27. Minute blieb es einer Abwehrspielerin nur noch übrig, eine flach gespielte Hereingabe von Amy über die eigene Torlinie zu bringen. Schon eine Minute später zog Amy den nächsten Angriff an und schloss diesen mit einem beherzten Schuß aus rechte Position zum 7:0 ab. Ein etwas unglücklicher Gegentreffer nach einem Eckball in der vorletzten Spielminute war nur noch Makulatur. In der letzten Spielminute netzte Celine nach sehr gutem Zusammenspiel mehrere Mädels zum Endstand von 8:1 ein.

        

    Die Mädels haben in ihrem ersten Spiel eine sehr berzeugende, weil vor allem auch harmonische und kompakte Mannschaftsleistung gezeigt. Alle Mädels haben überzeugt und sich den Sieg gemeinsam erkämpft. Es gab keinen Schwachpunkt im Team. Einzig wieder die Chancenverwertung könnte kritisiert werden. Aber bei einer solchen Tagesleistung in Anbetracht des für die meisten ersten Großfeldspiels, der hohen Temperaturen sowie der Tatsache, dass die Mannschaft sich völlig neu zusammenfinden muss, muss mann allen Mädels erst einmal hohen Respekt zollen.

    Aufstellung: Kube (Tor), Schock, Schulz, Maldet, Palm, Schmidt, Reulecke, Baudis, Müller, Renz, Stech, Timner, Engel

     

     

  • DI startet mit Testspiel

    D I startet mit Testspiel

    Nach zweimaligem Training reist die zusammengewürfelte Mannschaft am Sonnabend, 06.08.2016 ohne Auswechselspieler nach Benneckenstein.

    Anpfiff 11:00 Uhr. Die Wernigeröder Jungs machen von Spielbeginn an Druck auf das Tor der Oberharzer. Der Ball bleibt vorwiegend in der gegnerischen Hälfte. Ihrem gut aufgelegten Torwart haben es die Benneckensteiner

  • 38. Wanderpokalturnier der D-Jugend

    38. Wanderpokalturnier der D-Jugend in Heudeber im Juni 2016

    Sieben Mannschaften der D-Jugend kämpfen am Sonnabend, 21.06.2016 in Heudeber um den Wanderpokal.

    Unsere Mannschaft tritt mit nur sieben Spielern an; so „erbettelt“ der Trainer einen weiteren Spieler. Hinrich aus Ottersleben wird für uns freigestellt. Hinrich passt gut in die Mannschaft, integriert sich sofort. Ohne

  • C-Junioren gewinnen Endspiel gegen Einheit!

    Am Sonntag war es endlich soweit.Unsere C-Junioren trafen im Kreispokalendspiel auf die SG Harz (Einheit WR, GW Ilsenburg, Darl.Drübeck). In Schwanebeck war die eine Liga höher angesiedelte  Spielgemeinschaft der große Favorit. Doch unsere Jungs wollten nach Platz 1 in der Liga und dem Gewinn der Hallenkreismeisterschaft  den dritten Titel der Saison holen.
     Angefeuert von über 70 Germanen ertönte pünktlich der Anpfiff. Während unsere Kicker sichtlich nervös agierten legte der Tabellenvierte aus der Landesliga los wie die Feuerwehr. Drei Chancen in den ersten 10 Minuten hatte die SG Harz und nutze eine davon zur frühen Führung (0:1 , 5min) Der schnelle Rückstand schien aber ein Weckruf zu sein und unsere Jungs kämpften sich nach und nach in die Partie rein.Ein Standard führte zum  Ausgleich (1:1 , 17.min) Max Fessel schoss einen Freistoß mit Wucht ins Netz und ließ den mitgereisten Anhang das erste mal Jubeln. Bis zur Pause hatte unsere C-Jugend etwas mehr vom Spiel, vergab aber zwei gute Möglichkeiten zum 2:1
     Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste.Die SG Harz schnürte unsere Germanen in der eigene Hälfte ein und vergab die erneute Führung .Aber auch aus dieser kniffligen Phase kämpfte sich unsere C-Jugend heraus und war jetzt wieder am Drücker.Ein grober Abwehrfehler ermöglichte Torjäger Daniel Wagner die Riesenchance zur erstmaligen Führung, doch es fehlte die Genauigkeit im Abschluss. Der stark Konditionell abbauende Gegner hatte zwar mehr Ballbesitz aber unsere Jungs hatten die eindeutig klareren Chancen.Da es nach 70 aufregenden Minuten 1:1 stand,folgte die Verlängerung. Die anwesenden Zuschauer schienen nicht zu glauben, das in der kurzen Spielzeit (2 mal 5min) eine Mannschaft die Partie für sich entscheiden könnte. Im ersten Abschnitt passierte nichts doch im zweiten überschlugen sich die Ereignisse. Eine eigentlich missglückte  Flanke von Kapitän Maiky Justin Wagner flog aufs gegnerische Tor und landete hinter dem überraschten Torwart im Netz.Nun stand Schwanebeck Kopf und in den  letzten 180 Sekunden wurden der Sieg mit Kampf und Leidenschaft  über die Zeit gebracht.
    Der Kreispokalsieger hieß JSG Germania Wernigerode/Heudeber!!!

     

      

    Bedanken möchte ich mich bei allen mitgereisten Germanen für die tolle Unterstützung. Ihr habt einen ohnehin schon tollen Tag für die Jungs und mich zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht und hattet maßgeblichen Anteil am dritten Titel der Saison 2015/2016

    Danke,
     André Willner

    Kreispokalsieger :
     Kouris, Fessel, Santin, Danker, Schulz, Krebs, M.Wagner, Fink, D.Wagner, Windhagen, Spormann, Wetterling, Kreß, Bräuniger,Hasenkamp, Badstübner

  • B-Juniorinnen sind Vizelandesmeister 2016

    Im Endspiel der Landesliga trafen die B-Juniorinnen auf die Mannschaft vom Magdeburger FFC II, die wiederum mit einigen Spielerinnen aus der B-Bundesliga bzw. der Sportschule in den Harz angereist war. Um noch an den Magdeburgerinnen vorbeizuziehen war ein Sieg notwendig. Gleich zu Beginn des Spieles wurde die Germania in der 3. Spielminute kalt erwischt. Eine Flanke von der rechten Seite verwandelten die Gäste zum 0:1. In der Folgezeit stand die Germania weiter unter Druck; die Abwehrreihe der Germania und Torfrau Miriam Seidl verhinderten einen höheren Rückstand. Erste Angriffe der Germania bleiben ohne Torerfolg. In der 10. Minute wurde Telse Wagner im Strafraum gefoult. Den fälligen Strafstoß und große Chance zum Ausgleich setzte Spielführerin Jula Tropschug ans Lattenkreutz. So blieb es beim 0:1. In der 19. Minute nutzen die Gäste wiederum eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr und bauten die Führung auf 0:2 aus. Erst jetzt legte die Germania ihre Nervosität ab und kam besser in das Spiel, welches sich nun ausgeglichen gestaltete. In der 33. Minute konnte Telse Wagner mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze auf 1:2 verkürzen. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.
    In der zweiten Halbzeit musste die Germania mehr riskieren, um noch einmal in das Spiel zu gelangen.  Gleich nach dem Anstoß  gelang wiederum Telse Wagner mit einem Distanzschuss aus 25m der vielumjubelte Ausgleich. In der Folgezeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden Seiten. Mit einem Doppelschlag von Bundesligaspielerin Tabea Alsleben in er 55. Und 56. Minute war das Spiel dann zugunsten der Magdeburgerinnen entschieden.  In der Schlussminute gelang den Magdeburgerinnen noch ein Treffer zum 2:5.
    Fazit:  Mit Leistung der Mannschaft kann man grundsätzlich zufrieden sein. Sie hatte in diesem ungleichen Duell am Anfang zu viel Respekt gezeigt, aber nie aufgegeben. In der Schlussphase fehlten die Kraft und die Optionen, um noch einmal zurückzukommen. Wie in den Vorjahren hat sich die junge Germaniaelf damit verdient den Vizelandesmeistertitel gesichert. 
    Saisonfazit:
    Ein erfolgreiches erstes Jahr bei den B Juniorinnen geht zu Ende. Herausragend waren die Erfolge auf Kreisebene, wo man alle drei Titel gewinnen konnte. Im Landesbereich hat man sich als zweitstärkste Kraft etabliert, wobei der sportliche Wert aufgrund der permanenten Personalwechsel und der Einsatz höherklassiger Spielerinnen bei den Magdeburgerinnen  kritisch zu hinterfragen sind.

  • B–Juniorinnen gewinnen Kreispokalfinale und machen damit das Triple perfekt

    Am 5.06.16 fand in Hahausen bei Seesen bei hochsommerlichen Temperaturen das Pokalendspiel 2016 der B Juniorinnen im Kreis Nordharz statt. Im Halbfinale setzte sich die Germania souverän gegen den ESV Wolfenbüttel mit 5:0 durch. Der Finalgegner, die JSG Sickte aus Braunschweig, gewann erst im Elfmeterschießen gegen den TVB Schöningen.  Gleich von Beginn an übernahm die Germania die Spielinitiative und erspielte sich ein Übergewicht in der gegnerischen Hälfte. Der Gegner aus Sickte stand tief, machte Räume eng und versuchte mit Konterangriffen zu Torabschlüssen zu kommen. Die Germania tat sich schwer klare Torchancen herauszuspielen. Im Angriff fehlten zunächst die Präzision, die Genauigkeit im Zuspiel und das Tempo. Man merkte den Spielerinnen sichtlich an, dass sie bereits am Vortag das Landespokalfinale in Sachsen-Anhalt spielen mussten. Mitte der zweiten Halbzeit wurde die JSG Sickte mutiger und kam zu ersten Torabschlüssen. Ein Schuss von Michelle Stuckenbrock konnte Germanias Torfrau Miri Seidl in der 24. Minute nicht parieren, so dass die JSG Sickte etwas überraschend mit 1:0 in Führung ging. In der Folgezeit hatte die Germania Glück nicht weiter in Rückstand zu geraten. Bis zur Halbzeitpause fand die Germania kein Mittel gegen die kompakte Abwehr der JSG. Mit dem 0:1 Rückstand ging es in die Halbzeitpause.
    Nach der Besprechung in der Halbzeitpause gingen die Germaniamädchen hochmotiviert und konzentriert in die zweite Hälfte. Mit einer offensiveren Ausrichtung und aggressivem Pressing erhöhte  sich der Druck auf das gegnerische Tor größer. Durch geschickte Spielverlagerungen und genauere Zuspiele wurden die Angriffsaktionen zwingender. Mit sehenswerten Kombinationen über die Außenbahnen erspielte sich die Germania zahlreiche Torchancen, scheiterten aber immer wieder an der sehr guten gegnerischen Torfrau.  In der 52. Spielminute erlöste Sarah Dittmer die Germania mit einem unhaltbaren Drehschuss ins obere rechte Eck und glich damit zum 1:1 aus. Der Treffer gab der Germania noch einmal Auftrieb und setzte Kräfte frei. Wiederum Sarah Dittmar schob in der 61. Minute nach schönem Zuspiel von Telse Wagner zum 2:1 ein. Die JSG konnte in dieser Phase nicht mehr dem Tempo der Germania folgen. Unmittelbar nach dem Führungstreffer gelang Antonia Fessel in der 62. Minute mit einem tollem Linksschuss von der Strafraumgrenze ins rechte obere Ecke das vorentscheidende 3:1 für die Germania. In der Schlussphase des Spiels standen die Germaniaabwehr sowie das Mittelfeld sicher und holten damit den ersten Kreispokaltriumpf nach Wernigerode
    Fazit: Es riesengroßes Kompliment für diese Mannschaftsleistung. Die Mannschaft hat sich trotz verletzungsbedingter Ausfälle mit Leidenschaft, Kampf und Siegeswillen und aufgrund einer überragenden zweiten Halbzeit verdient den Pokalsieg geholt. Nach dem Gewinn der Hallenmeisterschaft sowie der Kreismeisterschaft war es bereits der dritte Titel in dieser Saison. Mit dem „Tripel“ hat die Mannschaft einmal mehr ihre spielerische Klasse bewiesen und nahtlos an die Erfolge der letzten Saison angeknüpft.
    Aufstellung:
    Miriam Seidl, Laura Heine, Jula Tropschug, Antonia Fessel, Telse Wagner, Sarah Kubath, Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Jona Schubert, Larissa Brett-Krämer, Sarah Dittmar, Christin Helmstedt
    Trainer: Dirk Wagner
     

  • Den Staffelsieg in der Tasche .....

    zu haben, scheinen die Germania DIII-Junioren um Trainer Wulf-Asko Zühlke, nach dem gestrigen  Sieg gegen Germania Neinstedt auf heimischen Platz. Auf Grund verspäteter, aber entschuldbarer Anreise, konnte das Spiel erst um 17:30 Uhr vom Schiedsrichter angepfiffen werden. Es war ein entspanntes und lockeres Spiel auf beiden Seiten. Die Kicker der Gäste, wussten sehr wohl, dass sie nichts mehr zu verlieren hatten, genau wie die heimische Mannschaft der Germania DIII-Junioren.

    Bereits in den ersten Sekunden eröffnete, Egor Gapchenko, den Torreigen nach einem abgefangenen Abschlag des Torhüters der Gäste zum 1:0. In der 7. Spielminute trat, Luisa Schulz, einen ihrer hervorragenden Eckstöße den, Egor Gapchenko, auf seinen Fuß bekam und zum 2:0 einschoss. Trotzdem fanden die Germania DIII-Junioren noch nicht so recht in das Spiel. Viele Fehlpässe und Ballverluste, die auf Lässigkeit, Unkonzentriertheit und fehlenden Ehrgeiz bei einigen Spielern zurückzuführen waren ließen das Spiel stocken. In der 15. Spielminute, nach einem Pass aus dem Mittelfeld konnte sich, Egor Gapchenko, gegen die gegnerische Abwehr durchsetzen und zum 3:0 einschießen. 16. Spielminute, ein Sololauf von, Til Legler, über die linke Seite, nach einem Pass von, Moritz Trosin, brachte das 4:0 für die Germania DIII-Junioren. Wieder ein Eckstoß in der 19. Spielinute von, Luisa Schulz, der diesmal von der gegnerischen Mannschaft zunächst geklärt werden konnte, den dann, Moritz Trosin, mit einem Rückzieher abfing und, Egor Gapchenko, mit einem sehenswerten Kopfball zum 5:0 in das gegnerische Tor lenkte. Til Legler, erhöhte in der 25. Spielminute nach einem Pass von, Moritz Trosin, auf 6:0. Kurz vor der Halbzeitpause in der 29. Spielminute kam, Liliano Pfeiffer, nach einem Kombispielzug mit, Til Legler, und, Egor Gapchenko, durch das Mittelfeld zum Schuss und traf zum 7:0 Halbzeitstand. Die Gäste mühten sich redlich und hatten auch die eine oder andere Chance, die dann jedoch am Abschluss oder aber dem Torhüter, Maurice Schulze, scheiterte. Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste Halbzeit aufgehört hatte. Wiederum in den ersten Sekunden der 31. Spielminute gelang, Til Legler, nach einer Kombination zwischen, Amy Schock,  und, Egor Gapchenko, der Treffer zum 8:0. Ein schöner Spielzug durch die Mitte, eingeleitet von, Hannes Petzold, über, Egor Gapchenko, der auf, Til Legler, ablegte, damit dieser zum 9:0 einschießen konnte war in der 38. Spielminute zu sehen. Solche Kombinationen, ganz im Sinne des Trainers, häuften sich in der 2. Spielhälfte, wie in der 39. Spielminute über links außen von, Amy Schock. Die spielte den Ball in die Mitte zu, Egor Gapchenko, der den Pass an, Amy Schock, zurückgab, die dann aus spitzem Winkel zum 10:0 einschoss, wenn gleich auch der Ball von einem gegnerischen Abwehrspieler leicht abgefälscht worden war. Ein Schuss aus dem Mittelfeld in der 45. Spielminute von, Hannes Petzold, auf das gegnerische Tor wurde vom Torwart abgewehrt. Diesen Abpraller nutzte, Egor Gapchenko, eiskalt aus und verwandelte ihn zum 11:0 für die Germania DIII-Junioren. Einen kurzen Lauf aus der Mitte heraus krönte, Hannes Petzold, im Abschluss in der 46. Spielminute mit einem Tor zum 12:0. Wieder eine Kombination zwischen,  Hannes Petzold, Egor Gapchenko und Til Legler war es, die dann in der 48. Spielminute zum 13:0 führte. In der 50. Spielminute ein langer Pass von, Hannes Petzold, auf, Egor Gapchenko, der auch glatt zum 14:0 einschoss. In der 55. Spielminute eroberte sich; Egor Gapchenko, den Ball, ließ die gegnerische Abwehr aussteigen und schoss zum 15:0 ein. Die 26. Spielminute brachte dann, nach einem Pass von, Egor Gapchenko, auf , Hannes Petzold, das 16:0 für die Germania DIII-Junioren. Und quasi in letzter Minute erhöhte, Hannes Petzold, nach einem Kobinationsspielzug mit, Liliano Pfeiffer, auf den 17:0 Endstand. Alles in allem ein sehenswertes Kombinationsspiel, jedoch bei einem leichten Gegner. Das Abschlußturnier in Hameln am 18. und 19.06.2016 bietet Gelegenheit sich gegen völlig unbekannte Gegner durchzusetzen. Dafür viel Erfolg und Spaß.

    Fazit:  Mit diesem Ergebnis dürfte der Staffelsieg gesichert sein, da davon ausgegangen werden kann, dass der Zweit- und Drittplazierte alles daran setzen werden ihre Platzierung zu halten oder zu verbessern. Allerdings nicht mit so einem hohen Endstand.

    Spieler:   Maurice Schulze ; Egor Gapchenko ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeiffer ; Til Legler ; Hannes Petzold ; Jannik Ziervogel ; Luisa Schulz ;  Marc Brandt ; Ole Baxmann ; Amy Schock ; Philipp Spangenberg ;   

    Dabei , aber ohne Aufstellung:  Fernando Müller ;  Laura Müller                                                                                                                                                                                             

  • C-Junioren: Bittere Niederlage

  • Nicht nur ein Spiel gegen die Mannschaft .....

    Askania Ballenstedt, sondern auch ein Spiel gegen den Schiedsrichter war das vorletzte Rückrundenspiel am Mittwoch den 08.06.2016 in Ballenstedt. Für die Kicker von Germania Wernigerode DIII war klar, wenn noch etwas bewegt werden soll in der Staffelplatzierung, dann mussten sie das Spiel gewinnen. Also hieß es, von Anfang an Druck machen, den Ball schnellstmöglich nach vorn bringen und abschließen. Der Trainer hat verbal alle Vorbereitungen getroffen - abspielen - genau passen - keine Alleingänge - Teamarbeit. Doch nach dem Anpfiff war vieles von dem Gesagten wieder vergessen worden, denn: Der Gegner seinerseits hatte die selben Vorsätze - es geht um Platz 1 oder 2 in der Tabelle. Die ein oder andere Spielsituation war sehr Chancenreich für die Kicker von Germania Wernigerode. So in der 3. Spielminute, als nach einem schönen Zusammenspiel vor dem gegnerischen Tor, Egor Gapchenko, den Ball bekam und sein Torschuss leider neben das Tor ging. Es war ein ständiger Schlagabtausch zwischen den Mannschaften und Chancen gab es für beide mehr als genug. Dank hervorragender Paraden des Torwarts, Maurice Schulze, der an diesem Tag über sich hinauswuchs war es vorerst zu keinem Gegentreffer gekommen. In der 13. Spielminute wurde der Ball aus dem Mittelfeld heraus, über, Til Legler, und, Amy Schock, nach vorn gespielt. Egor Gapchenko, konnte dann den erhaltenen Pass zum 0:1 Führungstreffer verwandeln. Amy Schock, die sehr fleißig den Gegner attackierte und dabei auch mit Körpereinsatz arbeitete, wurde mehrfach grundlos vom Schiedsrichter gestoppt und ermahnt. Die begangenen Fouls an ihr und auch anderen Spielern von Germania Wernigerode wurden vielfach nicht gepfiffen und Vorteilssituationen wurden abgepfiffen um einen eventuellen Abschluss zu verhindern. Verbale Auseinandersetzungen zwischen Trainer und Schiedsrichter blieben da leider nicht aus. In der 15. Spielminute glichen die Gastgeber auf Grund eines Abwehrfehlers, an dem auch maßgeblich das Mittelfeld beteiligt gewesen war zum 1:1 aus. In den verbliebenen 15 Spielminuten bis zur Halbzeit ereigneten sich viele Chancen und auch Fouls auf beiden Seiten. Mit dem Gleichstand ging es dann auch in die Halbzeit. Hier wurde die Mannschaft der Germania Kicker nochmals auf einen Sieg eingeschworen, egal was passiert und was der Schiri weiterhin pfeift. Die 2. Halbzeit begann wie die erste Halbzeit aufgehört hatte. Eine brenzliche Situation löste die Nächste ab und das bei beiden Mannschaften. Fehler wie fehlendes, rechtzeitiges Abspielen beeinflusste dabei die Chancenverwertung der Germania Kickers genauso wie das unpräzise Abspielen und der fehlende Druck im Kampf eins gegen eins. So dauerte es bis zur 25. Spielminute, bis der entscheidende Treffer erzielt wurde. Ein, dieses mal gelungener Passspielzug durch das Mittelfeld konnte von, Egor Gapchenko, in der 25. Minute zum 1:2 Endstand verwandelt werden. Denn die letzten fünf Spielminuten wurde der Ball nur noch sicher ins Seitenaus oder nach vorn gespielt. Teils verärgert und trotzdem voller Freude verließen die Germania Kickers den Platz.                                                                                                                       In eigener Sache:                                                                                                                               Leider kam es während des Spieles zu Beleidigungen durch Zuschauer gegenüber des Torwarts, Maurice Schulze. Diese Zuschauer sollten dann doch lieber zu Hause bleiben, anstatt sich über Sport treibende Kinder auszulassen.

    Spieler:   Maurice Schulze ; Egor Gapchenko ; Moritz Trosin ; Fernando Müller ; Hannes Petzold ; Jannik Ziervogel ; Luisa Schulz ;  Marc Brandt, Ole Baxmann; Philipp Spangenberg; Amy Schock   

  • Der Fairness halber .....

    in der 39. Spielminute das Spiel am Samstag den 04.06.2016 bei einem Spielstand von 20:0 in Einvernehmen der Trainer von Germania Wernigerode und Germania Halberstadt abgebrochen.                                             Es war mit Sicherheit k e i n  Spiel auf Augenhöhe. Trotz des sehr guten Zusammenspieles der Wernigeröder Kickers mit vielen Kombinationen und recht gutem Passspiel, waren sie dennoch unterfordert. Am meisten bekam der Torwart, Maurice Schulze, von der Unterforderung zu spüren.   Es begann in der 2. Spielminute nach einem Eckstoß von, Hannes Petzold, mit dem 1:0 durch, Moritz Trosin. Gleich darauf, in der 3. Spielminute, nach einem weiteren Eckstoß von Hannes Petzold, mit dem 2:0 durch, Egor Gapchenko, der auch in der 6. Spielminute einen weiteren Eckstoß von Hannes Petzold zum 3:0 verwandelte. Ebenfalls in der 6. Spielminute lenkte, Egor Gapchenko, die Vorlage von, Liliano Pfeiffer, von der rechten Flanke mit dem Kopf zum 4:0 in das gegnerische Tor. In der 10. Spielminute konnte, Hannes Petzold, nach einem Pass von, Marc Brandt, auf, Egor Gapchenko, dessen Pass in das gegnerische Tor zum 5:0 lenken. Eine Vorlage von, Moritz Trosin, nutzte, Egor Gapchenko, in der 13. Spielminute um auf 6:0 zu erhöhen. In der 18. Spielminute verwandelte, Liliano Pfeiffer, eine Vorlage von, Hannes Petzold, zum 7:0. Nach einem Rückpass von, Egor Gapchenko, traf, Hannes Petzold, ebenfalls in der 18. Spielminute zum 8:0 das gegnerische Tor. Bereits in der 20. Spielminute traf, Moritz Trosin, nach einem Pass von, Egor Gapchenko, zum 9:0 das gegnerische Tor. Darauf folgte in der 21. Spielminute nach einem Pass von, Egor Gapchenko, das 10:0 durch, Hannes Petzold. Dem Gegner schienen die spielerischen Argumente ausgegangen zu sein. Sie hatten dem Bollwerk nichts entgegen zu setzen. Das Spiel wurde vorrangig auf der Spielhälfte der Germania Halberstadt ausgetragen. Und es war noch nicht genug. In der 24. Spielminute erhöhte, Hannes Petzold, mit einem Schuss aus gut 20m Entfernung auf 11:0. Bis zur Halbzeitpause wurden noch 4 weitere Tor durch, Hannes Petzold, Marc Brandt, und Egor Gapchenko zum 15:0 Halbzeitstand erzielt. Die 2. Halbzeit begann, wie die erste Halbzeit geendet hatte. Nach einer Balleroberung und einer schönen Kombination zwischen, Hannes Petzold, und, Egor Gapchenko, erzielte letzterer das 16:0 in der 31. Spielminute. In der 32. Spielminute verwertete, Egor Gapchenko, den von rechts kommenden Pass von, Liliano Pfeiffer, zum 17:0. 18:0 hieß es in der 34. Spielminute nach einem Pass von, Moritz Trosin, auf, Egor Gapchenko, der dann sicher verwandelte. In der 36. Spielminute eine erneute Kombination zwischen, Hannes Petzold, und, Egor Gapchenko, der dann zum 19:0 einschoss. Das 20:0 schoss dann, Egor Gapchenko, in der 38. Spielminute.

    Fazit:  Weil es in diesem Spiel nicht darum ging jemanden vorzuführen und der Fairness halber, wurde bei diesem Spielstand von 20:0, nach Absprache beider Trainer das Spiel auf Grund von massiver Überlegenheit in der 39. Spielminute abgebrochen. Bleibt zu hoffen, dass diese Fairnessbekundung nicht letztendlich den Germania DIII-Kickern von Wernigerode zum Nachteil gereicht.

    Spieler:   Maurice Schulze ; Egor Gapchenko ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeiffer ; Fernando Müller ; Hannes Petzold ; Jannik Ziervogel ; Luisa Schulz ;  Marc Brandt, Ole Baxmann; Philipp Spangenberg;

  • B Juniorinnen sind Meister 2016 im Kreis Nordharz

    Die B Juniorinnen von Germania Wernigerode sicherten sich mit einem souveränen 6:1 Sieg am letzten Spieltag gegen die JSG Broistedt / Lengede verdient den Meistertitel im Kreis Nordharz.  Neben den Spielen in der Landesliga Sachsen-Anhalt starteten die Germaniamädchen in dieser Saison erstmals auch in der B-Juniorinnen Kreisliga Nordharz (Kreise Goslar, Wolfenbüttel und Peine).
    Die Gemania überzeugte während der gesamten Spielzeit mit Offensivfußball und mannschaftlicher Geschlossenheit.  Als härtester Konkurrent um Meisterschaft entwickelte sich die Mannschaft der JSG Sickte. Das Spiel in der Hinrunde ging unglücklich mit 2:3 verloren, so dass die Germania zur Winterpause mit dem 2. Platz  vorlieb nehmen musste. Im entscheidenden Rückspiel am 2. Mai 2016 war die Germania im vorgezogenen „Endspiel“ noch einmal gefordert, um mit einem Sieg die Tabellenführung zu übernehmen. In einer hart umkämpften Partie setzte sich die Germania letztlich verdient durch ein Tor von Spielführerin Jula Tropschug mit 1:0 durch und übernahm damit die Tabellenführung, die bis zum Saisonende verteidigt wurde. 
    Mit 27 Punkten und 93:12 Toren holten sich der Germaniamädchen neben dem Hallenmeistertitel  bereits ihren zweiten Titel in dieser Saison vor der JSG Sickte mit 22 Punkten und der MSG Broistedt / Lengede mit 19 Punkten.  Telse Wagner sicherte sich zudem mit 29 Toren die Torjäger Kanone vor Ronja Deicke mit 18 Toren. Herzlichen Glückwunsch.
    Mannschaft:
    Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Josephin Westphal, Telse Wagner, Jula Tropschug, Antonia Fessel, Laura Heine, Sarah Kubath, Miriam Seidl, Jona Schubert, Larissa Brett-Krämer, Laura Fischer, Cynthia Bräunert, Sarah Dittmar
     

  • Aus der Traum .....

    vom Staffelsieg nach dem Spiel am Samstag, den 28.05.2016 gegen die SG Gernrode/Rieder. Auf heimischen Boden taten sich die Germania DIII-Kids sehr schwer gegen den Gegner aus Gernrode, dessen Spieler schnell, wendig und vor allem ehrgeizig genug gewesen sind das Spiel für sich entscheiden zu wollen. Das war bei den Germania DIII-Kids nur bedingt der Fall. Schnelligkeit, Kampfgeist und Siegeswille waren nur bei einigen Spielern der Mannschaft zu spüren und auch zu sehen. Obgleich alle Spieler in der Lage gewesen wären Stärke zu demonstrieren. Intensive Lauf- und Ballarbeit zeigten in diesem Spiel besonders, Hannes Petzold, dessen Abspielverhalten oftmals zu wünschen übrig lies. Til Legler, der nicht nur im Sturm zu finden war, sondern sehr oft im Mittelfeld und in der Abwehr aushalf. Amy Schock, die immer am Gegner dran war und sehr viele Balleroberungen hatte. Ihr Zweikampfverhalten und ihre Passgenauigkeit, sowie der Spielüberblick sind lobenswert. Sehr gutes Abwehrverhalten, Schnelligkeit und Schusskraft zeigte, Luisa Schulz, auf ihrer Position als der linke Verteidigerin. Auf der rechten Seite erledigte, Marc Brandt, seinen Job als Verteidiger sehr gut und wuchs über sich hinaus. Einige Spieler jedoch zeigten nicht viel von dem was sie eigentlich können. Obwohl teils schnell, ausdauernd und gut am Ball, ließen sie den Gegner oftmals mit dem eroberten Ball davonziehen. Im Zweikampf fehlte oft der nötige Biss.Die Ballsicherheit, was die Passabgabe die Ballan- und mitnahme anbelangt war oftmals unzureichend. Hier erhielt man den Eindruck, dass das im Training gelernte und geübte nicht umgesetzt werden konnte. In der 07. Spielminute gingen die Gernröder mit 0:1 in Führung, weil einfache taktische Regeln, wie zum Ball und zum Gegner gehen und attackieren nicht befolgt wurden. Dank der immer wieder guten Paraden und Einsätze des Torhüters, Maurice Schulze, wurde der weitere Führungsausbau vorerst verhindert. In der Schlussphase der ersten Halbzeit gelang in der 29. Spielminute der Führungsausbau der Gäste zum 2:0. Aber Glücklicher Weise, konnte in der 30. Spielminute , Hannes Petzold, den Abschlag des gegnerischen Torhüters abfangen und schickte den Ball zurück in dessen Tor. Der Anschlusstreffer zum 1:2 noch vor der Pause ließ nun alles wieder offen. Hinweise und Tipps in der Halbzeitpause durch den Trainer. Die zweite Halbzeit wurde mit spürbar mehr Druck durch die Gäste eröffnet. Sie wollten den Sieg. Aber auch die Germania DII-Junioren sahen noch die Chance das Spiel zu drehen. In der 39. Spielminute Schoss, Liliano Pfeiffer; den von, Hannes Petzold, getretenen Eckball leider über das gegnerische Tor. In der 48. Spielminute, ein Angriff aus der Mitte heraus vor das gegnerische Tor. Mehrere Abschlussversuche scheiterten an der Abwehr und am gegnerischen Torhüter. Doch, Amy Schock, hatte im richtigen Moment ihren Fuß dazwischen und lenkte, wenn auch abgefälscht, den Ball zum 2:2 in das gegnerische Tor. Die Hoffnungen und Erwartungen auf einen Sieg der Germania D-II Junioren stiegen noch einmal an. Jedoch konnte keiner der beiden Mannschaften bis zum Schlusspfiff den entscheidenden Treffer landen und es blieb beim Unentschieden.

    Fazit :  Der Staffelsieg ist dahin. Nun gilt es zumindest den 2. Platz in der Staffel zu erzielen. Bleibt zu hoffen, dass sich die Germania-Kids in den verbleibenden Trainingseinheiten noch etwas Präzision erarbeiten und in den letzten 3 Spielen umsetzen können.

    Spieler: Maurice Schulze ; Laura Müller ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeiffer ; Fernando Müller ; Hannes             Petzold ; Til Legler ; Georg Löwen ;  Amy Schock ; Jannik Ziervogel ; Luisa Schulz ;  Marc Brandt                                                                                                                                                                                                 

  • Eine schwere Aufgabe .....

    auf einem unmöglichem "Fußballplatz" hatten am Mittwoch, den 25.05.2016 die Spieler um Trainer Wulf-Asko Zühlke zu erfüllen. Am 10. Spieltag war kein idealer Fußballtag. Das Wetter war zwar o.k., aber der Platz in Timmenrode war alles Andere als ein Fußballplatz. Zu zwei Seiten abschüssig mit Löchern und Dellen. Es war für die Germania-Kids, die nun mal auf Kunstrasen trainieren können, sehr gewöhnungsbedürftig. Die Timmenröder Heimmannschaft dagegen war dieses Desaster gewohnt und konnte dies auch für den Spielverlauf nutzen. Es begann in der 4. Spielminute, nach einem fragwürdigen Faul durch, Amy Schock, im gegnerischen Strafraum, zu einem Strafstoß für die Gastgeber. Dieser wurde, zum Glück der Germania-Kids, verschossen und ging über das Tor. In der 9. Spielminute glänzte der Torhüter der Germania Kids , Maurice Schulze, mit einer Parade nach einem Gewaltschuss von der linken Seite, aus einer Entfernung von etwa 15 m. In der 17. Spielminute gelang dem Gastgeber dann der Durchbruch durch die Mitte mit dem Abschluss zur 1:0 Führung. Nach einem Angriff durch die Mitte war der Gegner wiederum dem Tor der Germania-Kids gefährlich nahe. Ein fast undurchsichtiges Gerangel um den Ball, den die Gastgeber unbedingt im Tor der Germania-Kids unterbringen wollten, wurde zwei mal vom Türhüter, Maurice Schulze, abgewehrt und letztendlich durch kämpferischen Einsatz von, Liliano Pfeiffer, auf der Linie gerettet. Jedoch sofort im Anschluss war der abgeschlagene Ball vom Gegner abgefangen worden und im Tor der Germania-Kids zum 2:0 versenkt. Drohte es wiederum eine Niederlage gegen Timmenrode zu geben und der Traum vom Staffelsieg zu zerplatzen? Innerhalb der Mannschaft der Germania-Kids waren aufmunternde Rufe zu hören, die vom Trainer am Spielfeldrand unterstützt wurden. In der 27. Spielminute, nach einem Eckstoß von, Hannes Petzold, bekam , Egor Gapchenko, den Ball auf den richtigen Fuß und schoss zum 2:1 in das gegnerischen Tor ein. Spürbare Lockerung der Anspannung beim Trainer. Und als in der 30. Spielminute, kurz vor der Halbzeit, Amy Schock, von der rechten Flanke aus kommend den Ball zum 2:2 einschoss, war die Partie wieder offen. Ein paar Instruktionen in der Halbzeitpause und die Erinnerung daran, den Staffelsieg holen zu wollen, sollte die Mannschaft um Trainer, Wulf-Asko Zühlke, noch einmal wachrütteln. Die zweite Halbzeit war auch nicht viel leichter als die Erste, obwohl die Germania-Kids nun leicht bergabwärts spielten. Es war ein Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften mit reichlich Chancen für beide Vertretungen. Egor Gapchenkos Schuss in der 37. Spielminute, nach einer Vorlage aus dem Mittelfeld, ging leider gegen die Latte. Auch der Schuss von, Til Legler, in der 56. Spielminute, kurz vor dem gegnerischen Strafraum, ging leider nur gegen die Latte. Es sah nicht mehr danach aus als könne einer der beiden Mannschaften den Siegtreffer erzielen, als in der 59. Spielminute, nach einem energischen Angriff der Germania-Kids aus dem Mittelfeld heraus durch, Egor Gapchenko, der Siegtreffer zum 2:3 Entstand gelang.

    Fazit :  Ein Spiel auf Augenhöhe. Bleibt zu hoffen, dass sich die Germania-Kids am kommenden Samstag im Spiel gegen den Staffelersten behaupten können.

    Spieler: Maurice Schulze ; Laura Müller ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeiffer ; Ole Baxmann ; Hannes             Petzold ; Til Legler ; Egor Gapchenko ;  Amy Schock ; Jannik Ziervogel ; Luisa Schulz ;  Marc Brandt        

  • Erhoffte Erwartungen....

    wurden am Samstag, den 21.05.2016 von den Spielern um Trainer Wulf-Asko Zühlke erfüllt.

    Am 9. Spieltag war es ein idealer Fußballtag. Das Wetter war schön, es war warm und sonnig und es war ein endlich wieder einmal ein Heimspiel. Als Gegner waren der SV Ermsleben in Wernigerode zu Gast. Im Hinspiel am 12.03.2016 gewannen die Germania-Kids knapp mit 0:1 in Ermsleben. Heute sollte das Ergebnis nicht so knapp ausfallen.

    Und so spielten die Germania-Kids um Trainer Wulf-Asko Zühlke dann auch über weite Strecken des Spieles. Bereits in der 3. Spielminute erzielte, Egor Gapchenko, das 1:0. Der Anfang war gemacht. In der 8. Spielminute legte, Egor Gapchenko, gleich noch einmal nach und erhöhte auf 2:0. Das Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft konnte sich sehen lassen. Das Konzept den Ball schnellstmöglich nach vorn zu bringen ging auf. Schon in der 10. Spielminute gelang, Amy Schock, aus dem Mittelfeld heraus, über die rechte Flanke kommend, mit einem Schuss aus spitzem Winkel in das lange Eck das 3:0 für die Germanen. In einer Kombination mit, Hannes Petzold, und, Egor Gapchenko, der, Jannik Ziervogel, mit einem Pass bediente, konnte dieser in der 16. Spielminute auf 4:0 erhöhen. Und bereits in der 18. Spielminute gab, Ole Baxmann, einen Ball auf, Egor Gapchenko, vor, der auch prompt zum 5:0 einschoss. Den 6:0 Pausenstand erzielte dann in der 21. Spielminute, Hannes Petzold. Für den Gegner wahrlich eine Überraschung. Die Germania-Kids holten sich sehr viele Bälle sofort zurück und vereitelten auch Gegenoffensiven der Ermslebener.

    Die zweite Halbzeit begann wie die Erste aufgehört hatte. Nach einem Eckstoß, den, Hannes Petzold, ausführte konnte, Til Legler, in der 42. Spielminute den nächsten Treffer für die Germania-Kids zum 7:0 erzielen. Nach einem Lauf von, Hannes Petzold, über die linke Flanke und einem Pass auf, Egor Gapchenko, konnte dieser bereits in der 44. Spielminute zum 8:0 einschießen. Von dem Zusammenspiel zwischen, Moritz Trosin, und, Egor Gapchenko, dessen Vorlage, Til Legler, in der 45. Spielminute nutzte um auf 9:0 zu erhöhen, profitierten die Germania-Kids ein weiteres mal. Die Ermslebener Mannen schienen so geschockt von dem stetigen Führungsausbau der Germania-Kids, dass sie dem nichts entgegen zu setzen hatten. Schon 2 Minuten später in der 47. Spielminute erhöhten die Germania-Kids durch einen Treffer von, Egor Gapchenko, nach einem Pass von, Til Legler, auf 10:0. In der 52. Spielminute war es genau umgekehrt. Egor Gapchenko, legte, Til Legler, den Ball vor, der dann auch sicher zum 11:0 verwandelt wurde. Gleich im Anschluss erhielt, Egor Gapchenko, nach der Balleroberung durch, Amy Schock, deren sicheren Pass und lenkte diesen zum 12:0 in das gegnerische Tor. Den Abschluss bildete eine Vorlage von, Til Legler, aus der Mitte heraus auf, Hannes Petzold, der sicher zum 13:0 Endstand verwandelte.

    Bleibt zu hoffen, dass die Germania-Kids genügend Ehrgeiz aufbringen diese Art des Fußballspielens bis zum Saisonende beizubehalten.

    Spieler: Maurice Schulze ; Fernando Müller ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeiffer ; Ole Baxmann ; Hannes            Petzold ; Til Legler ; Egor Gapchenko ;  Amy Schock ; Jannik Ziervogel ; Georg Löwen ; Marc Brandt        

  • B Juniorinnen mit Sieg und Niederlage in der Landesliga

    Magdeburger FFC gegen Germania Wernigerode (B-Juniorinnen)
    Spielort: Magdeburg
    Endergebnis  4:2


    Im Spitzenspiel der Landesliga trafen die B-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf die Mannschaft vom Magdeburger FFC II.  In der Anfangsphase standen beide Abwehrreihen sicher und verhinderten klare Tormöglichkeiten.  Nachdem der Schiedsrichter aufgrund eines zweiten Spielballes auf dem Spielfeld das Spiel unterbrach, sollte der Ball von den Magdeburgern im Rahmen des Fair play wieder ins Spiel gebracht werden. Überraschender Weise schoss die Magdeburger Spielerin auf das Tor; der Ball konnte von Miriam Seidl im Germania Tor nicht pariert werden und landete somit im Tor. Der Schiedsrichter erkannte das Tor auch nach Rücksprache mit dem Magdeburger Team und trotz aller Proteste und Unverständnis der Germania an. In der Folgezeit entwickelte sich ein kampfbetontes, zerfahrenes Spiel mit vielen Spielunterbrechungen. ohne dass sich dabei eine Mannschaft klare Vorteile erarbeiten konnte. In der 36. Minute übersah der Schiedsrichter ein Handspiel einer Magdeburger Spielerin an der Strafraumgrenze; ihr Schuss aus 17 Meter landete im rechten oberen Eck und bedeutete 2:0 für die Heimelf. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.
    In der zweiten Halbzeit müsste die Germania mehr riskieren, um noch einmal in das Spiel zu gelangen.  Im Angriff fehlte jedoch heute die nötige Durchschlagskraft, um zu klaren Tormöglichkeiten zu gelangen.  In der 55. Minute wurde die Germania mit einem Konter der Magdeburgerinnen kalt erwischt; Eileen Eisenhardt erhöhte auf 3:0. Das Spiel schien nun entschieden. Doch die Germaniaspielerinnen bäumten sich noch einmal angeführt von Spielführerin Jula Tropschug auf und stemmten sich gegen die Niederlage.  In der 57. Spielminute gelang durch Josephin mit einem schönen Freistoßtreffer von der halbrechten Seite der Anschlusstreffer zum 3:1. Die Germania blieb dran und erhöhte den Druck auf den Gegner; wiederum Josephin Westphal gelang in der 63. Minute mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze der Treffer zum 3:2. Nun war die Germania wieder im Spiel und warf in den Schlussminuten alles nach vorn, um den verdienten Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch die Angriffsbemühungen wurden nicht belohnt. In der Schlussminute gelang den Magdeburgerinnen nach einem Konter der Siegtreffer zum 2:4.
    Fazit: Eine unnötige Niederlage für die Germania, begünstigt auch durch ein mangelndes Fairplay-verhalten des Gegners. In einem hart umkämpften Spiel hat die Mannschaft Charakter gezeigt und nie aufgegeben.

    Landesliga (Regionalklasse)
    Hallesche FC gegen Germania Wernigerode (B-Juniorinnen)
    Spielort: Halle
    Endergebnis  1:17


    Bei besten äußeren Bedingungen hatte sich die Germania viel vorgenommen und wollte sich mit einem hohen Sieg ihre Chance auf den Titelgewinn erhalten. Die Germania übernahm von Beginn an die Initiative. Die Hallenserinnen standen eng gestaffelt in der Abwehr und machten die Räume zunächst eng. Mit zunehmender Spieldauer wurde das Spiel der Germania zwingender und der Druck auf das gegnerische Tor größer. Die sich bietenden guten Tormöglichkeiten wurden jedoch leichtfertig vergeben. So dauerte es bis zur 13. Spielminute bis Telse Wagner nach einem Abschlag von Miriam Seidl die 1:0 Führung für die Germania erzielen konnte. Wiederum Telse Wagner erhöhte kurz darauf auf 2:0. Das gab der Mannschaft die nötige Sicherheit für das weitere Spiel. Mit gefälligen Spielkombinationen über die Außenpositionen und gutem Spiel gegen den Ball wurden weitere Torchancen herausgespielt. Larissa Brett-Krämer verwandelte in der 20. Minute eine Hereingabe von der rechten Seite zum 3:0. In der 26. Spielminute wurde Antonia Fessel auf der halblinken Seite angespielt. Nach kurzem Dribbling ließ sie der Torhüterin keine Chance und vollendete zum 4:0. Die nächsten Minuten gehörten Larissa Brett-Krämer, die innerhalb von 4 Minuten drei Treffer erzielte und auf 8:0 erhöhte. Die Gäste aus Halle kamen in der ersten Spielhälfte nur selten gefährlich vor das Germaniator. Mit einer starken Abwehrleistung wurden die Angriffe der Hallenserinnen frühzeitig unterbunden. Kurz vor der Pause erhöhte Josephin Westphal auf 9:0.
    Nach dem Wiederanpfiff ließen die Germaniaspielerinnen nicht nach und setzten ihr gutes Offensivspiel mit ungebremster Spielfreude fort. Durch gelungene Spielverlagerungen und ein variables Spiel wurden im weiteren Verlauf zahlreiche weitere Torchancen herausgespielt. Telse Wagner (2), Antonia Fessel (3), Ronja Deicke, Jula Tropschug und Jona Schubert nutzten diese und erhöhten bis zur 78. Spielminute auf 17:0. In den Schlussminuten gelang den Hallenserinnen der verdiente Ehrentreffer zum Endstand von 17:1 für die Germania
    Fazit: Nach der unglücklichen Niederlage gegen den Magdeburger FFC in der Woche zuvor, hat die Mannschaft eine tolle Reaktion gezeigt und auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Die Hallenserinnen fanden heute keine Mittel gegen das kompakte Spiel der Germania.  Damit hat sich Germania am 22.05.16 im heimischen Kohlgarten ein echtes Endspiel um den Landesmeistertitel erarbeitet.

    Aufstellung:
    Miriam Seidl, Sarah Kubath, Jula Tropschug, Cynthia Bräunert, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Fischer, Laura Heine, Larissa Brett-Krämer, Jona Schubert, Sophia Gruhl

     

  • D I : Spieltage 5 - 7

    D – Jugend : Spieltage 5 - 7

    Die Wernigeröder erwarten am 5. Spieltag die Mannschaft aus Ilsenburg. Bis zur 54. Minute vermutet man einen Ausgang des Spiels von 0:0. Doch dann befreit sich der Ilsenburger Stürmer aus seiner „Bewachung“ und nutzt seine Chance. Auf das 0:1 folgt Augenblicke später

  • Den Gegner zwar nicht unterschätzt .....

     

    aber dennoch nicht gleich in das Spiel gefunden haben sich am Samstag den 23.04.2016 ab 09:00 Uhr die Germania Kids aus Wernigerode in Neinstedt. Mit der selben Startaufstellung wie gegen Halberstadt am vorherigen Wochenende gingen die Germania Kids aus Wernigerode in das Spiel. Es wurde auch gleich von Beginn an Druck gemacht. Es waren aber eher mehr Einzelaktionen als ein Zusammenspiel der Mannschaft. So kam bereits in der 2. Spielminute, Amy Schock, mit einem Lauf durch die Mitte bis vor das Tor des Gegners, konnte jedoch nicht abschließen. Diesen Ball erwischte, Jannik  Ziervoge,l und schoss zum 0:1 ein. Die Aufforderung des Trainers, doch mehr im Team zu spielen blieb von den Spielern ungehört.  In der 11. Spielminute war es wiederum,  Amy Schock, die mit dem Ball bis vor das gegnerische Tor kam, aber abermals nicht abschließen konnte. Das übernahm nochmals , Jannik Ziervogel, der in diesem Moment goldrichtig stand. 0:2 Führungstreffer. Die Germania Kids taten sich immer wieder schwer, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Pässe kamen meistens nicht an und der Spielüberblick fehlte. Bälle wurden wahllos nach vorn geschlagen und somit dem Gegner überlassen. Genau diese Fehler nutzte letztendlich der Gegner um zurück zu schlagen. In der 13. Spielminute gelang dann der Anschlusstreffer zum 1:2. Viele Möglichkeiten auf beiden Seiten folgten, jedoch vorerst ohne Erfolg. Alle Hinweise des Trainers halfen nicht. Entweder konnten oder wollten sie nicht gehört werden. In der 23. Spielminute eine unglückliche Abwehrsituation vor dem eigenen Tor bescherte dem Gastgeber den Ausgleich zum 2:2 durch, Til Legler, dessen Kopfball leider im eigenen Tor landete. Und in der 25. Spielminute übernahmen die Gastgeber sogar noch die Führung zum 3:2 Halbzeitstand. Klare Ansage und Kritik des Trainers in der Pause an die Mannschaft zum fehlenden Teamgeist, den vielen Fehlpässen und den unkontrollierten Pässen nach vorn, sowie dem fehlenden Stellungsspiel. Nun zeigten die Germania Kids aus Wernigerode, dass sie doch Fußball spielen können. Bereits in der 32. Spielminute erzielte, Hannes Petzold, nach einem präzisen Passspiel von Luisa Schulz, den Ausgleichstreffer zum 3:3.  Das Spiel wurde merklich flüssiger und es wurde mehr kombiniert. Nach einer Vorlage von, Egor Gapchenko, erzielte,  Hannes Petzold, in der 36. Spielminute den 3:4 Führungstreffer für die Gäste. Und gleich im folgenden Spielzug, war es wiederum, Egor Gapchenko, der die Vorlage auf, Hannes Petzold, lieferte, der auch prompt in der 38. Spielminute auf  3:5 erhöhte. Erleichterung und eine gewisse Zufriedenheit zeigte sich auf den Gesichtern der Begleiter der Germania Kids aus Wernigerode. Aber auch die Gastgeber haben sich noch nicht aufgegeben und erkämpften sich manch gute Situation um das Ergebnis zu kippen. Doch dank der guten Reaktionen des Torwarts, Maurice Schulze, kam es zu keinem Torerfolg des Gegners. Aber auch erst in der Schlussphase bäumten sich die Germania Kids nochmals auf  und legten noch einmal nach. Nach einem schönen Spielzug, eingeleitet von, Amy Schock, mit einem präzisen Pass auf, Egor Gapchenko, der dann zu, Til Legler, passte, erzielte dieser in der 53. Spielminute das 3:6. Und Gleich im Anschluss ein weiteres Tor durch, Til Legler, der einen Torwartfehler nutzte um auf  3:7vorzulegen. Noch in der selben Spielminute ein schöner Passspielzug über, Til Legler, und, Hannes Petzold, auf,  Egor Gapchenko, der dann auch mit dem in der Luft angenommenen Ball in das linke obere Eck zum 3:8 traf. In der Schlussminute erzielte dann , Egor Gapchenko, nach einem Pass von, Amy Schock, den Treffer zum 3:9 Endstand. Auf Grund einer Fehlentscheidung des Schiri wurde ein Treffer, durch einen Schuß aus der zweiten Reihe, der gegen die Latte und dann auf dem Boden hinter der Torlinie auftraf und zurück in das Spielfeld prallte nicht als Tor gewertet. Es war ein verdienter Sieg der Germania Kids aus Wernigerode.

    Spieler:  Maurice Schulze ; Luisa Schulz ; Ole Baxmann ; Til Legler ; Philipp Spangenberg ; Amy Schock ; Marc Brandt ; Jannik Ziervogel ; Hannes Petzold ; Egor Gapchenko , Moritz Trosin

  • C-Juniorinnen: Dieses Mal chancenlos

    Die C-Juniorinnen trafen am 16.07.2016 in der Magdeburger Bodestraße im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft auf die Mädels vom Magdeburger Frauen-Fußballclub (MDFFC). Um doch noch die Meisterschaftskrone erringen zu können, musste ein Sieg her. Die Motivation war hoch, doch der Ausfall der zweier Abwehrspielerin und zwei weitere nicht voll einsetzbare Spielerinnen der Abwehr sind schwer zu kompensieren. Dennoch war der Druck mehr auf der Seite der Gastgeberinnen.

  • Hoch verdient .....

    hatten sich die Germania Wernigerode D III - Kids am vergangenen Samstag, den 09. April 2016 den Sieg in Halberstadt. Nach einer ausgeglichenen 1. Halbzeit für beide Mannschaften, in der zwei Tore fielen, die der Stürmer der Germania Wernigerode D III - Kids, Egor Gapchenko, nach einer Vorlage von, Amy Schock, aus dem Mittelfeld heraus in der 7. Spielminute zum 0 : 1 und in der 25. Spielminute einen Abschlag des gegenerischen Torhüters abfing und zum 0 : 2 verwandelte, folgte dann eine sehenswerte 2. Halbzeit. Die Wernigeröder Germanen spielten in der 2. Halbzeit richtig auf. Ja...., hin und wieder schlichen sich einpaar Fehler beim Passspiel und bei der Ballannahme, sowie beim konzentriertenn Abschluß ein. Dennoch kamen die Wernigeröder durch gutes Zusammenspiel, durch den Willen zum Sieg und sicherlich auch in der ein oder anderen Situation mit dem gewissen quäntchen Glück immer wieder zu Torerfolgen. So zum Beispiel der Hatrick von, Ole Baxmann, der gleich drei mal hintereinander traf. So in der 33. Spielminute zum 0 : 3, in der  34 . Spielminute zum 0 : 4 nach einem Abschlagfehler des gegnerischen Torhüters und gleich noch einmal in der 36. Spielminute zum 0 : 5. In der 37. Spielminute nutzte Til Legler einen Abwehrfehler der gegenerischen Verteidigung aus, eroberte den Ball und schoß zum 0 : 6 ein. Die 2. Halbzeit war nun durch besseres Zusammenspiel der Germania Kids geprägt und der Gegener wurde sichtlich nervöser, angesichts des stätigen Führungsausbaues seiner Gäste. In der 40. Spielminute setzte, nach einem Einwurf und dessen Verlängerung durch, Egor Gapchenko, auf Jannik Ziervogel, dieser den Reigen mit dem Treffer zum 0 : 7 fort. Kurz darauf, ebenfalls in der 40. Spielminute, erzielte, Jannik Ziervogel, erneut einen Treffer zum 0 : 8. Ein sogenanntes Abstaubertor erzielte, Jannik Ziervogel, dann auch gleich im Anschluß in der 41. Spielminute zum 0 : 9. Der Gegner muß total geschockt gewesen sein von diesem Beschuß der Wernigeröder Germania Kids, denn schon in der 42. Spielminute erhöhte, Liliano Pfeiffer, konsequent auf 0 : 10. Einem schnellen Konter des Gastgebers war es zu verdanken, dass sie in der 50. Spielminute auf 1 : 10 verkürzen konnten. Doch schon in der 51. Spielminute erzielte, Til Legler, nach einem Abwehrfehler des gegenerischen Torhüters im Nachschuß den Treffer zum 1 : 11. Auch die Wernigeröder Germania Kids machten Fehler. So in der 56. Spielminute, als sie durch einen Abwehrfehler in der Verteidigung das 2 : 11 kassierten. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Den Abschluß bildete nocheinmal ein Treffer von, Jannik Ziervogel, in der 58. Spielminute zum 2 : 12 Endstand. Zu erwähnen bleibt noch, dass nicht zuletzt auf Grund der guten Torwartleistungen von, Maurice Schulze, sowie die gute Arbeit in der Abwehr das erzielte Ergebnis erreicht und ausgebaut werden konnte.

    Fazit: Mit diesem Spiel haben die Germania Wernigerode Kids gezeigt, dass sie durchaus in der Lage sind durch Teamgeist und das Spielen und Kombinieren miteinander sehr gute Resultate erzielen zu können. Es ist zu wünschen, dass das auch jeder Spieler für sich verinnerlicht.

    Spieler:  Maurice Schulze ; Ole Baxmann ; Til Legler ; Luisa Schulz ; Liliano Pfeifer ; Amy Schock ; Jannik Ziervogel ; Egor Gapchenko ; Phlipp Spangenberg ; Marc Brandt ; Fernando Müller

  • D I : Knockout am 4. Spieltag?

    Am Sonnabend, 02.04.2016 treffen die Jungs der DI auf eine Mannschaft, deren Spieler u. a. in der Verbandsliga starten. Sie tritt für Germania Halberstadt an.

    ….

    Für uns heißt es, sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren. Gegner ist am 09.04.2016 Grün-Weiß Ilsenburg; Anpfiff ist 10:00 Uhr auf dem Kohlgarten.

  • Ganz anders.....

    zeigten sich die Kicker der Germania Wernigerode - D III am Samstag, den 02.04. 2015 in Rieder. Trotz widriger Umstände, der Platz durfte nicht zum Erwärmen betreten werden, das eigene Spiel wurde 20 Minuten später angepfiffen, da die Landesliga noch spielte und der Platz an sich..., naja. Das Spiel begann in der Anfangsphase sehr schnell durch die Gastgeber, die auch prompt in der 3. Spielminute ihr erstes Tor schossen. Das war schon einmal ärgerlich für die Wernigeröder D III - Junioren, wollten sie doch endlich mal wieder einen Sieg einfahren. Doch das Trainerteam sprach Mut zu, denn abgerechnet wird zum Schluss.

  • C-Juniorinnen wieder auf Meisterkurs

    Die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode haben auch ihr drittes Spiel in diesem Jahr gewonnen. Bei sehr guten äußeren Bedingungen waren die Mädchen aus Merseburg/Meuschau auf dem Kohlgarten-Kunstrasen zu Gast und zeigten von Anfang an viel Respekt vor dem Germania-Team.

  • B–Juniorinnen starten mit Heimsieg in die Rückrunde

    Die B-Juniorinnen bleiben mit einem Heimsieg in der Landesliga gegen die JSG Fuhnekicker aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld weiter auf Erfolgskurs. Die Germania musste allerdings krankheits- und verletzungsbedingt auf einige Stammkräfte verzichten. Gleich mit dem ersten Angriff über die linke Seite erzielte Antonia Fessel mit einem platzierten Schuss ins obere Eck das 1:0 für die Germania.  Das war ein Auftakt nach Maß und gab der Germaniaelf die nötige Sicherheit für das weitere Spiel.

  • D I : 2. und 3. Spieltag

    Am Sonnabend, 12.03.2016 erwarten die Jungs der DI den amtierenden Hallenkreismeister, SV Blau-Weiß Schwanebeck; Anpfiff 10:00 Uhr.

    Die Wernigeröder erwarten einen starken Gegner und spielen aus einer sicheren Abwehr über das Mittelfeld organisiert nach vorn. ….sie erahnen, dass Schwanebeck ins Spiel kommt. In der 10. Spielminute

  • Ungenutzt .....

    ließen die DIII-Junioren, um Trainerteam Zühlke und Gapchenko, am Samstag den 19.03.2015 im Spiel gegen den SV Timmenrode die vielen gut herausgespielten Chancen. Das Spiel an sich, eines auf Augenhöhe. Durch einen Abwehrfehler, Unkonzentriertheit und Trägheit, gingen die Gäste bereits in der ersten Spielminute mit 0:1 in Führung. Die DIII-Junioren von Germania setzten alles daran den Ausgleich herzustellen. Dabei waren viele Möglichkeiten herausgespielt worden, die dann jedoch wegen kleinster Elementarfehler ( Ballannahme - Ballmitnahme - Passspiel und Schussstärke ), nicht zum erfolgreichen Abschluss führten. Zudem sitzt immer noch das Egospiel ( I C H  muß das Tor schießen! )  zu fest im Kopf mancher Spieler eingebrannt. Bei Anwendung von Kombinationsspielzügen, klarem Passspiel und guter Ballannahme hätte der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen müssen. Trotz zahlreicher Versuche gelang es den DIII-Junioren von Germania nicht noch vor der Halbzeitpause den Ausgleich herzustellen. Jedoch konnten sie aber auch vorerst den weiteren Führungsausbau der Gäste unterbinden. Die zweite Halbzeit begann, nach aufzeigen der Fehler in der Pause durch die Trainer, vielversprechender, obwohl die Gäste natürlich ihrerseits Druck ausübten um die Führung auszubauen. In der 53. Spielminute bauten dann die Gäste ihren Vorsprung auf 0:2 aus. Der Verdruss über den Rückstand war den Spielern anzumerken. Aber, die DIII-Junioren von Germania bäumten sich auf und erlangten durch, Hannes Petzold, in der 54. Spielminute den Anschlusstreffer zum 1:2. So schien sich nach dem 1:2- Treffer das Blatt noch zu wenden. Die DIII-Junioren von Germania machten noch mal Druck. Aber, es wollte einfach kein Abschluß gelingen. Jeder der nun mit dem Ball in Tornähe kam wollte den entscheidenden Treffer landen. Dabei wurde natürlich das Zusammenspiel vernachlässigt und der Erfolg blieb auf Grund von Nervosität beim Abschluss oder aber der Abwehr des Gegners aus. Vielfach wurde der Gegner in Ruhe gelassen, es wurde nach verlorenem Zweikampf nicht mehr nachgesetzt. Die Pässe der Gegenspieler wurden nicht einmal versucht zu blocken. Trotz vielfacher Anfeuerungsrufe der Trainer und der Elternteile taten sich die DIII-Junioren von Germania schwer das Spiel noch einmal zu drehen. In der Schlussphase des Spieles hatte man den Eindruck der Selbstaufgabe. Das nutzte der Gegner in der Schlussphase des Spieles auch konsequent aus und erhöhte in der letzten Spielminute noch auf 1:3 Endstand

    Spieler:      Luisa Schulz, Laura Müller, Hannes Petzold, Moritz Trosin, Marc Brandt, Ole Baxmann, Liliano                  Pfeiffer, Jannik Ziervogel , Til Legler ; Egor Gapchenko und Maurice Schulze

    Fazit:        Verbesserung des Stellungsspieles, Training bei den Grundelementen Ballan-, Ballmit, und                              Ballübergabe, sowie dem Passspiel muss weiter intensiviert werden.Das Kombinationsspiel                  muss stark verbessert werden.

  • C-Juniorinnen: Rückrundenstart in der Kreisliga

    Am Sonnabend, den 19.03.16 begann auch für die Mädchen die Rückrunde in der Kreisliga. Auf dem heimischen Kohlgarten erwartete man die "Norweger"-Mannschaft von Grün-Weiß Hasselfelde. Das Hauptaugenmerk der Mädels liegt zwar eher auf den Spielen der Landesliga, doch in der Kreisliga gegen die gleichaltrigen Jungs wollen die Germaniamädels zeigen, dass auch Mädchen Fußball spielen können.

  • Das 2. Rückrundenspiel .....

    Dieses mal ging es nach Ermsleben. Es war kalt aber trocken und der Platz war für die D III - Junioren alles andere als das was man Fußballrasen nennen durfte. Oder aber, es ist einfach nur ungewohnt auf Echtrasen zu spielen. Verstärkt wurde dieses mal die Mannschaft durch zwei D-Juniorinnen, Luisa Schulz und Karolin Kube. Sie spielten erstmals bei den Jungs mit und gaben ein gutes Debüt ab. Wie auch schon im ersten Spiel gegen Askania Ballenstedt herrschte eine Chancengleichheit bei beiden Mannschaften.

  • Das Eröffnungsspiel der Rückrunde .....

    in der laufenden Saison fand am 05. 03. 2016 gegen die Mannschaft vom FSV Askania Ballenstedt auf heimischen Rasen statt. Trotz einiger Spielerabgänge und Ausfälle durch Krankheit hat die D III - Mannschaft dieses Spiel recht gut überstanden. Es war ein Schlagabtausch auf beiden Seiten. Chancen über Chancen. Erkämpfte Vorteile scheiterten dann im Abschluss oder letztendlich am gegnerischen Torhüter. Gravierende Fehler auf allen Spielerpositionen führten dazu, dass die erkämpften Vorteile unbelohnt blieben.

  • C-Juniorinnen: Auswärtssieg in Glauzig

    Das Auswärtsspiel in Glauzig würde alles Andere, als einfach werden. Das war von vornherein klar. Andererseits hatten die Germaninnen die Chance, mit einem Punktgewinn die Mädels von der JSG Fuhnekicker im Kampf um die Medaillen auf Distanz zu halten. So reisten die Mädels mit großen Erwartungen und Ehrgeiz eine Woche nach dem Auswärtserfolg gegen Halle ins 10 km von Köthen entfernte Glauzig.

  • DI startet mit Auswärtssieg

    Am Sonnabend, 05.03.2016 steht der erste Spieltag in der Kreisliga an. Die Jungs der DI von Germania fahren nach Neinstedt.

    Schon beim Aufwärmen vor Ort verheißt der holprige Platz wenig spielerisch Gutes. Anpfiff 10:00 Uhr

    Erstmal entscheidet sich der Trainer von Germania für eine

  • C-Juniorinnen: Germania mit ungefährdetem Sieg beim HFC

    Zum Start in die Rückrunde traten die C-Juniorinnen am 5. März beim Hallischen Fußballclub an. Um  sich in der Meisterschaft weiter auf einem vorderen Rang befinden zu wollen, sollte das Spiel nicht verloren gehen. Für beide Teams war es nach der Winterzeit, welche mit Hallenturnieren ausgefüllt wurde, das erste Pflichspiel auf dem Rasen. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mädchenteams gab es bei der Hallenlandesmeisterschaft, welches trotz deutlicher Überlegenheit der Germaninnen 0:0 mendete und letztlich den Saalestädterinnen zum 3. Platz reichte, während die Germaninnen leer ausgingen.

  • Verdiente Niederlage zum Auftakt nach der Winterpause

    Aufgrund der Chancenverteilung und -verwertung auch verdient feierten die Gäste aus Staßfurt ihren 4:2 Erfolg auf dem Kohlgarten. Germania konnte in diesem Spiel nicht an die guten Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen, ließ zu oft Konzentration und taktische Disziplin vermissen. Staßfurt agierte von Beginn an und im gesamten Spiel sehr druckvoll, setzte immer wieder mit langen Bällen nach vorn ihre schnellen Spieler und den quirligen Benjamin Kollmann in Szene. Die erste gute Chance für Germania vergab Oliver Dolch in der 2. M., nachdem er sich gut durchgesetzt hatte, aber vor Abschluss den Ball nicht unter Kontrolle bekam. Benjamin Kollmann sorgte in der 9.M. für Aufregung im Germania-Strafraum, erst nach mehreren Abwehrversuchen konnte Markus Loehsner im Germania Tor klären. Nachdem zunächst Christian Harenberg und Daniel Michaelis (12., 13., 15.) gute Chancen verpassten, brachte Oliver Dolch nach schönem Doppelpassspiel mit Christopher Seil in der 17. M. sein Team in Führung. Doch schon 3 Min. später fiel der Ausgleich der Gäste durch David Siegel. Hier und auch im weiteren Spielverlauf machte die Abwehrreihe nicht den sichersten Eindruck. Markus Loehsner musste mehrfach Kopf und Kragen riskieren und hielt in der 33. M. sogar einen Elfmeter, konnte dann aber das 2:1 (37. M.) und 3:1 (44. M) durch Staßfurts Neuzugänge Stefan Stein Markus Müller nicht verhindern.
    7 M. der zweiten Halbzeit waren vergangen, als Daniel Michaelis nach schönem Zuspiel von Oliver Dolch auf 2:3 verkürzte und Germania wieder Hoffnung schöpfte. Doch statt dem Ausgleich für Germania erhöhten die Gäste wieder nur 3 M. später auf 4:2, und den 5. Treffer verhinderte Lars Herlemann in der 62. noch auf der Linie. Alle weiteren Versuche zur Ergebniskorrektur sowohl der Heimelf als auch der Gäste blieben erfolglos. 
    Ein Dankeschön gilt dem Schiedsrichterteam Manuel Reddig, Alexander Schulz und Markus Mende für eine sehr gute Leistung in diesem Spiel. 
    Leider lässt Germania das Verletzungspech nicht zur Ruhe kommen, in der 89. M. erneut ein Schock. Lars Herlemann musste mit einer Schulterverletzung ins Krankenhaus und wird seiner Mannschaft mit einem Schlüsselbeinbruch für mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen. Lars, wir wünschen Dir auch von dieser Stelle nochmals alles Gute und eine schnelle, komplikationslose Heilung.

    Aufstellung SV 09 Staßfurt:
    Philipp Beier – Stefan Stein, Kevin Hartmann, Dustin Abresche, Markus Müller, Nick Unger (71. Patrick Lissek), David Siegel, Benjamin Kollmann (85. Robert Michalak), Dustin Krannich, C. Horstmann, Toni Härtge

    Aufstellung Germania Wernigerode:
    Markus Loehsner – Christian Harenberg, Alexander Seil, Daniel Michaelis, Sebastian Seil, Christopher Seil, Philipp Reichelt, Arid Krüger (46. Michael Schulz), Lars Herlemann, Fabian Zeidler (60. Alexander Preiß), Oliver Dolch (84. Mateusz Plowas)

    Torfolge: 1:0 Oliver Dolch (17.); 1:1 David Siegel (20.); 1:3 Stefan Stein (37.); 1:3 (Markus Müller (44.); 2:3 Daniel Michaelis (52.); 2:4 Nick Unger (55.)

    Zuschauer: 67

  • C-Juniorinnen: Turniersieg in Salzgitter

    Mit ihrem ersten Turniersieg konnten die C-Juniorinnen ihre diesjährige Hallensaison erfolgreich abschließen. Das letzte Quäntchen Stehvermögen, dass für den Turniersieg in der Woche zuvor noch fehlte, konnte dieses Mal abgerufen werden. Fast schon traditionell ging das erste Spiel, wenn auch nur knapp mit 1:0 verloren. Aber wie schon eine Woche zuvor blieb es die einzige Niederlage. Die anderen beiden Vorrundenspiele konnten siegreich gestaltet werden, wobei die schlechte Chancenverwertung höhere Spielergebnisse verhinderte.

  • B Juniorinnen imTestspiel bei Eintracht Braunschweig erfolgreich

    Im zweiten Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde in der Landesliga trafen die B-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf Eintracht Braunschweig. Das Germaniateam hatte sich viel vorgenommen, nachdem man das erste Testspiel gegen den Chemnitzer FC mit 1:3 verloren hatte. Die Germania übernahm zu Spielbeginn die Initiative und spielte mutig nach vorn. Ronja Deicke konnte bereits in der 2. Spielminute eine Unaufmerksamkeit in der Braunschweiger Abwehr nutzen und schob aus kurzer Entfernung zum 1:0 für die Germania ein. Die Braunschweigerinnen kamen nun besser ins Spiel und erhöhten den Druck auf das Germaniator.

  • C-Juniorinnen: 3. Platz bei der JSG Neila

    Die C-Juniorinnen bestritten am Wochenende – Sonntag, 21.2.16 – ihr drittes Hallenfußballturnier in Seesen. Dabei konnten sie in weiten Teilen des Turniers durchaus überzeugen. Sie begannen mit drei Siegen gegen die JSG Okertal sowie die beiden Gastgebermannschaften lagen zur Hälfte des Turniers mit makelloser Bilanz (9 Punkte und 7:0 Tore) vorn.

  • Mit Kompaktheit zum ersten Auswärtssieg

    Konnte man in der Vorwoche noch von der Kompaktheit der Langensteiner in ihren letzten Spielen lesen, so muss Germania an diesem Samstag diesbezüglich besser gewesen sein. Mit einem am Ende auch in dieser Höhe verdienten 4:1-Sieg kehrten die Schützlinge von Uwe Lickefett nach Wernigerode zurück.
    Die Gespräche der letzten Wochen mit der Mannschaft und einzelnen Spielern zeigten am Samstag erstmals vollständig Wirkung. Die Erlösung über die ersten Punkte in der Fremde war bei allen deutlich spürbar.
    Das Spiel begann zunächst mit Unsicherheiten in nahezu jeder Aktion auf Wernigeröder Seite. Nicht ungewöhnlich ob der herben Niederlage aus der Vorwoche, einer anderen Viererkette und einer veränderten Aufstellung gegenüber den letzten Spielen. Langenstein nutzte die erste sich bietende Chance zur Führung, nach Abspielfehler der Germanen an der Mittellinie wurde Max Staat mit einem Steilpass in Szene gesetzt. Dieser ließ sich seine Chance nicht entgehen und netzte zum 1:0 ein, gespielt waren gerade einmal 4 Minuten. Ab sofort war Germania also gefordert, um nicht wieder mit leeren Händen nach Hause fahren zu müssen. Angetrieben von Marco Raue und Christian Harenberg übernahmen die Wernigeröder immer mehr das Kommando. Langenstein ließ zunächst wenig zu, Sebastian Kischel sorgte für die nötige Sicherheit in den Reihen der Gastgeber. Zusammen mit Kai Wiesel und Marcel Menzel wurde immer wieder Max Staat mit langen Bällen gesucht. Die Abwehr der Germanen hatte in einigen Situationen spürbar mit der tief stehenden Sonne zu kämpfen. Zwingende Torchancen blieben jedoch vor dem Pausenpfiff auf beiden Seiten Mangelware. Erwähnenswert für die Gastgeber neben einer weiteren Chance für Max Staat im Strafraum (10.) noch ein stark getretener Freistoß von Kai Wiesel in Minute 38, den Konstantin Greubel mit dem Fuß zur Ecke klären konnte. Die wohl größte Chance zum Ausgleich hatte Christian Harenberg in der 41. Minute, Sascha Holtzheuer parierte seinen Schuss sensationell. Hinzu kamen noch ein Schuss von Marco Raue (20.) sowie je ein Freistoß von Alex Preiß (24.) und Marco Raue (35.). Der erste ging über das Tor, der zweite knapp am langen Pfosten vorbei.
    Nach dem Pausentee war Germania sofort am Drücker und drängte die Gastgeber in die eigene Hälfte. Der Mannschaft war die Entschlossenheit anzumerken, hier nicht als Verlierer vom Platz gehen zu wollen. Mit einem zweikampfstarken Mittelfeld und einer energisch zupackenden Abwehr wurde den Langensteinern mehr und mehr der Schneid abgekauft. Zählbar wurde dies zunächst in der 59. Minute, als sich Christian Harenberg nach Zuspiel von Christopher Seil mustergültig gegen Sebastian Kischel durchsetzte und Sascha Holtzheuer im Tor keine Chance ließ. Die Gastgeber versuchten noch einmal, sich aus der Umklammerung zu lösen, mehr als eine Chance nach Freistoß (66. Minute), ließen die Wernigeröder nicht zu. Im Gegenteil, es wurde zum Angriff geblasen. Oliver Dolch verzog mit einem Diagonalball zunächst knapp (69), köpfte wenig später freistehend Sascha Holtzheuer in die Arme anstatt den Ball zu lupfen (76.). Dazwischen noch eine Chance für Alex Preiß, Langensteins Torwart musste hier alles riskieren, um seine Mannen vor dem Rückstand zu bewahren. Kurz darauf war allerdings auch er geschlagen, nach einem von Christopher Seil schnell ausgeführten Einwurf tauchte Marco Raue im Strafraum auf und traf aus spitzem Winkel zum 1:2. Nur zwei Minuten später fasste sich Oliver Dolch ein Herz, überlief Marcel Menzel und brachte eine scharfe Flanke herein. Der Klärungsversuch von Robert Moeller landete im eigenen Netz . Doch damit nicht genug, nur zwei Minuten später eine ähnlich Situation. Marcel Menzel war dem starken Antritt von Oliver Dolch wieder nicht gewachsen, frei im Strafraum vollendete der mit Flachschuss zum Entstand von 1:4.
    Die Mannschaft hat sich mit einer engagierten Leistung selbst belohnt, dem Trainer- und Betreuerstab haben sie gedankt für deren festen Glauben in das Können der Mannschaft.

    Aufstellung:
    SV Langenstein:
    Sascha Holtzheuer – Max Eichstaedt, Sebastian Kischel, Marcel Herschelmann, Stefan Roßberg, Kai Wiesel (64. Max Borchert), Max Staat, Daniel Holtzheuer (64. Max Ulrich), Marcel Menzel, Robert Moeller, Marcel Röder

    Germania Wernigerode:
    Konstantin Greubel – Denny Milde, Felix Gasch, Thomas Mandrella, Stefan Wladarz, Niklas Hess (51. Christopher Seil), Philipp Reichelt, Christian Harenberg, Marco Raue, Oliver Dolch, Alexander Preiß

    Torfolge: 1:0 Max Staat (4.); 1:1 Christian Harenberg (59.); 1:2 Marco Raue (78.); 1:3 ET Robert Moeller (80.); 1:4 Oliver Dolch (82.)

    Schiedsrichter: Dirk Reider (Halberstadt)
    Assistent 1: Steffen Bieder
    Assistent 2: Heinz Elter 
    Zuschauer: 58

  • Blamage in der Fremde

    Mit großen Personalsorgen im Gepäck reiste Germania in Hadmersleben an. Zielstellung gegen einen direkten Konkurrenten im Mittelfeld war zumindest der erste Auswärtspunkt der Saison.
    Auf dem tiefen Geläuf fand der Gastgeber sofort besser ins Spiel, Yves Reiser scheiterte in der 1. Minute freistehend an Konstantin Greubel. Dann aber kämpfte sich auch Germania ins Spiel und ging mit der ersten gelungenen Aktion mit 1:0 in Führung. Marco Raue öffnete hervorragend auf die rechte Seite, die flach und scharf vors Tor gebrachte Hereingabe konnte Andy Behrens nicht festhalten, Daniel Michaelis stand goldrichtig.
    Von nun an war es eine Begegnung auf Augenhöhe. Beide Mannschaften mussten mit unorthodoxen Mitteln das Mittelfeld schnell überbrücken, der Platz ließ ein anderes Spiel kaum zu. Hadmersleben versuchte immer wieder, den agilen Stefan König im Sturmzentrum anzuspielen, und damit hatten sie erstmals in der 33. Minute Glück. Ein langer Ball rutschte durch die Germania-Abwehr, diese Chance ließ sich Stefan König nicht nehmen. Nur sechs Minuten später eine ähnliche Situation, langer Ball in den Strafraum, Stefan König darf ihn annehmen und wird nicht entschieden gestört, die Führung für die Hausherren.
    In Halbzeit zwei kam Germania mit Schwung aus der Kabine, Alexander Preiß wurde mustergültig in Szene gesetzt, gegen seinen platzierten Flachschuss von der Strafraunmgrenze hatte Andy Behrens keine Chance. Wer nun dachte, das Spiel wird bis zum Ende spannend, sah sich eines Besseren belehrt. Was folgte, war Anschauungsunterricht für Konterfussball der Gastgeber gegen sich aufgebende Gäste. Zunächst staubte Oliver König einen Freistoß, den Konstantin Greubel nicht festhalten konnte, zum 3:2 ab. Jens Gammisch und der überragende Stefan König mit seinen Toren Nummer drei bis sechs machten den Deckel drauf. In nur 20 Minuten ging Germania unter.
    In den letzten zehn Minuten ließen es die Gastgeber dann etwas ruhiger angehen, vielleicht hatte man auch etwas Mitleid mit den Gästen.

    Aufstellung:

    TSV Hadmersleben
    Andy Behrens – Fabian Brieger, Kai-Oliver König, Jan Kittelmann, Stefan König, Yves Reiser, David Hinz (81. Norman Kelle), Sascha Althaus, Jens Gammisch, Andy Zeidler (76. Ronny Manegold), Michael Niemann (76. Andreas Grau)

    Germania Wernigerode:
    Konstantin Greubel – Arvid Krüger, Patrik Peszt, Ralf Wellmann, Niklas Hess (71. Mateusz Plowas), Christopher Seil, Christian Harenberg, Marco Raue, Oliver Dolch, Daniel Michaelis, Alexander Preiß (56. Fabian Zeidler)

    Torfolge: 0:1 Daniel Michaelis (11.); 1:1 Stefan König (33.); 2:1 Stefan König (39.); 2:2 Alexander Preiß (51.); 3:2 Kai-Oliver König (55.); 4:2 Stefan König (67.); 5:2 Stefan König (70.); 6:2 Jens Gammisch (72.); 7:2 Stefan König (76.); 8:2 Stefan König (79.)

    Schiedsrichter: Heinz Schwarzlose
    Assistent 1: Maximilian Soppa
    Assistent 2: Robin Koch
    Zuschauer: 67

  • Pflichtaufgabe erfüllt

    Gegen den Tabellenletzten aus Drohndorf/Mehringen und mit nur 4 Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz standen die Germanen auf heimischen Platz in der Pflicht, 3 Punkte einzufahren. 
    Das gelang am Ende mit einem souveränen Sieg, allerdings auch mit Unterstützung des Gegners, der sich mit 2 Gelb/Roten Karten selbst dezimierte. Beide Mannschaften waren auf einen schnellen Torerfolg aus. Die ersten guten Möglichkeiten lagen bei den Gästen in der 5. und 6. Minute. Hier versäumte es Germanias Abwehrreihe, energischer einzugreifen bzw. war Torwart Philip Sänge zur Stelle. Zwei Minuten später ließ Christian Harenberg mit der 1:0 Führung seine Mannschaft jubeln. Das 2:0 durch Marco Raue verhinderte in der 16. Minute die Latte und Alexander Preiß verpasste den Nachschuss. Obwohl die Gäste gut mit spielten und kämpferisch alles gaben, konnte sich Germania besser durchsetzen und erarbeitete sich immer wieder gute Chancen durch Raue, Dolch und Preiß. Ab der 30. Minute spielten die Gäste in Unterzahl, bereits in der 26. M. nach Foul mit Gelb verwarnt, musste Christian Laßbeck das Spiel verlassen. Oliver Dolch setzte sich in der 33. Minute energisch durch und hatte das 2:0 auf dem Fuß, doch dieses Mal rettete der Pfosten für den FSV, so dass es mit dem knappen Vorsprung in die Halbzeitpause ging. 
    Bereits 5 Minuten nach Wiederanpfiff war es erneut Christian Harenberg, der nach Zuspiel von Oliver Dolch auf 2:0 erhöhte. Im Gegenzug beinahe der Anschlusstreffer, ein Angriff der Gäste wurde knapp mit vereinten Kräften im eigenen Strafraum abgewehrt. In der 60. Minute war Oliver Dolch erneut glücklos, sein Schuss prallte an der Latte ab. Germania war jetzt am Drücker, doch statt dem 3. Tor fiel in der 65. Minute der Anschlusstreffer für Drohndorf/Mehringen durch Robert Ebers nach einem Abwehrpatzer der Germanen, und die Gäste bekamen jetzt noch einmal Aufwind. Ihre Hoffnungen zerstörte Marco Raue nach gutem Zusammenspiel mit Christian Harenberg und Oliver Dolch durch das 3:1 in der 70.Minute. Nach Foul von Gästekeeper Christoph Zander an Marco Raue verwandelte Philipp Reichelt den fälligen Elfmeter sicher zum 4:1 (75. M.). Die Gäste kamen im weiteren Verlauf kaum noch zu Entlastungsangriffen. Mit schnellen und guten Spielzügen erarbeitete sich Germania immer wieder erfolgversprechende Chancen. Eine davon nutzte Marco Raue mit seinem zweiten Treffer nach Zuspiel von Oliver Dolch zum 5:1 (77.). Ab der 82. M. war auch für Denny Peinl mit Gelb/Roter Karte das Spiel beendet. Obwohl es nun auf dem Spielfeld fast nur noch in Richtung Gästetor ging, wurden durch die Heimelf noch mehrere gute Möglichkeiten ausgelassen, ehe Marco Raue nach Vorlage von Christian Harenberg mit seinem 3. Tor das Endergebnis herstellte.

    Aufstellungen:
    FSV Drohndorf/Mehringen:
    Christoph Zander – Sven Knöffler, Sebastian Pohl, Robert Ebers , Chris-Mario Titzel (60. Maik Rödl), Denny Peinl (82. G/R), Michael Schwab (44. Dominik Ernst), Christian Laßbeck (30. G/R), Patrick Beyer, Michael Rauch (46. Pascal Denzin), Denis Jankuhn

    Germania Wernigerode:
    Philip Sänger – Stephan Wladarz (81. Niklas Hess), Felix Gasch, Christian Harenberg, Oliver Dolch, Marco Raue, Denny Milde, Alexander Preiß (62. Fabian Zeidler), Christopher Seil, Philipp Reichelt, Patrik Peszt

    Torfolge: 1:0 Christian Harenberg (8. M); 2:0 Christian Harenberg (50. M); 2:1 Robert Ebers (65. M.); 3:1 Marco Raue (70. M.); 4:1 Philipp Reichelt (EM, 75. M.); 5:1 Marco Raue (77. M.); 6:1 Marco Raue (83. M.)

    Schiedsrichter: Alexander Schulz
    Assistent 1: Reiner Sechting
    Assistent 2: Kay Fischer
    Zuschauer: 38

  • Auswärts wieder keine Punkte

    Es will auswärts einfach nicht klappen für die Wernigeröder. Wieder stand man nach gutem Spiel und trotz der mehr und besseren Chancen am Ende mit leeren Händen da.
    Neu-Trainer Uwe Lickefett schickte eine in Taktik und Position gegenüber den Vorwochen veränderte Mannschaft auf das Spielfeld. Mit einem kompakten, aggressiv arbeitenden Mittelfeld sollte der Gegner zu Fehlpässen gezwungen werden. Dieses Vorhaben setzten die Jungs sehr gut um, die Bilanz zur Halbzeit war eine 1:0-Führung, die Denny Milde mit einem energischen Solo in der 37. Minute erzielte. Dazu kamen zahlreiche gute Angriffe, die aber nicht konsequent genug abgeschlossen wurden. Dadurch versäumte es die Mannschaft, sich selbst mit weiteren Toren für ihr engagiertes Spiel zu belohnen. Den Kopfball nach Ecke (21.) von Alex Preiß konnte Daniel Robinson mit dem Fuß klären, Marco Raue scheiterte knapp mit Freistoß aus 20m.
    Dem Gastgeber gelang bis dahin nach vorn gar nichts, von den Germania-Jungs immer wieder zu langen Bällen gezwungen, wurden diese meistens eine sichere Beute der aufmerksamen Gästeabwehr.
    Nach dem Wechsel sorgte Christoph Pinta mit der ersten Chance für Blankenburg überhaupt für den 1:1-Ausgleich (53.). Sein von der linken Seite getretener Freistoß segelte an Freund und Feind vorbei ins lange Eck. Germania zeigte Moral und hatte durch Alex Preiß drei riesige Chancen (60., 62., 64.), mindestens eine davon hätte unbedingt zum Torerfolg führen und damit die Germanen wieder in Front bringen müssen. Blankenburg antwortete mit Kopfball von Sebastian Lehmann (76.) nach Ecke, Arvid Krüger konnte auf der Linie klären. Danach war es noch einmal Denny Milde (78.), dessen Schuss aus der Drehung Blankenburgs Keeper Daniel Robinson sichtlich Mühe bereitete.
    Am Ende entschied Robert Matznick das Spiel für seine Farben. Nach einem abgewehrten Angriff standen die Wernigeröder dieses Mal beim Konter der Gastgeber weder im Mittelfeld noch in der Abwehr gut, der Torschütze wurde mit einem Diagonalball bedient und schloss sicher ab (81.).
    Germania warf jetzt alles nach vorn und hatte kurz vor Schluss fast noch den mehr als verdienten Ausgleich auf dem Fuß. Oliver Dolch spielte sich auf links durch, an seine Hereingabe kam Marco Raue jedoch nicht mehr heran.

    Aufstellung:

    Blankenburger FV:
    Daniel Robinson – Robert Matznick, Michael Mehnert, Martin Zobel (65. Marcel Schröder), Maik Effler (65. Kevin Hilcke), Christoph Pinta, Philipp Brüser (75. Andreas John), Daniel Ewert, Sebastian Lehmann, Dominik Paul, Marcus Schmidt

    Germania Wernigerode:
    Philip Sänger – Arvid Krüger (83. Mateusz Plowas), Felix Gasch, Patrik Peszt, Stefan Wladarz, Christopher Seil, Philipp Reichelt, Denny Milde, Marco Raue, Niklas Hess (59. Oliver Dolch), Alexander Preiß (65. Daniel Michaelis)

    Torfolge: 0:1 Denny Milde (37.); 1:1 Christoph Pinta (53.); 2:1 Robert Matznick (81.)

    Schiedsrichter: Benjamin Lanzki
    Assistent 1: Heiko Stapel
    Assistent 2: Bernd Scheer
    Zuschauer: 80

  • Turbulente Woche kostet Punkte

    Zum Ende einer turbulenten Woche musste sich Germania Wernigerode mit einer Punkteteilung gegen den Tabellenletzten aus Atzendorf zufrieden geben.
    Neben persönlichen Zeitproblemen nahm Dieter Becker auch die hohe Niederlage in der Vorwoche zum Anlass, seinen Posten als Trainer zu räumen. Der Verein musste nun alle Hebel in Bewegung setzen, um hier schnellstmöglich eine Lösung zu finden. Am Samstag stand daher erstmals in neuer Position Uwe Lickefett an der Seitenlinie.
    Die zwangsläufige Unruhe rund um die Mannschaft unter der Woche, gepaart mit mehreren Ausfällen wegen Verletzungen sowie der Gelb/Rot Sperre für Marco Raue, waren keine guten Vorzeichen für ein gutes Fußballspiel.
    So blieb es in Halbzeit eins auch bei einem verkrampften Spiel der Hausherren mit wenig Kombinationsfußball. Zu oft wurde mit langen Bällen den defensiv eingestellten Gästen die Möglichkeit geboten, in Ruhe zu klären. So standen lediglich zwei gute Möglichkeiten für Alexander Preiß (2., 38.) bis zur Halbzeit zu Buche.
    Die Gäste hingegen waren erwartungsgemäß mit überfallartigen Kontern auf Torerfolg aus. Die wohl besten Gelegenheiten vergab dabei Stefan Rock (20., 24.) jeweils mit Schüssen am langen Pfosten vorbei. Trotzdem reichte es zur nicht unverdienten Pausenführung. Nach Ecke ließ die Abwehr der Germanen gleich mehrere Spieler ungehindert im Strafraum laufen, Phillip Voigtländer traf per Kopf zum 1:0 (40.).
    Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer ein besseres, wenn auch nicht berauschendes Spiel. Nachdem Alexander Preiß (48.) bei seinem Schuss noch bedrängt wurde und Christopher Seil knapp (50.) vorbeischoss, machte es Lars Herlemann besser und ließ Lukas Fiser im Tor der Gäste keine Abwehrchance (52.) Dieses 1:1 sollte dann auch der Endstand sein, beiden Mannschaften fiel nach vorn nur wenig ein, die Abwehrreihen hatten wenig Mühe, die Angriffsversuche abzublocken. Erwähnenswert vielleicht noch die Chancen von Marc Burdack (68.), der frei vor Christopher Hertwig vergab, von Oliver Dolch (87.), der nach Solo im Abschluss zu unentschlossen agierte sowie der Kopfball über das Tor von Alexander Preiß nach anschließender Ecke.

    Aufstellung:

    Germania Wernigerode:
    Christopher Hertwig – Arvid Krüger, Felix Gasch, Patrik Peszt, Christopher Seil, Philipp Reichelt (63. Jonas Lange), Denny Milde, Lars Herlemann (73. Daniel Michaelis), Niklas Hess, Alexander Preiß, Oliver Dolch

    ZLG Atzendorf
    Lukas Fiser – Marcel Maier, Alexander Kutz (80. Marcus Brüggemann), Phillip Voigtländer, Timm Wienert, Daniel Ebeling, Marc Burdack, Sascha Eisenträger (71. Michael Gehrke), Stefan Rock, Arthur Knoll, Sebastian Tolle

    Tore: 0:1 Philip Voigtländer (40.); 1:1 Lars Herlemann (52.)

    Schiedsrichter: Markus Mende
    Assistent 1: Steffen Bieder
    Assistent 2: Viola Dietel
    Zuschauer: 43

  • Große Überraschung knapp verpasst

    Ein lachendes und ein weinendes Auge hatten Trainer und Spieler nach der Leistung gegen Wulferstedt. Am Ende überwog wohl doch die Freude über einen gewonnenen Punkt.
    Stark ersatzgeschwächt standen die Vorzeichen für Germania für dieses Spiel nicht sonderlich gut. Nahezu die komplette Abwehr fiel aufgrund Sperren oder Krankheit aus. So blieb dem Trainergespann nur die Wahl einer defensiven Grundordnung mit der Zielstellung, einen Punkt gegen die Spitzenmannschaft aus Wulferstedt zu behalten.
    Die Gäste wiederum, wohl noch beflügelt vom guten Pokalspiel gegen Halberstadt, zeigten vom Anpfiff weg, wer heute als Sieger vom Platz gehen sollte. Ihre Feldüberlegenheit endete jedoch zumeist am Strafraum der Gastgeber. Die Offensivkräfte wurden dort aggressiv gestört, so dass es nur wenige Chancen zu bestaunen gab. Den ersten gefährlichen Schuss gab Manuel Zabel ab (13.), die erste Ecke ließ gar bis in die 17.Minute auf sich warten. Germania versuchte, die beiden Youngster Oliver Dolch und Daniel Michaelis aus der kompakten Defensive heraus in Szene zu setzen. Dies gelang in Halbzeit eins nur selten, beiden fehlte hier noch der nötige Zug zum Tor.
    So blieb es ein Spiel, dass von der Intensität, Lauf- und Kampfbereitschaft beider Mannschaften geprägt war. Chancen für Wulferstedt hatten Rene Jahn mit einem Schlenzer am langen Pfosten vorbei (28.) und Christian Schütze mit einem tückisch aufsetzenden Freistoß aus gut 25m (39.). Für Germania vergaben Fabian Zeidler (35.) und Daniel Michaelis (45.) die wohl klarsten Möglichkeiten.
    In Halbzeit zwei zunächst ein unverändertes Spiel, geschickt verteidigende Wernigeröder Germanen ließen gegen unermüdlich anrennende Wulferstedter Namensvetter wenig zu. Christian Schütze war es vorbehalten, mit einem sehenswert getretenen Freistoß fast von der Eckfahne seine Mannen in Führung zu bringen (54.). Wernigerode löste sich anschließend keineswegs, wie vielleicht von den Gästen erwartet, aus der defensiven Grundhaltung. Die Angriffe wurden jetzt jedoch konzentrierter gespielt. Lars Herlemann´s Kopfball nach Freistoß Marco Raue ging knapp über´s Tor (66.). Daniel Michaelis nahm eine Kopfballverlängerung vom gerade eingewechselten Alex Preiß auf und vollendete eiskalt zum umjubelten Ausgleichstreffer (72.) Wulferstedt machte weiter Druck, bestimmte das Spiel, wurde aber kurze Zeit später zum zweiten Mal kalt erwischt. Mit etwas viel Platz Im Strafraum für Daniel Michaelis ließ der sich nicht zweimal bitten und schoss flach ins Eck zur 2:1 Führung für den Gastgeber (77.).
    Wulferstedt versuchte noch einmal alles, brauchte allerdings bis in die Nachspielzeit, um die Abwehr der Wernigeröder noch einmal zu überwinden. Mit etwas Glück hätte Daniel Michaelis den Kopfball von Martin Ilsmann fast noch von der Linie geschlagen.

    Aufstellungen:

    Germania Wernigerode:
    Christopher Hertwig – Arvid Krüger, Ralf Wellmann, Philipp Reichelt, Denny Milde, Marco Raue, Christian Harenberg, Fabian Zeidler (74. Christopher Seil), Lars Herlemann (69. Alexander Preiß), Oliver Dolch, Daniel Michaelis

    Germania Wulferstedt
    Philipp Beisch – Franz Klosa, Martin Ilsmann, Robert Dreyer (75. Benjamin Rode), Christian Reimann, Daniel Brunke, Manuel Zabel, Christian Schütze, Michell Rzehaczek (83. Martin Schrader), Rene Jahn (61. Sebastian Stadler)

    Torfolge: 0:1 Christian Schütze (54.); 1:1; 2:1 Daniel Michaelis (72.; 77.); 2:2 Martin Ilsmann (90+2)

    Schiedsrichter: Benjamin Lanzki
    Assistent 1: Heiko Stapel
    Assistent 2: Bernd Scheer 
    Zuschauer: 86

  • Schlechte Defensivarbeit kostet Punkte

    Wer ein halbes Dutzend Gegentore bekommt, steht am Ende zu Recht als Verlierer dar. Diese Weisheit musste Germania am Samstag in Hötensleben erfahren. Dabei waren wieder genügend Chancen da, um das Ergebnis anders zu gestalten.
    Gleich mit dem Anpfiff kam Hötensleben über die rechte Seite zur ersten Großchance, die Hereingabe von Tobias Kittel vergab in der Mitte freistehend Dustin Kremling kläglich. Den zweiten Angriff nutze Tobias Kittel zur Führung. Germania wurde erst nach diesem Treffer wach. Nachdem Christian Harenberg über das Tor schoss (7.) und Marco Raues Kopfball nach Ecke am langen Pfosten vorbeistrich (14.), konnte er nach der nächsten Ecke per Kopf zum Ausgleich vollenden (22.). Chancen im Minutentakt zeugten von der Überlegenheit der Gäste in dieser Spielphase. Die beste hatte wohl Denny Milde, eine scharfe Hereingabe von Lars Herlemann köpfte er knapp neben das Tor. Hötensleben trat weniger in Erscheinung, blieb durch klug in die Schnittstellen der Abwehr vorgetragene Angriffe weiter gefährlich. Konnte Konstantin Greubel den Schuss aus 16m von Björn Ohnesorge noch stark parieren (28.), so war er nur 5 Minuten später machtlos, als eben dieser Spieler in der Mitte perfekt freigespielt wurde.
    Die Ecke nach Wiederanpfiff köpfte Lars Herlemann ins Tor, der Schiedsrichter entschied jedoch auf Foulspiel. Beim nächsten Standard konnte der Schiedsrichter dann nur auf Tor entscheiden, Christopher Seil ließ per direkt verwandeltem Freistoß Chris Rzehaczek im Tor keine Abwehrchance (40.). 
    In Halbzeit zwei setzte Lars Herlemann ein erstes Achtungszeichen (49.). Sein Schuss ging am langen Pfosten vorbei. Hötensleben machte es effektiver. Einen Freistoß zentral außerhalb des Strafraums nahm Alexander Thielecke in der Mitte an, sein Schuss aus kurzer Distanz war unhaltbar. Doch auch hierauf hatte Germania eine Antwort. Nach einem Offensivpressing eroberte sich Oliver Dolch den Ball, ließ noch zwei Gegenspieler stehen und vollendete überlegt zum 3:3 (58.). Die Chance zur erstmaligen Führung verhinderte Chris Rzehaczek mit einem tollen Reflex gegen Daniel Michaelis (61.).
    Bei einem derben Griff in den Unterleib von Oliver Dolch war dem Schiedsrichter die Sicht verdeckt, der Gastgeber hatte Glück und konnte mit elf Mann weiterspielen. Die Behandlung außerhalb des Spielfeldes nutzte Hötensleben zur erneuten Führung. Ricardo Winkler konnte nach Konter über rechts die Hereingabe im Tor unterbringen. Schlechtes Stellungsspiel begünstigte diesen Treffer.
    Nachdem Lars Herlemann in der 82. Minute krampfgeplagt das Spielfeld verließ, musste Germania in Unterzahl zu Ende spielen. Die sich bietenden Freiräume, gepaart mit teilweise nicht ligatauglichem Abwehrverhalten, nutzte Hötensleben dann noch zum Ausbau des Ergebnisses.

    Aufstellungen:
    SV Hötensleben:
    Chris Rzehaczek – Kevin Doerge, Carl Rudloff, Paul Künne, Axel Wolter (87. Andreas Meßner), Dustin Kremling (67. Ricardo Winkler), Marian Deicke, Björn Ohnesorge (78. Stefan Ringling), Alexander Thielecke, Tobias Kittel, Michael Peine

    Germania Wernigerode:
    Konstantin Greubel – Felix Gasch, Stefan Wladarz, Christopher Seil (46. Niklas Hess), Philipp Reichelt, Denny Milde, Marco Raue, Christian Harenberg, Oliver Dolch (76. Alexander Preiß), Lars Herlemann, Mateusz Plowas (56. Daniel Michaelis)

    Torfolge: 1:0 Tobias Kittel (2.M.); 1:1 Marco Raue (22. M); 2:1 Björn Ohnesorge (33. M.); 
    2:2 Christopher Seil (39. M.); 3:2 Alexander Thielecke (54. M.); 3:3 Oliver Dolch (58. M.); 
    4:3 Ricardo Winkler (71. M.); 5:3 Ricardo Winkler (85. M.); 6:3 Alexander Thielecke (90. M.)

    Schiedsrichter: Steffen Look, Magdeburg 
    Assistent 1: Thomas Wissel
    Assistent 2: Fabian Grau
    Zuschauer: 135

  • Souveräner Heimsieg

    Trotz einer eher durchschnittlichen Leistung reichte es am Ende für Germania, einen deutlichen Sieg einzufahren. Gästetorwart Stanko musste zwar bereits in den ersten Minuten sein ganzes Können unter Beweis stellen, um einen frühen Rückstand seiner Mannschaft zu verhindern, doch gegenüber den vorangegangenen Spielen zeigten die Hausherren kaum Kompaktheit im Laufspiel, wirkten besonders in der 1. Halbzeit, unkonzentriert, und vergaben im weiteren Spielverlauf etliche gute Möglichkeiten. 
    Die Unseburger taten nur wenig für das Spiel, versuchten aus der Defensive Nadelstiche zu setzen, wurden aber am gegnerischen Strafraum dabei meistens gestellt.
    Der ersten gelungenen Angriff der Germanen brachte sogleich die Führung. Einen langen Diagonalpass von Christopher Seil nahm Oliver Dolch im Strafraum an und ließ Sven Stanko im Tor der Gäste mit platziertem Flachschuss keine Abwehrchance. 
    Nach Ecke Unseburg führte der Konter nur zu einem Lattenschuss von Alexander Preiss (24.), Einen Heber von Denny Milde über den Torwart hinweg (27.) hatten viele schon hinter der Linie gesehen. Denis Winter für die Gäste schloss den ersten guten Gästeangriff mit einem Schuss am langen Pfosten vorbei ab (30.). 
    Nach der Pause sahen die Zuschauer zunächst ein kontrolliertes Spiel der Gastgeber, ohne dass zwingende Chancen herausgearbeitet wurden. In der 54. Minute dann der überraschende Ausgleich, Denis Winter traf per Freistoß über die Mauer zum 1:1. Germania schaltete sofort auf Angriffsmodus um, Denny Milde brachte seine Farben nur acht Minuten später wieder in Front. Unseburg versuchte nun, sich mehr zu wehren und die drohende Niederlage abzuwenden. Die sich bietenden Freiräume nutzte Germania zunächst nicht. Daniel Michaelis (73.) und Mateusz Plowas (74.) schossen jeweils freistehend vorbei. Dann wurde Christian Harenberg mustergültig freigespielt, er machte es besser als seine Mitspieler und vollendete überlegt zum 3:1 (75.). Die endgültige Entscheidung dann nur drei Minuten später durch Daniel Michaelis, der nach langer Verletzungspause seinen Kurzeinsatz mit einem Erfolgserlebnis abschloss. Für das fünfte Tor sorgte der gerade eingewechselte Niklas Hess mit einem satten Schuss ins kurze Eck.
    Kurz vor Abpfiff kam der Gast noch zu einer Resultatsverbesserung, eine Unstimmigkeit in der Abwehr nutzte Gabriel Kleider zum 5:2-Endstand.

    Aufstellung:
    Germania Wernigerode:
    Konstantin Greubel – Felix Gasch, Stefan Wladarz, Christopher Seil, Philipp Reichelt, Denny Milde, Marco Raue, Christian Harenberg, Oliver Dolch (81. Niklas Hess), Alexander Preiss (61. Daniel Michaelis), Mateusz Plowas (78. Fabian Zeidler)

    TSG Unseburg/Tarthun:
    Sven Stanko – Oliver Helmholz, Martin Ruge (27. Marcus Evert), Torsten Fräsdorf, Julien Karasch, Denis Winter, Jose Mundt, Gabriel Kleider, Andreas Kowalski, Rene Hebecker, Tobias Gronau

    Torfolge:
    1:0 Dolch (15.); 1:1 Winter (54.); 2:1 Milde (62.); 3:1 Harenberg (75.); 4:1 Michaelis (78.); 
    5:1 Hess (87.); 5:2 Kleider (90.)

    Schiedsrichter: Alexander Schulz (Blankenburg)
    Assistent 1: Meike Scholze
    Assistent 2: Lothar Reitmann
    Zuschauer: 35

  • Verdienter Sieg in Unterzahl

    Lars Herlemann ließ Germania Wernigerode jubeln. Mit seinem Treffer in der 27. Minute besiegelte er die erste Niederlage des bisher souverän auftrumpfenden Aufsteigers aus der Börde.
    Der Sieg der Germania ist umso wertvoller, als er in doppelter Unterzahl gesichert wurde. Neben dem Torschützen musste auch Patrik Peszt in der zweiten Hälfte vorzeitig zum Duschen.
    Seehausen hatte in dieser Partie die erste gute Chance zur Führung. Einen Freistoß vom linken Strafraumeck zirkelte Philip Senf auf die Latte. Dies sollte aber für längere Zeit die einzige Möglichkeit auf Seiten der Gäste sein. Germania übernahm fortan das Zepter auf dem Spielfeld. Nach guten Tormöglichkeiten für Lars Herlemann (6.) und Marco Raue (15.) fiel folgerichtig das 1:0 durch einen platzierten Flachschuss von Lars Herlmann.
    Seehausen antwortete mit einer Doppelchance, Christopher Hertwig und Felix Gasch konnten diese jedoch entschärfen. Die weiteren Angriffsbemühungen der Gäste unterdrückte Germania und antwortete seinerseits mit mehreren guten Möglichkeiten durch Christopher Seil (29.), Lars Herlemann (30., 37) und Mateusz Plowas (34.). Kurz vor der Pause vergab Seehausen per Kopfball von Marcel Schünemann nach Freistoß von Domenik Siegmund (43.) die Chance zum Ausgleichstreffer.
    Nach dem Wechsel agierten die Gäste offensiver, aber Germania zeigte Defensivqualitäten. Der erste Aufreger war dann die Gelb/Rote Karte gegen den in der ersten Halbzeit bereits verwarnten Lars Herlemann (53.). Seehausen verstärkte nun seine Offensivbemühungen, allerdings mit deutlichen Schwächen im Spielaufbau. So hatte Germania nur selten Mühe, die Angriffe der Gäste zu unterbinden.
    Nachdem Patrik Peszt bei einem Zweikampf im Mittelfeld zu spät kam, blieb dem gut leitenden Schiedsrichter Alexander Schulz keine andere Wahl, als den roten Karton zu zücken (63.).
    Wer glaubte, Seehausen wäre gegen jetzt nur noch 9 Gegenspieler in der Lage, das Ruder herumzureißen, sah sich getäuscht. Mit viel Kampfgeist und cleverer Abwehrarbeit wurde der am Ende verdiente Sieg sicher gestellt. Die Gäste erspielten sich keine zwingende Tormöglichkeit mehr, auf Seiten der Gastgeber dagegen hatte kurz vor Schluss Fabian Zeidler noch zweimal eine gute Gelegenheit zur Resultatsverbesserung. Beim ersten Mal konnte jedoch die Abwehr noch klären, beim zweiten Mal stand der Pfosten im Weg.

    Aufstellung:
    Germania Wernigerode:
    Christopher Hertwig – Felix Gasch (46. Fabian Zeidler), Stefan Wladarz, Patrik Peszt (63. Rot), Christopher Seil, Philipp Reichelt, Marco Raue, Christian Harenberg, Lars Herlemann (53. Gelb/Rot), Oliver Dolch, Mateusz Plowas (85. Jonas Lange)

    SV Seehausen /Börde:
    Daniel Schubert – Philip Senf, Maximilian Reber, Domenik Siegmund, Steven Buchholz (71. Rene Cunaeus), Ronny Bree, Armin Ferl, Marcel Schünemann, Karsten Wischeropp, Dirk Brennecke, Eric Strauß

    Schiedsrichter: Alexander Schulz, Blankenburg
    Assistent 1: Frank Golla
    Assistent 2: Jan Ebeling
    Zuschauer: 78

  • C-Mädchen: Starke Leistung bei Union Berlin

    Die C-Mädchen bestritten am 07.02.2016 ihr zweites Hallenturnier der Saison. Nach dem etwas enttäuschenden Ergebnis beim Eckersbacher Winterpokal am Wochenende zuvor reisten die Mädels zu einem hochklassig besetzten Turnier in die Wuhlheider Ballsporthalle zum 3. Wintercup der U-15-Juniorinnen von Union Berlin. Schon die Auslosung der Vorrunde hatte es in sich. So mussten die jungen Germaninnen u. a. gegen die erste Mannschaft von Union Berlin und RB Leipzig ran. Dafür hatten die Mädchen auch die Ehre des Eröffnungsspieles gegen Rot-Weiß Dorsten.

  • Fussballschule 2016

    Hallo Kids,

     

    auch in diesem Jahe haben wir über Pfingesten wieder eine Fußballschule auf unserem Kohlgarten.
    In diesem Jahr wird diese durch die Audi Schanzer Fussballschule abgesichert. Von Montag bis Freitag wird dabei eine Menge geboten. Auch Fussballbegeisterte Kinder anderer Vereine oder auch Städte und Gemeinden sind willkommen. Derzeit sind noch genügend Teilnehmerplätze frei.

    Anbei findet Ihr eine kurze Vorstellung der Ingolsträdter Schule sowie die Anmeldefeinformationen.

    Im Übrigen gibt es in diesem Jahr für uns eine besonderes Jubliäum zu feiern. Seit nunmehr 100 Jahren wird auf dem Kohlgarten/ Anger Fußball gespielt. Mitte Juni wird es aus diesem Grunde unmittelbar vor dem Rathausfest eine Festwoche mit einigen Veranstaltungen geben.

    Die Flyer erhaltet Ihr auch in unserer Geschäftsstelle!

     

     

  • B Juniorinnen mit Silbermedaille bei Hallenlandesmeisterschaften

    Am 16.01.2016 fanden in Kelbra die Hallenlandesmeisterschaften der B Juniorinnen statt, die erstmals als Futsalwettbewerb ausgetragen wurde. Am Turnier nahmen neben der Germania aus Wernigerode die Mannschaften vom Halleschen FC, die MSG Zöschen/ Kötzschau, die MSG Mildensee (Dessau) und überraschender Weise nicht die Landesligamannschaft des Magdeburger FFC sondern ein B-Bundesligateam aus dem Leistungszentrum des Magdeburger FFC teil.


    Im ersten Spiel traf das Germaniateam auf den HFC aus Halle. Mit einer offensiven Grundformation wurde der Gegner von Beginn in der eigenen Hälfte unter Druck gesetzt.  Schon nach kurzer Zeit zog die Germania durch Tore von Telse Wagner, Ronja Deicke und Antonia Fessel mit 3:0 davon. Mit schnellen Kombinationen und kompaktem Spiel ließen die Germaniaspielerinnen den HFC nicht in die Partie kommen und bauten die Führung bis zum Spielende auf 6:0 aus. Mit dem verdienten Sieg war ein guter Start in das Turnier gelungen.
    Im Anschluss ging es in der zweiten Partie gegen eine spielstarke Mannschaft von der MSG Mildensee aus Dessau. In einem gutklassigen und schnellen Spiel tat sich die Germania zunächst schwer an die Auftaktpartie anzuknüpfen. Mit zunehmender Spieldauer wurden jedoch die Offensivaktionen zwingender; gute Torchancen aus aussichtsreicher Position konnten jedoch nicht verwertet werden. Glück hatte die Germania als ein abgefälschter Ball nur am Torpfosten des Germaniagehäuses landete. In den letzten Spielminuten ging das Germaniateam noch einmal an die Leistungsgrenze und erhöhte das Tempo und den Druck auf das gegnerische Tor. Spielführerin Jula Tropschug erlöste die Germania mit einem direkten Freistoßtor in der Schlussminute zum 1:0-Sieg.


    Im dritten Spiel trafen die Germaniamädchen in einem vorgezogenen Endspiel den Magdeburger FFC. In der ersten Spielhälfte entwickelte sich ein zerfahrenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Germania. Die Angriffe  wurden jeweils von den gegnerischen Abwehrreihen abgewehrt. Nach einem Fernschuss des MFFC prallte der Ball unglücklich von Torhüterin Miriam Seidl auf die Torlinie, so dass der MFFC aus kurzer Distanz zum 0:1 einschob. Nach dem Rückstand dauerte es nicht lange bis die Germania wieder die Initiative ergriff und mutiger nach vorn spielte. Mit starkem Zweikampfverhalten und Leidenschaft wurden gute Torchancen herausgespielt, die jedoch von der gegnerischen Torfrau immer wieder gut pariert wurden. Auch zwei direkte Freistöße konnten nicht zum Ausgleich genutzt werden. In den Schlussminuten wurde die Abwehrreihe aufgelöst und noch einmal alles nach vorn geworfen. In deren Folge erhöhten die Magdeburgerinnen mit zwei Konterangriffen auf  0:3. Damit ging die Germania in diesem ungleichen Duell trotz starker Mannschaftsleistung leer aus.


    Im letzten Spiel ging es dann gegen die MSG Zöschen/Kötzschau um die Silbermedaille. Die Germaniamädchen ließen von Beginn an keine Zweifel aufkommen und spielten noch einmal stark auf. Mit einem ungefährdeten 5:1 Sieg errang man verdient den zweiten Platz.


    Zudem wurde Antonia Fessel mit 5 Treffern als „beste Torschützin“ des Turniers ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch.


    Fazit:
    Das junge Germaniateam hat eine starke, geschlossene Mannschaftsleistung abgerufen, spielerisch überzeugt, nie aufgegeben und sich damit verdient die Silbermedaille geholt. Mit etwas mehr Glück wäre auch mehr drin gewesen.  


    Aufstellung:
    Jula Tropschug, Laura Heine, Cynthia Bräunert, Josephin Westpfahl, Larissa Brett-Krämer, Antonia Fessel
    Ronja Deicke, Miriam Seidl, Telse Wagner, Sarah Kubath
     

  • B-Juniorinnen sind Hallenkreismeister Nordharz


    Am 17.01.2016 fand in Wolfenbüttel die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft Nordharz statt. Für diese hatten sich neben der Germania die Mannschaften der JSG Sickte, TSV Barmke und der TVB Schöningen in den Vorrundenturnieren qualifiziert. Die Mannschaften traten dabei mit Hin- und Rückrunde jeweils zweimal gegeneinander an.
    Im ersten Spiel traf das Germaniateam auf den Mitfavoriten aus Sickte. Gleich von Beginn an übernahm die Germania die Spielinitiative und drängte den Gegner in die eigene Hälfte. Erste gute Torchancen konnten nicht genutzt werden. Die Mannschaft aus Sickte blieb ihrerseits mit Konterangriffen jederzeit gefährlich. Mit schnellen Kombinationen über die Außenpositionen erzielten Antonia Fessel und Ronja Deicke eine beruhigende 2:0 Führung heraus, die bis zum Spielende gut verteidigt wurde. Im Rückspiel hatte sich die Mannschaft aus Sickte besser auf das Germaniaspiel eingestellt. In einem spannenden Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten konnte sich die Germania knapp mit 1:0 durchsetzen.
    In den Spielen gegen den TSV Barmke zeige die Germania spielerisch ihre besten Tagesleistungen. Mit schnellen Kombinationen und variablem Spiel wurden zwei ungefährdete Siege (3:0 und 2:0) eingefahren.
    In den Spielen gegen den TVB Schöningen ging es um den Kreismeistertitel. Die Germania ging jeweils konzentriert und hochmotiviert in die Partie, hatte aber mit der kompakten, defensiven Spielweise des Gegners Probleme klare Torchancen herauszuspielen. Die Spielerinnen aus Schöningen machten die Räume eng und kämpften um jeden Ball. Folgerichtig endete die erste Partie 0.0. Im Rückspiel musste der TVB Schöningen mehr riskieren um ihrerseits noch die Chance auf den Hallentitel zu erhalten. Die Germania hatte mehr Raum für ihr Offensivspiel, scheiterte aber aus aussichtsreicher Position am gegnerischen Torwart. So war es Abwehrchefin und Spielführerin Jula Tropschug vorbehalten mit einem platzierten Fernschuss die 1:0 Führung zu erzielen.  In den letzten Spielminuten warf der TVB Schöningen noch einmal alles nach vorn und wurde dafür mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1 belohnt. Die Unentschieden reichten der Germania zum Titelgewinn, da der TVB Schöningen gegen  den TSV Sickte Punkte liegen ließ.
    Mit 14 Punkten und 9:1 Toren holten sich der Germaniamädchen zum ersten Mal verdient den Hallenkreismeistertitel Nordharz vor dem TVB Schöningen mit 9 Punkten und dem TSV Sickte mit 8 Punkten.
    Fazit:
    In einem gut organisierten Turnier hat sich die Germania als spielerisch beste Mannschaft durchgesetzt und verdient den Hallenkreismeistertitel nach Wernigerode geholt. Ein großes Kompliment an das junge Team für die Einstellung und den Siegeswillen, nachdem man bereits am Vortag ein Turnier bestritten hat.
    Aufstellung:
    Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Josephin Westphal, Telse Wagner, Jula Tropschug, Antonia Fessel, Laura Heine, Sarah Kubath, Miriam Seidl, Jona Schubert, Larissa Brett-Krämer
     

  • B Juniorinnen sind Hallenkreismeister Nordharz

    Am 17.01.2016 fand in Wolfenbüttel die Endrunde der Hallenkreismeisterschaft Nordharz statt. Für diese hatten sich neben der Germania die Mannschaften der JSG Sickte, TSV Barmke und der TVB Schöningen in den Vorrundenturnieren qualifiziert. Die Mannschaften traten dabei mit Hin- und Rückrunde jeweils zweimal gegeneinander an.
    Im ersten Spiel traf das Germaniateam auf den Mitfavoriten aus Sickte. Gleich von Beginn an übernahm die Germania die Spielinitiative und drängte den Gegner in die eigene Hälfte. Erste gute Torchancen konnten nicht genutzt werden. Die Mannschaft aus Sickte blieb ihrerseits mit Konterangriffen jederzeit gefährlich. Mit schnellen Kombinationen über die Außenpositionen erzielten Antonia Fessel und Ronja Deicke eine beruhigende 2:0 Führung heraus, die bis zum Spielende gut verteidigt wurde. Im Rückspiel hatte sich die Mannschaft aus Sickte besser auf das Germaniaspiel eingestellt. In einem spannenden Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten konnte sich die Germania knapp mit 1:0 durchsetzen.
    In den Spielen gegen den TSV Barmke zeige die Germania spielerisch ihre besten Tagesleistungen. Mit schnellen Kombinationen und variablem Spiel wurden zwei ungefährdete Siege (3:0 und 2:0) eingefahren.
    In den Spielen gegen den TVB Schöningen ging es um den Kreismeistertitel. Die Germania ging jeweils konzentriert und hochmotiviert in die Partie, hatte aber mit der kompakten, defensiven Spielweise des Gegners Probleme klare Torchancen herauszuspielen. Die Spielerinnen aus Schöningen machten die Räume eng und kämpften um jeden Ball. Folgerichtig endete die erste Partie 0.0. Im Rückspiel musste der TVB Schöningen mehr riskieren um ihrerseits noch die Chance auf den Hallentitel zu erhalten. Die Germania hatte mehr Raum für ihr Offensivspiel, scheiterte aber aus aussichtsreicher Position am gegnerischen Torwart. So war es Abwehrchefin und Spielführerin Jula Tropschug vorbehalten mit einem platzierten Fernschuss die 1:0 Führung zu erzielen.  In den letzten Spielminuten warf der TVB Schöningen noch einmal alles nach vorn und wurde dafür mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1 belohnt. Die Unentschieden reichten der Germania zum Titelgewinn, da der TVB Schöningen gegen  den TSV Sickte Punkte liegen ließ.


    Mit 14 Punkten und 9:1 Toren holten sich der Germaniamädchen zum ersten Mal verdient den Hallenkreismeistertitel Nordharz vor dem TVB Schöningen mit 9 Punkten und dem TSV Sickte mit 8 Punkten.


    Fazit:
    In einem gut organisierten Turnier hat sich die Germania als spielerisch beste Mannschaft durchgesetzt und verdient den Hallenkreismeistertitel nach Wernigerode geholt. Ein großes Kompliment an das junge Team für die Einstellung und den Siegeswillen, nachdem man bereits am Vortag ein Turnier bestritten hatte.
    Aufstellung:
    Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Josephin Westphal, Telse Wagner, Jula Tropschug, Antonia Fessel, Laura Heine, Sarah Kubath, Miriam Seidl, Jona Schubert, Larissa Brett-Krämer
     

  • Vereinsinternes Kicken

    Am 10.01.2016 gab es ein vereinsinternes Hallenfußballturnier. Die Idee hierzu hatten die Alten Herren-Teams. In fünf gemischten Mannschaften spielten per Losentscheid Männer aus der ersten und der zweiten Mannschaft, von den  „Alten Herren“ sowie der A-Jugend und Übungsleiter und Trainer des Nachwuchsbereiches. Das Turnier wurde von Spielern der Ü 40 –Mannschaft organisiert und durchgeführt. Die Turnierleitung lag in den Händen von Klaus Hoppe und Steffen Blaeß.
    Da es an diesem Tag darum ging, auch im spielerischen Wettbewerb als Mitglieder des Vereins näher zusammenzurücken und eine Brücke zwischen den Alten Herren – Männern und Nachwuchsbereich zu schlagen, beteiligte sich auch der Präsident als Spieler  an dem Turnier.
    Als Schiedsrichter wirkten Günter Möser und Lars Herlemann mit.

  • B Juniorinnen gewinnen Neujahrsturnier

    Am 03.01.2016 waren die B-Mädchen zu Gast beim traditionellen und gut besetzten Hallenfußballturnier der JSG Okertal (Braunschweig). Am Turnier nahmen 8 Mannschaften teil. Gespielt wurde in zwei Vorrundengruppen mit jeweils 4 Mannschaften. Gleich im ersten Spiel traf die Mannschaft auf den Turnierfavoriten, den HSC Hannover aus der Niedersachsenliga. Die Germania begann offensiv mit hohem Tempo und erspielte sich gleich zu Beginn gute Tormöglichkeiten. Telse gelang in dann auch der verdiente Führungstreffer; Ronja nutzte die starke Phase der Germania und erhöhte auf 2:0. Die Schlussminuten gehörten den Hannoveranerinnen, die ihrerseits auf 2:1 verkürzen konnten. Mit einer konzentrierten Abwehrleistung wurde die Führung bis zum Spielende verdient verteidigt. Damit hatte man ein erstes Achtungszeichen gesetzt. Im zweiten Spiel gegen die JSG Hillerse/Leiferde  aus der Bezirksliga Braunschweig konnte die Germania spielerisch nicht an die Leistung des ersten Spiels anknüpfen und tat sich gegen einen körperlich präsenten Gegner schwer. Beide Mannschaften hatten gute Möglichkeiten einen Führungstreffer zu erzielen; scheiterten jedoch an den Torhüterinnen oder am Aluminium.  In der Schlussphase steigerte sich die Germania und erhöhte den Druck auf das gegnerische Tor; die Angriffsbemühungen wurden jedoch nicht belohnt. So endete die Partie mit einem letztlich leistungsgerechten 0:0. Im dritten Spiel gegen die JSG S.E.E. aus dem Kreis Gifhorn  ging es dann um alles oder nichts. Für den Gruppensieg war ein Sieg erforderlich, da der Hauptkonkurrent aus Hannover seine beiden Spiele souverän gewinnen konnte. Bei einer Niederlage wäre das Turnier beendet gewesen. Gegen einen spielerisch starken Gegner entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch. Mit einer herausragenden Torwartleistung hielt Miriam die Germania im Turnier. Die Mädels steigerten sich im weiteren Spielverlauf und hielten das Spieltempo hoch. In einer Druckphase gelang Toni der Führungstreffer zum 1:0, den die Germania mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bis zum Spielende verteidigte. Damit hatte die Mannschaft das Endspiel erreicht. 
    Im Finale trafen die Germaniamädchen auf den TSV Meine aus dem Kreis Gifhorn, der seine Vorrundenspiele jeweils ohne Gegentor gewinnen konnte. In diesem Spiel gingen die Germaniamädchen noch einmal an ihre Leistungsgrenze und begeisterten mit hohem Tempo, gutem Angriffsfußball. Bei einem Powerplay in der gegnerischen Hälfte wollte der Ball zunächst nicht ins gegnerische Tor. Erst in der Schlussminute erlöste Toni die Germania und erzielte den vielumjubelten und verdienten Siegtreffer zum Turniersieg.
    Fazit: Ein gelungener Jahresauftakt und guter Start in die finale Hallensaison. Glückwunsch und Kompliment an die gesamte Mannschaft für die gezeigte Leistung. In einem spannenden und gut organisierten Turnier mit knappen Ergebnissen war auch das Glück am heutigen Tag auf Seiten der Germania.
    Aufstellung:
    Miriam Seidl, Sarah Kubath, Jula Tropschug, Ronja Deicke, Telse Wagner,  Antonia Fessel, Laura Heine
     

  • C-Jugend gewinnt Hallenkreismeisterschaft

    C-Jugend gewinnt Hallenkreismeisterschaft
     

    Am Samstag fuhren unsere C-Junioren zur Endrunde der Hallenkreismeisterschaft  nach Thale. Im ersten Spiel gegen den FSV Sargstedt  siegte  unsere Mannschaft mit 3:2. In der zweiten Partie zeigten unsere Germanen eine schwache Defensivleistung und verloren folgerichtig gegen Langenstein mit 2:3. Das abschließende Gruppenspiel gegen Osterwieck musste alles entscheiden.

  • B Juniorinnen mit Auswärtssieg in der Landesliga

    Die B-Juniorinnen bleiben mit einem Auswärtssieg im Nachholspiel in der Landesliga gegen die JSG Fuhnekicker aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld weiter auf Erfolgskurs. Bei schwierigen Bodenverhältnissen bekam es die Germania mit einer körperlich robust agierenden Heimelf zu tun, die von Beginn an mit hohem Tempo die Germania in die eigene Hälfte drängte. Klare Torchancen  konnten dabei jedoch von der aufmerksamen Germaniaabwehr verhindert werden. Mit zunehmender Spieldauer bekam die Germania das Spiel immer besser in den Griff, auch weil man sich in den teils hart umkämpften Zweikämpfen behaupten konnte. In der 18. Spielminute setzte Jula Tropschug mit einem Freistoß aus 20 Metern ein erstes Achtungszeichen; der Ball sprang leider vom oberen Innenpfosten wieder aus dem Tor. In der 20. Minute entschied die Schiedsrichterin nach einem Zweikampf im Strafraum auf Elfmeter für die Germania, den Jula Tropschug sicher zum 1:0 verwandelte. Nach dem Führungstreffer steigerte sich die Germania und spielte mutiger nach vorn. Durch geschickte Spielverlagerungen und genauere Zuspiele wurden die Angriffsaktionen zwingender. Eine Hereingabe von der linken Seite durch Antonia Fessel verwandelte Ronja Deicke in der 31. Minute zum 2:0. Nach einer sehenswerten Spielkombination aus der eigenen Abwehr über die rechte Angriffsseite wurde wiederum Ronja Deicke angespielt, die in der 38. Minute sicher auf 3:0 erhöhte.  Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.
    In der zweiten Halbzeit standen die Germaniaabwehr sowie das defensive Mittelfeld weiter sicher und agierten souverän und abgeklärt in ihren Aktionen. Die Mannschaft übernahm die Spielinitiative und drängte die Heimelf nun ihrerseits in die eigene Hälfte zurück. Leider wurden die Angriffsaktionen der Germania nicht konsequent zu Ende gespielt, so dass entweder die Torfrau der JSG oder ein gegnerischer Abwehrspieler eine höhere Führung verhinderten. Auch zeigten sich Mitte der zweiten Halbzeit konditionelle Vorteile für die Germania. In der 65. Minute nutzte Laura Fischer eine Unaufmerksamkeit in der JSG Abwehr aus und erhöhte mit einem platzierten Schuss auf 4:0. Damit war das Spiel im Prinzip entschieden. Weitere gute Torchancen durch Antonia Fessel, Jona Schubert, Ronja Deicke und Telse Wagner blieben ungenutzt. Pech hatte Sophia Gruhl, die bei einer Direktabnahme in den Torwinkel leider knapp im Abseits stand. Jona Schubert setzte in der 74. Minute mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze und dem Treffer zum 5:0 den Schlusspunkt. Damit belohnte sie sich für ihre starke Leistung am heutigen Tag.
    Fazit: Es war ein intensives, kampfbetontes Spiel. Die Mannschaft hat das körperbetonte Spiel der JSG angenommen. Eine hervorragende Defensivleistung, ein kompaktes Spiel und ein gutes Zweikampfverhalten der gesamten Mannschaft waren heute die Grundlagen für den Erfolg. 
    Aufstellung:
    Theresa Seiler, Laura Heine, Laura Fischer, Jula Tropschug, Antonia Fessel, Telse Wagner, Sarah Kubath, Ronja Deicke, Sophia Gruhl, Jona Schubert, Cynthia Bräunert
     

  • B–Juniorinnen ziehen ins Landespokalfinale ein

    Im Halbfinale des Landespokals Sachsen-Anhalt trafen die B-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf den Halleschen FC.  Nach dem deutlichen Sieg in der Landesliga gingen die Germaniamädchen favorisiert in die Partie. Die Gäste aus der Saalestadt reisten diesmal in Bestbesetzung in den Harz. Die Hallenserinnen zeigten sich in der Anfangsphase deutlich verbessert und machten geschickt die Räume für das Germaniaspiel eng. Mit zunehmender Spieldauer wurde das Spiel der Germania zwingender und der Druck auf das gegnerische Tor größer. Ronja Deicke konnte sich immer wieder auf der linken Seite durchsetzen; die guten Vorlagen wurden jedoch leichtfertig vergeben. Die Hallenserinnen verlegten sich auf das Konterspiel. Die Angriffe wurden jedoch von der aufmerksamen Germaniaabwehr um Spielführerin Jula Tropschug frühzeitig unterbunden. Telse Wagner erlöste die Germania in der 28.  Minute;  mit einem Schuss von der Strafraumgrenze ins rechte obere Toreck erzielte sie das verdiente 1:0.  Der Führungstreffer gab der Germania noch einmal Auftrieb. Antonia Fessel setzte sich in der 31. Und 38. Minute jeweils auf der halblinken Seite durch und erhöhte mit  platzierten Torschüssen ins linke Eck auf 3:0. Die Hallenserinnen zeigten sich nach diesem Doppelschlag verunsichert. Ronja Deicke nutzte die Schwächephase der Hallenserinnen aus und erhöhte kurz vor dem Halbzeitpfiff zum vorentscheidenden 4:0. 
    Nach dem Wiederanpfiff ließen die Germaniaspielerinnen nicht nach und setzten ihr kompaktes Aufbauspiel fort. Nach einer Ecke von Jula Tropschug verwandelte wiederum Antonia Fessel in der 46. Minute aus kurzer Entfernung. Mit gefälligen Spielkombinationen über die Außenpositionen weitere gute Torchancen herausgespielt. In der 51. Spielminute wurde Antonia Fessel auf der halblinken Seite angespielt. Nach starkem Dribbling durch den Hallenser Strafraum und fünf Gegenspielerinnen spielte sie uneigennützig auf die freistehende Ronja Deicke, die auf 6:0 erhöhte. Die Gäste aus Halle kamen in der zweiten Spielhälfte nur selten gefährlich vor das Germaniator. Durch gelungene Spielverlagerungen und ein variables Spiel wurden im weiteren Verlauf zahlreiche weitere Torchancen herausgespielt. Im Abschluss ließ jedoch nach der klaren Führung die Konzentration etwas nach. Ronja Deicke setzte in der 64. Minute nach schönem Anspiel von Annika Adolf mit dem Treffer zum 7:0 den Schlusspunkt und belohnte sich mit dem dritten Treffer für ihre starke Leistung am heutigen Tag.
    Fazit: Ein hochverdienter und letztlich klarer Sieg. Kompliment an die Mannschaft, die diszipliniert und geduldig die Vorgaben umgesetzt hat. Mit einer geschlossenen Leistung ist die Mannschaft in das Landespokalfinale eingezogen. Hier wartet im Frühjahr die Mannschaft des Magdeburger FFC. 

    Aufstellung:
    Miriam Seidl, Sarah Kubath, Jula Tropschug, Cynthia Bräunert, Annika Adolf, Ronja Deicke, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Fischer, Laura Heine, Jona Schubert

  • Dieses Mal chancenlos

    In ihrem dritten Landesligaspiel hatten die Mädchen die schwerste Aufgabe in der Hinrunde zu bestreiten. Nach zwei Siegen gegen Merseburg und Halle hatten nun die Germaninnen die Mädels des Magdebuger FFC zu Gast. Ein entsprechend nervöser Beginn wurde von den Elbestädterinnen gnadenlos ausgenutzt und die Harzerinnen fanden kaum ins Spiel. Bereits nach einer knappen halben Stunde hieß es 0:7. Das fehlen einiger Strammspielerinnen machte sich bemerkbar.

  • Mannschaftsseite E II (2)

    Herzlich Willkommen auf der Mannschaftsseite unserer E II - Mannschaft

     

    Interessierte Jungen der Jahrgänge 2005 / 2006 sind zu den Trainingszeiten:

    • montags: Hallentraining in der Kohlgartensporthalle von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr und
    • donnerstags: Kunstrasenplatz Kohlgarten von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr

    herzlich willkommen.

     

    Eindrücke vergangener Spiele:

    13.09.2015 Punktspiel Germania Wernigerode II - SG QSV / SV Westerhausen II.

    Ergebnis: 2 : 10

                            

                            

     

    Termine / Spiele:

    Samstag, 28.11.2015 - Hallenmeisterschaft

     

    besucherzaehler-kostenlos.de

     

     


    Unsere Spieler

  • C-Juniorinnen: Zweiter Sieg im zweiten Spiel

    Germanias C-Mädchen hatten am Samstag, den 31.10.2015 ihr zweites Landesligaspiel zu bestreiten und trafen hierbei auf die Mädels vom Hallischen Fußballclub. Nach dem deutlichen Auswärtssieg in Merseburg wollten die Mädchen nun mit einem Sieg im ersten Heimspiel die Tuchfühlung zur Tabellenspitze halten. Das Trainergespann konnte nahezu auf die Bestbesetzung zurückgreifen und bei besten äußeren Bedingungen fing das Spiel auch vielversprechend an.

  • D-Jugend I Flutlichtspiel

    Das letzte Spiel der DI wurde vorgezogen auf den 26.10.2015. Anpfiff war 17:00 Uhr auf dem Kohlgarten. Unter Flutlicht spielten die Jungs von Germania gegen die Spielgemeinschaft Harz/Darlingerode.

    Die Wernigeröder üben 60 Minuten lang Druck aus und

  • Wintertrainingsplan

                Trainingsplan für die Wintersaison 2015/2016 

    Mannschaft Montag Dienstag Mitwoch Donnerstag Freitag
    Männer I   18:30-20:00
    Kohlgarten
      18:30-20:00
    Kohlgarten
     
    Männer II 19:00-20:30
    Kohlgarten
        19:00-20:30
    Kohlgarten
     
    Frauen     19:00-20:30
    Kohlgarten
      19:00-20:30
    Kohlgarten
    Ü 40     17:30-19:00
    Sporthalle
    Kohlgarten
       
    Ü 50     17:30-19:00
    Sporthalle Kohlgarten
       
    A-Junioren     17:30-19:00
    Kohlgarten
      17:30-19:00
    Kohlgarten
    B-Junioren 17:30-19:00
    Kohlgarten
        17:30-19:00
    Kohlgarten
     
    B-Juniorinnen 17:30-19:00
    Kohlgarten
       

     

     

    18:00-19:30
    Kohlgarten/
    18:30-20:00
    Gießerweghalle
    C-Junioren   17:30-19:00
    Kohlgarten
        16:30-18:00
    Kohlgarten/
    18:30-20:00
    Gießerweghalle
    C-Juniorinnen 17:30-19:00
    Kohlgarten
          18:00-19:30
    Kohlgarten/
    18:30-20:00
    Gießerweghalle
    D I - Junioren 17:30-19:00
    Sporthalle
    Kohlgarten
        16:00-17:30
    Kohlgarten
     
    D II - Junioren 16:00-17:30
    Sporthalle
    Harzblick
        16:00-17:30
    Kohlgarten
     
    D III - Junioren     16:00-17:30
    Sporthalle
    Kohlgarten
      16:00-17:30
    Kohlgarten
    D-Juniorinnen 17:30-19:30
    Sporthalle
    Kohlgarten
     
     
    17:30-18:30 Kohlgarten  
    E I - Junioren   16:00-17:30
    Kohlgarten
        16:00-17:30
    Sporthalle
    Kohlgarten
    E II - Junioren 16:00-17:30
    Sporthalle
    Kohlgarten
        16:00-17:30
    Kohlgarten
     
    E-Juniorinnen 16:00-17:30
    Sporthalle
    Kohlgarten
      16:00-17:30
    Kohlgarten
       
    F I - Junioren     16:00-17:30
    Sporthalle
    Kohlgarten
      16:00-17:30
    Kohlgarten
    F II - Junioren
     
    16:00-17:30
    Kohlgarten
      16:00-17:30
    Sporthalle
    Silstedt
     
    G-Junioren     16:30-18:00
    Kohlgarten
      16:00-17:30
    Sporthalle
    Kohlgarten

     

  • D I --- Grauer Himmel und

    … eine defensiv aufgestellte Mannschaft erwartet die Jungs von Germania am Freitag, 16.10.2015 in Hasselfelde. Auch dieses Rückspiel wollen die Wernigeröder als Sieger beenden. So üben sie von Beginn an Druck aus.

    In der 11. Spielminute bringt sehenswerter Fußball das erste Tor:

  • DI --- 6. Spieltag

    Am Sonnabend, 10.10.2015 stehen die Jungs von Germania Wernigerode D I den Kickern von Grün-Weiß Hasselfelde gegenüber. Auch Florian Büttner ist nach längerem Ausfall wieder dabei.

    Die Wernigeröder Jungs versuchen bei diesem Heimspiel, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. So erspielen sie diverse Chancen, bei deren Abschluss es jedoch hapert.

    In der 10. Spielminute legt sich Jannis Krokowski an der Mittellinie den Ball weit vor --- fast zu weit.

  • Nichts anderes erwartet .....

    hatte der Trainerstab um Trainer Wulf-Asko Zühlke an diesem 7. Spieltag von seiner Mannschaft.

    Natürlich war es heute ein anderer Gegner als noch vor drei Tagen gegen Eintracht Osterwieck. Der Hessener SV war natürlich auch hochmotiviert angereist und strebte einem Sieg zu. Die Motivation der Germania-Kids war selbstverständlich auch hoch. Hatten sie doch im Hinspiel den Gegner bereits schon einmal bezwungen. Aber die Warnung des Trainers, keinen Gegner zu unterschätzen, wurde nicht überhört.

    Und so spielten die Mannen um Trainer Wulf-Asko Zühlke und Co-Trainer Anatoly Gapchenko dann auch über weite Strecken des Spieles. Der Gegner legte bereits in der 5. Spielminute mit einem Tor vor,...... allerdings ins eigene Tor. Der Spieler mit der Nr. 4 fälschte einen Schuss von Liliano Pfeiffer ab, der dann vom Torwart nicht mehr zu halten war, 1:0. Die Germania-Kids machten ordentlich Druck. Viele Passspiele, gute Laufbereitschaft und gute Individualtaktik 1 gegen 1. Daher ließ auch das 2:0 nicht lang auf sich warten und wurde in der 13. Spielminute durch Hannes Petzold nach einem Pass von Til Legler erzielt. Dem schloss sich in der 15. Spielminute ein erfolgreicher Torschuss zum 3:0 von Liliano Pfeiffer, der nach einem sehenswerten Passspiel von Egor Gapchenko und Hannes Petzold nur noch einloggen brauchte, an. Ein solch sehenswerter Passspielzug folgte gleich noch einmal in der 16. Spielminute. Hannes Petzold holte sich den Ball aus dem Mittelfeld und passte zu Egor Gapchenko der sich vor dem gegnerischen Tor befand. Dieser hatte bereits drei Gegenspieler auf sich gezogen und bekam trotzdem den Ball. Unter akuter Bedrängnis versuchte er dennoch den Abschluss mittels Hackentrick, welcher nur knapp misslang und noch gerade eben vom gegnerischen Torwart abgefangen werden konnte. In der 19. Spielminute legte Hannes Petzold einen Sololauf über die linkee Seite hin und verfehlte beim Abschluss aus spitzem Winkel nur knapp. Es klappt eben nicht immer. Dafür legten die Germania Kids in der 20. Spielminute mit dem 4:0 nach. Mit einer sehenswerten Kombination durch die Mitte, ausgehend von Egor Gapchenko über Hannes Petzold und Til Legler, brauchte Liliano Pfeiffer nur noch abschließen. In der 27. Spielminute traf Liliano Pfeiffer mit körperlich respektvollem Einsatz nach einer Eingabe von Hannes Petzold zum 5:0. Kurz vor der Halbzeitpause wollten die Germania-Kids unbedingt noch ein Tor. Ein schneller Spielzug von Egor Gapchenko ausgehend, der zu Til Legler nach rechts außen ablegte und dieser auf Hannes Petzold paßte, erwirkte dann den 6:0 Halbzeitstand.

    Die 2. Halbzeit begann so, wie die 1. aufgehört hatte. in der 32. Spielminute bekam Til Legler eine Vorlage von Egor Gapchenko, doch ferfehlte sein Schuss nur knapp das Tor. Die 39. Spielminute brachte dann nach einer erfolgreichen Kombination zwischen Hannes Petzold und Egor Gapchenko mit einer Vorlage auf Liliano Pfeiffer das 7:0 hervor. Der in der 40. Spielminute eingewechselte Glenn Marquordt erzeilte in der 43. Spielminute, völlig frei stehend das 8:0 für die Germania-Kids. In der zweiten Halbzeit nahmen sich die Germania-Kids etwas zurück schien es, oder aber die Hessener wurden etwas agiler. Ein Passspiel in der 49. Spielminute von Til Legler ermöglichte Liliano Pfeiffer noch einmal zu erhöhen. Das tat er dann auch mit seinem Torschuss zum 9:0 Endstand.  

    Fazit:Es war ein sehr schönes Spiel und die Germania Kids zeigten, dass sie Fußball spielen                                  können, aber dennoch war es kein schwieriger Gegner, der das Ziel zu gewinnen hätte wirklich,                       ernsthaft gefährden können.

    Spieler :  Maurice Schulze ; Fernando Müller , Jonas Meißner ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeiffer ; Ole                                 Baxmann ,  Hannes Petzold ; Til Legler ; Egor Gapchenko ; Glenn Marquordt , Philipp                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Spangenberg und Marc Brandt

    Tore:     1:0 5.Spm. Eigentor   /   2:0 13. Spm.   /   3:0 15. Spm.   /   4:0 20. Spm.   /   5:0 27. Spm.   / 6:0 29.              Spm.   /  7:0 39.Spm.  /   8:0  43. Spm.   /   9:0 49. Spm.

  • DI Englische Woche

    Das erste Spiel dieser „englischen Woche“ war das Pokalspiel am Sonnabend, 26.09.2015 in Badeborn; Gegner war die Nummer Eins der Staffel 6 – die Ballenstedter Kicker. Ein einziges Tor sollte das Spiel entscheiden

  • Erfolgreicher Saisonauftakt Germanias C-Juniorinnen

    Die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode haben erfolgreich ihren Saisonauftakt in der Landesliga gemeistert. Mit einem deutlichen 12:4 ließen sie der Mannschaft des SV Merseburg-Meuschau/Saaletal letztlich keine Chance. Schon nach 35 Sekunden brachte Amy nach schöner Einzelleistung die favorisierten Germaninnen mit einem Schuss aus spitzem Winkel in Führung.

  • B–Juniorinnen mit Kantersieg gegen den Halleschen FC

    In ihrem ersten Spiel in der Landesliga in dieser Saison trafen die B-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf den Halleschen FC. Bei besten äußeren Bedingungen hatte sich die Germania viel vorgenommen und übernahm von Beginn an die Initiative. Die Hallenserinnen standen eng gestaffelt in der Abwehr und machten die Räume eng. Mit zunehmender Spieldauer wurde das Spiel der Germania zwingender und der Druck auf das gegnerische Tor größer. Die sich bietenden guten Tormöglichkeiten wurden jedoch leichtfertig vergeben. So dauerte es bis zur 20. Spielminute bis Antonia Fessel eine Hereingabe von der rechten Seite zur erlösenden 1:0 Führung verwerten konnte.

  • B Juniorinnen starten erfolgreich in den Ligabetrieb

    Die B Mädchen, die in dieser Saison sowohl in der Landesliga in Sachsen-Anhalt als auch in der B Juniorinnen Kreisliga Nordharz in Niedersachsen antreten, sind mit zwei souveränen Siegen erfolgreich in die Saison gestartet.
    In der Kreisliga Nordharz stand am 12.09.2014 das erste Spiel gegen den SV Göttingerode an. Bei guten äußeren Verhältnissen legten die Mädchen einen Blitzstart hin; Telse traf nach schöner Hereingabe von Ronja bereits nach 30s zur 1:0 Führung. Die Germania versuchte den Gegner mit kompaktem Spiel weiter in die eigene Hälfte zu drängen und sich Torchancen zu erarbeiten. Nach einem schnellen Spielaufbau wurde Josi gut angespielt. Nach kurzem Sprint und platziertem Schuss fiel in der 12 Minute das 2:0. Die Mannschaft hielt in der ersten halben Stunde das Tempo weiter hoch und zog durch Tore von Telse, Toni, Jona und Ronja auf 6:0 davon. Nach einem Konter verkürzte die Heimelf kurz vor der Pause auf 6:1. In der zweiten Halbzeit stand die Heimelf sehr tief vor dem eigenen Strafraum und machte die Räume eng. Bei der Germania ließ die Konzentration bei den Zuspielen und im Torabschluss nach. Beste Torchancen konnten nicht genutzt werden. Nach einem Stellungsfehler in der Germaniaabwehr gelang es der Heimelf auf 2:6 in der 60 Minute zu verkürzen. In der Schlussphase erhöhte die Germania noch einmal den Druck und wurde dafür mit zwei weiteren Toren durch Jula und Toni belohnt.
    Im zweiten Spiel ging es zu Hause gegen die Fortuna aus Salzgitter. Die Germania zeigte sich in diesem Spiel weiter verbessert. Von Beginn an wurde gegen einen sehr defensiven Gegner mit variablem Spiel versucht, ein frühes Führungstor zu erzielen. Aber die teils mit schönen Kombinationen herausgespielten Torchancen konnten nicht genutzt werden. In der 14. Minute war dann der Bann gebrochen; Josi erzielte den verdienten Führungstreffer zum 1:0. Bis zur Halbzeitpause zog die Germania auf 6:0 davon. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Mädchen noch einmal; mit guter Laufbereitschaft und Spielfreude wurde das Ergebnis auf 15:1 ausgebaut.
    Fazit: Nach den Sommerferien tat sich die Mannschaft auch verletzungsbedingt schwer, wieder in Tritt zu kommen und zu ihrer alten Spielstärke zu finden. Daher kann mit den beiden Spielen zu diesem Zeitpunkt der Saison grundsätzlich zufrieden sein. Am kommenden Wochenende wird man dann sehen, wo die junge Mannschaft steht. Gegner am Samstag im Kohlgarten ist der Hallesche FC, am Sonntag geht es in der Kreisliga zur SG Solschen in Richtung Peine.

  • So richtig verkorkst .....

    war das Spiel am Samstag, den 02.09.2015 auf heimischen Boden gegen Eintracht Osterwieck.Die Germania-Kids kamen von Anfang an nicht ins Spiel. Die Abwehr passte nicht auf, das Zusammenspiel passte nicht und Bälle gingen schon im Aufbauspiel an den Gegner verloren. Es hagelte nur so Tore für den Gegner. Was war los mit den Kids. Je mehr Tore der Gegner erzielte, desto lustloser und unmotivierter wurden die Germania-Kids. Spieler verließen einfach weinend den Platz, weil der Mannschaftskapitän zu mehr Aktionen aufrief, andere ließen sich mit der Begründung "...kein Bock mehr..." auswechseln Seine Sache gut machte der Ersatztorhüter, Marc Brandt, der für den krankgemeldeten , Maurice Schulze, im Tor stand. Auch der Kapitän der Mannschaft bemühte sich das Spiel für die Germaniakids am Laufen zu halten. Je torreicher das Spiel für den Gegner wurde, desto mehr Vorwürfe und Schuldzuweisungen gab es in der Germaniamannschaft untereinander. Von usammenhalt keine Spur mehr. Das Spiel endete in einem Desaster mit 0:10 für die Gäste aus Osterwieck. Dabei sind die Germania-Kids sehr wohl in der Lage gegen diese Mannschaft zu bestehen. Eine gründliche Analyse und klare Ziele sind erforderlich um in den nächsten Spielen die alte stabile Leistung aus der vergangenen Saison zu bestätigen.

    Spieler :  Marc Brandt ; Fernando Müller , Til Legler , Jonas Meißner , Moritz Trosin , Egor Gapchenko ,                             Momo Grimmecke , Hannes Petzold , Ole Baxmann , Glenn Marquordt , Jannik Ziervogel ,                                 Liliano Pfeiffer ,

  • Nicht ganz zufriedenstellend....

    war das heutige Spiel der Germania D III gegen die SG Harz II. Ilsenburg. Das dies eine schwierigere Partie werden würde als die beiden Spiele zuvor, war allen klar. Doch alle guten Vorsätze helfen nichts wenn diese nicht in die Tat umgesetzt werden können. So mangelte es überwiegend daran, dass die Spieler keine Freiräume schaften. Schon beim eigenen Spielaufbau, sprich vom Abstoß aus der eigenen Hälfte klebten sie förmlich am Gegner statt in den freien Raum zu laufen. Die Sturmspitze hielt sich zu weit in der gegnerischen Hälfte auf und erreichte, auch deshalb, oft die Pässe die von hinten kamen nicht. Das Passspiel war zu unkontrolliert und oftmals zu lasch, so dass der Ball sehr leicht durch den Gegner abgefangen werden konnte. Nachdem ein Pass gespielt wurde, wurde auch kaum nachgesetzt, so dass der nächste Passempfänger Mühe hatte sich gegen den Gegner zu behaupten. Das geschah auch deshalb, weil unsere Spieler nicht in die Pässe des Gegners hineinliefen um diesen Pass abzufangen. Dafür klappte das bei den Gästen sehr gut. Das Zusammenspiel scheiterte auch sehr oft an der Laufbereitschaft auf einigen Positionen. Dennoch gab es sehenswerte Chancen für die Germania Kids, besonders in der 2. Spielhälfte. Bei einem Angriff der Germania-Kids in der 37. Spielminute, aus der eigenen Spielhälfte, spielte Til Legler den Ball auf Egor Gapchenko, der den Ball mit einem schönen Heber über den Gegenspieler hinweg, auf Hannes Petzold passte. Hannes Petzold versuchte dann über die linke Seite einen Torschuss, der leider knapp neben das Tor ging. In der 42. Spielminute, bekam Til Legler nach einem Einwurf den Ball auf den Fuß und zog direkt aufs Tor ab, aber auch dieser Schuss ging nur knapp am Tor vorbei. Und ein weiterer Spielzug, eingeleitet von Glenn Marquordt in der 46. Spielminute über Egor Gapchenko, der den Ball zu Hannes Petzold weiter passte. Leider wurde der Torschuss vom gegnerischen Torwart pariert. Durchweg hohe Laufbereitschaft sowohl im Angriff als auch in der Abwehr zeigten heute Jonas Meißner, Hannes Petzold und Til Legler. Der in der zweiten Halbzeit eingewechselte Ole Baxmann machte seine Sache sehr gut in der Abwehr. Und dank der guten Paraden von Maurice Schulze konnte eine höhere Niederlage verhindert werden.

    Für die nächsten Spiele ist es von entscheidender Bedeutung, die heute gewonnenen Erkenntnisse im Training zu berücksichtigen und umzusetzen.

    Spieler :  Maurice Schulze ; Fernando Müller , Jonas Meißner ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeiffer ; Ole                                 Baxmann , Jannik Zier5vogel ; Hannes Petzold ; Til Legler ; Egor Gapchenko ; Momo                                    Grimmecke ; Glenn Marquordt

  • Fortgeführt.....

    haben die jungen Germania-Kids III ihren Siegeszug. Und dabei wollen wir gar nicht überheblich erscheinen. Denn in der Tat haben die Kikers um Trainerstab Wulf-Asko Zühlke und Anatoly Gapchenko erneut unter Beweis gestellt, dass sie durchaus guten Fußball präsentieren können. Zwar wirkte das Spiel am Mittwoch nicht so ausgeglichen und entschlossen wie das am Samstag gegen den SV Hessen, aber... der Wille zu siegen war deutlich zu spüren. Die Kids brauchten ein paar Minuten um etwas in Fahrt zu kommen, denn der Gegner...SV Fortschritt Veckenstedt... hatte richtig erkannt, dass die Germania Kids dieses Mal die Chance nutzen wollten den Sieg davonzutragen .In der 14. Spielminute begann es mit einem Fernschuss von Liliano Pfeiffer, der durch einen gegnerischen Spieler abgefälscht und in das gegnerische Tor gelenkt wurde. Damit gingen die Germania-Kids mit 1:0 in Führung. Das war wohl der Auftakt zu mehr. Es war ein Spiel auf Augenhöhe beider Mannschaften, was das fußballerische Können betraf. In der 26. Spielminute passte Egor Gapchenko,aus der eigenen Hälfte durch das Mittelfeld kommend, auf den links außen laufenden Hannes Petzold. Der übernahm den Ball und ging an der linken Außenlinie bis auf Höhe des Strafraumes. Er schwenkte in die Mitte, wobei er zwei Abwehrspieler ausspielte. Dann war nur noch der Torwart vor ihm, den er rechts umspielte und aus spitzem Winkel den Ball ins Tor zum 2:0 für die Germanen schoss. Ein starker Lauf mit einem starken Abschluss. Dem aber noch nicht genug. Bereits 2 Minuten später, in der 28. Minute, fast der identische Spielzug. Hannes Petzold bekommt den Ball an der Mittellinie von Moritz Trosin zugespielt und geht an der Außenlinie bis fast an die gegnerische Torauslinie. Hier gibt er einen Pass nach innen, doch der Ball landet im Tor zum 3:0 für die Germanen. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause. Die 2. Halbzeit nutzten dann gleich die Gäste aus Veckenstedt und erzielten in der 32. und 40. Spielminute die Anschlusstreffer zum 3:1 und zum 3:2. Die Germania Kids taten sich in der zweiten Halbzeit etwas schwer. Hatten sie sich schon verausgabt? Beide Trainer der Germania Kids spornten die Jungs an, sich das Heft nicht aus der Hand nehmen zu lassen und forderten mehr Teamgeist. Und gegen Ende der 2. Halbzeit rafften sie sich noch einmal auf, mobilisierten ihre Reserven um das Spiel nicht aus der Hand zu geben. in der 48. und 53. Spielminute sahen wir zwei weitere Tore nach Vorlagen aus dem Mittelfeld auf Hannes Petzold, der dann auch sicher zum 4:2 und 5:2 verwandelte. Den Abschluss bildete dann der Hammerschuss von Egor Gapchenko in der 59. Spielminute, der im Tor der Gäste zum 6:2 Endstand landete.

    Spieler:   Egor Gapchenko , Momo Grimmecke ; Hannes Petzold , Liliano Pfeiffer , Moritz Trosin ,                                Jonas Meißner ; Glenn Marquordt , Jannik Ziervogel , Bendix Liebl , Marc Brandt , Maurice Schulze ,            Fernando Müller

     

  • D I gewinnt das zweite Punktspiel

    Am Sonnabend, 12.09.2015 steht das erste Heimspiel für die Spieler der DI an. Gegner sind die Kicker aus Timmenrode. Das Positive ist das fantastische Fußballwetter mit blauem Himmel. Das Negative sind drei krankheitsbedingte Ausfälle; so spielen die Wernigeröder Jungs ohne Auswechselspieler.

    Von Spielbeginn an bestimmen die Jungs von Germania das Spiel. Schon nach fünf Minuten schießt

  • Geplatzt .....

    zu sein, schien der Knoten am letzten Samstag im Spiel gegen den Hessener SV. Nach einem verkorksten Auftaktspiel am 03.09.2015 gegen Eintracht Osterwieck haben sich die Kids wohl andere Ziele gesetzt. Der Rasen war sehr rutschig durch den nächtlichen Regen und es war etwas frisch. Doch ruhig und besonnen gingen die Germania-Kids in das Spiel. Bereits in der 3. Spielminute erzielte Germania Wernigerode durch ein schönes Laufspiel von Liliano Pfeiffer, dessen Torschuss der Hessener Torhüter abprallen ließ, aber im Nachschuss von Egor Gapchenko eingelocht wurde, das0:1. Dieses erste Tor schien Auftrieb zu geben zu mehr. Schon in der 5. Spielminute konnte,  Jonas Meißner, mit einem Fernschuss auf0:2 erhöhen. In der 6. Spielminute eine kleine Schwäche in der Abwehr der eigenen Mannschaft, fehlendes Deckungsspiel, führte zum Anschlusstreffer durch die Gastgeber zum1:2Aber davon ließen sich die Germania-Kids nicht beirren. Hannes Petzold legte in der 7. Spielminute aus dem eigenen Mittelfeld ein Sololauf hin, demonstrierte sein Können am Ball  und schloss mit einem Torschuss zum1:3 ab. Aber nicht nur er zeigte guten Fußball. Moritz Trosin ging in der 12. Spielminute an der linken Außenseite mit dem Ball an zwei, drei Gegenspieler vorbei und schlug den Ball in die Mitte des Strafraumes, wo Hannes Petzold den Ball übernahm und zum1:4 einschoss. Freistoß in der 15. Spielminute nach einem Faul an die Germania-Kids. Liliano Pfeifer gibt dem Ball einen kleinen Stups in Richtung Egor Gapchenko, der diesen mit einem Hammerschuss im gegnerischen Tor zum1:5 versenkte. Es machte Spaß diesem Spiel zuzusehen. Kaum Alleingänge, viele Pässe, die Laufbereitschaft war groß und das Zusammenspiel passte, so wie es im Training geübt worden war. In der 18. Spielminute, der Ball wurde aus der eigenen Hälfte über rechts gespielt und von Egor Gapchenko auf Till Legler abgelegt, der sicher zum 1:6 einschoss. Einen sehenswerten Lauf legte Jonas Meißner in der 25. Spielminute über den rechten Flügel hin. Seinen Pass in den Strafraum erreichte, Glenn Marquordt, der den Ball nur noch ins Tor zum1:7 zu lenken brauchte. 2 Minuten vor der Halbzeitpause fing Egor Gapchenko einen Abschlag des gegnerischen Torwarts ab und nutzte die Gelegenheit um auf 1:8 zu erhöhen.

    Was für ein Spiel. Was für ein Halbzeitergebnis.

    Die zweite Halbzeit verlief eher etwas ruhiger und beim Gegner aktiver. Das bedeute jedoch nicht, dass sich die Germania-Kids auf den Lorbeeren ausruhten. Das Spiel war ausgeglichen und auch von Chancen des Gegners gespickt. Doch die Germania-Kids und dessen in guter Form gewesenen Torhüters, Maurice Schulze, ließen keine weiteren, gegnerischen Tore zu. In der 36. Spielminute legte, Til Legler, ein tolles Solo über links hin. Sein Torschuss konnte jedoch von dem gegnerischen Torwart gehalten werden. In der 48. Spielminute gab, Moritz Trosin, nach einem Lauf über Linksaußen einen präzisen Pass auf, Egor Gapchenko, der den Ball zum 1:9 einschob. Und quasi in der Schlussminute passte, Jonas Meißner, auf, Moritz Trosin, der die Chance nutzte und zum 1:10 Endstand einschoss.

    Ein sehenswertes Spiel. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft so weiter macht.

  • F-II mit erfolgreichem Wochenende

    In ihrem zweiten Punktspiel empfing unsere F-II bereits am Freitagabend die siegreich in die Saison gestartete Mannschaft vom SV-Sargstedt. Die Anfangsminuten der Partie gestalteten sich sehr ausgeglichen. Mit weiterem Spielverlauf gewannen die Wernigeröder immer mehr die Oberhand jedoch hatte die hellwache Abwehr der Gäste zunächst immer eine Antwort parat. Dies änderte sich mit dem Treffer von Clayton Stechhahn in der 21. Minute, dem eine hohe Flanke von Tim Ewert voraus gegangen war. Danach bestimmte unsere Mannschaft das Spiel und es gelang ihr immer öfter den Gegner in seine Hälfte zu drängen. Bei den sich ergebenen Kontern gelang es den Gästen nicht entscheidenden zum Abschluss zu kommen, sodass wir uns am Ende über verdiente 3 Punkte freuen konnten.

    Schon am Sonntag folgte das im Sommer wegen großer Hitze ausgefallene Endrundenturnier der G-Junioren. Auch hier war ein großer Teil unserer heutigen F-II in der Pflicht, da sie sich im Frühjahr als G-I für das Turnier qualifiziert hatte.  Nun ging es also um den Titel G-Jugend Kreismeister 2014/15. Mit Siegen gegen Blankenburg und Quedlinburg sowie einem Unentschieden gegen Sargstedt stand unsere Mannschaft als Gruppenerster im Halbfinale. Hier gelang es dem Team durch ein couragierte Leistung und ein wenig Glück Thale mit 3:0 in die Schranke zu weisen und so Revanche für die am letzten Wochenende erlittene Auftaktniederlage zu nehmen. Im Finale hieß dann der Gegner zum dritten Mal dieses Wochenende SV-Sargstedt, die sich im zweiten Halbfinale gegen die starken Kicker von Darlingerode/Drübeck knapp mit 3:2 durchgesetzt hatten. Das nervenaufreibende Finale blieb dann aber ohne Zählbares, da es trotz einiger Chancen keinem unserer Spieler gelang der Sargstedter Torhüter zu überwinden. Der Harzkreismeister musste also im Neunmeterschießen ermittelt werden. Hier hatten die Sargstedter am Ende mit 2:1 die Nase vorn. Obwohl am Ende nur ein Quäntchen Glück fehlte die seit Jahren gute Nachwuchsarbeit von Germania Wernigerode auch mal wieder mit einem Titel zu belohnen, können wir mit Stolz auf eine erfolgreiche G-Jugend Saison zurück blicken und uns nun ganz den Herausforderungen der neuen Altersklasse stellen. In diesem Sinne: Schalli…Schalla..Germania.

  • F II: Lehrreicher Auftakt in die neue Saison

    Nachdem unser FII-Mannschaft, gerade erst der G-Jugend entwachsen, das Pokalspiel in Benneckenstein noch mit 0:4 für sich entscheiden konnten, ging das erste Ligaspiel mit 5:2 an die gastgebende Mannschaft von Thale.  Trotz 0:1 Führung konnte die bravourös kämpfende Truppe von Trainer Daniel Stechhahn nicht verhindern, dass Thale noch vor der Halbzeit mit 3:1 in Führung ging. Die Thalenser zeigten sich dann auch in der zweiten Halbzeit etwas vertrauter mit dem im Vergleich zur G-Jugend deutlich vergrößertem Spielfeld und verstanden es die sich bietenden Räume zu nutzen. Doch viel Zeit bleibt nicht sich über die Auftaktniederlage zu grämen, denn schon am Freitag den 10.09.15 empfängt man um 17:30 auf dem heimischen Kunstrasen den FSV-Sargstedt. Da heißt es neues Spiel neues Glück.

    Schalli, Schalla…Germania

  • Fußballschule in den Herbstferien

    Fußballcamp Herbst 2015

    Nach dem erfolgriechen Fußballcamp in den Pfingstferien diesen Jahres, gab es vom 20.-22.10.2015 in den Herbstferien eine Neuauflage. 
    Markus Wuckel, ein gebürtiger Blankenburger, früher u.a. Spieler beim 1. FC Magdeburg und Trainer des 1.FC Wernigerode ist heute Trainer der Bundesliga-Frauenmannschaft von Arminia Bielefeld. Mit seiner Fußballschule "dopppelpass" tourt er durch mehrere Bundes-
    länder und bot sich nun erneut in seiner Heimat an.

    Von jeweils 
    9.30 - 15.30 Uhr konnten die Kids auf dem Kohlgartenplatz ihre technischen Fähigkeiten festigen und erweitern. Bei nicht optimalem Wetter erschienen dennoch motivierte Spieler und Spielerinnen und nahmen wiss-begierig die Hinweise des erfahrenen Coach auf. In den jeweils abschließenden Spielen der drei Trainingstage konnte sie das Eine und Andere testen und ihre gewachsenen technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. 

    Auch wenn es nicht so geplant war, kanen die meisten Teilnehmer aus der D-Jugend und somit fast nur aus einer Altersgruppe, was für die Gestaltung und Effektivität des Trainings förderlich war.

     

       

       

       

       

       

    Hier noch mal die Bilder vom Fußballcamp in den Pfingstferien 2015

  • Fußballschule 1

  • Germania Wernigerode D I beginnt die Saison mit einem verdienten Sieg

    Nach der Absage des Pokalspiels steht am Sonnabend, 05.09.2015 das erste Punktspiel für die Spieler der DI auf dem Plan. Gegner in Blankenburg ist der Blankenburger FV; Schiedsrichter ist der Präsident des BFV, Holger Löffelmann.

    Die Blankenburger Kicker wollen nach ihrer Pokalniederlage einen Sieg einfahren und wirken übermotiviert. Nach falschem Anstoß

  • B-Juniorinnen starten mit Turniersieg beim Allianz Girls Cup erfolgreich in die Saison

    Am 29.08.2015 folgten die jungen B-Mädchen einer Einladung des SV Garßen aus Celle zum Allianz Girls Cup, der bereits zum 6. Mal ausgetragen wurde. Das Turnier diente nach den Sommerferien in erster Linie als Vorbereitung für die neue Saison.  Bei sehr guten äußeren Bedingungen und sommerlichen Temperaturen standen vier Spiele a 20 min. an. Im ersten Spiel trafen die Germaniamädchen auf den SV Plockhorst aus dem Kreis Peine. Die Germania spielte vom Beginn dominant mit hohem Tempo und mit schönen Spielzügen gute Tormöglichkeiten heraus. Toni, Telse, Sophia  und Ronja zeigten sich wieder treffsicher. Mit einem 7:0 wurde ein erstes Achtungszeichen gesetzt. Im zweiten Spiel gegen Teutonia Uelzen knüpfte die Mannschaft an das gute Eröffnungsspiel an und spielte aus einer sicheren Abwehr um Jula, Cynthia und Sarah einen ungefährdeten 4:0 Sieg heraus.  Im dritten Spiel ging  es gegen den Gastgeber aus Celle, die mit einer Defensivstrategie versuchten, das Angriffsspiel der Germania zu unterbinden. Gleichwohl hatte die Germania wieder in der Anfangsphase einige hochkarätige Chancen, die diesmal allerdings knapp das Tor verfehlten. Mit zunehmender Spieldauer wurde das Spiel ruppiger. Die Mannschaft aus Celle verteidigte mit aller Macht das 0:0. Telse gelang dann in den letzten Spielminuten mit einem  Doppelpack zum 2:0 der hochverdiente Sieg.  In der letzten Begegnung kam es zu einem echten Endspiel gegen den SV Klein Heidorn aus dem Raum Hannover, die ihrerseits ihre drei Spiele zu Null gewonnen hatten. Die Germania konnte jedoch das bessere Torverhältnis aufweisen. In einem intensiven Spiel waren die Germaniamädchen  noch einmal voll gefordert.  Mit schnellem Spiel über die Außen und durch das Zentrum wurden gute Tormöglichkeiten herausgespielt. Die Hereingaben wurden jedoch von der aufmerksamen gegnerischen Abwehr zumeist abgewehrt. Zwei hundertprozentige Torchancen vergaben Ronja und Telse alleinstehend vor dem gegnerischen Tor; die Torschüsse wurden von der gegnerischen Torhüterin glänzend pariert. In der Schlussphase ließ die Kondition bei einigen etwas nach; mit einer Spielumstellung wurde das 0:0 jedoch mit einer starken Defensivleistung sicher bis zum Schlusspfiff durchgebracht. Damit sicherten sich die Germaniamädchen ungeschlagen und ohne Gegentor verdient den Turniersieg beim Allianz Girls Cup. Die Mannschaft gewann nicht nur den Siegerpokal sondern auch als Turniersieger ein „Los“ für das Bundesfinale des Allianz Girls Cup in München.  Hier werden nach Auskunft der Turnierleitung von allen regionalen Siegern der Allianzturniere, 10 bis 12 Mannschaften ausgelost.


    Fazit: Spielerisch und läuferisch hat sich die Mannschaft nach den Sommerferien schon in guter Form präsentiert; die Teamleistung war hervorragend und wieder einmal der Schlüssel für den Gesamterfolg.


    Mit dabei waren: Miriam, Sohia, Jula. Sarah, Cynthia, Ronja, Toni, Telse
     

  • Sieg im Eröffnungsspiel

    Schon etwas besorgt aufgrund der schwankenden Leistungen in der Vorbereitung und auch der fehlenden Alternativen in der Abwehr schickte Dieter Becker sein Team in die erste Begegnung der neuen Spielklasse. Mit Felix Gasch, Jonas Franke und Niklas Hess standen dann drei Mann in der Abwehrreihe, die zwar das volle Vertrauen vom Team genießen, so jedoch noch nie zusammen gespielt hatten.
    Von Beginn an entwickelte sich ein temporeiches, gutklassiges Spiel vor einer ordentlichen Zuschauerkulisse. Germania setzte bereits nach 2 Minuten ein erstes Achtungszeichen, einen langen Flachpass von Jonas Franke leitete Alex Preiß auf Lars Herlemann weiter, dieser schoss jedoch freistehend den gegnerischen Torwart an.
    Langenstein machte in der 10. Minute erstmals auf sich aufmerksam, nach einer Ecke köpfte Max Eichstaedt knapp am Pfosten vorbei. Im direkten Gegenzug setzte sich Denny Milde auf rechts durch, seinen Rückpass verfehlte Oliver Dolch nur um Zentimeter. Für die verdiente Führung sorgte in der 25. Minute Christian Harenberg mit eine wunderschönen Schuss aus 18m in den rechten oberen Torwinkel, Gunnar Glimm im Tor der Gäste war hier machtlos. Mit dem Schwung dieses Treffers gab Germania weiter Vollgas und wollte für eine Vorentscheidung sorgen. Nachdem zunächst Gordon Ferdenus mit seinem Schuss an der Latte scheiterte, machte es Marco Raue kurz darauf besser. Mit einem Antritt von der Mittellinie zog er den Ball aus 25m volley ab und traf ins linke untere Ecke, wiederum keine Chance für Keeper Glimm. Die Gäste bemühten sich um den Anschlusstreffer, der ihnen nach einer inkonsequenten Abwehrleistung der Germanen in der 38. Minute gelang. Max Staat erlief einen langen Ball auf der rechten Seite, seine Flanke verwertete Max Eichstaedt souverän. Langensteins Trainer Bodo Krenz war mit der Leistung einiger Akteure nicht zufrieden und wechselte noch vor der Pause doppelt. Die Wechsel zeigten zunächst keine entscheidende Wirkung. Im Gegenteil, Lars Herlemann vollendete eine schöne Kombination von Niklas Hess und Oliver Dolch sicher zur 3:1-Pausenführung.
    Nach der Pause wurde auf eine offensivere Leistung von Langenstein gewartet, doch sie blieb aus. Dies vor allem, weil Germania weiter konsequent die Räume zustellte und in den Zweikämpfen oftmals die Sieger blieben. Die erste richtige Chance für die Gäste nach der Pause konnte Felix Gasch kurz vor dem einschussbereiten Max Eichstaedt in der 57. Minute vereiteln. Die anschließende Ecke wurde zunächst geklärt, Langenstein bekam mit dem zweiten Ball jedoch einen Freistoß von der Strafraumgrenze zugesprochen. Marcel Menzel versuchte sich, zielte aber zu hoch.
    Germania antwortete offensiv mit einer Flanke von Christian Harenberg auf Lars Herlemann, diesmal war Gunnar Glimm Sieger im Duell. Ebenso stark reagierte er bei der nächsten Wernigeröder Chance, als sich Alex Preiß den Ball im 16er zurechtlegte und aus 10m abzog.
    Bei der nächsten Aktion war der Keeper dann allerdings wieder machtlos. Einen Konter nach Ecke Langenstein vollendete Denny Milde, zuvor von Christian Harenberg und Oliver Dolch schön freigespielt, überlegt zum vorentscheidenden 4:1. Langenstein gab nicht auf, versuchte sich weiter in Sachen Resultatsverbesserung und war in der 79. Minute nochmals erfolgreich. Nach einer Ecke sahen gleich mehrere Germanen zu, als der Ball erneut von der Grundlinie in die Mitte gespielt wurde und Max Eichstädt wenig Mühe hatte, zu vollenden.
    In den letzten 10 Minuten war bei einigen Wernigerödern der Kräfteverschleiß deutlich sichtbar, es wurde nach vorn nicht mehr konzentriert genug gespielt, die Bälle wurden viel zu schnell wieder hergegeben. Langenstein bekam noch zwei weitere Gelegenheiten, blieb aber ohne Glück. Am Ende jubelten die Gastgeber über einen verdienten Sieg und die ersten 3 Punkte in der Landesklasse.

    Aufstellungen:
    Germania Wernigerode:
    Konstantin Greubel – Niklas Hess, Jonas Franke, Felix Gasch, Christian Harenberg, Philipp Reichelt, Marco Raue, Denny Milde, Lars Herlemann (78. Yasar Leventyüz), Oliver Dolch (82. Fabian Zeidler), Alexander Preiß

    SV Langenstein:
    Gunnar Glimm – Gordon Ferdenus, Matthias Pokorny, Sebastian Knobbe, Max Staat, Marcel Menzel (Marcel Herschelmann), Kai Wiesel (39. Max Ulrich), Alexander Rust, Max Eichstaedt, Marius Gifhorn (39. David Uthe), Marcel Röder

    Torfolge:
    1:0 Christian Harenberg (25.Min), 2:0 Marco Raue (31.Min), 2:1 Max Eichstaedt (38.Min)
    3:1 Lars Herlemann (41.Min), 4:1 Denny Milde (66.Min), 4:2 Max Eichstaedt (79.Min)

    Schiedsrichter: Benjamin Lanzki (Oschersleben)
    Assistent 1: Gordon Gerhardi
    Assistent 2: Sebastian Andree
    Zuschauer: 137

  • K.O. in der Nachspielzeit

    Mit einer vermeidbaren Niederlage kehrte Germania vom ersten Auswärtsspiel aus Staßfurt zurück.
    Der angestrebte Punktgewinn wurde erst nach Ablauf der regulären Spielzeit aus den Händen gegeben.
    Beide Mannschaften begannen lauf- und spielstark, Staßfurt vergab in der 8. Minute die erste Großchance per Pfostenschuss von Marcel Mähnert. Germania antwortete prompt und ging in der 12. Minute durch Oliver Dolch in Führung. Er stand nach feinem Pass von Jonas Franke frei vor dem Tor, umkurvte noch den Torwart und schob ein.
    Staßfurt war im weiteren Spielverlauf im Mittelfeld überlegen, doch Germania hatte bei konsequenter Chancenverwertung auch die Möglichkeit, die Führung zu erhöhen. Als sich Sven Limpächer in der 28. Minute das Leder im Mittelfeld schnappte und zum Solo ansetzte, war er durch die Germanen nicht zu stoppen. Der bis dato nicht unverdiente Ausgleich bedeutete gleichzeitig den Halbzeitstand.
    Nach dem Wechsel ging es deutlich ruhiger zu, die hohen Temperaturen sowie das Tempo der ersten Halbzeit war beiden Mannschaften anzumerken. Germania stand jetzt etwas defensiver, Staßfurt bestimmte fortan optisch das Geschehen. Beide Mannschaften erarbeiteten sich sehenswerte Chancen, Tore wollten jedoch offensichtlich nicht fallen. Für Staßfurt traf Bastian Jesse in der 57. Minute nur die Latte, Marcel Mähnert schoss in der 65. Minute freistehend übers Tor, und in der 88. Minute schaffte dies Johnny Rodriguez Gomez ebenso. Auf Wernigeröder Seite konnte Oliver Dolch in der 61. und 67. Minute die sich bietenden Chancen nicht nutzen, in der 85. Minute setzte sich Christopher Seil außen durch, seine Eingabe fand allerdings keinen Abnehmer.
    In der vierminütigen Nachspielzeit schlugen die Gastgeber dann noch eiskalt zu. Erst konnte Konstantin Greubel einen Schuss nur in die Mitte abwehren, Steven Stachowiak staubte ab. Mit dem letzten Angriff wurde Dustin Krannich frei gespielt, er traf flach ins lange Eck. Am Ende war es aufgrund der größeren Spielanteile und der besseren Chancen ein nicht unverdienter Sieg der Staßfurter. Germania stand nach einer guten kämpferischen Leistung mit leeren Händen da.

    Aufstellungen:
    SV 09 Staßfurt
    Robert Michalak – Nick Unger, Bastian Jesse, Johnny Rodriguez-Gomez, David Siegel (75. Dustin Krannich), Felix Jesse (80. Eugen Kasper), Steven Stachowiak, Chris Matthias Horstmann, Marcel Mähnert, Sven Limpächer, Toni Härtge

    Germania Wernigerode:
    Konstantin Greubel – Niklas Hess, Jonas Franke, Felix Gasch, Christopher Seil, Lars Herlemann, Marco Raue, Denny Milde (78. Jonas Lange), Sebastian Seil (60. Patrik Peszt), Alexander Preiß, Oliver Dolch (87. Alexander Seil)

    Torfolge:
    0:1 Oliver Dolch (12.Min), 1:1 Sven Limpächer (28.Min), 2:1 Steven Stachowiak (90.Min)
    3:1 Dustin Krannich (90.+4 Min)

    Schiedsrichter: Tobias Janke (Magdeburg)
    Assistent 1: Lukas Lehmann
    Assistent 2: Stefan Salewski
    Zuschauer: 62

  • Saisonvorbereitendes Turnier der D-Junioren vom 22.08.2015

    Saisonvorbereitendes Turnier der D - Junioren von Germania Wernigerode e.V.

    Am Samstag, den 22.08.2015 fand in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr das Saisonvorbereitende Turnier der D-Junioren auf dem Kohlgartensportplatz (Kunstrasen) statt. Bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Bedingungen traten die drei Mannschaften der D - Junioren gegeneinander an. Unsere D - Juniorinnen bekamen leider ihre Mannschaft für dieses Turnier nicht voll und mussten auf die Teilnahme verzichten. 

  • Pokalaus in der ersten Runde

    Aus Wernigeröder Sicht ist der Osterwiecker Ratsgarten offensichtlich nicht der geeignete Ort für erfolgreichen Fußball. Nachdem vor wenigen Wochen das Pokalfinale nach starker Leistung etwas unglücklich verloren wurde, mussten nun bereits Runde eins des neuen Wettbewerbs alle Hoffnungen auf eine erneut starke Pokalsaison begraben werden.

  • C I Mädchen: Saisonfazit

    Die CI Mädchen beenden ihre Saison in der 1. Kreisklasse der D-Junioren ebenfalls auf Platz 2. Nachdem man in der Vorrunde mit dem Platz 2 nur äußerst knapp den Einzug in die Harzliga verpasst hatte, zeigten die Mädchen auch in der  1. Kreisklasse, dass sie in dieser Saison bei Einsatz aller Spielerinnen jeden Gegner bei den D Junioren schlagen konnten.  Der Schwerpunkt in der Rückrunde lag allerdings in der  Landesliga, so dass bei den Kreisspielen auch neue Formationen getestet wurden.

    Im Kreispokal scheiterten die C1 Mädchen im Halbfinale nur äußerst unglücklich erst im Neunmeterschießen am frisch gebackenen Kreismeister aus Darlingerode/Drübeck, nachdem man das Spiel über weiten Strecken dominiert hatte.

    Die Mannschaft hat in dieser Saison mit attraktiven Offensivfußball 245! Tore erzielt, was einem Schnitt von 6,6 Toren pro Spiel entspricht. Beste Torschützen waren Telse mit 76 Treffern, Ronja mit 53 Treffern und Toni mit 46 Treffern.

    Auch in der Hallensaison haben die Mädchen mit 5 Turniersiegen, 2 zweiten Plätzen und einem dritten Platz herausragende Ergebnisse erzielt.

    Die gesamte Mannschaft hat in dieser Saison mit Disziplin, Spielfreude sowie hoher Leistungs- und Einsatzbereitschaft sowohl bei den Punktspielen als auch im Training überzeugt und sich von Rückschlägen nicht umwerfen lassen.

    Die Mädchen haben sich in dieser Saison in allen Bereichen enorm weiterentwickelt und den Leistungsrückstand aus dem Vorjahr gegenüber dem Primus  Magdeburger FFC mit angeschlossener Sportschule mehr als aufgeholt. So konnte der Dauerrivale aus Magdeburg in dieser Saison immerhin 5 Mal bezwungen werden.  Mit dem Hallenlandesmeister und dem Landespokal konnten damit erste Titelgewinne für die Germania im Landeswettbewerb eingefahren werden. Mit dem Vizemeistertitel auf Landesebene wurde der schon fast sicher geglaubte Landesmeister leider noch aus den Händen gegeben.

    Mannschaft und Trainer bedanken sich beim Verein für die Unterstützung in dieser Saison.

    Es bleibt nun abzuwarten, welchen Weg die Mannschaft, die komplett in den B Nachwuchsbereich wechselt, in der kommenden Saison nimmt.

  • C Juniorinnen sind Vize-Landesmeister 2015

    Am 14. und letzten Spieltag der Landesliga trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode vor gut 100 Zuschauern auf den punktgleichen Magdeburger FFC. Die Germania reiste mit einem besseren Torverhältnis nach Magdeburg, so dass bereits ein Unentschieden zum Titelgewinn gereicht hätte. Die Germania ging allerdings geschwächt in die Partie, da sich einige Leistungsträger nach der NOFV-Meisterschaft, wo man sich gegen die Leistungsspitze im C-Nachwuchsbereich gut behaupten konnte, verletzt hatten und somit nicht oder nur eingeschränkt einsatzfähig waren.

    Die Heimelf aus Magdeburg konnte dagegen auf einen vollen Kader zurückgreifen.  Die Magdeburgerinnen begannen aggressiv und setzten die Germania in der Anfangsphase in der eigenen Hälfte unter Druck. Die Germania stand zu tief und kam nicht zu ihrem gewohnten schnellen Aufbauspiel. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 20 Metern in den rechten Torwinkel gingen die Magdeburgerinnen bereits in der 5. Minute in Führung. Torgefahr ergab sich für die Germania nur nach Standardsituationen; ein Freistoß von Jula Tropschug verfehlte das Tor nur knapp. Dem Gegner wurde im weiteren Spielverlauf im Mittelfeld zu viel Raum gelassen, so dass nach einer Unaufmerksamkeit auf der rechten Seite die Magdeburgerinnen mit einem platzierten von der Strafraumgrenze auf 2:0 erhöhten. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause.

    Gleich nach dem Wiederanpfiff hatte Ronja Deicke die große Möglichkeit, den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch ihr Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. Die Germania stand nun besser in der Abwehr, ohne aber in der Offensive die nötige Durchschlagskraft zu entwickeln. Das Umschaltspiel war zu langsam und die Zuspiele zu ungenau, so dass immer wieder die Heimelf die Angriffe der Germania unterbinden konnte. In der Mitte der zweiten Halbzeit musste die Germania mehr riskieren und wurde in der 53. Spielminute unglücklich ausgekontert. Mit dem 3:0 war die Vorentscheidung gefallen.  In den letzten Minuten erhöhten die Magdeburgerinnen noch auf 6:0 und holten sich damit im letzten Spiel doch noch den Landesmeistertitel. Die Germania verpasste damit nach dem Gewinn der Hallenlandesmeisterschaft und des Landespokals unglücklich das Tripel.  Telse Wagner sicherte sich mit 41 Toren in der Landesliga die Torschützenkrone. Herzlichen Glückwunsch!

    Trainerfazit:

    Die Mannschaft war in dieser Saison das spielbestimmende Team in der Landesliga, hat mit tollem Offensivfußball begeistert und hätte den Titel sicher verdient gehabt. Die Enttäuschung ist natürlich groß. So kurz vor dem Ziel noch abgefangen zu werden, ist bitter. Es hat sich gezeigt, dass wir den Ausfall von Leistungsträgern nicht kompensieren konnten. Es bleibt eine herausragende, intensive Saison mit zwei Titelgewinnen und der Vize-Landesmeisterschaft. Ein Dankeschön auch an alle Eltern, die über die gesamte Spielzeit unsere Germaniamädchen toll unterstützt haben.

  • Und wieder die Chancenverwertung

    ... war das Hauptproblem der C II - Mädchen, als sie in einem Nachholpunktspiel am 09.06. dei der zweiten Mannschaft des Quedlinburger SV antraten, denn trotz der stark ersatzgeschwächten Mannschaft wäre der Sieg möglich gewesen. Bereits in der 1. Spielminute hatten die Mädels die erste Chance. In ihrem ersten Spiel für die Mannschaft verfehlte Jessica nur knapp das Tor. Von Anfang an spielten die Mädchen druckvoll auf das Quedlinburger Tor, doch die klaren Torchancen wurden vergeben, es hätte schon nach fünf Minuten 2:0  oder 3:0 stehen müssen.

  • C II- Mädchen: Chancen liegen gelassen

    Am Dienstagabdend,  den 2. Juni traten unsere C II - Mädchen bei Concordia Harzgerode zu einem vorgezogenem Punktspiel an. Obwohl die Mannschaft durch den verletzungsbedingten Ausfall von Lea und Lucy Ersatz geschwächt anreiste, waren die Mädels guter Dinge und nach den ersten etwas nervösen Minuten übernahmen sie auch die Initiative. Nehr und mehr gewannen sie die Oberhand. Schon in dieser Phase ließen sie gute Chancen liegen und hatten andererseits auch bei den Harzgeröder Gegenstößen Glück.

  • C-Juniorinnen sind Landespokalsieger 2015

     

    Am Pfingstmontag holten sich die C Juniorinnen von Germania Wernigerode verdient den Landespokal 2015. An dem Pokalfinalturnier, das diesmal in Wernigerode ausgetragen wurde, nahmen neben der Germania die Landesligisten Magdeburger FFC und die JSG Fuhnekicker teil.  Das Turnier wurde im Modus jeder gegen jeden ausgespielt.

  • Germanias Fußballschule in den Pfingstferien

    Der Verein Germania Wernigerode bot seinem männlichen und weiblichen Nachwuchs die Möglichkeit, sich auch in den Pfingstferien zum Fußball zu treffen und bei gutem Wetter sowie einer Menge Spaß, technische Fertigkeiten zu festigen und viel Neues zu lernen. Die Fußballschule "Doppelpass" aus Leopoldshöhe war mit drei Trainern angereist und trainierte die Jungen und Mädchen im Alter von 7 - 11 Jahren an drei Tagen jeweils sechs Stunden.

  • C II-Mädchen: Ein Spiel mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten

    Abendspiele sind bei den Mädchen nicht unbedingt die beliebtesten. Am Mittwochabend vor Christi Himmelfahrt hieß der Gegner Grün-Weiß Hasselfelde, den man auf dem Kohlgarten erwartete. Zwar war das Hinspiel in Hasselfelde eine klare Angelegenheit unserer Mädels, doch der 4:1 – Sieg gegen Concordia Harzgerode war Warnung genug, das Spiel schon vor Anpfiff als gewonnen zu glauben.

  • Einen wohlverdienten Sieg .....

    haben am heutigen Sonntag, die Wernigeröder Germania E II – Kids eingefahren. Zur großen Freude des Trainerteams um Wulf-Asko Zühlke haben die Jungs ein sehr ordentliches Spiel hingelegt. Die Zielstellung für die Germania E II-Kids war klar:  Als Sieger vom Platz gehen. Das Hinspiel am 08.03.2015 hatten die Germania E II-Kids nur hauchdünn mit 2 : 1 gewonnen. Heute wollten sie ein sicheres und klares Ergebnis erzielen.

  • EI: Germania Wernigerode zeigt spannendes Spiel gegen FC Einheit

    Am Donnerstag, 07.05.2015 steht die Mannschaft der E-Jugend von FC Einheit Wernigerode gegenüber. Gegen 17:00 Uhr startet ein schnelles Spiel. Beide Mannschaften kämpfen verbissen. Germania spielt in der ersten Halbzeit mit der Sonne und leicht abfallendem Spielfeld.

    Schon bald ergibt sich die erste Tormöglichkeit für Germania. Lenny Sobert kann sie nicht verwerten, er kommt

  • EI: Germania Wernigerode siegt erneut

    Am Sonntag, 03.05.2015 siegt die Mannschaft gegen den Pokalsieger aus dem letzten Jahr und Staffelsieger der Staffel 4, den Quedlinburger SV.

    Vor Beginn des Spiels meldet sich Torwart, Oskar Michelmann, mit Fieber krank. Jonas-Farell Heine bietet sich als Torhüter an … er machte seine Sache gut.

    Die erste Halbzeit ist eine der besten der Saison. Trotz einiger vergebener Chancen machen die Wernigeröder

  • C I Juniorinnen im Halbfinale des Kreispokals

    Mit einem hoch verdienten 2:1 Derbysieg im Kreispokal beim FC Einheit WR haben die C I-Juniorinnen das Halbfinale im Kreispokal erreicht.  Der Platz war vom Gastgeber zunächst nicht spielbereit vorbereitet. Die Germaniamädchen mussten „ihr“ Tor auf den Platz schleppen, während der Gastgeber sich warmmachte und sich einschoss.

  • C I Juniorinnen im Halbfinale des Kreispokals

    Mit einem hoch verdienten 2:1 Derbysieg im Kreispokal beim FC Einheit WR haben die C I-Juniorinnen das Halbfinale im Kreispokal erreicht.  Der Platz war vom Gastgeber zunächst nicht spielbereit vorbereitet. Die Germaniamädchen mussten „ihr“ Tor auf den Platz schleppen, während der Gastgeber sich warmmachte und sich einschoss. Trotzdem gelang es der Germania zu Beginn die nötige Konzentration aufzubringen und den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen. Gleich in den ersten Minuten wurden mehrere klare Tormöglichkeiten herausgespielt. Einen schönen Angriff über die rechte Seite vollendete Ronja in der 9. Minute mit einem Volleyschuss zum 1:0. Mit zunehmender Spieldauer drängten die Germaniamädchen mit guter Laufbereitschaft den Gegner überwiegend in die eigene Spielhälfte zurück. Jula traf in der 20. Minute mit einem sehenswerten Fernschuss nur das Lattenkreuz. Die Mannschaft vom FC Einheit stand tief und versuchte mit Kontern zum Abschluss zu kommen. Diese wurde jedoch gut von der Germaniaabwehr bzw. von Laurie im Tor abgefangen.

    Mit dem 1:0 ging in die Halbzeitpause. Nach dem Wiederanpfiff setzten die Germaniaspielerinnen den Gegner weiter unter Druck und erspielte sich mit gelungenen Spielkombinationen unzählige Torchancen. Eine davon nutze Toni nach Vorarbeit von Telse  zum beruhigenden 2:0. Leider verpasste es die Germania mit weiteren Treffern eine Vorentscheidung zu erzielen. Der FC Einheit warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorn und kam noch zum Anschlusstreffer. So wurde es in den letzten Spielminuten wider Erwarten noch einmal spannend. Aber die Germaniamädchen zeigten sich entschlossen und kämpften bis zum Schlusspfiff, so dass es beim verdienten Sieg für die Germania blieb.

    Fazit: Ein verdienter Sieg, der allerdings deutlich höher hätte ausfallen müssen. Glückwunsch zum Halbfinaleinzug!

    Aufstellung:

    Laurie Bölling, Sarah Kubath, Jula Tropschug, Annika Adolf, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Heine, Lea Brandenburger, Christin Helmstedt

  • C II - Mädchen weiter im Aufwärtstrend

    Nach dem Unendschieden im Auswärtsspiel gegen den Tabellenführer, Germania Gernrode II, befinden sich die C II - Mädchen weiter im Aufwärtstrend. Im Spiel bei Meteor Wegeleben siegten sie ungefährdet mit 5:0. Das Ergebnis ist für den Gastgeber schmeichelhaft, denn bei dem Spiel auf nahezu ein Tor hinderte die Mädels eine schlechte Chancenverwertung an einem deutlicheren Sieg.

  • Germania Wernigerode E I spielt in Quedlinburg

    Am Sonntag, 26.04.2015 fährt die Mannschaft zum Punktspiel nach Quedlinburg/Sportplatz am Moorberg; Anpfiff 10:00 Uhr bei gutem Wetter. Von Beginn an üben die Wernigeröder Jungs Druck auf das gegnerische Tor aus. Die Chancenvorteile liegen bei den Wernigerödern; die Jungs sind gut drauf. In der 8. Spielminute lässt sich ein Passspiel an der Strafraumgrenze der Quedlinburger verfolgen --- aus ca. 8 Metern sorgt Lukas Meißner für das 1:0 für Germania Wernigerode.

  • Das Heft aus der Hand gegeben ......

    haben am letzten Sonntag die Germania E II-Kids gegen den SV Germania Gernrode. Trotz aller guten Spiel- und Verhaltenshinweise des Trainers und aller guten Vorsätze der Spieler lief das Spiel bei den Germania Wernigerode EII-Kids aus dem Ruder. Noch in der ersten Halbzeit gingen die Wernigeröder EII – Kids durch ein sehenswert, durch die Mitte herausgespieltes Tor durch Momo Grimmecke im Zusammenspiel mit Egor Gapchenko verdient mit 0:1 in Führung. 

  • C II - Mädchen: Remis beim Tabellenführer

    Am 19.4. traten unsere Mädels beim derzeitgen Tabellenführer, Germania Gernrode, zu ihrem vorletzten Hinspiel an. Vor allem ging es dieses Mal darum, keinen weiteren Boden zur Tabellenspitze zu verlieren und zumindest für einen Spieltag den 3. Platz zu erreichen.

  • E II: Knappe Niederlage gegen Eintracht Osterwieck

    Am 18.04.15 traf die E II unseres Vereins im Heimspiel auf die erste Mannschaft von Eintracht Osterwieck. Osterwieck ist neben Germana Halberstadt I. der Favorit für den Staffelsieg. Doch unsere Germania-Jungen hatten in dem Spiel nicht die Absicht, sich zu verstecken und spielten von Anfang an mit.

  • C–Juniorinnen gewinnen Spitzenspiel

    Die C-Juniorinnen haben gegen den Tabellendritten mit einem 4:3 Auswärtssieg gegen die JSG Fuhnekicker aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld ihre Titelchancen gewahrt. Für die Heimelf war es die letzte Chance noch einmal in das Titelrennen einzugreifen und so wurde es für die Germania das erwartet schwere Spiel.

  • Germania Wernigerode E I erspielt ein 2:2 gegen Ilsenburg

    Am Sonntag, 12.04.2015 stehen die Jungs der E I der Ilsenburger Mannschaft gegenüber; Anpfiff 09:00 Uhr bei kühlem Wind und Sonnenschein. Es beginnt ein schnelles Spiel; die Chancenvorteile liegen bei den Wernigerödern. Leider werden diese wieder zu selten genutzt.
    Der Gegner spielt cleverer: In der 14. Minute verwandelt der Ilsenburger Spieler „6“ eine Ecke und köpft den Ball hinter Oskar ins Tor. Dann wieder eine Chance für die Wernigeröder; doch der Ball trifft die Latte.

  • Deutlicher Sieg der E II in Rieder

    Die E II fuhr am 12.4. zu ihrem 4. Punktspiel nach Rieder. Die Mannschaft von Grün Weiß  ist zwar gegenwärtig Tabellenletzter und konnte noch keinen Punkt gewinnen, dennoch warnte Matze, als (Ersatz)Trainer für den in der Kur befindlichen Wulf Zühlke davor, das Spiel nicht zu leicht zu nehmen. In Bestbesetzung mit vier Auswechselspielern konnte man aber bei einem normal zu erwartenden Verlauf als den einen oder anderen Spieler auf einer neuen Position oder auch im Zusammenspiel mit neuen Partnern testen.

  • Erneute Niederlage der C II-Mädchen

    Am 4. Spieltag der Rückrunde trafen unsere Mädchen auf die Mannschaft von Concordia Harzgerode. Eigentlich sollte es eine machbare Aufgabe für die Germania-Mädchen sein. Doch der Ausfall der gesamten Stammabwehr und er zweiten Mittelfeldspielerin schwächte das Team so sehr, dass es eigentlich nur noch darum gehen konnte, nicht zu sehr  unter die  Räder zu kommen. So kam dann Sophie, die erst seit kurzem beim Fußball dabei ist doch schon zu ihrem überraschenden Ersteinsatz.

  • Erste Punktspielniederlage der C II-Mädchen

    Nach einem überraschenden Beginn der Rückrunde mit zwei Siegen gegen die zweite Vertretung des QSV und die Hasselfelder Jungs mussten die Mädels am Donnerstagabend in euinem Nachholspiel gegen den FC Einheit Wernigerode die erste Niederlage einstecken. Leicht ersatzgeschwächt gingen die Mädels motiviert in die Partie, doch fanden lange Zeit durch den schwer bespielbaren Rasenplatz auf dem Mannsberg lang nicht ins Spiel.

  • C Mädchen qualifizieren sich für die NOFV-Meisterschaften

    Am Ostermontag setzten sich die C Juniorinnen von Germania Wernigerode bei den verbandsinternen Qualifikationsspielen überraschend gegen den NOFV-Meister 2014/15 Magdeburger FFC sowie den Landesligisten JSG Fuhnekicker durch und sicherte sich damit die erstmalige Teilnahme an der NOFV-Meisterschaft der C-Juniorinnen, die am 06. und 07. Juni 2015 in Thalheim ausgetragen wird.

  • E II: Spiel gewonnen, aber .....

    dennoch war das Spiel am vergangenen Sonntag gegen den SV Germania Gernrode noch von vielen Fehlern geprägt. In der ersten Spielhälfte die einfachsten und elementarsten Regeln des Fußballs einfach nicht umgesetzt werden. Schon im Spiel gegen Halberstadt zeigte sich, dass Laufbereitschaft, ein präzises Passspiel und das Zweikampfverhalten momentan nicht die Stärken der Germania EII-Kids sind. So auch in diesem Spiel gegen einen Gegner, der läuferisch und auch spielerisch viel zu bieten hatte. Dabei waren fast alle Spieler des Gegner 1 bis 2 Jahre jünger. Bei fehlender Spielübersicht und schwachem Zweikampfverhalten, sowie fehlender Laufbereitschaft kam es letztendlich, wenn der Ball doch mal bis in den gegnerischen Strafraum kam, zu keinem Abschluss. Das Mittelfeld unterstützte den Sturm bei Ballbesitz gar nicht, so dass der Angriff in der Abwehr des Gegners stecken blieb. Aus den Reihen der Abwehr wurde die Mehrzahl der Pässe nach vorn unkontrolliert und in die Abwehr des Gegners gespielt oder versucht mit einem Dribbling nach vorn zu gehen ohne jedoch zu schauen wo es eigentlich hingeht, weil der Blick nur auf den Ball gerichtet war. Durch zu viele Einzelaktionen, bei denen der Ball durch Fummeln auf engstem Raum an den Gegner verloren ging, war es nicht möglich wirkliche Chancen herauszuspielen. Von Fummeln spricht man im Fußball, wenn man sich nicht vom Ball trennen kann und ständig am Dribbeln ist, ohne den Ball abzuspielen. Die Kids schienen vergessen zu haben was ihnen vom Trainerstab vor dem Spiel angeraten worden war. Letztendlich war es einzig dem Torwart, Maurice Schulze, zu verdanken das es in der ersten Halbzeit beim 0 : 0 blieb. Er holte so manchen Ball aus der Gefahrenzone und parierte so manchen Torschuss. In der Halbzeitpause war es seitens des Trainerstabes bitter nötig, einige Worte an die Mannschaft zu richten. Die nicht nur aufmunternden Worte schienen in der zweiten Halbzeit des Spieles Wirkung zu zeigen. Bereits in der 27. Spielminute kam Egor Gapchenko nach einem Laufspielzug durch die Mitte und einem Passspiel von Momo Grimmecke zum Torerfolg für die Germania EII-Junioren zum 1:0. Die Gernröder suchten aber sofort ihre Chance zum Ausgleich zum 1:1, der ihnen durch die schwache Abwehr der Germania EII-Kids bereits in der 31.Spielminute ermöglicht wurde. Doch gleich nach dem Wiederanpfiff konnte sich Georg Löwen mit einem Sololauf durchsetzen und zum 2:1 für die Germania EII-Kids einschießen. Das Spiel lief entgegen der 1. Halbzeit flüssiger und die Laufbereitschaft, sowie das Abspiel war besser geworden. Die Motivation ergab sich wohl nicht zu letzt auch aus den bisherigen Torerfolgen. Bereits in der 34. Spielminute erzielte Georg Löwen, wieder fast im Alleingang, aus dem Mittelfeld heraus kommend das 3:1 für die Germania EII-Kids. Die Gernröder schienen nun doch sichtlich geschockt, waren sie doch in der 1. Halbzeit deutlich besser als die Germania EII-Kids. Aber sie hatten sich auch verausgabt und wohl nicht mehr soviel Energie in der 2. Spielhälfte. Trotzdem kämpften sie um jeden Ball. In der 46. Spielminute gelang Egor Gapchenko noch einmal ein Torschuss, der durch den Torwart der Gernröder zwar gehalten, aber dann durch ihn selbst doch noch ins Tor gelenkt wurde. Mit dem Schlußpfiff stand es nunmehr 4:1 für die Germania EII-Kids aus Wernigerode.

    Fazit:  Kondition und Laufbereitschaft, mehr Spielübersicht, besseres Zusammen- und Passspiel, sowie das Wissen über die Aufgaben auf den einzelnen Positionen müssen weiter gefestigt und vertieft werden.

    Spieler:  Maurice Schulze ; Glenn Marquordt ; Georg Löwen ; Fernando Müller ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeifer              Jonas Meißner ; Momo Grimmecke ; Egor Gapchenko

    Torschützen:  je 2 mal  Egor Gapchenko  ;  Georg Löwen

  • C I Mädchen im Pokal eine Runde weiter

    Mit einem verdienten 4:1 Heimsieg im Kreispokal gegen Germania Gernrode sind die C I-Mädchen in die nächste Pokalrunde eingezogen. Bei besten äußeren Bedingungen standen die Germania-Spielerinnen sicher in der Abwehr und erhöhten im Verlauf der ersten Halbzeit kontinuierlich den Druck auf Gegner und das Spieltempo. Die Germaniamädchen drängten mit hoher Laufbereitschaft die Gäste immer weiter in die eigene Spielhälfte zurück.  In der 15. Minute konnte Toni den guten Torhüter der Gäste überwinden und das erlösende 1:0 erzielen.  Die Konter der Gäste aus Gernrode wurden, von der Germaniaabwehr um Kapitän Jula, die nach Spielpause wieder dabei war, sicher und gekonnt abgewehrt. Toni wiederum erhöhte in der 19. Minute mit einem platzierten Linksschuss nach Hereingabe von der rechten Seite zum 2:0. Gegen Ende der ersten Halbzeit ließen die Kräfte bei den Germaniamädchen etwas nach, so dass die Gäste aus Gernrode nun ihrerseits zu guten Torgelegenheiten kamen, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Mit dem 2:0 ging in die Halbzeitpause.

  • E I -Jugend verliert in Halberstadt

    Am Sonnabend, 21.03.2015 fahren die Jungs der E I zum zweiten Punktspiel nach Halberstadt; Anpfiff 09:00 Uhr bei grauem Himmel. Nach schon zwei Minuten schießt Lukas Meißner seine Mannschaft mit 1:0 in Führung.
    In der 11. Minute wird ein Fehler im Spielaufbau mit dem Ausgleich durch die Halberstädter Jungs bestraft.

  • E II: Ein kleines Desaster.....

    war das Spiel am vergangenen Sonntag gegen den VFB Germania Halberstadt I. Eher ein schlechtes Trainingsspiel als ein Punktspiel.

    Es begann sehr verhalten. Ein gegenseitiger Schlagabtausch, der schon in dieser frühen Phase  eine Schwäche bei den Wernigerödern erkennen ließ – Laufbereitschaft. Nicht nur, dass über 85 % der Spielzeit gar nichts gelang, nein, auch schienen die Wernigeröder Germaniakids überhaupt nicht bei der Sache zu sein. Trotz mehrfacher Hinweise des Trainerstabs lange Bälle nach vorn zu spielen, den angreifenden Gegner sofort zu attackieren, rechtzeitig abzuspielen und sich nicht auf langwierige Zweikämpfe einzulassen, wurde nichts von all dem umgesetzt. Und vom läuferisch/konditionellen Aspekt ganz abgesehen. Sicherlich war es  Sonntagfrüh sehr frisch und unangenehm für die Kids. Jedoch war es das für die Halberstädter Jungs auch. Gravierende Fehler, schon beim Spielaufbau, führten dazu dass der Ball schon frühzeitig verloren ging und dem Gegner Tür und Tor öffnete. In der 15. Spielminute legten die Halberstädter durch einen Torwartfehler mit 0:1 vor. Die Wernigeröder Germanen schienen wie gelähmt durch die Frische und boten keine Anspielgelegenheit beim Abstoß, so dass der Ball immer wieder sinnlos ins Aus geschlagen wurde, was dem Gegner wiederum sehr zu Gute kam und in der 21. Spielminute auf 0:2 erhöhte. Auch nach der Halbzeitpause kam das Mittelfeld gar nicht in Gang, obwohl Georg Löwen immer wieder versuchte das Spiel mit Laufstarken Aktionen aufzubauen. Jedoch die Trägheit des Mittelfelds und des Sturms ließen sein Spiel in der gegnerischen Abwehr stecken bleiben. Auch Liliano Pfeiffer versuchte durch Laufstärke im Spiel etwas zu bewegen. Wo hingegen Egor Gapchenko im Sturm dem Gegner nichts entgegenzusetzen hatte. In der 34. ; 39. Und 42. Spielminute trafen die Halberstädter weitere Male. Endlich in der 43. Spielminute zeigten die Wernigeröder einen sehr schönen Spielzug über den linken Flügel mit gutem Pass- und Kombinationsspiel, der schließlich auch zum 1:5 führte. Jedoch war dies auch die einzige Situation mit Torerfolg. In der Schlussphase des Spiels erhöhten die Gäste dann noch  zum 1:6 Endstand. Viele missglückte Abwehraktionen durch fehlende Zweikampfstärke und inkonsequentes attackieren setzten den Torhüter, Maurice Schulze, sehr unter Druck. Der bot trotz Allem eine herausragende Leistung zwischen den Pfosten.

    Fazit:  Konditionelles Training, besseres Zusammen- und Passspiel, Spielübersicht sowie Angriffs-                           und Abwehrverhalten müssen weiter gefestigt werden. 

    Spieler:  Maurice Schulze ; Jannik Ziervogel ; Georg Löwen ; Fernando Müller ; Moritz Trosin ; Liliano Pfeifer ;              Til Legler ; Bendix Liebl und Philipp Spangenberg

    Torschütze: Egor Gapchenko

     

  • Erste Halbzeit entscheidet Spiel frühzeitig

    Auch im Spiel gegen den Verfolger aus Gernrode gab sich Germania Wernigerode auf heimischen Platz keine Blöße.

  • C–Juniorinnen starten mit Niederlage und Sieg in die Rückrunde

    Am 15.03.2015 war die Germania im ersten Spiel in der Rückrunde zu Gast beim Halleschen FC. Nachdem man das Hinspiel deutlich gewinnen konnte, ging die Germania als Favorit in die Partie.  In der Anfangsviertelstunde taten sich beide Mannschaften schwer ihren Spielrhythmus zu finden. Gute Chancen für die Germania wurde leichtfertig und unkonzentriert vergeben. Auch die Abwehr agierte ungewohnt unsicher und zeigte ein schlechtes Stellungsspiel und Zweikampfverhalten.  Nachdem der Ball in der Germaniaabwehr nicht geklärt werden konnte, erzielte der HFC in der 16. Spielminute die 1:0 Führung. Die Germania fand im weiteren Verlauf nicht zu ihrem gewohnten Spielaufbau und wirkte verunsichert. Mit einem Doppelschlag in der 27. und 29. Minute erhöhte der HFC überraschend auf 3:0. Erst jetzt zeigten die Germaniamädchen eine Gegenreaktion und verkürzten bis zur Halbzeitpause durch Telse Wagner per Kopf und Ronja Deicke auf 3:2. Nach der Halbzeitpause hatte sich die Mannschaft viel vorgenommen. Sie wurde jedoch unmittelbar nach dem Wiederanpfiff nach einem Abwehrfehler kalt erwischt und der HFC erhöhte auf 4:2. Die Germania fand wiederum nicht in die Partie. Nach schwachem Zweikampfverhalten erhöhte der HFC sogar auf 5:2. Erst jetzt versuchten die Germaniamädchen sich gegen die Niederlage zu stemmen; Telse Wagner verkürzte bis zur 51. Spielminute mit zwei Treffern auf 5:4. Weitere gute Torchancen wurden jedoch wieder nicht genutzt. Nachdem der Ball im Mittelfeld verloren und die Spielerin des HFC nicht angegriffen wurde, fiel der 63. Minute das vorentscheidende 6:4 für den Halleschen FC.

    Fazit: Eine desolate, enttäuschende Mannschaftsleistung besiegelt die erste verdiente Saisonniederlage für die Germania.  Keine Spielerin hat heute ihre Normalform erreicht. Nach dieser Leistung müssen sich alle kritisch hinterfragen, um wieder zusammen zur alten Mannschaftsstärke zurückzufinden.

    Miriam Seidl, Laurie Bölling, Sarah Kubath, Josephin Westphal, Sophia Gruhl, Ronja Deicke, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Fischer, Christin Helmstedt, Laura Heine

     

    Am 21.03.15 traten die C Juniorinnen auswärts gegen den VfB Sangerhausen an. Die Gastgeberelf stand tief und versuchte den Spielaufbau der Germania zu stören. Bereits in der 6. Spielminute erzielte Antonia Fessel nach schönem Zuspiel von Christin Helmstedt das 1:0 für die Germania. Nach einem Eckball erhöhte Telse Wagner per Kopf zur beruhigenden 2:0 Führung. Das Spiel der Germania wurde im weiteren Spielverlauf zwingender und die Zuspiele genauer. Mit schönen Kombinationen und variablen Spiel wurde der Druck auf das gegnerische Tor immer größer. Bis zur 19. Spielminute erhöhten Sarah Dittmer, Laura Fischer, Ronja Deicke (3) und Telse Wagner auf 8:0. Die Gegenwehr der Heimelf ließ merklich nach. Mit sehenswerten und schnellen Spielkombinationen sowohl über die Außenpositionen als auch zentral durch die Mitte wurden bis zur Halbzeitpause drei weitere Tore durch Telse Wagner, Ronja Deicke und Sarah Dittmer erzielt.  Die Heimelf aus Sangerhausen kam in der ersten Spielhälfte zu keinen Torchancen.

    Nach dem Wiederanpfiff ließ die Konzentration bei der Germania im Torabschluss und Spielaufbau etwas nach.  Der Heimelf aus Sangerhausen stand phasenweise mit der gesamten Elf in der Abwehr. So war es für die Germania schwierig ein geordnetes Kombinationsspiel aufzuziehen. Telse Wagner (3), Christin Helmstedt und Sarah Dittmer nutzten dennoch ihre Torchancen und erhöhten bis zum Spielende auf 16:0 für die Germania. Die Heimelf fand keine Mittel gegen das kompakte Spiel der Germania und kam im gesamten Spielverlauf kaum vor das Germaniator.

    Fazit: Ein hochverdienter Sieg nach überlegenem Spiel, in der diesmal die gesamte Mannschaft überzeugen konnte. Mit diesem Sieg hat die Mannschaft eine gute Reaktion auf die Niederlage in der Vorwoche gezeigt und die Tabellenführung in der Landesliga wieder zurückerobert.

    Aufstellung:

    Miriam Seidl, Sarah Kubath, Jula Tropschug, Annika Adolf, Ronja Deicke, Sarah Dittmer, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Fischer, Laura Heine, Christin Helmstedt, Lea Brandenburger

  • Konzentrierte Leistung bringt Unentschieden

    Wie erwartet erwies sich Fortuna Halberstadt als harter Brocken. Germania erarbeitete sich zwar auf dem löchrigen, tiefen Rasen immer wieder gute Möglichkeiten, doch Halberstadt stand hinten kompakt und ging im Zweikampf nicht gerade zimperlich zu Werke. Zudem hatten die Fortunen einen sehr gut aufgelegten Denis Neitzel im Tor, der im Verlauf des Spiels gleich mehrere hunderprozentige Chancen vereitelte.

  • Deutlicher Sieg gegen den Blankenburger FV II

    Mit einem klaren 5:0 Sieg auf dem Kohlgarten gegen die Reservemannschaft des Blankenburger FV steht für die Wernigeröder derzeit eine Heimbilanz von 28 Punkten aus 10 Spielen bei 33:7 Toren zu Buche. Platz 1 in der Tabelle konnte Dank der Patzer der gesamten Konkurrenz ausgebaut werden. Für Blankenburg II bleibt es hingegen weiter schwer, die notwendigen Punkte zum angestrebten Klassenerhalt zu sammeln.

  • Germanias E I-Jugend siegt auswärts

    Am Sonnabend, 07.03.2015 starten die Jungs der E I in die Kreisliga. Nachdem am vergangenen Wochenende das Spiel witterungsbedingt abgesagt wurde, meint es der Wettergott an diesem Tag gut mit den Kickern. Bei Sonnenschein weht ein eisiger Wind über den Fußballplatz von Ballenstedt.

  • E II: Erstes Rückrundenspiel war erfolgreich

    Erstes Rückrundenspiel erfolgreich…..

    Nach dem Ausfall des Rückrundenspieles gegen den SV Germania Osterode haben die E II – Junioren von Germania Wernigerode am letzten Sonntag gegen den Blankenburger FV I ihr erstes Spiel mit 2 : 1 gewonnen. Die Partie war von Anfang an spannend und durchaus auf Augenhöhe, denn beide Mannschaften schenkten sich nichts. Obwohl es hinreichend Gelegenheiten für die E II-Germanen gab, taten sie sich dennoch

  • C II - Mädchen gewinnen auswärts

    Die Mädchen unserer zweiten Mannschaft trafen in ihrem ersten Auswärtsspiel der Rückrunde auf die Jungen von Grün-Weiß Hasselfelde. Mit dem 6:0 -Erfolg vom vergangenen Wochenende im Rücken waren die Mädchen guter Dinge, trotz krankheitsbedingter Ausfälle, das Spiel gegen die Jungen gewinnen zu können.

  • C-Juniorinnen holen Hallen-Landesmeistertitel

    Am 28.02.2015 wurden die Hallenlandesmeisterschaften der C-Juniorinnen in Dessau ausgetragen.  Am Turnier nahmen 11 Mannschaften aus Sachsen-Anhalt teil. Gespielt wurde in drei Vorrundengruppen, wobei sich nur die jeweils Gruppenersten für die Finalspiele um den Landesmeistertitel qualifizierten. Die Germania traf in ihren Vorrundengruppen auf den Halleschen FC, Kali Wolmirstedt und die MSG Zöschen/Mücheln.

  • C II - Juniorinnen mit überzeugender Mannschaftsleistung

    Die C II - Mädchen empfingen am Sonntag zu ihrem ersten Punktspiel auf dem heimischen Kohlgarten die zweite Mannschaft des Quedlinburger SV. Bei widrigen Witterungsbedingungen merkte man zunächst beiden Teams an, dass die Feldsaison gerade erst begonnen hat. Viele Ballverluste auf beiden Seiten in den ersten fünf Minuten waren  den vielen Fehlpässen und schlechten Ballannahmen auf beiden Seiten geschuldet. Doch

  • E-Jugend: Germania Wernigerode I in der Vorbereitung

    In der zweiten Ferienwoche im Februar beginnt für die Jungs der E I die erste Trainingseinheit an der frischen Luft. Nach der fünften Trainingseinheit steht am 20.02.2015 das erste Testspiel auf dem Plan; damit kommt man einer Einladung der E II nach. Die Jungs sind in Form und erspielen ein 10:0. Einziges Manko bleibt nach wie vor die Verwertung der Torchancen.

  • Heimsieg festigt Tabellenführung

    Einen ungefährdeten Sieg konnten die Germanen gegen ersatzgeschwächte Gäste aus Harzgerode einfahren. 

  • C-Mädchen von Germania Wernigerode bezwingen Chemnitzer FC

    Zur Vorbereitung auf die Rückrunde trafen die C-Mädchen von Germania Wernigerode auf den Chemnitzer FC aus der Landesliga Sachsen.  Die Chemnitzerinnen folgten einer Einladung der Germania und verbrachten ein Wochenende in Wernigerode.

  • 1. Testspiel der E II in Vorbereitung auf die Rückrunde

    Das 1. Testspiel am 20. 02. 2015 gegen eine solide E I – Juniorenmannschaft hat aufgezeigt, dass noch erhebliche Mängel in der Abwehr, beim Zusammenspiel im Mittelfeld und im Sturm, hier speziell beim Torabschluss bestehen. Die Abwehr war nicht in der Lage den Angriffen des Gegners Paroli zu bieten. So wurde sich im Wesentlichen mehr auf den Ball, als auf die Aktionen der Gegenspieler konzentriert. Zweikampfduelle wurden nur halbherzig  ausgeführt und der Gegner ohne nötige Konsequenz und  Körpereinsatz attackiert . Das hatte nicht zuletzt auch konditionelle Ursachen. Das Passspiel im Mittelfeld und nach vorn klappte nur sehr selten. Der Raum wurde nicht genutzt und das Spiel über die Flügel fehlte fast völlig. Im Mittelfeld wurde kaum kombiniert, sonder eher versucht sich allein durch die Abwehr zu wurschteln. Im Sturm fehlte das nötige Durchsetzungsvermögen, der Überblick und vor allem das nötige Abspielen und Kombinieren um einen erfolgreichen Torabschluss zu erzielen. Die beständigste Leistung wurde von dem in der 2. Halbzeit eingesetzten Torhüter erbracht. Er verhinderte ein noch viel höheres Ergebnis des Gegners. Es ist nun erforderlich, dass die für das 2. Testspiel und auch für die Rückrundeneröffnung aufgestellte Mannschaft in der verbleibenden Zeit vorbereitet und motiviert wird. Zweikampfverhalten, Passgenauigkeit, Raumübersicht und Kombinationsfähigkeit sind die Trainingsziele. Aber auch die anderen Spieler sollen und müssen positionsorientierter trainiert und motiviert werden um eventuelle Lücken durch verletzungs- oder krankheitsbedingte Ausfälle kompensieren zu können. Es ist die Einsatzbereitschaft aller Mannschaftsmitglieder gefragt, unabhängig davon ob jemand im Spiel zum Einsatz kommt oder nicht.

  • Erster Pflichtspielsieg im neuen Jahr

    Askania Ballenstedt – Germania Wernigerode

    Mit  3 Punkten kehrte Germania Wernigerode aus Ballenstedt zurück.

  • Hallentunrier DII

    Hallenturnier der DII - Jugend

    Unsere DII wurde von Stahl Thale zu einen Hallenturnier eingeladen. Unsere Mannschaft sind mit 7 Spieler angereist und wollten nur Fussball spielen. Die Jungs von Germania Wernigerode hatten am Anfang bisschen Probleme und konnten sich dann vom Spiel zu Siel steigern. Für diese Steigerung wurden unsere Jungs auch belohnt und konnten im diesen Turnier auch zwei Spiele gewinnen, sogar gegen Halle. In den Platzierungsrunde musste unsere Jungs von der DII um Platz 5 und 6 spielen auch hier setzten unsere Jungs sich durch und wurden zum Schluß verdient 5. In diesen Turnier gab es noch eine Auszeihnung uns Torwart Lukas Lasse wurde der beste Torhüter des Turniers.

    Wir gratulieren der Mannschaft für die Leistung.

  • C-Mädchen erfolgreich beim Burger King Cup

    Alljährlich findet in Aschersleben der Burger King Cup statt. Dieser Hallenpokal für Mädchen-Fußball geht auf die Initiative der Schulleiters des Stephaneums, einem Sacherslebener Gymnaiums, zurück. In diesem Jahr traten insgesamt 13 Teams in drei Altersklassen an.

  • Germania Wernigerode I gewinnt Turnier am Kohlgarten

    Am Sonnabend, 10.01.2015 steht für die Jungs der E I das zweite Turnier in diesem Jahr an. Gastgeber ist die E II Germania Wernigerode. Weitere Teilnehmer des Turniers sind Harzgerode, Derenburg, Sargstedt und Silstedt.

  • Germania Wernigerode I startet mit eigenem Turnier ins neue Jahr

    Am Sonntag, 04.01.2015 bestreitet die E I ihr vereinseigenes Turnier in der Stadtfeldhalle. Mit dabei sind JSG Nordharz, SV Darlingerode/Drübeck, SV Esperke (Hannover), Germania E II sowie zwei Mannschaften der E I (rot und weiß).

  • 2. Platz für CI Mädchen beim IAK Cup in Gernrode

    Am 27.12.2014 waren die C-Mädchen zu Gast beim traditionellen und sehr gut besetzten Hallenfußballturnier der D Junioren von Germania Gernrode. Am Turnier nahmen 8 Mannschaften teil. Darunter die aktuellen Hallenkreismeister 2014 Stahl Thale sowie Lok Aschersleben. Gespielt wurde in zwei Vorrundengruppen mit jeweils 4 Mannschaften. Ziel der Mannschaft war das Erreichen der Finalspiele. Hierzu war mindestens der zweite Platz in der Vorrunde erforderlich. Gleich im ersten Spiel traf die Mannschaft auf das Team von Stahl Thale. In einem ausgeglichenem Spiel konnte die Germania die sich bietenden guten Torchancen nicht nutzen und verlor unglücklich mit 0:1. Im zweiten Spiel gegen Askania Ballenstedt ging es dann schon um alles oder nichts. Die Mädels steigerten sich deutlich und gewannen verdient durch Treffer von Jula Tropschug mit 2:1.

  • Kurzbericht

    Harslebener SV Germania – Germania Wernigerode 4:2 (2:1)

    Aufstellung Germania: 
    Ph. Sänger – F. Gasch, Sv. Roth (80. J. Franke), D. Milde (65. M. Rote K.), O. Dolch, D. Michaelis, M. Krebs, A. Anschiz, Ph. Reichelt, F. Zeidler, P. Peszt (22. M. G/R)

    Harslebener SV Germania: 
    St. Dannhauer – Fl. Max, M. Wienecke, Chr. Hamann, Sv. Erdmann (46. S. Tarczewski) , S. Heine, P. Kokott, R. Wagner (65. M. Rote K.), K. Meldau, M. Freise (85. C. Winkler), S. Dannhauer 

    Torfolge: 23. M. 1:0 K. Meldau (FS); 30. M. 1:1 S. Heine (ET); 37. M. 2:1 K. Meldau; 48. M. 2:2 A. Anschiz (FS); 66. M. 3:1 S. Heine; 84. M. 4:1 K. Meldau

    Schiedsrichter: Kevin Breiting (Osterwieck)
    Assistenten: Bernhard Mende, Fabian Hallo
    Zuschauer: 43

  • Mit erneutem Heimsieg an der Tabellenspitze

    Mit einem 3:1-Erfolg und Platz 1 in der Tabelle gingen die Germanen am Samstag in die verdiente Winterpause. 

  • C–Juniorinnen sind verdient Herbstmeister

     

    Im letzten Spiel in der Landesliga in diesem Jahr trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf die JSG Fuhnekicker aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Die Germania Mädchen wollten an die gute Leistung im Spitzenspiel aus der Vorwoche gegen den Magdeburger FFC anknüpfen und mit einem Sieg die Tabellenführung übernehmen.

  • Harzoberliga: 14. Spieltag

    13.12.2014, 13 Uhr

    Germania Wernigerode - SV Blau-Weiß Hausneindorf

    Schiedsrichtergespann: Thomas Ratschta - Uwe Wille, Jonas Filly

  • E I: Germania Wernigerode I verteilt zur Hallenkreismeisterschaft – Zwischenrunde Geschenke,

    … aber nicht an die Gegner, sondern an ihren Trainer zum Geburtstag. Am 07.12.2014 zeigen die Jungs von Germania mit 5 Siegen überragende Leistungen bei diesem gut besetzten Turnier.
    Die Wernigeröder Jungs haben sich Platz 1 dieses Turniers wirklich verdient. Schon in der Vorrunde, ebenfalls in Harzgerode, konnte die Mannschaft stolz ein auf Platz 1. Auch an diesem Sonntag hatten die mitgereisten Eltern und der Trainer Grund zur Freude über hervorragende Leistungen und sowie ein perfektes Zusammenspiel.
    Wie im vergangenen Jahr, ist die Mannschaft wieder unter den besten acht im Harzkreis. Denselben Kampfgeist, wie am Sonntag gezeigt, wünschen wir uns für die Finalrunde der Hallenkreismeisterschaft am 14.12.2014 in Schwanebeck.

    Aufstellung: Oskar M. (Tor), Paul-Ole W., Jason B., Lukas M., Jannis K., Lenny S., Florian B., Dominik V., Fabian Sch.
     

  • Spiel in der zweiten Halbzeit gedreht

    Einen am Ende verdienten 3:1-Erfolg fuhren die Germanen am Samstag gegen die Eintracht aus Derenburg ein. 

  • E II: Letztes Vorrundenspiel

    Von Erfolg gekrönt….

    war das letzte Vorrundenspiel der Germania E II-Junioren gegen den SV Langenstein/Derenburg auf heimischem Rasen am Samstag, den 06.12.2014. Trotz dem die Germania-Kids bereits das Hinspiel klar für sich entscheiden konnten, war dieses, wie auch jedes andere Spiel ernst zu nehmen. Die Langensteiner hatten neue Spieler dabei und hatten genau wie die Germania-Kids das Ziel, dieses Spiel für sich zu entscheiden. Und tatsächlich merkte man sofort, dass die Langensteiner es nicht zulassen wollten unnütz viele Tore zu kassieren.

  • C Mädchen: Sieg im Spitzenspiel gegen Magdeburger FFC

    Im vierten Spiel  in der Landesliga trafen die  C-Juniorinnen von Germania Wernigerode  auf den Ligafavoriten Magdeburger FFC.   Die Germaniamädchen begannen konzentriert und gingen konsequent in die Zweikämpfe. Beide Mannschaften versuchten in der Anfangsviertelstunde mit langen Bällen aus der Abwehr zu Torabschlüssen zu kommen.  Zwingende Torchancen ergaben sich zunächst nicht. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Germania mutiger und der Spielaufbau zwingender.

  • Effektive 2. Halbzeit wahrt den Heimnimbus

    Einen am Ende hochverdienten 3:1-Erfolg  fuhren die Germanen am Samstag gegen Derenburg ein. Die Zuschauer sahen zumeist Einbahnstraßenfussball in Richtung des Gästetores.

    Der gut leitende Schiedsrichter Rainer Schäl zeigte bereits in der 2. Minute die erste Gelbe Karte nach taktischem Foul im Mittelfeld. Den sich daraus ergebenden  Freistoß brachte Arthur Anschitz in den Strafraum, Philipp Reichelt verlängerte per Kopf und der Ball lag im Netz. 1:0 dachten viele, doch der Linienrichter hob die Fahne wegen Abseits.

    Es ging danach munter weiter mit teilweise sehenswerten Angriffsaktionen der Hausherren, Derenburgs Konterversuche über die einzige Spitze Marcel Hinze wurden souverän und frühzeitig unterbunden.
    Den Wernigerödern fehlte im Angriffsspiel noch die notwendige Präzisison beim letzten Pass oder sie zielten noch zu ungenau.
    So standen in der 15. Minute nach Flanke von Oliver Dolch sowohl Lars Herlemann als auch Christopher Seil frei vor dem Tor. Die Flanke war für Lars ein Stück zu hoch, das Rufen des besser postierten Christopher hörte er nicht. Der Schuß von Christopher Seil in der 18. Minute strich am langen Pfosten vorbei.
    Zahlreiche weitere Versuche wurden durch die kompakte stehende Derenburger Abwehr geklärt.

    In der 27. Minute fasste sich dann auf Seiten der Gäste Tobias Abel ein Herz und spielte den ersten ernst zu nehmenden Angriff bis zur Grundlinie durch, seine Hereingabe aus spitzem Winkel konnte Sven Hillen zum 0:1 für Derenburg über die Torlinie drücken.

    Im direkten Gegenzug beinahe der Ausgleich, leider war Arthur Anschitz etwas zu klein, um die Flanke per Kopf verwerten zu können.
    Die nächste sehr gute Möglichkeit bereitete Marco Raue für Lars Herlemann vor. Der Kurzpass durch drei Derenburger Abwehrspieler brachte Lars frei vor Torwart Sascha Seil, dieser konnte mit Fussabwehr parieren.
    Nach Ecke von Christopher Seil landete Oliver Dolch´s Schuss nur knapp über dem Tor.
    Derenburg hatte vor der Pause noch zwei Möglichkeiten durch Marcel Hinze, sein Schussversuch wurde durch die Abwehr geklärt. Ein Schuss von Martin Hillen ging deutlich übers Tor.

    In Halbzeit zwei zunächst dasselbe Bild, Derenburg stand tief und kompakt, Germania war offensiv bemüht, den Bann zu brechen. Bereits vier Minuten nach Wiederanpfiff die nächste riesige Möglichkeit zum Ausgleich, nach Angriff über rechts brachte Lars Herlemann den Ball zu Arthur Anschitz, Derenburg konnte im letzten Moment klären. Keeper Seil war bereist geschlagen.
    In der 55. Minute war es dann soweit und Germania konnte jubeln. Der schöne Diagonalball von Christopher Seil erreichte Oliver Dolch, der zog trocken zum 1:1 ab.
    Noch schöner nur zwei Minuten später der Treffer zum 2:1 durch Daniel Michaelis. Die Derenburger spekulierten auf Abseits, Arthur Anschitz spielte einen kurzen Pass aus dem Fussgelenk in die Spitez , Daniel kam aus der Tiefe, umkurvte den Keeper und schloss überlegt ab.

    Derenburg öffnete nun etwas die Abwehr, kampflos wollte man die drei Punkte auch nicht abgeben. Die Wernigeröder ließen sich zu oft nach hinten drängen, anstatt den Gegner bereits im defensiven Mittelfeld zu stellen. Doch zu harmlos waren die Angriffsbemühungen der Gäste.
    Weiterhin die besseren Chancen auf Seiten der Heimelf. Oliver Dolch´s Schuss in der 66. Minute parierte Sascha Seil mit dem Fuss, Marco Raues Schuss in der 79. Minute wurde eine Faustabwehr, ebenso die Doppelchance von Daniel Michaelis und Arthur Anschitz, beide Schüsse konnte der Gästekeeper in starker Manier parieren.
    Dazwischen zwei Chancen der Gäste in Minute 73 und 74 durch Schuss von Nico Hillen und Kopfball von Marcel Hinze, beides eine sichere Beute von Philip Sänger im Tor der Germanen.

    Mit einem Konter in der Nachspielzeit beseitigte Fabian Zeidler dann alle Zweifel am hochverdienten Sieg der Germanen.

    Kurz zuvor kam Ralf Wellmann zu seinem Saisondebüt in der 1. Männermannschaft, wünschen wir dem jungen Spieler weiterhin viel Glück und hoffnungsvolle Einsätze.

    Aufstellung:
    Germania Wernigerode:
    Ph. Sänger – J. Franke, S. Roth, M. Raue, O. Dolch, D. Michaelis (90. Min. R. Wellmann),  M. Krebs (82. Min. A. Krüger), A. Anschitz, Chr. Seil, Ph. Reichelt (76. Min. F. Zeidler) , L. Herlemann

    Eintracht Derenburg:
    S. Seil – D. Kühne, D. Becker, Sv. Hillen, St. Kohlhardt, A. Bartel, Chr. Bolle, R. Glage, M. Hinze, N. Hillen, T. Abel (68. M. Kastner)

  • C II-Mädchen: Vorrundenaus bei der HKM

    Am 1. Advent, 9.00 Uhr startete die zweite Auswahl unserer C-Mädchen in die Hallenkreismeisterschaft. In der Schwanebecker Sporthalle traf man auf Teams aus Thale/Neinstedt, Ilsenburg, Osterwieck und Derenburg/ Langenstein. Das Eröffnungsspiel bestritten die Mädchen gegen die erste Auswahl von Stahl Thale/ Neinstedt. Die Thalenser haben in ihrer Meisterschaftsvorrunde bereits einben starken Eindruck hinterlassen. Diesem Gegner waren die Mädels in keine Phase des Spieles gewachsen. Mit schnellen Kontern stellten die Thalenser

  • E I siegt zum Abschluss in Halberstadt

    Am Mittwoch, 26.11.2014 steht den Kickern der E I von Germania Wernigerode die E I von Germania Halberstadt gegenüber. Im Hinspiel unterlag Wernigerode den Halberstädtern mit 2:7. Die Jungs von Germania Wernigerode sind heute in Halberstadt trotzdem motiviert und wollen sich mit einer ordentlichen Leistung aus der Vorrundengruppe 1 verabschieden. Verschenken will man die 3 Punkte nicht.

  • C I Mädchen – 10 Minuten fehlen zur Meisterrunde

    Im vorentscheidenden Rückspiel um den Gruppensieg  in der Vorrundengruppe der D Junioren trafen die C I Mädels zu Hause auf den Blankenburger FV.  Die Ausgangslage war klar: nach der unglücklichen und umstrittenen Hinspielniederlage zählte nur ein Sieg um den ersten Platz in der Vorrunde zu erreichen. 

  • Arbeitssieg beschert Platz 2

    Ein von den Abwehrreihen bestimmtes Spiel lieferten sich Germania Wernigerode und der SC Heudeber. Am Ende jubelten die Gastgeber über einen nicht unverdienten, aber hart erarbeiteten 2:1 – Erfolg.

  • C I Mädchen erreichen Zwischenrunde der HKM

    Am 22.11.2014 fand für die CI Mädchen die Vorrunde in der Hallenkreismeisterschaft in Schwanebeck statt.  Da nur einmal kurz zuvor in der Halle trainiert werden konnte,  war man gespannt, wie es laufen würde.

    Im ersten Spiel  trafen die Mädchen auf Stahl Thale II. Die Germania setzte den Gegner gleich von Beginn an unter Druck erspielte sich gute Torchancen.  Nach schönen Kombinationen stand am Ende ein verdienter 5:0 Auftakterfolg. Im zweiten Spiel gegen die JSG Huy dauerte es einige Zeit bis die Germania das Spiel im Griff

  • C II - Mädchen: Chancen nicht konsequent genutzt

    In letzten Nachholspiel der Vorrunde verloren die Mädchen gelang den Mädchen leider wieder kein Sieg. Sie hatten sich viel vorgenommen und gebannen äußerst dtuckvoll. So gelang des den Halberstädter Gästen der dritten Mannschaft in den ersten Spielminuten nicht, die eigene Hälfte zu verlassen. Erst in der 7. Minute kam

  • Die E I-Jugend von Germania reist zur Vorrunde der Hallenkreismeisterschaft nach Harzgerode

    Sonnabend, 15.11.2014 steht für die Kicker der E I von Germania Wernigerode die Vorrunde der HKM an.
    Die Gastgeber sind die Gegner des ersten Spiels. Schnell liegen die Wernigeröder Jungs 1:0 zurück. Wie so oft, weckt erst das Gegentor den Ehrgeiz der Jungs von Germania. So macht erst jetzt die Offensive mehr Druck: Lenny Sobert, Lukas Meißner und Florian Büttner sichern den Sieg zum 3:1.

  • Sieg gegen Westerhausen!

    Mit einer starken kämpferischen Leistung gewann Germania auch das vierte Pokalspiel und zog damit in das Finale um den Pokal des Landrates ein. 

  • C II - Mädchen: Erwartet schweres Spiel

    Am 15.11.2014 hatten die Mädchen den Tabellenführer FSV 20 Sargstedt zu Gast. Bereits vor dem Spiel war klar, dass es ein schweres Spiel werden würde. So war die Stimmung zwar gut, doch zugleich die Nervosität einigen Mädchen anzumerken. Die Gäste machten von Anfang an Druck auf unser Tor. Der Umklammerung konnten sich die Mädels nur sporadisch erwehren. So fiel bereits in der 2. Minute das erste Tor. Dann gelang es der Abwehr immer mehr, die Räume zu verengen

  • Halbfinale im Pokal des Landrates

    15.11.2014, 14 Uhr

    Germania Wernigerode - SV 1890 Westerhausen

    Schiedsrichtergespann: Markus Mende - Alexander Schulz, Detlev Charwat

  • E – Jugend von Germania siegt am 02.11.2014 in Schwanebeck und am 09.11.2014 zu Hause gegen Osterwieck

    Am Sonntag, 02.11.2014 gehen die Kicker der E I von Germania Wernigerode auf Reisen nach Schwanebeck, Gegner ist hier die 2. Mannschaft.
    Mit Beginn des Spiels stürmen die Jungs von Germania das gegnerische Tor. Spielstand zur Halbzeit: 8:0.

  • Den Gegner unterschätzt ....

    Den Gegner unterschätzt….

    haben am vergangenen Sonntag, den 09.11.2014 die Kicker der E II von Germania Wernigerode sicherlich nicht, aber dennoch taten sie sich schwer nach dem Anpfiff um 09:00 Uhr. Es gelang einfach gar nichts in der Anfangsphase der 1. Halbzeit. Die Abwehr stand orientierungslos, im Mittelfeld war kaum Bewegung und auch im Sturm passierte so gut wie

  • Niederlage in Sargstedt

    Drückende Überlegenheit, ein regulär erzieltes Tor aberkannt, zwei Lattentreffer, Klärung auf der Sargstedter Torlinie, unzählige klare Chancen - trotzdem mit 0:1 durch einen Treffer in der Nachspielzeit verloren.

  • C-Juniorinnen wieder in Torlaune

     

    In ihrem dritten Spiel in der Landesliga in dieser Saison trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf die MSG Merseburg / Saaletal. Die Germania Mädchen wollten an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen und ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Das Spiel wurde auf einen neuen Kunstrasenplatz ausgetragen, der jedoch nur ein stark verkleinertes Spielfeld bot. Dies bereitete den Germaniaspielerinnen

  • C–Juniorinnen wieder in Torlaune

    In ihrem dritten Spiel in der Landesliga in dieser Saison trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf die MSG Merseburg / Saaletal. Die Germania Mädchen wollten an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen und ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Das Spiel wurde auf einen neuen Kunstrasenplatz ausgetragen, der jedoch nur ein stark verkleinertes Spielfeld bot. Dies bereitete den Germaniaspielerinnen einige Schwierigkeiten, da der für ihr schnelles Offensivspiel notwendige Raum fehlte. Trotzdem spielte die Germania konzentriert und versuchte zumeist über die linke Seite zu Torchancen zu kommen. Nach Zuspiel von Sarah setzte sich Toni an der Strafraumgrenze durch und erzielte bereits in der zweiten Spielminute das 1:0 für die Germania. In der 5. Spielminute wurde Ronja von Telse zentral angespielt und erhöhte auf 2:0. Das dritte Tor ließ nicht lange auf sich warten; Telse verwandelte in der 6. Minute nach Flanke von Toni von der linken Seite auf 3:0. Die Gastgeberelf stand tief und eng gestaffelt und versuchte mit Konterangriffen zum Abschluss zu kommen, die jedoch von der Germaniaabwehr, die heute gut von Laura Heine organisiert wurde, abgewehrt wurden. Darüber hinaus zeigte Laurie im Tor einige Glanzparaden und verhinderte somit den Anschlusstreffer für die Merseburgerinnen. Die Germaniamädchen blieben jederzeit torgefährlich und spielten ihre technische und körperliche Überlegenheit mit zunehmender Spieldauer aus. Mit besser werdenden Spielkombinationen sowohl über die Außenpositionen als auch zentral durch die Mitte wurden bis zur Halbzeitpause fünf weitere Tore durch Josi (2), Telse, Ronja und Toni erzielt.

    Nach dem Wiederanpfiff ließen die Germaniaspielerinnen nicht nach und setzten ihr konsequentes Spiel fort. Die Spielkombinationen wurden nun sicherer und die Passgenauigkeit verbessert. Toni und Ronja erhöhten auf 10:0. Auch die jungen Spielerinnen fanden besser ins Spiel und trugen sich in die Torschützenliste ein. Tine setzte sich an der linken Strafraumgrenze mit einem schönen Dribbling durch und schob überlegt ins lange Eck ein.  Die Germaniamädchen setzten den Gegner weiter unter Druck und erspielten sich zahlreiche weitere Torchancen. Einige davon nutzten Telse (3) und Laura F. und erhöhten bis zum Spielende auf 15:0. Die Heimelf fand in der zweiten Halbzeit keine Mittel gegen das Offensivspiel der Germania. Die Merseburgerinnen gaben aber nicht auf und kämpften bis zum Schlusspfiff.

    Fazit: Ein wiederum auch in dieser Höhe verdienter Sieg. Hervorzuheben ist die mannschaftliche Geschlossenheit und der Charakter der Mannschaft auch wenn nach der Spielpause noch nicht alles wieder geklappt hat. Es gilt die Passgenauigkeit, das Spieltempo und Laufbereitschaft wieder zu verbessern, um für die anstehenden wichtigen Spiele gut vorbereitet zu sein.

    Aufstellung:

    Laurie Bölling, Sarah Kubath, Annika Adolf, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Fischer, Laura Heine, Christin Helmstedt, Lea Brandenburger

  • Germania E II- Kids wollen mehr .....

    das hatten sie sich vorgenommen und gingen am Freitag den 07.11.2014 ab 16:30 Uhr mit viel Mut Willen in das Spiel gegen den JSG Huy. Im Hinspiel im September hatten die Germaniakids zwar das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden können, aber diesmal wollten sie alles geben und mehr erreichen.

  • Punkte zurückgeholt .....

    haben sich am Sonntag, den 02.11.2014 ab 09:00 Uhr die Wernigeröder E II - Junioren gegen die SV Blau Weis Schwanebeck I - Junioren in einem Match auf Augenhöhe. Es war kein leichtes Unterfangen, und zwar für beide Mannschaften. Sowohl die Abwehr, als auch das Mittelfeld und der Sturm beider Mannschaften zeigten ein durchweg gleichwertiges Spiel mit Stärken und Schwächen. In der 9. Spielminute konnten die Germaniakids über eine Vorlage von

  • 10. Spieltag in der Harzoberliga

    08.11.2014 um 14 Uhr 

    FSV Sargstedt - Germania Wernigerode

    Schiedsrichtergespann: Torsten Nehrkorn - Frank Liedicke, Benedict Lämmerhirt

     

  • Niederlagen gegen Schwanebeck

    In dieser Woche traten die C-Mädchen der 2. Mannschaft gleich zweimal gegen  Blau Weiß Schwanebeck an. Zunächst wurde am 03.11.auf dem Kohlgarten gespielt. Mit einer neuen Aufstellung lief es von Anfang an nicht ganz rund. Den Schwanebeckern gelang es immer wieder in die oftmals zu ungenau gespielten Pässe hinein zu laufen und für Gefahr zu sorgen.

  • Nächster Sieg für Germania

    Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel, das am Ende nur einen Sieger haben konnte, auch wenn sich die Gäste redlich bemühten, das Geschehen offen zu gestalten.

  • Souveräner Auswärtssieg

    Mit dem 4. Sieg in Folge kehrte Germania aus Veckenstedt zurück und rückte damit zunächst auf Platz 2 in der Tabelle.

    Bereits in der dritten Minute nutzte Germania nach einem Freistoß einen Abwehrfehler der Gastgeber aus, um mit 0:1 in Führung zu gehen. Philipp Reichelt konnte ungehindert zur Führung einköpfen. Im Anschluss versuchte Veckenstedt den Ausgleich zu erzielen und erarbeitete sich einige gute Chancen, scheiterte aber am Gästekeeper Tino Schreiber oder am ungenauen Abschluss. Stattdessen erhöhte Germania per Strafstoß nach Foul an Marco Raue in der 32. Minute durch Denny Milde auf 0:2 und Daniel Michaelis nach Konter über Sven Roth und Denny Milde kurz vor dem Halbzeitpfiff noch auf 0:3. 
    Zwei Minuten nach der Pause stellte Daniel Michaelis mit seinem zweiten Treffer zum 0:4 endgültig die Weichen auf Sieg. Bei einem weiteren Konter der Germanen über Christopher Seil und Denny Milde in der 59. Minute konnte Veckenstedts Keeper Erik Weiß Denny Milde nur durch Foul stoppen. Den fälligen Strafstoß verwandelte schließlich Christopher Seil zum 0:5-Endstand. 
    Germanias Torwart Tino Schreiber verletzte sich in der 30. Minute ohne Fremdeinwirkung und musste ausgewechselt werden. Philip Sänger ersetzte ihn und machte seine Sache gut.
    Mit der entsprechenden Einstellung und Kampfbereitschaft hat Germania nun am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den TSV Langeln die Möglichkeit, das Punktekonto weiter auszubauen und sich im oberen Tabellenfeld zu behaupten. 

    Aufstellung Germania: T. Schreiber ((30. Ph.Sänger) – F. Gasch, S. Roth, M. Schulz (77. F. Zeidler) , M. Raue (50. J. Franke), D. Milde, D. Michaelis, Chr. Seil, Ph. Reichelt, P. Peszt

    Aufstellung Veckenstedt: E. Weiß – M. Abel, Chr. Zwenzner (75. Ph. Schrade), T. Nippert, M. Nehrkorn, T. Laue, D. Kilian, S. Golz, P. Löppen, M. Klaus (56. B. Martini) , L. Heuer

    Torfolge: 3. Minute 0:1 Ph. Reichelt; 32. Minute 0:2 D. Milde (FE); 42. Minute 0:3 D. Michaelis; 47. Minute 0:4 D. Michaelis; 59. Minute 0:5 Chr. Seil (FE)

    Schiedsrichter: Detlef Schneider
    Assistenten: Bernd Zander, Christoph Tschochner
    Zuschauer: 41

  • 9. Spieltag in der Harzoberliga

    Samstag, 01.11.14 um 14 Uhr
    Germania Wernigerode - TSV Langeln

    Schiedsrichtergespann: Uwe Wille - Mario Braune, Claus Gassner

  • Ein schwerer Gegner

    Was war denn nur los…..

    musste man sich am vergangenen Sonntag zum 6. Spieltag gegen Germania Halberstadt fragen. Es sollte doch besser werden als im Hinspiel, so hatten es sich die Germania-Kids aus Wernigerode vorgenommen. Doch es kam anders als gedacht und erhofft. Und das lag nicht nur an der Schnelligkeit, der besseren Übersicht und der besseren Ballbeherrschung der Halberstädter Germania-Kids. Nein, hier zeigten sich ganz klar und deutlich die alten Defizite der Wernigeröder im Passspiel, in der Spielübersicht, im Zweikampfverhalten und in konditioneller Hinsicht. Nicht das die Wernigeröder nicht in der Lage gewesen wären dem Gegner Paroli zu bieten. Das hatten sie ja in der 15. Spielminute bewiesen, alsEgor Gapchenko nach einem Sololauf über 20-25m mit einem Schuss auf das gegnerische Tor den vorläufigen 1:1 Ausgleich erzielte. Und gleich im Anschluss in der 16. Spielminute nach einer Vorlage durchGeorg Löwen aufEgor Gapchenko, der dann sogar zum 1:2 Führungstreffer erhöhte. Davon ließen  sich die Gegner jedoch nicht beeindrucken und  fighteten  um jeden Ball und um jeden Meter. So gingen sie auch durch Treffer in der 18. und 20. Spielminute in Führung und in die Halbzeitpause. Auch in der zweiten Halbzeit war das Spiel nach wie vor schnell, womit einige Wernigeröder Kids merklich Probleme hatten und sich kurzzeitig auswechseln ließen. In der 27. Und 38. Spielminute konnten die Halberstädter Kids ihren Vorsprung auf 5:2 ausbauen. In der 45. Spielminute kam den Wernigeröder Kids ein fataler Abwehrfehler des gegnerischen Torhüters zu Hilfe, so dass sie noch durch die schnelle Reaktion vonEgor Gapchenko auf 5:3 verkürzen konnten. Mit einem Treffer nach einem sehr sehenswerten Laufspielzug des Gegners zum 6:3 endete das Spiel. Dank des sehr guten Einsatzes unseres Torhüters, Maurice Schulze, ist es bei einer erträglichen Niederlage geblieben.

    Spieler:  Maurice Schulze ; Georg Löwen ; Philipp Spangenberg ; Jannik Ziervogel ; Moritz Trosin ; Til Legler ; Momo Grimmecke ; Egor Gapchenk ; Fernando Müller ; Liliano pfeiffer und Jonas Meißner

  • E I – Jugend von Germania rückt Rangordnung zurecht

    Am Sonntag, 19.10.2014 erwarten die Kicker der E I von Germania Wernigerode zur Rückrunde am heimischen Kohlgarten die SG Heudeber/Silstedt. 
    Die Wernigeröder Mannschaft will sich für die Niederlage im Hinspiel (1:2) rehabilitieren. Von Beginn an halten die Jungs von Germania dagegen und stürmen das Tor der Gegner.

  • Sieg im Stadtduell

    Mit einem verdienten 4:1 Erfolg endete das Stadtderby zwischen Germania und der Reservemannschaft vom FC Einheit. 

  • C–Juniorinnen: starker Auftritt endet 17:0

     

    In ihrem zweiten Spiel in der Landesliga in dieser Saison trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf die MSG Zöschen/Mücheln, die in der Region Halle/Leipzig beheimatet ist. Die beiden Mannschaften kennen sich aus der letzten Spielsaison gut und sind mit ihrer Stammformation gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert geblieben.

  • Vorschau auf den 7. Spieltag

    Mit Spannung wird am Samstag das nächste Heimspiel der Germanen erwartet, kommt doch mit der 2. Mannschaft vom FC Einheit der Konkurrent vom städtischen Nachbarverein zum Duell an den Kohlgarten.

  • E I – Jugend gewinnt gegen Derenburg/Langenstein I

    Am Sonntag, 12.10.2014 erwarten die Kicker der E I von Germania Wernigerode die Derenburger Jungs.
    Bei sonnigem Fußballwetter erspielt sich die Wernigeröder Mannschaft in der ersten Halbzeit einige Torchancen. Die lobenswerte Abwehr der Derenburger hält jedoch stand, auch der weibliche Torwart glänzt.

  • E II: Klarer Sieg! Und dennoch.....

    Klarer Sieg! Und dennoch …..

    Euphorie ist unangebracht. Sicherlich ist die Freude über diesen Sieg groß, brachte er doch eine enorme Verbesserung in der Tabelle hervor. Aber dennoch ist der hohe Sieg am 5. Spieltag der Germania Wernigerode EII-Junioren kein Grund für euphorische Sprüche.

  • Sieg über Hasselfelde beschert Pokal-Halbfinale

    Einen tollen Pokalfight lieferten sich am Samstag Germania Wernigerode und Grün-Weiß Hasselfelde. Nach 120 Minuten behielt der Gastgeber mit 5:3 die Oberhand.

  • Schiedsrichter besiegelt erste Saisonniederlage der C I Mädchen

    Im Spitzenspiel in der Vorrundengruppe III   trafen die C I Mädels von Germania Wernigerode in Blankenburg auf den Blankenburger FV.  Beide Teams waren zuvor mit drei deutlichen Siegen punktgleich auf den Plätzen 1 und 2 der Gruppe, wobei die Mädels am letzten Dienstag ihr Nachholspiel bei der JSG Nordharz mit 8:1 gewonnen haben. Das Spiel musste von Samstag auf den Freitag vorgezogen werden. Für einige Mädchen

  • C-Mädchen II: Aufopferungsvoll gespielt

    Das Spiel gegen den FSV 20 Sargstedt stand schon vor dem Anstoß unter keinem guten Stern. Langzeitverletzte, und erkrankte Spielerinnen ließen den Spielkader schon bedenklich schrumpfen. Zusätzliche Unruhe brachte die überraschende Information, dass die bisherige Torfrau Miri die Mannschaft mit sofortiger Wirkung verläßt. So war das Team gezwungen, mit vier angeschlagenen Spielerinnen ins Match zu gehen. Bei

  • E I – Jugend gewinnt ihr zweites Spiel

    Am Sonntag, 05.10.2014 spielen die Kicker der E I von Germania in Osterwieck gegen deren 2. Mannschaft.
    Auf nassem Rasen erspielt sich die Wernigeröder Mannschaft Feldvorteile. Nach 10 Spielminuten vollendet Hannes Petzold einen Angriff mit sattem Schuss zum 1:0. In weiteren Minuten bleiben einige Chancen der Wernigeröder Jungs ungenutzt; ein Strafstoß wurde seitens des Schiedsrichters nicht gegeben.
    In der 23. Minuten nutzen die Gegner einen Konter für den Ausgleich zum 1:1. So ist auch der Spielstand zur Halbzeit.
    In der 2. Halbzeit greifen die Jungs von Germania weiter an. Florian Büttner schießt das 2:1. Fünf Minuten später nutzt Eintracht Osterwieck einen Freistoß von der Mittellinie zum direkten Schuss aufs Tor. Der Ball landet nach einem Aufsetzer am Pfosten. Torhüter, Oskar Michelmann, wird bedrängt. Den Abpraller versenkt der Stürmer von Osterwieck zum 2:2.
    Der Ausgleich hält für eine Minute. Lukas Meißner bringt mit seinem Tor die Führung zurück. Jetzt haben die Jungs die Osterwiecker Mannschaft besser im Griff. So bringt Florian das 4:2; Lukas lässt die Mannschaft noch zwei Mal jubeln.
    Die Begegnung endet 6:2.
    Am kommenden Sonntag trifft die Mannschaft am Kohlgarten auf Eintracht Derenburg.
     

  • E II: Eine Zitterpartie.....

    Eine Zitterpartie…..

    aber dennoch gewonnen haben am 4. Spieltag die Jungs der Germania Wernigerode E II – Junioren. Zu Spielbeginn gegen den FSV Sargstedt am vergangenen Sonntag sah alles bestens aus. Ein ruhiges, ausgeglichenes Spiel begann mit dem 1:0 Erfolg durchMomo Grimmecke in der 9. Spielminute. Dem ging ein Spielzug durch die Mitte, mit einem Pass zuEgor Gapchenko und dessen Vorlage zuMomo Grimmecke voraus.

  • E I sammelt die ersten Punkte

    Am Sonntag, 28.09.2014 ist bei den Kickern der E I von Germania die 2. Mannschaft aus Schwanebeck zu Gast.
    Wie schon so oft, wird die Wernigeröder Mannschaft erst durch ein frühes Gegentor wachgerüttelt. Erst jetzt finden die Jungs zu ihrer Form. So endet die erste Halbzeit mit 6:1.
    In der 2. Halbzeit ziehen sich die Schwanebecker Spieler ganz in ihre Spielzone zurück; es ist gegen eine engbeinige Abwehr zu spielen. Den Jungs von Germania gelingen noch fünf Treffer.
    Eine kuriose Szene zwischen Abwehr und Torhüter führt zum zweiten Gegentor. Endstand: 11:2.

    Eine traurige Nachricht in eigener Sache: Während des Trainings am Dienstag, 30.09.2014 erlitt Lenny Sobert eine Verletzung des Schlüsselbeins und fällt für 6 Wochen aus.
    Lieber Lenny, wir wünschen Dir auf diesem Weg gute Besserung und freuen uns schon jetzt, wenn Du wieder für uns stürmst!

  • E II: Das Zepter aus der Hand gegeben...

    Das Zepter aus der Hand gegeben…..

    haben am 3. Spieltag nicht nur die Jungs von Germania Wernigerode E II. Ein beherzter und verheißungsvoller Spielbeginn gegen den SV Blau Weiss Schwanebeck am 28.09.2014 ließ ein spannendes und siegreiches Spiel erwarten. Zunächst sah auch alles danach aus, als Glenn Marquordt in der 10. Spielminute aus dem Mittelfeld heraus einen Angriff startete und mit einem sicheren Pass auf Egor Gapchenko das 0:1 einleitete und dieser auch sicher traf. Nur 3 Minuten später in der 13. Minute setzte sich der Verteidiger, Fernando Müller, im Mittelfeld gegen seinen Kontrahenten durch, gab den Ball mit einem Pass zu Egor Gapchenko weiter, der den Ball sicher zum 0:2 im gegnerischen Tor versenkte. Es ging heftig zur Sache in diesem Spiel und Körpereinsatz war gefragt und auch angesagt. Nach einem umstrittenen Strafstoß, den der Schiedsrichter in der 16. Spielminute, nach einem angeblichen Foul im eigenen Strafraum, gegen das Germaniateam verhängte, verkürzten die Schwanebecker  auf 1:2. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause. Mit einer komplett neuen Abwehr und zwei neuen Mittelfeldspielern ging es in die 2. Halbzeit. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass dies keine so gute Entscheidung gewesen ist. Zunächst konnte Georg Löwen mit einem starken Lauf durch das Mittelfeld in der 27. Minute einen Pass zu  dem sich in Position gebrachten Egor Gapchenko spielen, der dann zum 1:3 in das gegnerische Tor einschoss. Im Gegenzug der Schwanebecker, nutzten diese einen Abwehrfehler konsequent aus und verkürzten in der 29. Minute auf 2:3. Die Leistungen des Schiedsrichters sind aus meiner Sicht eher einseitig orientiert gewesen. Mit einem nicht gepfiffenen Foul gegen Egor Gapchenko, der in Richtung Tor unterwegs war, untermauert diese Einschätzung. Ein im Anschluss gegebener Freistoß nach einem Foul durch Egor Gapchenko erhitzte dann die Gemüter und hatte eine Verwarnung gegen Moritz Trosin zur Folge. Das Spiel wurde indes auch härter und schneller. Teilweise hatten die Germania Jungs dem läuferischen Potential der Schwanebecker nichts entgegen zu setzen. Auch nicht alle Einwechselungen machten sich bezahlt. Im Gegenteil, konditionelle Defizite und fehlendes Zweikampfverhalten machten sich breit. So ist auch zu erklären, dass in den folgenden Minuten  der Gegner, wie in der 32. Minute zum 3:3 ausglich und in der 37. Minute mit dem 4:3 die Führung übernahm. Als die Schwanebecker  in der 38. Minute auf 5:3 erhöht hatten, war Handlungsbedarf für den Trainer angesagt. Es wurde nochmals ausgewechselt. Die Startaufstellung im Mittelfeld sollte noch einmal ran. Wie sich zeigte eine richtige Entscheidung, aber vielleicht dennoch zu spät. Die Germaniakids erzielten nach einem starken Lauf über den linken Flügel durch Til Legler, der den Ball zu Momo Grimmecke passte und dieser Egor Gapchenko bediente, der durch geschicktes Ausspielen des Torhüters in der 40. Spielminute das 5:4. Es schien noch alles offen zu sein. Mit aufmunternden Worten motivierte der Mannschaftskapitän seine Mannen. Aber nach dem 6:4 für die Schwanebecker in der 44. Minute schien die Luft raus zu sein.

    Fazit:  Am Torhüter  Maurice Schulze lag es nicht. Schwächen erkannt, nun gilt es an ihnen zu arbeiten und                nicht jede gutgemeinte Geste bei der Auswechslung ist im Sinne der Mannschaft. Durch den Trainer gut            vorbereitete Spieler stärken das Team.

    Spieler:    Maurice Schulze – Fernando Müller – Glenn Marquordt – Georg Löwen – Philipp Spangenberg –                       Bendix Liebl – Jonas Meißner – Liliano Pfeiffer – Moritz Trosin – Til Legler – Momo Grimmecke –                       Egor Gapchenko

  • C II - Mädchen: Schlussspurt kam zu spät

    In einem Nachholspiel des dritten Spieltages unterlag unsere zweite C-Mädchen-Mannschaft knapp mit 2:1 bei den Jungen von Germania Halberstadt III. Eigentlich sah es in den ersten Minuten noch ganz gut aus. Doch irgendwie war beim Pass- und Stellungsspiel der Wurm drin.

  • Auswärtsschwäche erneut in Blankenburg gezeigt

    Bei strömendem Regen sahen die wenigen Zuschauer zunächst ein ausgeglichenes Spiel der beiden Kontrahenten.

  • Heimsieg gegen Fortuna Halberstadt

     

    Nach dem Pokalspiel vor drei Wochen behielt Germania auch im Punktspiel gegen Fortuna Halberstadt die Oberhand. Jedochtaten sich die Germanen zunächst schwer und fanden erst nach etwa einer Viertelstunde ins Spiel.

  • Germanias D-Mädchen siegen in Elbingerode 3:4 (1:2)

    Aufgrund  eines kurzfristigen Ausfalls spielten die Wernigeröder Mädchen mit 2 Spielern weniger gegen die Jungs von TuS Elbingerode. Gleich zum Anpfiff starteten die Mädchen überaschend gut ins Spiel und  erarbeiteten sich viele Chancen, von denen eine zum  1:0 von Jessica Fricke genutzt wurde.

  • Kantersieg der C Mädchen gegen den HFC

    Kantersieg der C Mädchen gegen den HFC

    In ihrem ersten Spiel in der Landesliga in dieser Saison trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf den Halleschen FC. Bei besten äußeren Bedingungen setzten die Germaniaspielerinnen den Gegner von Beginn an unter Druck.  Bereits in der ersten Spielminute setzte sich Telse an der linken Strafraumgrenze gegen drei Hallenserinnen durch und erzielte aus kurzer Distanz das 1:0. Das gab der Mannschaft die nötige Sicherheit für das weitere Spiel. Mit gefälligen Spielkombinationen über die Außenpositionen und gutem Spiel gegen den Ball wurden weitere Torchancen herausgespielt. Einen platzieren Schuss von Josi konnte die Hallenser Torhüterin nicht festhalten; im Nachsetzen gelang Ronja in der 8. Spielminute das 2:0. Mit zunehmender Spieldauer drängten die Germaniamädchen mit hoher Laufbereitschaft den Gegner immer weiter in die eigene Spielhälfte zurück. Telse gelang mit einem Schuss aus 16 Metern in der 11. Minute das 3:0. Die Gäste aus Halle kamen in der ersten Spielhälfte nur selten gefährlich vor das Germaniator. Mit einer starken Abwehrleistung durch Jula, Sarah und Lea und einer aufmerksamen  Laurie im Tor wurden die Angriffe der Hallenserinnen frühzeitig unterbunden. Mit guten Spielzügen konnte die Germania bis zur Halbzeitpause durch zwei schöne Tore von Toni und einem Tor von Ronja auf 6:0 erhöhen. Das Halbzeitergebnis hätte durchaus höher ausfallen können (müssen); allein vier Mal rettete das Aluminium für die bereits geschlagene Hallenser Torhüterin.

    Nach dem Wiederanpfiff ließen die Germaniaspielerinnen nicht nach und setzten ihr gutes Aufbauspiel fort.  Durch ein variables Spiel und gelungene Spielverlagerungen wurden zahlreiche weitere Torchancen herausgespielt werden. Telse, Josi, Jula, Toni nutzten einige davon und erhöhten bis zur 58. Spielminute auf 12:0. Die Hallenserinnen fanden keine Mittel gegen das kompakte Spiel der Germania. In der Schlussphase ließ jedoch die Konzentration im Torabschluss etwas nach. Nach einem Konter über die rechte Seite erzielten die Gäste aus Halle ihren Ehrentreffer zum 12:1 Endstand

    Fazit: Ein hochverdienter Sieg nach überlegenem Spiel, in der die gesamte Mannschaft überzeugen konnte. Es wurden kaum Torchancen zugelassen. Die Mannschaft hat die vor dem Spiel besprochene Strategie klasse umgesetzt. Die Einstellung, Motivation und insbesondere die Laufbereitschaft waren die Grundlage für den Erfolg.

    Aufstellung:

    Laurie Bölling, Sarah Kubath, Jula Tropschug, Annika Adolf, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Fischer, Lea Brandenburger, Christin Helmstedt

  • Kantersieg der C Mädchen gegen den HFC

     

    In ihrem ersten Spiel in der Landesliga in dieser Saison trafen die C-Juniorinnen von Germania Wernigerode auf den Halleschen FC. Bei besten äußeren Bedingungen setzten die Germaniaspielerinnen den Gegner von Beginn an unter Druck.  Bereits in der ersten Spielminute setzte sich Telse an der linken Strafraumgrenze gegen drei Hallenserinnen durch und erzielte aus kurzer Distanz das 1:0. Das gab der Mannschaft die nötige Sicherheit für das weitere Spiel. Mit gefälligen Spielkombinationen über die Außenpositionen und gutem Spiel gegen den Ball wurden weitere Torchancen herausgespielt. Einen platzieren Schuss von Josi konnte die Hallenser Torhüterin nicht festhalten; im Nachsetzen gelang Ronja in der 8. Spielminute das 2:0. Mit zunehmender Spieldauer drängten die Germaniamädchen mit hoher Laufbereitschaft den Gegner immer weiter in die eigene Spielhälfte zurück. Telse gelang mit einem Schuss aus 16 Metern in der 11. Minute das 3:0. Die Gäste aus Halle kamen in der ersten Spielhälfte nur selten gefährlich vor das Germaniator. Mit einer starken Abwehrleistung durch Jula, Sarah und Lea und einer aufmerksamen  Laurie im Tor wurden die Angriffe der Hallenserinnen frühzeitig unterbunden. Mit guten Spielzügen konnte die Germania bis zur Halbzeitpause durch zwei schöne Tore von Toni und einem Tor von Ronja auf 6:0 erhöhen. Das Halbzeitergebnis hätte durchaus höher ausfallen können (müssen); vier Mal rettete das Aluminium für die bereits geschlagene Hallenser Torhüterin.

    Nach dem Wiederanpfiff ließen die Germaniaspielerinnen nicht nach und setzten ihr gutes Aufbauspiel fort.  Durch ein variables Spiel und gelungene Spielverlagerungen wurden zahlreiche weitere Torchancen herausgespielt werden. Telse, Josi, Jula, Toni nutzten einige davon und erhöhten bis zur 58. Spielminute auf 12:0. Die Hallenserinnen fanden keine Mittel gegen das kompakte Spiel der Germania. In der Schlussphase ließ jedoch die Konzentration im Torabschluss etwas nach. Nach einem Konter über die rechte Seite erzielten die Gäste aus Halle ihren Ehrentreffer zum 12:1 Endstand

    Fazit: Ein hochverdienter Sieg nach überlegenem Spiel, in der die gesamte Mannschaft überzeugen konnte. Es wurden kaum Torchancen zugelassen. Die Mannschaft hat die vor dem Spiel besprochene Strategie klasse umgesetzt. Die Einstellung, Motivation und insbesondere die Laufbereitschaft waren die Grundlage für den Erfolg.

    Aufstellung:

    Laurie Bölling, Sarah Kubath, Jula Tropschug, Annika Adolf, Ronja Deicke, Josephin Westphal, Telse Wagner, Antonia Fessel, Laura Fischer, Lea Brandenburger, Christin Helmstedt

  • Einen wohlverdienten Sieg ....

    Einen wohlverdienten Sieg.....

    errangen am vergangenen Wochenende die E II - Junioren von Germania Wernigerode in einem, doch auf Augenhöhe stehenden Spiel, gegen die JSG Huy. Die Germaniajungs hatten es gegen die ebenfalls gut agierende Mannschaft der JSG Huy nicht leicht. Es wurden zwar viele Angriffe eingeleitet und auch gute Möglichkeiten erspielt.

  • Deutlicher Sieg für C I Mädchen im Freitagsspiel

     

    Das Auswärtsspiel der C I Mädchen gegen Grün Weiß Hasselfelde wurde auf den Freitag vorgezogen. Dabei gingen die Germaniaspielerinnen aufgrund der zuletzt gezeigten Ergebnisse favorisiert in die Partie. Nachdem es fast den ganzen Tag geregnet hatte, war der Boden aufgeweicht und rutschig.